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MarioRoman

Kurzfahrbericht Audi RS3 Sportback | Die kompakte Kurvensau

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MarioRoman
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Monaco. Die Stadt der Superreichen hat ein neues Spielzeug für ihre Kinder vorgeführt bekommen - den neuen Audi RS3 Sportback. Mit satten 340 Pferden aus 2.5 Litern Hubraum prescht der kompakte Kombi in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100. Nun sind aber hochgezüchtete Automobile auch in der Kompaktklasse nichts Besonderes mehr.

Dieses Manko kompensiert der neue Audi RS3 Sportback durch ein besonderes Gimmick - dem grandiosen Fünfzylinder, ein alter Bekannter aus der kleinen Rennsemmel TTRS. Um diesen auch mal richtig hart rannehmen zu können ging es mit ihr in die Gebirgsstraßen von Südfrankreich. Ein erster Kurzfahrbericht.

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Optik – so lala

Augenscheinlich wurde der RS3 Sportbackeher dezent überarbeitet. Statt mit aggressiver Optik zu prollen gibt sich der neue RS3 eher zurückhaltend. Sportlich schaut er aus aber dass hier eine kleine Drecksau unter der Haube arbeitet, wird nicht wirklich ersichtlich. Auf den ersten Blick merken nur Kenner an den breit ausgestellten Radhäusern aus Kohlefaser verstärktem Kunststoff (CFK) und der Tieferlegung von 25 mm, dass hier etwas ganz besonderes vorgefahren kommt.

Die Haptik ist typisch Audi absolut erhaben und lässt keine wirklichen Negativpunkte aufkommen. Die serienmäßig mit Feinnappa belederten RS Sportsitze sind bequem und bieten dennoch einen guten Seitenhalt. Das optionale Alcantara Lenkrad ist sehr griffig, fühlt sich aber sehr grob an. Die Dekoreinlagen wurden in Klavierlack Optik gehalten, desweiteren wurden eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und ein Laptimer ins Fahrerinformationssystem integriert. Zudem punktet der Sportback mit einer sehr guten Rundumsicht und einem großen Kofferraumvolumen.

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Motor – oh lala

Kommen wir lieber zurück zum Stichwort „Drecksau“. Die arbeitet nämlich unter der Motorhaube in Form des grandiosen Fünfzylinder Turbo, der in dieser Form schon den frechen Audi TTRS nach vorne zerrt. Der 2,5 Liter TFSI zaubert knackige 250 kW (340 PS) in Richtung Asphalt. Dazu bei trägt der Turbo mit bis zu 1,2 bar Ladedruck. Um der Traktion Einhalt zu gebieten, bewegt sich der RS3 Sportback- wie soll es auch anders sein- mit permanentem Allrad voran; kurz quattro. Genug Power, um manch einen Basis Leasing Elfer zu ärgern, allerdings nur bis Tempo 250, denn dann gibt es für den kleinen Audi eine Zwangsleine während der 911er von dannen ziehen kann. Glück gehabt!

Aber geradeaus möchte man mit solchen Autos eh nicht fahren. Ab auf die Gebirgsstraßen von Südfrankreich. Hier gibt es alles, was das Rennfahrerherz begehrt. Höhensteigungen, kurze Geraden, Haarnadelkurven und weitere leckere Verwindungen, die in den Asphalt kreiert wurden. Kurz gesagt: Der Kleine darf sich hier ordentlich austoben und den Fünfzylinder mal richtig brüllen lassen.

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Traktion satt dank Quattro

Traktion satt zeigt der RS3 schon beim sprinten, quattro sei Dank. Die 450 Nm Drehmoment sorgen für einen fulminanten Vortrieb. Interessanter wird es aber erst, wenn es in die Haarnadelkurven geht. Statt störrisch über die Vorderräder zu schieben bleibt der Sportback erstaunlich gelassen und lässt sogar bei komplett deaktiviertem ESP hier und da mal das Heck wedeln . Im Normalfall sorgt die elektronische Differenzialsperre (EDS) für eine optimale Bodenhaftung. Möglich macht dies aber auch eine besondere Anordnung der Pneus.

So arbeiten an der Vorderachse 235er 19 Zöller, während auf der Hinterachse “nur” 225er Gummis Ihren Job verrichten. Dies soll für eine schärfere Fahrweise sorgen und in der Praxis scheint dies besonders gut beim herausbeschleunigen am Kurvenausgang zu funktionieren.

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S-Tronic: perfekt abgestimmt

Fans wilder Schaltorgien werden trauern, denn im Gegensatz zum TTRS wird der RS3 nur mit der Siebengang S Tronic angeboten. Die verrichtet im Automatik Modus einen guten Job, doch wenn es richtig zur Sache gehen soll hilft nur der Griff zu den Schaltwippen die für blitzschnelle Gangwechsel sorgt.

Im Sport Modus kommt noch eine kräftige Note von herrlichen Brabbeln und Spucken aus den Endrohren beim herunterschalten dazu. Dieser Sound macht Mann närrisch- der Benzinverbrauch ist zu vernachlässigen, wenn der Motor sich entfalten soll. Der freundliche Tankstellenbesitzer wird ihnen für diese Sucht danken.

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Bremsen: Belastbarkeit hält sich in Grenzen

An die S Tronic gewöhnt man sich schnell, doch die Bremsen geben einem zu denken. Zwar arbeitet hier eine Hochleistungsbremsanlage mit Vierkolben Sätteln vorn, allerdings ging diese schon nach knapp 40 km wilder Berghatz in den Gebirgsketten von Südfrankreich ordentlich in die Knie - und zwar soweit, dass besagte Bremse einmal sogar komplett versagte. Dazu sei gesagt, dass ich diese Strecke schon mehrfach fahren durfte und zwar mit den unterschiedlichsten Modellen.

So was ist mir bis dato noch nie passiert und darf meiner Meinung nach bei einem RS Model erstrecht nicht passieren. Ein Punkt den manch ein TTRS Fahrer schon kennt und dementsprechend den auch den Audi Ingenieuren bekannt sein dürfte. Hier wäre es schön, wenn man sich in Ingolstadt um eine Nachbesserung bemühen würde, z. B. in Form einer besseren Kühlung der Bremsanlage, um somit das schnelle Überhitzen zu vermeiden.

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Fazit: Der Audi RS3 Sportback ist wieder eine kleines Perfektionssahnestück geworden. Ein kompakter Sportler mit Ladequalitäten und einem grandiosem Motor. Das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt und der Verbrauch hält auch unter Vollast in Grenzen. Einzig das schnelle Überhitzen der Bremsen darf als wirklicher Kritikpunkt gewertet werden, zumal wir nicht die einzigen auf der Strecke waren, die dieses Problem hatten.

Insgesamt darf man aber sagen, dass Audi hier einen sehr guten Allrounder hingestellt hat. Auch die Konkurrenz braucht er derzeit nicht wirklich zu fürchten, mit Ausnahme des ebenfalls gerade vorgestellten 1er M Coupes. Hier entscheidet am Ende der Geschmack. Schwere Wahl....

specifications Audi RS3 sportback

Antriebsart: AWD (Allrad)

Hubraum: 2.480 cm³

Motor: R5, Turbo, vorn quer

Leistung: 250 kW (340 PS) bei 5.400 - 6.500 U/min

Drehmoment: 450 Nm bei 1.600 - 5.300 U/min

Vmax: 250 km/H

Co2 Emission g/km: 212 (EU5)

Beschleunigung 0-100 km/H: 4,6 s

Durschnittsverbrauch: 9,1 l/100 km

Leergewicht nach DIN: 1.575 kg

Preis Testwagen: ab EUR 49.900,00 inkl. MwSt.

credits

Text: Mario-Roman Lambrecht

pictures: Mario-Roman Lambrecht

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sauber
Geschrieben

Vielen Dank für deinen Ausführlichen Bericht Mario. Die AMS hätte es nicht besser schreiben können. :-))!

Den RS3 finde ich ein sehr interessantes Auto. Auch den Preis finde ich nicht überzogen. Es ist einfach nicht nachvollziehbar warum Audi bei den Bremsen schlappt. Man hätte aus dem TTRS seine lehren ziehen können. :(

MarioRoman
Geschrieben

Ich hab es ehrlich gesagt auch nicht verstanden zumal die Jungs von der Technik mir auf diese Frage nur mit einem Achselzucken geantwortet haben. Man muss aber dazu sagen das ich das Ding auch wirklich beansprucht habe auf der Strecke (siehe Video) doch das habe ich auch schon mit anderen Autos wie dem Ford Focus RS oder Audi S5 Cabriolet auf eben diese Strecke gemacht. Da gab es nie ein Problem mit den Bremsen.

Graunase
Geschrieben

Ich glaube sehr gerne, daß dies ein sehr spaßiges Automobil ist, welches hohe Sportlichkeit mit ebenso hoher Praktikabilität verbindet. Was jedoch an dem Auto nur dezent verändert sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. Die Tierferlegung ist optisch zu stark geraten, die Felgen sind zu groß und obendrein scheußlich lackiert, die Front sieht aus, als ob man sich im Baumarkt bei den Lamborghiniimitaten bedient hätte. Warum nur, muß ein so durchaus hübsches Auto seine Kraft dermaßen vulgär herausposaunen? Schade; allerdings passt das Überholmanöver im Film perfekt zum Äußeren des Autos...

Wenigstens das Heck ist angenehm dezent geblieben!

MarioRoman
Geschrieben
Ich glaube sehr gerne, daß dies ein sehr spaßiges Automobil ist, welches hohe Sportlichkeit mit ebenso hoher Praktikabilität verbindet. Was jedoch an dem Auto nur dezent verändert sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. Die Tierferlegung ist optisch zu stark geraten, die Felgen sind zu groß und obendrein scheußlich lackiert, die Front sieht aus, als ob man sich im Baumarkt bei den Lamborghiniimitaten bedient hätte. Warum nur, muß ein so durchaus hübsches Auto seine Kraft dermaßen vulgär herausposaunen? Schade; allerdings passt das Überholmanöver im Film perfekt zum Äußeren des Autos...

Wenigstens das Heck ist angenehm dezent geblieben!

Ich poste nachher nochmal ein Foto vom alternativen RS3 Sportback der uns zur Verfügung stand. Dem haste du es null angemerkt das es ein RS Modell war. Und die Tieferlegung finde ich sehr dezent. Die 19 Zöller machen da halt noch die Lücke dicht. ;-)

Rodemarc
Geschrieben

Danke für den Bericht Mario. :-))!

Warum nur, muß ein so durchaus hübsches Auto seine Kraft dermaßen vulgär herausposaunen? Schade; allerdings passt das Überholmanöver im Film perfekt zum Äußeren des Autos...

Wenigstens das Heck ist angenehm dezent geblieben!

Ganz einfach, weils ein RS ist. :wink: Wenn ein Modell diesen Namen trägt sollte das auch ruhig von Außen erkennbar sein dürfen.

Wer es dezenter mag und trotzdem flott sein will kann sich den S3 Sportback kaufen in silber oder grau. Ohne Embleme erkennt den dann keiner mehr.

MarioRoman
Geschrieben
Ich glaube sehr gerne, daß dies ein sehr spaßiges Automobil ist, welches hohe Sportlichkeit mit ebenso hoher Praktikabilität verbindet. Was jedoch an dem Auto nur dezent verändert sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. Die Tierferlegung ist optisch zu stark geraten, die Felgen sind zu groß und obendrein scheußlich lackiert, die Front sieht aus, als ob man sich im Baumarkt bei den Lamborghiniimitaten bedient hätte. Warum nur, muß ein so durchaus hübsches Auto seine Kraft dermaßen vulgär herausposaunen? Schade; allerdings passt das Überholmanöver im Film perfekt zum Äußeren des Autos...

Wenigstens das Heck ist angenehm dezent geblieben!

Was genau ist denn deiner Meinung nach so schlimm an dem Überholmanöver? Die Straße war nach unten komplett einsehbar und frei. Von daher kann ich diese Aussage nicht ganz nachvollziehen.

JoeFerrari
Geschrieben

Schade nur, dass ein solches Modell erst kommt kurz bevor die Bauserie begraben wird. Aber das haben wir ja schon an anderer Stelle diskutiert.

JPMille
Geschrieben

vielen dank für den spannenden bericht.

mich enttäuschen die endrohre, die passen nicht zu einem RS...

Whoosaa
Geschrieben
vielen dank für den spannenden bericht.

mich enttäuschen die endrohre, die passen nicht zu einem RS...

Meine Rede, eigentlich gehören den RS-Modellen doch speziell eingesetzte, auffallende Endrohre - sogar der TT hat sie! Warum der RS3 nicht auch?!

therealleimi
Geschrieben

Finde auch dass das Auto auf den Bildern unharmonisch um nicht zu sagen etwas Baumarkttunermäßig rüberkommt. Kann natürlich sein das sich dieser Eindruck in Natura relativiert.

mASTER_T
Geschrieben
Finde auch dass das Auto auf den Bildern unharmonisch um nicht zu sagen etwas Baumarkttunermäßig rüberkommt.

Das dürfte nicht unwesentlich an dieser doch recht eigenwilligen Farbkombination liegen. Wenn man das Fahrzeug halbwegs geschmackvoll konfiguriert, dürfte die Sache schon deutlich besser aussehen.

Ansonsten bin ich auch der Meinung das es denkbarst unklug ist das Spitzenmodell fünf vor fertig zu bringen. Gäbe es den RS schon im ersten oder zweiten Produktionsjahr, dann dürfte es deutlich an Bedeutung gewinnen.

TDU-Audi RS4
Geschrieben
Meine Rede, eigentlich gehören den RS-Modellen doch speziell eingesetzte, auffallende Endrohre - sogar der TT hat sie! Warum der RS3 nicht auch?!

Vielleicht orientiert sich der RS3 einfach am B5 RS4 und Sport Quattro , denn die hatten auch "nur" 2 Auspuffendrohre :wink: .

JPMille
Geschrieben
Vielleicht orientiert sich der RS3 einfach am B5 RS4 und Sport Quattro , denn die hatten auch "nur" 2 Auspuffendrohre :wink: .

beim 1er M coupe hat mans ja auch hingekriegt;-)

das auto ist auf jedenfall schon ein renner bei den investment banker in zürich, aber natürlich mit abt tuning :-)

Whoosaa
Geschrieben
Vielleicht orientiert sich der RS3 einfach am B5 RS4 und Sport Quattro , denn die hatten auch "nur" 2 Auspuffendrohre :wink: .

Wäre natürlich prinzipiell keine schlechte Sache - aber eigentlich ist es doch momentan so geregelt, dass die RS-Modelle diese eingefassten Endrohre haben. Warum man da jetzt eine Ausnahme machen muss.. na gut, im Zweifel wird dir ein Tuner das gerne umbauen. :wink:

master_p
Geschrieben

Ich denke mal wegen dem Allrad kommt der RS3 nicht mit einer 4-flutigen Anlage. In den Allrad Sportbacks (und Limos) ist der Kofferraum-Boden ja schon ca. 5-10cm höher, damit der Allrad-Antrieb Platz findet. Wenn man jetzt noch den Auspuff auf die andere Seite bringen müsste, wäre vermutlich noch weniger Platz.

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