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Der richtige Zeitpunkt für Jobwechsel?


Kor1987

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Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb au0n0m:

Wenn eine Firma wie oben beschrieben 250km umsiedelt, welcher angestellte verkauft dann deswegen sein Haus, gibt Freundschaften auf, reißt seine Familie inkl Kinder aus dem Umfeld , Schule etc. ? Geld ist da keine Motivation. Alternativ 250km Pendeln, Fernbeziehung mit der Familie ?

und das wegen Gewerbesteuer? Da muss ich mal laut lachen.

Genau...deswegen nach der langjährigen Erfahrung der mehreren Dienstreisen (halbes Jahr oder doch sogar 1-2 Jahre) mache ich mir ernste Gedanken über eine selbstständige Arbeit. Sobald ich eine Frau habe, dann sofort kündigen :D
Wenn man single ist, dann ist es kein Problem, um den Wohnort so oft zu wechseln. Insbesonderes für jüngere Leute.

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Geschrieben

Mit frischer Freundin den Stress der neuen Selbstständigkeit? Würde ich mir nicht an tun. Da lieber auf einer soliden Beziehung mit dem entsprechenden Rückhalt aufbauen. Aber ist nur meine Meinung. 

 

Zum Threadersteller:  

Für die erste Stelle ist es meiner Ansicht nach etwas zu lang bzw. zu kurz zu gehen. Ich würde noch eine Weile aus der sicheren Steller heraus suchen und nur bei einem sehr guten Alternativen Angebot zuschlagen. Ich würde wahrscheinlich mit nach Eschborn gehen. Neue Erfahrung sammeln. Ist sicher auch interessant eine entsprechende Umstrukturierung mal mit zu machen. Nach 2-3 Jahren abhängig vom Potential in der jetzigen Firma den Wechsel anstreben. Mit Zuwachs an Verantwortung und Gehalt. 

Geschrieben

Generell halte ich es für keine so gute Idee sich selbstständig zu machen, nur weil sich die Jobsituation ändert. Zur Selbstständigleit gehört einfach das unbedingte Wollen und die entsprechende Idee mit samt Plan dazu. Dabei darf die aktuelle Situation imho keine Rolle spielen.

Ich habe mich damals selbstständig gemacht, obwohl ich ganz gut verdiente und mir der Job Spass machte.  Mir war es aber schon immer ein Anliegen mich selbst zu verwirklichen. Mit all den Vor- und Nachteilen.

Dabei war meine Prio sicher nicht, viel Geld zu verdienen.

 

Geschrieben

das thema ist: "Der richtige Zeitpunkt für Jobwechsel?"

meine meinung dazu:

wenn man keinen bock mehr hat, das weiter zu machen, was man bisher gemacht hat (punkt)

 

 

 

 

Geschrieben

Also wenn es so etwas wie dieses ist

 

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/samsung-uebernimmt-harman-vom-audio-zum-vernetzten-auto/14842868.html

 

dann ist das Synergiepotential die Reduzierung der Standorte der "Neuen" Firma und  Reduktion der doppelt vorhanden Funktionen. D.h es gibt globale Ziele "Reduktion Personal, Produktpalette und Standortkosten" so daß selbst wenn man evtl. als besonders wichtig betrachtet wird ist da kaum Verhandlungsspielraum aber man darf da auch nichts persönlich nehmen. Sondern globale Erreichung der Ziel hat oberste Priorität. Abgang von Personal ist einkalkuliert bzw. der Plan egal wer.

 

Täglich pendeln 250km wäre heftig aber mit den 60% Reisetätigket ist man eh nicht zuhause. Also evl . Doppelleben tageweise in einer güstigen Pension und am WE nach Hause. Solte vom Finanzamt anerkannt werden und man spart sich das Putzen. Ist zwar kein Zuckerschlecken... aber...

 

Eine Firma wie Samsung als solches würde ich für eine ordentliche Basis für weitere Entwicklung  innerhalb als auch ausserhalb des Unternehmens halten. Der Anfang könnte etwas schwierig werden man kommt ja aus der übernommenen Firma und muss sich in die Neue einfügen. Aber das geht auch, speziell wenn man sich auf die neuen Prozesse und Gepflogenheuten einstellt und nicht an den Produkten klebt, die jetzt eingestellt werden und das ist wichtig !.

(Inzwischen selber 3 Übernahmen mitgemacht - einmal übernommen und zum Pendler gemacht , dann 2 mal miterlebt wie andere Übernommen wurden, als Zuckele für mich habe ich meinen Fuhrpark upgegraded)

 

 

Geschrieben

@matelko Geht die eine Pfeife, kommt die nächste..... das ist nicht wirklich relevant. Oder?

Geschrieben

Übernahme, outsourcen, to hire and fire, landen fast täglich in meiner Praxis und wie sich die Geschichten alle so ähnlich sind.

 

Schöne neue Arbreitswelt

 

Desillusionierte Grüße

S.R.

Geschrieben
Am 11.5.2017 um 13:18 schrieb quax:

Ich habe mich damals selbstständig gemacht, obwohl ich ganz gut verdiente und mir der Job Spass machte.  Mir war es aber schon immer ein Anliegen mich selbst zu verwirklichen. Mit all den Vor- und Nachteilen.

Ich verdiene ja auch gut, bin auch mit der Arbeit zufrieden. Aber bei einer Selbstständigkeit fühlst du dich eher frei, unabhängig vom Arbeitgeber quasi. Du kannst machen, was du willst und nicht was dein Arbeitgeber von dir verlangt. Es ist natürlich eine Sache des Geschmacks.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb SwankyTunes:

Aber bei einer Selbstständigkeit fühlst du dich eher frei, unabhängig vom Arbeitgeber quasi

je nach dem welche Lasten man als Selbständiger hat: Miete fürs Ladengeschaft, Leasing Raten für die Maschinen, Kunden die einen erpressen weil marktbeherschend, Bank die auf einmal keine Kredit gibt weil man ja erst mit 3 Jahren "so kurz" selbständig ist und da ist ja "völlig unklar" ob regelmässig Geld reinkommt.

 

Wenn etwas gut läuft dann läuft es gut egal ob selbständig oder nicht, wenn einem der Chef nicht passt ist man auch frei zu wechseln. Als Angestellter habe ich mein 20..30 Tage Urlaub, viele Selbständige haben erst frei wenn sie Ihr Geschäft verkaufen, und ins Privatleben wechseln  sonst 6..7 Tage toujours. Es gibt aber wie überall easy Jobs, aber eben nicht für alle.

 

Ich denke man mus das Thema machen/finden was einem Spass macht, weil so oder so wird es höchstwahrscheinlich einen fordern und dann muss man dazu bereit sein.

 

 

Geschrieben
Am 12.5.2017 um 11:31 schrieb SwankyTunes:

Aber bei einer Selbstständigkeit fühlst du dich eher frei, unabhängig vom Arbeitgeber quasi. Du kannst machen, was du willst und nicht was dein Arbeitgeber von dir verlangt.

Als Selbstständiger bist Du zwar unabhängig vom Arbeitgeber, dafür aber von Deinen Kunden. Natürlich gibt es sehr viele Vorteile wenn man selbstständig ist, aber zu blauäugig sollte man auch nicht sein.

Was viele dann auch unterschätzen ist der zusätzliche Arbeitsaufwand für die eigene Verwaltung (Buchhaltung/Rechnungen schreiben/Angebote erstellen/rechtliche Bestimmungen...)

Ich kenne Handwerker und Freelancer, die sind wirklich top in Ihrem Job. Aber wenn ich dann selbst 5x nachfragen muss, damit ich endlich die erbrachte Leistung bezahlen darf, läuft etwas schief.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Kor1987,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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