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cerpheus

Neues Buch: Geschaeftsphilosophie nach Enzo Ferrari

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cerpheus   
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Geschrieben

Business Philosophy according to Enzo Ferrari – from motorsports to business

Born 1898 in the Northern-Italian city of Modena, Enzo Ferrari lived his dream and founded the world’s most famous sports car manufacturer. This book analyzes how he achieved his goal or in other words, if leadership theories, emotional intelligence, business ethics, client orientation and sustainability are really modern concepts or they already existed in the beginning of the last century.

Taking off the Commendatore’s sunglasses, this essay presents him as a surprisingly modern leader, who, conscious or not, acted conform the latest business and leadership models, confirmed by key decisions of his company, including the racing-team.

Hereby the book not only uses racing decisions and car development as examples, including many photos, but sets them in relation to business philosophy.

Available as book and ebook: http://ethicsplayground.wordpress.com/business-philosophy-according-to-enzo-ferrari/

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  • Ähnliche Themen

    • Stocker85
      Hallo ich fand die Idee des VIP Buches beim 430 super. Weis jemand wie das damals funktionierte?
      Konnte man das beim Neukaufen als zusatzoption dazu bestellen? Was hat das damals extra gekostet?
      Gab es das nur beim 430? Oder auch beim 360, 355, 348? Denn beim 458 gab es das ja leider nicht mehr. 
      Kann mir jemand sagen ob es das auch für den Scuderia gab?
    • Masteryoda
      glaub in dieses Forum passt mein Beitrag am besten.
       
      Wer mal gerne und günstig auf einer Rennstrecke fahren möchte, sollte sich das Kombiticket Museum & Track vom Ferrari Museum in Maranello (oder Modena) anschauen: für 35 Euro "Aufpreis" darf man für 10 Runden bzw. 15 min auf die Strecke in Modena. Es ist zwar nicht leicht einen passenden Zeitslot zu finden, das Team an der Strecke ist aber per email sehr hilfsbereit und falls man mehrere Tage in der Region ist, sollte es schon klappen..
       
      Bei mir hats geklappt, und es war eine super Erfahrung...
       

    • officine
      Hallo zusammen,
       
      kann mir noch jemand eine freie Werkstatt für einen 430er im Rhein Main Gebiet empfehlen ( aber nicht Ulrich in FFM) ?
      Kann leider bei Sportstars T.H. trotz zig  Anrufe und E-Mails niemanden erreichen.
      Und bei Fehr ist "Land unter".
       
      Gruß
      officine
    • Gast czihak
      hallo zusammen
      ich habe mir im letzten jahr einen 430 zugelegt, ich liebe das auto.
      aber bilde ich mir das nur ein ..........leider muß ich feststellen wenn ich damit unterwegs bin habe ich nur ärger auf der straße.
      das geht los mit kopf schütteln ....vogel zeigen.. und lichthupe wenn ich auf der autobahn etwas schnell überhole.
      war auch schon in italien damit unterwegs ....das ist es genau das gegenteil.
      macht ihr auch diese erfahrung??? geht es euch genau so??
      bitte sagt mir bittte eure erfahrungen.
      grüße an alle
    • RolandK
      Der Ferrari F355 ist ein Sportwagen mit Mittelmotor, der im Jahr 1994 das Vorgängermodell Ferrari 348 ersetzte. Dieses Modell wurde fünf Jahre lang gebaut und war sowohl als Coupé als auch als Spider und Targa mit herausnehmbarem Dach erhältlich. Der F355 stellte sowohl bezüglich Fahrleistungen, Verarbeitungsqualität und Fahrverhalten einen großen Fortschritt zum 348 dar. Das Fahrwerk war relativ hart abgestimmt, es besaß einen automatischen Niveauausgleich und sorgte damit auch bei hohen Geschwindigkeiten für ruhige Lagen in den Kurven. Lediglich der unbequeme Einstieg, die mitunter hohe Motorlautstärke und mangelhafter Komfort bei langsamen Fahrten wurden von der Fachpresse kritisiert. Die Scheibenbremsen waren innenbelüftet, der F355 war auch bereits mit ABS ausgestattet. Die Karosserie bestand aus Aluminium, sie wurde vom Designer Pinifarina entwickelt. Die Außenhaut ruht dabei auf einem Stahlchassis und einem Hilfsrahmen. Der Ferrari F355 wurde zunächst nur mit Schalt- und ab 1998 auch mit automatisiertem Getriebe angeboten. Dabei handelt es sich um die erste Verwendung des Formel-1-Getriebes in einem Serienmodell von Ferrari. Der Motor, der erstmals mit fünf Ventilen ausgestattet war, hatte knapp 3.500 Kubikzentimeter Hubraum und brachte 381 PS auf die Straße. Damit konnte der F355 innerhalb von 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Vom F355 wurde insgesamt etwa 11.000 Fahrzeuge verkauft, bevor er dann 1999 vom Ferrari 360 abgelöst wurde.

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