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Verkaufsgerücht: Aston Martin interessiert an Maybach


Diazepathanacemosklose

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Sehe darin auch keinen besonders guten Deal für Aston Martin. Dann lieber Lagonda neu beleben, die Marke hat international sicher einen ebenso guten Klang und Namen, wirkt dabei aber authentisch, halt zu Aston martin gehörend, und kostet nichts.

Mercedes könnte man raten, die Flinte nicht zu früh ins Korn zu werfen. Audi´s erster Oberklasseversuch V8 war auch ein kein Verkaufserfolg, brachte aber den Fuss in die Tür, und heute gehört man mit dem A8 neben Mercedes S-Klasse, BMW 7er und Jaguar XJ einfach dazu.

edit: Manchmal sollte man einen verlinkten Bericht erst mal lesen, bevor man seinen Senf hinzugibt. Wenn es um einen Deal geht, der die Entwicklung und Produktion betrifft, dann könnte es vielleicht sogar Sinn machen, eine gemeinsame Bodengruppe für den nächsten Maybach und den neuen Lagonda zu entwickeln.

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Tja, der Maybach ... Ein Beispiel dafür daß sich nicht alles aus der Vergangenheit wieder zum Leben erwecken läßt, das mußte Daimler spüren. Aber weh getan hats dem Konzern sicher nicht. Die von Hause aus geringen Verkaufszahlen sollen ja zuletzt brutal eingebrochen sein.

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Als "Entscheidungsträger" würde ich Maybach als eigenständige Marke innerhalb meines Unternehmens weiterführen, versuchen die Kosten der Herstellung bei gleichbleibender Qualität zu senken, dazu meinen eigenen Motore und Getriebe einbauen und den Verkauf der Fahrzeuge über das bestehende Vertriebsnetz abwickeln.

Was würde man aber pro Auto an Gewinn machen? Keine Ahnung

Bei 200 Einheiten pro Jahr kann das dummerweise nicht viel sein. :-(((°

Würde sich dadurch das Image meines Unternehmens verbessern?

Keine Ahnung

Würde ich dadurch mehr Fahrzeuge meiner eigenen Marke verkaufen?

Keine Ahnung

Würde es mir Spaß machen dieses Experiment mal durchzuziehen und damit Rolls und Bentley zu ärgern?

Jaaaaaaa :-))!

Wozu lebt man sonst....

Viele Grüße

Dia

PS...die armen Investoren :D

PPS...ich weiß nicht so recht ob ausgerechnet der Audi-Volkswagen A8 der passende Vergleich ist. Ein grausames Auto :D

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Im Handelsblatt kommt das ganze etwas anders rüber, Aston Martin ist auf der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner für ihre Produktionsreihe.

Im Gegenzug bieten die Briten an, die kleinen Stückzahlen der Daimler-Edelmarke Maybach für MB kostengünsig zu fertigen.

Firmenchef Ulrich Bez im Gespräch mit dem Handelsblatt, Aston Martin habe Daimler etwas anzubieten und umgekehrt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/liebesgruesse-aus-england/4551174.html

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  • 5 Wochen später...

Wer die Geschichte des Automobils kennt, jene der entscheidenden Wegbereiter Benz, Däumler alias Daimler, Otto, Maybach sowie deren geschäftliche und privaten Verflechtungen, und weiterhin die Tatsache nicht verkennt, dass Daimler-Benz seit eh und je bereits die Namensrechte an Maybach besitzt, der kann eine solche Journalisten-, nein Unterhaltungs-Schreiberlingsmeldung nur dazu nutzen, das Zwerchfell mal wieder richtig tanzen und die Lungen mal wieder herzhaft ventilieren zu lassen.

Die Daimler AG wird Maybach ebensowenig jemals hergeben wie AUDI die Markenrechte an Horch hergeben wird.

Historie verpflichtet.

Schade nur, dass Horch bisher nicht adäquat reanimiert wurde.

Da steckt auf jeden Fall noch Potential.

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Wo soll denn eine Marke Horch bitte noch Platz finden in diesem Konzern-Portfolio? Als hauseigene Konkurrenz zu Bentley?

Man hätte vielleicht den Phaeton nicht Volkswagen, sondern Horch nennen können oder sollen, wäre ja keine große Aktion gewesen, und dann hätte er sich möglicherweise auch besser verkauft. Aber der Zug ist ja abgefahren.

Gruß,

Markus

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Horch wäre ebenso wie Maybach eine Reanimation aus der Vorkriegszeit.

Wo also liegt das Problem?

Horch war damals eine der drei hochwertigsten Marken am Markt.

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Findest Du denn, dass Maybach bisher gut funktioniert hat?

Meines Erachtens hatte sich Mercedes eigentlich deutlich mehr davon versprochen.

Gruß,

Markus

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Maybach war eine ziemliche Pleite, ich wüsste nicht, warum das mit Horch anders sein sollte. Man kann sich mit der Marke Maybach nicht wirklich identifizieren, zumal sie technisch alles andere als eigenständig ist.

Gab's nicht vor kurzem mal eine Hispano Suiza Studie? Daraus ist auch nichts weiter geworden, oder?

Ich denke auch, dass die Marke Duesenberg - durch einen der Big Three noch vor der Finanzkrise wiederbelebt - durchgefallen wäre.

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maybach war nie als gewinnbringend geplant, sondern lediglich als äquivalent zu bmw's... ihr wisst schon.

zudem mussten einigen leute darum kämpfen, dass kein mercedes stern auf die haube kommt, wie das der merc. vorstand gerne gehabt hätte.

so wurde es mir aus direktester quelle erzählt.

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Diese Wiederbelebungs-Strategien fangen doch sowieso an zu langweilen, jeder halbwegs Autointeressierte mit nur etwas analytischen Fähigkeiten weiß, dass hier mit Hilfe großer Namen im Hauruck-Verfahren ein Image nicht erst groß aufgebaut, sondern gleich mitgegeben werden soll.

Toyota macht's richtig und denkt sich einfach einen neuen Namen aus (Lexus). Und von mir aus hätten sie nicht einmal das machen müssen. Honda NS-X und Legend hießen hier ja glücklicherweise auch nicht Acura.

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maybach war nie als gewinnbringend geplant, sondern lediglich als äquivalent zu bmw's... ihr wisst schon.

Ja, aber trotzdem hatte man mit größeren Stückzahlen gerechnet.

Rolls-Royce verkauft ja auch mehr.

Gruß,

Markus

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Trotzdem bin ich natürlich froh, dass es Maybach gibt, obwohl mir das Auto persönlich nicht so zusagt und ich denke, man hätte mehr daraus machen können.

Denn ich finde, je mehr exklusive Autos und Marken, desto besser.

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Gruß,

Markus

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Ja, aber trotzdem hatte man mit größeren Stückzahlen gerechnet.

Rolls-Royce verkauft ja auch mehr.

Gruß,

Markus

das haben sie bestimmt. aber der merc. vorstand stellte sich vehement gegen ein eigenständigeres markenimage und haben sich somit ins eigene fleisch geschnitten.

dennoch bietet maybach kaum vergleichbarer komfort im fond. auch das fahrgefühl ist im gegensatz zum phantom sanfter und luxuriöser (aus meiner subjektiven sicht).

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Natürlich ist es objektiv ein tolles Auto.

Die Frage ist nur, ob das in dieser Preisklasse wirklich die größte Rolle spielt.

Gruß,

Markus

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Ganz ehrlich, wenn ich dauernd chauffiert werden wollte, würde ich einen Maybach 62 wählen, die Liegesitze sehen einfach nur genial aus. Nur bevorzuge ich grundsätzlich, selber zu fahren und da ist schon ein 57 viel zu groß.

Nissan hätte natürlich den GT-R auch unter Infiniti laufen lassen können, die scheint aber ausschließlich für Luxuslimousinen reserviert und die sportliche Z-Reihe hat eine lange Tradition, da ist der GT-R nur ein größerer Schritt. Der LFA rennt ja unter Lexus, ist aber in Toyota's Angebot auch einmalig.

Im Übrigen lasst sich auch der Name Mercedes nicht ewig strecken, siehe Smart und halt Maybach.

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Ganz ehrlich, wenn ich dauernd chauffiert werden wollte, würde ich einen Maybach 62 wählen, die Liegesitze sehen einfach nur genial aus. Nur bevorzuge ich grundsätzlich, selber zu fahren und da ist schon ein 57 viel zu groß.

Wer einen Maybach fährt, hat mit Sicherheit nicht nur ein Auto.

Gruß,

Markus

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