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Ferrari verkaufen vs. behalten


tiramisu

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Hallo Zusammen

Nach Familiengründung, Geburt meiner Tochter und dem neuen Job habe ich nun endlich wieder mal die Zeit gefunden ins Forum zu schauen. Täuscht der Eindruck oder ist die Geschichte hier ein bischen eingeschlafen? 8)

Spass beiseite.. wie so oft kommt mit der Familie die Pflicht, die Zeit fehlt und der Ferrari steht über längere Zeit. Ich bin nach wie vor hin und her gerissen ob er nun verkauft werden soll oder etwa doch nicht.

Was meint ihr? Weg damit oder doch behalten?

Bei der unseren Ausfahrt im 2009 wurde mein Fahrzeug doch gut beachtet, hat jemand gleich Interesse? :D

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Bevor ein Auto nur rumsteht würde ich es verkaufen. Gut, bei einem raren Sammlerstück sieht die Sache anders aus.

Wenn man in Zukunft mehr Zeit hat, kann man ja wieder einen kaufen.

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Ein 360 lässt sich ja jederzeit wieder ersetzen. Und bevor er in der Garage stehend Geld vernichtet, würde ich ihn verkaufen.

Andererseits ärgere ich mich heute noch, dass ich vor Jahren mein Motorrad verkauft habe, eben aus diesem Grund. Es hätte mich nicht arm gemacht und die eine oder andere Runde geht immer mal. Der Schritt, ein neues zu kaufen ist dann aber doch wieder zu groß. Ist natürlich auch eine andere Summe.

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Also mit der momentan Situation - Preislage in der Schweiz, würde ich einen 360er nicht "verscherbeln". Der Verkauf ist momentan auch mehrheitlich schwierig, da es zu viele Personen gibt, die Ihre 360er sowie auch 430er unbedingt loswerden wollen.

Ich würde ihn einfach behalten, wenn die Zeit (Man(n) findet immer mal ein wenig Zeit) da ist, freust du dich bestimmt für eine Ausfahrt ;-)

Gruss

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Also mit der momentan Situation - Preislage in der Schweiz, würde ich einen 360er nicht "verscherbeln". Der Verkauf ist momentan auch mehrheitlich schwierig, da es zu viele Personen gibt, die Ihre 360er sowie auch 430er unbedingt loswerden wollen.

Das kann ich bestätigen. Nebst dem ich eben hin und her gerissen bin, habe ich mich bereits schlau gemacht und war kurzum schockiert. Die Preise sind gefallen und wie ... da verkaufen eine Prinzipentscheidung ist, müsste ich auch bereit sein den Marktpreis einzuwerten ... demnach ein Schnäppchen X-)

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Da ich nicht glaube, dass sich die Preise in absehbarer Zeit erholen, würde ich den Wagen eher abstossen als behalten. Nebst dem potentiellen Wertverlust sind ja auch die "Betriebs-"Kosten (Service, Garage, Versicherung, Vignette, Strassenverkehrsabgabe) zu berücksichtigen, die defacto auch ohne Betrieb anfallen.

Und am Ende bleibt immer die Frage, was das (seinerzeitige) Motiv für den Autokauf war und ob dieses heute noch gültig ist.

Ich für meinen Teil habe es gut verkraftet, als ich vor rund 3 Jahren meinen letzten Ferrari verkauft habe und vermisse das Teil bis heute nicht.

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Hallo Zusammen

Nach Familiengründung, Geburt meiner Tochter und dem neuen Job habe ich nun endlich wieder mal die Zeit gefunden ins Forum zu schauen. Täuscht der Eindruck oder ist die Geschichte hier ein bischen eingeschlafen? 8)

Spass beiseite.. wie so oft kommt mit der Familie die Pflicht, die Zeit fehlt und der Ferrari steht über längere Zeit. Ich bin nach wie vor hin und her gerissen ob er nun verkauft werden soll oder etwa doch nicht.

Was meint ihr? Weg damit oder doch behalten?

Bei der unseren Ausfahrt im 2009 wurde mein Fahrzeug doch gut beachtet, hat jemand gleich Interesse? :D

Vielleicht kommst Du in einem 4 Sitzer eher zum Fahren? (612, 456 ...)

Frag mal die Händler im Umkreis.

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Vielleicht kommst Du in einem 4 Sitzer eher zum Fahren? (612, 456 ...)

Frag mal die Händler im Umkreis.

Das ist in meinen Augen die beste Lösung.

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Wenn die Kiste nur rumsteht, dann weg damit. Natürlich ist es schön, morgens die Garage aufzumachen und sich an den wohlproportionierten Formen italienischer Designkunst zu erfreuen, aber mal Hand auf's Herz: was bringt Dir das, wenn Du den Wagen nicht fährst?

Und wie Wiesel348 oben richtig geschrieben hat, bedeutet Dir der Wagen heute noch genauso viel, wie vor Familiengründung und Geburt Eurer Tochter, bzw. wie wichtig ist Dir der Ferrari in Deiner jetzigen Situation?

An Deiner Stelle würde ich mich also fragen: Besteht in absehbarer Zeit die Chance, daß der Wagen wieder mehr gefahren wird, als momentan? Beantwortest Du dies mit ja, dann behalte ihn, ist die Antwort nein, siehe oben.

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Hallo tiramisu,

aus meiner Sicht kommt es darauf an, wie Du zu dem Fahrzeuge stehst, ob spezielle Erinnerung damit Verbunden sind und auf welche zeitliche Sicht Du es betrachtest.

Persönlich habe ich bei u.a. einem im Mär 86 erworbenen Fahrzeug den Weg des Stilllegens über etliche Jahre gewählt, im vergangen Jahr hat der Händler {D}, wo der Wagen gekauft wurde selbigen zu 18% Brief über damaligem Kaufpreis getaxt, ein Händler in CH taxt denselben Wagen in CHF auf 7% weniger {Brief} als der ehemalige Kaufpreis von DM in CHF 1986 umgerechnet Betrug.

Vorteil ist, das man nach 20 Jahren ein Fahrzeug mit belegbarer Geschichte hat – i.e. sollen die fehlenden Wartungen nach > 25 Jahren kein Problem sein, da der Kilometerstand belegt ist. Bei dem „360“ sehe ich in 20 Jahren auch „andere“ Preis ;) als Heute.

Alternative Investments sind nicht verkehrt ;).

Optional bietet sich die Möglichkeit Wechselkennzeichen, wobei allerdings Versicherung/steuer weiterhin anfällt, die „fahrbereite Standzeit“ auch nicht so gut für das Fahrzeug wie eine geplante Stilllegung ist.

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Wenn du das nötige Kleingeld hast und du nicht auf das Geld angewiesen bist, was du durch den Verkauf bekommen würdest, würde ich das Fahrzeug behalten!

Ich selbst merke es immer wieder, dass es einfach mal gut tut dem Alltag zu entfliehen - sprich Garage auf, einsteigen in den Flitzer und einfach mal ne Runde drehen und die Welt drum herum vergessen. Ich bin der Meinung, man sollte sich irgendwo schon ein Stück Luxus gönnen, was man auch genießen sollte. Man lebt nur einmal ;-)

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Vielen Dank für eure Rückmeldungen :wink:

Dank Euro-Krise ist die Kleingeld Frage in der Schweiz eh kein Argument mehr. Kurzer Exkurs zu meiner Meinung: Die Märkte sind aktuell zu Liquid. Die EZB hat ja wieder kürzlich aus allen Rohren ca. 500 MIA EUR gefeuert, schaut euch die ******märkte an. Es steigt und steigt, das ist die nächste Blase... Meine Einschätzung: Kurzfristig könnte sich der Franken abschwächen, aber mittel und langfristig ist alles beim alten... und damit wird sich auch nichts erholen.

Somit überlege ich eher aus der praktischen Ecke raus. Betriebskosten, Garagenplatz, Wartung etc.etc... Der Abschreiber ist dann eben ein Abschreiber X-)

Der Ärger auf der anderen Seite ist die Gewissheit einen der letzten 360er zu besitzen und den faktisch für ein Butterbrot wegzugeben. Keine Macken, perfekt im Schuss und wirklich "speziell" da alles ab Werk in CS Optik bestellt wurde.... Die Tubi gibt den Rest dazu und wer dieses Feeling kennt, kann dies sicher nachfühlen.... :cry:

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Ich glaube du solltest mit dem Wagen nochmal eine schöne Tour machen bei der du dich nur auf das Fahren konzentrierst, danach wirst du wissen was du tun sollst.

Ich persönlich denke wenn der Wagen immer da ist, hat man die Möglichkeit bei Zeit und Lust ne Runde zu drehen und wenn es nur dann ist wenn man spät nach Hause kommt und noch nicht entspannen kann.

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Ich kann Dich gut verstehen, aber das Problem hat man nicht nur mit einem Ferrari!

Habe mir vor 30 Jahren (!) einen Mercedes SL gekauft - und habe ihn immer noch, obwohl ich jedes Jahr daran denke, ihn zu verkaufen. Vom Finanziellen abgesehen (mein Gott, was ich alles da alles reingesteckt habe :-(((° ) sind es doch die Erinnerungen, die man mit dem Fahrzeug gehabt hat, die einem am Verkauf zweifeln lassen. :???:

Meinen Ferrari habe ich jetzt gerade 3 Jahre, fahre ihn so gut wie nie (viel im Ausland unterwegs), aber erfreue mich so an ihm, dass ich noch garnicht daran gedacht habe, ihn zu verkaufen.

Viel Glück also bei Deiner Entscheidung mit Gewissensbisse - so oder so! :wink:

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Gast Peter_Pan_

Für mich würde sich diese Frage gar nicht stellen, denn Familie geht immer vor.

Den 360 verkaufen, und dafür offen und frei sein für Frau und Kind; das wäre meine Entscheidung. :-))!

Im übrigen wird der 360 auch zum Verlustgeschäft, wenn er nur in der Garage steht.

Immer daran denken: Alles hat seine Zeit.

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Schöner Wagen :-))! - ich würd ihn nicht hergeben, aber ich kann mich sowieso ganz schwer von etwas trennen, was ich mal habe O:-)

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Wenn die schweizer Scheidungsquote genauso hoch ist wie die deutsche mit den damit verbundenen Folgen behalte deinen Ferrari ! :wink:

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Wenn die schweizer Scheidungsquote genauso hoch ist wie die deutsche mit den damit verbundenen Folgen behalte deinen Ferrari ! :wink:

54.4% gemäss BFS :-D

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Wenn Du in einem öffentlichen Forum fremde Menschen befragen musst, ob Du Dein Auto behalten sollst, hast Du Dir die Antwort doch schon längst selbst gegeben: Lass den schönen Ferrari zu einem neuen Besitzer/in, der/die das Auto artgerecht hält ,ihm den notwendigen Auslauf gibt und mit ihm wunderschöne gemeinsame Erlebnisse teilt. Gib Deinem Auto die Chance zu einem Besitzer zu gelangen, in dessen Leben der Ferrari die höchste Priorität innehat.

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Wenn Du in einem öffentlichen Forum fremde Menschen befragen musst, ob Du Dein Auto behalten sollst, hast Du Dir die Antwort doch schon längst selbst gegeben: Lass den schönen Ferrari zu einem neuen Besitzer/in, der/die das Auto artgerecht hält ,ihm den notwendigen Auslauf gibt und mit ihm wunderschöne gemeinsame Erlebnisse teilt. Gib Deinem Auto die Chance zu einem Besitzer zu gelangen, in dessen Leben der Ferrari die höchste Priorität innehat.

Foren sind doch dazu da Erfahrungen auszutauschen. Wenn man sich bewusst ist, dass man im Leben nicht alles weiss und niemals wissen wird, ist das eigentlich schon Motivation genug andere Menschen nach Ihrer Erfahrung zu fragen.

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Gib Deinem Auto die Chance zu einem Besitzer zu gelangen, in dessen Leben der Ferrari die höchste Priorität innehat.

Die höchste Priorität für ein Auto?

Derjenige, damit bist nicht Du gemeint, muss ein sehr armseliges Leben führen!

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@Peter Pan

Mit Traumfrau und Traumkindern sind sicher andere dinger wichtig und wenns doch mal was schnelles für zwischendurch sein darf dann ist ein Ferrari FF auch keine so schlechte Wahl.

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