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Kaufberatung Aston Martin DBS


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Wie schon im von mir gestarteten Kaufberatungsthread BMW M5 E60 geschrieben, hatte ich, nachdem die Richtung bei unseren geliebten Autos immer mehr in Richtung Turbomotoren geht, mich entschlossen, mir den ein oder anderen „Sauger“ zu sichern. Im Falle des Aston Martins (AM) steht zudem der Umstieg auf AMG-Motoren an, s. gesonderter Thread im Aston Martin Teil dieses Forums. Auch werden Handschaltungen zunehmend seltener von den Herstellern angeboten. Also hielt ich die Zeit für gekommen, mir einen handgeschalteten AM DBS zuzulegen. Die Erfahrungen, die ich im Vorwege des Kaufes und auch danach gemacht habe, möchte ich Euch nicht vorenthalten.

1. Der Neupreis des AM DBS war hoch, für viele zu hoch, insbesondere für diejenigen, die den DBS für einen tiefergelegten AM DB 9 mit Body Kit hielten (was er nicht ist, dazu später mehr). Der Wertverlust zu Anfang war daher entsprechend hoch. Seit einiger Zeit hat sich jedoch ein Boden herausgebildet, zumindest hat sich der Wertverlust stark verlangsamt. Die Autos pendeln sich irgendwo zwischen 100 und 140 K ein. Im Markt ist wenig Bewegung, zur Zeit noch weniger, da es Herbst ist und der typische AM-Besitzer (ausgenommen geleaste V8 Vantage) das Auto nicht im Winter bewegt, sondern für diese Jahreszeit eine hinreichende Anzahl anderer Fahrzeuge hat.

2. Warum keinen (älteren) Vanquish? Weil es den fast nur mit Wandlerautomatik gibt, was für mich nicht in Frage kommt, und die wenigen Handschalter überteuert angeboten werden. Zudem ist mir auch das Innenraumdesign zu altbacken und die meisten Fahrzeuge werden mit furchtbaren Farben im Innenraum angeboten (grünes oder blaues Leder sind nicht mein Geschmack). Hinzu kommt, dass der DBS das bessere Fahrwerk zum sportlichen Fahren hat und die Bremsanlage des DBS der des Vanquish um Welten überlegen ist.

3. Warum keinen DBS mit Touchtronic? Weil es sich auch dabei um eine Wandlerautomatik handelt und mir das Fahren mit Handschaltung mehr Spaß macht. Zudem ist die Handschaltung des AM DBS sehr gut, ich habe mich bisher noch kein Mal verschaltet und nur bei kaltem Getriebeöl hakt der erste Gang ein wenig, was auch bei meinem Porsche 997 GT 3 der Fall war und auch bei diversen anderen sportlichen Handschaltgetrieben (insbesondere bei Schaltwegverkürzung) der Normalfall ist. Außerdem ist die Touchtronic-Version bei 295 km/h abgeriegelt, was nach meinem Kenntnisstand am Getriebe liegt, das angeblich keine höheren Geschwindigkeiten verträgt. Ist aber auch egal, handgeschaltet ist der DBS leichter und schneller, was vielen AM-Fahrern egal sein mag, mir nicht. Mir persönlich macht er außerdem nur so richtig Spaß und ist auch in Anbetracht der Kohlefaserorgie, der Keramikbremsanlage etc., mit der AM den DBS ausgestattet hat, in sich stimmig.

4. Eine zumindest Rest-Garantie von Aston Martin ist angenehm, um die Kaufdurchsicht nicht zu intensiv betreiben zu müssen. Dafür muss man nicht bei AM kaufen, sondern kann das Auto auch von einem Privatmann erwerben, der diese Versicherung (Assurance heißt das bei Aston Martin) abgeschlossen hat, da sie übertragbar ist, dies allerdings nur nach Genehmigung durch Aston Martin. In den Garantieunterlagen findet sich ein Übertragungsbeleg, den Verkäufer und Käufer unterzeichnen und sodann nach England zu AM schicken müssen, wo er geprüft und die Garantie sodann hoffentlich auf den neuen Eigentümer übertragen wird. Dies ist eine kundenfeindliche und auch unlogische Regelung, da das Fahrzeug schließlich den Garantiecheck bestanden hat und nicht der Verkäufer. Die Garantie kann auf 12 oder auf 24 Monate abgeschlossen werden und in einem gewissen zeitlichen Rahmen verlängert werden. Es bietet sich an, dies mit der jährlich anstehenden Inspektion erledigen zu lassen, da die für die Garantie notwendigen Checks weitestgehend ohnehin im Rahmen der Inspektion durchgeführt werden.

5. Wie gesagt, der AM muss jährlich zur Inspektion oder in 12.000 KM-Abständen. Die meisten AM DBS haben eine deutlich geringere Laufleistung/Jahr, so dass diejenigen Fahrzeuge, die jährlich einen Stempel im Wartungsheft haben, vergleichsweise intensiv gewartet wurden. Es gibt jedoch auch viele Fahrzeuge am Markt, bei denen das Scheckheft bei weitem nicht lückenlos ist. Hier sollten dann vor Übergabe alle noch anstehenden Arbeiten nachgeholt werden.

6. Wer den Markt nicht kennt, sollte meinen, dass die auf dem Gebrauchtmarkt vorhandenen DBS fast ausnahmslos zahnbürstengepflegte Liebhaberexemplare sind. Dem ist leider nicht so. Es gibt erschreckend viele Vermietfahrzeuge (Kurz- und Langzeitmiete), googelt einfach mal die Vorbesitzer, wenn das in- oder ausländische Kapitalgesellschaften sind, dann seht Euch an, womit die ihr Geld verdienen. Wenn das Fahrzeug z. B. an den im Sommer einfliegenden arabischen Geldadel (so dieser seine Fahrzeuge nicht selber mit dem Flugzeug mitgebracht hat) vermietet wurde, dann sieht der Schaltknauf aus, als wäre das Fahrzeug mehrfach verunfallt, und auch z.B. die Kunststoff/Plexiglasabdeckungen der Musik- und Klimaanlage haben deutliche Kampfspuren. Die Jungs sind, wie man in Dubai im Winter und in London im Sommer beobachten kann, nicht zimperlich, tragen gerne viele Ringe, fahren die Motoren auch nicht warm und es gibt keinen Gang, den man nicht auch bei kaltem Getriebe mit Gewalt einlegen kann. Die Felgen bekommen dann auch immer schön auf die Fr…, da der Felgenschutz der Reifen bei den 20-Zöllern des DBS so gut wie wirkungslos ist, da heißt es aufpassen. Ihr versteht, was ich meine. Ansonsten schaut Euch mal auf Youtube ein paar Filmchen dieser Kandidaten an (schlechte IPhone-Qualität), wie sie sich gegenseitig dafür feiern, ein ausbrechendes Heck in der Innenstadt von London bei lächerlichen 20-30 km/h zu beherrschen.

7. Sachkunde ist ebenfalls häufig nicht vorhanden, weder bei Händlern noch bei Privatverkäufern. Lasst das Auto auf der Hebebühne anheben und seht Euch die beiden Längsträger im Fahrzeugboden an. Gerne wird das Auto hier angehoben, obwohl die Betriebsanleitung darauf verweist, dass dies ausschließlich an den Aufnahmepunkten zu erfolgen hat. Wenn dann noch ohne Hartgummipucks auf den Hebetellern gearbeitet wird, dann werden die Längsträger eingedrückt, was je nach Schwere der Beschädigung teuer werden kann. Wenn noch nicht mal klar ist, wie das Auto angehoben wird, dann überlasse ich Euch, welches Vertrauen Ihr in andere Werkstattarbeiten dieser Werkstatt habt bzw. in die Sachkenntnis des Betriebs, der Euch ein solches Auto verkaufen will.

8. Wie fährt sich das Auto? Kurzweilig, es macht riesigen Spaß. Das Auto ist das schönste, das ich je besessen habe und das innen wie außen. Die von einigen Fahrzeugtestern als ungünstig empfundene Platzierung des Schalthebels passt für mich (normal gewachsener Mitteleuropäer) bei richtiger Sitzeinstellung wie angegossen. Die Schaltung ist präzise, die Lenkung ebenfalls, die Sitze sind sportlich und ausreichend komfortabel. Das Fahrwerk gibt gutes Feedback und ist im Übrigen einstellbar. Die Verarbeitungsqualität ist auf den ersten Blick sehr gut, die Langzeiterfahrung wird hoffentlich nicht anders ausfallen. Die Klangkulisse von Motor und Auspuff ist göttlich, die Musikanlage (B&O Surround-System) ebenfalls, die Bluetooth-Anbindung des Telefons funktioniert intuitiv, USB-Stick und IPod/IPhone können gleichzeitig angeschlossen werden.

9. Internet/TV/Massagesitz/Diodenlenkrad/Apps für russischsprachigen Escortservice, Börsenkurse o.ä. glänzen zum Glück durch Abwesenheit ebenso wie die neueste 9-Gang Doppelkupplung mit Launch Control und Flux-Kompensator. Dafür gibt es blockierende/quietschende Hinterrräder bei zu schnellem Einkuppeln nach dem Runterschalten (falls man das ohne Zwischengas erledigt), ein Fahrzeug mit voll abschaltbarem ESP und dementsprechendem Erlebnisnutzen bei vollem Einsatz von mehr als 100 TEUR und der eigenen Unversehrtheit auf das eigene Fahrkönnen, einen Innenraumsound, der nicht software-, sondern hardwaregesteuert ist, Drehmoment durch Hubraum statt durch Turbolader, eine unerwartet hohe Lenkpräzision und eine Bremsanlage, die in Verbindung mit ordentlichen Reifen für enorme Verzögerungswerte sorgt. Das einzige Problem ist, dass man bei der Annäherung an das Fahrzeug aufpassen muss, nicht versehentlich auf die eigene Zunge zu treten, so schön ist das Auto.

10. Klar sind einige Abbildungen in der Betriebsanleitung seitenverkehrt (ist halt eigentlich als Rechtslenker konzipiert) und natürlich bin ich beim ersten Mal an die falsche Seite der Tanksäule gefahren (Tankdeckel ist links statt rechts, ist eben ein englisches Auto), doch das interpretiere ich als liebenswerte Schrulligkeit.

Fazit: Der DBS wird nicht mehr hergegeben, Punkt, Absatz.

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Vielen Dank für deine ausführliche Kaufberatung. :-))!

Kleine Korrektur: Die alten Vanquish haben keine Wandlerautomatik sondern ein sequentielles Schaltgetriebe, ähnlich dem des M5 E60, jedoch primitiver.

Die wenigen Handschalter, die meist als Rechtslenker angeboten werden, sind Umbauten durch Aston Martin Works.

Welche Farbkombination ist es denn bei dir geworden? Gibt es Fotos?

Danke für die Info bzgl. der Getriebeart des alten Vanquish.

Welche Farbkombination ist es denn bei dir geworden? Gibt es Fotos?

Innen schwarz, außen irgendein Metalliclack, von dem ich die Aston Martin-Bezeichnung noch nicht kenne, auf jeden Fall schön. Wie Du bei der Getriebethematik gemerkt hast, taste ich mich an das AM-Thema erst ran.

Bilder mache ich von meinen Fahrzeugen immer erst dann, wenn ich sie zum Verkauf anbiete, kann ja jederzeit in die Garage und nicht nur ansehen, sondern sogar fahren.:wink:

Danke für den Bericht, fein geschrieben und ich kann all Deine Aussagen voll nachvollziehen. Wo bekommt man heute schon noch einen handgeschalteten Sechsliter-V12 in so schöner Verpackung...

...wobei ich zugeben muss, dass mir der DBS nicht auf Anhieb gefallen hat. Mir war er im Vergleich zum DB9 zu verspoilert, etwas zu dick aufgetragen. Mit einer dunkleren Lackierung wird es besser - insbesondere in der Traumfarbe Quantum Silver. Gegen einen handgeschalteten DB9 der frühen Serie (später gab es m.W. nur noch die Touchtronic) hätte ich aber trotzdem nichts einzuwenden bzw. wüsste nicht, was ich lieber hätte. Wobei die Performance sicher klar für den DBS spricht.

Viel (Langzeit-) Spaß mit dem Wagen!

Grüße

Max

Muss die erste Korrektur durchgeben: Die Inspektionen sind jährlich bzw. alle 16.000 km, nicht alle 12.000 km, fällig.

Ansonsten war ich heute ein wenig auf der Landstraße unterwegs und der DBS überzeugt zusehends. Der Motor hat in jedem Bereich Druck, das Fahrwerk überzeugt in Normalstellung (Komfort würde ich das nicht nennen, ist eher Sport), hartes Bremsen in der Kurve wird klaglos genommen, die Bremse hat einen klaren Druckpunkt, die Lenkpräzision ist hoch. Mein Beifahrer hat lediglich den Seitenhalt seines Sitzes bemängelt, was sich jedoch durch Abstützen mit den Füßen kompensieren lässt. Der Fahrersitz ist sportlich und zugleich komfortabel. Die serienmäßigen Pirellis mit AM-Kennung (AMS auf den Flanken) haften auch bei 6-10 Grad ordentlich, das war bei Pirelli mal anders. Nassgrip habe ich noch nicht ausprobiert.

  • 3 Wochen später...



Mit britischem Humor gewürzt. Wo Jeremy Clarkson Recht hat, hat er Recht. Das Navi fand ich schon im Volvo besch..., lasse ich deshalb auch in der Versenkung, wenn ich es nicht unbedingt benötige, und der Schlüssel als ECU ist wirklich keine Verbesserung. Allerdings stört mich der Sitz nicht beim Schalten, doch das dürfte daran liegen, dass Jeremy 1,96 Meter groß ist und damit einfach zu groß für ein normales Auto bzw. normale Sportsitze.

Ein weiterer guter Fahrbericht ist dieser:



Viel Spaß!
  • 3 Wochen später...
  • 1 Jahr später...

Gratuliere zu der Entscheidung! Fahre seit über 10 Jahren einen 12 Zylinder Aston mit Handschaltung und kann Deine Eindrücke nur bestätigen. Bin den DBS mit Automatik auch schon gefahren. Gefiel mir nicht so gut, aber ist ja von jedem selbst zu entscheiden. 

  • 2 Wochen später...

Danke für die Kaufberatung.   
Der DBS steht für mich definitiv unter den Topfahrzeugen auf der Kaufliste.  
Wenn mir mal der richtige Wagen, zur richtigen Zeit über den Weg läuft---> gekauft. 
Die zur Zeit aufgerufenen Kurse für den DBS sind ja zivil.

 

Gruß 

Nach mittlerweile zwei Jahren habe ich den Kauf noch keine Sekunde bereut. Als  sportlicher GT ist das Gesamtpaket des DBS mehr als überzeugend. Zudem sind die Preise für gebrauchte DBS im Vergleich zur Preisentwicklung anderer Fahrzeuge vergleichsweise zivil und auch stabil, seit ich den Markt beobachte. Wenn man einen guten handgeschalteten DBS findet, dann sollte Wertverlust kein Thema sein.

  • 1 Monat später...

So ein bisschen Schwanger bin ich schon...... .

Natürlich nur zur Erweiterung des Harems.

Was mich etwas abstößt, ist die bereits oft erwähnte Gruppe der Kundenabwehrspezialisten im Kundendienst. Die scheinen wirklich top ausgebildet zu sein.......X-)

Ich fahre mit dem DBS ca. 5.000 KM/Jahr, die allerdings auch im Winter, wenn nicht gesalzen wurde und kein Eis auf der Straße ist. Habe daher auch nur einen Sommerradsatz für das Auto, für den Fahrbetrieb bei winterlichen Straßenverhältnissen gibt es Besseres und der DBS wäre mir dafür auch zu schade.

Zum Kundendienst: Aston Martin (das Werk) ist nach meiner Erfahrung in keiner Weise kulant, die ziehen sich nichts an und auch die Garantie ist keine Rundumversorgung wie bei Porsche. Daher brauchst Du eine serviceorientierte Werkstatt, die Ahnung vom DBS hat. Service und Teile sind exotentypisch nicht billig und das Auto verlangt in vielen Bereichen recht spezielle Kenntnisse. Das würde ich nicht unterschätzen, da jegliche Beschädigung des DBS durch unsachgemäße Schrauberei wie auch bei anderen Exoten richtig ins Geld gehen kann.

 

Danke für Deinen Input.

Ok, mein M5 ist zwar mein "Winterfahrzeug", aber halt auch nicht wirklich optimal, was das angeht.... .

Das mit der Schrauberei sehe ich genau so.

 

Hat evtl. jemand mit Kochs Garage in Brühl Erfahrung?

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