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Schweizer17

964 Turbo 3,6 (kein Flachbau) mit X88 von Bj. 1993 möglich?

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Schweizer17
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Hallo zusammen,

 

mir wird ein 964 Turbo angeboten, bei dem gemäss Fahrgestellnummer bei der Abfrage beim Porschehändler kein X88 ausgewiesen wird. Im Fahrzeugbrief ist  der M64/50S Motor eingetragen 1 Monat nach dem Rechnungsdatum mit Maching Numbers. Kann sich das jemand erklären? Heisst das, das das X88 doch ab Werk ist? Gab es 1993 überhaupt schon 3,6 mit X88 ab Werk oder gibt es die erst ab 1994?

Wäre froh im Rat, da ich das Auto sonst super finde und kaufen möchte.

 

Grüsse

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Max A8
Geschrieben

Moin,

kennst Du diesen Beitrag schon?

Möglicherweise handelt es sich ja bei dem Dir angebotenen Modell um eines der von @LittlePorker-Fan genannten 51 (55) Stück, die ab Werk über die Exclusive-Abteilung mit dem M64/50S ausgestattet wurden oder aber um eines der 11 Exemplare, die nach Auslieferung mit einer Ersatzmaschine ausgerüstet worden sind. Ob es die Option schon 1993 gab, habe ich allerdings nicht genau herauslesen können. 

 

Grüße

Max

Schweizer17
Geschrieben

Ja, den Beitrag habe ich durchgelesen. Im Buch von Gabriel-Franz Porsche 911turbo sind alle 1994 x88 Modelle ohne Flachbau mit Fahrgestellnummer beschrieben, aber keine von 1993. Das verwirrt mich etwas !

LittlePorker-Fan
Geschrieben

Lt. Werk wurden insgesamt 155 Stück M64/50S Maschinen gebaut.

 

93 Stück von denen gingen in die "Turbo S"-Fahrzeuge.

Das sind die Japaner-Flatnose (X83-Option) = 10 Stück Japan

Die ROW-Flatnose (X84-Option) = 8 Stck Singapur, 6 Stck Deutschland, 4 Stck Oman, 3 Stck Frankreich, 2 Stck Hong Kong, 2 Stück Großbritannien, 1 Stück Schweiz, 1 Stück Auslieferungsland mir Unbekannt

die US-Flatnose (X85-Option) = 39 USA

und die US-Packages (Option 36S ohne X85) = 15 USA + 2 Kanada

 

Dazu kamen 51 Stück Serienwagen, die eine X88-Option als Extra bekamen = bei Bestellung wurde die Werksleistungssteigerung mitbestellt inkl. der M64/50S-Maschine.

Auslieferungen waren: 30 Stück Deutschland, 10 Stück Singapur, 3 Stück Schweiz, 2 Stück Großbritannien, 2 Stück Kanada, 2 Stück Frankreich, 1 Stück Saudi Arabien, 1 Stück Neuseeland

Diese 51 Wagen sind keine Turbo S, sondern Turbo 3.6 mit X88-Paket bzw. mit Werksleistungssteigerung.

 

 

Abzüglich dieser Maschinen bleiben 11 Stück übrig. Ob die in bestehende Turbo 3.6 auf Kundenwunsch eingebaut wurden ist denkbar, auch dass sie für einen Ersatz gebaut wurden oder für einen Kunden mit dazu gebaut wurden (Brunei etc.) ist denkbar.

 

Sowohl die X88 als auch die Turbo S/Package-Fahrzeuge wurden nicht nacheinander gebaut, sondern je nach Aufwand, Sonderwünsche etc. mehr oder weniger parallel. So hat die erste Auslieferung nicht die niedrigste Motornummer usw.
 

Die niedrigste X88-Nummer ist die VIN WP0ZZZ967RS470062

Motornummer 61R00538

Getriebenummer 2003364

am 24.9.93 fertig gestellt.

Zugleich auch die niedrigste Motornummer

 

Die höchste X88 VIN ist die #470463

Motornummer 61R01094

am 18.12.93

 

Die früheste Fertigstellung einer X88 war die VIN#470086

Motornummer 61R00547

welche am  23.8.93 fertig gestellt wurde.

 

Die späteste X88-Fertigstellung .ist VIN #470444

Motornummer 61R01001

welche am 11.2.94 fertig wurde

 

Höchste Motornummer der X88´er:

61R01096 von VIN #470446 - Fertigstellung 25.1.94

 

Die Flachbauten und Packages wurden Parallel dazu gebaut,

die zehn Japaner im November/Dezember 1993

die siebenundzwanzig ROW´ler im November 93 bis Januar 94

die neununddreißig US-Flatnose November 93 bis Januar 94

Die siebzehn US Packages von November 93 bis Januar 94

 

Höchste Motornummer der Flachbauten/Packages hat die VIN WP0ZZZ967RS470469

Motornummer 6R01106.

 

Erste Fertigstellungen waren am 4.11.93 (Package VIN#480387 und Flachbau VIN #470250)

Letzte Fertigstellungen waren am 1.2.94 (Flachbau VIN#470455)

 

Man kann also sagen, das die Fahrzeuge allesamt zwischen Ende August 1993 bis Mitte Februar 1994 gebaut wurden. Das meiste lief zwischen Oktober und Januar.

 

Bei einer Abfrage der Ausstattung erscheinen jeweils diese Sonderausstattungs-Nummern (X83 = Flachbau Japan, X84 = Flachbau ROW, X85 = Flachbau , 36S = Package US, X88 = WLS)

dazu noch die spezifischen Teile extra: X92 - Frontspoiler, X93 - Heckspoiler, X99 - hintere Belüftungslöcher, M235 Yokohama-Hochleistungsreifen (Yokohama 008), M220 - Differentialsperre 40%, teilweise noch XE2 - Vierrohrauspuff.

 

----

 

Vor allem sollte überprüft werden, ob die Maschine wirklich den S-Stempel eingeschlagen hat und auch die entsprechenden Teile in der Maschine zu finden sind. So einen Wagen würde ich nicht ohne Spezialisten kaufen (ich denke der Preis ist entsprechend über einem vergleichbaren Turbo 3.6).

 

Die spezifischen M64/50S Motorteile sind:

964.105.247.08 Nockenwelle links

964.105.246.09 Nockenwelle rechts

911.105.171.02 Zwischenstück für Nockenwelle links

900.067.082.02 , 900.082.072.01 (Schrauben)

930.113.025.03 Zahnrad

930.100.908.03 Dichtungssatz

930.123.003.03 Turbolader (K27 7006 anstatt der K27 7200)

930.123.121.06 Halter für Turbolader

964.104.033.22 Zylinderkopf

930.110.141.04 Flansch

930.110.034.05 Einlaufkrümmer

matelko
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Schweizer17:

Das verwirrt mich etwas

Die Verwirrung mag daher rühren, daß nicht immer ganz klar zwischen Baujahr und Modelljahr differenziert wird. Ein neues Modelljahr begann bei Porsche (vor der VW-Übernahme) stets im Spätsommer eines jeweiligen Jahres, im vorliegenden Fall begann das Modelljahr 1994 also bereits im Spätsommer 1993. 

Frank_Turbo
Geschrieben

Das mit den X88 ab Modelljahr 1994 (ab September 1993, nach den Werksferien) stimmt nur eingeschränkt.  Ich hatte selbst einen 3.6 Turbo mit X88 und VIN aus Modelljahr 1993 - also PS.... Den S-Stempel habe ich von zwei Porsche-Werkstätten prüfen lassen.

Ausserdem hatte ich die Originalrechnung von Porsche mit X88, X93, XE2 etc.. und die Auftragsbestätigung. Der Porsche wurde im März 1993 bestellt und am 23.09.1993 zugelassen. Aber eben mit VIN PS4706239!

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      Ich hatte ja schon in dem Thread, wo ich das Auto gesucht hatte, angekündigt, daß ich sobald alles in trockenen Tüchern ist, einen alles umfassenden und detallierten Erfahrungsbericht erstelle. Damit sollen viele Fragen und Halbweißheiten, die im Raum stehen endgültig geklärt werden.
      Vorab möchte ich noch zwei Anmerkungen machen:
      Dieser Bericht ist hoffentlich komplett fehlerfrei, dennoch kann es sicherlich einige individuelle Abweichungen geben. Durch gesetzliche Veränderungen (Steuer/Zoll/TÜV/Zulassung) hat sich in den letzten Monaten einiges geändert. Mein Bericht dürfte momentan (Mai 2007) aktuell sein. Dennoch wäre es schön, wenn dieser Thread immer wieder mit neuen Erfahrungen gefüttert wird, damit er auch immer auf dem jeweils aktuellen Stand bleibt.  
      Nun gehts los:
       
      1. Vorbereitung:
      Am 01. Mai 2007 habe ich hier über das Forum einen Kontakt in die Schweiz vermittelt bekommen. Nach kurzem Kontakt stellte sich heraus, daß das Auto für mich hoch interessant ist. Darauf hin habe ich mit dem Verkäufer per Fax eine Vereinbahrung getroffen, die folgenden Inhalt hatte:
      Unfallfreiheit Kilometerstand glaubhaftes Serviceheft event. Mängel Ausstattungsmerkmale Preis inkl. 7,6%-MwSt. als Verhandlungsbasis und Akzeptanz von Zahlung in EUR kein Zwischenverkauf bis 15:00 des Folgetages  
      2. Bargeld in die Schweiz:
      Als gelernter Steuerfachangestellter bin ich mir der Problematik sehr bewußt. Ursprünglich war meine Vorstellung, daß ich bei der Einreise in die Schweiz beim deutschen Zoll das Bargeld deklariere. Falls ich das Auto also nicht kaufen sollte, hätte ich damit den Nachweis, daß ich am selben Tag mit dem Bargeld in die Schweiz eingereist bin. Leider geht meine Idee aber nicht, weil es dafür keinen Paragraphen gibt und somit ein deutscher Beamter auch niemals etwas macht, was nicht schriftlich vorgesehen ist.
      Der Weg war dann viel banaler, die Service-Hotline hat mir empfohlen, Nachweis zu führen, wo das Geld herkommt (Abhebung bei der Bank) und wofür es benötigt wird (Autokauf, Korrespondenz mit dem Verkäufer). Außerdem muß man es logischer Weise deklarieren, wenn man am Zoll darauf angesprochen wird. Sprich, wenn ich ohne Autokauf mit dem Bargeld wieder nach Deutschland einreise, kann ich belegen, daß ich es am Tag zuvor in Deutschland abgehoben habe und das ich es zum Zweck eines Autokaufs mit in der Schweiz hatte.
       
      3. Kauf und Fahrzeugübernahme in der Schweiz:
      Wenn man sich nach der Besichtigung, einer Probefahrt und eventueller Nachverhandlung handelseinig wurde, kann man nun das Auto kaufen. Ähnlich wie in Deutschland beinhalten in der Schweiz nur Neuwagen und Firmenfahrzeuge die Mehrwertsteuer (7,6%), Privatfahrzeuge sind somit brutto=netto.
      In meinem Fall war es zum Glück ein Firmenfahrzeug mit ausweisbarer Mehrwertsteuer, entsprechend hatte ich die Möglichkeit - gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - das Auto ohne die schweizer MwSt. netto zu kaufen!
       
      Wichtig ist, daß man den schweizer Fahrzeugausweis vom Verkäufer mitbekommt, diesen benötigt man für die Vollabnahme in Deutschalnd.
      In meinem Fall hatte ich deutsche, rote Nummern dabei. Damit bewegt man sich in der Schweiz im Graubereich, bis jetzt habe ich noch keine offiziellen Informationen gefunden, ob man damit in der Schweiz fahren darf, oder nicht. Auf Anfrage bei der schweizer Polizei wurde mir allerdings mündlich gesagt, daß es tolleriert wird, wenn man auf dem kürzesten Weg ausreist.
       
      4. Vorbereitung Export/Import:
      Hierfür benötigt man doch so einige Dokumente. Meine Empfehlung ist, sich hier auf Profis zu verlassen, die soetwas regelmäßig vorbereiten. In meinem Fall war das die Spedition Frederick & Stähli direkt am Grenzübergang in Kreuzlingen/Konstanz. Diese hat folgende Dokumente vorbereitet:
      Ausfuhrbescheinigung Einfuhrbescheinigung Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 Unbedenklichkeitsbescheinigung  
      Für diese Vorbereitung sollte man ca. 1 Stunde einkalkulieren. Die Dienstleistung kostet EUR 90. Ein Doppel der Ausfuhrbescheinigung hat die Spedition direkt dem Verkäufer zugeschickt, damit er bei seinem schweizer Finanzamt einen Nachweis hat, warum er das Auto netto verkauft hat.
      Ein besonders Augenmerk gilt hier der Warenverkehrsbescheinigung, dies dient als Nachweis, daß der Ursprungsstaat auch gleich dem Bestimmungsstaat ist (in diesem Fall Deutschland). Nur mit dieser Bescheinigung und dem Nachweis, daß man ein deutsches Produkt wieder nach Deutschland einführt braucht man keinen Zoll (10%) bezahlen. Früher mußte man sich die Warenverkehrsbescheinigung von dem jeweiligen Hersteller besorgen (dauerte teilweise Wochen), inzwischen konnte die Spedition dies auch online und augenblicklich abfragen. Eine böse Falle ist z.B., wenn man sich einen Mercedes ML in der Schweiz kauft. Der ML ist zwar von einem deutschen Hersteller, wird aber in den USA produziert, ergo muß man 10% Zoll zahlen, weil man eben keine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 für dieses Auto bekommt.
       
      4. Export aus der Schweiz:
      Wenn man nun alle Dokumente zusammen hat, geht man in das Zoll-Abfertigungsgebäude. Dort gibt es schweizer Export-Schalter und Deutsche-Importschalter. Als erstes muß man das Auto logischer Weise exportieren. Das geht sehr schnell, dauert ca. 5 Minuten und ist unkompliziert.
       
      5. Import nach Deutschland:
      Hier sieht es noch mal ein bißchen anders aus. Wartezeit 30 Minuten, dann beim ersten Blick vom Zöllner festgestellt, das die Trackingnummer von der Spedition fehlt, also noch mal zur Spedition und noch mal 40 Minuten anstehen. Das Arbeitstempo - naja, möchte ich öffentlich kein Wort drüber verlieren. Für so Sonderfälle, wie den Import eines Porsches kam dann der Abteilungsleiter, um den Vorgang zu bearbeiten. Dieser hatte sich zuvor schon mit Hilfe des Internets informiert, ob der Kaufpreis einigermaßen dem Marktwert entspricht, damit man gar nicht in Versuchung kommt den Staat um einen Teil der EUSt. zu beschei...
       
      Der Abteilungsleiter hat dann auch höchstpersönlich die Fahrgestellnummer kontrolliert, noch ein paar Fragen gestellt und dann die Papiere fertig gemacht. Wichtig dabei ist, daß er ein Siegel auf die Unbedenklichkeitsbescheinigung setzt. Vergißt er dieses Siegel, kann man das nie mehr nachbessern und somit das Auto auch nie mehr zulassen! Sind die Papiere fertig, darf man zur Kasse gehen und vor Ort die 19% Einfuhrumsatzsteuer (= MwSt.) in bar entrichten, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von EUR 25. Neben dem oben genannten Siegel ist außerdem wichtig, daß man genügend Zeit mitbringt. Die Zollschalter haben nur bis 17:30 geöffnet, egal wie viele Leute noch vor dem Schalter stehen!!!
       
      Herzlich willkommen in Deutschland!
       
      6. Vorbereitungen für die Vollabnahme beim TÜV:
      Ein gebrauchtes Auto, welches noch nie in Deutschland zugelassen war, muß zur Vollabnahme, ein Neuwagen hat dafür sogenannte COC-Papiere, dann benötigt man keine Vollabnahme. War das Auto in den letzten 7 Jahren schon mal nachweislich in Deutschalnd zugelassen, reicht auch eine normale TÜV-Abnahme.
       
      In meinem Fall mußte es die Vollabnahme gem. §21 sein, hierfür sollte man sich vorbereiten und z.B. alle Gutachten für Besonderheiten (z.B. Abgasanlage) zur Hand haben, hatte ich aber auch nur in Kopie. Eigentlich gilt am besten, immer alle Unterlagen mit nehmen, die sich bislang gesammelt haben!
       
      7. Vollabnahme beim deutschen TÜV:
      Dies entspricht eigentlich einer normalen TÜV-Prüfung, mit dem Unterschied, daß ein besonderes Augenmerk auf die Fahrgestellnummer gelegt wird und der TÜV-Ing. ein Gutachten anfertigt, was wie in den Fahrzeugpapieren zu stehen hat. Wenn man gerade beim TÜV ist, sollte man auch gleich eine Abgas-Untersuchung (AU) machen lassen, die benötigt man nämlich logischer Wiese auch für die deutsche Zulassung.
       
      8. Zulassung bei der Zulassungsstelle:
      Auch hier gilt wieder, alles mit nehmen, was man inzwischen an Dokumenten gesammelt hat. Die Zulassungsstelle hat so ziemlich alles eingescannt, den schweizer Fahrzeugausweis, die Exportbescheinigung, die Importbescheinigung, die Quittung über die gezahlte EUSt., die Unbedenklichkeitsbescheinigung inkl. Siegel, das Gutachten des TÜVs und die AU-Bescheinigung.
      Früher mußte man für eine solche Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt noch eine zweite Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, die dazu dient, nachzuweisen, daß das Auto nicht als gestohlen gemeldet ist. Alleine dies hat teilweise Wochen gedauert. Seit 01. März 2007 kann zumindest unsere Zulassungsstelle dies online abfragen! Noch ein kleines Detail, ab dem 01. Mai 2007 kann man nur noch ein Auto zulassen, wenn man in das Lastschrifteinzugsverfahren für die Kfz-Steuer einwilligt!
       
      DAS WARS!!! Herzlichen Glückwunsch zum schweizer Porsche mit deutscher Zulassung!
    • Audi R8
      Ich hab ein kleines Problem mit dem 911-Konfigurator. Wenn ich auf die 3d-Ansicht wechseln will, muss ich den Unity Web Player runterladen. Nachdem ich das nun gemacht habe, will der Konfigurator aber immer noch nicht die 3D-Sicht zeigen.
      Was muss ich tun?
    • CR Germany
      Auf RennTeam.com steht ein ausführlicher Vergleichstest zwischen dem Porsche GT2 (996) und dem Turbo (996) bereit.
       
      Enjoy!

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