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Moses Blackhero

Neue Geschäftsidee für Bentley! (nur so ein Gedanke)

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Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag: (bearbeitet)

Die neuen Bentley mögen technisch über jeden Zweifel erhaben sein, aber meiner Meinung nach sind es gewöhnliche Protzautos für Neureiche.

 

Für traditionelle Bentley Boys bleibt zwar noch die Möglichkeit zum Gebrauchtwagenhändler zu gehen, aber da der Zahn der Zeit auch am schönsten Bentleys nagt, bleiben sie auch nicht von Mängel geschont (Rost, eingessesene Ledersessel, geringe Sicherheitsfeatures, nicht mehr zeitgemäßer Bremsweg, altmodische Chassis mit geringer Verwindungssteifigkeit usw.) Und da es auch seltene Autos sind, ist es schwierig das richtige Modell mit der gewünschten Farbkombination zu finden.

 

Es wäre doch Super wenn Bentley neben den neuen Baureihen auch die alten Modelle wieder ins Programm nehmen würde. Ein "alter" nagelneuer Turbo RT mit moderner Technik? Darf es auch ein Continental R sein im nagelneuen Glanz?

 

Was hält Ihr von der Idee?

bearbeitet von Moses Blackhero
Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben

Was vermisst Du denn an Technik am Turbo RT und Continental R?

Und was ist an einem aktuellen Mulsanne schlecht? Wieso soll der protziger sein als seine beiden Vorgänger? Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

 

Gruß

Markus

Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben

Was den Mulsanne betrifft: Ist einfach Geschmacksache. Ich mag nicht wie es aussieht. Er ist mir einfach zu hässlich. Ich konnte mich bis jetzt nicht mit dem Design anfreunden.

 

An den alten vermisse ich zum Beispiel eine gute Crashsicherheit und eine bessere Steifigkeit.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Hattest Du denn mal einen Unfall damit?

Ich höre jetzt wirklich zum ersten Mal, dass sich jemand bei einem Bentley ausgerechnet um die Crashsicherheit Gedanken macht. :)

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben (bearbeitet)

Nein, Gott bewahre. Ich hatte den Conti überhaupt nicht, fuhr früher einen Arnage R. Aber bei einer Mitfahrt bei einem Conti R eines Bekannten hat das Ding immer geknarzt wenn man über eine unebenhait fuhr.

bearbeitet von Moses Blackhero
Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben

War das der Sedanca mit den herausnehmbaren Dach?

 

Gruß

Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben

Das war ein Continental R, Bj 1999, kein Mulliner.

 

Könnte es auf ein Rostbefall hindeuten?

Thorsten0815 VIP CO   
Thorsten0815
Geschrieben

Eine (gute) Geschäftsidee wäre es, wenn man Deinen Vorschlag gewinnbringend umsetzen könnte.

 

Das stelle ich mir schwierig vor. Generell gefällt mir die Idee vom alten Design mit neuer Technik aber sehr gut.

Nicht nur bei RR.

Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Im Prinzip kannst Du sowas ja bestellen.

Wird nur eine Million oder eher mehr kosten.

Siehe Sonderanfertigungen bei Rolls-Royce und Ferrari (hier bereits mehrfach diskutiert, z.B. der Ferrari von Clapton).

Bentley hat ja auch schon für Brunei Geländewagen gebaut, als es offiziell noch gar keine markeneigenen gab.

 

Dass es ein so großes Interesse an Bentley-Modellen der 80er und 90er mit heutiger Technik geben würde, dass sich eine kleine Serie lohnen würde, wage ich hingegen zu bezweifeln.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben

Ich frage mich was ein Nachbau des Continental T Personal Commission kosten würde? Aber da ich nach den preis fragen muss, könnte ich es mir eh nicht leisten :(  Eine Million geht jan noch, aber 18 Millionen sind mir zuviel.

 

Ich wünschte den Gelben gäbe es auch als Linkslenker und mit 4 Sitzen. Der Silberne gefällt mir nicht.

Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb erictrav:

Jaguar baut seine neuen Oldtimer auch auf alte Fahrgestellnummern. 

So ein XJS Cabrio mit moderner Technik. Auch eine Überlegung wert. Ich frage mich ob es technisch auch möglich ist, eine alte Chassis zu verstärken. Dazu elektronisch ausfahrbare Überrollbügel wie beim 124er Mercedes Cabrio.

 

Ich vermisse die alten eleganten Autos. Ich glaube ich werde alt.

 

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Bitte keine Überrollbügel bei diesem schönen Auto.

Ich wüsste auch nicht, was man bei einem späten XJS Convertible an "moderner Technik" vermissen sollte.

Das ist sowieso kein Auto, um Rennen zu fahren.

 

Ich hätte den auch noch gerne als V12. Und schaue mich ab und zu schon mal um, was man da so findet.

Wie hier neulich in den Niederlanden.

 

Gruß

Markus

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bearbeitet von Markus Berzborn
erictrav   
erictrav
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Moses Blackhero:

Ich vermisse die alten eleganten Autos. Ich glaube ich werde alt

Genauso geht es mir auch. Ich kann mich nicht einmal für einen neuen Dienstwagen entscheiden 

 

hugoservatius   
hugoservatius
Geschrieben

Wobei ich nun ausgerechnet das XJS Convertible in der Facelift-Variante nicht so sehr gelungen finde, mit den riesigen, schwarzen Rücklichtern, den Plastik-Stoßstangen, und dem plumpen Airbag-Lenkrad, da war die erste Serie sehr viel eleganter und weniger amerikanisiert, aber natürlich im Vergleich mit anderen Autos aus der Zeit schon noch ein feines Auto.

Dennoch: 

Wenn das Convertible mit dem Zwölfzylinder-Motor, dann das Urmodell, am besten in British-Racing-Green oder Silbergrau, jeweils mit schwarzem Intérieur und den BBS-Kreuzspeichenfelgen.

 

Puristische Grüße, Hugo.

 

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt Gründe, die für das frühe Modell sprechen und Gründe für das spätere.

Zu letzteren gehört beispielsweise der überlegene 6-Liter-Motor.

Die Heckgestaltung war in der Tat beim Urmodell gelungener.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb erictrav:

Genauso geht es mir auch. Ich kann mich nicht einmal für einen neuen Dienstwagen entscheiden 

 

Immerhin bekommst Du einen. Ist doch auch schon was.

Ich muss immer alles selbst bezahlen. :)

 

Gruß

Markus

Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Markus Berzborn:

Bitte keine Überrollbügel bei diesem schönen Auto.

Ich wüsste auch nicht, was man bei einem späten XJS Convertible an "moderner Technik" vermissen sollte.

Das ist sowieso kein Auto, um Rennen zu fahren.

Die sollen ja auch nur rausgucken wenn man sie braucht. Unfälle passieren auch manchmal wenn man nur gemütlich cruisen will, ich habe in letzter Zeit sogar den Eindruck das GERADE dann Unfälle passieren wenn man relaxt ist und sich an die Verkehrsvorschriften hält. Da draußen sind dutzende von Verkehrsteilnehmern, die einem die Laune vermiesen, um sich an der Welt zu rächen. :angry:

Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Wir sind doch diese Autos in den 80er und 90er Jahren problemlos gefahren und leben noch.

Ich finde, man kann diese ganze Angst vor Unfällen auch übertreiben.

Mit dieser Geisteshaltung leisten wir nämlich wirklich den Kräften Vorschub, die künftig in Neuwagen eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung einbauen oder das selbst gesteuerte Fahren ganz abschaffen wollen.

Absolute Sicherheit gibt es nicht im Leben, noch nicht einmal, wenn man überhaupt nicht aus dem Haus geht.

Und sterben müssen alle. Wenn Deine Stunde gekommen ist, kannst Du nichts machen. Ob das im Auto ist oder durch einen Herzinfarkt oder sonstwo.

Dieses Bewusstsein muss erst einmal da sein.

Dann kann man auch sorgenfrei alte Autos fahren.

 

Gruß

Markus

 

bearbeitet von Markus Berzborn
  • Gefällt mir 2
Moses Blackhero   
Moses Blackhero
Geschrieben (bearbeitet)

Du hast ja im Prinzip Recht, wie oft geschehen schon Unfälle. Aber dennoch wäre es begrüßenswert wenn man bei einem schönen Klassiker für den Fall der Fälle das Todesrisiko weitgehend veringern könnte.

 

Ich habe mal bei Google das Bild eines verunfallten Corniche V entdeckt, das Auto hat sich allen Anscheins wohl überschlagen, der Fahrer kam leider ums Leben. Dabei lässt man es in so einem No-Sports-Auto auch nicht auf ein Crash ankommen. Das gab  mir zu bedenken. Ist schon ein grausamer Tot wenn man von 2,7 Tonnen zerquetscht wird.

 

Vielleicht bin auch ich nur ein etwas ängstlicher Zeitgenosse. Der Corniche V gehört übrigens zu meinen Traumautos. Vielleicht erfülle ich es mir bald.

bearbeitet von Moses Blackhero
Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Der Corniche V ist wirklich sehr gelungen.

 

Übrigens ist gerade ein Deutscher in der Schweiz in einem Tesla ums Leben gekommen, und der ist ja nun wirklich neu.

Es war noch nicht mal ein Unfallgegner beteiligt.

Der Tesla hat sich überschlagen durch einen Fahrfehler und ist dann in Flammen aufgegangen.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
hugoservatius   
hugoservatius
Geschrieben

Moses, ich finde die Idee nicht so prickelnd...

 

Wenn man moderne Technik haben möchte, dann sollte man ein modernes Auto fahren.

Die Verbindung "nostalgisches Aussehen" und "moderne Technik" finde ich ungefähr so spannend wie die in letzter Zeit vermehrt überall aus dem Boden schießenden "Stadtvillen" und Appartmenthäuser im Neo-Neo-Klassizismus mit Video-Überwachung und Fußbodenheizung.

 

Wenn ich den Stil, den Charme und die Aura eines Klassiker genießen möchte, dann sollte ich auch mit seiner Technik leben können, sofern diese in gutem Zustand ist. Und muß akzeptieren, daß auch mal ein außerplanmäßiger Werkstattaufenthalt notwendig wird, Ersatzteile sehr teuer oder gar nicht zu bekommen sind, sich der Besuch der Waschanlage verbietet und ein Überschlag unter Umständen eine schwerere Halswirbelverletzung nach sich zieht...

Genauso geht es mir mit einem klassischen Gebäude, da gibt es eben häufiger mal einen Rohrbruch, der Unterhalt ist aufwendiger, die Fußböden knarren und die Fenster sind nicht so dicht wie Neubaufenster.

 

Um beim Vergleich mit den Häusern zu bleiben:

Die furchtbaren Replika-Autos à la Excalibur, Panther J72 und ganz schlimm, Bugatti B 35 mit Käfer-Motor sind die apricotfarbenen Vollwärmeschutz-Plastikfenster-Toskana-Villen im Speckgürtel unserer Städte und der traurigen Halbprovinz.

Die meistens vorbildfreien, postmodernen Autos wie Wiesmann, BMW 507, Jaguar S-Type, VW New Beetle et al. sind die handwerlich gut gemachten, peinlich nostalgischen, neo-biedermeierlichen Stadtvillen und Appartmenthäuser in den besseren Vierteln unserer Großstädte.

Die mit moderner Technik hochgerüsteten Beacham-Jaguar E-Types, Mechatronic-Mercedes Pagoden und Memminger-VW-Cabriolets sind die entkernten, totrenovierten und seelenlosen Altbauten, bei denen höchstens noch die Straßenfassade Restelemente des Originals aufweist.

 

Aber ein gut gepflegter oder restaurierter Klassiker, gerne mit den Gebrauchspuren eines langen Autolebens, perfekt gewarteter, weitgehend originaler Technik und wahrscheinlich bei Regen beschlagenden Scheiben ist eben das Äquivalent zu einem feinen alten Haus in guter Lage mit den originalen Kastendoppelfenstern, knarzenden Parkettfußböden, ausgetretenen Treppenstufen aus Sollenhofener Platten und einer gepflegten Fassade aus dem originalen Material.

Und wenn mir so ein Haus zu unkomfortabel ist, nicht vernetzt genug und vielleicht auch nicht sicher genug, dann baue ich mir eben ein zeitgemäßes, modernes, perfektes Haus. Zu dem dann in der Regel ein perfekter Porsche Macan oder BMW i3 auch sehr gut paßt.

 

Apodiktische Grüße, Hugo.

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planktom VIP   
planktom
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Markus Berzborn:

Der Tesla hat sich überschlagen durch einen Fahrfehler

woher stammt diese information ?

hugoservatius   
hugoservatius
Geschrieben

Ein Porsche Macan ist ein perfekter, schneller und sinnvoller Wagen mit genügend Platz, mehr als genügend Leistung, exzellenter Verarbeitung und ausgezeichnetem Design.

Und bleibt nach meiner Erfahrung nach in der Regel nicht liegen.

 

Manchmal eher pragmatische Grüße, Hugo.

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