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Der günstige Sportwagen - alle wollen ihn haben, keiner kauft ihn

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Appokalyps
Geschrieben
Ich finde die Diskussion sehr kurios.

Ich auch - aber kurzweilig und durchaus mit gewissem Unterhaltungswert :wink:

Da werden Autos mit 200 PS als Bremsklötze bezeichnet, .

Dass das übertrieben war, steht ja im selben Beitrag (für die Menschen ohne Gespühr für Ironie) 8-)

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Appokalyps
Geschrieben
Mich würde mal interessieren, was für Euch in die Kategorie günstiger Sportwagen fallen würde. Und hierbei meine ich nicht 10 Jahre alte Gebrauchte, sondern Wagen, die man aktuell kaufen kann. Ich persönlich würde die Linie "günstig" eigentlich schon bei 30.000€ ziehen, was GT86 schon rausfallen lässt - und den BRZ so gerade eben mit einschließt. Drüber würde ich mal nicht gehen, auch wenn das Kandidaten wie den 370Z auf den Plan ruft - aber irgendwo muss ja Schluss sein.

Meine Liste wäre sowas in der Art (immer Herstellerangaben und Basismodell nach Preis aufsteigend sortiert):

  • 18.990€ // 136PS // 1.115kg // 8,2kg/PS // Suzuki Swift Sport 3-Türer*
  • 22.990€ // 126PS // 1.150kg // 9,1kg/PS // Mazda MX-5 Roadster
  • 22.990€ // 200PS // 1.279kg // 6,4kg/PS // Renault Clio R.S. 200 EDC*
  • 23.300€ // 200PS // 1.265kg // 6,3kg/PS // Peugeot 208 GTI*
  • 23.800€ // 192PS // 1.160kg // 6,0kg/PS // Mini Cooper S*
  • 25.690€ // 126PS // 1.150kg // 9,1kg/PS // Mazda MX-5 Roadster
  • 27.950€ // 265PS // 1.454kg // 5,5kg/PS // Renault Mégane Coupé R.S. 265*
  • 29.200€ // 155PS // 1.350kg // 8,7kg/PS // Peugeot RCZ 1.6l THP*
  • 29.500€ // 200PS // 1.212kg // 6,1kg/PS // Subaru BRZ

* Fronttriebler

Mehr fallen mir jetzt nicht ein. Das Megane Coupé ist schon wirklich schwer, bietet aber dafür das beste Leistungsgewicht und überhaupt am meisten Leistung. Gibt es Alternativen, die Euch einfallen und in Frage kommen?

Von den genannten würde ich gar keinen als Sportwagen sehen, ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn ich zwischen diesen wählen müsste, würde die Entscheidung vermutlich zwischen MX-5 (dann aber 160 PS), Megane RS (bin ich noch nicht gefahren) und Mini Cooper S fallen.

Chrischi09
Geschrieben

Ach Hugo,

ich habe auch die Möglichkeit unregelmäßig Fahrzeuge fahren zu dürfen, die damals als Sportwagen galten und es teilweise heute auch noch sind. Mir macht es natürlich auch Spaß am Lenkrad eines 300SL Cabrios zu sitzen, den Sound zu genießen, zu schwitzen, weil dieses absolut riesige Holzlenkrad überhaupt nicht dem entspricht was ich sonst so fahre. Oder ein Porsche 356 1600 CS. Ein wahnsinnig tolles Auto.

Da bin ich gerne Bremsklotz!

Als Gegenbeispiel der Jaguar F-Type R: Sicherlich technisch auch nicht das perfekte Auto, aber es macht einfach unheimlich viel Spaß dieses Auto zu bewegen. Was meiner Meinung nach erheblich daran liegt, dass dieses Auto einfach so rotzig aus der Abgasanlage brüllt wie kaum ein anderes Auto.

Aber nun mal zurück zum Punkt: Hier auf den Landstraßen rund um Hamburg möchte ich mit einem Sportwagen Spaß haben. Das heißt für mich auch, dass ich ungestört andere Verkehrsteilnehmer ohne groß zu überlegen auch mal überholen kann. Es kommt nicht selten vor, dass gerne mal durch die Heide gegondelt wird. Ist ja auch nichts schlimmes dabei, jeder darf gerne so fahren wie er es für richtig hält. Nur wenn ich in einem Auto sitzte, dass vom Hersteller als Sportwagen deklariert wird und ich muss mir dann Gedanken machen, ob ich zügig genug an dem Vordermann vorbei komme läuft für mich etwas falsch.

Grüße

Christian

Urmel
Geschrieben

Interessante Anekdote aus meinem Leben von letzter Woche. Bei einem gemütlichen "Umtrunk" hatte ich ein Gespräch mit meinem Bekannten, der mir erzählte, dass er sich am liebsten einen Sportwagen kaufen würde, er aber mit seiner mittleren fünfstelligen Summe nichts vernünftiges bekommt bzw. die Leute über seinen, wie er es nannte, Pseudo-Sportwagen komisch schauen würden, da es kein richtiger wäre. So nach dem Motto: "möchte gerne, kann aber nicht". :-o

 

Diese Denke ist wahrscheinlich der Grund, warum sich günstige Sportwagen vielleicht schwer tun. Irgendwie schade.

mb100
Geschrieben

Ich gehör zu den paar Leuten, die tatsächlich einen GT86 in der Garage stehen und den passenden Fahrzeugbrief versehen mit dem eigenen Namen im Safe liegen haben. Seit ziemlich genau einem Jahr und knapp 6.000 km. Und der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, dass ich (probeweise) auch schon deutlich Schnelleres, Stärkeres gefahren bin. Der GT ist für mich Alltags- und Langstreckenfahrzeug; ergänzt wird er duch einen Smart Roadster. Zur Arbeit fahr ich mit der U-Bahn. 

 

Ja, ich kenn natürlich auch das allgemeine Gemecker, getreu dem Motto "zu schwach", "muss man hoch drehen", "allgemein zu wenig Drehmoment", "Reiskocher", ... . 

 

Punkt 1: die Optik / der Klang:

Sowas ist natürlich immer subjektiv. Mir gefiel der Wagen von Anfang an, er gefällt mir auch immer noch (wenn man mal von den VFL-Rückleuchten absieht; das kann man aber gut ändern) - und der Klang ist für mich auch ok. Bzw. achte ich nicht drauf. Klar: ein AMG klingt besser, ein Ferrari auch, ein Aston sowieso - und sogar ein Porsche. 

 

Punkt 2: die Emotionen:

Auch subjektiv; wenn ich in einer halben Stunde in die Garage laufe und den dort platzierten gelben Sack schnappe und ihn vor die Haustür stelle, werd ich wieder ein breites Grinsen bekommen. So viel zu meinen Emotionen. 

 

Punkt 3: der Motor: 

Ich denk, der Motor passt (eigentlich) nicht mehr in die heutige Zeit, in der die Menschen dank Diesel und (Bi-)Turbo / Kompressor / ... - Aufladungen massig Drehmoment in jeder Lebens- und Umdrehungslage wollen. Und sicher: er ist eher ein Schaf im Wolfspelz. Will sagen: die Optik (Front, Heck, v.a. die Endrohre, ggf. noch das Aero-Paket mit dem Riesen-Spoiler) sehen nach "deutlich mehr PS" aus. Wenn ich gefragt wurde, wie viel PS der Wagen hat und Auskunft gegeben hab, hab ich oft gehört: "Was, nur 200? Der sieht nach mind. 350 PS aus... ."

Mir und meinem Alltagsbedarf reicht die Kraft; im Gegenteil: meist fahr ich den Wagen zwischen 1.500 und 2.500 Touren, streichel das Gaspedal - und kann richtig gut mitschwimmen. Wenn ich Spaß haben will, weiß ich, dass ich auf 4.000+x Touren gehen muss, und dann macht er, was ich will; geht also (für meinen Geschmack und meine Bedürfnisse) gut genug vorwärts. 


Klar: auf der Autobahn häng ich mich am liebsten mit 160 / 170 in die Schlange der Gölfe usw. - und weiß, dass ich nicht mit den 5ern u.ä. in die gleiche Suppe spucken kann. Will ich allerdings auch nicht. Was ich damit sagen will: auf der Autobahn ist er gut genug zum Mitschwimmen, aber Chef wird man nicht. Mir ist es so nebenbei bemerkt auch zu anstrengend, mich ständig mit allen zu messen.

 

Am meisten Spaß macht der Wagen - dank des doch recht geringen Gewichts - auf der Landstraße. Die Lenkung empfinde ich als sehr direkt, der Wagen geht - vor allem wenn man ihn im richtigen Drehzahlbereich hält - agil durch die Kurven und ist überaus handlich. Deutliche Steigerung zu meinem ehemaligen 46er Coupe. 

 

Mein Fazit: ich bin mehr als zufrieden mit der Kiste, und wüsste derzeit - für den (meinen) Alltag - keine Alternative. Hätte er einen Turbo, hätte ich ihn nicht gekauft. Hätte er 50 PS weniger (also ebenfalls als Sauger - mit entsprechend weniger Drehmoment), hätte ich ihn möglicherweise auch gekauft. Hätte er jedoch ab 51 PS mehr, hätte ich ihn auch nicht gekauft. 

Und ja, ich geb auch zu, dass ich ihn vor allem gekauft hab, weil er für mich das passende Paket aus "Optik", "Alltagstauglichkeit" (gemessen an meinem Alltag), "finanziellem Aufwand" und "passendem Gegenwert an Leistung" (gemessen an meinen Erwartungen an mein Alltagsauto) bietet. Als Sportwagen hab ich ihn nicht gekauft; eher als Sportcoupe...

emuman
Geschrieben

Der Mazda RX-8 hat eine ähnliche Entwicklung wie der Toyobaru vorweg genommen, anfsngs gute Verkaufszahlnen und dann der Absturz. Auch er wurde wegen der mangelnden Leistung und insbesondere dem Drehmomentverlauf kritisiert. Mittlerweile ist der Toyobaru auch einfach zu lange auf dem Markt. Ich mag diese Charakteristik, es ist so schön kontrollierbar und linear. Aber schnell im Sinne der Beschleunigung ist der Toyobaru halt nicht. Und das ist auch ein Faktor, viele Sportwagenfahrer wollen gar nicht sportlich um die Ecke, sondern ein tolles Beschleunigungserlebnis und hohe Vmax, weil jeder Sportwagenfahrer doch die Frage 'Wie schnell fährt er denn?' kennt.

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      Zum Thema 360: der Modena ist im Vergleich zu seinem Vorgänger ein total anderes, meiner Meinung nach um Welten besseres Auto, wenn man sich erst mal an die gewachsenen Ausmaße und die schlechtere Übersichtlichkeit gewöhnt hat (ähnlich wenn man einen 964 mit einem 996 vergleichen würde). Dank seines Alu-Rahmens ist der Wagen enorm stabil und verwindungssteif, nichts knarzt mehr wie beim 355. Die Bedienung ist absolut leichtgängig und ergonomisch, die Sitzposition perfekt, lange Strecken sind ohne Probleme wie Krampf im rechten Fuß (355!) abspulbar und meines Erachtens ist auch die Verarbeitung sehr gut (ich kann Leute nicht verstehen, die sich an sichtbaren Schrauben an der Türinnenverkleidung und Kabelsträngen an der Lenksäule stören).
       
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      Was die F1 angeht, ist sie gegenüber der aus dem 355 stark verbessert (z.B. E-Gas) und auch im Zuge der Modellpflege beim 360 softwareseitig aktualisiert worden. Was genau gemacht wurde, kann ich Dir leider nicht sagen, nach Aussagen anderer scheint das Softwareupdate jedoch eine Verbesserung gebracht zu haben (kürzere Schaltzeiten). Überhaupt die F1: ich würde auf jeden Fall empfehlen, ein Modell mit F1 vorher ausgiebig zu testen. Eine Probefahrt allein reicht m.E. dafür nicht aus. Die Vor- und Nachteile erschließen sich erst nach längerer Nutzung und man braucht sicher auch länger als einen Tag, um sich überhaupt einmal an diese Art der Gangwechsel zu gewöhnen. Generell kann man sagen, daß die Schaltwechsel bei hohen Drehzahlen (hoch und runter) absolut perfekt sind. Mit Fuß und Hand kriegt man das nicht so optimal hin. Auf der Rennstrecke und auch auf der Autobahn bringt das schon Vorteile, da man sich ganz auf die Strecke und den Verkehr konzentrieren kann, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Auf der anderen Seite erkauft man sich diese Vorteile mit Abstrichen beim Langsamfahrkomfort. Die Kupplung macht ständig auf und zu, was ein gefühlvolles Anfahren erschwert. Das führt einerseits zu höherem Verschleiß und verbranntem Geruch beim Anfahren mit etwas zu viel Gas und erfordert andererseits einen extrem gefühlvollen Gasfuß, was an Steigungen oder beim Abbiegen zusätzlich erschwert wird. Hier ist der Kupplungsfuß ganz klar im Vorteil. Man muß außerdem sagen, daß die 6-Gang Handschaltung im 360 butterweich und exakt zu schalten ist, kein Vergleich mehr zum 355 (der auch nicht sooo schlecht war). Das metallische Klacken beim Gangwechsel, die offene Kulisse und eine Preisersparnis von 8000 Euro auch bei Gebrauchten gibt es quasi kostenlos dazu.
       
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      Was die Lebensdauer der Kupplung angeht, hält diese beim F1 etwa halb so lang als bei der normalen Handschaltung, was in etwa 30000 km zu 60000 km entspricht.
       
      Wie gesagt, man muß ausprobieren, welches Getriebe zu einem am besten paßt und das geht nur nach ausführlichen Testfahrten in verschiedenen Verkehrssituationen.
       
      Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
       
      Gruß,
      skr
    • Henzgen
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier im Forum und möchte mich einmal kurz vorstellen.
      Mein Name Reinhard, von Beruf Schaltingenieur ( Elektrotechnik) und fahre einen Porsche 993, den ich nicht mehr verkaufen werde.
      Meine große Leidenschaft ist der Rennsport, die Nürburgring-Nordschleife und die Marke Ferrari.
      Nach langem Sparen möchte ich mir nun im September ( 2012 ) einen Gebrauchtwagen Ferrari 360 Modena mit Schaltgetriebe zulegen.
      Deshalb habe ich mich natürlich über diesen Typ genau informiert und möchte hier trotzdem noch einmal nachfragen, ob es gravierende Schwachstellen gibt. ( Ich kann mir vorstellen, dass diese Frage schon zigmal gestellt wurde, aber sorry, es ist eine Anschaffung, die ich sehr wahrscheinlich nur einmal machen werde ).
      Im Vorraus besten Dank und Gruß
      Reinhard Henzgen
    • Jan360AMG
      Hi ,
      ich möchte mir ein 360 Spider kaufen. Bj 2002, 79.000 km, rot/ schwarz, normale Ausstattung-
      Folgende Fragen:
      Zuverlässigkeit Motor (verbaut in: Quattroporte, California, ... F430?,...), wieviel kann er ohne Probleme ab (mit Wartung)? Abschreibung in Firma (GmbH & Co. KG), Welche Probleme gibt es. Ich bin im in High Tech. Bereich unterwegs (Telco) und arbeite mit  Firmen in der Ukaine, Russland, NL, Ch und USA zusammen? Fällt der Preis noch oder steigt er schon wieder? Weitere Topis und Infos? Danke und übrigens, habe alles von Stripl...gelesen und vertreibe auch keine Staubsauger oder was auch immer.......
       
      Danke im Vorraus
       
      Stephan
    • qayxc2003
      Hallo zusammen,
      nach diversen Porsche 911 möchte ich nun den Kauf eines 458 Spider wagen. Naturgemäß sind die meisten Exemplare aus den Jahren 2012 und 2013, und die meisten Angebote sind nicht von Ferrari-Vertragshändlern, was ja nicht heißt, dass die Autos schlecht sind, ich möchte nur kein Risiko eingehen.
      Daher einige Fragen an die Experten:
      Gibt es Gutachter, die sich auf Ferrari spezialisiert haben und direkt wissen, wo man hinsehen muss? Gibt es Händler, gerne im Raum Köln/Düsseldorf, bei denen man bedenkenlos kaufen kann? Sind Alter (z. B. 2012) oder hohe km-Leistungen ein Hinderungsgrund? Ist die Ferrari-Garantie empfehlenswert, und kann ich bzw. der Verkäufer die auch abschließen, wenn ich nicht von Ferrari kaufe (und zwar der Kauf)? Spricht etwas gegen einen Kauf im Ausland? Worauf würdet Ihr sonst achten? Herzlichen Dank und Grüße
      Jens
    • Thomasso
      Hoffe ich nerve euch nicht aber steh kurz vor dem wechsel-würde nen 19 er perfo top ausgestattet mit ca 70 aufpreis für meinen 2016 er lp 610 bekommen, klang werterhalt spricht auf jeden fall fürn perfo
       
      Jetzt meine fragen weil ja jeder verkäufer sagt der sprung ist groß - ich aber den perfomante noch nicht fuhr.
      Merkt man auch auf der landstrasse die bessere fahrdynamik auch als nicht so guter fahrer? malmedy bei grip sagt das auto gäbe mehr vertrauen lohnt das upgrade auch wenn ich nicht auf die rennstrecke gehe? Vielen Dank an euch
      Cappu geht auf mich sollten wir mal ne ausfahrt machen
      Lg thomas

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