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Nugmen

Witz des Tages, die Ursl von der Leyen wird Verteidigunsministerin

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Nugmen
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http://www.bild.de/politik/inland/ursula-von-der-leyen/alles-hoert-auf-ihr-kommando-33856172.bild.html

und Pu der Bär wird wohl Finanzminister :D

na dann mal los Frau Verteidigungsministerin zur Grundausbildung :D

einfach nur unfassbar, die Ursl hat noch nie ne Kugel pfeiffen gehört und befehligt nun unser Heer, die Marine und unsere Luftwaffe :(

und ich wollt heute schon fischen gehen, weil ich dachte es is der 1. April O:-)

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Gast amc
Geschrieben

Wenn sie es im Gegensatz zu ihren Amtsvorgängern schafft der Bundeswehr zumindest mal ein einziges größeres Rüstungsprojekt zu verpassen das am Ende einsatzfähiges Gerät zur Verfügung stellt will ich zufrieden sein.

dragstar1106
Geschrieben
einfach nur unfassbar, die Ursl hat noch nie ne Kugel pfeiffen gehört und befehligt nun unser Heer, die Marine und unsere Luftwaffe :(

Da bin ich 100%ig bei Dir, aber die Frauenquote im Leadershipteam der Bundeswehr wird wohl noch aufgebaut werden müssen....

gynny.m
Geschrieben

jetzt wird's lustig....:???:

bin schon gespannt auf die nächste heute-show

Gast amc
Geschrieben
Da bin ich 100%ig bei Dir, aber die Frauenquote im Leadershipteam der Bundeswehr wird wohl noch aufgebaut werden müssen....

Ohne im Von-der-Leyen-Fanclub zu sein: angesichts der unfassbaren Abfolge von Rüstungsprojekt-Katastrophen der letzten Jahrzehnte wäre das vielleicht nicht einmal so dämlich. :wink:

PoxiPower
Geschrieben

Hört sich für mich auch nicht verrückter an, als vor ein paar Jahren, als Joschka und Guido Außenminister wurden O:-)

Ich mag sie nicht, aber ich traue der Ursl durchaus zu, dass sie den Laden schmeißen kann. Und wenn nur die Minister werden dürften, die von der Materie was verstehen, wäre der Kabinettstisch ... übersichtlich.

Sven328
Geschrieben

Es ist schon interessant. Für jeden Schmarren braucht man ein Zertifikat, Ausbildung etc. jedoch als Minister kann man (Entschuldigung Frau) scheinbar alles. :-o

Gast amc
Geschrieben

Und man darf sogar wählen auch wenn man keinen blassen Schimmer hat was man da tut. :D

tollewurst
Geschrieben

Ich bin mir sicher sie wird den Job Leyenhaft machen.

Da muss ich an einen Spruch denken den ich neulich gelesen habe:

"Wenn das die Lösung ist, dann will ich mein Problem zurück"

hugoservatius
Geschrieben

Es gab schon diverse Verteidigungsminister, die nicht "gedient" hatten, wieso nicht eine Frau, zumal Frauen das strategische Denken in der Regel besser beherrschen als Männer.

Schlimmer finde ich die Vorstellung, daß ein übergewichtiger Gewerbeschullehrer ohne Berufserfahrung allen Ernstes Wirtschaftsminister werden soll.

Über dicke Mädchen aus der Eifel und gefärbte Blondinen aus Meklenburg-Vorpommern sollte man lieber ganz schweigen...

Mein Gott, wäre Schwarz-Grün schön gewesen!

Entgeisterte Grüße, Hugo.

Gast
Geschrieben

Ja. Jetzt folgt die Flucht in Sachwerte. Werde Hosen kaufen. 8-)

Bodania
Geschrieben

Warum bloss kommt mir da ein alter Spruch von Beamten aus dem Wirtschaftsministerium in den Sinn:

Bangemann, Möllemann, Wissmann, das hatten wir, wann kommt endlich ein Fachmann?

Ob die Dame beim Hütchenspiel verloren oder gewonnen hat, wird vermutlich nie

publik werden. Meiner nachbarlichen Meinung nach hätte es ihr sehr wohl gut angestanden, ihre bisherige Arbeit weiter zu machen statt in eine Sparte zu wechseln, wo sie noch mehr Kopfschütteln ernten wird.

Verteidigungsminister müssen nicht gedient habern. Sie müssen spüren, wo die

Truppe der Schuh drückt und schauen, dass sie die Verwaltung schlank, flexibel halten sowie Projekte und Budgets im Griff haben. Da lab und liegt beim bisherigen Traditionsnamen doch Einiges im Argen...

IronMichl
Geschrieben

Nachdem sie nun den 16.besten Bundesverteidigungsminister ablöst .......... kann es eigentlich nur besser werden.

Eigentlich.

Aber sensationell sind solche Ministerposten schon.

Man muß keinerlei Ahnung davon haben, nichts damit zu tun haben.

Nix auch auch grad garnix.

Minister kannst trotzdem werden.

Und wenn man dann eine Zeit lang das gemacht hat und es nicht so dolle funktioniert hat ....... na dann nimmst halt ein anderes Ministerium.

Bundesverteidigungsministerin.

Ich roll mich wech.

Mutti Ursel.

Jeder Unteroffizier hat Vorraussetzungen für einen Lehrgang zu erfüllen welchen er dann mit Prüfungen zu bestehen hat.

"Ach die Mutti Ursel macht mal das Militär."

Eigentlich ......

Michl

Datloke
Geschrieben

Ganz schön chauvinistisch hier, fast erschreckend.

In der hohen Politik verhält es sich wie mit der Wirtschaft, auch da springen Top-Manger oft zwischen Branchen hin und her die völlig unterschiedlich sind und von denen sie wahrscheinlich vorher keine große Ahnung hatten. Trotzdem bleibt die Arbeit im wesentlichen die selbe....

Kai360
Geschrieben

Frau von der Leyen hat mit Sicherheit mehr Intelligenz

in Ihrem Hirn als 99 % der Bevölkerung,

99, 8 %der Forumsmitglieder

sowie

99,9 % aller Politiker!

Darüber hinaus ist es sicherlich ein Gewinn eine gescheite Politikerin

im Kabinett zu haben, die sogar auch noch der Deutschen Sprache mächtig ist,

welches Sie nun ja äußerst wohlwollend insbesondere von den Vertretern des kleinsten Koalitionspartner unterscheidet.

Warum Sie allerdings auf einen Posten für das Auslaufmodell (und das möge hoffentlich SO BLEIBEN) Verteidigungspolitik / Militär

gesetzt wurde erschließt sich mir nicht.

Es gäbe mit Sicherheit Wichtigeres für diese gescheite, motivierte, fleißige Frau!

master_p
Geschrieben

Oha Wespennest, wa' Kai?

So oder so kann sie die beste Politikerin des Planeten und die beste Mutti und der absolut geistreichste Mensch sein. Wenn die in der Transall nach Afghanistan sitzt, dann drehen bei den Jungs vor Ort die Augen nach hinten. Frauen in der Armee sind auch in Deutschland immer noch ein Reizthema und generell sind Politiker nicht wirklich gern vor Ort gesehen, weil die Jungs da im Krieg wissen, dass keine Empathie der Welt dazu führt, dass die Ahnung haben von dem, was da passiert. Ein Mann der gedient hat ist da sicherlich noch das kleinere Übel. Aber eine zierliche Frau, die nicht den Hauch einer Ahnung hat... viel Spaß.

Ich möchte ihr nicht Inkompetenz unterstellen, aber sie ist die Superministerin, die alles kann. Niemand kann alles und schon gar nicht gut. Und wenn sie (laut eigener Aussage) nichtmal einen Tag braucht von der Vorstellung des Ministerpostens bis zur Zusage, dann ist sie ganz schön verzweifelt irgendwie wieder im Parlament zu sitzen. Ich kann solche Leute nicht ernst nehmen. Und das ist ganz unabhängig davon, dass sie eine Frau, Politikerin oder jetzt (wieder) Ministerin ist. So einen Charakterzug mag ich auch nicht bei Praktikanten oder irgendjemandem sonst.

emuman
Geschrieben

VdL ist ein reaktionäre, rein auf Selbstmarketing fixierte Frau mit großer Klappe. Da wir in einer Aufmerksamkeitsökonomie leben, und sie perfekt an unsere Medienumgebung angepasst ist, bekommt sie diese Aufmerksamkeit und profitiert davon. Damit wird sie für Merkel zur Gefahr. Merkel hat einen Instinkt dafür und plaziert sie in eine vermeintliche Karieresackgasse Verteidigungsministerium, die nach Außen als wichtiges Amt zu vermarkten ist.

Toni_F355
Geschrieben

Dann bin ich mal wieder der Spielverderber hier; die Forenregeln besagen doch tatsächlich:

1. Zulässige und unzulässige Inhalte

C. ...Ebenso sind Beiträge mit rein politischem oder religiösem Hintergrund untersagt. Inhalte sollen sachbezogen bleiben, dem allgemeinen Interesse dienen und eigene Erfahrungen in eigenen Worten wiedergeben...

Könnt Ihr die politische Diskussion nicht am Stammtisch oder in einer IG führen? 8-)

Danke!

JML
Geschrieben
Es gab schon diverse Verteidigungsminister, die nicht "gedient" hatten, wieso nicht eine Frau, zumal Frauen das strategische Denken in der Regel besser beherrschen als Männer.

Schlimmer finde ich die Vorstellung, daß ein übergewichtiger Gewerbeschullehrer ohne Berufserfahrung allen Ernstes Wirtschaftsminister werden soll.

Über dicke Mädchen aus der Eifel und gefärbte Blondinen aus Meklenburg-Vorpommern sollte man lieber ganz schweigen...

Mein Gott, wäre Schwarz-Grün schön gewesen!

Entgeisterte Grüße, Hugo.

Da stimme ich dir 100% zu!

LOWS
Geschrieben

Alles ned so schlimm.

In Österreich hatten wir schon einen Verkehrsminister der keinen Führerschein hatte. Und einen Zivildiener als Verteidigungsminister hatten wir auch schon.... :-))!

Gehört ja nicht unbedingt zu den Voraussetzungen, dass man Ahnung von der Materie hat, hier wie da nicht 8-)

Bärlin
Geschrieben
Es ist schon interessant. Für jeden Schmarren braucht man ein Zertifikat, Ausbildung etc. jedoch als Minister kann man (Entschuldigung Frau) scheinbar alles. :-o

Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Aber es war ja auch sehr erhellend, als in Anbetracht des Umgangs mit Langzeitarbeitslosen diese plötzlich Altenpflege machen sollten - zur Not halt auch ohne Examen. Klang verdächtig nach "ach kommt, geben wir die Show auf und seien wir ehrlich, das bisschen Arschabwischen kann fast jeder, nur die schweren Fälle bedürfen einer etwas professionelleren Betreuung".

double-p
Geschrieben

Ob der Vorstandsvorsitzende von Daimler, BMW, ... schonmal an einer Drehbank stand?

Es ist viel interessanter/wichtiger, wie sich die Reihen hintendran entwickeln/besetzt werden. Da gruselt es mir mit einer Zypries fuer Wirtschaft und aehnliche Klamotten noch viel mehr als eine (tatsaechliche) Mutti vor der Truppe.

vespasian
Geschrieben

Entfernt man mal von der Sichtweise die diversen Lagen des Politik- und Medienrummels ... bleibt ein Blick übrig auf das, was tatsächlich in einem Ministerium passiert, unbeobachtet von der auf Skandale fixierten Öffentlichkeit.

Und siehe da: die Sachpolitik eines jeden Ministeriums wird von den verbeamteten Staatssekretären und den Beamtenrängen darunter erledigt - alles Profis. Minister und politische Staatssektretäre vertreten das Haus nach außen und versuchen nach innen oft vergebens ein wenig der offiziellen Politik durchzusetzen.

Nur so, nämlich dadurch daß die Ministerien effizient und unbeschadet arbeiten, funktioniert die gute alte Tante Bundesrepublik. Wäre das Funktionieren des Staatsapparates von der Eignung von Ministern abhängig, hinge seit sicherlich 40 Jahren das Schild "Geschlossen wegen Betriebsaufgabe" an den heute ja offenen Zollschranken Deutschlands. :D

Also: Lieb Vaterland, magst ruhig Du bleiben.*

* Natürlich sind die großen Weichenstellungen wie Europapolitik politische Entscheidungen. Aber wie viele gibt es davon tatsächlich? Für Kontinuität aber sorgt ... s.o.

master_p
Geschrieben
Ob der Vorstandsvorsitzende von Daimler, BMW, ... schonmal an einer Drehbank stand?[...]

Eine gewisse Grundbildung in der jeweiligen Branche sieht man bei allen Vorstandsvorsitzenden der großen Autohersteller in Deutschland. Klar an der Drehbank standen von denen nicht viele. Ich erwarte vom Verteidigungsminister auch nicht, dass er an der Front in Stalingrad gekämpft hat - wo soll man heutzutage auch wirkliche Kriegs- und Gefechtserfahrung herholen. Aber eine gewisse Affinität zum jeweiligen Arbeitsgebiet sollte jeder Chef mitbringen. Und ich glaube nicht, dass jemand gleich 3 Ressorts wunderbar übernehmen kann und auf allen gleich gut ist. Funktioniert einfach nicht - auch nicht bei Arbeitstieren, wie vdL sich gerne hinstellt. Jeder hat eine gewissen "Berufung" oder ist auf einem gewissen Gebiet besonders gut. Und ich würde mir so sehr wünschen, dass die Politik nicht die vorhandenen Minister auf die vorhandenen Posten verteilt, sondern die Posten mit sinnvollen Politikern besetzt. Unabhängig von deren bisherigen Status. Dafür haben wir eine Legislaturperiode. Jeder Politiker muss damit rechnen nach 4 Jahren wieder "arbeitslos" zu sein. Aber nein, unsere Politiker (und vermutlich auch die aus anderen Ländern) sind professionelle Politiker, die das als Hauptjob haben und unkündbar auf verschiedene Aufgaben aufgeteilt werden, bis alles besetzt ist.

BMW: Norbert Reithofer

[...]Nach dem Fachabitur studierte Reithofer von 1974 bis 1977 an der Fachhochschule München Maschinenbau und wechselte danach an die Technische Universität München, um dort Fertigungstechnik und Betriebswissenschaft zu studieren. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur war er von 1984 bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Joachim Milberg an der TU München.

1987 wechselte Norbert Reithofer als Leiter der Instandhaltung zum BMW-Konzern. Später war er Leiter der Hauptabteilung „Karosserierohbau“ und anschließend Technischer Direktor von BMW Südafrika in Rosslyn in der Provinz Gauteng. Von 1997 bis 2000 war er Präsident der US-amerikanischen BMW US Manufacturing Company in Greer, South Carolina. Von März 2000 bis im August 2006 war er als Mitglied des Vorstandes für Produktion zuständig, ehe er an die Spitze des Unternehmens wechselte. Er ist Mitglied des Hochschulrats der Technischen Universität München.[...]

Daimler: Dieter Zetsche

[...]Dieter Zetsche wuchs in Frankfurt-Niederursel auf, ging in Oberursel auf das Gymnasium Oberursel und studierte von 1971 bis 1976 Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe, die heute Teil des Karlsruher Instituts für Technologie ist, mit dem Abschluss als Diplomingenieur. Seit 1976 war er im Forschungsbereich der damaligen Daimler-Benz AG tätig. 1981 wurde er Assistent der Entwicklungsleitung im Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge. Im Jahre 1982 wurde Zetsche an der Gesamthochschule Paderborn, der heutigen Universität Paderborn, zum Doktor der Ingenieurswissenschaften promoviert.

Ab 1984 war er bei Daimler-Benz in der Nutzfahrzeug-Entwicklungsleitung für die Koordination der Entwicklungstätigkeit im Ausland zuständig.[...]

Volkswagen: Martin Winterkorn

[...]1966 begann Winterkorn ein Studium der Metallkunde und Metallphysik an der Universität Stuttgart. 1973 bis 1977 war er Doktorand am Max-Planck-Institut für Metallforschung, an dem er 1977 zum Dr. rer. nat. promoviert wurde.

Nach Tätigkeiten im Forschungsbereich bei der Robert Bosch GmbH wechselte er 1981 als Assistent des Vorstands für Qualitätssicherung zu Audi. Anfang 1988 wurde er Bereichsleiter der „Zentralen Qualitätssicherung“ und zwei Jahre danach zum Leiter der Audi-Qualitätssicherung.

1993 wechselte er als Leiter der „Konzern-Qualitätssicherung“ zu Volkswagen. Im März 1994 wurde er zum Generalbevollmächtigten der Volkswagen AG, im Juni 1995 zusätzlich zum Verantwortlichen für das Produktmanagement des Volkswagen-Konzerns. Im Januar 1996 wurde Winterkorn Markenvorstand für die „Technische Entwicklung“ bei der Marke Volkswagen. Ab Juli 2000 war er Mitglied des VW-Konzernvorstands für den Geschäftsbereich „Forschung und Entwicklung“.[...]

Audi: Rupert Stadler

[...]dann studierte er an der Fachhochschule Augsburg Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensplanung/Controlling sowie Finanz-, Bank- und Investitionswirtschaft und schloss mit dem akademischen Grad Diplom-Betriebswirt (FH) ab.

Seine Laufbahn begann Stadler bei der Philips Kommunikation Industrie AG in Nürnberg und wechselte 1990 zur Audi AG, wo er verschiedene Aufgaben im Bereich Controlling übernahm. 1994 trat er als Kaufmännischer Geschäftsführer bei der Volkswagen-Audi España, S.A. in Barcelona ein.[...]

S.Schnuse
Geschrieben

ZF: Hans-Georg Härter

Nach einer Ausbildung als Maschinenschlosser machte Härter einen Abschluss als staatlich geprüfter Techniker an der Techniker-Tagesschule Berlin. Danach studierte er an der Akademie Meersburg und erreichte den Abschluss „Technischer Betriebswirt“.

Härter startete seine berufliche Karriere bei der ZF Passau GmbH in Passau im Juni 1973. Im Januar 1991 wurde er Mitglied und im Juli 1994 Vorsitzender der Geschäftsführung der ZF Passau GmbH. Im selben Monat erfolgte auch seine Berufung zum Mitglied der Unternehmensleitung der ZF Friedrichshafen AG. Ab Januar 2002 war er Vorsitzender des Vorstands der ZF Sachs AG in Schweinfurt. Im Oktober 2006 wurde Härter Vorstandsmitglied und war von Januar 2007 bis Ende April 2012 Vorsitzender des Vorstands der ZF Friedrichshafen AG.

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