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Vandalismus/Sachbeschädigung Hofeinfahrt


dragstar1106

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Geschrieben

Hi Friends & Fans dieses Forums,

einige kennen mich ja schon, bin oft hier unterwegs und gebe meinen Kommentar ab, helfe gerne, wenn ich kann...

Aber jetzt könnt´ich auch mal Idee´n von euch gebrauchen: Konkret ist folgendes geschehen:

April 2012: Auftrag (VOB) erteilt für Pflasterarbeiten (ca. 120m²), nötige Pflastersteine wurden vom mir gestellt, Restmaterial kam vom Auftragnehmer (AN)

Der AN war eine 1-Mann Firma aus dem Raum WÜ (ca. 75km von mir weg)

Anfang Mai 2012: Beginn der Unterbau-Arbeiten, zunächst zufriedenstellende Ausführung (Unterbau), Setzen der Rabattensteine --> 50% Abschlagszahlung (AZ)

ca. Anfang Mai 2012: Beginn des Legens der Pflastersteine --> erste Umstimmigkeiten, Optik teilweise grauenhaft, Verlegeausführung nicht akzeptierbar (Wasserlauf etc.) --> klärendes (meistens sachlich und ruhig geführtes) Gespräch --> Änderungen wurden vom AN vollzogen

ca. 2 KW im Mai 2012: Es stellt sich heraus, dass der Hofeinlauf nicht am Kanal angeschlossen wurde. AN arbeitet weiter, Optik nach wie vor trotz Nacharbeit aus meiner Sicht grauenhaft. Nochmalige, eindeutige Ansage meinerseits über meine Erwartungshaltung des Ergebnisses --> AN arbeitet weiter

ca. Ende 2. KW 2012: AN hat seine Arbeiten fertiggestellt, verlangt mängelfreie Abnahme innerhalb 3 Minuten.

(Es war früh 07.30 Uhr, ich war im Begriff, menen Job zu beginnen, hatte Anzug etc. an) Ich verweigere die Abnahme, mit dem Hinweis, dass dies nicht innerhalb 3 Minuten funktioniert. Am Abend werde ich mir alles ansehen und ggf. das Protokoll unterschreiben. Der AN fährt wutentbrannt weg. (Das war der letzte persönliche Kontakt)

Am Abend schaue ich mir alles an, ich mache es mal kurz, es war bei weitem nach meinem Verständnis einer guten Arbeit nicht OK.

Er bekommt ein Einschreiben (Zustellung 11. Mai/12 Mai.) von mir, darin stand, dass ich ein Ingenieurbüro auf meine Kosten damit beauftragt habe, die Arbeiten zu besichtigen und ein Statement abzugeben. Inhalt: Im Falle einer positiven Bewertung (sprich fachgerechten Arbeit) wird er seine Restzahlung (die anderen 50%)bekommen. Jedoch im Falle eines anderen Ergebisses behalte ich die Zahlung ein und gebe ihm die Gelegenheit, nachzubessern.

Dann kam die Nacht vom 12. auf den 13.Mai.

Zwischen 01.00 Uhr und 06.00 Uhr wurde auf dem frisch verlegten Pflasten Altöl verteilt. Die Kanister wurden durch die Polizei in einem entfernten Busch gefunden und sichergestellt. Das Öl wurde somit auf dem Pflaster verteilt, jedoch nichts anderes beschädigt (Hauswand oder parkende Auto´s)

Zwischenzeitlich kam ein sehr ernüchterndes und eindeutiges Statement des Ingenieurbüro´s, die Arbeiten sind nicht fachgerecht ausgeführt, es liegen eklatante Fehler vor, die nur mit viel Aufwand zu beheben sind. Bis heute ist keine Abnahme nach VOB durchgeführt worden.

Urplötzlich stand der AN am vormittag des 13. Mai vor unserem Hof, machte Foto´s. Ich war nicht da, jedoch wurde er von meinem Sohn (Polizist in Ausbildung) angetroffen. Er sprach den AN an, was er hier wolle. Die Antwort war, er hatte geschäftlich in SW zu tun (Es war Sonntag-Muttertag) und wollte seine Arbeiten dokumentieren...

Wer nun 1&1 zusammen zählt, weiß, wer sein Altöl bei mir entsorgt hat.

Es war bei uns sofort jedem klar, dass das ein Racheakt aufgrund meines ersten Einschreibens war. Er hat sozusagen seine Arbeit unbrauchbar/unansehnlich gemacht. Auch die Polizei hat mit Wissen der Vorgeschichte sofort erkannt, dass der Täter zu 99% bei meinem AN zu suchen wäre...Aber die Beweise...Die Sache liegt beim Staatsanwalt, der entscheidet, ob das Verfahren weiter verfolgt wird oder mangels Beweise eingestellt wird.

Ich suche im Moment im Ort nach Zeugen, die vielleicht um die Tatzeit seinen silbergrauen BMW gesichtet haben oder auffällige Bewegungen bei mir am Haus/Hof gesehen haben.

Was kann ich noch machen? Bin für jeden Tip dankbar, sei er noch so phantasievoll, gerne auch per PN.

Im Anhang findet Ihr noch ein paar Bilder.

Beste Grüße

Andreas

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Geschrieben

1. Im zweiten Bild ist dein (volles) Kennzeichen zu sehen, evtl. überpinsel und neu hochladen. Wobei das erste Bild eigentlich aussagekräftig genug ist.

2. Zur Altölsache: Ohne Zeigen wird's knifflig und das Motiv (Vergeltung von AN wegen unvollständiger Zahlung trotz ********rei), wenn auch auf der Hand liegend, trotzdem schwer nachweisbar. Ich gehe auch davon aus, dass der AN einen Handlanger beauftragen würde, sowas persönlich zu machen wäre zu riskant. Natürlich sehr ärgerlich, dass du selber die Steine gestellt hast aber das würde eher für den Verdacht sprechen, dass der AN daan beteiligt war.

3. Zur Pfuscharbeit: Hier ist die Sache schon eindeutiger, ausgeführte Arbeit sehr mangelhaft und ein Gutachten liegt vor. Ich gehe mal davon aus, dass der AN nicht gewillt ist, die aufgeführten Mängel zu beheben. Somit läge hier eine Schadensersatzforderung vor (50% Anzahlung ja schon geleistet).

Nur mal so, wurde dir der Typ weiter empfohlen oder wie kam der Kontakt zu stande?

Geschrieben

Wir reden hier nicht nur von Vandlismaus, sondern auch von Umweltverschmutzung! Wenn der Veranwortliche erwischt wird, darf es sich auf ein gerichtliches Verfahren gefasst machen!

Geschrieben

Was die baulichen Mängel angeht, würde ich unverzüglich einen Fachanwalt für Baurecht aufsuchen. Natürlich abhängig von der Auftragssumme. Bei solchen Verfahren werden schnell Form-Fehler gemacht die Dich ohne weiteres Deine berechtigten Ansprüche kosten können.

Geschrieben

So eine Sauerei!!

Wer ist da auf Bild eins durch das Öl gelatscht? Passen die Abdrücke evtl. zum Schuhprofil des AN's.

Ansonsten am besten wirklich gleich zum Fachanwalt gehen.

Geschrieben

Das ist natürlich eine Sauerei.

Kann man nicht anhand der Fässer nachvollziehen, wo die gekauft wurden?

Geschrieben

da wird ja schneller gelöscht wie man antworten kann :???: das hatte rein gar nichts mit rassisimus zu tun, wohl eher die auslegung von dem der geantwortet hat!

das sollte rein heissen, wer einen 1 mann pflasterer 75km weit anfahren lässt und das material auch noch selber stellt sollte vielleicht mal überlegen ob er für seine scheinbar überexakten ansprüche nicht vielleicht den falschen ablauf und auftragsnehmer gewählt hat :rolleyes: die billigste arbeitskraft nehmen und das beste ergebnis zu erwarten passt nicht zusammen. die kosten des gutachtens sind warscheinlich schon genauso hoch wie die arbeit des pflasterers. mit einer normalen auftragsvergabe bei einer firma vor ort wäre die arbeit im endeffekt auf den gleichen preis gekommen und der ganze ärger wäre erspart geblieben..

das mit dem öl ist natürlich sauerrei...

dies ist nur meine meinung, kann natürlich auch daneben liegen..

Geschrieben

Schön ist das nicht nur fraglich das das überhaupt keiner gesehen hat am tage oder in der Nacht.

Fraglich wird auch sein ob das nicht einer gemacht hat im Auftrag, normal passiert so was nur durch örtliche Erkundigungen. Hoffe das die Täter bald erwischt werden.

Geschrieben
das sollte rein heissen, wer einen 1 mann pflasterer 75km weit anfahren lässt und das material auch noch selber stellt sollte vielleicht mal überlegen ob er für seine scheinbar überexakten ansprüche nicht vielleicht den falschen ablauf und auftragsnehmer gewählt hat :rolleyes:die billigste arbeitskraft nehmen und das beste ergebnis zu erwarten passt nicht zusammen. die kosten des gutachtens sind warscheinlich schon genauso hoch wie die arbeit des pflasterers. mit einer normalen auftragsvergabe bei einer firma vor ort wäre die arbeit im endeffekt auf den gleichen preis gekommen und der ganze ärger wäre erspart geblieben..

Das ging mir auch spontan durch den Kopf als ich den Fred gelesen hatte.

"Wer mit Hunden schlafen geht, wacht mit Flöhen auf!" :???:

Ich kann mich natürlich auch komplett täuschen und der Pflasterer ist eine Ikone auf seinem Gebiet und war sündhaft teuer. (Aber dann wäre der Ablauf auch wahrscheinlich ein anderer gewesen.)

Btw, du vermutest das er es war, weißt es aber nicht. Ansonsten könntest du es entsprechend beweisen. Von daher ist es mehr als gewagt diesen Handwerker hier öffentlich an den Pranger zu stellen, kollektiv auf diesen einzuschlagen, und ihm Straftaten zu unterstellen.

Ich persönlich hoffe, das sich dein finanzieller Aufwand in Grenzen hält und man den Täter findet.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo dragstar1106,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

@ VG 1:

Sehe ich nicht so, denn dem Pflasterer war ja der Auftragsumfang von Anfang an bekannt. Und was sind bitte 75 KM - ist doch keine Entfernung. Erst nimmt der AN den Job an und sagt dann "für die billige Kohle" kann niemand ordentliche Arbeit abliefern. Für solche Handwerker sind schon 50% Akonto zuviel.

Erst schlechte Arbeit abliefern und sich dann auch noch mittels Altöl (Vermutung) über die Mängelliste beschweren. Hätte der AN doch einfach `ne korrekte Arbeit gemacht, hätte er auch seine Kohle bekommen - ganz einfach.

Aufgrund solcher Erfahrungen habe ich mir generell abgewöhnt, Akontozahlungen zu leisten. Gezahlt wird, wie im Geschäft, Restaurant, Zahnarzt oder an der Tanke, wenn der Auftrag vereinbarungsgemäß erfüllt wurde.

Adios

Geschrieben

Moin!

Ich finde deine These schon sehr gewagt um ganz ehrlich zu sein. Natürlich kann es der AN gewesen sein, es könnte aber auch ein Nachbar sein, den du irgendwann irgendwie mal kräftig auf den Schlips getreten bist und der jetzt die Gunst der Stunde genutzt hat und deinene schöne neue Einfahrt versaut hat. Schnellschüsse gehen oft nach hinten los!

Was ich persönlich ganz Übel finde ist, dass für dich der Fall Glas klar ist und es ja nur der AN sein kann und die Polizei das auch so sieht. Eigentlich solltest du wissen, gerade weil dein Sohn eine Ausbildung zum Polizisten macht, dass die Polizei so etwas überhaupt nicht feststellen kann und zum zweiten, dass daraus ganz schnell üble Nachrede werden kann und du selber den schwarzen Peter hast.

Der beste Tipp den ich für dich habe: Lehrgeld bezahlen, abschreiben und vergessen. Alles andere wird nur noch teurer, kostet noch mehr Nerven und am Ende musst du selber evtl. noch Strafe zahlen. Die Aussicht darauf, dass der Täter oder die Täterin überführt werden schätze ich doch als sehr gering ein.

Beste Grüße

Christian

Geschrieben

Hi,

das sehe ich grundsätzlich wie VG 1, Toni F 355 und Chrischi :-))!

Aber egal, du hast den Schaden und fragst nach Hilfe, was ich verstehe.

Du hast erstmal ein Problem mit dem Ordnung- bzw. Umweltsamt. Denn du "lagerst" ölhaltige Materialien bei dir und die müssen schnellstens weg ! Du solltest also zu deiner Versicherung gehen und mit denen klären, wer die Beseitigungskosten übernimmt.

Damit nimmst du dem Handwerker aber die Möglichkeit der Nachbesserung. Denn wo keine Steine mehr sind, kann auch nix nachgebessert werden.

Aber das kann dir auch egal sein, weil er ohnehin nicht nachgebessert hätte, das zeigt seine bisherige Reaktion.

Du kannst natürlich Fotos machen und mit dem Gutachten eine laaaangen Rechtsstreit führen. Was dabei herauskommt, weiß heute noch keiner. Ich vermute: gar nix:-(((°

Wie ich das sehe wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als den Auftrag neu zu vergeben, auch wenn es dann insgesamt sehr teuer wurde.

Gruß

Christoph

Geschrieben

Ich persönlich würde das mit dem Öl nicht an die große Glocke hängen ...

fast so schlimm, wie wenn man beim Aushub irgendwas "archäologisch wertvolles findet"

beides eine Katastrophe wenn es die ´richtige´ Stelle erfährt.

Geschrieben

Das ich mit meiner Beschreibung eine Menge Klugsch....er auf den Plan rufe, hätte mir eigentlich klar sein müssen.

Ich erspare mir, jedem einzelnen darauf zu antworten...

Pauschal könnte man sagen, hinterher ist man immer schlauer.

Nur soviel:

1. Es war ein Handwerker aus der Region, wobei 75km Anfahrtsweg keine Seltenheit sind.

2. Der Handwerker wurde nicht nur nach dem Faktor Preis ausgesucht. Er war NICHT der Günstigste.

3. Dieser Handwerker konnte am schnellsten mit den Arbeiten beginnen.

4. Es wurde ein VOB Bauvertrag geschlossen.

5. Der Inhaber der Firma hatte aufgrund seiner Vergangenheit mein Vertrauen.

@Toni_F355 & Chrischi09

Du hast Recht, auf dem Papier ist es eine Vermutung, nicht mehr. Aber wenn Du den gesamten Verlauf mitbekommen hättest, den AN kennen gelernt hättest, wäre auch bei Dir kein Zweifel. Ich habe in meinem Anfangsbeitrag nur die wichtigsten Züge schildern können, sonst wäre der Beitrag mehr als doppelt so lang gewesen...

Mit meinem Beitrag frage ich nach Ideen, und nicht nach Leuten, die Probleme schildern, die ich eh schon kenne. Der weitere Verlauf aufgrund der Mängel an der Arbeitsleistung, völlig unabhängig vom vermeintlichen Vandalismus des AN, ist nach VOB klar geregelt.

Eine Idee war beispielsweise, über eine Flugzettelaktion bei mir eim Ort nach Zeugen zu fragen. Eine andere Idee war, über Facebook die jüngere Generation anzusprechen, die um die Tatzeit herum auch gerne mal von einem Discobesuch nach Hause kommen.

Andreas

Geschrieben
Mit meinem Beitrag frage ich nach Ideen, und nicht nach Leuten, die Probleme schildern, die ich eh schon kenne.

1) Plane über die ölverschmierten Flächen, damit der Regen das Zeug nicht noch tiefer ins Erdreich spülen kann, falls das nicht eh schon geschehen ist.

2) Staatsanwalt und Polizei auf die Fotos aufmerksam machen. Die sollen die am besten sichern.

Geschrieben

Hallo Dragster,

1. Alles dokumetieren Fotos usw. was Du mit Scherheit schon getan hast.

2. Das Grundstück/Haus mit Videoüberwachung sichern

3. Tip von mir am Tel.wenn gewünscht.

4. Den Schaden so schnell es geht reinigen damit noch zu retten ist was geht und für Dich keine Folgeschäden weiter entstehen.

Gruß Dieter

Geschrieben

Ich würde mich zurückhalten mit öffentlichen Vermutungen und ohne Beweise keine Verdächtigen oder gar Schuldige benennen.

Geschrieben

Ich würde 'mal Achim F355 und seine Jungs rufen, die finden den Übeltäter schon -

wer gestohlene Ferrari-Felgen wiederbekommt, stellt auch Umweltsünder... :D

(Duck und weg!)

Geschrieben

erst mal mein Beileid für die Misere! Sicher kein leichtes unterfangen und auch total Skandalös.

Die Wertvollen Tips sind alle schon gegeben.

Grundsätzlich halte ich das Statement "hinnehmen und unter Lebenserfahrung verbuchen" für Zielführend, da alles andere nur noch mehr Bauchschmerzen und Kosten verursachen wird! Und selbst wenn der Schuldige gefunden wird und verurteilt wird, so hindert ihn das nicht, das selbe oder anderes noch mal zu tun! Denn man hat hier ja den Pfad der Tugend verlassen.

Ich frage mich aber grade, welches Interesse der AN hat dir die Hofeinfahrt zu versauen :-(

Ich meine er macht sich doch sozusagen nur selbst verdächtig, wenn er am Tag drauf sein "Werk" auch noch dokumentiert.

Grundsätzlich sind einem Handwerker die Kunden die Arbeitsmaterialien selber beischaffen aber schon nicht so lieb, da die Handwerker gerade da ihr kleines Zubrot verdienen.

Kein Maler wird mit der Farbe glücklich die man ihm hinstellt.

In der Gastronomie muss man Korkgeld bezahlen.

usw.

Vielleicht war die Arbeitsleistung daher nicht zufriedenstellen, weil es dort schon bei Baubegin ein brodelndes Problem gab?

Was mag passiert sein, dass der Handwerker plötzlich nicht mehr fachgerecht fertig?

Ich meine du hast ja anscheinend sehr hohes Vertrauen in den Handwerker gehabt bis er bei dir mit der Arbeit begonnen hat?

Sehr Schade, dass mal wieder eine Menge Geld verbrannt wird und hinterher niemand zufrieden und Glücklich ist!

Geschrieben

Scheiß Spiel....

Ich wuede erstmal mit Oelbindemittel versuchen, das schlimmste zu verhindern.

Wenn Ihr ne freiwillige Feuerwehr habt, gibts da bestimmt was für die ein oder andere gespendete Kiste Bier.

Ich hoffe es klärt sich auf.

Geschrieben
Ich würde mich zurückhalten mit öffentlichen Vermutungen und ohne Beweise keine Verdächtigen oder gar Schuldige benennen.

Hast Du einen Namen gelesen? Wer wurde benannt? Beweise/Indizien gibt es genügend, es gilt diese zuzuordnen !

Ich frage mich aber grade, welches Interesse der AN hat dir die Hofeinfahrt zu versauen :-(

Ich meine er macht sich doch sozusagen nur selbst verdächtig, wenn er am Tag drauf sein "Werk" auch noch dokumentiert.

Nun, Du triffst den nagel auf den Kopf, würdest Du ihn kennen, fragst Du Dich auch nicht mehr, warum...

Grundsätzlich sind einem Handwerker die Kunden die Arbeitsmaterialien selber beischaffen aber schon nicht so lieb, da die Handwerker gerade da ihr kleines Zubrot verdienen.

Das war vorab besprochen und ok, ich hatte ihm die Wahl gelassen

Vielleicht war die Arbeitsleistung daher nicht zufriedenstellen, weil es dort schon bei Baubegin ein brodelndes Problem gab?

Nein, zu Beginn bis zur Hälfte seiner Arbeiten gab es keine Probleme (Unterbau)

Geschrieben

Man braucht doch hier nicht über Handwerker zu diskutieren, es geht vielmehr um andere Dinge.

Fakt ist jeder Geschäftsmann, egal ob 1 Mannfirma oder 50 Mann, nimmt Aufträge an und sollte eine fachgerechte Arbeit abliefern.

Die Rahmenbedingungen wurden im Vorfeld besprochen und der Kollege wusste auf was er sich eingelassen hat, es wurde sogar noch der Vertrag nach VOB geschlossen mit allen Gewährleistungen und Richtlinien.

Geschrieben
Grundsätzlich sind einem Handwerker die Kunden die Arbeitsmaterialien selber beischaffen aber schon nicht so lieb, da die Handwerker gerade da ihr kleines Zubrot verdienen.

Der Handwerker kann den Auftrag ablehnen, wenn ihm das nicht paßt.

Geschrieben

Edit: Ah schon beantwortet

Ölbindemittel oder erst 'ne Fuhre Erde drauf wenn's schnell gehen muss.

Das mit dem Lehrgeld zahlen würd ich nie hinnehmen, das Öl bleibt wohl ein Problem aber die mangelhafte Arbeit ist imo eindeutig genug, um damit im Zweifelsfall vor Gericht zu ziehen.

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