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Moses Blackhero

Neue Geschäftsidee für Bentley! (nur so ein Gedanke)

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Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Nun, ich kann mir schon vorstellen, daß der anno 2004 präsentierte Chrysler C 300 stilistisch dem Bentley Arnage abgekupfert ist (der Brooklands kam erst anno 2008).

Sogar irgend ein Rapper soll darüber einmal ein Stück verfaßt haben, laut Wikipediaeintrag zu dem Chrysler :lol: 

 

Nun, dem damaligen RR-Chefstilisten Graham Hull ist mit dem Arnage/Seraph wirklich seinerzeit ein guter Wurf gelungen. Letztere sind zwei der wenigen Autos, die mir formal besser gefallen als ihre Vorläufer, die SZ-Modelle. Die Linienführung des Brooklands hingegen stammte nicht mehr von dem im Jahre 2001bei Bentley ausgeschiedenen Graham Hull, sondern von seinem Nachfolger, Dirk van Braeckel, der auch schon den ersten Continental GT und den Flying Spur entworfen hatte. 

 

Und was die Nepal-Modelle (Continental R und T sowie SC und Azure) betrifft, war Mr. Hulls kundige Hand auch bei deren Formgebung zu spüren, auch wenn der Grundentwurf für den Conti R nicht aus dem Hause Rolls-Royce, sondern aus dem Studio der Designer Ken Greenley und John Heffernan stammte :)

 

Ja, und der berühmte gelbe Continental T Mulliner ist mir sogar "persönlich" bekannt: ich habe den Wagen vor drei Jahren in Baden-Baden beim Oldtimertreffen zum Geburtstag der Firma Rolls-Royce selbst in Augenschein nehmen können, aber er befand sich in einem für den Anlaß traurigen Zustand: die Front war noch voller angebackener Insekten von der Anfahrt, und das Leder, insbesondere das des Fahrersitzes, sah verschlissen und teilweise etwas rissig aus...offensichtlich hatte es noch nie "Connolly Hidecare" gesehen :(

 

Nun ist es aber in Fachkreisen angeblich unstrittig, daß die Karosserie des Continental R stilistisch sehr gelungen war.

Im Vergleich zum SZ hatte sie ja auch völlig neu gestaltet werden können. 

Dazu kam das herrliche, zu hundert Prozent von Graham Hull gestaltete Interieur der Nepal-Modelle - mitsamt dem, was ich als das schönste Armaturenbrett der jüngeren Autogeschichte bezeichnen möchte :-)

 

Beim Brooklands...er gefällt mir auch sehr gut, aber die schnittige Grazie des Vorgängers hat er doch abgelegt, finde ich. 

 

Oder vielmehr: er hat sie ablegen müssen (?)

 

Man sieht recht deutlich, daß die Firma bei der Entwicklung des Brooklands nicht nur karosseriebautechnisch näher an der Basis, die der Arnage bzw. der neue Azure bereitstellte, hatte bleiben müssen: seine Karosserie ist nicht nur ganz wesentlich eine modifizierte Arnage/Azure-Karosserie, sondern auch das Armaturenbrett des Brooklands ist weitgehend identisch mit dem der älteren viertürigen bzw. kopflosen Brüder, wenngleich im Detail noch wertiger gestaltet.

 

Technisch hingegen ist er das sehr viel modernere Auto als sein Vorläufer; die Nepal-Modelle basieren ja doch immerhin noch in ihrer technischen Grundstruktur auf dem Silver Shadow.

bearbeitet von Ferrarinarr
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Markus Berzborn
Geschrieben

Detailliert wie immer. :)

 

Gruß

Markus

Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Danke Dir sehr, Markus. Hoffentlich habe ich nichts Wesentliches ausgelassen...

 

Und was die Frage von Moses Blackhero betrifft: die Probleme mit den Nockenwelle hatten eigentlich nur die Arnage T von den Modelljahren 2002-2006; nur selten wurde ein Arnage R aus den gleichen Jahren von diesem Thema betroffen.

 

Es war im Internet meines Wissens nach die Rede davon, daß die elektronische Steuereinheit des T-Motors in jenen Jahren nicht gut an die Charakteristik der Nockenwellensteuerung angepaßt worden war (ich verstehe es leider nicht ganz, daß das Problem darin gelegen haben solle). Vielleicht hatte man bei der Leistung auch einfach zu hoch gepokert...

 

Bei anderen Modellen waren oft auch die Zylinderkopfdichtungen ein Problem, wobei es sich dabei vor allem um ein "Leiden" der Turbomaschinen handelt; sowohl im Turbo R als auch in seinen Derivaten; es ging angeblich, mal mehr, mal weniger, noch bis ca. 2006 weiter mit den Problemen um die ZK-Dichtungen.

John Elder Robison, der amerikanische Experte (und mein Mit-Aspie :lol:) meint, es läge einerseits zum einen am hohen Mitteldruck der Turbomaschinen, sowie zum zweiten an unvorsichtigen Eignern, die die thermisch stark belasteten Motoren einfach nicht sorgfältig warm und wieder kalt führen, sowie drittens auch an unzureichender Wartung des Wagens :( 

 

Zur Anmerkung sei noch gesagt, daß die in thermischer und mechanischer Hinsicht weit weniger stark belasteten Saugerversionen  (die es bis 1996 ja auch noch gab) generell in viel geringerem Maße mit dem Problem der ZK-Dichtungen zu kämpfen haben.

 

Fürs Modelljahr 2007 wurde aber Abhilfe geschaffen: alle Sechsdreiviertelliter-Bentleys bekamen neue Zylinderkopfdichtungen aus laminierten Metallen (diese sind wesentlich robuster und werden angeblich heutzutage auch bei älteren L410-Motoren, wie der Sechsdreiviertelliter offiziell heißt, generell eingebaut, wenn dieser mal neue ZK-Dichtungen braucht). Und beim Ventiltrieb wurden die Standard-Stößel durch neuartige, äußerst verschleißarm arbeitende Rollenstößel ersetzt.

 

Seither ist der Kittel geflickt :)

 

bearbeitet von Ferrarinarr
Airstreamer
Geschrieben

Mein Schrauber des Vertrauens sagte mir ähnliches zu meinem ContiT, absolut wichtig ist ein langes warmfahren des Motors und später nach längerer Fahrt ein ordentliches  Abkühlen mit laufender Maschine.

 

Natürlich auch bei den Temperaturen wie wir sie momentan haben  keine langen Dauergasfahrten unter Volllast. 

 

Es versteht sich von selbst bei mir, dass ich dies einhalte und immer einen Blick auf die Oel und Wassertemperatur habe.   

 

Der vorherige Eigentümer meines Fahrzeuges hatte für seinen gesamten Fuhrpark einen eigenen KFZ-Meister angestellt, der regelmäßig alle anfallenden Servicearbeiten an den Fahrzeugen ausführte.

 

Mein ContiT wurde jedoch in den letzten 10 Jahren nur noch selten bewegt und so habe ich nach dem Kauf vorigen Jahres ersteinmal jede Menge an Verschleißteilen und Wartungen durchführen lassen. Für die Gesamtmaßnahme der Arbeiten hätte ich auch ein Dacia Dokker neu kaufen können, aber nun weiß ich wo ich dran bin bei dem Fahrzeug. 

 

Man muss sich bewußt sein, dass trotz jeder Menge Bulletproof Technik einiges an komplexer Mechanik verarbeitet ist, die nach regelmäßiger Wartung verlangt ! 

 

Grüße Ralf

Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Ralf, 

 

genau das meinte auch John Elder Robison, das mit dem Warm- und Kaltfahren. Wobei es doch so ist, daß sorgsames Warm- und Kaltfahren bei jedem Motor notwendig sei - denke ich - aber bei Hochleistungsmotoren generell noch mehr als bei irgend einer gering belasteten Maschine :)

Ja, und das Kaltfahren hilft mWn vor allem dem/den Turboladern, lange zu halten, obwohl ich auch Saugmotoren kenne, die man kaltfahren sollte.

Ich habe mal gehört (bestätigen kann ich es aber nicht) daß Öle für derartige Autos noch bei Zimmertemperatur fast eine Konsistenz haben wie Rübensirup, nicht wie Salatöl (was bei den Leichtlaufölchen der Fall ist, die von weniger tollen Autos gefahren werden können und dürfen) :D 

Somit schmieren sie auch bei großer Hitze noch gut, aber...man sollte den Wagen nach dem Start dann erst mal 15 bis 30 Sekunden, je nach Außentemperatur, im Leerlauf tuckeln lassen, bis man losfährt. So lange braucht das Öl nämlich, um alle Schmierstellen zu erreichen (beim "Mazola"-Schmieröl in meinem Töfftöff geht diese Prozedur etwas schneller, wie ich am Tickern der Stößel sehr gut hören kann, das meist schon nach ca. 10 - 15 Sekunden Leerlauf plötzlich ganz leise wird). 

 

Ja, und was ich noch fragen wollte: weißt Du an Deinem Continental T (toller Wagen übrigens! :) Modelljahr 96 oder 97, nicht wahr?) auch Bescheid, ob der Voreigentümer früher regelmäßig das Kühlwasser sowie Getriebe und Diff-Öl gewechselt hat? Alle zehn Jahre spätestens - auch und gerade (!) bei geringer Laufleistung - sollten doch routinemäßig alle Öle bzw. Flüssigkeiten ausgetauscht werden, nicht wahr (gilt das nicht sogar für Brot-und-Butter-Autos)? 

 

Obwohl ich denke, Du hast diese Frage schon beantwortet: wenn ein sachkundiger Kfz-Meister den Wagen gepflegt hat, braucht man keine Angst zu haben. Der L 410 ist im Prinzip sehr robust, wenn man ihn nicht grob mißhandelt - Rolls-Royce-Maschinen sind angeblich wirklich so gut wie ihr Ruf B)

bearbeitet von Ferrarinarr
Moses Blackhero
Geschrieben
Am 27.5.2018 um 06:06 schrieb Gulliver:

Moses, das ist absolut richtig, der an sich schöne Brooklands darf bloß nicht neben einen Continental R parkieren, dann ist der ganze Schmelz hinweg und man erkennt, was das für ein klobiger Klotz im Vergleich zum Vorgänger ist.

Das ist es!!! Es wirkt zu klobig. Vorbei und Ade mit der typisch britischen Charme :cry:

 

 

Ferrarinar, Danke für die ausführliche Antwort. Ich dachte immer dass der Red Label besonders betroffen ist, hätte nicht gedacht dass der Arnage T am meisten Probleme verursacht.

Moses Blackhero
Geschrieben (bearbeitet)
Am 27.5.2018 um 06:06 schrieb Gulliver:

Der Continental R und T waren, so wie der Turbo-R und seine Derivate, die schönsten Modelle der wiedererfundenen Marke Bentley der modernen Ära.

Vergiß nicht den Silver Seraph/ Arnage. Keine anderen Autos haben bei mir jemals so ein starkes Haben-wollen-Gefühl hervorgebracht, nicht einmal der X308, und dieses Jaguar-Design hatte ich auch schon vergöttert. Kein Vergleich zu den "Manager-Schlitten" wie dem W140 oder dem E38 von BMW. Der Seraph bzw. der Arnage ist für mich der Schwanengesang dieser Marke. Alles was danach kam ließ mich kalt, selbst der 2006er Azure.

 

 

Ich habe aber auch bemerkt wie schlecht der RR SS gealtert ist, während das Schwester-Modell vom Bentley nach wie vor schön aussieht. Liegt es nur an der Emily? Oder an den anderen Schwellern? Keine Ahnung.

bearbeitet von Moses Blackhero
Moses Blackhero
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Ferrarinarr:

John Elder Robison, der amerikanische Experte (und mein Mit-Aspie :lol:) meint, es läge einerseits zum einen am hohen Mitteldruck der Turbomaschinen, sowie zum zweiten an unvorsichtigen Eignern, die die thermisch stark belasteten Motoren einfach nicht sorgfältig warm und wieder kalt führen, sowie drittens auch an unzureichender Wartung des Wagens :( 

Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass die meisten Luxusautos als Firmen-Leasing-Fahrzeuge zugelassen werden, dementsprechend werden die auch behandelt, nach dem Motto "Nach mir die Sintflut". Oder sie werden von Football-Spielern gekauft, die plötzlich zu Millionen gekommen sind und  nicht wissen, was sie mit dem Geld machen sollen. Ich finde es schade dass vor allem junge Menschen keinen Respekt vor teuren Autos haben. Da können die Hersteller noch so zuverlässige Technik bauen wie sie wollen, gegen die Dummheit ist nichts zu machen.

bearbeitet von Moses Blackhero
Markus Berzborn
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Moses Blackhero:

 Der Seraph bzw. der Arnage ist für mich der Schwanengesang dieser Marke. Alles was danach kam ließ mich kalt, selbst der 2006er Azure.

 

Alles relativ. Sicher sind die heutigen Modelle nicht mehr so ansprechend wie die alten. ABER: Gemessen an dem, was andere Marken heute so anbieten, gefallen mir auch aktuelle Rolls Royce- und Bentley-Modelle sehr gut.

Das wäre dann ähnlich wie der Unterschied zwischen synchronischer und diachronischer Betrachtungsweise in der Sprachwissenschaft. :)

 

Der Mulsanne ist ein schönes, recht dezentes Fahrzeug für meine Begriffe und setzt die Tradition der großen Bentleys gekonnt fort. Und der neue Rolls-Royce Phantom ist ganz eindeutig ein Phantom. Ist ja auch nicht immer einfach, Tradition und Markencharakter mit neuen, moderneren Designs zu verbinden. Ich finde, dass dies bisher bei RR und Bentley recht gut gelungen ist, im Gegensatz etwa zu Jaguar oder gewissen Aston Martins.

 

Gruß

Markus

 

 

Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Oder mal ganz konkret gesprochen, wenn jetzt - was natürlich nicht der Realität entspricht - eine Firma sagen würde, Du kannst als Dienstwagen Bentley oder Audi A8, BMW 7er, Mercedes S-Klasse oder Maserati Quattroporte haben (also jeweils die aktuellen Modelle), würde ich mich ohne eine Sekunde zu zögern für den Bentley entscheiden.

Und da schließe ich den Flying Spur ausdrücklich mit ein, der mir in der jetzigen Version sogar etwas besser gefällt als die Vorgängergeneration.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
erictrav
Geschrieben

Mit dem "aktuellen" Flying Spur bekommst du Technik  die Ende der 90er bis Anfang der 00er entwickelt wurde. Allein der alte gepimpte A3 Automatikwählhebel mit der Kulisse würde mich von dem Fahrzeug abbringen. 

Das Aussendesign find ich sehr angenehm. 

Da würde ich lieber das Original nehmen, einen Phaeton der letzten Baujahre, wenn möglich als Benziner. 

Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb Moses Blackhero:

Das ist es!!! Es wirkt zu klobig. Vorbei und Ade mit der typisch britischen Charme :cry:

 

 

Ferrarinar, Danke für die ausführliche Antwort. Ich dachte immer dass der Red Label besonders betroffen ist, hätte nicht gedacht dass der Arnage T am meisten Probleme verursacht.

Nun,  darüber sollte ich noch hinterherschicken, daß auch manche Red Labels und spätere Arnage R von dem Problem betroffen sind. Es hängt wohl aber wirklich stark mit den thermischen Verhältnissen in der T-Maschine (von '02 bis '06) zusammen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist der T mit 456 PS auch grundsätzlich auf Super Plus angewiesen, was wohl auch schon auf einen höheren Mitteldruck der Maschine hinweist.

 

Der L 410 scheint sich jedoch mit der Renovierung im MJ 07 wirklich gesundheitlich gefangen zu haben, als generell - zusammen mit zahlreichen Verbesserungen im Detail, die u. a. die Kühlung und Schmierung der Maschine betrafen - die neuen ZK-Dichtungen und die Mitsubishi-Lader kamen. Damals konnte die R-Maschine auf das Leistungsniveau des vorigen T gehoben werden, und der T konnte seinerseits nochmals eine Extra-Leistungsspritze bekommen. Und beim Brooklands kam dann nochmals eine Schippe drauf :D

bearbeitet von Ferrarinarr
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten schrieb erictrav:

Mit dem "aktuellen" Flying Spur bekommst du Technik  die Ende der 90er bis Anfang der 00er entwickelt wurde.

 

Ja und? Ich bin Ende der 90er nicht schlecht gefahren und mir ging es auch sonst ganz gut.

 

Mir ist auch nicht bekannt, dass ein alter A3 Achtgang-Automatik hatte.

Aber sei's drum. Ich finde sowieso, dass vier Gänge völlig ausreichen.

 

Mich hat sogar schon das 3-Gang-Getriebe im alten Mercedes 6.9 nicht gestört.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
erictrav
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Markus Berzborn:

Mir ist auch nicht bekannt, dass ein alter A3 Achtgang-Automatik hatte.

Das hat auch niemand behauptet. ?

Markus Berzborn
Geschrieben

OK, dann stört Dich nur das Design des Wählhebels.

Ich weiß noch nicht mal, wie ein Wählhebel eines A3 aussieht, ehrlich gesagt.

 

Gruß,

Markus

erictrav
Geschrieben

Wie der im alten Continental.

Der neue, ein 4-Türer folgt bald, basiert übrigens nicht mehr auf dem Phaeton, sondern auf dem Panamera. 

Man merkt den Unterschied schon recht deutlich.

Markus Berzborn
Geschrieben

Mich stören solche Details nicht die Bohne.

 

Gruß

Markus

Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Lieber Egon Grunelius, 

 

es ist ja sehr nett, wie Du ein sehr geschätztes Mitglied hierzuforum parodierst, aber bitte achte doch auch etwas auf Interpunktion und Rechtschreibung :wink:

 

Und Anne Clark ist keine Politikerin, sondern eine Postpunk/New-Wave-Sängerin und Dichterin - im Gegensatz zum leider anno 1999 verstorbenen Alan Clark. :lol: 

bearbeitet von Ferrarinarr
Markus Berzborn
Geschrieben

Dass überhaupt noch jemand Anne Clark kennt, ist doch schon bemerkenswert. :)

 

Gruß

Markus

Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Doch, Markus, sie ist mir noch aus meiner Jugend in den Achtzigern in guter Erinnerung. Ich muß gestehen, daß ich aber erst Jahrzehnte später nachlesen konnte, wie stilistisch einflußreich sie in der elektronischen Musik seinerzeit gewesen war :oops: Oder noch ist? Was ist aus ihr geworden?

 

Ich bin auf dem Gebiet der Musik eben ein "maverick", alles andere als ein Experte. Hat wohl mit meinem Knall zu tun, daß da bei mir das "Erfassungsvermögen" begrenzt ist. :)

 

 

 

bearbeitet von Ferrarinarr
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Was aus Anne Clark geworden ist?

 

Sie macht eigentlich immer noch das gleiche.

Für ein überschaubares, treues Publikum.

 

Aber ein Superstar, der Hallen füllt, war sie ja auch früher nicht unbedingt.

 

Ich bin aber sicher auch kein Spezialist für ihr Schaffen, habe ich immer nur am Rande mitbekommen.

 

Ich weiß noch nicht mal, welche Autos sie fährt.  :D

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
Ferrarinarr
Geschrieben
Am ‎30‎.‎05‎.‎2018 um 14:05 schrieb erictrav:

Wie der im alten Continental.

Der neue, ein 4-Türer folgt bald, basiert übrigens nicht mehr auf dem Phaeton, sondern auf dem Panamera. 

Man merkt den Unterschied schon recht deutlich.

Klar :)

 

Es muß so sein:den Phaeton, der den ersten beiden Continental GT-Generationen die Bodengruppe spendete, gibt es leider nicht mehr...

Markus Berzborn
Geschrieben

Was soll das heißen, der neue, ein 4-Türer?

Der Flying Spur war schon immer ein Viertürer.

 

Gruß

Markus

Gast amc
Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Ferrarinarr:

Es muß so sein:den Phaeton, der den ersten beiden Continental GT-Generationen die Bodengruppe spendete, gibt es leider nicht mehr...

Nun, man hätte ihn auch näher am A8 positionieren können, aber der Rohbau des neuen Continental GT erfolgt sogar auf der gleichen Rohbaulinie wie der Panamera - im Leipziger Porsche-Werk.

erictrav
Geschrieben (bearbeitet)

Porsche und Bentley sind ja auch in der gleichen Markengruppe, Audi nicht. Der Rohbau für den alten wurde auch schon in Sachsen gemacht, nur nicht bei Porsche sondern bei VW. Bentley hat keinen eigenen. Der Bentayga entsteht bei VW Bratislava, nur die Endmontage ist in Crewe.

wo die Karossen für den Mulsanne herkommen, weiß ich nicht. Werden aber auch nicht in Crewe hergestellt.

 

bearbeitet von erictrav

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