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Unfallserie Carrera GT & Murcielago


Gast Dany430

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Rein Interessehalber..........

 

Ca. 200 Carrera GT`s sollen von ca. 1280 gebauten verunglückt sein, dies wären knapp 16 % aller gebauten GT`s und somit eine hohe Unfallquote für solch ein Fahrzeug.

Weiterhin gab es viele Murcielagos welche aufgrund von Felgenbruch oder Bremsenbruch verunglückten. So ist es zu lesen.....

 

Was ist da drann ? 

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Augenscheinlich nichts belastbares. Von den Murcielagos war ja auch mangelnde Schmierung von Differentialteile im Gespräch. Keine Schmierung, Klemmer und Abflug.

Ich bin da skeptisch. Geld plus Auto macht noch lange keinen Walter Röhrl oder Schumi aus dem Fahrer. Mit ein paar hundert PS tut man sich eben viel leichter weh. Und die Schäden sind auch gleich "massiver", inkl der Einwirkungen der Physik auf den Fahrer.
Wobei ich nicht behaupte dass man sich mit einem 60PS Polo nicht auch wehtun kann ;-)

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Ich hab erst kürzlich einen US Bericht verfolgt wo es um den Unfall ging von einem Schauspieler der in so einem Porsche Lebendig gestorben ist durch das Feuer.

 

Desen Tochter ( 18 Jahre ) verklagte Porsche aufgrund eines bestehendem Mangel des Türmechanismus bei einem Unfall. Es wurde ausergerichtlich mit einer sehr hohen Summer gereglt und gezahlt !!

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Wenn man was sucht, findet man auch was, speziell in den USA...
Da ist es dann auch egal ob die Türe durch Deformation vom Fahrzeug überhaupt aufgegangen wäre, hauptsache der Schließmechanismus hatte irgend eine Macke... Hätte der Porsche die Türe automatsich abgesprengt, dann ... :crazy:

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Apropos...   was ist eigentlich aus dem Internetauftritt von "Lambounfall" geworden ?

Sowohl die Webseite als auch die Facebook Seite sind nicht mehr abrufbar...

 

 

Hat Audi es jetzt geschafft Herrn Gegenfurther mundtot zu machen ??

 

Weiß jemand mehr ?

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vor 5 Stunden schrieb barney five:

Apropos...   was ist eigentlich aus dem Internetauftritt von "Lambounfall" geworden ?

Hatte gerade beim Eingangsposting die Idee die Seite zu verlinken, Wußte nicht, dass es die nicht mehr gibt. Hatte mich da auch mal vor Jahren eingelesen.

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vor einer Stunde schrieb SManuel:

Ich hab erst kürzlich einen US Bericht verfolgt wo es um den Unfall ging von einem Schauspieler der in so einem Porsche Lebendig gestorben ist durch das Feuer.

 

Desen Tochter ( 18 Jahre ) verklagte Porsche aufgrund eines bestehendem Mangel des Türmechanismus bei einem Unfall. Es wurde ausergerichtlich mit einer sehr hohen Summer gereglt und gezahlt !!

Tot stirbt es sich schlecht.

;)

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Von den knapp 4000 Fahrzeugen des Ford GT für den USA Markt sollen nur noch knapp 50% existieren. Ich finde leider keine Quelle, habe dies aber schon öfter (auch von GT Besitzern selbst) gehört. Dies würde u.a. auch den drastischen Preisanstieg der Wagen erklären. 

@Dany430 werden die Fahrzeuge von Porsche nicht wieder aufgebaut? So lange die VIN vorhanden ist, sollte dies doch möglich sein. Die Verkaufspreise des CGT sollten einen Wiederaufbau nach Totalschaden doch allemal rechtfertigen.

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Beim F40 ist die zahl auch bei fast 50% die Schrott sein sollen.

 

Mal ehrlich, selbst Röhrl sagt der Carrera GT ist nicht einfach zu fahren und soll er auch nicht.

Das sind Autos die sind am technischen Maximum ihrer jeweiligen Zeit gebaut wurden und wenn da ein Vollhonk drin sitzt, der solch ein Fahrzeug fährt wie einen Polo... dann kann es schonmal sein, dass der in Flammen aufgeht. Klingt hart ist aber so.

 

Ich kenne so einen älteren Herrn der einen Nissan GT-R fährt und hat sich allen ernstes beim Händler beschwert dass das Fahrzeug bei Regen und leicht glatter Fahrbahn kaum zu fahren ist. (Wohlgemerkt mit der Standardbereifung, also Semi-Slicks) Mit solchen Leuten habe ich wirklich keinerlei Mitgefühl, wenn sie diese Fahrzeuge zerlegen. 

 

Den würde ich eher den Lappen wegnehmen!

 

 

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Bei den klassischen "Exoten" hieß es jedenfalls früher auch immer, dass 50% in den ersten 5 Jahren geschrottet werden und der Rest dann bis heute überlebt.

 

Früher wurde wohl auch nicht ganz so oft ein Schrotthaufen wieder aufgebaut, sozusagen um die FG Nummer herum. Heute dagegen werden ja selbst total verbrannte Vehikel, wo noch nicht einmal die FG Nummer in Blech überlebt hat, um den Brief herum wieder "restauriert" bzw. neu gebaut.

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All dies ändert aber nichts daran, dass durchaus Bremsscheiben oder Felgen gebrochen sind. Soweit ich weiss ist das beim Gagenfurther auch passiert nach einer schnelleren Kurve und im Anschluss auf der Geraden mit ca. 100 Km/H ausgebrochen und abgeflogen.

Es geht mir um die Technik, nicht um den Fahrer. Beim TT gab anfänglich auch viele Unfälle, bis der Heckspoiler zum Einsatz kam.

 

Die Brände beim Aventador resultierten ja auch von der Benzinentlüftung direkt neben dem Auspuff. (Lt.Audi zuluft) 

Mich hätte fundiertes Wissen hierzu interessiert.- Ist aber auch weiter nicht relevant.

 

 

 

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Technik kann immer versagen, sei es durch Konstruktionsfehler, durch Materialfehler, oder Überlastung. Meist sind es aber menschliche Fehler, die zu einem Unfall führen.

 

Die heutige Produkthaftung ist erheblich rigider, als in den 60ern oder 70ern. Also insofern: früher war alles schlechter.

 

P.S.: Bei dem Murcie hat es sich eine Zeitlang empfohlen, die hinteren Antriebsflansche auf Festsitz zu prüfen, auch/gerade bei Neuwagen.

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"Die Brände beim Aventador resultierten ja auch von der Benzinentlüftung direkt neben dem Auspuff. (Lt.Audi  zuluft "

 

Basierte diese Aussage denn nicht nur auf JP's genialem Fachwissen? :cry:

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Da ich die Ehre hatte 75.000 km mit einem CGT zu fahren habe  ich natürlich alles gelesen was mir so zwischen die Finger kam.

 

Mir ist dabei wiederholt augfefallen daß es überraschend viele Totalschäden gab. Gezählt habe ich sie nicht. 

 

Der Wagen war/ist auch für einen amibitionierten Sportwagenfahrer nur mit viel Routine zu beherrschen. Die Unfälle, soweit mir in Erinnerung: wenig bis keine Erfahrung , kalte Reifen, in Kurven mal kurz kräftig Gas gegeben usw. Ein Auto das Respekt verlangt. Außer ABS keine Helferlein.

 

Da war der 16 M dagegen Lammfromm.

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vor 13 Minuten schrieb K-L-M:

Außer ABS keine Helferlein.

Gabs da keine Traktions u./o. Stabilitätskontrolle? :-o

Damals - als alle noch "richtige Kerle" waren, die ohne Bevormundung gefahren sind...

(oder mussten - und ich deshalb in meinem ersten Wagen z.b. eine ungewollte 180° Drehung auf nassem Kopfsteinpflaster hingelegt habe bzw. mein 2. Auto auf nasser Strasse zu einem Totalschaden verarbeitet habe... mit DSC wäre es wahrscheinlich glimpflicher ausgegangen bzw. im ersten Fall nicht zur Drehung gekommen)

Du hattest den CGT verkauft, oder? :cry:

Gruß,
Eno.

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vor 52 Minuten schrieb Eno:

Gabs da keine Traktions u./o. Stabilitätskontrolle? :-o

Nein, das war noch ein Auto für die Fahrer, die mit den Konsequenzen ihrer Handlungen selbst fertig werden mussten ;)

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vor 9 Stunden schrieb BruNei_carFRe@K:

werden die Fahrzeuge von Porsche nicht wieder aufgebaut?

Ich weiß sicher von mindestens 2 CGT's, die nach Totalcrash wieder aufgebaut wurden/werden... 

Das die VIN unwiderruflich eingestampft wird, kommt m.E. relativ selten vor...

Gruss Andreas

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vor 8 Stunden schrieb OlliSLS82:

Beim F40 ist die zahl auch bei fast 50% die Schrott sein sollen.

Ganz so schlimm ist es nicht. Man spricht von ca. 200-250 komplett verlorenen Autos. Viele wurde wieder um die VIN herum aufgebaut ?

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Porsche hat anfänglich ein paar Autos wieder aufgebaut, aber bereits kurz nach der Produktionseinstellung im Jahr 2006 waren die Ersatz-Carbon-Chassis meiner Kenntnis nach aufgebraucht. Somit können nun nur noch Fahrzeuge instandgesetzt werden, deren Beschädigungen eben nicht das Chassis betreffen. Alles darüber hinaus wird von Porsche nicht durchgeführt. Es gibt Firmen, die es dennoch machen, allerdings rate ich persönlich von derartiger Flickschusterei ab.

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Wurde man damals eigentlich bei der Auslieferung  eines CGT speziell hinsichtlich der Gefahren dieses Witwenmachers gewarnt oder lief das à la "Hier sind die Schlüssel, das Zündschloss ist links, viel Spaß und beehren Sie uns (hoffentlich) bald wieder" ab?

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vor 9 Stunden schrieb netburner:

Porsche hat anfänglich ein paar Autos wieder aufgebaut, aber bereits kurz nach der Produktionseinstellung im Jahr 2006 waren die Ersatz-Carbon-Chassis meiner Kenntnis nach aufgebraucht. Somit können nun nur noch Fahrzeuge instandgesetzt werden, deren Beschädigungen eben nicht das Chassis betreffen. Alles darüber hinaus wird von Porsche nicht durchgeführt. Es gibt Firmen, die es dennoch machen, allerdings rate ich persönlich von derartiger Flickschusterei ab.

Die Werkzeuge für das Mono existieren noch. Daher können auch immer mal wieder Chassis auftauchen.

Eine Reperatur am Mono ist auch kein Hexenwerk und kein Problem. Selbst F1 Monos werden nach Schäden wieder instandgesetzt. 

Falls also jemand seinen CGT verschenken möchte weil das Mono beschädigt ist ich nehme Ihn:D

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Am 28.10.2017 um 10:27 schrieb nero_daytona:

Wurde man damals eigentlich bei der Auslieferung  eines CGT speziell hinsichtlich der Gefahren dieses Witwenmachers gewarnt oder lief das à la "Hier sind die Schlüssel, das Zündschloss ist links, viel Spaß und beehren Sie uns (hoffentlich) bald wieder" ab?

Sehr viele CGT's sind in Leipzig im Werk ausgeliefert worden. Es gab einen Vorführwagen mit dem man die ersten Kilometer mit Instruktor auf der hauseigenen Teststrecke eingewiesen wurde.

Bei mir hatte es geregnet! Besser kann man das Auto nicht kennen lernen.

 

Ich kann mir nicht vorstellen daß ein Händler einen CGT Kunden kurz abgefertigt hat. Mit dem Auto warst Du bei jedem Porsche Händler ein VIP.

 

Ich hatte mal einige Zeit meinen in Villach /Österreich im Urlaub bei einem Porsche Händler untergestellt. Als ich ihn üerraschend holte stand er wie ein Neuwagen ohne Nummern auf dem besten Platz im Schaufenster, inkl. geschwärzter Reifen.

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