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K-L-M

Notstromaggregat

Empfohlene Beiträge

K-L-M
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag: (bearbeitet)

Das Thema beschäftigt mich oberflächlich immer wieder. Öfter über das Thema "Hacker" gestolpert.

Würde gerne Eure Meinung dazu hören.

 

1. Sehe ich zu schwarz?

2. Wenn nein was tun? ( z. B. Einfamilienhaus)

 

Bin sehr gespannt auf Antworten !

 

Herzlich

 

Klaus

bearbeitet von K-L-M
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Landstreicher
Geschrieben

Notstromaggregat oder in Kombi mit BHKW??

Oder nur bei Stromausfall, Eigenversorgung??

  • Gefällt mir 1
K-L-M
Geschrieben

Bei Stromausfall, BHKW kenne ich nur relativ groß?

gynny.m
Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb K-L-M:

1. Sehe ich zu schwarz?

2. Wenn nein was tun? ( z. B. Einfamilienhaus)

1. nein

2. würd mich auch interessieren

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Hessenspotter
Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb K-L-M:

Bei Stromausfall, BHKW kenne ich nur relativ groß?

BHKW braucht Fremdanregung was doof ist.

 

Infrastruktur des Hauses muss dafür ausgelegt sein, d.h. Trennschalter um das ganze Haus vom Netz zu nehmen und später auch alles wieder ans Netz an zu legen.

 

Möglichkeit 1: Man hat nen Trecker daheim = Notstromgenerator via Zapfwelle Kosten ca. 2-3t€ (18.-22KVA)

Möglichkeit 2: Vollwertiger Stromerzeuger im Keller bietet sich gerade bei Häusern mit Heizölheizung an. Nutzung ist aus Steuerlichen Gründe auch okay (https://www.wa-stromerzeuger.de/aktuell/heizoel-in-notstromanlagen/) Kosten 1000€ (5,5KVA Generator) plus Brauchluft und Abgasabführung und einen Raum im Keller.

 

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tollewurst
Geschrieben (bearbeitet)

Standard 6kW Stromaggregat. Das kann man tragen, lässt sich per Seilzug starten und reicht für fast alles aus.

Der Elektriker kann die Technik im Haus recht einfach so machen das man den Strom einspeisen kann.

Die Aggregate sind so günstig das ich um sicher zu sein zwei kaufen würde. Das Problem ist wenn die einmal gelaufen sind muss man die wieder außer Betrieb nehmen, also Sprit runter und konservieren. Macht man das nicht und lässt es nicht regelmäßig laufen kann es zu Problemen kommen.

Daher ist ein Probelauf immer blöd. Das Zweite also damit man auf Nummer sicher geht das eines läuft.

Ich habe mir für die Firma zwei billige gekauft, einmal gebraucht und hat super geklappt.

 

bearbeitet von tollewurst
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Thorsten0815
Geschrieben

Dann immer in Kombination mit einem vollen, gut verstecktem Öltank. ;) 

Das Zeug wird, je länger eine solche Situation andauert, begehrter werden.....

Gut dämmen! Nachts kein Licht, .........dunkle Gedanken. O:-) 

 

Gibt es etwas Konkretes, das diese Massnahmen, allgemein oder im Einzelnen rechtfertigt?

Ohne es konkret beantworten zu müsse, also ja/nein.

 

Bei "Nein", Ende, bei "Ja":

Grosse Verluste bei kurzen Unterbrüchen absichern, oder Langzeiteinsatz in abgelegener Gegend? Klima? Geplante Einsatzzeit? Wartungsaufwand, eigene, technische Fähigkeit? Ersatzteilversorgung, Kraftstoffversorgung? Mobilität? 

 

Was wäre Dein mögliches "Hacker Szenario"?

Ganz grob vielleicht?

 

 

Interessantes Thema! :-))!

K-L-M
Geschrieben (bearbeitet)

Danke sehr für die Infos bisher.

 

1.  2016 haben Hacker (angeblich Russland) die Ukraine einige Stunden vom Strom getrennt.

Genau das beunruhigt mich.

 

2. Habe Gas von Fernleitung. Vermute stark, ohne Strom geht da nix. Auf Vorrat geht auch nicht.

 

3. Also „Generator“ mit Benzin?

 

4. Nachts kein Licht bei längeren Ausfall ist logisch. Also sollte der Generator möglichst auch leise sein.

 

5.Wieviel Benzin zu bunkern wäre ist auch die Frage. Sicher mehr, viel mehr als erlaubt.

 

6 Sonnenkollektoren usw. Sind sicher auch eine Alternative. Aber Dachrichtung und vor allem hohe Bäume sind ein Problem. 

Die Bäume hier in München auf Verdacht zu fällen grenzt an Lynchjustiz.

 

7. Welchen Aufwand würde es bedeuten Strom für z.B. 4 Wochen für 4 Personenhaushalt mit eingeschränktem Verbrauch (Hauptsache .Handy geht :)) zu speichern?

 

8. Was geht denn alles nicht, selbst mit Generator? Wasser, Gas.

....?

 

Je mehr man überlegt um so ärgerlicher wird diese Abhängigkeit. Gas ist da, gerade im Winter ganz schlimm.

 

Gut, Toilette im Garten ginge ja. Der Hund muss sich dann an Gummistiefel gewöhnen. 

 

Ein Kamin und genügend Holz sollte auf jeden Fall vorhanden sein.

 

Das Thema ist je länger man überlegt um so schwieriger.

 

Ich nehme z.B. als älterer Mensch 

schon lange täglich 2 Tabletten.

Länger als 2 Tage kann ich die nicht absetzen. Werde jetzt mal schauen wie lange die überhaupt zu horten sind. Hat sich schon einmal einer von Euch Gedanken über wichtige Medizin gemacht?

Gibt doch Ärzte hier, Meinung ?

 

Aber selbst ein realistischer Optimist wie ich kommt da schon heftig ins grübeln!!

 

Wir sind gegen „alles“ versichert aber dafür nicht. Wie soll das auch gehen?

 

Herzlich

Klaus

 

Nachtrag, habe ein kleines „Gartenhäuschen“ wird mit Aussentank Propangas beheizt.

Werde mal unauffällig die Stadt befragen welche Tankgrösse genehmigt würde!

 

Werde berichten.

bearbeitet von K-L-M
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Sailor
Geschrieben

Nettes pdf von der Bundesregierung: Was bei einem Blackout geschieht.  https://www.tab-beim-bundestag.de/de/pdf/publikationen/buecher/petermann-etal-2011-141.pdf

 

Es wurden auch schon mal versucht, ein Krafdtwerk in die Luft zu jage. Die hatten aber einen kleinen programmierfehler gemacht:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Saudi-Arabien-Cyberangriff-haette-Explosion-ausloesen-koennen-Ermittler-sind-alarmiert-3996010.html

Ich würde einen Dieselgenerator nehmen. Das Problem, Diesel wird mit der zeit schlecht. Bakterien freuen sich über Biodiesel. https://de.wikipedia.org/wiki/Dieselpest

 

Ein Haus mit Ölheizung (gut gedämmt) und ein Dieselgenerator für den Strom wäre schon recht sicher.

Dann braucht man noch Lebensmittel und viel Wasser.  In den ersten tagen kann man mit einem Vorschlaghammer und Taschenlampe sicher noch etwas aus dem Supermarkt holen. Licht, Kühlung und Kassen gehen ja nicht mehr. Als Mitglied eines Schützenvereins hat man dan noch sein 45'er magnum mit genügend Munition dabei, gegen Überfälle und so.

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Landstreicher
Geschrieben

Strom benötigen wir in allen Lebenslagen.

Unsere Haushalte sind stark abhängig vom Strom.

Ohne Strom läuft nichts, vom Kühlschrank angefangen, bis zur Heizung usw.

Wir hier in Deutschland müssen uns nicht so viel Sorgen machen, weil wir ein sehr gut ausgebautes Stromnetz haben.

Klar sie sind alle vernetzt, aber im Falle eines Falles hast du schon recht, wenn das Stromnetz von Hackern

lahm gelegt würde. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, ausschliessen kann man es nicht. 

Ich habe mir auch schon überlegt, ein Aggregat zuzulegen, aber aus ganz anderen Gründen.

Was ist wenn Starkregen oder sonstige Wassermassen, den Stromfluss lahm legen, was dann??

Dann läuft der Keller/Haus voll, weil die Pumpe nicht läuft. Der Schaden kann dann höher sein als so ein Stromaggregat kostet.

So sind die Motive verschieden, aber im Prinzip geht es ums selbe, "STROM".

 

Caremotion
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb K-L-M:

Das Thema beschäftigt mich oberflächlich immer wieder. Öfter über das Thema "Hacker" gestolpert.

Würde gerne Eure Meinung dazu hören.

 

1. Sehe ich zu schwarz?

2. Wenn nein was tun? ( z. B. Einfamilienhaus)

 

Bin sehr gespannt auf Antworten !

 

Herzlich

 

Klaus

Hallo Klaus 

 

Da ich fast täglich mit dem Thema "Hacker" zu tun habe und das ganze aus einer anderen Perspektive sehe würde ich sagen du siehst das zu schwarz. Speziell der angesprochene Fall in Russland bzw aus Russland ist etwas ganz anderes. 

 

ein ATA Hack ist zwar nicht ohne ist aber vom Aufwand her enorm und wird hier zulande nicht so einfach umgesetzt.Da gibt es ganz andere Systeme die deutlich interessanter sind.

 

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tollewurst
Geschrieben

Es geht ja wenn nur um primären Stromausfall. Da reicht ein Benzin Aggregat aus. Wichtig ist Benzin einmal im Jahr tauschen, das wird schlecht und zündet nicht mehr.

Diesel mit Zusatz hält sich länger, aber die Aggregate starten mit Batterie und sind deutlich schwerer. Hat man eine Ölheizung kann man das Dieselaggregat auch mit Heizöl betreiben.

Wenn der Ston langfristig ausfällt wird’s eh sehr komplex. Da braucht man dann einen guten Mix aus erneuerbaren Energien.

Also Solar, Photovoltaik, Wind, Raps.....

Ich möchte langfristig auch ein autarkes Haus haben, haben das auch schon mal geplant aber die Kosten.....

Hessenspotter
Geschrieben

Günstige China Aggregate auf Benzin Basis haben den Nachteil mit dem Kraftstoff wie schon oben erwähnt. Aus dem Grund sind Dieselaggregate mit Heizölanschluss zu bevorzugen. Es sollte die auch teilweise noch mit mechanischem Starter geben. Aber ab einer gewissen Leistung ist ein elektrischer Starter unumgänglich. Heizöl ist auf Grund fehlender Biospritanteile um ein Vielfaches länger lagerbar als Diesel und Benzin. THW, Katastrophenschutz und Feuerwehr verfügen teilweise über sog. Notfallkraftstoff (Benzin) der durch Zusätze und Entfall des Biokraftstoff deutlich länger Lagerbar ist als normales E5/Super Plus. 

 

Alle Aggregate sollte 2-4 mal jährlich laufen (nicht unter 1/2 Stunde) um eine Betriebssicherheit zu Gewährleisten. Ölwechsel alle 2 Jahre oder 100-150h. Mindestgröße für ein 3-4 Personen Haushalt würde ich mit mindestens 6-7kva veranschlagen. 

 

Ein optimales Haus hat Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung, Erdwärmeflächenkollektoren zum Heizen/Kühlen und einen Holzofen mit Wasserwärmetauscher als Backup für den Winter. Dooferweise liegt sowas im Bereich von 25.000-50.000€ (Je nach Material, Eigenanteil an Arbeit, Besonderheiten und Haus etc.). 

 

Sonnenkollektoren und Holzofen mit Wasser/Wärmetauscher (1500-1800€ ohne Verohring und Pufferspeicher) sind wohl am einfachsten nach zurüsten. Ersteres macht auch nur bei ausrechender Fläche und Sonnenstunden Sinn. 

  • Gefällt mir 3
Heiliheizer
Geschrieben

Hallo, 

spannendes Thema!

 

Einer meiner Kunden hat ein solches Aggregat einbauen lassen. Hauptgrund war hier Hochwasser und damit das Problem mit elektrischen Wasserpumpen. 

Dieses Teil läuft mit Heizöl/ Diesel und springt innerhalb ein paar Sekunden nach Spannungsabfall automatisch an. Kosten waren glaube ich inkl. Einbindung in Hausnetz irgendwo bei 7000-8000 €. 

Hab mir da auch schon mal Gedanken gemacht. Holzzentralheizung und Thermische Solaranlage mit über 20 m2 hätte ich schon.

Das hilft aber ohne Strom gar nichts.

 

Aber wenn man die Geschichte weiterspinnt: Stellt euch vor: Kein Strom im Winter und du hast das einzige Haus in dem in der Nacht Licht brennt und es warm ist.

 

entweder man baut sich wie in Florida Stormshutters vor die Fenster und Türen oder man legt sich ein paar Waffen zur Abwehr zu.......

fridolin_pt
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Heiliheizer:

legt sich ein paar Waffen zur Abwehr zu.......

Die 45er als Teil der Ausstattung würde ja schon erwähnt.

Hessenspotter
Geschrieben (bearbeitet)

Um mal von dem "Prepper" Gedönse weg zu kommen, so kann es durchaus berechtigte Gründe haben sein Haus zu "elektrifizieren" bei Stromausfall. In einem Smart-Home mit elektr. Schlössern usw. ist man ohne Strom am A..... Oder das Haus wo meine Schraubergarage ist, bei leichtem Hochwasser bzw. starken Niederschlägen ,"schwimmt" das Haus das leider in einer Lehmwanne steht, auf und eine Lenzpumpe springt alle 20-30 Minuten an um eine Bilge von 50-100L zu leeren, wenn das nicht erfolgt. Steht der Keller nach ein paar Stunden unter Wasser.

 

Um mal die "fiktiven" Szenarien real werden zu lassen (oder anders der Grund wieso ich mich damit auskenne). Flugplatz 4-5km entfernt vom Ort auf einem Berg ohne fließend Wasser und Strom. Wasserversorgung, Grauwasser aus Regenwasser (Algenbildung in den Tanks, Chlorung nicht möglich ) was nichts für empfindliche Nase ist. Frischwasser wird alle paar Monate in 2x1000L Palettenpacks ausm Dorf geholt. Abwasser muss alle paar Monate aus den Lagerbehältern abgeholt werden (lecker ...)

 

Stromversorgung 3KVA Hatz-Einzylinder Diesel, stemmt die Hauptarbeit für Innenraumbleuchtung und einfaches Werkzeug. Es läuft auch eine kleine PV Anlage mit 2 Segmenten mit Einspeisung in ein Batteriepack aus alten Autobatterien, aber das "taugt" nix. Der kleine Generator läuft aber nicht dauerhaft. Er muss durch die jeweilige Person gestartet werden, entweder mechanisch (ankurbeln) oder wenn die Batterie voll genug ist via E-Starter. Für großere Arbeiten (Schweißen) oder kleinere Feiern steht noch ein 6kVA und ein 12kVA zu Verfügung. 2 Mal im Jahr wird der große 165kVA Generator angeschmissen, 1 Mal zur Überprüfung und Wartung und das andere Mal fürs Flugplatzfest. Das Ding gabs günstig aus einem ehem. Bedarfskrankhaus (Kalte Krieg) das zurück gebaut wurde. Da der Flugplatz in einem Wasserschutzgebiet steht, stehen alle Generatoren in einem eigenen Gebäude mit einer Öldichten Wanne. Befeuert "leider" über normalen Diesel von der Tanke, weshalb dem Stabilisator hinzu gefügt wird. Diesel wird über Kanister getankt und diese Wiederrum über einen ADR zugel. Dieseltankstelle auf Palette die im Bereich der Flugzeugtankstelle steht. Heizung (wenn dann benötigt) über eine Gasheizung mit normale Gasflaschen.

 

 

Merke, wenn ich mein Haus aus berechtigten Gründen mit einem Notstromaggregat auszurüsten will. Dann gibt es gute Möglichkeiten dafür (bevorzugt Heizöl). Will ich hingegen mein Haus in einer "katastrophensicheres Haus" umwandeln, dann artet das aus. Mit Wasserbevorratung usw. und man sollte seinen Wohnort ändern ...

 

 

 

 

 

 

Ein bisschen Infomaterial vom CCC, wie einfach es teils wirklich unbeabsichtigt zu starken Netzschwankungen kommen kann. Und damit verbundene gesteuerte Blackouts von Netzteilen zur Erhaltung der Netzfrequenz.

 

 

bearbeitet von Hessenspotter
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planktom
Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Hessenspotter:

Befeuert "leider" über normalen Diesel von der Tanke, weshalb dem Stabilisator hinzu gefügt wird.

warum ? selbst das > BSI = Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik < empfiehlt nach einer durchgeführten Studie :

Zitat

Die durchgeführten Analysen führen zu der dringenden Empfehlung, Netzersatzanlagen künftig nicht mehr mit Diesel sondern ausschließlich mit schwefelarmem Heizöl zu betanken und zu betreiben, sofern die Motoren-Hersteller der NEAs den Betrieb mit Heizöl zulassen...

 

vor 38 Minuten schrieb Hessenspotter:

Diesel von der Tanke, weshalb dem Stabilisator hinzu gefügt wird

ihr habt immer nur die benötigte menge auf vorrat bzw.für maximal 90 tage? auch hierzu meint das BSI :

Zitat

Bislang werden hauptsächlich Biozide gegen Mikroorganismen als Additiv eingesetzt. Damit wird aber nur der Folge der Degradation von Dieselkraftstoff mit FAME-Anteil entgegen gewirkt. Die Degradation des Diesels und damit die Bildung von Wasser und Säuren ist über die Additivierung mit Bioziden nicht vermeidbar.Für die Langzeitlagerung von Diesel mit FAME-Anteil wären Additive erforderlich, die den Zerfall des Diesels unterbinden oder ausreichend hemmen. Hierfür ausreichend wirksame und hinreichend nebenwirkungsfreie Additive sind derzeit aber nicht bekannt

aus den gründen sind mbm bei feuerwehr & co.heutzutage synthetische kraftstoffe pflicht,wenn ich nicht irre...

planktom
Geschrieben

FAME =Fatty Acid Methyl Ester =Biodiesel

Hessenspotter
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb planktom:

ihr habt immer nur die benötigte menge auf vorrat bzw.für maximal 90 tage? auch hierzu meint das BSI :

Ja der Tank hält ca. 3-4 Monate. Sind nur 300L

planktom
Geschrieben

und warum kein heizöl? die alten motoren schlucken den doch

das bsi hat im text ja auch die steuerliche situation beschrieben

Zitat

3.4.3Steueraspekt
Im Leitfaden für die Planung, Einrichtung und den Betrieb einer Notstromversorgung in Unternehmen und Behörden verweist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf folgende Regelung:
„Heizöl darf auch unter steuerlichen Gesichtspunkten als Kraftstoff in Notstrom- und Netzersatzanlagen verwendet werden. Die Rechtsgrundlagen hierfür finden sich in § 2 Abs. 3 i.V.m. § 3 Abs. 1 Nr. 1 des Energiesteuergesetzes (EnergieStG). Besondere Anmeldepflichten sind damit nicht verbunden. Es muss sich bei den Stromaggregaten um ortsfeste Anlagen handeln. Der Begriff "ortsfest" wird in § 3 Abs. 2 EnergieStG wie folgt definiert: "Ortsfest im Sinn dieses Gesetzes sind Anlagen, die während des Betriebs ausschließlich an ihrem geografischen Standort verbleiben und nicht auch dem Antrieb von Fahrzeugen dienen." Daher werden auch eigentlich mobile Stromerzeuger von dieser Begünstigung erfasst (nur darf während der Stromerzeugung der Standort nicht verändert werden).
Diese Angaben beruhen auf Informationen des Zoll, sind aber aus rechtlichen Gründen nicht verbindlich.“ (Zitat Ende)
Bundesamt

wobei letzter satz ja auch wieder die unverbindlichkeit dieser aussage beschreibt.mbm gibts eine verbindliche aussage nur gegen kostenerstattung...wir sind ja schliesslich in D :D

Hessenspotter
Geschrieben

Das ist ne gute Frage, werde dass mal dem Vorstand so bei tragen. Bin die Tage erst darüber gestolpert dass das mit Heizöl geht und legal ist.

fridolin_pt
Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Hessenspotter:

Ja der Tank hält ca. 3-4 Monate. Sind nur 300L

10.000 Lit. Das geht ne Weile.

Hessenspotter
Geschrieben

Gerade vorhin noch mal in mich gegangen ... Heizöl ist kein Problem an Orten die beheizt sind ... Der Generatorenraum/Tankstelle sind nicht beheizt. Im Winter würde man unter die Filtrierungsgrenze des Heizöls kommen (5C), im Winter ist nämlich auch immer Winterdiesel drin. Im Sommer könnte man eine Beimischung fahren, aber wegen 6-7 Monaten Sommerbetrieb jedes Mal die komplette Anlage spülen ... 

planktom
Geschrieben

du must doch nur bei der bestellung angeben, dass du frostsicheres heizöl brauchst...

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