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matelko

Luca di Montezemolo: Ist seine Zeit bei Ferrari abgelaufen?

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matelko
Geschrieben

Mal ein Gedankenspiel:

Was wäre Ferrari eigentlich im Verhältnis zu heute wert, wenn man mittel- bis langfristig gezwungen wäre, statt der traditionsreichen 12- und 8-Zylinder Motoren nur noch 8- und 6-Zylinder Turbomotoren zu bauen?

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crazyblack
Geschrieben
Mal ein Gedankenspiel:

Was wäre Ferrari eigentlich im Verhältnis zu heute wert, wenn man mittel- bis langfristig gezwungen wäre, statt der traditionsreichen 12- und 8-Zylinder Motoren nur noch 8- und 6-Zylinder Turbomotoren zu bauen?

Der Wert der Firma hängt von Umsatz und Gewinn ab. Nicht von der Art und Zylinderzahl der Motoren. Nur, wenn dann weniger Fahrzeuge oder geringere Margen erlöst werden, sinkt der Börsenkurs.

Sollte allerdings die Marge bei gleicher oder größerer Stückzahl steigen, da die Motoren günstiger produziert werden können, dann steigt der Kurs sogar.

matelko
Geschrieben

Das ist mir schon klar... :D

Ich meinte es auch anders. Machen wir es zur Veranschaulichung extremer: Wieviel "Ferrari" steckt aus Käufersicht noch in einem Ferrari, wenn die ganze Fahrzeugpalette zukünftig nur noch mit einem Vierzylinder Motor daher käme? Wären solche Fahrzeuge dann immer noch so begehrlich, daß man damit ausreichend hohe Umsätze und Gewinne erzielen kann? Oder würde eine solche Zukunft zum Absatzeinbruch führen und die Firma sogar in Schwierigkeiten bringen?

Kai360
Geschrieben

Bemißt sich der Wert Ferraris nicht ausschließlich

an dem Wert der MARKE Ferrari.

(Mal abgesehen davon, dass Wert eine höchst subjektive Größe ist).

Und die Marke Ferrari wiederum generiert sich aus Tausenden von Faktoren,

nicht zuletzt Bekanntheitsgrad und Mythos usw., sicherlich nicht nur der Zylinderanzahl.

Dinge verändern sich im Leben, unsere EnkelEnkel werden Verbrenner sowieso nur noch im Museum bewundern dürfen!

crazyblack
Geschrieben
Das interpretiere ich ganz genauso. Entweder ist FCA derart in Schieflage, daß sie ihr Tafelsilber möglichst teuer verkaufen müssen. Oder die FCA-Führung sieht für Ferrari äußerst ungute Zeiten aufziehen (die wir als Außenseiter noch nicht sehen) und versucht die Abspaltung jetzt, wo noch verhältnismäßig viel Geld dafür zu bekommen ist.

Es muss ja nicht sein, dass die FCA Führung schlechte Zeiten für Ferrari aufkommen sieht. Es kann ja auch sein, dass die Agnelli Familie schwere Zeiten für FCA sieht.

Derzeit kann man sich nicht von FCA trennen, weil dann auch Ferrari mit abgegeben wird. Durch dieses Spin-Off wird aber die Mehrheit der Aktien bei Exor (der Familienholding der Agnellis) und Piero Ferrari liegen.

Wer sagt denn, dass Agnellis sich dann nicht von FCA trennen und Ferrari behalten. Durch den Verkaufserlös der FCA Aktien könnten sie ihren Anteil an Ferrari aufstocken, da sicherlich mehrere andere Investoren von FCA ihre Aktien von Ferrari verkaufen.

In diesem Zusammenhang sei nochmals an den Manager Magazin Bericht erinnert, der Agnellis und Piech in Gesprächen über den Kauf von FCA ohne Ferrari sah. Das kann auf lange Sicht ein mögliches Szenario sein, wenn Ferrari jetzt aus FCA ausgegliedert wird. Damals hatte man ja keinen Wert für Ferrari und auch den FCA Konzern. Diese Probleme wären durch den Börsengang von FCA und den Spin-Off gelöst.

crazyblack
Geschrieben
Das stimmt nicht ganz. FCA gehören ja nur 90% der Aktien, von denen dann 10% an die Börse gebracht werden.

10% gehören Piero Ferrari.

Ich muss korrigieren. Nur 85% liegen bei FCA. 5% gehören noch Mubadala.

TommiFFM
Geschrieben

Die Investition in Aktien von Ferrari ist gekoppelt an einen Bond in Höhe von 2,5 Mrd Euro, dessen Zins und Tilgung bei Ferrari liegt aber FCA zu Gute kommt.

Wo steht das? So habe ich das nicht verstanden. Der Pflichtwandler wird von FCA ausgegeben und wird auch in Aktien von FCA (pflicht-)gewandelt. Ferrari ist da an sich außen vor. Es besteht aber die Möglichkeit, dass die Bondinvestoren Ferrari Aktien bekommen, wenn der spin-off klappt. Das muss FCA schon deshalb machen, weil der FCA Kurs nach dem spin-off stark fällt und daher die Umtauschrelationen beim Bond nicht mehr passen. Das ist an sich normaler Verwässerungsschutz bei solchen Wandelanleihen. FCA verkauft das zwar so, als sei es eine tolle Möglichkeit für den Bondinvestor. Bei dem Wert von Ferrari im Vergleich zu Rest-FCA dürften aber ganz schön viele FCA-Aktien bei der Pflichtwandlung benötigt werden, wenn keiner Ferrari-Aktien nimmt :-) Das würde FCA dann wieder zu stark verwässern. Der Bond ist ja letzlich wegen der Pflichtwandlung wirtschaftlich eine Kapitalerhöhung bei FCA um 2,5 Mrd.

crazyblack
Geschrieben (bearbeitet)
Wo steht das? So habe ich das nicht verstanden. Der Pflichtwandler wird von FCA ausgegeben und wird auch in Aktien von FCA (pflicht-)gewandelt. Ferrari ist da an sich außen vor. Es besteht aber die Möglichkeit, dass die Bondinvestoren Ferrari Aktien bekommen, wenn der spin-off klappt. Das muss FCA schon deshalb machen, weil der FCA Kurs nach dem spin-off stark fällt und daher die Umtauschrelationen beim Bond nicht mehr passen. Das ist an sich normaler Verwässerungsschutz bei solchen Wandelanleihen. FCA verkauft das zwar so, als sei es eine tolle Möglichkeit für den Bondinvestor. Bei dem Wert von Ferrari im Vergleich zu Rest-FCA dürften aber ganz schön viele FCA-Aktien bei der Pflichtwandlung benötigt werden, wenn keiner Ferrari-Aktien nimmt :-) Das würde FCA dann wieder zu stark verwässern. Der Bond ist ja letzlich wegen der Pflichtwandlung wirtschaftlich eine Kapitalerhöhung bei FCA um 2,5 Mrd.

War ein Bericht in englischer Sprache. Versuches es rauszufinden. Meine Darstellung war auch stark verkürzt. Ich will dir aber gar nicht widersprechen und ziehe daher erstmal meine geäußerte Meinung zurück.

In dem Bericht ging es letztlich darum, dass der cash-flow von Ferrari zur Zinszahlung des Bonds genutzt werden könnte.

Letztlich sehe ich den spin-off als Start des Ausstiegs der Familie Agnelli/Elkann bei FCA. Sie werden Ferrari behalten und den Rest abstoßen.

Hier nochmal der link zu dem MM Bericht im Sommer:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-grossaktionaer-piech-interessiert-an-fiat-uebernahme-a-981433.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/uebernahme-durch-vw-fiats-und-chryslers-konzernmarken-im-vergleich-a-981853.html

Insofern ist der Bond für mich nur Randthema.

bearbeitet von crazyblack
matelko
Geschrieben

Am 15. September hatte Autopista eine insgesamt wesentlich schlüssigere Erklärung für einen Börsengang niedergeschrieben:

Nur mal ein Gedankenspiel:

Ferrari könnte 50% des Kapitals an die Börse bringen mittels Vorzugsaktien ohne Stimmrecht. Das würde ungefähr 2Mil. einbringen ohne irgendeine Kontrolle aus der Hand zu geben.

Die Aktien werden über einen Spin-off für die FCA Aktionäre ausgegeben. Durch den Kapital Input erhöht sich das EK, das Kreditrating verbessert sich, die Zinsbelastung sinkt.

Der FCA Konzern hat wie jeder andere Autokonzern Verbindlichkeiten im zweistelligen Milliardenbereich. Jeder Prozentpunkt geringere Zinsbelastung führt zu erheblichen Einsparungen. Die Automobilindustrie ist ein höchst kapitalintensives Business. Bares ist Wahres.

Die Kapitalmaßnahme würde deshalb FCA langfristig nutzen. Auch wenn es viele nicht gerne lesen, aber der sog. credit spread ist absolut essentiell für die Ertragskraft einer so großen Firma.

Man kann Marchionne ja vieles vorwerfen. Tatsächlich aber hat er den Fiat Konzern vor dem Untergang bewahrt. Ohne die Chrysler Übernahme wäre man nun in der gleichen Situation wie Peugeot und hätte das italienische Tafelsilber schon an die Chinesen verramschen müssen.

Um mit den VWs, BMWs und Toyotas mitzuhalten fehlt es noch weit. Aber immerhin:

Sie sitzen noch am Tisch.

crazyblack
Geschrieben
Am 15. September hatte Autopista eine insgesamt wesentlich schlüssigere Erklärung für einen Börsengang niedergeschrieben:

Das passt aber nicht ganz mit dem jetzt angekündigten Verfahren.

Erstens gibt FCA Stammaktien ab, keine stimmrechtlosen Vorzugsaktien und FCA gibt alle Aktien, die sie haben aus der Hand.

10% bringt man an die Börse, damit ein Kurs, sprich Wert, festgelegt wird. Die restlichen 90% verteilt man an die Aktionäre von FCA. Etwas über 60% der Aktien von FCA befinden sich im Freefloat. Nur knapp 40% sind bei Investoren. Davon knapp über 30% bei Exor.

Geschmeidiger können Agnellis/Elkanns nicht Ankerinvestor bei Ferrari werden und sich von FCA trennen.

Das Credit Rating bringt er durch die Kapitalerhöhung in Form des 2,5 Mrd Bonds nach oben.

crazyblack
Geschrieben

Ich halte auch den Kauf von FCA durch Volkswagen, wie im MM beschrieben, nicht für unwahrscheinlich.

Piech wollte schon immer Alfa. Bekäme er. Maserati gäbe es dazu.

Mit Jeep/Dodge bekommt er ein starkes Standbein in Amerika. Auf einen Schlag hat er Angebote im Bereich der Light-Trucks, die VW derzeit nicht hat und teuer entwickeln müsste. Der Amarok ist dafür als Basis nicht geeignet. Weiter bekommt er Zugang zu einem großen Händlernetz in Nordamerika. Das hat der VW-Konzern derzeit auch nicht.

Fiat ist praktisch reduziert auf den 500er. Der würde als stylischer Kleinwagen in das Portfolio von VW passen. Als Gegenentwurf zum Mini. Kaum Kannibalisierung mit dem derzeitigen Portfolio des VW Konzerns.

Letztlich kaum Überschneidungen aber ein großer Schritt im Nordamerikanischen Markt

matelko
Geschrieben
Das passt aber nicht ganz mit dem jetzt angekündigten Verfahren.

Ähmmm... ja. Das kommt davon, wenn man sich erstens nebenher und zweitens nur halb erinnert anstatt ganz zu lesen ;)
erictrav
Geschrieben

Die Netto-Liquidität vom Volkswagen Konzern beläuft sich auf 16,9 Milliarden €!

Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

P.S. Stefano Domenicali geht zu Audi

amc
Geschrieben

Und Roberto Fedeli (Technikdirektor) geht zu BMW.

Autopista
Geschrieben

Das war ja nur eine Idee von mir wie es umgesetzt werden könnte.

Nun hat man sich für eine andere Lösung entschieden wobei man über Ferrari nun ebenso die Kontrolle behalten kann.

Der separate convertible bond ist nicht anderes als eine Kapitalerhöhung, der mit dem Ferrari spin-off rein gar nix zu tun hat. Man spekuliert hier einfach auf einen Kursanstieg der nun durch entsprechende Übernahmegerüchte tatsächlich entstehen kann.

Der FCA Konzern wäre für VW tatsächlich ein guter Partner. Ich verweise nur auf die anhaltende Schwäche der Wolfsburger in USA.

308vs355
Geschrieben

Der FCA Konzern wäre für VW tatsächlich ein guter Partner. Ich verweise nur auf die anhaltende Schwäche der Wolfsburger in USA.

Daimler hat sich an Chrysler seinerzeit komplett verhoben. Warum soll VW dasselbe Risiko eingehen? Man erwirbt bei einer Übernahme ja nicht nur das Händlernetz sondern auch die kompletten Werke mit zig Tausenden von Beschäftigten mit allen Pensionsverpflichtungen. Und das kostet richtig Geld, wenn die nicht profitabel sind.

cinquevalvole
Geschrieben

Die Abspaltung soll dem Autobauer neues Geld in die Kasse spülen, um die ehrgeizigen Ziele mit zu finanzieren. Fiat will in den kommenden fünf Jahren 48 Milliarden Euro investieren.

... und niemand verhindert, daß die Milliarden aus dem Börsengang zu 100% Richtung Chrysler gepumpt werden. :???:

crazyblack
Geschrieben

Ich hatte ja fälschlicher Weise behauptet, dass Ferrari den Bond zurückzahlen soll, den FCA aufnimmt.

Ich hatte da etwas falsch im Englischen von meiner Quelle verstanden und zwei Sachen zusammen geschmissen.

Ferrari schüttet vor dem Börsengang noch schnell ca. 2,25 Mrd Dollar an FCA aus. Aufgrund der fast identischen Summen war mir der Fehler passiert. Letztlich passt es aber. Ferrari verliert vehement finanzielle Stärke, was ich damals schon beschrieben hatte.

http://www.worldcarfans.com/114111484301/ferrari-to-transfer-225-billion-to-fiat-chrysler-automobiles

albertbert
Geschrieben

Fiat will vor IPO Gelder aus Ferrari abziehen

14.11.14 09:30

Der Autobauer Fiat Chrysler will vor dem geplanten Börsengang seiner

Edelsportwagen-Marke Ferrari noch deren Kasse plündern: 2,25 Milliarden Euro

sollen von Ferrari in Form von "Ausschüttungen und der Übertragung von

Barmitteln" in die Kassen von Fiat Chrysler fließen, wie das Unternehmen am

Donnerstag in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC schreibt.

Fiat Chrysler hatte Ende Oktober die Abspaltung von Ferrari angekündigt. Der

Konzern will 10 Prozent der Ferrari-Anteile an die Börse bringen und 80 Prozent

an die bestehenden Aktionäre verteilen. Die restlichen 10 Prozent hält der Sohn

des verstorbenen Unternehmensgründers Enzo Ferrari.

Zeitgleich mit der Verkaufsankündigung erklärte Fiat-Chrysler-CEO Sergio

Marchionne, Ferrari werde vor der Abspaltung noch eine Dividende ausschütten.

Zu deren Höhe gab es aber zunächst keine Äußerung. Marchionne, der auch

Chairman von Ferrari ist, will zudem Schulden in nicht näher bezifferter Höhe

auf Ferrari übertragen.

Der Verkauf und die Abspaltung von Ferrari ist Teil des Plans, einen Teil der

Gelder für teure Investitionen in die Entwicklung von mehr als zwei Dutzend

neuer Modelle in den kommenden zwei Jahren einzusammeln. Bis Jahresende will

Fiat Chrysler zudem eine Wandelanleihe begeben und eigene Aktien verkaufen.

Marchionne wollte die Abspaltung von Ferrari ursprünglich bis Ende Juni

kommenden Jahre abschließen, sagte aber in dieser Woche, dies könne auch erst

im dritten Quartal erreicht werden.

Bei der Ankündigung des Ferrari-IPOs hieß es, der Sportwagenhersteller werde

sowohl in New York als auch in Europa an die Börse gebracht. In den am

Donnerstag bei der Börsenaufsicht eingereichten Unterlagen wurde die Absicht

zur Notierung in New York bekräftigt, eine Notierung an einer europäischen

Börse aber nur als Möglichkeit genannt.

Ich hatte ja fälschlicher Weise behauptet, dass Ferrari den Bond zurückzahlen soll, den FCA aufnimmt.

Ich hatte da etwas falsch im Englischen von meiner Quelle verstanden und zwei Sachen zusammen geschmissen.

Ferrari schüttet vor dem Börsengang noch schnell ca. 2,25 Mrd Dollar an FCA aus. Aufgrund der fast identischen Summen war mir der Fehler passiert. Letztlich passt es aber. Ferrari verliert vehement finanzielle Stärke, was ich damals schon beschrieben hatte.

http://www.worldcarfans.com/114111484301/ferrari-to-transfer-225-billion-to-fiat-chrysler-automobiles

cschaetzle
Geschrieben

elende Heuschrecke.... man wird sich in Jahren an 2014 erinnern, der Anfang vom Ende.

Was wohl Enzo dazu sagen würde daß sein Lebenswerk dazu dient eine Krücke für Chrysler zu sein ...

amc
Geschrieben

Was wohl Enzo dazu sagen würde daß sein Lebenswerk dazu dient eine Krücke für Chrysler zu sein ...

Nicht für Chrysler - für FIAT. Chrysler verdient Geld, FIAT verbrennt es.

Kai360
Geschrieben

Im Moment vielleicht, im Moment.

Bei Chrysler war es doch schon immer so, entweder Geld verdient oder Geld in rauen Mengen vernichtet!....

We will see!

cinquevalvole
Geschrieben

Daimler-Chrysler ging doch gründlich schief u.a. aufgrund kultureller Reibereien.

Mit Fiat wird's diese Friktionen ebenfalls geben.

So wie der Spechpullover die Weichen stellt, hat der Kunde alle Nachteile auf seiner Seite. Er zahlt deren Party.

Besser man geht künftig zu Lambo - in der Hoffnung Fugenferdl achtet dort auf Qualität und Exklusivität. Beides vermisst man heute bereits bei den Roten.

PS: Man nennt ihn schon den Antizemolo

erictrav
Geschrieben

Besser man geht künftig zu Lambo - in der Hoffnung Fugenferdl achtet dort auf Qualität und Exklusivität. Beides vermisst man heute bereits bei den Roten.

PS: Man nennt ihn schon den Antizemolo

Und kauft dort ach so exklusive Fahrzeuge, die sehr viele Gleichteile mit Audi und VW haben und zusammen mit Audi in Neckarsulm vom Band laufen. Sehr exklusiv.

fiat5cento
Geschrieben

Ich finde es gut, dass Ferrari jetzt mal Fiat finanziert. :-D

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