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Redfield_AUT

F360 im Rennbetrieb

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Redfield_AUT
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Hallo liebe Community!

 

Ich hoffe ich habe hier endlich Leute an der Hand die mir helfen können. Unser Motorsport Team hatte in der Vergangenheit immer wieder einige Drag Cars und auch ein Rallye Car im Betrieb.

 

Jetzt sind wir daran ein seriennahes Fahrzeug für Rundstrecke und Bergrennen in Angriff zu nehmen. ursprünglicher Plan war es ein typisches japanisches Sportcoupé aufzubauen, aber wir sind uns da nicht mehr so sicher. Angedacht waren Nissan Skyline oder Toyota Supra. Jetzt ist das Problem, dass wir ind diese Fahrzeuge sicher 20.000€ investieren müssten um sie Standhaft zu machen. Bremsen, Fahrwerk, Motor und Getriebe müssten überholt bzw. neu aufgebaut werden.

 

Der Renntyp wäre Bergrennen und TimeAttack auf Rundstrecken. Spaß kommt allerdings vor Platzierungen.

 

Wäre das mit einem Ferrari machbar? Sind Bremsen, Fahrwerk und Motor hier Standhaft genug?

Würde das F1 Getriebe da mitspielen?

 

Wie sieht es mit der Thermischen Belastung bei 20min Vollgas aus? 

 

Fragen über Fragen.....

 

Unser Jahrseinkommen (vom Verein) liegt zw. 30.000€ und 50.000€.

 

Ich denke leisbar wäre es.

 

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

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OlliSLS82
Geschrieben

Ganz ehrlich, lass das mit dem Ferrari.

Ich zweifle nicht daran das ein 360er Ferrari das schafft, aber öfter und immer am Limit?

Da wird irgendwann Kupplung, Getriebe, auch die Stahlbremsen etc. die Segel streichen.

 

Dann bist du mit deiner als Budget gesetzten Kohle ganz fix über dem Limit.

F40org
Geschrieben

Es empfiehlt sich der Kauf eines 360 challenge-Fahrzeuges. Die Serienfahrzeuge fliegen irgendwann "auseinander" - wie schon im Vorpost geschrieben.

 

Ich war mehrere Jahre in der 360 challenge dabei. Schreib eine "1" vor das Budget, sonst macht es keinen Spass.

Weißt Du wie weit Du mit 30.000 EUR kommst, wenn das Ding mal in den Leitplanken oder am Baum oder unverschuldet abgeschossen wird?

 

 

Redfield_AUT
Geschrieben

Naja ich rede ja nicht von der Anschaffung. Die wäre inkl. Umbau mit Käfig, Sitze etc... nicht das Problem.

 

F40org wie viele km im Rennbetrieb hattest du pro jahr?

Crash mit anderen Teilnehmern wird es nicht geben bei den Rennmodis aber versenken kann man das Auto natürlich immer.

 

Wir hatten eine Renn-Viper mit 760PS.

Diese war pro Jahr ca. 400km Rundstrecke im Einsatz. Und ca 120 1/4 Meile Starts.

 

-2x Bremsbeläge extra im Jahr 800€

-1x Bremsanlage komplett jeden Winter 5000€

-Reifen ca. 3000€ pro Jahr

-1x Kupplung pro Jahr 2000€

-großes Motorservice jeden Winter 8000€

 

Sind zusammen ca 19.000€ pro Jahr gewesen. Kosten diese einzelnen Positionen für eine Ferrari so viel mehr?

 

Fahrwerk war übrigens ein Bilstein und hat 4 Jahre bis zum Crash gehalten. Das sequentielle Getriebe war zum Crashzeitpunkt 3 Jahre alt.

 

Mir gehts aber nicht ums Budget sondern wie belastbar das KFZ ist.

 

 

 

Andi355
Geschrieben

Geht gut.....

 

 

ist aber ein N-GT!

JaHaHe
Geschrieben

Eine sehr coole Idee!

996gt2rs
Geschrieben (bearbeitet)

nabend zusammen

also ich fahre meinen 360er jetzt seit zwei Jahren 1-2 mal die Woche auf der nordschleife . dem motor und dem getriebe hat es bis jetzt nichts ausgemacht . habe die ccm 6 kolbensättel mit Stahlreibringen.und bis jetzt geht diese höchstens mal auf der gp strecke in die Knie. aber nur bei 30 Grad. auf der NS hatte ich noch keine thermischen Probleme . bis jetzt hat nur die kupplungsdruckplatte den Geist aufgegeben . Fahre auf pirelli trofeo r und der 360er fühlt sich einfach gut an und macht btg Zeiten von weit unter 8 Minuten möglich.

ich liebe meinen 360er auf der strecke und möchte keinen anderen . 

natürlich ist der modena relativ schwach auf der Brust .könnte ein Grund sein sich gegen diesen zu entscheiden.

das problem habe ich letztes Jahr mit dem novitec bikompressorkit gelöst und auch zu meiner Verwunderung hält die Geschichte trotz Dauerbelastung und einem ladedruck von 0.6 bar .

bin total begeistert 

 

bearbeitet von 996gt2rs
F40org
Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Redfield_AUT:

F40org wie viele km im Rennbetrieb hattest du pro jahr?

Crash mit anderen Teilnehmern wird es nicht geben bei den Rennmodis aber versenken kann man das Auto natürlich immer.

Nur damit keine Missverständnisse aufkommen, ich spreche von diesem Auto - nicht von einem umgebauten 360. Die Autos hatten nie eine öffentliche Straße gesehen.

 

5f2b86510407423.jpg

 

Es waren mit zwei Autos zwei komplette Challenge-Saisonen und diverse Testfahrten / 2000 und 2001.

Ich kann Dir die Kilometer der einzelnen Fahrzeuge nicht mehr genau sagen. 

Es handelte sich allerdings auch um Neufahrzeuge, hauptsächlich waren es Fahrwerkskomponenten die ständig getauscht wurden, ab und an auch die Kupplung und Bremse. Müsste mal die alten Ordner sichten.

 

Ich weiß z.B., dass ein relativ leicht Abflug bei einer Testfahrt mit um die 40.000 DM (also 20.000 EUR) zu Buche schlug. Reifen wurden von Pirelli gestellt.

 

 

GT 40 101
Geschrieben

Kann 996gt2RS vollumfänglich zustimmen.

Sollte auf Hänger transpotiert werden, ist der Challenge sicher die beste Wahl.

Da gibts um die 70.000,- ordentliche Exemplar, letztlich die günstigste Variante da die schwere Leder-Innenauststattung wegfällt. Ein Käfig ist ebenfalls Standard.

Ich finde die Idee super, die Zweifel bezüglich Standfestigkeit-Bremsen-Getriebe kann ich 0 nachvollziehen.

 

Und hoffentlich bleibt uns allen das Argument mit den Schaltzeiten erspart, das spielt eventuell bei absoluten Vollprofis eine Rolle.

 

Schäden sind immer "teuer", aber solange es um Blechschäden geht dürfen diese bei einem Tracktool auch mal auf die Schnelle gemacht werden!

 

Grüße Thomas

996gt2rs
Geschrieben

das War letztes jahr noch als sauger:)

das gesülze einfach ignorieren . 

Andi355
Geschrieben

Musst aber schnell sein mit dem 360 CH.

2017 wird es eine historische Rennserie mit Ferrari Challenge Autos 

geben, dann ist Ende mit 70000€ .

Nur so ein Tipp!

 

Gruss

Die 360 Challenge sind technisch robuste Autos.

Der Vorteil ist aber insbesondere das Gewicht!

Alukarosse, Leergewicht 1250 kg, ein Wort.

Die 458 CH liegen glaube ich bei 1380, die 355 CH bei 1360 kg.

1250 kg ist schon ein Wort für ein normales Hobby Rennauto.

Die richtigen Kriegsgeräte liegen drunter, ist aber vom Budget kein Vergleich!

360 GT Michelotto liegt bei 1100 kg, kostet aber das 4fache!

Also: kaufen!

996gt2rs
Geschrieben

 

Thorsten0815
Geschrieben

Wie liegen die zwei den von der Leistung auseinander?

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