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Paul Walker bei Verkehrsunfall gestorben


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Am vergangenen Wochenende versammelten sich unweit von meinem Wohnort rund 4000 Fahrzeuge, um an einer Gedenkfahrt zu Ehren von den beiden Verstorbenen teilzunehmen:

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/4000-Autos-zu-Ehren-von-Paul-Walker-verstopften-Wohlen-/story/19075255

Aufgerufen hatte ein Walker - Fan, welcher anfänglich mit rund 50 Fahrzeugen rechnete.

Aus Sicherheitsgründen musste der Anlass leider abgesagt werden.

Trotzdem eine schöne Geste, welche die Poularität des Verstorbenen hierzulande unterstreicht.

  • 3 Wochen später...
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Ich denke, dass kann sich jeder alleine denke, der nur etwas Ahnung von Autos hat und die Fotos sieht. Ich finde es sehr unpassend jeden tödlichen Unfall genau sezieren zu müssen egal ob es ein Films

Chris911

Schmeisse der den ersten Stein, der frei von Sünde ist…. Leute, macht mal halblang. R.I.P. Fahrer und Beifahrer!

Need 4 Speed

Wenn das die Erwartungshaltung an unsere Fahrzeuge ist, dann sollten wir alle nicht mehr einsteigen. Wenn Ihr irgendeinen Fahrzeughersteller anschreibt, ob es gesichert ist, dass seine Fahrzeuge nach

Schöne sammlung aber jetzt kommt es noch dicker.

Es geht jetzt erst los mit dem ERBE um viel Geld, streit geht los. Seine Tochter soll nix von dem bekommen und das ist mal frech. Gut die hintergründen warum die Tochter nix bekommen soll, wurde auch nicht gesagt. Vermutung, nicht die leibliche Tochter ??

Schöne sammlung aber jetzt kommt es noch dicker.

Es geht jetzt erst los mit dem ERBE um viel Geld, streit geht los. Seine Tochter soll nix von dem bekommen und das ist mal frech. Gut die hintergründen warum die Tochter nix bekommen soll, wurde auch nicht gesagt. Vermutung, nicht die leibliche Tochter ??

Bitte jetzt keine Diskussion um irgendwelchen erbschaftsstreit.Der Mann ist bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen.Das ist schlimm genug...

Sowas gehört in irgendwelche Promi - Klatsch Magazine auf Privatsendern,aber doch bitte nicht in ein Autoforum.

  • 4 Monate später...

...war nur eine Frage der Zeit, bis sich eine Kanzlei an die Witwe wendet und gegen einen Anteil den Prozess führt, ohne dass der Witwe selbst weitere Kosten entstehen. Sie musste wahrscheinlich nur nicken und unterschreiben.

Amis halt...

Gruß

Eno.

...war nur eine Frage der Zeit, bis sich eine Kanzlei an die Witwe wendet und gegen einen Anteil den Prozess führt, ohne dass der Witwe selbst weitere Kosten entstehen. Sie musste wahrscheinlich nur nicken und unterschreiben.

Amis halt...

Gruß

Eno.

Ist doch typisch für Amerika. Hier wird vor allem wieder komplett aufs Geld abgezielt....

Dürfte aber wenig Aussichten auf Erfolg haben. Der Carrera GT wurde direkt nach dem Unfall von Experten von Porsche North America gecheckt. Diese haben festgestellt, dass zum Beispiel die Reifen 9 Jahre alt waren und auch sonst Anzeichen darauf vorlagen, dass der Wagen länger nicht im Service war. Würde mich also schon wundern, wenn der zuständige Richter dann die Schuld beim Hersteller sehen würde - aber letztlich bleibt es Amerika, da ist leider viel zuviel möglich.

oh mann, der kachelt mit gut >150km/h in der 50iger Zone und Porsche trägt an dem Unfall eine Mitverantwortung. Vermutlich wegen fehlendem Warnhinweis:

"Bitte bei Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit erst den prominenten Beifahrer austeigen lassen":???:

Ich kann mich natürlich nicht vollends in die Frau hineinfühlen, aber ich vermute, dass sie einfach für solch einen Verlust einen Schuldigen haben will. Und wer würde da zuerst die Schuld bei dem verstorbenen Ehemann suchen?

Und ihre Anwälte sehen ohnehin nur die Dollarscheine. Angeblich will man sogar Designfehler, sprich das fehlen eines Überrollbügels X-) am CGT als Grund sehen. Vermutlich auch die rote Farbe, da die ja aggresiv und leichtsinnig beim Fahren macht. Wenns nicht so traurig wär, wärs glatt zum Lachen.

Angenommen, was ich jetzt mal nicht glauben will, und das kommt durch, dann müsste sich doch jeder Hersteller von Sportwagen eigentlich aus dem US Markt, was wiederum irre wäre, zurück ziehen. Ich behaupte mal, dass keiner vor solchen Klagen dann sicher wäre, denn faktisch gibt es keinen 100% sicheren und zudem schnell gefahrenen Sportwagen.

  • 1 Jahr später...

War ja klar das gegen Porsche nichts kommen kann.

 

Der Fahrer von dem Fahrzeug trägt die schuld, im TV wurde gebracht das der Wagen mehr wie das Doppelte am Tempo gefahren ist wie dort erlaubt war !! Über 160 Km/h laut Gutachten.

 

 

vor 1 Stunde schrieb MUC3200GT:

zumindest für zwei der Klagen gibt es offenbar bereits Urteile:

 

Witwe gegen Porsche: verloren

Tochter gegen Unfallfahrer: gewonnen

Vor allem geht es wieder nur um das gute liebe Geld... 

vor 3 Stunden schrieb SManuel:

War ja klar das gegen Porsche nichts kommen kann.

 

Der Fahrer von dem Fahrzeug trägt die schuld, im TV wurde gebracht das der Wagen mehr wie das Doppelte am Tempo gefahren ist wie dort erlaubt war !! Über 160 Km/h laut Gutachten.

 

 

Ich finde es egal, welche Höchstgeschwindigkeit erlaubt war. Fakt ist, dass man in einem teuren Porsche ab 159 km/h keine Überlebenschance hat! :default_abgelehnt:

vor 1 Stunde schrieb Spyderman:

Ich finde es egal, welche Höchstgeschwindigkeit erlaubt war. Fakt ist, dass man in einem teuren Porsche ab 159 km/h keine Überlebenschance hat! :default_abgelehnt:

Was wäre denn die Erwartung bei 160 gegen 2-3 harte Hindernisse bitteschön ?

Aussteigen, Jacket geraderücken, weitergehen ?

 

 

vor 3 Stunden schrieb Caremotion:

Vor allem geht es wieder nur um das gute liebe Geld... 

Ich denke prinzipiel ist das Nachvolziehber, es wird ja auch von der Lufthansa erwartet, das sie wiel sie einen unsicheren Piloten beschäftigt hat, die Hinterbliebenen entschädigt.

Interessant ist, daß hier ein recht hohe Summe als Schadensersatz zugesprochen wird (selbst wenn der Anwalt und dieTochter natürlich einen höhrene Geldsegen reklamiert), bei der ja nicht sicher ist ob der Getötete sie tatsächlich für die Tochter noch verfügbar erwirtschaft hätte. Ich meine, er hätte seine weiteren Verdienste selber auf den Kopf hauene können , Verluste an der Börse machen können, nach sienem letzten Film sich auf einen Insel zurückziehen und sein Vermögen an eine gemeinnützige Organisation spenden etc. bevor die Tochter Nutzniesser geworden wäre...

 

Aber das ist in den USA wohl eher so und auch wohl so daß die Summen nachd dm ersten Richterspruch genannt werden dann doch nicht gezahlt werden

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