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paul01

Diablo Kupplung Wartungsfenster

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paul01
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Hallo,

bin am Überlegen, ob ein zusätzliches Inspektions- oder Wartungsfenster in die Kupplungsglocke kommt.

 

Das normale Fenster ist oben. Zugänglichkeit miserabel im eingebauten Zustand. Dazu von unten an der Glocke mit der Hand vorbei und mit abgewinkelten Fingern nach unten.

Das sieht man vom Motorraum aus nicht. Man kann auch nicht über Spiegel reinschauen, nur über Endoskop:

Lam_Kupplung7.JPG

 

Die beiden kleinen Löcher (blaue Pfeile) unten sind durch eine Strebe versperrt. Man kommt nur ganz flach mit dem Endoskop rein und so nicht an interessante Stellen:

Lam_Kupplung8.JPG

Ein Inspektions- oder Wartungsfenster in der Glocke wäre z.B. an den roten Stellen interessant.

 

Die Glocke ist wohl noch neu kaufbar ca. 2000,- für den Notfall. Verkaufen möchte ich das Auto überhaupt nicht mehr.

Um Festigkeit und Formbeständigkeit mache ich mir keine Sorgen. Da die Ecken stark abgerundet wären, ergeben sich geringe Spannungsanhebungen.

Das Fenster würde dann mit einem schnell entfernbaren Gummistopfen verschlossen.

 

Es würde nun nicht drum gehen, ob man das braucht...sonst wärs ja drin.

Sondern: Technische Bedenken ? Oder hat sowas jemand bereits gemacht, gern auch bei einem anderen Auto ?

 

Gruß

Paul

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bozza
Geschrieben

Kann wiedermal nicht wirklich was zu deiner Frage beitragen, aber für 2000,- kann man im Zweifelsfall auch viel schweißen.

 

Mach es einfach, wenn du dir einen Mehrwert versprichst. Beim Murcielago sind ja auch mehrere Fenster vorhanden.

Die Position der Löcher würde ich nochmal in ausgebautem Zustand überdenken. Evtl sind ja innen auch noch Stege. Zwischen diese kann man ja dann bequem reinfräsen ^^

 

paul01
Geschrieben

Hallo bozza,

guter Hinweis mit dem Murcielago. Da sind oben mehrere Fenster drin, seitlich keine und unten wohl 2 ernst zu nehmende Löcher, wenn ich das richtig erkenne:

Lam_Kupplung9.JPG

 

Das Ganze soll im eingebauten Zustand erfolgen. Im ausgebauten Zustand könnte man das um einen Millimeter auffräsen, wenn optisch nötig.

Das einmalige Sicherstellen, dass an der Stelle von innen kein Steg ist, wird wohl irgendwie möglich sein. Ein Bild von der gewünschten linken Innenseite liegt mir bisher nicht vor.

Von Stegen muss man einige Millimeter wegbleiben, damit keine unnötigen Spannungsspitzen.

Die Späne vom Bohren, Handfräsen, Feilen,... lassen sich dann rauswaschen durch das Fenster.

Gruß

Paul

Gast
Geschrieben

Ausnehmungen in solchen Gussteilen sind meist mit einer umlaufenden Wulst versehen. Ich vermute, dass dies nicht ohne Grund so ausgeführt wird. Einfach ein Loch in die Fläche sägen halte ich grundsätzlich für möglicherweise problematisch in Bezug auf Rissbildung. Auch wenn Du den Ausschnitt schön verrundest, die Schnittflächen, ohne Wulst, bieten m.E. einen guten Ansatz für Rissbildung.

 

Entscheidend wäre m.E., ob in dem angedachten Bereich das Material auf Zug oder auf Druck belastet ist. Bei Belastung auf Druck hätte ich weniger Bedenken.

paul01
Geschrieben

Hallo Bernhard,

die Wulst wäre bei Fenstern normal. Es wird wie du schreibst alles abgerundet. In den Ecken kommen Bohrungen, also auch rund. Bei solchen Gehäusen hast du alle Beanspruchungen wie Zug, Druck und Schub. Aber auch viele Weiterleitungswege.

Die verdeckten Bohrungen unten haben keine Wulst. Die beiden Anschlussteile sind auch nicht "weich", also Motor und Getriebe. Das hilft dabei auch.

... dann werden wir mal ein Loch machen am besten seitlich am roten Kreis.

Gruß

Paul

 

Gast
Geschrieben (bearbeitet)

Noch ein Bedenkenträger-Aspekt, viele (nicht alle) Leichtmetalllegierungen haben einen Versprödungseffekt bei mechanischer Umformung. Beim Schneiden könnte dies auch im Bereich der Schnittkante auftreten, mit der Folge, dass dort Rissquellen verstärkt auftreten könnten.

 

Ich würde das Loch an den Schnittkanten auf jeden Fall polieren, so aus dem Bauch heraus.

bearbeitet von Gast
paul01
Geschrieben

An der Stelle keine Sorgen. Diese Glocken werden nach dem Guss immer gefräst und gussgeputzt. 

 

Habe jetzt ein vorläufiges Fenster drin. Muss noch Bilder holen.

paul01
Geschrieben

Hallo,

das ist das vorläufige Fenster. Das Bohren von Ecklöchern und dann z.B. Flex für die Geraden geht nicht. Die Flex zu groß im eingebauten Zustand. Also Loch an Loch, manche müssen schräg gebohrt werden. Dann Dremel mit Minifräser und Schleifrollen und Feile. Über eine Stunde. Der Vorteil dieser Werkzeuge ist, dass alles ganz ohne Unfall geht, also ohne Abrutschen oder zu tief rein.

Lam_Kupplung10.JPG

Zur Inspektion ist das Fenster schon mal geeignet. Man sieht auch hinten an das Ausrücklager. Ob es zur Wartung wie Reinigen, Fetten,.. geeignet ist, muss sich noch rausstellen.

Erst danach wird die endgültige Form gemacht und alles gerade gezogen. Danach erst ein Stopfen.

Gruß

Paul

paul01
Geschrieben

Hallo,

mal Bilder durchs Loch. Man erkennt den metallisch glänzenden Bereich auf dem Führungsrohr durch die Bewegung des Ausrücklagers. Leider komplett trocken dort. Deshalb als Sofortmaßnahme ohne Reinigen etwas Fett drauf.

Lam_Kupplung11.JPGLam_Kupplung13.JPG

Die Riefen sind evtl. älter und auch nicht gerade, was gut ist:

:Lam_Kupplung12.JPG

 

Das Ganze hat bereits einen ersten Sinn. Aber jetzt muss man schauen, ob sich der Bereich auch z.B. mit einem Tuch umschlingen und reinigen lässt.

Im Ausrücklager ist eine unsichtbare Nut, die man bei Montage mit Fett füllt. Diese Fettfüllung wird dann hin und hergeschoben und schmiert. An diese Nut kommt man eingebaut nicht dran. Evtl. ist kein Fett mehr drin.

Gruß

Paul

paul01
Geschrieben

Hallo,

habe jetzt mal die Rückseite gereinigt mit einem Tuch. Das ging gut. Musste aber erstmal einen Draht als Vorbote ums das Führungsrohr schlingen, der dann das Tuch mitgenommen hat. Man sieht da aber wenigstens, was man mit dem Draht macht, also nichts Blindes:

Lam_Kupplung14.JPG

Danach dann gefettet. Habe das Castrol LMX Li-Komplexfett genommen. Gefühlt lässt sich die Kupplung leichter drücken, objektiv wahrscheinlich genau gleich.

 

An 3 der 4 Muttern des Führungsrohrs kommt man mit dem Gabeschlüssel auch dran. War nur zum Probieren. Sie waren fest.

 

Das Wartungsfenster kann man nicht so groß machen, dass die Hand komplett reinpasst. Von daher kann sein, dass ich während der Winterpause die Aussparung nur noch schön mache.

Gruß

Paul

paul01
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

zur Unterhaltung hier ein Bild vom 6.0, aber sicherlich ähnlich dem 92er:

 Lam_Kupplung17.JPG

Am blauen Pfeil hatte ich gereinigt und neues Fett drauf gemacht. Die Hoffnung ist, dass nach mehrmaliger Anwendung das Fett sich reinarbeitet unter den gelben Schiebebereich. Die Nut (roter Pfeil), die ich weiter oben erwähnt habe, ist nicht so tief wie ich dachte, wenn die Zeichnung maßstäblich ist. Wenn diese mit Fett erreicht werden könnte, wäre die Schmierung erneuert. Den Rest nach rechts würde das Fett in der Nut bei Kupplungsbetätigung selber machen. Das Erreichen der Nut ist fraglich und auch nicht kontrollierbar.

Von rechts kommt man da nicht hin. Und Reinigen geht da auch nicht.

Gruß

Paul

 

bearbeitet von paul01
paul01
Geschrieben

Hallo,

jetzt muss da ein Deckelchen drauf. Wenn jemand eine Idee hat ? Also knobeln.

 

Besser kein Metall, eher Gummi. Bei der Form denke ich irgendwie an Pedalgummis. Kabeldurchführungsstopfen sind ja eher rund.

Möglichst ohne weitere Löcher und wenn, dann weit weg von den Ecken z.B. an den blauen Stellen, wo keine Spannungsspitzen sind. Bei einem Versagen darf nichts in die Kupplungsglocke fallen.

Lam_KupplungGetriebe21.thumb.JPG.7b7fac7906854b73e69111eb2dc91c89.JPG

Wasserdicht muss es nicht sein. Maße habe ich noch nicht genommen. Evtl. kann man das ungefähr an Bildern weiter oben schätzen.

 

Gruß

Paul

 

paul01
Geschrieben

Hallo Kai,

das sind gute Quellen. Solche Größen bei Rechteckstopfen hatte ich nicht gefunden und dann die Suche gestoppt. Einen genau Passenden und auch noch als Gummivariante werde ich nicht finden, aber evtl. kann man von solch einem Standardstopfen den Lammelbereich so zuschneiden, dass von außen das unveränderte Rechteck sichtbar ist.

Gruß

Paul

paul01
Geschrieben

Hallo,

jetzt mal Kanten etwas bearbeitet und Deckel drauf:

Lam_Kupplung18.thumb.JPG.1f1ad9cd8913dec7339299ec9b61b42e.JPGLam_Kupplung19.thumb.JPG.8398b29ca4c5d0cf3921e4bd2e2ca9d0.JPG

 

Nachdem ich die Aussparung gemessen habe und alles recht klein ist, doch eine Kartonschablone gemacht und in den Baumarkt. Die mit Pfeil ist benutzt, obwohl die andere innen genau passt. Die Oberfläche ist aber links besser:

Lam_Kupplung20.thumb.JPG.371c087f8be30fe93e4fc3639a9033db.JPG

 

Das Ganze ist wie bei einem Verschluss. Diagonal rein, damit der Kabelbinder passt. Dann drücken und in Endlage verdrehen. Wie das auf Dauer hält, muss sich erstmal rausstellen. Ansonsten gibt es noch die Quellen von Kai oben.

Lam_Kupplung21.thumb.JPG.3089ceb8c70533949ff7c11a0ab683d4.JPGLam_Kupplung22.thumb.JPG.254a02089f79a5082a81fb10dc3abd31.JPG

 

Optisch bin ich schon mal ganz zufrieden damit. Es besteht keine Gefahr, dass etwas nach innen fällt. 

 

Die Fettschicht auf dem Schiebestück ist seit Dezember nicht erneuert, da völlig intakt. Nach mindestens 500 Kupplungsbetätigungen hat es also das Fett nicht einfach weggeschoben. Es ist auch nicht dreckig geworden bisher.

Wahrscheinlich hilft das aber nur auf einer Seite, die andere Seite ist nicht beurteilbar.

Gruß

Paul

planktom
Geschrieben
Gast
Geschrieben

Ich würde die dazu gehörige Kette doch dran und das freie Ende irgendwo festmachen. Falls der Stopfen doch mal herausfallen sollte. Dann ist er nicht weg.

 

:P:D

 

P.S.: Ich "missbrauche" auch gerne Teile aus ganz anderen Zusammenhängen :D.

paul01
Geschrieben

Eckat,

nöö, habe extra Meister Röhrich gefragt. Der sagte Kette wegmachen, damit er bald wieder einen Auftrag bekommt.

Gruß

Werner

paul01
Geschrieben

Hallo,

wenn jetzt schon ein Fenster drin ist: Interessant wäre nun auch ein Fetten des verzahnten Schiebebereichs der Kupplungsscheibe (gelber Bereich):

Lam_Kupplung23.thumb.JPG.3036faf47a48b66347ed2e4965b0ecce.JPGLam_Kupplung24.thumb.JPG.d080e605533b47059d1214c057a12a40.JPG

Das Ausrücklager bewegt sich relativ weit (rot), aber die Scheibe nur wenig (blau). Der dünne blaue Pfeil wäre der Weg durch das Wartungsfenster. Aber da ist der Federkranz der Druckplatte dazwischen.

 

Ein Spray mit verlängerten Sprühschlauch durch die Federkranzlücken ist naheliegend, aber zu gefährlich. Diesmal kann man Fehler machen.

Gruß

Paul

paul01
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

das sind alte Bilder mit neuer Kupplung. Blick durch das normale obere Fenster (roter Pfeil), also nicht durch das neue Fenster (blauer Pfeil):

Lam_Kupplung25.thumb.JPG.271c91cc1f252fd2c96071b9a80d75eb.JPG Lam_Kupplung26.thumb.JPG.2d2796378d5923abdd91c1581b4221aa.JPG

 

Das Ausrücklager AR wird mit Sicherungsfeder SF geliefert lt. Ersatzteilkatalog. Das verbogene Blech am blauen Pfeil ist offensichtlich nicht erneuert worden. Habe das auch nicht als extra Teil gefunden. Wenn es bei der Druckplatte dabei wäre, müsste es neu sein ?

Neue Bilder inkl. Korrosion muss ich erstmal suchen oder machen, wenn mir Bernhard sein "Wählscheibenhandy" leiht.

Gruß

Paul 

bearbeitet von paul01
paul01
Geschrieben

Hallo,

hier aktuellere Bilder. Diese Kupplung wird beim Betätigen in Pfeilrichtung gezogen, also nicht gedrückt. Das Blech ist also nicht vom Drücken wellig, sondern eher von unnötiger seitlicher Kraft über den Federkranz.

Lam_Kupplung27.thumb.JPG.02d015d264246c0842955d1a589b4e7e.JPGLam_Kupplung29.thumb.JPG.f240da32a6732486c353c344663ffd8a.JPGLam_Kupplung28.thumb.JPG.f0946d715c94ec6775f6377dc1668019.JPG

 

Es gibt Korrosion in diesem Bereich des Blechs und des Federkranzes. Das spielt aber keine besondere Rolle. Evtl. sogar ein wenig Rostwandler drauf. Der trocknet weg und macht keine Probleme. Wird sicher nicht nach außen geschleudert. Das wäre aber Kosmetik.

Die Korrosion an der Welle W gefällt mir nicht.

 

Wollte ja durch den Federkranz und dann runter zwischen Welle und Schiebebereich der Kupplungsscheibe. Da komme ich nicht mit dem Endoskop hin.

Die Technik von ganz oben mit Fett oder Kupplungsfettpaste und reinarbeiten lassen, ist hier evtl. zu riskant, da es nach außen geschleudert werden kann. Aber Öl oder Rostlöser ist auch nicht besser, wenn es nicht sicher dosiert werden kann. Da braucht es noch eine Idee.

Gruß

Paul

Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Das da vielleicht, das "klebt" wirklich wie verrückt.

 

Eigenschaften
- ausgezeichnetes Haftvermögen
- hervorragende Temperaturbeständigkeit
- extrem niedriger Reibwert
- streusalz- und spritzwasserbeständig
- hervorragender Korrosionsschutz
- leichte Verarbeitung
- beseitigt Quietschen
- optimale Trennwirkung

Mehr siehe bitte PDF Datei im obigen Link.

 

Verwende ich neuerdings zwischen Radnabe und Bremsscheibe und Bremsscheibe / Felge.

Selbst bei über 200 km/h keinerlei Wegschleudern feststellbar (eine kleine Wulst drückt ja immer raus an der Felgenauflage, und die bleibt da unverändert).

 

Wie Du das da allerdings reinbringst? Aber da warte ich einfach mal gespannt ab!:P

Vielleicht mit einem Plömpel?

bearbeitet von Kai360
paul01
Geschrieben

Hallo Kai,

macht einen guten Eindruck und ist brauchbar, wenn man es rein bringt.

 

Wenn es nicht mit Gewalt reingeht, ist das gute Haften und das geforderte Reinwandern evtl. ein allgemeiner Zielkonflikt.

 

Muss damit rechnen, dass im Schiebebereich der Kupplungsscheibe an der Wellenverzahnung mittlerweile alles trocken ist. Deshalb nannte ich oben auch Dünnflüssiges, das man nie verwenden würde, wenn alles ausgebaut wäre.

 

vor 57 Minuten schrieb Kai360:

Bremsscheibe / Felge.

Selbst bei über 200 km/h keinerlei Wegschleudern feststellbar

Die sind doch verschraubt und können nicht...

 

Gruß

Paul

 

 

Gast
Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt auch sogenanntes "Haftfett" als Sprühdose, ich hab sowas, kann aber die Marke nicht auswendig sagen.Jedenfalls ist das Fett offenbar im Treibmittel gelöst. Diese Lösung tritt beim Sprühen aus, ist sehr niedrig viskos und geht gut in Spalte rein. Sobald dann das Treibmittel verdunstet ist, hat das Fett seine hochviskose Haftwirkung. Also wird da der von Dir genannte "Zielkonflikt" eher nicht bestehen.

 

Natürlich ist Sprühen ziemlich riskant in dieser Anwendung und würde einen äußerst sensiblen Sprühfinger benötigen bzw. ein wenig Trockenübungen zum Sprühen vorab, um Gefühl für den Sprühkopf zu bekommen.

bearbeitet von Gast
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb paul01:

Wenn es nicht mit Gewalt reingeht, ist das gute Haften und das geforderte Reinwandern evtl. ein allgemeiner Zielkonflikt.

 

Reinwandern tut da gar nichts, :P

 

aber warum demontierst du nicht einfach mal flott Getriebe und Motor,

da kommst du dann auch endlich mal gut ran,mußt auch nicht ständig weitere Fenster reinsägen,

nur um die dann mit Gummipröbbeln und Sicherungsketten wieder verschließen zu müssen.:P

 

vor 7 Minuten schrieb Jarama:

 "Haftfett" als Sprühdose, ich hab sowas, kann aber die Marke nicht auswendig sagen.

@Jarama Merksatz:

Liqui Moly hat immer was!

 

https://shop.liqui-moly.de/werkstatt-und-diy/kettenspray.html

https://shop.liqui-moly.de/werkstatt-und-diy/haftschmier-spray.html

 

 

bearbeitet von Kai360

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