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488 Spider springt nicht an


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Hallo!

 

Seit zehn Wochen bin ich Besitzer des Fahrzeugs und fahre täglich, sofern das Wetter Cabrio-freundlich ist. Bisher habe ich das Batterie-Erhaltungsgerät nicht benutzt. Der Spider steht wohlbehütet in einer Alarm- und Video-überwachten Garage, sodass ich es nicht als Notwendigkeit empfand, das Fahrzeug abzuschließen. Bei meinem California hatte ich nur in der kalten Jahreszeit das Ladegerät angeschlossen und es gab nie Batterieprobleme.

 

Die letzten Tage war ich aufgrund der tollen Wetterlage täglich unterwegs, gestern ungefähr 150 KM. Am heutigen sonnigen Sonntag-Vormittag war selbstverständlich eine Ausfahrt geplant. Beim Betätigen des Start-Knopfes erfreute mich kein geliebtes Motorgeräusch, vielmehr kamen mit jedem Startversuch neue unterschiedliche Warnhinweise, die mir Schweißperlen auf die Stirn trieben. Nach der Meldung: „Elektronischer Schlüssel nicht erkannt“ gab ich sichtlich entnervt auf und rief den händlereigenen Notdienst an.

 

Zur Info: Ich bin ein reiner Anwender und kein Experte in Sachen Technik bzw. Elektronik. Als leidenschaftlicher Fahrer setze ich mein vollstes Vertrauen bei Problemen, die jedoch bei einem Neufahrzeug mittelfristig nicht auftauchen sollten, in die Werkstatt-Mitarbeiter meines Ferrari-Händlers.

 

Der freundliche und hilfsbereite Notdienst-Mitarbeiter empfahl mir telefonisch nach Schilderung der Symptome, das Batterie-Erhaltungsgerät anzuschließen, da er als Ursache eine leere Batterie ferndiagnostizierte.

 

Gesagt – getan: Nach drei Stunden Ladezeit zeigten die Leuchtdioden von anfänglich zwei LEDs dann drei LEDs an und das Fahrzeug sprang ohne Problem an. Das Gerät lasse ich selbstverständlich bis zum vollständigen Ladezustand angeschlossen.

 

Kleine Ursache – (für mich als Anwender) große Wirkung !

 

Gibt es eine Erklärung für die Entladung der Batterie bereits nach zehn Wochen?

Was mache ich, falls ein derartiges Startproblem bei einer Ausfahrt passiert?

 

Vorab vielen Dank für Eure Tipps.

 

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Nach Zehn Wochen ist heutzutage so ziemlich jedes Auto tot sofern nicht dauerhaft an ein Ladegerät angeschlossen.

Ich mag die Dinger aber nicht da sie bei mir eher zu frühzeitigem Ausfall der Batterie sorgen. Ich schalte den Hauptschalter jedesmal aus und gut ist. Man muss zwar immer die Uhr neustellen bzw warten bis sie selbst die Zeit gefunden hat aber das ist kein Problem.

Was man machen sollte ist Strom an, 2Min warten, Zündung an 30 Sek warten und los gehts.

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Hallo tollewurst,

 

zum besseren Verständnis: Der Spider stand nicht zehn Wochen nur rum.

 

Das Fahrzeug hatte ich mit Unterbrechungen von maximal ein bis drei Tagen stets in Betrieb. Als Laie und Nur-Anwender gehe ich davon aus, dass sich aufgrund des regelmäßigen Fahrbetriebs die neue Batterie über die Lichtmaschine immer wieder erholt bzw. auflädt und somit (vorerst) kein Ladevorgang notwendig ist. 

vor einer Stunde schrieb Power Babbler:

Die letzten Tage war ich aufgrund der tollen Wetterlage täglich unterwegs, gestern ungefähr 150 KM. Am heutigen sonnigen Sonntag-Vormittag war selbstverständlich eine Ausfahrt geplant. Beim Betätigen des Start-Knopfes erfreute mich kein geliebtes Motorgeräusch, vielmehr kamen mit jedem Startversuch neue unterschiedliche Warnhinweise

Das soll nicht sein, sollte nicht, und darf auch nicht! 150 km reichen vollkommen aus die Batterie wieder vollständig zu laden.

Und auch eine Standzeit von bis zu 4 Wochen sollte ohne Zwischenladung kein Problem sein. 

 

1. Es muss nicht zwingend die Batterie gewesen sein...häufig hilft - so blöd es klingt - bei den 458 / 488 ein hin-und herwackeln am Hinterrad. Die Zicke mag ab und an den Anlasser nicht einrücken weil da irgendetwas übereinandersteht...

2. Als zweites kommt dann natürlich doch eine tiefentladene Batterie in Frage, da gibt es diverse Möglichkeiten

A. Im Stand hat irgendetwas Strom gesaugt. Der Klassiker wäre die Innenbeleuchtung! Selbst nachgucken!

Ansonsten irgendein Kriechstrom - Fall für die Werkstatt

B. Batterie defekt - Werkstatt

C. Lima lädt nicht richtig - Werkstatt.

 

Was ich tun würde!

1a. Prüfen ob ich irgendeinen Verbraucher angelassen habe? Innenbeleuchtung, Licht, Parklicht, Kofferraum offen? sind die Klassiker

1. Die Spannung direkt nach dem Abstellen messen. Kannst du im Zigarettenanzünder. Sollte um die 13 Volt betragen!

2. Nach einen Tag wieder messen. Sollte 12,3 - 12,7 Volt betragen (Neue Batterie, die liegen wenn sie voll fit sind IMMER über 12 Volt!)

3. Nach 2 oder 3 Tagen wiederholen!

4. Wenn die Spannung der Batterie (ist im übrigen keine, sondern ein Akku) niedriger liegt - Werkstatt - ist deren Problem, Garantie haste ja auch!     

 

P.S.: Die ultimative Vermutung:

Hattest du bei der letzen Tour einen Beifahrer/in dabei - ??? Die gucken häufig mit den Fingern.

Da ist dann mit 98% etwas angeschaltet.

 

Und noch ein gutgemeinter Tipp. Wenn die "Schlurre" nicht anspringt lass das mit den wiederholten Startversuchen bis das ganze Mäusekino an ist - nicht gut - GAR NICHT GUT!

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Ah, hab ich vorhin vergessen.

 

1. Wenn Du diese am Hinterrad Wackel Geschichte probieren möchtest.

Zündung an, Handbremse lösen, aussteigen, in die Felgenspeichen greifen und heftig vorwärts-rückwärts dran reißen!

 

2. Ob Deine Batterie noch einigermaßen Saft hast kannst du auch recht einfach prüfen. 

Zündung an - Licht an. Kommt da nur noch ein gelbliches glühen - dann kannst Du Dir einen jeden Startvorgang gleich sparen.

 

3. Du hast kein Multimeter um die Spannung zu messen, und auch keine Lust Dir eines zu kaufen um Dich dann mit dessen Funktionen und dem Anschluss zu plagen?

Dann kauf Dir ein USB Ladegerät, mit Zweitnutzen! B)

http://www.pearl.de/a-PX1877-1421.shtml

Habe ich auf Reisen mit Mietwagen immer dabei, nebst ein paar Kabeln. Dann kann ich auch in der Namibischen Wüste den Kühlschrank durchmessen. Ein kaltes Bier am Abend ist mir da nämlich recht wichtig, und dass die Schlurre am morgen - in the middle of nowhere - anspringt irgendwie auch!  

 

4. Und noch eines. Der geneigte Ingenieur arbeitet mit einer schönen, wunderbaren Kurve zur Ausfallwahrscheinlichkeit von Bauteilen bei Neuprodukten. Deren Maximum liegt bei ca. 6 Wochen.

Dass heißt im Klartext, dass Neubauteile die von vornherein einen "Schuss" hatten präferiert gerne um und bei 6 Wochen Nutzung ihren Geist aufgeben, ist einfach so!

Dein Fahrzeug ist 10 Wochen alt? Insofern läge dann auch diese Möglichkeit im Rahmen - Batterie, Lichtmaschine, Verkabelung, Regler?...schlicht defekt!   

 

GOOD LUCK und GOOD COLD BEER!

(Ach, und überhaupt, GRATULATION zur geilen Schlurre! :-))!)

 

  • Gefällt mir 4
Thorsten0815
vor 4 Stunden schrieb Power Babbler:

Der Spider steht wohlbehütet in einer Alarm- und Video-überwachten Garage, sodass ich es nicht als Notwendigkeit empfand, das Fahrzeug abzuschließen.

Salü Power Babbler, ich bin fast sicher, dass bestimmte "Abschaltvorgänge" erst mit dem Abschliessen des Fahrzeuges geschehen.

Also die ganze Elektronik kennt verschiedene Ruhezustände. Da reichen ein bis drei Tage locker aus um die Batterie zu leeren. 

 

Und normal ist das immer ein Tipp von Kai: Neue Batterie rein! :-))!

 

Ich schliesse das Ladegerät jetzt auch immer an und habe seit ähnlichen Erlebnissen mit dem F430 und anschliessend, dem in diesen Dingen noch deutlich empfindlicheren 458, auch keine seltsamen Fehlermeldungen mit der frischen Batterie (Akku, sorry) und dem Ladegerät. 

  • Gefällt mir 3

Die Symptome und Beschreibung waren ganz klar die Batterie.

 

Ich habe das Erhaltungsgerät immer dran. Nur mein Händler hatte das Fahrzeug einmal in meiner Abwesenheit zurückgebracht und dann war es ein paar tage nicht am Gerät und ich hatte genau die selben Problem wie Power Babbler

 

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Hallo,

 

erstmal vielen Dank für Eure informativen und ausführliche Antworten.

 

Weiter ging es so:

Nach drei Stunden Ladezeit zeigten die Leuchtdioden von anfänglich zwei LEDs dann drei LEDs an und das Fahrzeug sprang ohne Problem an.

Das Gerät ließ ich selbstverständlich über Nacht angeschlossen.

Am nächsten Morgen, also nach insgesamt 18 Sunden, leuchteten alle fünf gelbe LEDs und die erste rechts davon liegend grüne LED. Die zweite grüne LED blieb dunkel.

 

Das herrlich-sonnige Wetter zum einen und die Überprüfung des Fahrzeugs zum anderen veranlassten mich zu einer Ausfahrt, insgesamt 60 km sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn.

 

Als ich das Cetek-Gerät zuhause wieder anschloss, leuchteten nur noch 3 LEDs auf. Nach 3 Stunden Ladezeit erschienen wieder 5 gelbe LEDs und die erste grüne LED.

 

Für mich als Laie mit wenig Technik-Kenntnissen erscheint dieser beschriebene Leistungsabfall sehr merkwürdig.

Bevor ich mir den Verkäufer bzw. den Werkstatt-Meister „zur Brust nehme“, würde ich, quasi zur moralischen Unterstützung, Eure Meinung (gerne auch anonym als PN) lesen.

 

Im voraus vielen Dank für Eure Unterstützung.

 

 

 

 

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Ich nehme mal an, daß Dein Ferrari -obwohl Du soviel Geld ausgegeben hast- nur die "Ladetechnik" eines Golfs hat, also Lichtmaschine.

Damit schafft man es nicht, eine Batterie richtig voll zu laden.

Das CTEC benutzt das IUoU-Verfahren. Zuerst wird mit Maximalstrom bis 14,4V geladen. Das zeigt die 3. Leuchtdiode an. Laut meinem CTEC Handbuch ist die Batterie dann aber nur zu 80% voll.

Dann wird mit fallendem Strom -Leuchtdiode 4 ist an- bis zu 100% geladen.

Dann wird in Schritt 5 getestet, ob die Batterie die ladung hält.

Leuchtdiode 7 und 8 zeigen Erhaltungsladung an.

 

Es ist für die Batterie gut, wenn sie immer zu 100% geladen ist.

Im nicht vollständig geladenem Zustand liegt auf den Platten Bleisulphat vor.

Die Kristalle wachsen mit der Zeit und können beim Laden der Batterie nicht mehr aufgelöst werden. Die Batterie verliert Kapazität.

Daher ist es gut -zumindest alle paar Wochen- die Batterie richtig voll zu laden.

 

Das die Batterie auch nach 500km Autobahnfahrt nicht vollgeladen und das CTEC auf 3 steht, sehe ich auch bei meinen Fahrzeugen.

 

PS

Wer will darf Batterie durch Akku ersetzen.

 

 

  • Gefällt mir 3

Also ich meine das mein Ctek 5.0 niemals beim wiederanstecken mehr als 2-3 Dioden angezeigt hat bei meinem 360er.  Auch wenn ich von einer 400km Tour wiedergekommen bin. Allerdings hat er trotzdem 4-6 Wochen ohne durchgehalten.

 

Wenn du weist das du die naechsten 2-3 Tage nicht fahren wirst dann tue dir selber den gefallen  und schliess das Ctek an. Wenn es dir nur einmaligen Kummer erspart was das starten des Autos nur so mit einer Bank oder aehnlichen Zauber angeht dann hast du viel gewonnen.

 

Gruss

Joerg

  • Gefällt mir 2

Bei mir zeigt es auch nach einer Tour nicht voll an. Ich meine es waren aber 3 oder 4 Dioden und nicht 2-3 nach unserer letzten Tour ( knapp 300 km) am Sonntag.

 

 

Nachtrag:

 

Das Dach schließe ich immer mit laufenden Motor und die Batterie zu schonen

  • Gefällt mir 1

Wenn du das Auto nicht absperrst, schalten sich die Steuergeräte und Verbraucher nicht ab.

Mein Auto (458) ist dann auch nach einem halben Tag komplett leer und will nicht mehr.



Noch eine Besonderheit, je nach Parkplatz... wenn du über die Beifahrerseite aussteigst, also einmal durch den Innenraum krabbelst, weil du z.B. links mit der Fahrerseite an einer Wand stehst, damit die Beifahrerin gut aussteigen kann... einmal kurz die Fahrertüre aufmachen bzw. den Türgriff hochziehen... ansonsten geht auch hier alles nicht aus, da das Auto denkt, dass du noch drin sitzt... Ergebnis... Batterie nach einem halben Tag leer. 

  • Gefällt mir 4
vor 11 Minuten schrieb F430Matze:

Wenn du das Auto nicht absperrst, schalten sich die Steuergeräte und Verbraucher nicht ab.

Mein Auto (458) ist dann auch nach einem halben Tag komplett leer und will nicht mehr.

 

So sieht's aus.

Noch besser: abschließen und Ladegerät dran.

Ist halt ein modernes Auto.

 

 

Mein 458 Spider stand oft eine Woche in der Garage und war nicht abgeschlossen und die Batterie war auch nicht leer.

Ich denke, das ist von Auto zu Auto verschieden, die einen ziehen noch Strom

und die anderen nicht.

Hatte mal einen Porsche, der war auch immer nach einer Woche leer.:(

  • Gefällt mir 1
Am 17.10.2017 um 16:22 schrieb Siggi53:

Mein 458 Spider stand oft eine Woche in der Garage und war nicht abgeschlossen und die Batterie war auch nicht leer.

Ich denke, das ist von Auto zu Auto verschieden, die einen ziehen noch Strom

und die anderen nicht.

Schnelles Entladen könnte ja vielleicht auch auch an der (alterbedingt) verminderten Kapazität der Batterie liegen.

ich sach nur:

der 18 jahre alte wiesel wird ende oktober abgestellt und am ersten april im nächsten jahr reaktiviert

schlüssel rum - strater kopf gedrückt - läuft ...

das sind 5 monate = 151 tage

 

"das neumodische gelumpe taugt nicht zum oldtimer ..." schade eigentlich

 

@Thorsten0815 das wäre doch der oldtimer für sonntags für dich ... schlüssel rum - kopp drücken - losfahren

  • Gefällt mir 2
  • 7 Monate später...
Power Babbler

Abschließendes Fazit und Resumee:

 

Lang, lang ist’s her, dass mein 488er Spider einfach keinen Muckser von sich gab. 

 

Der freundliche und hilfsbereite Notdienst-Mitarbeiter meines Ferrari-Händlers hatte mit seiner Ferndiagnose absolut Recht:

Die Ursache war tatsächlich eine leere Batterie.  :applaus:

 

Zurückblickend erkenne ich selbst, was der Grund hierfür war:

 

Einzig und allein ICH !  :lol2:

 

Bei meinem California hatte ich in der warmen Jahreszeit nie das Batterieerhaltungsgerät angeschlossen und hatte keine Start-Probleme. Dementsprechend habe ich beim Spider gehandelt. Das war offensichtlich ein Trugschluss.

 

Seit dieser Zeit schließe ich in der Garage immer den Spider ans Ladegerät an.  :dafuer:

 

Aus Schaden wird man klug – Erfahrung ist der beste Lehrmeister.

  • Gefällt mir 3
vor 4 Stunden schrieb Caremotion:

Das scheint wohl der Preis der ganzen Technik zu sein.

Welcher Technik beim 488? Die neue A Klasse hat vermutlich 15 Mal soviel Technik und kann man wochenlang ohne Ladegerät abstellen.

  • Gefällt mir 1

Sei froh, dass sie die Sache so schnell gefunden haben, an meiner Störung am Dach

vom 488 Spider docktern Sie jetzt schon zwei Monate rum und immer noch nix gefunden.

Am liebsten würde ich die Karre wieder zurück geben, aber wo bekomme ich schnell zum Listenpreis einen neuen 488 Spider her.

Es ist ja glaube ich so, nach 3 Versuchen und wenn eine Reparatur nicht funzt, kann man das

Auto Wandeln.

  • 7 Monate später...

Spider sprang an:

 

 IMG_5006.thumb.jpg.66e8b489edf3078a2be6213bb2201d18.jpg

 

Fünf gelbe und zwei grüne LEDs

 

Aufgrund der nasskalten Witterung stand das Pferchen einige Tage still, sodass am Batterieladegerät alle sieben LEDs aufleuchteten. Dieser Modus aktiviert sich bekanntlich erst nach zehn Tagen absoluten Stillstands des an das Ladegerät angeschlossenen Fahrzeugs.

 

Das bedeutet für mich: Das Fahrzeug stand viel zu lange ungenutzt in der Garage.  ?

 

Heute war es soweit:

Erste Ausfahrt des Jahres 2019 bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und sechs Grad Außentemperatur.

 

Rein in die Karre, Startknopf gedrückt und dank optimal geladener Batterie ertönte auf Anhieb das wohlbekannte Motorengeräusch, welches Glücksgefühle und Gänsehaut erzeugte.

 

Ein absolut guter und freudiger Start ins Neue Jahr!  :-))!

 

...und für Euch:

 

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  • Gefällt mir 4
  • 2 Jahre später...
Power Babbler

Hallo...

 

Die letzte Ausfahrt 2020 fand am 19. Dezember statt:

 

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Die erste Fahrt im Jahr 2021 machte aufgrund der schlechten Wetterlage (entweder Regen, Schnee oder Minus-Temperaturen) erst nach über einem Monat wieder Sinn.

 

Selbstverständlich stand das Fahrzeug in dieser (Aus)Zeit wohlbehütet und ständig unter Strom in der Garage.

 

Am Mittwoch, 20.01. war es endlich soweit: 

Sonnenschein, Plus-Grade, trockene Straßen…

…was will Mann mehr!

 

Die voll aufgeladene Batterie tat das, was ich von ihr erwartet habe:

Wie habe ich diesen Sound doch vermisst!

 

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Leider konnte aufgrund der geschlossenen Gastronomie kein Essens-Stopp eingelegt werden, aber mehrere coffee-to-drive rundeten das Fahrvergnügen ab.

 

Der Spider sprang also ohne Probleme an, lediglich der Reifendruck war ein wenig zu niedrig, sodass ich nach der Luftzufuhr eine Kalibrierung durchführen musste.

 

Diese Ferrari-Saisoneröffnung war ein schöner Start im Jahr 2021.

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      Als ich ohne laufenden Motor wohl etwas zu lange mit dem Diagnosetester beschäftigt war, sprang er nicht mehr an, und das auch noch am Samstag nachmittag bei bestem Wetter.
      Also Plan B:
      Ab zum Baumarkt und für über hundert Euro ne 80A Billigbatterie gekauft, um mein Wochenende zu retten.
      Wie sehr der Batteriewechsel ins Kreuz gehen kann, brauche ich hier keinem erzählen.
      Das Scheißding starb dann schon im Dezember den Frosttod.
      Also raus damit, was allerdings auch wieder auf den Rücken ging.
      Sie wogen übrigens beide 18,8 kg.
      Da ich schon seit langem Lithiumbatterien in Motorrädern verbaue, habe ich mich mal auf die Suche gemacht und bin fündig geworden.
      Ergebnis:
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      Batteriegewicht: 2,98 kg incl zusätzlich verbauter Bluetothbatterieüberwachung.
      Aus.- u. Einbau mit einem ausgestrecktem Arm und 15,8 kg eingespart.
      Frostentladung geringer als bei Bleibatterien.
      Anlasser dreht kräftiger durch, was für ein schnelleres Anspringen des Motors sorgt.
      Der ganze Spaß für rund 400 €.
      Ich verkaufe sie nicht, da ich (im Gegensatz zum Motorradbereich) noch keine Einkaufsmöglichkeiten habe.
      Für mich hat es sich gelohnt.
      15,8 kg aus einem Fahrzeug zu entfernen ist normalerweise wesentlich teurer.
      Da hier evtl. ein anderer Anbieter tätig ist, werde ich die Bezugsquelle vorsichtshalber erstmal nicht nennen.
      Einfach mal mit den richtigen Suchworten in Google suchen.
       
      War nur so als Tipp gedacht.
       
      Gruß Jürgen🐊

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