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S.Schnuse

Dornröschenschlaf - Eine automobile Immobilie im Herzen von Passau

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S.Schnuse CO   
S.Schnuse
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Seit den nunmehr 8 Jahren die ich schon in Passau lebe, gibt es ein Haus an dem ich noch immer nicht einfach vorbei gehen kann. Während dieser Zeit und wahrscheinlich auch schon lange davor hat sich dort nichts bewegt, obwohl es inmitten der Passauer Altstadt in einem sich ständig ändernden Umfeld liegt, nämlich in der Theresienstraße 27.

DSC_9777-L.jpg

Ein Juwel ist diese Immobilie wahrlich nicht, aber in meinen Augen trotzdem ein ungeschliffener Rohdiamant. Auf den ersten Blick sieht man nur die ungepflegte Fassade, die dreckigen Glasscheiben und die bröckelnde Farbe der Fenster.

DSC_9781-L.jpg

Aber wenn man die Nase gegen die Scheiben des Tores drückt offenbahrt sich ein Bild aus vergangenen Zeiten und die Zeit steht plötzlich still. Da steht ein weißer Triumph 2500 Mark II, ein weißer Peugeot 404, ein roter MGB roadster, und ein paar alte Autos deren Typ ich auf den ersten Blick nicht erkenne (wer was erkennt, bitte schreiben!).

DSC_9782-L.jpg

An der Decke der Werkstatt hängt noch der Werbeslogan "Das Haus der guten Gebrauchtwagen seit 1928", alte Blechschilder weisen auf das Rauchverbot hin, und die Luftdrucksäulen stehen neben platten Reifen.

DSC_9786-L.jpg

Rechts ist das Büro, welches hinter seinen Milchglasscheiben wahrscheinlich genauso authentisch und verlassen wirkt wie die Fahrzeughalle. Dahinter geht die Treppe in die Obergeschosse, zu denen angeblich auch ein Autolift führt. Wer weiß was da noch für Automobile im Obergeschoss schlafen? Und je mehr man darüber sinniert was da war und was da sein könnte, umso schmerzlicher beschäftigt es den eigenen automobilen Geist um den Schliff dieses Rohdiamanten.

DSC_9778-L.jpg

Die Gründung dieses Autohauses geht auf den Metzgermeister Otto Hausmann zurück, einem der ersten Passauer Taxifahrer. Aus seinem Taxiunternehmen machte er bald jedoch eine FORD Verkaufsstelle und Reparaturwerkstatt in eben dieser der Theresienstraße 27. Der Sohn von Otto Hausmann gab das Geschäft ca. 1980 auf. Das könnte dann auch die Zeit sein, seitdem die Zeit dort still steht.

Und nun höre ich wieder auf von dem Leben zu Träumen, indem ich Zeit und Mittel hätte den Rohdiamanten zum Funkeln zu bringen. Mein Blick in die Glaskugel zeigt eine Erbengemeinschaft, die das Haus verschachern wird. Dann wird anschließend eine H&M Filiale darin eröffnet, und das "Das Haus der guten Gebrauchtwagen seit 1928" ist endgültig Geschichte. Oder vielleicht doch nicht... :confused:

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Pinin1970 CO   
Pinin1970
Geschrieben

Das schwarze Autochen an der Luftsäule ist ein Ford 12M "Weltkugel".

Deswegen Weltkugel genannt da der Ball in der Motorhaube eine Weltkugel darstellt.

Bei uns im "Dorf" hat man gerade aus einem alten Lebensmittelladen und späteren Schlecker ein Showroom für Young - und Oldtimer gemacht. Es geht also auch andersherum!

  • Gefällt mir 1
PoxiPower CO   
PoxiPower
Geschrieben

Schande über mich: 3 Jahre in Passau gewohnt, aber das kannte ich nicht :oops:

Werde ich mir über die Osterfeiertage mal ansehen, danke sehr!

S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben
Das schwarze Autochen an der Luftsäule ist ein Ford 12M "Weltkugel".

Deswegen Weltkugel genannt da der Ball in der Motorhaube eine Weltkugel darstellt.

Danke, das passt gut, schließlich war das mal ein Ford Autohaus.

FrankWo   
FrankWo
Geschrieben

Salve, Gemeinde,

hinten> vorne steht ein 'Ford Taunus-1200 Kasten-Lieferwagen/1950>53 ; <3,0Tx-gebaut.

Der Klein-LKW ist ein Ford FK-2000 1,5to/1952>53 ; in der von 2,0 auf 1,5to abgelasteten Ausführung ohne Zwillingsbereifung auf der Hinterachse nur wenige-100x verkauft ...,

... mit ergänzenden Grüßen von FrankWo :wink:

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S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben

Unglaublich, danke!

stelli   
stelli
Geschrieben

Ich bin gespannt was daraus wird.

Ich auch! :wink:

Da wittern die Erben wohl ein Geschäft mit den Autos und der Immobilie.

Aber so wie die Fotos ausschauen, muss da ja hin und wieder jemand nach dem Rechten geschaut haben.

Danke für die Infos! :-))!

planktom VIP   
planktom
Geschrieben

die autos im parterre sind schonmal weg ?

ausverkauf ?

S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben
die autos im parterre sind schonmal weg ?

ausverkauf ?

Angeblich sind die zum Restaurieren gegangen.

Kai360 VIP CO   
Kai360
Geschrieben

Sachen gibt es! :-))!

Und das "mitten" in Deutschland, zwar eher am Rande, aber ja nur geographisch, schon erstaunlich!:wink:

Danke Stefan für die Infos, bitte weiter updaten falls möglich.

S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben

DSC_1888-L.jpg

Heute in der Autobild.

  • Gefällt mir 3
gynny.m CO   
gynny.m
Geschrieben

Echt schade drum..... :cry:

planktom VIP   
planktom
Geschrieben

könnte mir jemand dieses sonderheft schicken ?

vespasian CO   
vespasian
Geschrieben

Zitat aus einem der verlinkten Artikel:

Andere Beobachter bedauern die Räumung des Gebäudes: „Man hätte es als Museum erhalten sollen. Zwischen den Oldtimern ein Café einzurichten – was für eine Kulisse!“

...genau mein Gedanke, aber schon nimmt die Zeit ihren Lauf. :cry: :cry: :cry:

S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben
könnte mir jemand dieses sonderheft schicken ?

Ruf einfach mal beim Vertrieb vom Bürgerblick an:

Vertrieb/ Buchhaltung

Wenn die es nicht machen kann ich das übernehmen. Einziges Problem, ich muss zu einer Verkaufsstelle kommen. Den Bürgerblick gibt es in Passau leider nicht überall dort, wo es Zeitschriften zu kaufen gibt.

S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Geschrieben

Bewegte Bilder vom Passauer Bürgerblick:

https://vimeo.com/121732168

  • Gefällt mir 3
gynny.m CO   
gynny.m
Geschrieben

0:55: Fordhändler im Spitfire..... :lol::-))!

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    • 806
      Ein Auto, dessen Wartungsheft nach 80.000 Kilometern abbricht, das mit blattgefederter Starrachse ohne Teleskopstoßdämpfer (stattdessen altmodische Hebeldämpfer) daherkommt – so was will sich doch keiner in die Garage stellen, oder?
      Man kommt ins Grübeln, wenn dem sieben handgeschaltete Vorwärtsgänge, unbezahlbares Offenfahrvergnügen und urig-bollernde Geräuschkulisse gegenübergestellt werden.

      Moderne Autos entsprechen diesen Kriterien nicht, selbst kontinentaleuropäische aller Nachkriegsjahrgänge fallen durch das Prüfschema. So was bauen nur Briten (Engländer, um genau zu sein). Zu seiner Geburt 1961 lautete die erste Werbeanzeige „the only sportscar that won ist first gold medal standing still“ wegen eines Designpreises für seine Michelotti-gezeichnete Karosserie. Die Rede ist von einem Triumph TR4.



      Anlaß ist, daß das zarte Wägelchen (es ist nur 146 cm breit), das in glänzendem Schwarz unseren Fuhrpark ergänzt, am 9. Oktober 2012 sein 50. Lebensjahr vollendete.




      Angeblich (wer will das überprüfen?) sind wir erst die dritten Besitzer, sein langes Leben hat das „Brummerle“ in San Francisco zu mehr als 30 Jahren in den Händen seiner Erstkäuferin verbracht. In den späten 90ern des letzten Jahrhunderts war es lukrativ, in den USA gute Autos anzukaufen und dann in Deutschland auf den Markt zu bringen. So ging es auch ihm, einem Händler war er so ans Herz gewachsen, daß er ihn für sich selber behielt. 2002 wechselte er dann in unsere Hände.

      Den damaligen Zustand hat er heute nicht mehr, nur der glänzend schwarze Lack und die vielen glänzenden Details stimmen noch.



      Nahezu alles ist mittlerweile überholt und möglichst dabei verbessert, den peu à peu verabschiedete sich ein wesentliches Bauteil nach dem anderen. So bremst er mit überholten Sätteln und geschlitzten Scheiben vorne, er lüftet seinen Kühler elektrisch, sein Benzin pumpt eine Facet-Pumpe, den Strom stellt eine moderne Drehstromlichtmaschine bereit. Seine Zündung ist kontaktlos und vertraut auf kleine Chips statt großer Kondensatoren. Der Auspuff ist aus Edelstahl und der Werksform so präzise wie möglich nachgebaut, Getriebe (Overdrive nachgerüstet), Kupplung, Kardanwelle und Hinterachse sind überholt bzw. ausgetauscht. Die Stoßdämpfer hinten waren fällig und wurden durch „HD-Hebeldämpfer“ ersetzt. Die originalen Sitze waren eh nicht mehr drin – jetzt erlauben solche aus dem TR6 sogar das Verstellen der Rückenlehne. Das riesige Serienlenkrad ist gegen eines von MotoLita getauscht.
      Schon der Händler hat den Motor überholt und ihm neue Mahle-Kolben gegönnt, uns ist zweimal der Zylinderkopf zu Schaden gekommen.

      „Der Herr bewahre uns vor Schnee und Wind und vor Autos, die aus England sind!“
      Na, inzwischen stimmt das nicht mehr. Seit Abschluß der Überholungen bedarf er einmal jährlich der Wartung und eines Ölwechsels. Ansonsten gilt: Choke ziehen, Zündung an, Benzindruck aufbauen lassen, starten – läuft!

      Der Weg dorthin war steinig, gepflastert mit einer Vielzahl an Er“fahrungen“ mit Pseudo-Experten, Hinterhofwerkstätten, langem Grübeln über möglichen und sinnvollen Abhilfen und führte uns sowohl nach Schottland wie an die Loire, nach Burgund, kreuz und quer durch deutsche Lande, die Alpen und Italien. Im Moment streikt der dritte Tacho (die Nachbaudinger taugen keinen Schuß Pulver mehr), so daß ich die Gesamtfahrleistung seit Mai 2002 nur mit rund 85.000 km schätzen kann. In den letzten Jahren ist’s für ihn ruhiger geworden, wir nähern uns dem Mittel solcher Autos mit um die 3.000 p.a. an. Anfangs waren es durchaus auch 15.000 in einem Jahr – Schottland und Yorkshire sind schon ganz schön weit im Norden!



      Wie kommt man dazu, sich solche Touren und auch Torturen anzutun?
      Ganz „dicht“ darf man nicht sein – das ist er ja auch nicht (Anschlüsse Verdeck-Seitenscheibe).

      Das Faszinierende setzt sich neben dem Bewegen antiquierter Technik (servolose Einkreis(!!)bremsen, kraftraubende Zahnstangenlenkung, hart zu tretende Kupplung) mit den Herausforderungen an verständiges Fahren aus der Unmittelbarkeit der die Passagiere berührenden Umgebung, die hilfreiche Winzigkeit beim Fahren auf engen Landstraßen und der sympathischen Geräuschkulisse des niedrig drehenden Vierzylinders zusammen. Dazu paßt dann auch das durchaus auch heute noch anspornende Fahrverhalten mit erstaunlich gutem Federungskomfort, das intim-brauchbare Platzangebot innen und ein voll reisetauglicher Kofferraum. Für die Unzulänglichkeiten alternder Britentechnik muß man allerdings Verständnis aufbringen und viel Initiative bei der Suche nach Abhilfe an den Tag legen.

      Unser Ziel war immer, die bestmögliche Langstreckentauglichkeit zu erhalten und zu verbessern, auf „Rundenzeiten“ legen wir keinen Wert; im Rahmen der Möglichkeiten sollte er flott zu bewegen sein.



      Deshalb kam als große Verbesserung ein Overdrive dazu. CT 15476 L ist seine Fahrgestellnummer, da fehlt das „O“ am Ende, er hatte also nur vier Gänge. Als „Ami“ dazu eine kurze Hinterachse – da kommen auf der Autobahn schnell Drehzahlen jenseits des Guten zustande. 130 waren damals knappe 4000/min und dauerhaft ist für den uralten Motor (seine Wurzeln liegen in den 30ern) nicht gut. Der Overdrive (passend zum 2., 3. und 4. Gang schaltbar!) senkt die Drehzahlen um 20 %, so daß jetzt auch 140 als Dauertempo problemlos gehen. Eigentlich eine geniale Technik, die auch kupplungsloses Schalten ermöglicht. Bergauf im 2. „kurz“ oder „lang“ hat der linke Fuß Ruhe beispielsweise. Ein bißchen Gefühl für helfende Gasstöße vermeidet starke Rucke.

      Die serienmäßigen SU H6-Vergaser sind auch rausgeflogen und durch HS6 ersetzt. Dann funktioniert die Chokenutzung auch, ohne daß der Düsenstock jedesmal verstellt ist und das Synchronisieren ist viel leichter durch verbesserte Gestänge zwischen den Vergasern.

      Optimal eingestellt verbreiten sie einen ebenso typischen Abgasgeruch wie Webervergaser – was waren das für Zeiten, als man am Geruch die Autos erkennen konnte! Vergaser alter Schule richtig zu fahren, erfordert ein bißchen Sachverstand – ist aber beileibe kein Hexenwerk. Sinnig langsam mit der steigenden Drehzahl mehr Gas, Vollgas erst ab Drehzahl des maximalen Drehmoments und das Ganze wird richtig flüssig und erstaunlich schnell schneller. Der alte Bulle liefert nur 100 PS aus 2,2 Liter Hubraum, er zieht wie ein Diesel und will auch mit Dieseldrehzahlen betrieben werden. Langhuber mit passenden Vergasern sind schon eine Freude zu fahren! Dabei reichen dann um die 10 L/100 km – wo genau der Fortschritt aus 50 Jahren Autoentwicklung liegen soll, muß mir da einer nochmal langsam erklären …



      Irgendwelche Hyper-Umbauexperimente am Fahrwerk haben wir uns verkniffen. Die mittelalterliche Architektur mit Leiterrahmen, Blattfedern und Starrachse hinten, einfacher Querlenkerachse vorne ermöglicht bei richtiger Einstellung einen tadellosen Geradeauslauf und berechenbares Fahrverhalten. Klar, das ist nix Modernes, er keilt bei Lastwechseln in engem Geläuf hinten aus und wird in schnellen Kurven zum stoischen Untersteurer, aber für sein Alter ist das gut und mit Gewöhnung ist man erstaunlich fix unterwegs. Selbst der Fahrkomfort auf kurzen Stößen ist wirklich gut, lange Wellen dagegen mag er nicht so gerne.

      Die Sitzposition ist heute vollkommen „out“, aufrecht, mit angewinkelten Armen das Lenkrad vor der Brust. Mit Gewöhnung ist das nicht so anstrengend wie’s klingt, erfordert aber Armschmalz beim Bedienen. Selbst Etappen von 1.000 km und mehr haben wir schmerzfrei überstanden.

      Ob er noch ein echter Roadster ist, wird in Hardcore-Triumph-Kreisen bestritten. Deren Definition „zwei Türen, zwei Sitze, kein festes Dach, keine festen Seitenscheiben“ erfüllen nur TR2 und TR3.



      Unserer hat immerhin Kurbelscheiben in den Türen. Das Dach ist nicht fest dran (das hat erst der TR4A, den man deshalb auch als „Cabrio“ belächelt), sondern nur einen angeschraubten Spriegel. Die Dachhaut liegt lose im Kofferraum. Solange der Regen nicht allzu stark ist und man nicht stehen bleibt, ist’s innen ab 60 aber trocken. Wer uns also auf der Strecke den Vogel zeigt, wenn wir dennoch offen daherkommen, hat einfach keine Ahnung!



      (Das ist er nicht, sondern ein Modell 1:43, das ich sehr gelungen finde)

      Vor wilden Breitreifenexperimenten schreckten wir zurück. Die Seriengröße 165/80 R 15 gibt es bei Hankook sogar mit modernem Profil (Optimo K 715), was Naßgriff und Aquaplaning deutlich verbessert. Alles „breiter“ ist was für die Eisdiele und schadet dem Fahrkomfort mehr als es dem Fahrverhalten nützt.

      Wäre es nicht so unsäglich schwer, taugliche Ersatzteile aufzutreiben, die nicht selber nach ein paar tausend km wieder den Geist aufgeben, hätte ich nie nach einem ihm und seinem unvergleichlichen Fahrgefühl möglichst nahekommenden Ersatz gesucht. Den lieferte in 2009 Wiesmann – und ich bin nicht der einzige, der aus dem „Triumph-Lager“ dorthin wechselte.

      „Ad multos annos, alter Bursche!“



      Markus






    • S.Schnuse
      Ich wusste garnicht dass es in Passau so viele schöne Autos gibt. Hier eine kleine Auswahl an Bildern vom heutigen Treffen:



























      Alle Bilder vom Event gibt es hier:
      Klick mich!
    • snemelc1
      Ich suche die Vor- und Nachteile der genannten Autos.
      Habe vor, mir eines von diesen gebraucht zu kaufen.
      Wichtig sind die Modelle zwischen 2006 und 2009.
      Außerdem sollen alle Benziner sein mit 150 ps .( Ausnahme Seat Leon, der 160 hat)

      Mit dem Auto wird meistens in der Stadt gefahren und circa 15 000 km im Jahr bewegt.

      Bei allen Autos ist nur die Version als 5 türer interessant.
      Das Budget für den gebraucht Wagen liegt bei 12.000€, da sollte schon was anständiges zu haben sein =).

      Falls ihr interessante Alternativen habt, die ihr mir empfehlen könnt bitte mir mitteilen.
    • Feuerflamme
      <object width="660" height="525"><param name="movie" value="
      "></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src=" " type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="660" height="525"></embed></object>
      Mag auf den ersten Blick skurril wirken: die kleinen Triumph-Fahrzeuge im Land wo die Zitronen blühn...
    • S.Schnuse
      Heute morgen war ich vom schönen Wetter total überrascht. Hatten die Meteorologen nicht angekündigt, dass es eher regnerisch wird? Also ging es mit der Nikon bewaffnet in die Stadt. Ich hatte eh noch ein paar Besorgungen zu machen.

      Seit Anfang 2006 lebe ich nun in Passau, eine wirklich traumhaft schöne Stadt. Viel Spass beim Anschauen der Bilder!


      Das ist der Ortsteil Hals, in dem ich wohne.


      Die Schrottgasse mit Blick zum Rathausturm.


      Der Dom vom Residenzplatz aus gesehen.


      Blick in die Schustergasse.


      Der Dom St. Stephan beherbergt die größte Kirchenorgel der Welt.


      Blick in den Steinweg. Durch dieses Tor kommt man von der Ostseite in die Fußgängerzone.


      Die Fußgängerzone / Rindermarkt.


      Meine Lieblingsimmobilie in der Threresienstraße 27, ein altes Autohaus aus dem Jahr 1928. Wahrscheinlich ist es schon seit Jahrzehnten geschlossen.


      Ein Blick in das "Haus der guten Gebrauchtwagen".


      Der wohl umstrittenste Platz in Passau - die "Neue Mitte". Das ist ein Erbe unseres ehem. Bürgermeisters Zankl, der das Ding unbedingt haben wollte. Die meisten Passauer waren gegen den Bau, aber das hat den ehemaligen Bürgermeister wenig interessiert. Dafür war die letzte Wahl dann ziemlich eindeutig. Jetzt hat Passau einen SPD Mann als Bürgermeister.


      So schön kann man hier übrigens studieren. Das ist das ehemalige St. Nikola Kloster, heute gehört es zur Universität Passau.


      Blick entlang des Inn in Richtung Ortsspitze.


      Blick von der Innbrücke auf die Innpromenade. Im Hintergrund sieht man die Festung Oberhaus. Ganz rechts im Bild treffen sich Donau und Inn.


      Diese Stelle schauen wir uns unten gleich genauer an. Der Schaiblingsturm ist hier gut zu erkennen.


      Der Schaiblingsturm wurde 1250 erbaut und die Spitze stand beim Hochwasser 1954 5m unter der Wasseroberfläche.


      Hier nun die Ortspitze. Hier laufen die 3 Flüsse Donau, Inn und Ilz zusammen. Vom Wasser aus sieht Passau daher aus wie ein Schiff von vorn, da die Altstadt beidseitig von Wasser umschlossen ist. Interessant ist die unterschiedliche Wasserfärbung links und rechts im Bild. Die Donau ist eher blau, der Inn eher grün. Die Ilz ist schwarz.


      Hier sieht man gut, warum die Flüsse die Altstadt umschließen.


      Die Römerbrücke über der Donau. Oben thront die Feste Oberhaus.


      Das Unterhaus gehört zur Feste Oberhaus.

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