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328 GTSpider

328GTS Zahnriemen wechseln

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WI-TR512
Geschrieben

Ist doch ganz einfach:

Zahnriemen ist aufgelegt in den Zähnen und die Steuerzeiten stimmen.

 

Der Federspanner und die Rolle sind locker also lose am Riemen anliegen.

Jetzt wird der Motor in Laufrichtung gedreht.

 

Während mann den Motor in Laufrichtung dreht - einfach festziehen. Das ist die Richtige Vorgehensweise.

Fertig.

 

Der Riemen sitzt stramm. Er hat etwas Spiel gegenüber der Spannrolle. Federt etwas.

 

Die meisten Zahnriemen reißen weil: Zahnriemen wurde mit Montiereisen oder Schraubenzieher aufgezwungen oder zu fest vorgespannt also mit Druck den Federspanner überlistet. Zahnriemen werden nur mit dem Daumen aufgelegt.

Sollte das Lager im Federspanner sich festfressen dann wäre das die Dritte Möglichkeit.

 

No Risk no fun

image.png

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cinquevalvole
Geschrieben

Handkraft ist subjektiv. Was haltet Ihr von einem Instrument?

Beispiel:

 

Zahnriemen-Spannungspruefer-Zahnriemensp

 

 

 

 

http://www.exclusiveone.com/p/d/377417148

 

bozza
Geschrieben

ich hab sowas rumliegen ;-)

m.E. zu ungenau, gibt ja keine Werte aus Handbüchern wie der Riemen auf diese Strecke dehnbar sein soll.
Aber zum Abgleich vorher/nachher kann es eine Hilfe sein. Wenn man der Drehung um 45/90/xy Grad nicht traut

GT 40 101
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb WI-TR512:

Ist doch ganz einfach:

Zahnriemen ist aufgelegt in den Zähnen und die Steuerzeiten stimmen.

 

Der Federspanner und die Rolle sind locker also lose am Riemen anliegen.

Jetzt wird der Motor in Laufrichtung gedreht.

 

Während mann den Motor in Laufrichtung dreht - einfach festziehen. Das ist die Richtige Vorgehensweise.

Fertig.

 

Der Riemen sitzt stramm. Er hat etwas Spiel gegenüber der Spannrolle. Federt etwas.

 

Die meisten Zahnriemen reißen weil: Zahnriemen wurde mit Montiereisen oder Schraubenzieher aufgezwungen oder zu fest vorgespannt also mit Druck den Federspanner überlistet. Zahnriemen werden nur mit dem Daumen aufgelegt.

Sollte das Lager im Federspanner sich festfressen dann wäre das die Dritte Möglichkeit.

 

No Risk no fun

image.png

Genau so geht's, verstehe manchmal nicht weshalb da so eine Wissenschaft draus gemacht wird, weil Ferrari draufsteht`?

Die Iveco Teile sind vollkommen ok, da es ursprünglich die gleichen Teile in anderer Verpackung sind.

Die Kupplung findet sich übrigens auch im Kleinlaster wieder. 

 

Olaf, wo wohnst du denn, vielleicht kann dir jemand helfen?

 

Grüße

Thomas

328 GTSpider
Geschrieben

Hallo Freunde,

 

vielen Dank für die vielen Informationen und Ratschläge, ich habe alles sehr aufmerksam gelesen!!!

Nun habe ich den Motor durchgedreht und die Rollen an einer beliebigen Stelle einfach festgezogen.

Die Markierungen stimmten durch das viele Drehen natürlich nicht mehr, aber ich war mutig und habe einfach gestartet, wobei ich allerdings vor Angst gezittert habe:-(

Aber ich hatte Glück, der Motor sprang sofort an und auch wenn ich noch nicht gefahren bin, würde ich sagen er läuft so wie vorher :-)

 

Einzig was mir aufgefallen ist, die Riemen laufen sehr einseitig, siehe Fotos... und auch in einer anderen Position auf dem Rad als die alten Riemen.

Ich habe die Riemen schon in die Mitte gedrückt, aber sie laufen beim Starten sofort wieder an den Rand zurück.

Habe ich was falsch gemacht, oder brauche ich mir da keine Gedanken machen?

 

Liebe Grüße Olaf

DSCN6983.JPG

DSCN6986.JPG

hugoservatius
Geschrieben

Ich habe diesen Thread mit Herzklopfen verfolgt und bin hin- und hergerissen zwischen Bewunderung für Deinen Mut - von Können wage ich nicht zu sprechen - und dem Gefühl, Dich auf Lebenszeit zum Kia fahren zu verurteilen!!!

 

Du besitzt einen der schönsten Ferraris der Neuzeit und bastelst ohne jegliches Fachwissen daran herum, um Himmels Willen, welcher Teufel reitet Dich, so eine Operation an der Herzschlagader ohne entsprechende Kenntnisse durchzuführen???

 

Mein Rat:

Miete Dir einen Anhänger, SCHIEBE den Ferrari darauf und bringe ihn zu einem Spezialisten, es wäre wirklich furchtbar, wenn durch Deine Bastelei der Motor den vorzeitigen Exitus erleiden würde!

Und mach nie wieder so einen Unfug, Denn bis jetzt hat der liebe Gott, der ein großes Herz für Figuren wie Dich haben muß, es gut mit Dir und Deinem Auto gemeint, ich würde seine Geduld nicht überstrapazieren!!!

 

Nervlich strapazierte Grüße, Hugo.

paul01
Geschrieben

Hallo Olaf,

die Schultern an den Rädern sind so, dass der Riemen nicht runter kann. Da du die Räder nicht angefasst hast, ist das wie vorher.

Es bliebe in deinem Fall eine schräge Achse des Spanners. Das ist aber fast unmöglich.

Evtl. kann sich einer melden, bei dem es auch ähnlich wie bei dir sitzt.

 

Die Markierungen sind als Sicherheit (und zur Beruhigung der Nerven) beim Montieren der Riemen. Danach stimmen die Markierungen nicht mehr. Also auch nach 2 Kurbelwellenumdrehungen nicht.  Das ist normal.

 

Du brauchst zur Beruhigung der Nerven wohl nichts, viele andere sitzen aber gespannt mit Popcorn vorm Rechner. Langweilig ist dieser Beitrag auf alle Fälle nicht.

Gruß

Paul

WI-TR512
Geschrieben

ich find das gut, Mut und Risiko!, aber nun zur Sache:

 

Das nennt man Wandern,

(der Riemen ist nicht im Keil geführt dann wäre es ein Keilriemen), der Zahnriemen wird im Zahn geführt und dadurch gibt's es keinen Schlupf. Da er flach ist muss er einseitig laufen.

 

Das Zahnrad unten hat 2 Führungsränder seitlich, die beiden Zahnräder oben haben je einen Führungsrand - einmal links und einmal rechts. Das heißt: der Zahnriemen wird immer geführt.

 

Ohne die Ränder würde der Flachriemen immer wegwandern und abspringen.

 

Der alte Zahnriemen ist im Aufbau weich und schon eingelaufen, der neue ist hart und fester, deshalb etwas störrischer. Er wandert immer zu einer Seite, wird sich aber über die km ändern, wird dann mittiger. Wenn die Zähne stimmen und der Motor gut läuft dann ist alles in Ordnung.

 

Würde aber gerne 2 Bilder sehen vom Federweg des Riemens gegenüber des Spanners.

E12
Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb 328 GTSpider:

Die Markierungen stimmten durch das viele Drehen natürlich nicht mehr, aber ich war mutig und habe einfach gestartet, wobei ich allerdings vor Angst gezittert habe:-(

 

Wichtig ist nur dass die Markierungen in OT-Position nach jeder 2.KW-Umdrehung mit den NW-Rädern übereinstimmen. Und wenn dein Motor einwandfrei läuft werden sie das auch. Dadurch das der Riemen nicht direkt von der Kurbelwelle die Nockenwellen antreibt (dann wäre die Übersetzung 2:1) sondern noch eine Übersetzung dazwischen ist (KW - untere Riemenräder) passen die Markierungen nur an den unteren Riemenräder (ich denke i=1:3) bei jeder 3. Umdrehung.

vor 1 Minute schrieb E12:

 

 

bearbeitet von E12
planktom
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb E12:

Dadurch das der Riemen nicht direkt von der Kurbelwelle die Nockenwellen antreibt (dann wäre die Übersetzung 2:1) sondern noch eine Übersetzung dazwischen ist (KW - untere Riemenräder) passen die Markierungen nur an den unteren Riemenräder (ich denke i=1:3) bei jeder 3. Umdrehung

da es sich hier um einen 4 takter handelt muss es 2 : 1 sein-sonst gibts ventilsalat !

ich weiss aber was gemeint ist !:D so gibt es z.b. motoren fränzösischer bauart wo sich die markierungen auf dem neuen steuerriemen finden.den legste auf und nach 720° kurbelwelle stimmt nichts mehr...nur die selbst gemachten markierungen von kurbelwellen-und nockenwellenrädern zum gehäuse passen dann wieder.....wir haben mal den spass gemacht und ausprobiert: bei.ich glaube es waren, 56 oder 58 umdrehungen der kurbelwelle passen die markierungen wieder :-o...wir haben aber nicht rausgefunden wie man mit den vorliegenden fixwerten der zähnezahlen von kurbelwelle,nockenwellen und zahnriemen auf den ermittelten wert kommt...

hätte wohl in der schule besser aufpassen müssen :huh:

328 GTSpider
Geschrieben
Am 20.6.2016 um 08:39 schrieb WI-TR512:

Würde aber gerne 2 Bilder sehen vom Federweg des Riemens gegenüber des Spanners

Die Spannung ist bei beiden Riemen identisch, hinten ist es nur besser zu fotografieren.

DSCN7014.JPG

DSCN7015.JPG

DSCN7016.JPG

DSCN7017.JPG

WI-TR512
Geschrieben

hab zwar nur Erfahrung mit testarossa, 512TR, 348 Zahnriemen

aber würde sagen, die 90 Grad Verdrehung Bild 4 stimmt

und die Spannung ist damit weder zu fest noch zu locker.

 

Also: Freude am Schrauben

weiterhin  :-)

 

 

bozza
Geschrieben

Läuft nun wieder alles wies soll? :-)

328 GTSpider
Geschrieben

Danke der Nachfrage!!!

Ja, der Wagen läuft so wie vorher :)

Ich freue mich sehr, über meinen ersten Zahnriemenwechsel, ich habe zwar 3 Wochen dazu gebraucht, aber die Teile haben lediglich 75,- gekostet.

 

Demnächst will ich mich an die Kupplung trauen!!!

Weiß jemand aus welchem Kleinlaster die Kupplung vom 328 stammt?

Und ist ein Kupplungstausch mit meinen Mitteln und Möglichkeiten zu schaffen?

 

Grüße Olaf


 

F40org
Geschrieben

War das nicht vom "Daily" oder "Ducato"?

355GTS
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb F40org:

War das nicht vom "Daily" oder "Ducato"?

das verwechselst mit den Spannrollen:)

bozza
Geschrieben

Olaf, wer sein Auto auf Pflastersteine stellt und "einfach so" die Zahnriemen wechselt, der bekommt das auch mit der Kupplung hin ;-)

 

 

paul01
Geschrieben

Hallo Zahnriemen-Olaf,

ein paar Wochen für einen Zahnriemenwechsel ist nichts Peinliches. Manchmal muss man Teile nachbestellen, evtl. zweimal und dann sind auch für kleine Reparaturen mal 2 Monate weg.

Mach bitte für die Kupplung einen extra Beitrag auf. Der darf auch über viele Monate laufen. Wir bestellen schon mal Popcorn und Cola.

Gruß

Paul

 

protecteus
Geschrieben

Puh, ist ja ein Herzschlagfinale, Glückwunsch dass es geklappt hat aber ich würde das Glück nicht so vehement rausfordern. Micha und die anderen kritischen Stimmen haben Recht, wird doch sicher einen versierten Schrauber in Deiner Nähe geben, bei dem Du lieber erst mal über die Schulter gucken kannst?! Ohne Englischkenntnisse und dem Spezialwerkzeug wird es schon schwierig mit der Kupplung, wenn auch der mögliche Schaden nicht mit dem des Zahnriemenwechsels zu vergleichen ist.

 

Bin gespannt und lese dann im nächten Threat, Du solltest Krimiautor werden!

Dirk_B.
Geschrieben

Der Kupplungswechsel ist eigentlich nicht viel schwieriger als bei jedem anderen Auto auch. Du benötigst jedoch Spezialwerkzeug um Muttern zu lösen.

Sowohl hier im Forum als auch im WEB findest Du ausreichend Info zu dem Thema.

krismik
Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.6.2016 um 23:51 schrieb 328 GTSpider:

Hallo Freunde,

ich muß zugeben, daß mir das Spiel teilweise unklar ist, ich muß auch zugeben, daß ich nicht so gut Englisch kann um die Anleitung zu verstehen.

Weiterhin kann ich keine der Fragen die me308 gefragt hat so wirklich beantworten, lediglich denke ich, einen Motor dreht man immer rechts herum.

Leider kam die Warnung zu spät, ich hatte schon die Mutter in der Spannrolle gelöst und wie ich schon vermutet habe, verstellen sich in dem Moment alle Wellen..., man müßte 5 Hände haben;-)

Zum Glück hatte ich den Tip von Paul(vielen Dank) noch rechtzeitig gelesen und mir die Riemen zu den Rädern markiert :-)

Auch meine Vorgänger hatten schon diverse Markierungen angebracht, deren Sinn mir nur teilweise klar ist, daß der Motor im OT steht, bezweifele ich aber stark.

Ich habe die Holzleiste zum festhalten der Nockenwellen gesehen, aber bei meinem Motor wäre gar kein Platz für die Leiste gewesen, die Räder stehen nur wenige Millimeter am Gehäuse.

Also habe ich mit Knarre und Blumendraht alles festgehalten(ich war alleine) und habe die neuen Riemen mit den übertragenen Markierungen(rot) in dieser Position aufgelegt.

Die Schrift auf den Riemen habe ich nach außen genommen und das die Spannrollen 1mm kleiner sind, denke ich mal macht nichts, oder?

 

Nun aber mein Problem, wie spanne ich die Riemen???

Reicht die Spannkraft der Federn aus, muß ich nachdrücken, muß ich womöglich den Motor drehen, ich welche Richtung????

 

Ich wäre wirklich sehr sehr dankbar, wenn man mir bei diesen Fragen helfen könnte!?

Grundsätzlich möchte ich aber sagen, sollte noch ein Hobbybastler auf die Idee kommen die Zahnriemen zu wechseln, so würde ich davon abraten!!!

 

Grüße Olaf

 

 

DSCN6925.JPG

DSCN6927.JPG

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DSCN6946.JPG

DSCN6962.JPG

Ich hab mal eine Frage zum ersten Bild. Dort seht Ihr das hintere Referenz Blech für die Steuerzeiten. Bei meinem 328 kann ich mit dem hinteren Blech schön überprüfen, ob die Nockenwellen auf OT stehen, wenn die Kurbelwelle OT hat. Die Pfeile auf den Bleche zeigen dann genau auf die Kerben in den Nockenwellen. Mit dem vorderen Blech bin ich mir nicht sicher. Dort hängt es stark davon ab, aus welchem Winkel man darauf sieht. Ich hab die vordere Bank im Verdacht, dass hier die Steuerzeiten vom Vorgänger falsch eingestellt waren und ich das übernommen habe. Ich hatte auch schon den Ventildeckel ab. Gerade bei der Auslaßnockenwelle der vordern Bank muß man aber einen ganz schön langen Hals haben. Es kann also sein, dass ich da nicht genau genug hingesehen habe. Bei meiner bisherigen Einstellung kommt das mit dem Blech (also die äußere Überprüfung) nicht hin. Ich habe jetzt nach dem Riemenwechsel mal nach dem Markierungsblech eingestellt. Dabei peile ich von oben zwischen Motorhaube und Dach hindurch. Der Motor hat nun etwas weniger Leerlaufdrehzahl, läuft aber nach wie vor einwandfrei. Ich bilde mir ein, dass er nun im oberen Drehzahlbereich mehr Leistung hat.

Kann mir jemand näheres zu der Ablesetechnik des vorderen Blechs sagen?

Wie Ihr Euch vielleicht denkt, drücke ich mich um die Demontage des vorderen Ventildeckels...

 

Beste Grüße

 

Christian 

 

bearbeitet von krismik
planktom
Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.6.2016 um 23:51 schrieb 328 GTSpider:

 

DSCN6925.JPG

 

 

vor 4 Stunden schrieb krismik:

Kann mir jemand näheres zu der Ablesetechnik des vorderen Blechs sagen?

leg ein lineal durch den mittelpunkt der achse auf die markierung der riemenscheibe ...von dort aus im 90° winkel zur markierung auf dem gehäuse ...dann passt es :wink: an obigem bild sieht man alleine schon aus der kameraperspektive,dass der blickwinkel nicht stimmt.wo die obere markierung noch in etwa hinkommt liegt die untere meilenweit daneben...das ganze nennt sich parallaxefehler...

nun könnte man auf die schlichte idee kommen sich ein werkzeug zu basteln..z.b. etwas dickerer karton mit einem 90° winkel der hilft die markierungen in die flucht zu bringen..durch die dicke gibts etwas grössere auflage die verhindert dass das "anzeigegerät" kippelt

5921be4d9bb87_Markierungsfinder1.thumb.jpg.4d8c6fbf7f326e98df4324c98cb74f7c.jpg

5921be5d8b138_Markierungsfinder2.thumb.jpg.c1cd26c2a4daac7bd4b9100a51c43928.jpg

vor 4 Stunden schrieb krismik:

Wie Ihr Euch vielleicht denkt, drücke ich mich um die Demontage des vorderen Ventildeckels...

brauchts nicht...bau einfach den motor aus,dann haste beste sicht :-))!

bearbeitet von planktom
krismik
Geschrieben (bearbeitet)

Genau, der Parralaxenfehler ist das Problem. An dem vorderen Blech mit seinen zwei Pfeilen ist der Abstand zu den Nockenwellen deutlich größer als bei dem Blech der hinteren beiden Nockenwellen.

War eben nochmal am Objekt und hab die vordere Bank fotografiert (gar nicht so einfach).

Die Kerben auf den Nockenwellen sind neben den weißen Punkten, jeweils oberhalb.

Sicht von oben zwischen Dach und Haube hindurch.

FullSizeRender.jpg

bearbeitet von krismik

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