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stelli

McLaren P15 - die ersten Bestellungen

Empfohlene Beiträge

stelli   
stelli
Geschrieben

Die Werte sind ne Ansage!

 

P1 hat im Race Mode maximal 600kg.

 

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GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026
Geschrieben

Fairerweise muss man festhalten, dass der 911 GT2 RS im Quervergleich ein Schnäppchen ist.
 

Ich konnte den SENNA vor 10 Tagen in IDIADA life auf der Strecke erleben und durfte in das stehende Fahrzeug sitzen.

Der SENNA ist wirklich ausschliesslich für den Track gebaut. Auf einer öffentlichen Strasse hat er nichts verloren.

Und allein schon der Geräuschkulisse wegen möchte man nicht länger ohne Helm darin sitzen...

 

Und zu guter letzt: Das enorme Potenzial des SENNA muss man auch ausfahren können. Das gelingt wohl nur den allerwenigsten der künftigen Besitzer.

vw-fahrer   
vw-fahrer
Geschrieben

 

Gruß - Stefan

erictrav   
erictrav
Geschrieben

Das Auto muss man allein wegen dem Namen lieben....

  • Gefällt mir 1
Eno   
Eno
Geschrieben

Hab ich das richtig verstanden (und gesehen) dass hinten 2 Bremssättel installiert sind?

Schönes informatives Video. :-))!

Gruß,
Eno.

Thorsten0815 VIP CO   
Thorsten0815
Geschrieben

Einer für die Feststellbremse? Aus Kosten-/Gewichtsgründen?

Caremotion   
Caremotion
Geschrieben
Am 7.2.2018 um 15:10 schrieb stelli:

Die Werte sind ne Ansage!

 

P1 hat im Race Mode maximal 600kg.

 

ne Viper ACR über 1000kg...

stelli   
stelli
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Caremotion:

ne Viper ACR über 1000kg...

Aber nicht bei 250 km/h. ;)

GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026
Geschrieben

Abtrieb alleine kann kein Selbstzweck sein.

Richtig viel Abtrieb braucht es in Kurven und da fährt man nicht Vmax. Bei Vmax dagegen sollte der Wagen einfach stabil liegen, der Anpressdruck ist dann kein relevantes Mass - der Luftwiderstand dagegen schon und der steigt meist mit dem Abtrieb.

Zudem ist er in Relation zum Fahrzeuggewicht zu sehen.

  • Gefällt mir 3
Drophead   
Drophead
Geschrieben
Am 9.2.2018 um 05:21 schrieb Caremotion:

ne Viper ACR über 1000kg...

Sorry, aber das passt so nicht. Selbst mit dem Extrem Aero Package liegt der maximale Abtrieb der Viper  bei "nur" 775 KG. Und das bei Topspeed von 285 kmh. 540 KG liegen bei um die 240 kmh an, bei 250 kmh dann ca. 590 KG. Das sind bei dieser Geschwindigkeit dann über 200 KG weniger als beim McLaren Senna, danach wird auf Rücksicht des Topspeed und dem überproportionalem Verschleiß der Teile der Abtrieb beim Senna nicht mehr erhöht.

Ich brauche mir eigentlich nur das Design der Viper ACR nit Aero und die des Sennas ansehen, dann kann man schon erahnen dass der Senna noch einmal einen deutlich höheren Abtrieb erzeugt.

Muhviehstar CO   
Muhviehstar
Geschrieben

Schön, dass McLaren nun auch ein Fahrzeug im japanischen Bosozoku-Stil anbietet:

 

02-mclaren-senna.thumb.jpg.9df47a3aa2aa3f75e86f2efdd27b16ef.jpg

 

 

Wer nicht weiß, was Bosozoku-getunte Autos sind:

 

Bosozoku-01.thumb.jpg.428bdd9fdfeb0afc8c30d6f77ef7fbfb.jpg

  • Haha 4
GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026
Geschrieben

 

stelli   
stelli
Geschrieben

1_19.jpg

 

Diese Farbkombination kostet übrigens 220 k Aufpreis.

Jamarico CO   
Jamarico
Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb stelli:

Diese Farbkombination kostet übrigens 220 k Aufpreis.

...dafür ist sie ja auch ausgesprochen dezent und geschmacksvoll. 

  • Haha 2
stelli   
stelli
Geschrieben

Handwerklich ist sie zumindest mega gut ausgeführt. Kann man natürlich auch bei dem Preis erwarten.... ;)

 

vw-fahrer   
vw-fahrer
Geschrieben

 

Gruß - Stefan

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    • erictrav
      https://www.bonhams.com/auctions/24953/lot/119/
       
      Soll noch voll funktionsfähig sein.

    • GT_MF5_026
      Ostern -Männertag. Inzwischen ist der zum dritten Mal durchgeführte Event fast schon Tradition geworden. Drei Auto-Enthusiasten fahren im Schwarzwald mit drei Autos – jeder fährt jeden Wagen wenigstens eine Stunde auf kurzvenreichem Geläuf.
       
      2016 waren ein Donkervoort D8 GTO, ein McLaren 650s Spider und ein Wiesmann Roadster MF3 am Start. 2017 waren es ein Caterham Seven 485s, ein Wiesmann GT MF5 V10 sowie ein Lotus Exige Sport 380. 2018 teilten wir uns einen McLaren 720s s, einen McLaren 570s und ein Porsche 911 Carrera S Cabrio (991.2).
       
      Ich begann mit dem 720s, dann der Porsche und zuletzt der 570s.
       
      McLaren 720s
      Der Wagen war erst am letzten Donnerstag ausgeliefert worden und hatte erst 260 km auf der Uhr. Entsprechend musste er noch im Einfahrmodus bewegt werden. Somit durfte die volle Leistung noch nicht abgerufen werden. Doch was zur Verfügung stand, war mehr als genug.
      Dank dem Dachausschnitt ist der Einstieg vergleichsweise einfach. In den Schalensitzen findet man eine perfekte Sitzposition. Man fühlt sich mittig im Auto. Platz hat es genug – wenigstens für zwei. Ein Handschuhfach fehlt wie bei seinem Vorgänger, dafür gibt es neu je ein Staufach in der Tür und hinter den Sitzen hat es eine grosse Ablagefläche, auf der eine grosse Tasche gut Platz findet.
      Schalter gibt es nur wenige. Die, die man braucht, sind zentral und übersichtlich angebracht. Die anderen Knöpfe sind dagegen weniger intuitiv platziert.
      Kurz auf die Bremse getreten und den Startknopf gedrückt – der Motor meldet sich prompt. Für ein Auto dieser Leistungsklasse arbeitet er vergleichsweise diskret. Per Schalter den Gang einlegen und los geht es.
      Dank der Glaskuppel ist die Übersichtlichkeit ausgezeichnet.
      Der V8 mit 4 Litern Hubraum und Doppelturbo hat Dampf ohne Ende. Ein Turboloch kennt er nicht. Bereits aus dem Drehzahlkeller schieben die 720 Pferde mächtig an. Das üppige Drehmoment von 770 Nm ist praktisch permanent präsent. Doch die Pferde wollen auch gefüttert werden. Und das nicht unbescheiden: fast 20 Liter genehmigten sie sich…
      Absolut ausserirdisch ist das Fahrwerk. Ohne jede Wankbewegung giert der Wagen nach kurven. Die Lenkung ist superpräzise und der Wagen folgt der gewählten Linie wie an einer Schnur gezogen. Grenzbereich? Auf öffentlichen Strassen kaum erfahrbar!
      Im Komfortmodus ist der McLaren erstaunlich sanft. Der Modus wird seinem Namen gerecht und federt Unebenheiten locker weg. Man fühlt sich gut aufgehoben. Selbst in den schärferen Modi Sport und Track wird der Wagen nicht zum Rodeopferd.
      Am meisten überrascht mich das Getriebe. Kaum spürbar werden die Gänge gewechselt. Erst im schärfsten Modus werden die Gänge richtig reingehämmert – einen Leistungsunterbruch spürt man nicht. So muss es sein!
      Auch mit faktisch angezogener Handbremse – sprich: Einfahrmodus – hat der 720s Power ohne Ende. Selbst der zarte Umgang mit dem Gaspedal drückt einem mächtig in den Sitz.
      Über das Design mag man geteilter Meinung sein. Mir jedenfalls gefällt der Wagen. Er sieht aus wie von einem anderen Stern. Jede Öffnung hat eine Funktion, nichts ist Show oder Effekthascherei. Form follows Function in Reinkultur.
      Fazit: Sehr teuer – aber jeden Euro/Franken wert! Fahrmaschine mit hohem Restkomfort.
       
       
       
       
      Porsche 911 Carrera S
      Der Wagen hat alles, was man für Geld kaufen kann. Selbst eine Hinterachslenkung ist an Bord. Der Porsche ist markentypisch perfekt verarbeitet und trotz der vielen Knöpfe und Schalter wirkt das Cockpit aufgeräumt.
      Verglichen mit dem McL sitzt man fast wie in einem SUV. Die Sitzposition ist gut, aber eben nicht perfekt; für mich vor allem etwas zu hoch.
      Natürlich ist es nicht fair, den 911 mit dem 720s zu vergleichen. Trotzdem machen wir es. Das Leistungsdefizit ist spürbar – kein Wunder, es fehlen auch über 250 PS. Ebenso markant ist der Unterschied beim Fahrwerk. Obwohl der Porsche zum Besten gehört, was man für Geld kaufen kann, ist – wenn man vom 720s kommt – die Seitenneigung gewöhnungsbedürftig. Im McLaren fehlt diese gänzlich, im Porsche ist sie gering, aber vorhanden.
      Eigentlich gibt es am Getriebe nichts zu bemängeln. Es schaltet rasch, sauber und ruckfrei. Doch mit den Paddels hatte ich so meine Mühe. Mehrmals schaltete ich, ohne es zu wollen.
      Im heutigen Trio ist der Porsche an der Zapfsäule klarer Gewinner. Während die beiden Briten schon nach den ersten zwei von drei Etappen die Zapfsäule herbei sehnten, fuhr der Porsche heute ohne einmal nachzutanken – mit weniger als 13 Litern war der Konsum für ein Auto in dieser Leistungsklasse bescheiden und beweist, dass Turbos keine Säufer sein müssen.
      Fazit: Der alltagstaugliche Sportwagen für jeden Tag. Eine Art Schweizer Armeemesser. Nur dass man das perfekte Steak eben nicht mit dem Taschenmesser geniesst…
       
      McLaren 570s
      Die Scherentüren öffenen deutlich weiter als die des 720s und brauchen entsprechend mehr Platz, was im Alltag nicht unbedingt positiv ist.
      Auch er top verarbeitet, perfekte Sitzposition und intuitive Bedienung. Optisch eine Augenweide – innen wie aussen.
      Für mich ist der 570s bezüglich Preis/Leistung eines der besten Angebote auf dem Markt. Doch eines muss er sich vorhalten lassen: Sein Turboloch. Unterhalb von 2000 Umdrehungen passiert nicht viel. Bis 3000 Touren geht was und darüber explodiert der Wagen. Wenn die Turbos mit vollem Druck zur Attacke blasen, gibt es keine Gnade. So müssen sich die Apollo-Astronauten beim Start gefühlt haben. Der Schub geht sauger-like bis über 8000 Umdrehungen! Die Geräuschkulisse ist vernehmlich, aber gesittet. Kein Inferno, aber präsent.
      Die Bremse will hart getreten werden; macht man das, wirft der Wagen Anker. Kein Bremsfading, kein flattern – nichts, einfach nur Energievernichtung und zwar in einer Form, die einem die Gurten in die Brust schneidet…
      Im Gegensatz zum 720s hat der 570s ein konventionelles Fahrwerk. Also keine hydraulischen Pumpen, die jede Unebenheit oder Wankbewegung bereits im Ansatz vernichten. Doch so wirklich vermissen tut man die Features des 720 nicht. Der Mittelmotorwagen schnupft die Kurven nur so auf. Gemeinheiten sind im fremd. Ebenso Wankbewegungen. Wer ihn lenkt, weiss wie Mikrochirurgen mit dem Skalpell arbeiten. Kurve anvisieren, einlenken und der 570 fährt die Linie in seiner unnachahmlichen Präzision. Es ist ein Vergnügen höchster Güte.
      An der Tanksäule zeigt sich, dass die Euphorie ihren Preis hat. Er genehmigt sich kaum weniger als der 720s.
      Fazit: Wer einen Sportwagen auf Turbo S-Niveau sucht und dabei Sportlichkeit gegen Alltagstauglichkeit tauscht, ist hier richtig.
       
      Schlusswort
      Pech für den 911er, dass er zu diesem unfairen Vergleich antreten musste. Doch Fairness war nicht das Ziel des heutigen Tages - es gab nur ein Ziel: Spass, Fahrspass!
      Selbstredend bin ich nicht objektiv. Ich bin ein bekennender McLaren-Fan und habe 2015 mit Porsche abgeschlossen. Das ändert aber nichts daran, dass Porsche die besten Sportwagen baut, wenn Alltagstauglichkeit gefragt ist. Will man mehr Sport, ist man bei McLaren besser aufgehoben. Doch das darf glücklicherweise jeder für sich entscheiden.
    • racecat
      Guten Morgen miteinander,
       
      mir wurde am MONTAGNACHMITTAG 15:26 per Mail mitgeteilt, daß, falls ich einen Pista möchte, der unterschriebene, verbindliche Kaufvertrag inklusive einer geleisteten Anzahlung von 30.000 € am MITTWOCH, also heute, in Wiesbaden vorliegen müßte. Das geht, laut Händler, von Ferrari Deutschland direkt aus und soll für alle deutschen Kunden gelten. Fand ich vom Geschäftsgebahren her etwas, hmmm, sagen wir "besonders". War das bei euch auch so?
      Fragende Grüße
      Friedrich
    • Fabi_Peat
      Servus Leute,
       
      Am Montag ist es soweit, ich werde ihn bestellen. Habt ihr irgendwelche Tipps zur Ausstattung, wovon ihr abratet, die ihr nicht mehr missen wollt oder im Nachhinein doch nehmen würdet? 
       
      Danke vorab, 
       
      Fabi :-)
    • Chris911
      Hallo Leute,
      war von Euch schon mal in Woking bei McLaren?
      Gibt es da Werksführungen? Kann man sich irgendwo anmelden, oder kann man einfach so hin und zumindest ein paar Exponate ansehen?
      Würde gern mal nach London und die Gelegenheit nutzen dort vorbei zu schauen.
      Danke für Infos und Tipps.
      Chris

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