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michi0536

Marc W.

Da auch mein Betrieb ein solcher Destination Charger ist, möchte ich dahinter ein ganz großes Fragezeichen setzen. Tatsächlich will Tesla, dass wir den Strom den Tesla-Kunden schenken, was kaufmännisc

tollewurst

Wichtig wenn man Elektroauto fährt ist für die Länder zu spenden aus denen die seltenen Erden kommen. Die Eltern müssen ja die Beerdigung ihrer Kinder zahlen können die in den Minen bzw in der Umgebung gestorben sind.

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vor 2 Stunden schrieb fridolin_pt:

War doch klar dass das ein Fake ist. Aber ein passendes Symbol für den Elektrohype auf der Basis von Braunkohleverstromung.

Sollte man dann aber trotzdem nicht unkommentiert so im Raum stehen lassen. Vielen anderen (Über)Eifrigen bei Facebook und Co war das nicht gleich klar. 

vor 2 Stunden schrieb tollewurst:

Wichtig wenn man Elektroauto fährt ist für die Länder zu spenden aus denen die seltenen Erden kommen. Die Eltern müssen ja die Beerdigung ihrer Kinder zahlen können die in den Minen bzw in der Umgebung gestorben sind.

Sinngemäss kann man auch sagen, das unser gesamter Wohlstand auf dem Rücken derer getragen wird, welche sich nicht wehren können.

Wo will man mit der Aufzählung anfangen, und wo aufhören?

Das ist aber ein Thema, welches nicht in dieses Forum gehört.

  • Gefällt mir 3
Markus Berzborn

Ganz abgesehen davon sind die genannten Rohstoffe keineswegs unbegrenzt vorhanden, sodass von der gerne im Zusammenhang mit Elektromobilität bemühten "Nachhaltigkeit" nicht die Rede sein kann.

Es ist sogar die Frage, ob der Vorrat überhaupt ausreichen würde, wenn jetzt alle auf Elektroautos umsteigen würden. 

Nicht nur aus diesem Grund sehe ich die Zukunft eher bei synthetischen Kraftstoffen.

 

Gruß

Markus

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vor 17 Minuten schrieb Kurt_Kroemer:

Sinngemäss kann man auch sagen, das unser gesamter Wohlstand auf dem Rücken derer getragen wird, welche sich nicht wehren können.

Wo will man mit der Aufzählung anfangen, und wo aufhören?

Das ist aber ein Thema, welches nicht in dieses Forum gehört.

Doch, das gehört explizit zu einer guten Diskussion, das Thema von unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und in diesem Fall die nahezu dogmatisch vorgetragene Umweltverträglichkeit und generelle alternativlose Richtigkeit der Elektromobilität der Gutmenschen-Elektro-Jünger kritisch zu hinterfragen.

Im Gegensatz hierzu muss die Tatsache, dass der Wohlstand einer Gruppe immer auf dem Nachteil einer anderen Gruppe basiert nicht wirklich diskutiert werden, das ist einfach eine unumstössliche Grundregel, somit kein schlüssiges Argument für irgendeine Pro- oder Kontra-These.

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Die Rohstoff- und Produktionsbedingungsdiskussion gehört durchaus zu dem Thema, allerdings muss man da ziemlich tief graben damit es eine ernsthafte Diskussion wird. Vorräte, Auswirkungen der Förderung, aber auch die Recyclingquote hängt sehr stark vom einzelnen Rohstoff und der Weiterverarbeitung ab.

 

Unabhängig vom Antriebskonzept kann man da auch den Freunden der Voll-Aluchassis durchaus unangenehme Fragen stellen. Wie steht eine Minderemission an CO2 durch geringeren Verbrauch im Vergleich zu den negativen Effekten der Regenwaldabholzung (dort wird ein großer Teil des Bauxits im Tagebau gefördert)? Aluminiumtagebau ist auch nicht viel harmloser als das was bei der Förderung vieler seltener Erden geschieht.

 

Leider ist das Thema komplex und es ist sehr schwer zu belastbaren Zahlen zu kommen. Es gibt eine Reihe Studien, aber so richtig befriedigend ist das alles noch nicht.

Ketzerische Frage: 

 

Was passiert wenn man das Geld und die Ressourcen die in Riesenakkus für PKWs gehen stattdessen in Aufforstung investiert? Ist das am Ende vielleicht sinnvoller und auch für die CO2-Bilanz besser?

vor 20 Minuten schrieb michi0536:

Doch, das gehört explizit zu einer guten Diskussion, das Thema von unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und in diesem Fall die nahezu dogmatisch vorgetragene Umweltverträglichkeit und generelle alternativlose Richtigkeit der Elektromobilität der Gutmenschen-Elektro-Jünger kritisch zu hinterfragen.

Im Gegensatz hierzu muss die Tatsache, dass der Wohlstand einer Gruppe immer auf dem Nachteil einer anderen Gruppe basiert nicht wirklich diskutiert werden, das ist einfach eine unumstössliche Grundregel, somit kein schlüssiges Argument für irgendeine Pro- oder Kontra-These.

Grundsätzlich hast Du natürlich recht.

Ich für meinen Teil beuge mich jedoch den Regeln dieses Forums, welche politische Themen ausschliessen.

Um intensiv über diese Thema zu diskutieren sollten wir andere Foren nutzen.

Das wird mit der vorhandenen Studienlage kaum beantwortbar sein. Ich denke nahezu alle Studien verfolgen trotz aller “Unabhängigkeit” dennoch gewisse Ziele und haben detaillierte Fragestellungen ohne wirklich auf das große Ganze zu zielen. 

 

Ketzerische Frage: was wenn herauskommt, dass es am einfachsten wäre den Individualverkehr komplett zu verbieten? Akzeptieren wir das? 

 

Wollen wir eine rein naturwissenschaftliche Lösung oder auch eine ethische? Die kann dann ggf. ganz anders aussehen. 

 

 

Markus Berzborn
vor 29 Minuten schrieb michi0536:

Im Gegensatz hierzu muss die Tatsache, dass der Wohlstand einer Gruppe immer auf dem Nachteil einer anderen Gruppe basiert nicht wirklich diskutiert werden,

Doch, ich stimme dem nämlich nicht zu, und es widerspricht auch der klassischen liberalen Nationalökonomie.

Aber das kann man in der Tat hier nicht ausdiskutieren.

 

Gruß

Markus

tollewurst
vor 17 Minuten schrieb Markus Berzborn:

 

Doch, ich stimme dem nämlich nicht zu, und es widerspricht auch der klassischen liberalen Nationalökonomie.

Aber das kann man in der Tat hier nicht ausdiskutieren.

 

Ja? Dann erklär mal bitte.

  • Gefällt mir 1
Markus Berzborn

Man muss heutzutage sehr aufpassen. Da es sich beim Großteil der führenden Journalisten um letztlich sozialistisch orientierte Personen handelt, werden oft bis in das Bürgertum und sogar die Wirtschaftswelt unkritisch Aussagen als allgemeingültig oder verifiziert übernommen, bei denen es sich lediglich um Thesen und Theorien handelt, die auf Marx und andere zurückzuführen sind.

Das gleiche gilt für viele heutzutage moderne, immer wieder zu lesende ökologische Grundsätze, die bei näherer Untersuchung überhaupt nicht stimmen, z.B. dass die westlichen Industrienationen für den Plastikmüll in den Weltmeeren verantwortlich seien und vieles mehr.

 

 

vor 4 Minuten schrieb tollewurst:

Ja? Dann erklär mal bitte.

Dazu reicht schon ein VWL-Grundkurs.

Oder einfach noch mal Adam Smith "The Wealth of Nations" lesen.

 

Gruß

Markus

Das ist ja das eigentlich Schlimme: Wir können hier anscheinend Elektroautos nicht mal mehr diskutieren, weil sie POLITISCH sind. Richtig, nämlich politisch gewollt. Somit darf man nicht mehr fachlich oder naturwissenschaftlich hinterfragen oder kritisch diskutieren, weil es sonst automatisch eine (hier verbotene) politische Diskussion wird. Wahnsinn, oder? Der Zug ist für mich eh abgefahren. Es kommt die Elektromobilität, weil so gewollt, die Verbraucher werden zu Elektrojüngern, ein Gespräch mit einem Teslafahrer wird zu einer missionarischen Heilspredigt, die Forschung mit Wasserstoff, biologischen oder synthetischen Kraftstoffen wird aufgegeben.

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Thorsten0815
vor 7 Stunden schrieb tollewurst:

Wichtig wenn man Elektroauto fährt ist für die Länder zu spenden aus denen die seltenen Erden kommen. Die Eltern müssen ja die Beerdigung ihrer Kinder zahlen können die in den Minen bzw in der Umgebung gestorben sind.

Wobei diese, wenn überhaupt welche drin sind, in einem geschlossenen System sind und auch gut recycelt werden können. Im Gegensatz dazu fliegen die vielen seltenen Erden aus dem Kat einfach zu ca. 50% raus in die Luft und die Kinderarbeit war auch noch vergebens. ;) 

Thorsten0815
vor 5 Stunden schrieb Markus Berzborn:

Ganz abgesehen davon sind die genannten Rohstoffe keineswegs unbegrenzt vorhanden, sodass von der gerne im Zusammenhang mit Elektromobilität bemühten "Nachhaltigkeit" nicht die Rede sein kann.

Es ist sogar die Frage, ob der Vorrat überhaupt ausreichen würde, wenn jetzt alle auf Elektroautos umsteigen würden. 

Nicht nur aus diesem Grund sehe ich die Zukunft eher bei synthetischen Kraftstoffen.

 

Gruß

Markus

Elektroautos sind nachhaltiger als Verbrenner. Cradle to Cradle betrachtet.

Deswegen verdient man ja am, im und um das Elektrofahrzeug weniger.

 

In unserem System kann keine Firma ihre Produkte komplett gegen günstigere mit kleineren Margen austauschen.

Das ist systemisch nicht möglich. 

Thorsten0815
vor 1 Stunde schrieb michi0536:

Das ist ja das eigentlich Schlimme: Wir können hier anscheinend Elektroautos nicht mal mehr diskutieren, weil sie POLITISCH sind. Richtig, nämlich politisch gewollt. Somit darf man nicht mehr fachlich oder naturwissenschaftlich hinterfragen oder kritisch diskutieren, weil es sonst automatisch eine (hier verbotene) politische Diskussion wird. Wahnsinn, oder? Der Zug ist für mich eh abgefahren. Es kommt die Elektromobilität, weil so gewollt, die Verbraucher werden zu Elektrojüngern, ein Gespräch mit einem Teslafahrer wird zu einer missionarischen Heilspredigt, die Forschung mit Wasserstoff, biologischen oder synthetischen Kraftstoffen wird aufgegeben.

Nein Michi, das sehe ich anders.

Fachlich diskutieren sollten wir auf jeden Fall, denn die Willensbildung sollte der Erkenntnis folgen.

 

Ein Elektromotor ist einem Verbrennungsmotor in jeder Disziplin überlegen. Deswegen haben wir in der Industrie und im Handwerk auch überall Elektromotoren in den Maschinen und keine Verbrennungsmotoren. An der Speicherung des Strom hat aber bis zum Smartphone keiner mehr intensiv gearbeitet. Da ist einiges auf zu holen und im Gang. 

 

PS.: Es war (ist) wirtschaftlich in Deutschland kein Elektroauto gewollt. Nur darauf kommt es an. 

fridolin_pt
vor 2 Stunden schrieb michi0536:

Es kommt die Elektromobilität, weil so gewollt,

Das wäre nicht die erste politische Vorgabe die sich als weltfremd erweist.

  • Gefällt mir 3
vor 2 Stunden schrieb michi0536:

Das ist ja das eigentlich Schlimme: Wir können hier anscheinend Elektroautos nicht mal mehr diskutieren, weil sie POLITISCH sind. Richtig, nämlich politisch gewollt. Somit darf man nicht mehr fachlich oder naturwissenschaftlich hinterfragen oder kritisch diskutieren, weil es sonst automatisch eine (hier verbotene) politische Diskussion wird. Wahnsinn, oder? Der Zug ist für mich eh abgefahren. Es kommt die Elektromobilität, weil so gewollt, die Verbraucher werden zu Elektrojüngern, ein Gespräch mit einem Teslafahrer wird zu einer missionarischen Heilspredigt, die Forschung mit Wasserstoff, biologischen oder synthetischen Kraftstoffen wird aufgegeben.

Schlimm ist es nicht, wenn die politisch motivierten Diskussionen HIER nicht geführt werden (können).

Schlimm wäre es, wenn sie überhaupt nicht geführt würden.

In DIESEM Forum freue ich mich über Benzingespräche.

Da sind mir ökologische, soziokulturelle und politische Diskussionen herzlich egal.

Einstecktücher und Noblesse sind für Möchtegern-Pistonheads vieĺleicht ein Ersatzdildo, um im Gespräch zu bleiben, für mich aber völlig unrelevant.

Ich möchte Gänsehaut. Und die hatte ich heute wieder, als ich mit meinem 348 ums Eck gestempelt bin. Dabei mache ich mir, Gott sei's geklagt,  um die Weltpolitik zumindest im Moment keine Gedanken. Noch ist es ein Forum für CARPASSIONISTEN.

 

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fridolin_pt
vor 40 Minuten schrieb Thorsten0815:

Somit darf man nicht mehr fachlich oder naturwissenschaftlich hinterfragen oder kritisch diskutieren,

Technisch, physikalisch, ökonomisch und auch ökologisch kann man hier sicher diskutieren und das gehört hier mmn auch durchaus hin. Überzeugungen jenseits wissenschaftlich nachprüfbarer Fakten ist Politik oder Religion und das hat hier nichts zu suchen.

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Markus Berzborn
Am 20.5.2018 um 20:40 schrieb Thorsten0815:

An der Speicherung des Strom hat aber bis zum Smartphone keiner mehr intensiv gearbeitet.

Warum auch. Es gibt keinerlei Notwendigkeit.

Bisher haben Elektromaschinen in der Industrie und Verbrennungsmotoren in Autos hervorragend funktioniert. Ich sehen keinen Grund, daran irgendetwas zu ändern.

 

Gruß

Markus

tollewurst

Mit Strom zu fahren macht nur Sinn wenn. Dieser ausschließlich aus Wind, Sonne und Wasserkraft gewonnen wird.

Diese Stromquellen sind aber nun mal nicht steuerbar, also muss man speichern.

Die Idiotie ist das die Regierung in DE die Windindustrie bremst, also so wirklich will das dann doch keiner.

Markus Berzborn

Auch dann ist es überflüssig, die Batterien müssen außerdem nach wie vor hergestellt werden.

 

Sinnvoll wären Elektroautos höchstens, wenn man an die CO2-Religion glaubt. Aber ich gehöre nicht zu dieser Kirche. 

 

Gruß,

Markus

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