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Peinlich peinlicher Stuttgart


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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_81764384/urteil-mit-signalwirkung-dieselautos-droht-fahrverbot-in-stuttgart.html

 

Hier ein aktueller Bericht zu dem anstehenden Diesel-Fahrverbot in Stuttgart.

Verkehrsplanung scheint hier im "Ländle" ein Fremdwörtle zu sein.

Seit Jahrzenten wird die topograhische Lage als Entschulging mißbraucht.

Unglaublich was sich hier täglich in und um Stuttgart abspielt, keine Nachtbaustellen wie in Österreich oder anderen Ländern üblich,

keinerlei Koordination diverser Großbaustellen.

 

Mit dem Thema Fahrverbot wird genauso stümperhaft und hirnbefreit wild herumexperimentiert.

"Lustiges" Beispiel:

mit meinem 300 E Diesel Hybrid fahre ich mit einem Verbrauch von knapp 2 Ltr/100km in die Stadt (90% bergab) und mit ca. 7-8Ltr. wieder zurück.

Ergibt einen Schnitt von ca. 6Ltr., ab 1. Januar 2018 darf allerdings nur noch mit dem Euro3 Challenge Stradale in/durch die Stadt.

Verkehrte Welt, davon abgesehen hatte der Daimler 2014 einen Neupreis von exakt 80.000,-, (Aufpreis für Hybrid und damit zwangsläufig verbundenem Getriebe 7.300,-)

Habe mit berechrigten Fahrverboten kein Problem, aber hier herrscht einfach nur noch das totale Chaos!

 

Grüße

Thomas

 

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"Die gerichtliche Bestätigung von Fahrverboten für alte Dieselfahrzeuge in Stuttgart hat die Daimler-Aktie am Freitagvormittag auf ein Tagestief gedrückt. Das Papier fiel um 1,90 Prozent auf 51,10 Euro und damit zudem auf den niedrigsten Kurs seit fast einem Jahr. Auch BMW und VW handelten nahe ihrer Tagestiefkurse, beide Papiere büßten 1,72 Prozent ein."

Wo gibt es die Aktie denn für 51,10? Ich kaufe sofort!

 

Aber von dem falschen Artikel abgesehen, kann ich mich dir nur anschließen...

Als nächstes trifft es dann womöglich die Benziner mit Direkteinspritzung ohne Partikelfilter..

Das sehe ich auch so! Ich hatte schon im April nachgefragt wie das neue Gesetz aussehen wird, da wir 1-2 Fahrzeuge im Fuhrpark haben die ein Fahrverbot treffen würde. Da wurde ich auf Juli vertröstet. Ich habe vor 2 Wochen erneut nachgefragt und wurde auf September vertröstet, da das Gesetz nachgebessert werden müsste. Für welche Fahrzeuge es Sondergenehmigungen gibt kann noch nicht gesagt werden. Ich gehe davon aus das alle LKW im Baugewerbe, alle alten Sprinter der Handwerker, diverse Taxen und Mietwagen Sondergenehmigungen bekommen. Falls nicht, werden bei einigen Unternehmen schnell die Lichter ausgehen oder eine krasse Enteignung statt finden. Das man heute noch nicht weiß was am 01.01.2018 ist, ist schon ein Witz. Wie soll ein Unternehmen wie wir damit planen? Schnell ein neues Auto für 80.000 € kaufen? Das können sich die meisten kleinen Unternehmen eher nicht leisten. 

 

Aber Hauptsache schön Stuttgart 21 weiter bauen, an jeder Ecke große Baustellen aufstellen und in der Hauptverkehrszeit von Ampel zu Ampel fahren. Stuttgart ist vom Verkehr eine einzige Katastrophe und daran trägt die Stadt und das Land gehörige Mitschuld. Jetzt auf dem Rücken der Kleinen austragen - das läuft ja wie immer. :crazy:

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Wenn ich Montag Morgen (und auch sonst) im Radio die Staumeldung für den Raum Stuttgart höre, bin ich froh, daß ich mit dem Rad zur Arbeit fahren kann, zur Not zu Fuß und wenn es zu stark regnet, mit dem Wagen.

Ich bin auch schon so alt, daß so eine Stausteherei merklich an meiner Restlebenszeit knabbern würde.

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Stellt Euch nicht so an. Das ist die politische Lenkung zu Eurem eigenen Wohl, nämlich der Gesundheit. Autos sind nunmal ungesund.

 

Und kommt jetzt nicht mit den Lkws, Lieferverkehr usw. Hier in Berlin haben auch schon äußerst fachkundige Ökos glaubhaft vorgetragen,dass der gewerbliche Lieferverkehr genauso gut mit Lastenfahrrädern erledigt werden kann. Das wird ja wohl in Stuttgart erst recht gehen, allein schon weil die beladenen Lastenfahrräder ja bergab zu den Läden in der Stadt praktisch von selbst fahren. Na also!

 

Hat übrigens auch in Tagen des Terrors Vorteile. Wenn so ein Bekloppter ein Lastenfahrrad kapert (in Ermangelung eines LKW), um damit in eine Menschenmenge zu rasen, dann könnten die lächerlichen Sperren (ca. 1 Tonne) tatsächlich funktionieren.

 

Wer Ironie findet, darf sie beliebig verhackstücken :D

Was ich wirklich übel finde:

 

"Selbst Euro 6-Fahrzeuge könnten betroffen sein."

Davon war bisher noch nie die Rede. Es könnte also sein dass man ein Auto, das man gestern gekauft hat, ab morgen nicht mehr in Stuttgart bewegen darf.

 

Ein Unding, wenn das tatsächlich kommt!

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vor 39 Minuten schrieb Jarama:

Stellt Euch nicht so an. Das ist die politische Lenkung zu Eurem eigenen Wohl, nämlich der Gesundheit. Autos sind nunmal ungesund.

Sehr witzig, und du rauchst mit dem 12 Zylinder und H-Kennzeichen an den abgestellten Euro 6 vorbei:default_abgelehnt::o:D:D

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vor einer Stunde schrieb tomekkk:

Was ich wirklich übel finde:

 

"Selbst Euro 6-Fahrzeuge könnten betroffen sein."

Davon war bisher noch nie die Rede. Es könnte also sein dass man ein Auto, das man gestern gekauft hat, ab morgen nicht mehr in Stuttgart bewegen darf.

 

Ein Unding, wenn das tatsächlich kommt!

Genau DAS ist einfach ein Unding. Da liest man ständig von einer blauen Plakette, welche Euro 6 Fahrzeuge bekommen sollen und jetzt sollen diese auch nicht fahren dürfen? Sorry, aber das ist eine Enteignung von so vielen Leuten und so nachteilig für die Autoindustrie (inkl. Gebrauchtwagenhändler)! Ich habe mir letzten November einen neuen Euro 6 Diesel gekauft und der Vertrag läuft 3 Jahre. Wenn ich den jetzt nicht mehr fahren darf wäre das große Klasse. Ich sehe schon ganze Klagewellen auf die Gesetzgeber zurollen.  

 

Es gibt immer wieder gute Ansätze, wie z.B. die Mooswände welche scheinbar gut funktionieren. Wenn ich aber sehe wie viele Staus man durch Fehlplanungen in Kauf nimmt. Beispiel Talstraße in Stuttgart-Ost: Da geht es jetzt einspurig hoch und runter, weil die Grünen da auf jeder Seite große Radwege gebaut haben die niemand nutzt. Ergebnis sind kilometerlange Staus in beide Richtungen. Die Anwohner direkt an der Straße bedanken sich, denn jetzt müssen sie die Fenster endgültig geschlossen lassen.

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vor 2 Stunden schrieb jo.e:

Schnell ein neues Auto für 80.000 € kaufen? Das können sich die meisten kleinen Unternehmen eher nicht leisten. 

Die meisten kleineren Unternehmen haben doch auch vor dem Skandal keine Autos für 80.000€ pro Stück gekauft. Ein Auto für diese Summe ist dann schon wieder eine ganz andere Kategorie von Firma.

 

vor 18 Minuten schrieb jo.e:

Ich habe mir letzten November einen neuen Euro 6 Diesel gekauft und der Vertrag läuft 3 Jahre.

Selbstschuld;) War doch klar, dass da gleich mehrere Firmen an dem Skandal beteiligt sind, welcher nun auch schon etwas länger als letzten November bekannt ist.

 

Ich sehe das ganz gelassen, liegt wohl auch daran, dass ich noch nie einen Diesel gekauft habe. Habe halt einen guten Riecher (Abgas-Riecher;))

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vor 1 Stunde schrieb tomekkk:

Was ich wirklich übel finde:

 

"Selbst Euro 6-Fahrzeuge könnten betroffen sein."

Davon war bisher noch nie die Rede. Es könnte also sein dass man ein Auto, das man gestern gekauft hat, ab morgen nicht mehr in Stuttgart bewegen darf.

 

Ein Unding, wenn das tatsächlich kommt!

Ein Unding was sich die Autohersteller geleistet haben und ggf. noch ein Unding das die Politik erst so spät Maßnahmen wie Sperrungen ergreift.

Die Lösung können doch keine Sperrungen sein sondern harte Strafen gegen die Hersteller, nicht gegen die Kunden! Außerdem muss man erst an 10 anderen Punkten in Stuttgart ansetzen, bevor man JEDEN Diesel ausschließt! Auch das Gesetz frühestens im September bekannt zu geben, welches dann ab dem 01.01. eintritt, ist einfach unmöglich.

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Ich verstehe absolut nicht wie man das so gelassen sehen kann.

Auch ich fahre seit Jahren keinen Diesel mehr, dennoch ist es inakzeptabel.

 

Das ist schlicht und einfach Raub am Volk.

 

Wer leidet denn darunter? Der Pendler der vielleicht nicht so viel Geld hat jedes Jahr das neuste Auto zu leasen, sondern viele Jahre auf seinen Diesen sparen musste, sich einschränken musste damit er zur Arbeit fahren kann. Und auf einmal darf er das nicht mehr. Beschlossen von Leuten die das Geld von genau diesem Steuerzahlenden Bürger bekommen.

 

Gäbe es Übergangszeite, ausreichend lange Fristen von mehreren Jahren - kein Problem.

Wir haben jetzt noch: August, September, Oktober, November und Dezember.

Dann sind vielleicht ganz ganz viele nicht mehr in der Lage nach Stuttgart zu fahren.

 

"In Stuttgart sind laut Stadt 107.000 Dieselfahrzeuge zugelassen, 73.000 davon erfüllen nicht die Abgasnorm Euro 6"

70% Der Dieselfahrzeugbesitzer brauchen auf einmal ein neues Auto.

Nicht nur dass das Auto nicht mehr benutzt werden darf, zudem fällt der Wert auch ins Bodenlose.

Ein Kumpel hat vor einer Woche erst eine C220d verkauft, ca 5000 unter dem Preis, den er normalerweise bekommen hätte.

 

Und für die Personen die mit Benzin fahren: Auch die Benziner stoßen Rußpartikel aus, gerade die Direkteinspritzer.

Demnächst werden Rußpartikelfilter für Benzinfahrzeuge eingeführt.

Was passiert dann mit unseren geliebten Benzinern?

Vielleicht werden in 2 Jahren auch alle Benziner verboten, die keinen Rußpartikelfilter besitzen, das wäre im Prinzip das gleiche was bei den Dieselfahrzeugen passiert.

 

Hoffentlich wird Grün nicht wiedergewählt!

 

 

vor 2 Minuten schrieb jo.e:

Die Lösung können doch keine Sperrungen sein sondern harte Strafen gegen die Hersteller, nicht gegen die Kunden! Außerdem muss man erst an 10 anderen Punkten in Stuttgart ansetzen, bevor man JEDEN Diesel ausschließt! Auch das Gesetz frühestens im September bekannt zu geben, welches dann ab dem 01.01. eintritt, ist einfach unmöglich.

Genau das ist das Problem: Folgendes Beispiel: Kunde A kauft im Jahr 2015 ein Auto für 80 000€. Hersteller B&C&D nutzen Schummelsoftware, daraufhin kommt das Dieselverbot für das Jahr 2018. Der Kunde verkauft mit einem immensem Verlust.

Dennoch braucht er ein Fahrzeug um mobil zu sein und kauft wieder ein neues Fahrzeug beim Hersteller.

Somit hat der Hersteller sich durch das Schummeln indirekt zukünftig hohe Stückzahlen abgesichert, da die alten Fahrzeuge nicht mehr benutzt werden dürfen. Bravo!

 

Die Kunden werden zudem immer unsicherer, trauen sich nicht mehr Fahrzeuge zu kaufen weil sie nicht wissen was sie noch alles erwarten kann und fangen an, noch mehr als bisher, zu leasen. -> Dies fördert wiederrum die Banken und Leasingfirmen....

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nero_daytona

Linke/Grüne müssen sich derzeit paradiesisch fühlen:

 

- Die Autoindustrie ist am Boden nach x Skandalen

- Der Mittelmeer- Asylschmarotzer-Taxiservice läuft wie geschmiert

- Es dürfen nach Lust und Laune ohne Konsequenzen Städte verwüstet werden (G20)

- Deutschland befindet sich auf dem besten Weg vom blühenden Industrie- zum hoffnungslosen Integrationsland

 

Was kommt als Nächstes?

 

Und das Beste: Man ist nichtmal an der Regierung (im Bund)!

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Zudem muss ich sagen das mich die EU, insbesondere der Regierungsapparat mit den handelnden Personen die von der Wirklichkeit Lichtjahre entfernt sind, einfach nur noch ankotzt. Mittlerweile wird überall reglementiert und vorgeschrieben was nur geht in allen Bereichen. Das ist einfach nur noch der helle Wahnsinn!

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vor 13 Minuten schrieb tomekkk:

Auch ich fahre seit Jahren keinen Diesel mehr, dennoch ist es inakzeptabel.

 

Natürlich ist es inakzeptabel, aber wieso sollte ich mich darüber aufregen - die Zeit und Lust dazu habe ich nicht. Es gibt doch so viele Sachen bei dem der Staat und der Bürger in Gewissenskonflikte kommen. Die Politiker schwafeln eben mehr, als das Sie etwas umsetzen, z.B. Berliner Flughafen: Millardensteuergelder vernichtet. Ist doch auch ein Raub. Und dafür bekommen die auch noch ein Gehalt;)

 

vor 15 Minuten schrieb tomekkk:

Der Pendler der vielleicht nicht so viel Geld hat jedes Jahr das neuste Auto zu leasen, sondern viele Jahre auf seinen Diesen sparen musste, sich einschränken musste damit er zur Arbeit fahren kann. Und auf einmal darf er das nicht mehr. Beschlossen von Leuten die das Geld von genau diesem Steuerzahlende

Tja, wie so vieles im Leben gibt es leider keine absolute Gerechtigkeit.

 

vor 24 Minuten schrieb tomekkk:

Vielleicht werden in 2 Jahren auch alle Benziner verboten, die keinen Rußpartikelfilter besitzen, das wäre im Prinzip das gleiche was bei den Dieselfahrzeugen passiert.

Glaube ich nicht, mit was sollen denn dann alle rumfahren? Elektroautos? Das wäre auch der indirekte Niedergang von einer hohen Einnahmenquelle in Stuttgart. (Porsche)

 

vor 27 Minuten schrieb tomekkk:

Somit hat der Hersteller sich durch das Schummeln indirekt zukünftig hohe Stückzahlen abgesichert, da die alten Fahrzeuge nicht mehr benutzt werden dürfen. Bravo!

Kann passieren, aber vergiss nicht die Strafzahlungen von 20 Milliarden. Außerdem würde ich nach einem Betrug nicht mehr beim gleichen Hersteller kaufen.

 

vor 32 Minuten schrieb tomekkk:

Die Kunden werden zudem immer unsicherer, trauen sich nicht mehr Fahrzeuge zu kaufen

Richtig so, man kann auch einfach mal seine alte Karre paar Jahre weiterfahren. Der Hersteller wird es dann schon merken, dass er was falsch macht und produziert wieder etwas mit Innovation, anstatt irgendwas schön geredetes vom Marketing.

 

 

ersetze Pepsi, IBM, Xerox durch BMW, Audi, VW, Daimler

Erfüllen eigentlich alle Euro6 Diesel die Euro6 Anforderungen während des Fahrens? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, daß das nicht der Fall ist. Wenn die auch nach Stuttgart hineindürfen, würde ich es aber ungerecht finden, wenn ich mit meinem 18 Jahren alten Alfa 156 JTD nicht hinein darf. Der stößt wahrscheinlich genau so viel NOx aus. Aber ehrliches NOx.

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Ich denke, dass kein einziger Verbrenner die Grenzwerte im Realbetrieb (!) einhält.

Daran hat man sich ja auch gewöhnt.

 

Allerdings hat man die OEMs auch einfach zu lange protegiert und gehätschelt.

Die Quittung kommt immer...

 

Schmerzhaft aber langfristig für alle besser wäre jetzt ein viel schnellerer und stärkerer Schwenk in Sachen H2 oder BEVs.

Ansonsten bauen die deutschen OEMs in 10 Jahren noch genauso viele Fahrzeug wie heute noch Fernseher und Smartphones aus Deutschland kommen...

 

Maßnahmen:

  1. Wegfall der Steuervergünstigung für Diesel
  2. Maut- und Zulassungsgebühren stärker an Emissionen orientieren (Bsp. Norwegen)
  3. Befristete, verstärkte Subventionen für die Alternative, damit Leute schneller umsteigen (können).
  4. Keine Typzulassung von Verbrennern mehr ab ca. 2027 (heute +10 Jahre)
  5. Keine Neuzulassung von Verbrennern mehr ab 2032 (heute +2 Fahrzeuggenerationen)

 

Wer zu lange an alten Technologien festhält und sie versucht am Leben zu halten, zahlt am Ende drauf.

Die festen Enddaten für Verbrenner-Erstzulassungen sind wichtig, damit sich der Markt darauf einstellen kann. Der Peak-Effekt setzt dann schon viel früher ein. In Norwegen sind heute schon mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge mindestens teilelektrifiziert.

 

Und die alten Euro5+6 Diesel...Tja, die werden wohl in Länder exportiert, die ärmer dran sind ...

 

 

 

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kauft Euch noch schnell einen Manta, Capri, Escort oder Ascona ... 

die Spocht-Wagen-Fahrer vielleicht einen Rallye-Kadett und die Handwerker einen T3

 

dafür macht Ihr dann das H-kennzeichen und kauft Euch - political correct - noch ein e-Bike für den Sonntagsausflug in den Garten des Bieres ... die Heimfahrt soll ja schliesslich nicht so anstrengend werden :wink:

 

"summer tiiiiiiimmesss ... and the living is easy"  8-)

 

 

 

Gruß aus MUC

Michael

 

  • Gefällt mir 7
vor 3 Stunden schrieb JoeFerrari:
  1. Keine Typzulassung von Verbrennern mehr ab ca. 2027 (heute +10 Jahre)
  2. Keine Neuzulassung von Verbrennern mehr ab 2032 (heute +2 Fahrzeuggenerationen)

 

 In Norwegen sind heute schon mehr als die Hälfte der neu zugelassenen Fahrzeuge mindestens teilelektrifiziert.

öhmm...wo willste zum einen den strom herbekommen und wie soll der bitte zu den autos kommen ?

soviel kupfer kannste garnicht schürfen um das alles zu verkabeln und ob elektrosmog besser ist als ein fahrzeug welches z.b. wasserstoff oder auch nur lpg ,erdgas oder selbst holzgas verbrennt wage ich zu bezweifeln...es funktioniert doch heute schon nicht einmal quer durch deutschland elektrisch zu fahren...entweder findest du keine passende zapfstelle oder wenn eine da ist geht deine tankkarte nicht oder ,wie gerade einem bekannten mitten im schwarzwald passiert ist die ausgelobte "elektromobilzäpfsäule" schlicht eine 220V kabeltrommel wo schon sein motorrad alleine 6 stunden braucht bis es voll ist...heimfahrt geht von dort aus zum glück fast komplett bergab :D

die stuttgarter haben doch eh einen nagel im kopf...erst schaffen sie die > Kehrwoche ab,dann hauen sie riesige > Buhnen alá Burogebäude etc.als windschutz in die besten Hanglagen  und danach wundern sie sich über feinstaub ?:-o

zum glück bin ich ein gelbfüssler

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