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JeffG

Österreichische Anwaltskanzlei bringt Feststellungsklage gegen VW ein

Empfohlene Beiträge

JeffG
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Klage gegen VW in Österreich eingebracht.

Find ich SPANNEND!

bisher gings mir persönlich nur um das Thema: "ihr habt "gelogen" - nun sollen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden". Aber die Argumente dieser Anwälte finde ich auch und natürlich gerechtfertigt!

  • Möglicher Wertverlust beim Wiederverkauf
  • Möglicher Mehrverbrauch nach Einbau der neuen Software
  • Möglicher Leistungsverlust nach Einbau der neuen Software

an die Dinge hab ich gar nicht gedacht - aber wenn eins oder mehrere Punkte davon eintreten, dann ist ein Schadensersatz mehr als notwendig!

Was meint Ihr?

 

cheers!

Jürgen

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Gast amc
Geschrieben (bearbeitet)

Lieber Hugo, kann ich alles soweit unterschreiben, mit einem Zusatz: ich habe unter anderem vom örtlichen VW-Händler noch vom letzten Jahr so Sprüche im Ohr daß die kleinen Diesel ja soviel besser seinen als bei BMW und Mercedes, daß das ja alles nur Markengemache sei und so. Wenn der mal wieder anruft um uns Gölfe für Mitarbeiter zu verleaseb, wird er darauf angesprochen werden, so viel ist sicher. Und da geht's dann nicht darum einen Nachlass auszuhandeln, sondern um das Prinzip kein dummes Vertriebsgewäsch erzählt bekommen zu wollen.

bearbeitet von amc
hugoservatius
Geschrieben

amc, das ist doch bei allen Autofirmen das gleiche, ganz egal ob VW, Mercedes oder BMW, die liebevoll auswendig gelernten Phrasen der Verkäufer, die immer verdeckte Seitenhiebe auf die böse Konkurrenz beinhalten, sind doch grundsätzlich leere Sprachblasen.

 

Ganz besonders amüsant sind die nur für den internen Gebrauch bestimmten Broschüren, die den Verkäufern die Vorteile des eigenen Produktes verdeutlichen und ihnen Argumente gegen die Konkurrenten liefern sollen - besonders absurd war die entsprechende Broschüre zum BMW Z8, die damals meinem Vater vermutlich versehentlich zusammen mit den anderen Unterlagen zum Auto übergeben wurde, nach der Lektüre kam in ihm das Gefühl auf, das falsche Auto gekauft zu haben, wenn es die Vertriebsabteilung nötig hätte, die Konkurrenz so schlecht zu machen...

 

Unbeeinflußte Grüße, Hugo.

Gast amc
Geschrieben
vor 3 Minuten, hugoservatius sagte:

amc, das ist doch bei allen Autofirmen das gleiche, ganz egal ob VW, Mercedes oder BMW, die liebevoll auswendig gelernten Phrasen der Verkäufer, die immer verdeckte Seitenhiebe auf die böse Konkurrenz beinhalten, sind doch grundsätzlich leere Sprachblasen.

Im Prinzip ja, allerdings bin ich bei meinem Händler bisher davon verschont geblieben (das ist allerdings auch ein inhabergeführter Mittelständler). 

Caremotion
Geschrieben

Sehe ich genau gleich. Allerdings finde ich das schon fast ein Witz was jetzt gemacht wird. Aber warten wir mal ab. Wer Kontrolliert eigentlich die Ami Fahrzeuge? :D

fiat5cento
Geschrieben
vor 3 Stunden, hugoservatius sagte:

Mir geht diese Lust, Volkswagen jetzt komplett zu demontieren, extrem auf die Nerven.

 

Und die ganzen Cleverles, die sich jetzt schon auf den Schadenersatz freuen.

Und die Politiker, die mit unsinnigen, unerfüllbaren Umweltauflagen ihre Popularität im Bereich grüner Ideologie zu steigern versuchten und jetzt Zeter und Mordio schreien, obwohl sie doch, wie in der Regel, vom Thema nichts verstehen.

 

Und diejenigen Autokonzerne, die soviel klüger waren als die anderen, indem sie diese Umweltauflagen durch "innermotorische Maßnahmen" durchsetzen konnten, während andere so doof waren und Abgasreinigungssysteme eingebaut haben.

 

Und diejenigen Autokonzerne, die es anscheinend nicht für nötig empfunden haben, in grundlegende Dinge, nämlich die Fahrzeugzulassung, 3€ mehr pro Auto für ein Kunststoffgitter zu investieren. Dafür aber jedem erzählen wollen, dass sie Vorsprung durch Technik hätten, weil sie soviel Geld in Entwicklung investieren. Wahrscheinlich sind die 3€ pro Fahrzeug direkt in die tolle Haptik und hochwertige Kunststoffe geflossen...

 

Und diejenigen Autokonzerne, deren Vertreter die Normen / Auflagen / Gesetze genauso mitbestimmen und die mit der Einhaltung eben dieser Werbung machen und einen sauberen Diesel verkaufen, der aber genau das dann nicht mal im Bereich dieser absolut weltfremden Vorgaben ist.

 

Ich habe auch kein Bedürfnis danach, VW sterben zu sehen, denn meine Arbeitsstelle bekommt viele Aufträge direkt oder indirekt von VW. Ich freue mich für jeden verkauften Audi, VW,... das ist gut für uns. Und wenn andere Leute viel VW kaufen, dann brauchen die ja mich gottseidank nicht unbedingt als Kunden.

Aber das was jetzt mit VW passiert, dafür sind die ganz allein selbst verantwortlich. Und letztendlich ist der Grund dafür nicht nur der "Abgasskandal" sondern auch das gesamte Auftreten (von Außendarstellung bis zum Marketing) des Konzerns und einiger Mitarbeiter.

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden, JeffG sagte:
  • Möglicher Wertverlust beim Wiederverkauf
  • Möglicher Mehrverbrauch nach Einbau der neuen Software
  • Möglicher Leistungsverlust nach Einbau der neuen Software

 

Na ja, ich finde das ziemlich populistisch, wackelig....

 

Klar die Nachrüstung kann in die Hose gehen, aber in 8 Jahren passiert technologisch in vielen Branchen sehr viel, d.h. es gibt evtl. neue Materialien oder Verfahren  die etwas können von dem man vor 8 Jahren nicht mal geträumt hat, oder es gibt Softwarelösungen, die man vor 8 Jahren nicht gekannt hat (oder einen Algorithmus, den man vor 8 Jahren noch nicht so optimiern konnte daß er in ein Steuergerät passt. oder mit der vorhandenen Rechenleistung machbar war etc. weil eben die notwendige Anforderung fehle oder der zuständige Entwickler die Idee nicht hatte und dann gab es eben den bekannten Workaround..

 

Also ich bin nicht bei VW und kann das im Detail nicht bestätigen oder verneinen , aber ich sage mal so, wer vor 8 Jahren 450Mbit am Handy angekündigt hätte das hätte auch kein Mensch geglaubt, da gab es eher die Krise das UMTS floppt weil gerade mal 2 Mbits hergegangen sind, Und heutzutage geht für ein Apple und ein Samsung die 450Mbits her...

 

Deswegen finde ich auch immer recht bemerkenswert, daß z.B. der Herr Dudenhöfer immer genau zu wissen glaubt was möglich ist und was nicht

bearbeitet von MUC3200GT
chip
Geschrieben

Paradox bei dem Thema ist doch, dass es jetzt eines kleines Software Updates bedarf und zusätzlich eines 2 Euro Plastik Gitter um die Vorgaben für ein Großteil der Autos  zu erfüllen, ja mein Gott wie kann man so blöd sein ? Warum hat man nicht gleich so gearbeitet es muss doch irgend einen lukerativen Grund für die Manipulation gegen haben  die 2 Euro gitter waren es bestimmt nicht ?  Die ganze Wahrheit gehört auf dem Tisch und die intern Verantwortlichen gehören bestraft weil sie die Jobs der Mitarbeiter leichtfertig riskiert haben. Ob andere Hersteller auch Schummeln spielt hier keine rolle vw wurde erwischt das ist Fakt. Natürlich kann man es mit Klagen auch übertreiben es wird sicher extrem schwer einen kausal Zusammenhang zwischen der erhöhten Verschmutzung der vw Autos und möglichen gesundheitsschäden herzustellen.  Am Ende wird es der geneigte Käufer Entscheiden wohin es mit vw geht und wie die Zukunft aussieht. 

308rot
Geschrieben

Hochmut kommt vor dem Fall.

Die Werksferien zu Weihnachten werden mehr als verdoppelt.

Die tagtäglichen Wasserstasndsmeldungen, daß alles halb so schlimm ist, andererseits täglich neue Modelle aus dem Konzern betroffen sind, klingen wie das Pfieifen im Walde.

Nicht nur die Amis sind es leid, ständig aufs neue angelogen zu werden und werden VW mit Klagen zuschütten  und das über Jahre hinaus.

Den Aktionären, die immer noch an das Gute und den Gtrößenwahn der Marke glauben, wünsche ich eine Kapitalerhöhung nach der anderen in den nächsten Jahren.

 

 

 

 

emuman
Geschrieben

VW hat darauf gesetzt, dass sie durch Verstrickung der Zulassungsbehörden, Diesel-deckenden Politik (warum zur Hölle muss ein Diesel die lascheren Grenzwerte nicht mal einhalten, sondern darf sie um den Faktor 2,1 überschreiten) und technischen Überwachungsvereine keine ernsten Konsequenzen befürchten müssen.

Wenn das KBA den VW Vorschlag für den Rückruf akzeptiert, haben sie in Deutschland auch Recht behalten. Der groß angelegte, organisierte Betrug durch VW wurde zum Glück aufgedeckt und führt hoffentlich doch zum Nachdenken bei den Kunden. Bei der Politik habe ich da meine Hoffnung aufgegeben.

Die Argumente der Anwälte in Ö. bzgl Verbrauch und Leistung lassen sich ja auch für Einzelfälle einfach messen, so dass es gar keiner Sammelklagen (gibt es die in Ö. übergaupt?) bedarf. Es muss lediglich vorher / nachher eine Messung gemacht werden. Der Wertverlust wird schwierig zu argumentieren, da es sich nicht um eine zugesicherte Eigenschaft handelt.

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden, Dailydriver sagte:

Und die Geschichten, dass sich in 8 Jahren die Software weiter entwickelt hat, erklärt das auch nicht - das glaubt nur einer, der noch nie Software entwickelt hat.

Komisch, bei uns in der Softwareentwicklung verändert sich über 8 Jahre da einiges (bessere Algorithmen, bessere Optimierungen). Aber ich weis es gibt Firmen da wird besser nichts in der Sofware angefasst...man könte ja etwas kaput machen und es hat ja bisher funktioniert

 

Und um nochmal auf den Eingangs Post zurückzukommen, es geht bei der Klage darum ob der Käufer final zwingend einen Schaden auch nachdem die technischen Verbesserungen umgesetzt wurde erleiden muss und nicht darum ob die Firma VW das besser hätte bereits früher lösen können..und das behaupte ich kann man ohne die Verbesserungen nicht getestet zu haben nicht vorab behaupten.

bearbeitet von MUC3200GT
JeffG
Geschrieben

Liebe Carpassion Freunde,

 

eins nur vorab: mir geht’s nicht darum, dass ich VW oder überhaupt irgendwen gern tot sehen würde. Ganz im Gegenteil!

 

Aber aus Sicht eines VW Käufers, der beim Kauf getäuscht und betrogen wurde, stellt sich eben JETZT die Frage: „wie hoch ist mein möglicher Schaden?“

 

Dass der Passat jetzt vielleicht mehr braucht oder schlechter geht, kann ich ja noch hinnehmen, denn er ist ja möglicherweise nur so sparsam und spritzig gewesen AUFGRUND des Betrugs, somit eine reine Täuschung über die letzten Jahre.

 

Aber wenn jetzt keiner mehr einen gebrauchten VW kaufen will und die Gebrauchtwagenpreise in den Keller rasseln, dann bin ich echt der Dumme, wenn ich heute, morgen oder 2016 meinen VW verkaufen will.

 

Und da ist es auch egal, ob es ein Leasingauto ist, denn die Leasinggesellschaft übernimmt das „liebenswürdigerweise“ SICHER NICHT! ;)

 

Aus meiner Sicht hat VW nur EINE EINZIGE CHANCE! Sie müssen sich in aller Form entschuldigen! Zugeben, dass sie betrogen haben, die Verantwortlichen angemessen „bestrafen“ und ab sofort NIE MEHR betrügen. Sie müssen nun schauen, dass ihr Image nicht den Bach runter geht, denn ich bezweifle sehr stark, ob wirklich 100% der bisherigen VW Käufer so markenloyal sind, dass sie in Zukunft auch wieder einen VW kaufen. Und wenn hier nur 10-15% abwandern, dann wird das kritisch! Alternativen gibt’s genug! Und ich rede hier nicht nur vom europäischen Markt. USA und China, wo vermutlich viel investiert wurde in den letzten Jahren in den Vertriebsausbau.

Heißt: sie müssen sich JETZT besonders um die Kunden bemühen und das in entsprechenden Kampagnen ehrlich kommunizieren! Und sie müssen sich auch um den Gebrauchtmarkt kümmern und dürfen diesen auf keinen Fall vernachlässigen! Denn wenn dieser nicht einbricht, dann ist oben genanntes Problem (erhöhter Wertverlust) vielleicht gar keines ;).

 

Ich drücke VW ehrlichen Herzens die Daumen, dass sie hier jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und einen neuen, besseren, ehrlicheren Weg einschlagen! Alles GUTE!

 

 

MUC3200GT
Geschrieben
vor 23 Minuten, Dailydriver sagte:

Nur zum Verständnis. Die Hardware bleibt komplett gleich (ok, ein 10 Euro Plastik Sieb kommt hinzu) und das Betriebssystem bleibt gleich und dann kommt der Killer Algorithmus und halbiert alle Abgaswerte. Da reicht kein Softwareupdate.

Ich behaupte nicht das es einen Algorithmus gibt, sondern das man es nicht auschliessen kann das es einen gibt der es kann.

Bestes Beispiel sind beispielsweise Soritieren einer Liste,  je nachdem wie der Kentnissstand des  Programierers war, implemnteirt er Bubblesort bei dem er immer zwei nebeneinander liegende Element so in der Reihenfolge austauscht bis die ganze Liste sortiert ist, oder eben ein schnelleres (quicksort, mergesort)  und da sind locker Faktoren von 10 drin. Der nächste Schrit wäre nicht nur in einer höhren Programiersprache zu arbeiten sondern an wenigen bestimmten Stellen z.B. "Intrinsics" zu verwenden also direkt the Prozessormöglichkeiten auszunutzen und z.B.  gezielt mehrere Operationen in einem Takt zu ermöglichen was man normalerweise bei einer ersten Implementierung nicht macht .

 

inuten, Dailydriver sagte:

 Nur mit einem Killeralgorithmus kommt man nicht von 2 Mbits auf 1GB.

 

ja und nein. Vor 10 Jahren kammen aus meiner Telefon Dose per Modem 32kbits raus, heute liegen immer noch die gleichen Kupferleitungen im Haus und bis zur Vermittlungsstelle und es gehen durch bessere Modulationsarten  (= es wird u.A. mehr gerechnet) durch das Kabel 10Mbits. Ok es muss natürlich auch bei den Endgerät im DSLAM bzw. der Fritz Box was neu aber das Kupferkabel bleibt erstmal gleich

 

inuten, Dailydriver sagte:

Jeder kennt das doch mit seinen IPhones oder IPads - meine werden durch die neuen Softwareupdate immer langsamer bzw. die Hardware akzeptiert die Updates schon gar nicht mehr.

 

das ist richtig weil ohne Not  investiert kein Software  Hersteller in Software Optimierungen weil die sehr teuer (teilweise teuerer als die eigendliche Funktion zu entwicklen) sein können und es ist eben auch ein Grund wie sich neue Geräte und mehr Speicher dann verkaufen lassen. Ist das gleiche bei den PC Betriebssystemen und neuen Office Mailprogrammen .

 

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)

der eine Schnellere Algorithmus schaft auf der gleichen Hardware "laufzeit" Platz um einen weiteren Algorithmus laufen zu lassen der die eigendlche Probelemlösung bringt, oder man kann einen Wert nun statt 10 mal in der sekunde 100 mal auslesen und dann schneller reagieren.

 

Das mit der Telefonleitung würde gelingen wen die Software vorher in Logo geschreiben war und jetzt in Assembler.

 

Aber das Problem ist eine anderes. Nur weil mal irgendetwas nicht gegangen ist wird postuliert das auch die von VW anvisierte Lösung nicht gehen kann oder schon längst hätte kommen müssen.Ich will lediglch sagen das man so eien Aussage einfach nicht treffen kann. Klar alles kann man nicht machen aber in gewissen Masse sind Optimerungen möglich. Interessaant ist aber, das gerade die,  die sich weder mit Software oder chemischen Prozessen im Detail beschäftigen wissen genau, daß diese Lösung nicht klappen kann.

bearbeitet von MUC3200GT
Caremotion
Geschrieben

Leute, schön das Ihr euch mit Software und Hardware auskennt... Auch ist euer Blickwinkel recht interessant. Bringt uns hier aber nicht weiter. Die Frage wieso VW das "Problem" nicht behoben hat, könnte man einfach auf ne Kostenoptimierung schieben... Auch wenn es evtl ein bisschen weit her geholt ist. Aber wie viele Autos baut VW im Jahr? Da mal 2 Euro+ pro Fahrzeug einsparen klingt ja nicht schlecht.

 

Und jetzt so ein riesen Tamtam zu machen, obwohl noch einige Hersteller das selbe machen... 

MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)

Was ich denke aber sicher sein wird, das alle Welt auf die Funktionsfähigkeit der Lösung schauen wird, und VW es sich nicht Leisten kann  hier nochmal aufzufallen, da alle Welt darauf schaut (und auch damit zu rechnen ist das unabhängige Stellen nachmessen werden) und das auch weis.

bearbeitet von MUC3200GT
MUC3200GT
Geschrieben
vor 24 Minuten, Dailydriver sagte:

...Software habe ich lange genug programmiert und optimiert und auch Kunden wie VW hier in Innovation beraten. ....... Dass man aber mehr als 1oder 2 Fächer studiert hat und in denen arbeitet, geht selten jemand ins Schmalband rein. Deshalb traue ich mir eine Enschätzung zu. 

glaube ich gerne, aber ich habe es bisher auch immer erlebt das "nach mir" jemand kam der etwas noch besser konnte, oder eben neuere Erkentnisse anwenden konnte, eine weiter Lösungen gefunden hat

erictrav
Geschrieben

Die erste Sparmaßnahme ist offiziell, die Konzern Kollegen und wir (externer Berater) dürfen intercontinental nicht mehr Business fliegen. Das wird nächstes Jahr sicher sehr angenehm.

 

 

guzzi97
Geschrieben

..wass issn aus der Klageschrift geworden ?

 

Denn, in Deutschland kann mann kein Unternehmen verklagen, da es "keine Person" ist und die

Personen, die "verklagt" werden könnten, haben nix "verkehrt" gemacht bzw. "wussten" von nix :D:D

 

 

TommiFFM
Geschrieben

Nicht auszumalen, was passieren würde, wenn man in Deutschland eine GmbH oder AG verklagen könnte. Wo würde das hinführen, wenn man die einfach so auf Schadenersatz, Lieferung oder Rückabwicklung von Kaufverträgen oder ähnliches verklagen könnte :P. Schließlich haben unsere Gericht schon genug zu tun ;)

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