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schattenfell

Was haltet Ihr von Carclub?

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schattenfell
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Liebe Carpassionists,

ein guter Freund von mir hat "Carclub" auf die Beine gestellt und er ist gerade in der Testphase und will Feedback einholen. Was haltet ihr davon? Wird das fliegen? Was ist gut, was muss man besser machen?

Hier der Link:

carclub.de

Vielen Dank für Euer Feedback im voraus.

Schattenfell

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Thorsten0815
Geschrieben

Für weniger begehrliche Dinge mag das funktionieren, aber für Sportwagen?

Das passt für mich nicht so zum "Eigentum" und der Befriedigung die daraus entsteht.

Dann bleit die Frage des pfleglichen Umgangs. Einer fährt auf dem Track materialfressende Runden, der Andere lässt den Wagen gerne auf öffentlichen Parkplätzen verbeulen und der Letzte ist pfleglich und sorgsam, darf aber die teuren Reparaturen mit bezahlen. :???:

Das stelle ich mir nicht einfach vor.

Für mich wäre das nix, aber ich habe auch keinen Facebook Account, sondern mein eigenes, kleines Bilderportal vor ca. 13 - 14 Jahren geschrieben. O:-)

Also wer weis ..........glaube aber eher das es zu wenig Interessenten gibt und davon auch noch einige so denken wie ich.

SManuel
Geschrieben

Ich sag mal so für Leute die sich sowas gönnen wollen ist das ganz OK so.

Für mich kommt sowas nicht bzw. nie in frage sehe darin nur Nachteile.

W_Churchill
Geschrieben

Dazu gesellt sich die Frage der Haftung bei Unfällen, da der Halter immer - unabhängig, ob er gefahren ist oder nicht - Adressat von Schafensersatzanspüchen sein kann.

biggi512tr
Geschrieben

Wenn ich mir über so eine Beteiligung Gedanken machen würde, dann nur mit Freunden - glaube aber selbst da würde es schon schwierig wegen der ggf. unterschiedlichen Auffassung zum Fahrzeugumgang/pflege :wink:

JeffG
Geschrieben

Ich finde die Idee grundsätzlich sehr interessant. Wenn man zB Anteile an 2 unterschiedlichen Autos nimmt und die Autos nicht täglich benötigt, könnte das schon Sinn machen und man spart sich immer noch rund 30% im Vergleich zum Kauf EINES Autos - hat dafür 2 unterschiedliche (zB Ferrari UND Lamborghini). Ist lt. AGB, regulärer Teilbesitzer, Reinigung, Versicherung, alles scheinbar ganz gut geregelt. Muss man im Grunde nur noch 4 Gleichgesinnte finden, die in der Nähe leben und die mit dem Auto ebenso sorgsam umgehen.

Unfall, etc. ist alles geregelt. Spannender Ansatz... :-))!

spitzbueb
Geschrieben

Was man nicht ausleiht:

-seine Frau

-sein Geld

-sein Liebhaberauto

Carclub? Never!

skr
Geschrieben
Was man nicht ausleiht:

-seine Frau

-sein Geld

-sein Liebhaberauto

Besser hätte man es nicht formulieren können. :-))!:wink:

Thrawn
Geschrieben
Was man nicht ausleiht:

-seine Frau

-sein Geld

-sein Liebhaberauto

Amen! :-))!

Sry, ich sehe es wie meine Vorredner: ein carclub wäre nichts für mich.

Aber interessante Idee, ich wünsche viel Erfolg!

absolutmuc
Geschrieben

Sehe das nicht so kritisch. Vielleicht ene gute Idee für Carsharing im Bekanntenkreis.

Die Verwaltung durch einen Dritten macht die Sache angenehmer...

Ich würde allerdings Neuwagen bevorzugen -da Garantie- und möglichst keine fragilen Supersportler.

Aber z. B. alle 3 Wochen mal in ein verrücktes Auto springen und eine Woche fahren - könnte ich mir vorstellen.

Besonders wenn es als alleiniger Halter sonst nicht in mein Budget passen würde.

Vielleicht sogar eine Überlegung für "normale" Autos, ich kenne einige hier in München, die nur noch DriveNow und Mietwagen fahren. Für die wäre es vielleicht eine Alternative zum Mietwagen...

JazP
Geschrieben

Ein großer Vorteil beim Carsharing ist, dass die Totzeiten, in denen der Wagen ungenutzt steht und somit nur Geld verbrennt, reduziert werden. Auf den ersten Blick eignen sich Sportwagen ganz besonders fürs Carsharing, da sie nur selten bewegt werden.

Auf den zweiten Blick wirst Du aber feststellen, dass alle den Wagen zum gleichen Zeitpunkt haben wollen. Nämlich das erste Mal im April/Mai, wenn alle Menschen auf "Frühlingsdroge" sind und und dann natürlich im Sommer, wenn die Sonne scheint, aber gerade keine Urlaubszeit ist. Bei schlechtem Wetter wird den Wagen dagegen niemand buchen.

Die nächste Schwierigkeit ist, genügend Teilnehmer zu finden, die auch noch nahe beieinander wohnen. Selbst innerhalb einer Stadt, beispielsweise München, ist man schon eine Weile von Lochhause nach Messe unterwegs. Mal spontan früher Feierabend nehmen um nach der Arbeit zum See fahren wird schwer, zumal die Übergabe ja auch noch irgendwie abgestimmt werden muss.

Wenn ich mir jetzt überlege, dafür 50.000€ hinzublättern (Kaufpreis ~150.000€) und dann am Stammtisch allen Leuten eingestehen muss, dass mir der Wagen eigentlich nichtmal gehört (bzw. nur zu einem Drittel)... Hmm, Carsharing für sparsame Reiche.

Toll finde ich übrigens die Webseite! Das Design ist professionell und ansprechend, es sind ausreichend Infos da und das Konzept wirkt durchdacht. Nett wäre vielleicht noch ein Beispiel, für wen das Konzept Vorteile bringt.

Ich fänds interessant, wenn es einen Pool von Sportwagen geben würde, die man untereinander tauscht. Dann kann man höchstens das Pech haben, dass man anstelle seines favorisierten Lamborghini leider nur einen Ferrari bekommt. Dieses Geschäftsmodell gibt es meines Wissens auch schon.

Viel Erfolg!

gtajunior
Geschrieben
Was man nicht ausleiht:

Das "Liebhaberauto", ist das das Auto vom Liebhaber der Frau?

DiabloVT
Geschrieben

Wenn das stimmt......, dass ich den Lamborghini Diablo 6.0 VT Bj. ca. 2000 auch für

89.000,- Euro kaufen kann?

Ich sende denen mal ein Mail, schau ma mal.

https://www.carclub.de/car-details?p_p_id=CarDetailPortlet_WAR_cardetailportlet&_CarDetailPortlet_WAR_cardetailportlet_articleId=46882&_CarDetailPortlet_WAR_cardetailportlet_isPrivateLayout=false

carclub oder sharing käme für mich niemals in Frage.

@gtajunior,

riiiichtig, ich sehe Du kennst Dich aus:D

Kai360
Geschrieben

Warum nicht!

Er soll es ausprobieren, bei "normalen" Autos, Bohrmaschinen, Wohnungen, Schlafmöglichkeiten funktioniert das doch bereits bestens.

Wie mir (auch hier bereits) scheint ist es vor allem eine Generationenfrage

- die "Sharinggeneration" steht dem Gedanken des nur (Be)-"Nutzens" statt Besitzens eher offen gegenüber,

die Älteren haben keine Lust auf teilen!

Ok, und haben es meist finanziell auch nicht mehr nötig!

Ausprobieren, fertig!

Nur wer etwas MACHT kann damit erfolgreich sein,

wer NICHTS macht ist IMMER Erfolglos!

Gast Wiesel348
Geschrieben

Wenn ich mir jetzt überlege, dafür 50.000€ hinzublättern (Kaufpreis ~150.000€) und dann am Stammtisch allen Leuten eingestehen muss, dass mir der Wagen eigentlich nichtmal gehört (bzw. nur zu einem Drittel)...

Immerhin gehört dir dann schon viel mehr als bei einem Leasing-Fahrzeug....

Vielleicht sind es ja dann die Stammtischkollegen, die :oops: anlaufen.

Zurück zur Ursprungsfrage:

Meinetwegen kann man sich ja an so einer Gesellschaft beteiligen (würde ich nie machen). Aber wie sieht es aus, wenn man seinen Anteil verkaufen will? Es kann ja sein, dass ich mit den heutigen Eigentümern ein gutes Auskommen habe. Aber mit einem neuen Mitglied vielleicht nicht.

Oder wie wird über eine Neu- bzw. Ersatzbeschaffung entschieden?

Dann lieber stunden- oder tageweise einen Ferrari, Porsche, Lamborghini oder was auch immer mieten. Bindet weniger Kapital und schont die Nerven.

gynny.m
Geschrieben

Sachen, die mit "F" anfangen, leiht man nicht aus - und das ist ne Menge.....

Datloke
Geschrieben

Das Ganze gab schon mal in den USA, da konnte man dann mit Geld dann "Punkte" kaufen, und diese Punkte dann für z.B. Insgesamt 3 Monate Gallardo im Jahr fahren oder aber einen Tag Bugatti Veyron oder eben was dazwischen. Kostet dann irgendwas im Bereich von 28.000$

Es ist relativ schnell vom Markt verschwunden, weil die Leute die so ein Auto haben wollen, das Auto eben kaufen, für die anderen gibts das mieten, aber für sowas dazwischen ist der Spaß einfach zu teuer, man ist eben relativ eingeschränkt und kann nicht frei über sein Miteigentum verfügen. Bei Immobilien funktioniert das aber eben nicht bei Sachen, die Menschen gemeinsam Nutzen wollen, wenn die Sache spezifisch bestimmbar ist.

Bei den großen Carsharing-Anbietern wird ja auch nicht die Nutzung EINES Autos geteilt, sondern einer ganzen Menge von Autos, die eben für den Teilnehmerkreis alle frei zugänglich sind. Das ist hier aber anders.

Was passiert wenn ich meinen Anteil schnell veräußern möchte etc.

friggio
Geschrieben

Für mich wär´s nichts.

Mein Traumauto möchte ich nicht teilen.

Und außerdem bin ich viel zu penibel was Fahrzeugpflege angeht. Da könnte es mir keiner recht machen.

Thorsten0815
Geschrieben
Immerhin gehört dir dann schon viel mehr als bei einem Leasing-Fahrzeug....

Vielleicht sind es ja dann die Stammtischkollegen, die :oops: anlaufen.

Zurück zur Ursprungsfrage:

Meinetwegen kann man sich ja an so einer Gesellschaft beteiligen (würde ich nie machen). Aber wie sieht es aus, wenn man seinen Anteil verkaufen will? Es kann ja sein, dass ich mit den heutigen Eigentümern ein gutes Auskommen habe. Aber mit einem neuen Mitglied vielleicht nicht.

Oder wie wird über eine Neu- bzw. Ersatzbeschaffung entschieden?

Dann lieber stunden- oder tageweise einen Ferrari, Porsche, Lamborghini oder was auch immer mieten. Bindet weniger Kapital und schont die Nerven.

Zum Leasing und dem Mieten: Sehe ich genauso wie Du :-))!

schattenfell
Geschrieben

Super.

Vielen Dank für die vielen Antworten.

Schattenfell

Phil
Geschrieben
Das Ganze gab schon mal in den USA ... Es ist relativ schnell vom Markt verschwunden ...

Meinst du nicht den Classic Car Club? Sehe keinen Hinweis darauf, dass es diesen nicht mehr gibt...

Finde die Idee top! :-))! Aber wie so oft bei neuen Ideen / Start Ups, die Chance, dass sie sich durchsetzt ist im tiefen zweistelligen Prozentbereich. Aber sie ist da, also go for it!

Einige persönliche Anmerkungen und Fragezeichen hierzu:

  • Für Liebhaberfahrzeuge ungeeignet (genügend Gründe vorgängig genannt). Viele gelistet Fahrzeuge zähle ich aber nicht dazu, von daher finde ich die Auswahl an Fahrzeugen ziemlich gelungen, sprich geeignet für die Idee.
  • In einem flächenmässig grossen Land wie Deutschland möglicherweise schwieriger zu realisieren als zB in der Schweiz, in den Ballungsräumen von München, Stuttgart, Hamburg aber sicher eine gute Chance.
  • Ein wesentlicher Vorteil, den ich im Carsharing sehe, ist, dass ich mich nicht um die Wartung und den Unterhalt kümmern muss. Das Wegfallen dieser teilweise lästigen Bestandteile von Besitztum, macht es mir angenehmer und einfacher, mehr zu besitzen (zB 3 * 1/3 an einem Sportwagen anstellte einen einzigen).
  • Was mir besonders gefällt, ich könnte mir für einen Bruchteil des Geldes die Autos leisten, die in die Kategorie "hätte ich gerne mal für bestimmte Zeit, ist aber nicht zwingend" fallen. In meiner Welt gibt's drei Kategorien: 1) Traumwagen, die werde ich mir niemals leisten können, 2) Autos, die ich unbedingt mal besitzen möchte, 3) Autos, die ich noch cool finde, aber auch sterben kann, ohne sie mal besessen zu haben. Dazu gehören in meinem Fall bspw. einige AMGs. Irgendwie hätte ich gerne mal einen AMG 4-türer, allerdings habe ich den einen oder anderen Vorbehalt, so dass einiges zusammenpassen müsste, für eine (Kurzzeit-)Anschaffung. CarClub bietet hier die Möglichkeit einen Anteil zu überschaubaren Kosten zu erwerben.
  • Obiges setzt allerdings voraus, dass nicht nur der Kauf von Anteilen, sondern vor allem auch der Handel mit Anteilen organisiert wird. Der Rückkauf durch CarClub selbst kann zur finanziellen Herausforderung fürs Unternehmen werden.
  • Als Käufersicht kann der Einkauf in eine bestehende Anteilseignerschaft aber durchaus interessant sein, sprich der Fall, dass 2 von 3 Anteilen in Privatbesitz sind, 1/3 bei CarClub liegen. Dann kaufe ich einerseits ein Auto (bzw. einen Teil davon), befasse mich also mit den Qualitäten des Fahrzeugs, typische Situation Gebrauchtwagenkauf. Andererseits kaufe ich mich aber auch in eine Zweckgemeinschaft ein, setze mich also idealerweise noch mit den potenziellen Partnern an einen Tisch und kann zu einem gewissen Grad herausfinden, ob die Ansichten einigermassen zusammenpassen.
  • Die Laufleistung scheint fix vorgegeben zu sein, dies erscheint mir einerseits etwas starr. Ob man sich andererseits unter den Anteilseignern auf eine andere Laufleistung einigen kann, mag schwierig sein.
  • Wie bereits genannt, dürfte eine der grössten Herausforderungen aber wohl bleiben, mit wem ich die Anteile erwerbe. Quellen für Uneinigkeiten und Auseinandersetzungen gibt's leider viele, sehr viele...

Good Luck den Gründern!

planktom
Geschrieben

schaut euch mal den bericht auf >WELT de< an :wink:

dort steht unter anderem

"Viele kaufen sich zu fünft einen BMW mit günstigen Leasing-Raten, und dann darf jeder ihn mal eine Woche fahren."

tscha..warum sollte man das dann nicht gleich auch so anbieten?

GeorgW
Geschrieben

Hallo,

was passiert eigentlich bei einer Insolvenz der Carclub GmbH mit den "Anteilen" am jeweiligen Fahrzeug ?:???:

Für mich wäre sowas ohnehin nichts, das Auto ist Hobby und wird weder geliehen noch verliehen.

Gruß, Georg

Datloke
Geschrieben

Nein ich rede vom Luxuatica Car Club, saß in Orlando in Florida. Aber relativ ähnliches Konzept. Der Typ der das Gegründet hat war relativ jung und hat mit einem Patent auf ein Medikament was er im Studium entwickelt hat und danach direkt an einen Pharmariesen verkauft hat ein bisschen was verdient. Hat sich n netten Fuhrpark zusammen gekauft. Unter anderem 3x Veyron, 2x Enzo, 2x MC12 , 1x Königsweg CCXR Edition, Salon S7 TwinTurbo und etliche 430, Gallardos, Ford GT´s, 599 etc. und dann mit dem Material den Car Club mit Clubhaus etc gegründet.

@GeorgW

So wie ich das verstehe, dient hier carclub.de nur als Vermittler oder Makler indem die Menschen zusammen bringen, die sich dann zusammen dieses Auto kaufen und verdient an der Vermittlungsgebühr. Die Autos stehen zu keinem Zeitpunkt im Eigentum der Carclub Betreiben

SManuel
Geschrieben
schaut euch mal den bericht auf >WELT de< an :wink:

dort steht unter anderem

tscha..warum sollte man das dann nicht gleich auch so anbieten?

Schöner Beitrag im link.

Da wären wir wieder bei. Luxuriöse Autos sehen die Deutschen gerne – aber bitte nicht auf dem Parkplatz des Kollegen, des Nachbarn oder des Chefs. Sie finden so etwas dann protzig, überflüssig.

Rest Bitte dort.

http://www.carpassion.com/ferrari/57148-zurschaustellung-ferraris-deutschen-innenstaedten-4.html

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