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madhenne

Sportwagenverkauf aber wie ?

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madhenne
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Hallo Forum,

ich plane in absehbarer Zeit meinen Gallardo LP560-4 zu verkaufen und ein anderes Fahrzeug (Porsche) zu erwerben.

Jetzt stellt sich bei mir die Frage, wie greife ich das Thema Verkauf richtig an.

Natürlich kann ich bei den einschlägigen Plattformen inserieren.

Doch wie schütze ich mich dort vor Menschen, die nur mal ne Probefahrt machen wollen, ohne konkreten Kaufgedanken.

Ist es sinnvoller an einen Händler zu verkaufen ?

Oder sogar den Porsche-Händler fragen, ob er den Lambo in Zahlung nimmt ?

Entschuldigt die banale Frage, aber so etwas ist für mich nicht alltäglich.

Danke fürs Feedback

madhenne

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blox79
Geschrieben

Ich finde die Frage berechtigt. Da ich alle meine Autos bis zum bitteren Ende gefahren bin, interessiert mich die Frage auch.

Ein 08/15 Alltagswagen stelle ich mir noch relativ einfach vor..wenn wir dann aber von einem Sportwagen der gehobenen Klasse sprechen, weiss ich auch nicht welcher Weg der Nerven schonendste wäre. 

SManuel
Geschrieben (bearbeitet)

Mach das doch so, gehe zu dem Porsche Händler und kläre dort ab was er bereit wäre den in Zahlung zu nehmen.

Ich schätze den Preis ab 65 T. Euro je nach zustand, Km, Bj. wie auch Service. Variante 2, der Händler soll deinen Wagen im auftrag Verkaufen und die sollen dort Entscheiden wer Probefahrten machen darf. Ich würde dazu noch ergänzen da es ja im auftrag ist ( nicht mehr wie 600 Km in gesamten Jahr ).

 

 

 

bearbeitet von SManuel
ilTridente
Geschrieben

frag doch mal bei seriösen Händlern , wie zb . Luimex ( auch hier im Forum ) ob Sie den ankaufen würden . Klar bekommt man weniger wie Privatverkauf aber mir ist das lieber da ich nicht "Hinz und Kunz" zuhause haben möchte ;)

nero_daytona
Geschrieben

Ich denke, ganz nervenschonend wird es nicht ablaufen egal wie du es handhabst.

Ich hatte meinen F355 bei mobile inseriert und folgendes erlebt:

- Es gab unglaublich viele Anfragen (ca. 10 am Tag)

- Die allermeisten machten einen seriösen Eindruck. Das lag wahrscheinlich aber auch daran dass ich in der Anzeige glasklar formuliert hatte, dass über den Preis nicht diskutiert wird

- Eine Probefahrt war bei den Telefonaten kein Thema. Man merkt ziemlich schnell wer hier wirklich am Auto interessiert ist. Und das muss dann der letzte Agenda Punkt sein, wenn nur noch die Unterschrift unter dem Kaufvertrag fehlt

Viel Glück!

-nd

erictrav
Geschrieben

Bei Inzahlungnahme oder Verkauf an einen Händler wirst du sicherlich 20 bis 30% weniger bekommen als wenn du ihn selbst verkaufst. Die müssen ja auch leben.

Allerdings kommen viele Anrufe und es ist auch eine Frage der Formulierung der Anzeige. Und die Gallardo verkaufen sich nicht unbedingt schnell, Geduld ist wichtig.

Vielleicht kannst du ihn ja auch hier im Forum verkaufen. Schon einmal überlegt, ihn bei einer Auktion einzustellen?

Hast du schon eine Preisvorstellung?

K-L-M
Geschrieben

Probefahrt gibt es bei mir nicht.

Fahrzeuge sind Scheckheftgepflegt.

Als Beifahrer gerne als Fahrer nein.  War auch bei den letzten Verkäufen nie ein Thema.

Gute Erfahrung mit mobile.de gemacht.

Bei den teuren Autos ohne Bankreferenz keinen Termin. Bei selbständigen reicht mir auch der Firmenname. Wirtschaftsauskunft  geht telefonisch, bzw. Blick in den elektronischen Bundesanzeiger. 

Da trennt sich schnell der Spreu vom Weizen.

Fabienne
Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe meine Autos alle privat verkauft.

Getroffen an einem neutralen Ort (bloß nicht zu Hause)

Probefahrt aber der Kunde auf dem Beifahrersitz.

Mache alles (fast alles) was er möchte.

Man merkt schnell ob wirklich Interesse besteht, oder nur labern.

bearbeitet von Fabienne
Caremotion
Geschrieben

Probefahrt gibt es bei mir nicht.

Fahrzeuge sind Scheckheftgepflegt.

Als Beifahrer gerne als Fahrer nein.  War auch bei den letzten Verkäufen nie ein Thema.

Gute Erfahrung mit mobile.de gemacht.

Bei den teuren Autos ohne Bankreferenz keinen Termin. Bei selbständigen reicht mir auch der Firmenname. Wirtschaftsauskunft  geht telefonisch, bzw. Blick in den elektronischen Bundesanzeiger. 

Da trennt sich schnell der Spreu vom Weizen.

Finde ich auch die einzige richtige Art. Sparrt auch nerven. Aber es ist bei dir natürlich nochmals ein anderes Niveau, wenn ich da nur an den CGT bzw. dessen Preis denke. 

nero_daytona
Geschrieben (bearbeitet)

Probefahrt aber der Kunde auf dem Beifahrersitz.

Richtig, das meinte ich auch mit Probefahrt. Selbst fahren lassen keine Chance.

Zur Bezahlung: Direkt auf der Bank mit Bareinzahlung auf Konto. Direkt, schnell, sicher, keine krummen Dinger möglich.

-nd

bearbeitet von nero_daytona
tollewurst
Geschrieben

Also ich habe noch kein Auto ohne Probefahrt gekauft und ich würde es auch nie machen, egal in welcher Preisklasse. Ich habe meine Autos aber auch bei mir zu Hause verkauft, warum denn nicht? Ich fände es merkwürdig sich an einem neutralem Ort zu treffen, warum auch ich hab nix zu verbergen und meine Adresse steht eh im Fahrzeugschein.

Ob der jenige als Käufer in Frage kommt oder nicht merkt man finde ich recht schnell, ist auch etwas Bauchgefühl, bei Objekten wie einem Carrera GT kann ich die Vorgehensweise aber nachvollziehen.

Ansonst braucht man Geduld oder verkauft an den Händler und hat seine Ruhe.

 

Stefan63
Geschrieben

Du kannst das Auto auch ohne Probefahrt verkaufen, räumst jedoch für 1 Stunde nach dem Kauf ein Rücktrittsrecht ein. Wird wohl keiner für eine kostenlose Probefahrt den Kaufpreis zahlen.

Spart auch die Nachtverhandlungen nach dem Probefahren.

 

 

chip
Geschrieben

Ich denke das ist ein zweischneidiges Schwert, in den meisten Kaufverträgen steht ja drin wie gesehen und Probe gefahren, hiermit ist bestimmt nicht die Probefahrt als Beifahrer gemeint, zumal man hier ja schlecht feststellen kann ob der Wagen nach links oder rechts zieht etc. Ich hab es bisher immer so gemacht, dass ich die Kommunikation mit den Käufern genau analysiert habe, dann wurde das Auto besichtigt und ich bin ein größeres Stück auf der Haus und Hof Strecke ausführlich gefahren, im letzten Drittel auf meinem Heimweg habe ich dann den potentiellen Käufer für 5-6 km fahren lassen, Das Stück bestanden nur aus einer Landstraße mit dem Tempo 70 und etwas Stadtverkehr, somit kommt es hier nicht zu irgendwelchen verkehrsgefährdend Situation kommen und die Strecke hat alle mal ausgereicht um sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. 

hugoservatius
Geschrieben

Ich finde es schon ziemlich übertrieben, wenn man einen potentiellen Käufer das Objekt, wegen dessen er vielleicht sogar eine weitere Reise unternommen hat, nicht fahren läßt.

Ich habe in den wenigen Fällen, in denen ich mal ein Auto verkauft habe, den Interessenten in mein Büro bestellt, seine Papiere kopiert, das Auto und seine Historie besprochen und dann den Wagen aus der Garage geholt und mit ihm zusammen gefahren, nach einiger Zeit habe ich dann den potentiellen Käufer ans Lenkrad gelassen.

Solange man auf dem Beifahrersitz sitzt, kann ja eigentlich nicht so wirklich viel passieren, zumal, wenn man sich den Interessenten vorher gut angesehen hat, Personalausweis und Führerschein gesehen und eventuell kopiert hat und ihn bittet, den Wagen erst zu zerschroten, wenn er ihn bezahlt und auf sich zugelassen hat.

Und so pingelig, daß ich niemanden anderes fahren lasse, bin ich in der Regel auch nicht. Zumal ich als Käufer selber einen Wagen schon auch fahren wollen würde.

Vertriebsorientierte Grüße, Hugo.

GeorgW
Geschrieben

Hallo,

wenn ich als Käufer nicht zum Haus oder der Wohnung des Verkäufers, sondern stattdessen an einen "neutralen Ort" gebeten werde, würde ich da gar nicht erst hinfahren.

Gruß, Georg

blubb202
Geschrieben

Das kann ich gut verstehen. Mit dem "neutralen Ort" kann man durchaus einen typischen Sonntagabendkrimi assoziieren. Nach dem Motto: "Bringen Sie das Geld mit, keine Polizei, keine Zeugen und keine Tricks!". ;)

MUC3200GT
Geschrieben

 

Meine Erfahrung beim Sportwagenkauf:

(Es war ein ältere Herr der wohl ähnliche Berührungsvorbehalte mit Probefahrt Trolls und Dreckspuren auf dem heimischen Wohnzimmer Teppich hatte)

Erstes Treffen auf einem Baumarktparkplatz während der Öffnungszeiten, Fahrzeug dort besichtigt, dann längerem Gespräch mit Rechnungs und Serviceunterlagen Einsicht in dem dort vorhandenen Aussenbereich des Cafe`s (obwohl das evtl. etwas rustikal anmutet war es akzeptabel, ok war auch keine roter Ferrari der gleich eine Menschentraube auslöst und das Wetter war für so eine Outdor-Aktion geeignet).

Erster Teil der Probefahrt als Beifahrer, wieder längeres Gesprach - über Preis einig geworden unter der Bedingung das es vor Geldübergabe eine selbst gesteuerte Probefahrt gibt, die den Eindruck des Fahrzeugs bestätigt, anschliessend selber über Landstrasse und Autobahn (dort nur bis vorgegebenen 120km/h gefahren) .

Zweites Treffen zur Geldübergabe und Abholung des Fahrzeugs beim Verkäufer Zuhause, inclusive Besichtigung der verbleibenden Autosammler Garage.

Entfernung war ca. 150km,  deswegen waren die zwei Treffen machbar zum ersten mal hätte ich kein Bündel Geldscheine mitgebracht.

Ach ja irgendwann war noch zwischendrinn mal Besichtigung Fahrzeug auf Hebebühne, weis aber nicht mehr wann.

Ich denke hier gab es Vertraunensbildenen Verhalten von beiden Seiten Zug um Zug ohne das das vorher explizit gesprochen wurde aber am Ende für beide Seiten passend.

madhenne
Geschrieben

Tach zusammen,

 

also Auto verkauft, neues Auto gekauft und alles ohne Probleme.

 

Im Klartext lief es so:

 

Fahrzeug beim vertrauensvollen Händler, wie empfohlen, also Luimex in Pfaffenhofen offeriert.

 

Ich bin dann auf  seiner Internetseite hängengeblieben, habe etwas gestöbert und habe einen Porsche 991 4 S gesichtet, wollte eigentlich einen Cayman kaufen, aber so ist das im Leben.

 

Also kurzer Anruf, Termin vereinbart zwecks Besichtigung des Porsches und weiterer Absprachen.

 

Ich glaube es hat 5 Minuten gedauert, dann waren wir uns einig und am nächsten Tag unterschrieben.

 

3 Tage später war der Verkauf als auch der Kauf perfekt abgewickelt, Fahrzeug ausgeliefert und der Lambo mitgenommen.

 

So jetzt fahr ich Porsche.

 

Auf diesem Wege ganz lieben Dank an die wirklich perfekte Abwicklung, Danke Werner !

 

Und jederzeit wieder.

 

Gruß

 

madhenne

 

Luimex
Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb madhenne:

also Auto verkauft, neues Auto gekauft und alles ohne Probleme.

 

so soll es sein....

 

vor 50 Minuten schrieb madhenne:

Und jederzeit wieder.

 

Das freut mich ganz besonders......... :-))!

 

Vielen Dank auch an Dich......

 

Grüße

Werner

G1zM0
Geschrieben (bearbeitet)
Am 18.11.2015 at 19:21 schrieb hugoservatius:

Ich finde es schon ziemlich übertrieben, wenn man einen potentiellen Käufer das Objekt, wegen dessen er vielleicht sogar eine weitere Reise unternommen hat, nicht fahren läßt.

Ich habe in den wenigen Fällen, in denen ich mal ein Auto verkauft habe, den Interessenten in mein Büro bestellt, seine Papiere kopiert, das Auto und seine Historie besprochen und dann den Wagen aus der Garage geholt und mit ihm zusammen gefahren, nach einiger Zeit habe ich dann den potentiellen Käufer ans Lenkrad gelassen.

Solange man auf dem Beifahrersitz sitzt, kann ja eigentlich nicht so wirklich viel passieren, zumal, wenn man sich den Interessenten vorher gut angesehen hat, Personalausweis und Führerschein gesehen und eventuell kopiert hat und ihn bittet, den Wagen erst zu zerschroten, wenn er ihn bezahlt und auf sich zugelassen hat.

Und so pingelig, daß ich niemanden anderes fahren lasse, bin ich in der Regel auch nicht. Zumal ich als Käufer selber einen Wagen schon auch fahren wollen würde.

Vertriebsorientierte Grüße, Hugo.

Ich gebe dir im Grunde recht, würde auch ein Auto davor fahren wollen. Aber wenn man Führerschein oder andere Ausweise kopiert macht man sich zumindest nach österreichischem Recht strafbar. Nur mal zum Denkanstoß falls irgendein Verkäufer, Bank etc. mal wieder dieses vor hat. Den sollte man darauf dann auch hinweisen, er darf natürlich Zettel und Stift zücken und die relevanten Daten aufschreiben.

bearbeitet von G1zM0
Sailor
Geschrieben

Falls der Fahrer beim Gasgeben das Bremspedal erwischt, hat der Besitzer auf dem Beifahrersitz keine Chance.

Also auch auf die Schuhe des Käufers achten:

http://www.ferrarichat.com/forum/hawaii/504404-guy-wrecked-my-vette-test-drive.html

und hier ein 599:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3022707/Worst-valet-Hapless-garage-attendant-destroys-300-000-Ferrari-599-GTO-bringing-round-owners-hit-accelerator-instead-brake.html

planktom
Geschrieben

der letzte(599) ist doch kein GTO ?

der GTO hat doch die abrisskante der  heckklappe weiter hochgezogen,den diffusor steiler sowie ebenso weiter hoch und luftauslässe zumindest in der hinteren stossfängerverkleidung.gerade in italien erwartet man doch dass sie ihre autos kennen?

Jamarico
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Sailor:

Falls der Fahrer beim Gasgeben das Bremspedal erwischt, hat der Besitzer auf dem Beifahrersitz keine Chance.

Also auch auf die Schuhe des Käufers achten.

...noch besser, wenn der Käufer gleich selber darauf achtet.

image.thumb.jpg.4a4b56bc42c94bd1ba0ff851

 

Gerade mit meinen Latschen liegen beim 599er Brems- und Gaspedal ziemlich nahe beieinander ;)

 

 

bearbeitet von Jamarico
JaHaHe
Geschrieben

Noch ist es nicht zu spät, für anständige Schuhe, kehre um und mach beim Christkind noch einen Eilwunsch....

Zu Deinem wunderbaren 360er empfehle ich :

tods_navy_blue_loafers_ss14.thumb.jpg.0c

oder aber 

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Liebe Grüße,

Frau Marcos

Jamarico
Geschrieben

...Vielen Dank für die kompetente und stilsichere Beratung. 

Für den Modena verfüge ich bereits über wunderbare Schuhe in passender Farbe

20151223_200409.thumb.jpg.bbd0b87ae08b06

Die habe ich bei einem sehr netten CP Mitglied anfertigen lassen.:-))!

 

Sobald die Farbe des 599er klar ist, wird das passende Schuhwerk organisiert, versprochen.:wink:

 

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