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Ferrari 812 Superfast "en détail"


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Am 12.6.2018 um 07:55 schrieb AC/DC_Gallardo:

Das erinnert mich an eine alte Top Gear Folge mit dem Alfa 8C, wo Clarkson genau diese Frage gestellt hat, kann ein Auto ein Kunstwerk sein.

Er sagt nein, da ein Auto immer einen Zweck verfolgt.

 

Ausser der 8C, er ist zum niederknien schön und klingt traumhaft.

 

Aber er ist nicht besonder gut verarbeitet, fährt sich nicht wirklich gut und Sachen wie Komfort oder Praktikabel kennt er überhaupt nicht.

 

Deshalb ist nach seinem Gusto der 8C wirklich ein Kunstwerk.

 

 

Hugo, wie schaut dies aus deiner Profi-Sicht aus?

 

Das ist natürlich eine feine Argumentationskette...

Clarkson eben.

Aber aus meiner Sicht trotzdem falsch.

 

Am 12.6.2018 um 08:31 schrieb emuman:

Kann ein Gebäude ein Kunstwerk sein? Ich denke, es ist ähnlich wie bei einem Auto, es gibt Elemente, die nicht dem Zweck dienen und allein betrachtet Kunstwerke sind, z.B. Ornamente, Chromleisten oder Außenmaße, die allein der Erzeugung eines bestimmten Ausdrucks dienen. Das Gesamtobjekt bleibt aber in der Regel zweckdienlich, bis zu dem Zeitpunkt, an dem es nur noch als Anschauungsobjekt dient. Dann kann auch ein Gebäude oder Auto zum Kunstwerk werden.

 

Nein, ich lehne es ab, ein Gebäude zum Kunstwerk zu erklären. Ebenso wenig wie ein Auto, unabhängig von "Schmuck" wie Ornamenten, Chromleisten und anderem Tand.

 

Autos, Häuser, Füllhalter, Uhren, Flugzeuge, Schiffe oder auch Küchengeräte, kurz alle Gegenstände mit einem Zweck können schön sein, interessant sein, aufgrund von perfekter Formgebung sogar den Eindruck erwecken, daß sie etwas von einem Kunstwerk haben.

 

Aber das sind sie nicht, denn es fehlt ihnen in aller Regel die Einzigartigkeit eines Kunstwerkes, die Zweckfreiheit und eben jener göttliche Hauch, der ein wirkliches Kunstwerk auszeichnet und es über seine reine Materialität hinaus unsterblich macht.

Was nicht heißt, daß es nicht Häuser gibt, die aufgrund ihrer gestalterischen Qualität, ihrer Einzigartigkeit und oft genug auch ihrer verschwenderischen Sinnbefreitheit an die Grenze zum Kunstwerk stoßen, Mies van der Rohes Barcelona-Pavillon ist so ein Beispiel.

 

mies-van-der-rohe-ludwig-barcelona-pavillon-g.thumb.jpg.300d00b715e37baf63240bc2528e90bb.jpg

 

Und auch im Automobildesign gibt es Beispiele, die jedenfalls in die Nähe zu einem skulpturalen Werk erreichen, aber mehr noch als die in der Regel nur einmal gebauten Häuser durch ihre Multiziplierbarkeit dennoch keine Kunstwerke sind. Der unglaubliche Lancia Aurelia B24 Spider ist solch ein Auto, auch der Ferrari Lusso:

 

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Dennoch bleiben auch solche Häuser, Autos, Schiffe und Flugzeuge Gegenstände, deren Formgebung aus einer Zweckerfüllung heraus entstanden ist und "nur" besonders gelungen und perfektioniert ist. Und es fehlt ihnen ebensosehr die "Sinnlosigkeit" aka Zweckfreiheit wie auch die Sinnhaftigkeit aka das über sich selbst hinaus weisende, in eine höhere Sphäre zeigende eines wirklichen Kunstwerkes, eines Gemäldes von Richter, einer Skulptur von Serra, eines Frescos von Tiepolo.

Sondern sie bleiben profane Gegenstände zur Zweckerfüllung.

 

Am 12.6.2018 um 07:04 schrieb tollewurst:

Ein Bild macht die Wand schöner und schluckt Schall. Ist die Mona Lisa jetzt doch nur ein überteuertes Passbild?

 

Hmmm. Ich liebe ja leere Wände. Und ziehe die Bilder lieber ab und zu aus dem Depot und betrachte sie versonnen. Oder aber bewundere sie als Leihgaben in gut kuratierten Ausstellungen. Das Bild als Wanddekoration ist mir eher fremd.

 

Puristische Grüße, Hugo.

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michi0536

Also ich würde mir sehr wünschen, dass Ferrari das Qualitätsniveau wieder radikal runterschraubt, mindestens auf 90er Jahre -Standard oder schlechter. Dann würden die enge Karos tragenden Deutschen en

Thorsten0815
vor 11 Stunden schrieb emuman:

es gibt Elemente, die nicht dem Zweck dienen und allein betrachtet Kunstwerke sind, z.B. Ornamente, Chromleisten oder Außenmaße, die allein der Erzeugung eines bestimmten Ausdrucks dienen.

Verzierungen als Kunst? Wertsteigernd?

Ich klebe dann schnell doch wieder Flammen ans Auto (mein ländlicher Kunstansatz). Oder Karbon Teile, bis Chrom wieder modern wird. O:-) 

Dann sind Bilder auch keine Kunst. Zu ihrer Zeit waren sie lediglich Wandverzierungen und Prunkobjekte oder Informationsträger. Die Maler waren also lediglich YouTuber aus einer anderen Zeit.

 

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Gast GT_MF5_026

Über Kunst zu sinnieren ist eigentlich philosophisch.

vor 15 Stunden schrieb hugoservatius:

Aber das sind sie nicht, denn es fehlt ihnen in aller Regel die Einzigartigkeit eines Kunstwerkes, die Zweckfreiheit und eben jener göttliche Hauch, der ein wirkliches Kunstwerk auszeichnet und es über seine reine Materialität hinaus unsterblich macht.

Was nicht heißt, daß es nicht Häuser gibt, die aufgrund ihrer gestalterischen Qualität, ihrer Einzigartigkeit und oft genug auch ihrer verschwenderischen Sinnbefreitheit an die Grenze zum Kunstwerk stoßen, Mies van der Rohes Barcelona-Pavillon ist so ein Beispiel.

Nichts ist ohne Zweck. Auch Kunst nicht. Und wenn der Zweck der Kunst nur die Kunst ist, so dient sie doch einem Zweck.

 

Und wenn wir schon von Barcelona reden - ist nicht die Sagrada Familia ein wahres Kunstwerk? Einzigartig ist sie ganz bestimmt. Den göttlichen Hauch hat sie sowieso und über ihre reine Materialität hinaus ist sie unsterblich. Selbst in ihrem unvollendeten Zustand ist sie grandios. Ob sie eine Zweck hat? Sie wird als Kirche bezeichnet. Allerdings wurde sie erst 2010, mehr als 100 Jahre nach der Grundsteinlegung überhaupt geweiht. Dass Sie kein Zweckbau ist, beweist schon die gefühlt unendlich lange Bauzeit von voraussichtlich 144 Jahre ab Grundsteinlegung - als mehr als 5 Generationen später - beweist eigentlich die Sinnfreiheit.

 

Gaudi sollte eine Kirche bauen. Doch letztlich ist die Sagrada Familia seine Passion und sein Zeugnis an seinen Gott. Einen weltlichen Zweck hatte sie für ihn nicht mehr.

 

Wenn man sich die Sagrada Familia in ihren unglaublich und unendlichen vielen Details anschaut, kann man sie nur als Gesamtwerk verstehen und ihrem historischen Baumeister nur mit allergrösstem Respekt begegnen. Für mich ist sie das faszinierendste Gebäude dieses Planeten und der Inbegriff eines architektonischen Kunstwerkes. 

 

Ein Auto dagegen, ist für mich auch kein Kunstwerk. Einzig bei Pagani mache ich da eine Ausnahme. Autos im Sinne von automobil waren sie nie und werden sie nie sein. Ihre Zweckbestimmung ist nicht die Fortbewegung sonder einzig ihre Einmaligkeit und Schönheit. Und eben deshalb sind sie Kunst.

Also am Ende befassen sich dieser Thread hier und der Portofino Probefahrt-Thread (bevor er abgedriftet ist) mit der gleichen dahinterliegenden Ursache - und die genau ist mein massiver Kritikpunkt an der Marke Ferrari aktuell sowie der Grund, warum ich aktuell keinen fahre (obwohl ich das gerne würde und auch in der neuen definierten jüngeren Zielgruppe liege und bis Alter 60 noch ein paar kaufen könnte).

 

Eine Marke hat einen gewisse eigene Strahlkraft (bei Ferrari gern sowas wie Mythos genannt), aber grundsätzlich muss sie gleichzeitig ausreichenden Wert liefern und kann sich mit einer Minderleistung nicht allzu weit vom Markenversprechen zu entfernen. 

 

Das Markenversprechen von Ferrari ist - so kann man das vielleicht mal behaupten - sowas wie ein Paket aus Mythos/Fahrerlebnis/Fahrleistungen und Design. Verarbeitungsqualität ist nichts, was man bekanntermaßen mit Ferrari identifiziert - also der Kritikpunkt beim 812 hier ist eigentlich irrelevant. 

 

Meinem Empfinden nach strengt sich Ferrari in der letzten Zeit freiwillig nicht häufig genug an, dem Kunden Wert zu liefern:

  • Der Portofino hat ein Weltklasse-Design, aber zu fahren ist das Auto leider langweilig. Ganz ehrlich - während der Probefahrt war ich froh, bald wieder in meinen schnöden R8 zurück zu kommen (gleich schnell, gefühlt schneller und mehr Spass). Für den gleichen Portofino-Preis würde mir Fahrerlebnis eines Performante kaufen wollen. Für ausgestattete 250 TEUR (plus 3% Preiserhöhung bis Auslieferung) hätte ich gern ein schnelleres Auto. Ja, es ist der Einsteiger-Ferrari. Aber mittlerweile gibt es Konkurrenz durch andere (wie ein AMG Mercedes), die irgendwie von unten drücken
  • Der 812 hat die Fahrleistungen, ist aber  ein Verbrechen an Design. Maskulöses Aussehen als Nachfolger des weiblichen F12? Unbestreitbar wird das kein Designklassiker - ja, das Auto ist neuer, aber sieht halt aus wie eine Corvette. Man hätte sich anstrengen können - hat beim Portofino geklappt, nur ist der zu lahm
  • 488... Löcher in den schönen 458 schneiden... Von vorne sieht der 488 aus wie ein Einbahnstrassenschild. McLaren hat mittlerweile die 2. Generation Carbon Fibre-Fahrgastzelle, der 488 Pista ist jetzt endlich das, wie der 488 hätte sein können. Nur dass a. die vernünftigen Autos immer erst als Sonderserie kommen und b. man die noch nicht mal (richtig) kaufen kann und c. der Pista vermutlich nur so genial geworden ist, weil der 720S als Standard-Sonntagsfahrermodell plötzlich so viel schneller war

Für mich hat man sich in der aktuellen Modellwelt entweder im Design oder in der Leistung nicht genügend angestrengt. Mir könnte man einen Portofino mit 670 PS verkaufen oder einen Pista Aperta für einen albernen Aufpreis gegenüber dem 488 Spider oder die 812 Technik mit F12 Aussehen, aber nix davon gibts. Schade.

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Am 11.6.2018 um 20:33 schrieb kkswiss:

Vielleicht ist das der Grund, warum einige Autos von Zanasi lackiert werden.:lol:

 

 

Am 11.6.2018 um 22:50 schrieb hohenb:

Wenn die Streifen beim scuderia von Zanasi waren so wie ich glaube dann auch nicht. 


Nö. Das waren doch die Jungfrauen aus Südpolynesien... O:-)

vor 1 Stunde schrieb F400_MUC:

 

Meinem Empfinden nach strengt sich Ferrari in der letzten Zeit freiwillig nicht häufig genug an, dem Kunden Wert zu liefern:

Also ich finde es gegen früher eigentlich ok was die momentan liefern. Lassen wir mal das Thema  mit dem Lack beiseite.

 

Früher hatte ich im 612 eine Blechschere als extra verbaut, im FF eine  Klima die ab dem ersten Tag nicht funktioniert hat, im Scuderia ein Loch im Tank usw. da hat sich viel verbessert. Seit dem Speciale eigentlich außer der Batterie und dem Lack nicht wirklich Dinge die es wert waren auch nur in die Werkstatt zu fahren und zu mosern.

 

 

Zitat
  • Der Portofino hat ein Weltklasse-Design, aber zu fahren ist das Auto leider langweilig. Ganz ehrlich - während der Probefahrt war ich froh, bald wieder in meinen schnöden R8 zurück zu kommen (gleich schnell, gefühlt schneller und mehr Spass). Für den gleichen Portofino-Preis würde mir Fahrerlebnis eines Performante kaufen wollen. Für ausgestattete 250 TEUR (plus 3% Preiserhöhung bis Auslieferung) hätte ich gern ein schnelleres Auto. Ja, es ist der Einsteiger-Ferrari. Aber mittlerweile gibt es Konkurrenz durch andere (wie ein AMG Mercedes), die irgendwie von unten drücken

AMG, Porsche  oder Jaguar sind schnell aber halt Massenware. Für das Geld möchte ich nicht ins Parkhaus gehen und da stehen zb fünf schwarze Turbos und meiner ist der sechste. 

Zitat
  • Der 812 hat die Fahrleistungen, ist aber  ein Verbrechen an Design. Maskulöses Aussehen als Nachfolger des weiblichen F12? Unbestreitbar wird das kein Designklassiker - ja, das Auto ist neuer, aber sieht halt aus wie eine Corvette. Man hätte sich anstrengen können - hat beim Portofino geklappt, nur ist der zu lahm
  • 488... Löcher in den schönen 458 schneiden... Von vorne sieht der 488 aus wie ein Einbahnstrassenschild. McLaren hat mittlerweile die 2. Generation Carbon Fibre-Fahrgastzelle, der 488 Pista ist jetzt endlich das, wie der 488 hätte sein können. Nur dass a. die vernünftigen Autos immer erst als Sonderserie kommen und b. man die noch nicht mal (richtig) kaufen kann und c. der Pista vermutlich nur so genial geworden ist, weil der 720S als Standard-Sonntagsfahrermodell plötzlich so viel schneller war

Für mich hat man sich in der aktuellen Modellwelt entweder im Design oder in der Leistung nicht genügend angestrengt. Mir könnte man einen Portofino mit 670 PS verkaufen oder einen Pista Aperta für einen albernen Aufpreis gegenüber dem 488 Spider 

Der Aperta hatte ja eigentlich nur einen Mini Aufpreis bzw. war billiger als das gleich ausgestattete Speciale Coupé.

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von der subjektiven Detailanalyse eines Fremdgegenstandes über Kunstphilosophie zur schnöden Datenblattdebatte ... interessanter Thread. 

 

Leider wurden ein paar wesentliche „en detail“ verschwiegen, u.a. aerodynamische Effizienz und Integration der fahrdynamischen Sensorik mit dem Fahrerlebnis. 800PS erlebt, überlebt und sogar noch den Führerschein behalten. Chapeau. Vor 5 Jahren schwierig, vor 10 Jahren unmöglich. 

 

Und nichts gegen den Vergleich mit dem R8, aber der Portofino ist ein anderes Fahrzeug. Wie ein C63s Coupe ein anderes Fahrzeug als ein C63s Kombi ist. Ohne ausgiebige Erfahrung (ein 45min Strassenaufenthalt zeigt nur einen Bruchteil des Fahrzeuges) schwer zu definieren, gebe ich zu. 

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Am 7.6.2018 um 17:05 schrieb 806:

Wer aber ein Muster an mechanischem Anspruch im Motorenbau haben will, wird die Nachteile in Kauf nehmen.

Bin sonst so gar nicht in der me-too-Fraktion, aber: sensationell schöner Text. Ich danke Dir.

 

Rifledriver:
People unfamiliar with them [Ferrari] often equate "Hand made" with "Perfection".
Nothing can be further from the truth.
 

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Thorsten0815
Am ‎07‎.‎06‎.‎2018 um 17:05 schrieb 806:

Das Unischwarz hätte auch mit weniger Orangenhaut lackiert werden können und ein gleichmäßigerer, tiefere Farbe erzeugender Lackauftrag wäre von Vorteil in Anbetracht des Preises.

 

 

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Also ich bin ja kein Lackexperte und achte normal nicht so sehr auf diese Details, aber gestern stand ich im Stau neben einen Audi S5, Unischwarz. 

Das war richtige Orangenhaut an ähnlicher Position wie hier im Bild, nur noch grossflächiger und, vielleicht weil ich von oben schaute, erschreckend deutlich zu sehen. Hoffentlich kam der nicht so vom Werk. 

Bei Ferrari hat die Orangenhaut ja schon Tradition ? aber bei deutschen Premiumherstellern ???

 

Kann es sein, dass dies auch den neuen Lacken geschuldet ist?

Um mal wieder bei meinen Einzellergehirn- laienhaften Vergleichen zu bleiben:

Würdet ihr wirklich Gisele Bündchen aus dem Bett schmeissen und nicht Benutzen, weil ein linker Zehennagel nicht blasenfrei lackiert ist? Und dann Fotos vom Nagel machen, nachbearbeiten und ins Netz stellen? :D

 

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AC/DC_Gallardo

Dein Vergleich hinkt wieder einmal mehr.

 

Du kaufst ja die Gisele nicht und behälst sie dann, bis du sie wieder verkaufst.

 

Noch dazu ist sie (anzunehmenderweise) nicht in einer Fabrik entstanden, wo der Kunde für einen blasenfrei lackierten Zehennagel bezahlt hat.

 

 

Roman

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Markus Berzborn

OK, ich musste erst mal googeln. Kenne mich mit Models nun wirklich nicht aus. :)

 

Ansonsten: nicht übel, aber meine Frau gefällt mir besser.

 

Gruß

Markus

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Markus Berzborn

Was die Kunstdiskussion angeht, ein einfaches Beispiel:

 

Wenn ich mir ein Brot schmiere, um es zu essen, ist das keine Kunst.

Schmiere ich mir ein Brot um des Schmierens willen, dann ist es Kunst.

 

Gruß

Markus

Markus Berzborn
vor 16 Stunden schrieb tollewurst:

Dann sind Bilder auch keine Kunst. Zu ihrer Zeit waren sie lediglich Wandverzierungen und Prunkobjekte oder Informationsträger.

 

Das ist nicht korrekt. Wie kommst du darauf?

 

Gruß

Markus

vor einer Stunde schrieb Markus Berzborn:

OK, ich musste erst mal googeln. Kenne mich mit Models nun wirklich nicht aus. :)

 

Ansonsten: nicht übel, aber meine Frau gefällt mir besser.

 

Gruß

Markus

Bilder? :D

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