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Superwilly

Motorkontrollleuchte brennt

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Superwilly
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Letzter Beitrag:

Moin, bei mir leuchtet die motorkontrollleuchte. Er läuft aber einwandfrei. Leider erreiche ich meine Werkstatt nicht zum auslesen und ich wollte am Wochenende ne Ausfahrt machen. Was meint ihr...kann ich damit trotzdem bis Montag fahren?

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aprilliahubert
Geschrieben

Haupschalter aus  5 min warten Hauptschalter  ( Batterietrennschalter) wieder ein .... 90 % ist sie aus.

Ist der Motordeckel richtig zu ????

Superwilly
Geschrieben

Probiere ich mal. Hatte die Motorhaube auch offen! Danke erstmal

Superwilly
Geschrieben

Hat geklappt. Jetzt blinkt er nur die ganze Zeit im Warnblinker. Es ist iwie die Alarmanlage. Jemand ne Idee?

Irix
Geschrieben

Fuer 20,-  mal ein OBDII Lesegeraet kaufen.

 

Wenn du ein Android Smartphone hast dann einen mit Blutooth und bei iPhone einen mit WLAN.

 

Dann kannst du zumin.d Standardfehler auslesen und Reseten.

 

Gruss

Joerg

Superwilly
Geschrieben

So, Problem gelöst. Warnleuchte war die Motorhaube bzw. der Sensor. Warnblinker war der panikalarm. 20 sec auf der FB und gut war! Viel Dank Euch!👍

P.s. Hab keinen Bock auf diese ODB Sachen. Hab bei anderen Fahrzeugen gemacht und fand das hat mehr Verwirrung verursacht als es geholfen hat! Das Forum hier hat mir wieder mal super geholfen! Besser als ODB😉

Irix
Geschrieben

Ausloeser fuer CEL gibts 100.te. Wie soll da einer aus der Ferne da richtig raten?

 

Gruss

Joerg

Superwilly
Geschrieben

Hat aprillahubert doch top hinbekommen!! Das war übrigens NICHT ironisch gemeint!! Sondern ernst!

aprilliahubert
Geschrieben

kann dir nur noch den tipp geben bau die Alarmsirene aus.

 

 

Superwilly
Geschrieben

Das Horn ist schön draußen!

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      und haben sich kaum getraut den CS zu berühren.
      Das Video wurde erfolgreich abgedreht, am Ende habe ich Monti noch angeboten, ein paar Meter am Kamerastativ vorbei zu fahren.
      Er fand das Angebot überwältigend, meinte aber, dass er sich das nicht zutraue, er habe den Führerschein noch nicht so lange.
      Gefahren ist er dann auf dem Beifahrersitz, gefahren ist Navid, der hat schon Erfahrung mit seinem 1er BMW.
       
      Alles gutgegangen, die Jungs sind glücklich, haben sich überschwänglich bedankt.
      Das Video wird selbstverständlich nach Erscheinen gepostet. 
       


    • Zum Thema 360: der Modena ist im Vergleich zu seinem Vorgänger ein total anderes, meiner Meinung nach um Welten besseres Auto, wenn man sich erst mal an die gewachsenen Ausmaße und die schlechtere Übersichtlichkeit gewöhnt hat (ähnlich wenn man einen 964 mit einem 996 vergleichen würde). Dank seines Alu-Rahmens ist der Wagen enorm stabil und verwindungssteif, nichts knarzt mehr wie beim 355. Die Bedienung ist absolut leichtgängig und ergonomisch, die Sitzposition perfekt, lange Strecken sind ohne Probleme wie Krampf im rechten Fuß (355!) abspulbar und meines Erachtens ist auch die Verarbeitung sehr gut (ich kann Leute nicht verstehen, die sich an sichtbaren Schrauben an der Türinnenverkleidung und Kabelsträngen an der Lenksäule stören).
       
      Die ersten Modelle hatten noch kein Xenon, es stand anfänglich auf der Aufpreisliste und wurde im Zuge der Modellpflege (2001?) in die Serienausstattung aufgenommen. Was die Ausleuchtung angeht, sind die Xenonscheinwerfer übrigens sehr gut.
      Das Leder ist sehr fein (feiner als bei Porsche) und könnte bei schlechtem Umgang Abnutzungsspuren aufweisen. Ist wohl alles eine Sache der Pflege und des Umgangs.
       
      Was den Zahnriemen angeht, schreibt Ferrari wie beim 355 einen Wechsel alle drei Jahre oder alle xx Kilometer vor (habe die Zahl vergessen, 60000 km?, auf jedenfall erreicht man die drei Jahre meist vorher). Im Gegensatz zum 355 muß beim 360 der Motor aber nicht mehr ausgebaut werden, die Rückwand hinter den Sitzen ist demontierbar und dadurch läßt sich der Zahnriemen bei eingebautem Motor wechseln. Das erspart Arbeitszeit und somit natürlich Kosten. Beim 355 waren es 2500 bis 3000 Euro, beim 360 ca. die Hälfte.
       
      Der Zahnriemenwechsel ist auf jeden Fall durchzuführen, ich würde keinesfalls aus Kostengründen darauf verzichten. Lieber das Geld in die Wartung, als einen kapitalen Motorschaden ohne Garantie. Auch beim Wiederverkauf ist ein lückenloses Scheckheft Pflicht, zumindest bei neueren Fahrzeugen wie 355 oder 360. Ich würde keinen Gebrauchten ohne kaufen.
       
      Was die F1 angeht, ist sie gegenüber der aus dem 355 stark verbessert (z.B. E-Gas) und auch im Zuge der Modellpflege beim 360 softwareseitig aktualisiert worden. Was genau gemacht wurde, kann ich Dir leider nicht sagen, nach Aussagen anderer scheint das Softwareupdate jedoch eine Verbesserung gebracht zu haben (kürzere Schaltzeiten). Überhaupt die F1: ich würde auf jeden Fall empfehlen, ein Modell mit F1 vorher ausgiebig zu testen. Eine Probefahrt allein reicht m.E. dafür nicht aus. Die Vor- und Nachteile erschließen sich erst nach längerer Nutzung und man braucht sicher auch länger als einen Tag, um sich überhaupt einmal an diese Art der Gangwechsel zu gewöhnen. Generell kann man sagen, daß die Schaltwechsel bei hohen Drehzahlen (hoch und runter) absolut perfekt sind. Mit Fuß und Hand kriegt man das nicht so optimal hin. Auf der Rennstrecke und auch auf der Autobahn bringt das schon Vorteile, da man sich ganz auf die Strecke und den Verkehr konzentrieren kann, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Auf der anderen Seite erkauft man sich diese Vorteile mit Abstrichen beim Langsamfahrkomfort. Die Kupplung macht ständig auf und zu, was ein gefühlvolles Anfahren erschwert. Das führt einerseits zu höherem Verschleiß und verbranntem Geruch beim Anfahren mit etwas zu viel Gas und erfordert andererseits einen extrem gefühlvollen Gasfuß, was an Steigungen oder beim Abbiegen zusätzlich erschwert wird. Hier ist der Kupplungsfuß ganz klar im Vorteil. Man muß außerdem sagen, daß die 6-Gang Handschaltung im 360 butterweich und exakt zu schalten ist, kein Vergleich mehr zum 355 (der auch nicht sooo schlecht war). Das metallische Klacken beim Gangwechsel, die offene Kulisse und eine Preisersparnis von 8000 Euro auch bei Gebrauchten gibt es quasi kostenlos dazu.
       
      Zu erwähnen wäre auch, daß die kurzen Schaltzeiten im Sportmodus (hier gibt die Elektronik auch selbständig Zwischengas beim Runterschalten und das ASR greift später ein) immer mit der harten Fahrwerkseinstellung gekoppelt sind. Jetzt verlaufen die Gangwechsel mit kurzen Schaltzeiten zumindest subjektiv jedoch harmonischer ab als im Normalmodus. Wenn man aber aufgrund von schlechter Fahrbahn und gemäßigtem Tempo die komfortablere Fahrwerkseinstellung und dennoch die kurzen Schaltzeiten möchte, ist dies leider nicht möglich. Ferrari sollte meiner Meinung nach diese zwei Funktionen entkoppeln.
       
      Was die Lebensdauer der Kupplung angeht, hält diese beim F1 etwa halb so lang als bei der normalen Handschaltung, was in etwa 30000 km zu 60000 km entspricht.
       
      Wie gesagt, man muß ausprobieren, welches Getriebe zu einem am besten paßt und das geht nur nach ausführlichen Testfahrten in verschiedenen Verkehrssituationen.
       
      Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
       
      Gruß,
      skr

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