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e-mobile Grundsatzdiskussion


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vor 3 Minuten schrieb Andreas.:

Den Weg hast du schon beschritten.

Genau in diesem Zusammenhang.

Fasse ich als Affront auf zu einer simplen Frage - da ich kein Interesse an Tesla & deren Produkte habe, kenne ich mich den Modellbezeichnungen auch nicht aus. Asche über mein Haupt, dass ich eine Frage dazu stelle. Im Gegenzug informierst du dich aber eben auch nicht immer eigenständig & stellst Fragen, welche ad hoc bereits beantwortet wurden in diesem Thread (Stichwort 2-Gang-Strategie). Ich habe nichts gegen dich, nur gegen die Art, wie du deine Sichtweisen ggü. Andersdenkenden präsentierst. Ist halt ein Forum, dort sind der Austausch von "offensichtlichem Wissen" die Grundlage.

 

Nö, das steht doch alles im Internet. Fakt ist, dass es hier nützliche Ansätze und politische Interessen hierfür gibt, wird aber in einem anderen Thread bereits dargestellt & unterliegt einer steten Weiterentwicklung. D.h. Fakten von heute können morgen schon wieder überholt sein. 

 

Zusammenfassend - die vielen unterschiedlichen Kaufanreize bringen die e-Mobilität in Schwung, in Deutschland weiß ich es, in Europa vermute ich es. In China kaum wahrnehmbar, in den USA nur in den Bundesstaaten mit entsprechender Förderung wiederum schon. Die politischen Rahmenbedingungen verhindern/bremsen Weiterentwicklungen alternativer Lösungen und stoppen auch die Nutzung des herkömmlichen Otto-/Dieselmotors an vielen Märkten. Im Nutzfahrzeugbereich wird auf Brennstoffzelle gesetzt & auch durch die staatliche Förderung nun intensiver weiterentwickelt/gebaut. Beantwortet das deine Frage?

Ich habe auch kein Interesse an dfen Schöäden von Erdöl aber wenn jemand irgendwas in der RIchtugn behauptet, schaue ich erstmal nach wie die reale Situation ist. Ist das tatsächlich so ungewöhnlich?
 

Im übrigen habe ich dich mit keinem Wort als irgendwas tituliert. Das ist nicht meine Art, da ich den Vorteil für die Diskussion darin nicht erkennen kann.

Zum Thema 2 Gang Getriebe bei eAutos habe ich hier leider keinen einzigen Beitrag gelesen, der mit Zahlen untermauert worin der reale Vorteil liegt. Z.B. in einer gesteigerten Reichweite oder ähnlichem. Leider. Auch da hätten mich neue Erkenntnisse interessiert.

Bring doch mal Fakten von heute. Stell dir vor wir würden uns beide ein neues Alltagsauto kaufen wollen, einer von uns ein FCEV einer ein BEV. Wer hääte, warum, höhere Kosten auf 100.000 km. Und wer bekommt die besseren Fahrleistungen, etc ... .
Das wäre doch mal was greifbares. Vielleicht kann man sich mit der Erkentis dieser Rechersche überlegen wieso manche Hersteller in die eine oder andere Richtung entwickeln.

Nutzfahrzeuge sind leider überhaupt nicht mein Thema. Was dort passiert hat mit PKWs relativ wenig zu tun. Wobei mich persönlich eine Überlegung interessiert. Wie soll das mit den Kosten laufen? Finde doch mal raus was 1 km mit dem LKW bei Betrieb mit Wasserstoff kostet und mit Diesel oder Strom. Nur mal so als Idee wo es preislich hingehen könnte.

Vielleicht noch eins. Die 9,50 pro kg für Wasserstoff sind kein Marktpreis, sondern dieser ist politisch gedeckelt und subventioniert. Ein realer Preis kann irgendwo zwischen 15,- und 30,- Euro pro kg liegen. Nur mal so zur Info.



 

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kkswiss

Ich finde es spannend,  wie Ihr euch die Argumente um die Ohren hat, und warum wer, was für einen Standpunkt einnimmt.   Ich bin sicher hier im fortgeschrittenen Alter, und bin mit benzinget

Eno

Wann kommt dann der Thread: "Vom gesparten Geld einen Pista gekauft?"   Werd das mal den Freunden erzählen, die sich mit nem 20 Jahre alten Clio von Monat zu Monat kämpfen - in der Hoffnung,

PoxiPower

Vielleicht mal einfach weniger hämisch lachende Smileys verteilen, schon gibt es weniger Nebenkriegsschauplätze.   Dann müsste ich bei Dir auch nicht immer an den hier denken:  

vor 2 Stunden schrieb mASTER_T:

Die Auflage für ein subventionierte Wallbox ist das man einen 100% Ökostrom Tarif hat. Daher, nachdem 300.000 Wallboxen genehmigt wurden, ist anzunehmen das die meisten eAuto Fahrer zuhause CO2 neutralen Storm verwenden. Gleiches gilt für die öffentliche Ladeinfrastruktur. Diese wird komplett mit Ökostrom betrieben, behaupten wenigstens die Anbieter. Solange ich nichts gegeteiliges in der Pressse lese, nehme ich mal an das diese nicht lügen.

Das ist korrekt.

Habe selbst eine neue, smarte Wallbox mir so fördern lassen und die alte (Recycling über ebay :)ausgetauscht Um was sinnvolles zu bekommen belaufen sich die Kosten übrigens deutlich über die 900,- Förderung. 

Bedingung ist 100% Versorgung über die eigene PV (Wie soll das gehen? Da sieht man, dass da einer keine Ahnung hatte) oder andere regenerativen Strom. Für mich habe ich dafür auf einen "Natur- Stromtarif" gewechselt. Wohl wissend das sich dadurch der Strommix nicht verbessert ;).

Meine Motivation war durch PV-Strom-Überschussladen das Optimum aus der Anlage (19,6kwp) heraus zu holen. Das Thema ist leider nicht so trivial. Es gibt für die geförderten, smarten Wallboxen so gut wie keine plug & play Lösung  am Markt. Internet sei dank hab ich dann eine eigen Lösung mit einen  Raspi und der openHAB freeware programmiert.

Falls jemand Tipps brauch kann er mir gerne eine Nachricht schreiben.

 

  Unbenannt.thumb.JPG.7d97a40edeb6e2bc77d61f2792a3297b.JPG

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vor 11 Minuten schrieb matflix:

Der Wert muss ja nicht ausgedacht werden, sondern leitet sich aus dem Strommix ab. 2020 = 366g pro kWh.

Einen Vorteil sehe ich darin, dass dann die Fahrzeughersteller die Effizienz der Modelle mehr im Fokus rücken und dem Kunden transparenter gemacht wird (vgl. Energieklasse-Label analog Verbrenner). Reichweitenzugewinn bei Ineffizienz kompensiert durch größere Batterien ist ja auch kein Königsweg.  

Das ergibt aber aus den genannten Gründen keinen Sinn und wurde auch in den letzten 150 Jahren bei anderen Elektrogeräten nicht praktiziert.

Und auch hier noch einmal. Wer sollte welchen Profit daraus ziehen?

Die Effizienz wird dadurch 0 gesteigert. Denn wer sich ein eAuto kauft, weiß vermutlich das dieses erstmal nichts verbrennt und somit auch keine Schadstoffe selbst ausstößt.

 

Die Effizienz kann man am intelligentesten mit dem Stromverbrauch angeben. Wenn es mehr benötiogt ist es ineffizienter, wenn es weniger benötigt ist es effizienter. Wie kann das durch einen fiktiven CO2 Ausstoß tranparenter werden. Oder anders. Was wurde jemals durch fiktive Werte transparenter?

Wir haben momentan Verbräuche zwischen 10 und 25 kWh bei eAutos. Das entspricht ungefährt 1,2 bis 3 Liter Benzin auf 100km. Nicht das dies das Ende der Fahnenstange wäre. Aber wieviele Verbrenner kommen damit aus?
In meinen Augen muss ein elektrischer Alltagswagen zwichen 75 und 150 kWh Strom speichern können. Nur dann ist eine brauchbare Form der Unabhängigkeit möglich. Insofern erkenne ich auch kein reales Problem bei großen Batterien. Diese werden ja nicht verbraucht, sondern gehen nach ihrem Leben ins Recycling. Somit ist nicht viel bis nichts verloren.

vor 6 Minuten schrieb matflix:

Das ist korrekt.

Habe selbst eine neue, smarte Wallbox mir so fördern lassen und die alte (Recycling über ebay :)ausgetauscht Um was sinnvolles zu bekommen belaufen sich die Kosten übrigens deutlich über die 900,- Förderung. 

Bedingung ist 100% Versorgung über die eigene PV (Wie soll das gehen? Da sieht man, dass da einer keine Ahnung hatte) oder andere regenerativen Strom. Für mich habe ich dafür auf einen "Natur- Stromtarif" gewechselt. Wohl wissend das sich dadurch der Strommix nicht verbessert ;).

Meine Motivation war durch PV-Strom-Überschussladen das Optimum aus der Anlage (19,6kwp) heraus zu holen. Das Thema ist leider nicht so trivial. Es gibt für die geförderten, smarten Wallboxen so gut wie keine plug & play Lösung  am Markt. Internet sei dank hab ich dann eine eigen Lösung mit einen  Raspi und der openHAB freeware programmiert.

Falls jemand Tipps brauch kann er mir gerne eine Nachricht schreiben.

 

  Unbenannt.thumb.JPG.7d97a40edeb6e2bc77d61f2792a3297b.JPG

Auf der Liste der geförderten Wallboxen ist z.B. die VW variante für 599,- Euro. Unser Elektrobetrieb installiert sie für 301,- Euro. Paßt.

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Andreas.
vor 9 Minuten schrieb mASTER_T:

wenn jemand irgendwas in der RIchtugn behauptet

Lese nochmal durch - wann ich wo was dazu geschrieben hatte. Du bringst da Personen & Posts durcheinander.

vor 10 Minuten schrieb mASTER_T:

ich dich mit keinem Wort als irgendwas tituliert

Belächeln und sämtliche Posts ohne Sinn mit einem Lacher-Smiley (bedeutet dann den Poster zu diskreditieren, weil den Inhalt konntest du damit ja nicht meinen) ist identisch zum "Troll" in seiner Bedeutung. 

 

vor 11 Minuten schrieb mASTER_T:

Das wäre doch mal was greifbares.

Für dich vielleicht, für Andere (mich z.B.) ist das unwichtig. Mir sind 1.000kg lieber als 1.000 PS. Mir ist ein Handschalter lieber als eine Automatik. Mir sind wenige Assistenzsysteme wichtiger als sehr viele. Mir sind Tankreichweiten wichtiger als der Verbrauch. Kosten stehen bei mir in der Prio-Liste weiter unten.

 

vor 15 Minuten schrieb mASTER_T:

Zum Thema 2 Gang Getriebe bei eAutos habe ich hier leider keinen einzigen Beitrag gelesen

 

vor 8 Minuten schrieb mASTER_T:

Die Effizienz wird dadurch 0 gesteigert.

Doch, wenn der Markt diesen Wert als Kostenfaktor berücksichtigen müsste.

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Andreas.
vor 22 Minuten schrieb mASTER_T:

Die Effizienz kann man am intelligentesten mit dem Stromverbrauch angeben.

Nein - der Verbrauch ist nur ein Faktor, welcher für die Effizienz als Ergebnis einer Berechnung genutzt werden kann. Mögliche Einflußfaktoren sind z.B. Ladevolumen, Reichweite, Leistung, Durchzug, Höchstgeschwindigkeit, etc. 

 

z.B. "verbraucht" ein e-Auto 20kwh/100km bei 20 Grad Aussentemperatur mit Tempomat 120km/h. Effizienz wäre hier z.B. 1,0. Vergleichbar zum NEFZ als Grundlage einer Berechnung bzw. Nutzung. Das wären dann "gemessene" Werte anhand einer Laborbedingung. Ein WLTP (Reale Nutzung über eine Strecke von 100.000km mit unterschiedlichen Bedingungen ergibt z.B. 26,67kwh/100km) wäre dann z.B. mit 0,75 anzusetzen. Nun noch ein Preisschild drankleben, z.B. Innovationsprämie von 1% des Anschaffungspreises * diesem Realverbrauch - also bei einem 50.000 EUR Auto bekomme ich dann einen Nachlass statt 5.000 EUR eben nur 3.750. Eine Kfz-Steuer wäre dann mit 200 EUR bei 1,0 anzusetzen, wenn da 0,75 steht sind es 266,67 EUR - usw. Auch wären es dann keine 0,5% geldwerter Vorteil, sondern immer die Basis von 1% ansetzen und bei diesem WLTP wäre es dann halt teurer als 1%, weil die Effizienz eben nicht passt.

 

Durch solche einfache Hebel hätte ich einen transparenteren Markt.

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vor 32 Minuten schrieb Andreas.:

Lese nochmal durch - wann ich wo was dazu geschrieben hatte. Du bringst da Personen & Posts durcheinander.

Belächeln und sämtliche Posts ohne Sinn mit einem Lacher-Smiley (bedeutet dann den Poster zu diskreditieren, weil den Inhalt konntest du damit ja nicht meinen) ist identisch zum "Troll" in seiner Bedeutung. 

 

Für dich vielleicht, für Andere (mich z.B.) ist das unwichtig. Mir sind 1.000kg lieber als 1.000 PS. Mir ist ein Handschalter lieber als eine Automatik. Mir sind wenige Assistenzsysteme wichtiger als sehr viele. Mir sind Tankreichweiten wichtiger als der Verbrauch. Kosten stehen bei mir in der Prio-Liste weiter unten.

 

 

Doch, wenn der Markt diesen Wert als Kostenfaktor berücksichtigen müsste.

Bei allen Posts deren Inhalt ich gut finde lasse ich einen Daumen oben da, bei welchen deren Inhalt ich nur zum Teil gut finde nichts und was mir lächerlich erscheint lache ich aus. Dafür ist dieses Stillmittel doch so gedacht?!

Die Personen selbst kann man hier ja nicht bewerten, nur die Beiträge.
Und da du kein Beitrag sondern eine Person bist, habe ich dich zu keinem Zeitpuntk bewertet. Das deine Beiträge, vor allem in diesem Theread nicht über Stammtischniveau herauskommen zeige ich dir aber das heißt ja nicht, dass du sonst nichts anderes wissen kannst.

Wir beide wissen was ein Troll ist. Aber meine Beiträge beinhalten typischerweise viele Informationen. Also genau das Gegenteil was ein Troll machen würde. Aber hey moment mal, wenn ich mir deine Beiträge so anschaue...., egal lassen wir das.

Dann sag doch einfach das eAutos nicht dein Thema sind. Aber hau doch nicht immer mehr Halbwissen raus. Schaust du auch immer Filme die dir nicht gefallen um dann jedem zu sagen, dass sie dir nicht gefallen? Wenn du zur eMobilität eigentlich nichts zu sagen hast. Dann wäre das ja ein denkbarer Ansatz.

Vor ein paar Beiträgen habe ich dir eine Reihe Fragen zum Wasserstoffantrieb gestellt, da du ihn ja in die Diskussion eingeführt hast. Antworten deinerseits scheint es aber keine zu geben?

PoxiPower
vor 18 Minuten schrieb mASTER_T:

Bei allen Posts deren Inhalt ich gut finde lasse ich einen Daumen oben da, bei welchen deren Inhalt ich nur zum Teil gut finde nichts und was mir lächerlich erscheint lache ich aus. Dafür ist dieses Stillmittel doch so gedacht?!

Nein, dafür ist es in meinen Augen nicht gedacht. Den lachenden Smiley verwendet man, wenn man etwas komisch / witzig findet - alles andere ist in meinen Augen höchst unhöflich und herabsetzend gegenüber anderen Usern und Meinungen hier. Habe ich in dieser Form so auch erst bei Dir gesehen und ist mir gleich sauer aufgestoßen. 

 

Aber ausnahmsweise mal weg von der meisterlichen Selbstbeweihräucherung: 

 

vor einer Stunde schrieb matflix:

Habe selbst eine neue, smarte Wallbox mir so fördern lassen und die alte (Recycling über ebay :)ausgetauscht Um was sinnvolles zu bekommen belaufen sich die Kosten übrigens deutlich über die 900,- Förderung. 

Bedingung ist 100% Versorgung über die eigene PV (Wie soll das gehen? Da sieht man, dass da einer keine Ahnung hatte) oder andere regenerativen Strom. Für mich habe ich dafür auf einen "Natur- Stromtarif" gewechselt. Wohl wissend das sich dadurch der Strommix nicht verbessert ;).

Habe selbst letzte Woche auch geschmunzelt über die 100%-Bedingung, obwohl ich auch eine PV-Anlage habe. Beauftragt wurde jetzt ein 0815-Gerät, natürlich dann betrieben mit feinstem Öko-Strom ;). Nutzung der Wallbox zu Hause ist nur gelegentlich, da wir in der Firma auch laden können. 

 

Was ist in Deinen Augen eine "sinnvolle" Wallbox? Wobei ich vermutlich eh keine Wahl habe / gehabt hätte, da jeder angefragte Elektriker dankend abgewunken hatte und ich nur eben letzte Woche bei einem einzigen Fachmann Erfolg hatte... 

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Andreas.

@mASTER_Twelcome to the ignore list - wer es derart provoziert, disqualifiziert sich selbst.

vor 29 Minuten schrieb mASTER_T:

Dann wäre das ja ein denkbarer Ansatz.

Du solltest einmal mit lesen & denken anfangen, bevor du dein Himmelreich entweihst.

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vor 24 Minuten schrieb PoxiPower:

Was ist in Deinen Augen eine "sinnvolle" Wallbox? Wobei ich vermutlich eh keine Wahl habe / gehabt hätte, da jeder angefragte Elektriker dankend abgewunken hatte und ich nur eben letzte Woche bei einem einzigen Fachmann Erfolg hatte... 

nun, wenn du nicht steuern willst und die Box einfach mit 11kW laden soll nach Einstecken, dann sind wohl alle gut dafür.

Ich habe eine Keba P30C gekauft. Die macht zum einen optisch einen guten Eindruck (WB ist an der Hauswand), hat ein Display, ein Type 2 Kabel dran  und es gibt fertige "bindings" für die openHAB Programmierung. Dummerweise, was ich vorher nicht geschaut habe, hat die kein Wifi :crazy:, daher musste ich noch ein Loch durch die Wand bohren für einen LAN-Anschluss. 

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PoxiPower

Danke Dir. Ja, das Ding soll einfach nur hie und da mit 11 KW laden und ist in der Garage versteckt. Insofern sollte dann auch mein Ideal-Standard-Modell reichen, welches wahrlich keinen Schönheitspreis gewinnen wird :)

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Ich finde es spannend,  wie Ihr euch die Argumente um die Ohren hat, und warum wer, was für einen Standpunkt einnimmt.

 

Ich bin sicher hier im fortgeschrittenen Alter, und bin mit benzingetriebenen Autos aufgewachsen. 

33 Jahre davon mit benzingetriebenen Fahrzeugen Wettbewerbe gefahren. 

Damals hatten wir noch offene Werber Vergaser. Der Sound unbeschreiblich, obwohl es hin und wieder Motorschäden gab und mein Gehör gelitten hat, möchte ich die Zeit nicht missen.

Sogar die Unzuverlässigkeit hatte ihren Reiz. Das Auto stand in der Box und sollte raus fahren, nur sprang es nicht an. Dann die Hektik vom Team, mit Start Pilot, Starthilfe, oder zum Schluss das anschieben. Und wenn dass das Auto ansprang, da stellten sich die Haare auf den Armen hoch.

Später, wo die Fahrzeuge etwas moderner wurden, dass gleiche Spiel, nur dass das Team hektisch den Tester anschloss. Irgendetwas umstellte das OK Zeichen kam und den Startknopf drückte. Und da waren sie, alle 12 Zylinder, das Auspuffgrollen und das Ausatmen vom Fahrer.

 

Oder was waren das für Zeiten auf dem Track, wenn der Vordermann das Gas lüpfte, Flammen schossen aus dem Auspuff und dein Innenraum füllte sich mit Benzindämpfen. Da ging der Adrinalinpegel schlagartig nach oben.

 

Oder Spa mit dem CS. Es gab einen Unfall und das ganze Feld nahm Gas raus. Das Gesicht von meiner Frau, als ich in die Box fuhr. Sie stürmte auf mich zu und sagte, plötzlich habe ich Dein Auto nicht mehr gehört. Ich dachte schon...

 

Unsere alte Dame, nicht schnell, ein Fahrwerk das jeder heute unterirdisch bezeichnen würde. Aber als Fahrer ist es ein Traum völlig entspannt das Auto zu fahren und dem 12 Zylinder Klang zu lauschen. Vielleicht noch das Fahrerfenster ein paar cm abzulassen, und den Geruch vom unverbrannten Benzin zu schnüffeln.

 

Das sind Momente die ich nie missen möchte. 

Für mich kommt so eine Elektroschrulle nicht in Frage, noch nicht mal zur letzten Fahrt.

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vor 4 Stunden schrieb mASTER_T:

Hast du dich mit dem Thema Brennstoffzelle schon einmal ernsthaft beschäftigt?
Wie hoch sind die Mehrkosten zwischen vergleichbaren BEVs und FCEV? Wie unterscheidet sich der Wartungsaufwand zwischen den Technologien? Was macht mehr Aufwand, Strom als Strom zu benutzen oder unter Zuhilfenahme von Strom aufwändig Wasserstoff zu erzeugen, welchen man dann irrsinnig aufwändig verteilen muss?
Wie clever ist es, vor allem unter Betrachtung der Gesamtkosten, mehrere neue Infrastrukturen parallel aufzubauen, bzw. könnten Synergieeffekte durch einheitliche Enrgieformen nicht in Gänze deutlich günstiger sein?

vielleicht mal wieder zurück zum Basisthema des Threads....

Ich stimme da mASTER_T zu und tippe mit der reinen Wasserstoff-Brennstoffzelle wird das für PKWs auch in Zukunft nichts.

Es sind Prinzip eAutos mit kleinerem Akku und Range-Extender

Ergänzend problematisch sind der hohe Systemdruck und der H-Schwund. Als CNG Fahrer kenne ich die technischen Schwierigkeiten und Sicherheitsrisiken der Tanks. Und hier ist der Betriebsdruck "nur" 200 bar.

 

Andreas hat weiter vorne gepostet von dem Methanol- Ansatz (Roland Gumpert). Auch wenn der Power 2 Wheel Wert ungleich schlechter zum "reinen" Akku-Auto ausfällt, meine ich sollte dies mehr Beachtung finden. Was wiederum das Problem unserer fehlenden Technologieoffenheit zeigt.    

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Andreas.
vor 22 Minuten schrieb matflix:

reinen Wasserstoff-Brennstoffzelle wird das für PKWs

Wahrscheinlich wird das nur eine Nische bleiben - aber wenn man sich den Strassenverkehr mit den fossilen Brennstoffverbraucher anschaut, wird man feststellen - mit den PKW alleine bekommt man kein einziges Klimaziel erreicht. Nimmt man den Nutzfahrzeugverkehr mit rein, wird es etwas besser, noch lange nicht gut genug. Nun die "segensreiche" E-Mobilität, welche aber bei einer (klima-)wirksamen Marktpräsenz wieder den Strommix in Richtung "Nicht-Öko" verschiebt. Und mit einem fossilen Stromerzeuger habe ich dann halt nichts gewonnen in Summe. PV-Anlagen funktionieren auch nur so gut, wie man sein eigenes Dach/Grundstück als Fläche hat. Von richtigen Kraftwerken ist mir in Deutschland nichts bekannt.

> www.umweltbundesamt.de/daten/energie/kraftwerke-konventionelle-erneuerbare

> www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/dateien/9_tab_genehmigte-in_genehmigung-kraftwerksprojekte_2021-05-10.pdf

 

Gibt ja noch so Transportmittel wie Transportschiffe und Flugzeuge - diese belasten die Klimaziele ebenfalls, nur eben nicht "vor der Haustüre" sondern global. Demnach sehe ich den ökologischen Mehrwert nicht, wenn man nur PKW's betrachtet.

 

Dann bleibt halt nur der Blick in die eigene Garage und dem eigenen Geldbeutel übrig - da kann ich mir ein e-Auto für meine Zwecke vorstellen oder eben nicht. Das ist aber jedem seine Entscheidung, sollte es sein. Habe ich eine Möglichkeit, meine individuelle Bewegungsfreiheit mit einem alternativen Antrieb zu erfüllen, mag das interessant werden.

 

Auf der Strecke bleiben dann aber so Details wie persönliche Vorlieben beim Auto fahren - und wenn ich Geld für etwas ausgebe, muss es mir gefallen. Und ich persönlich finde, dass zur "Grundsatzdiskussion" nicht nur der eigene PKW-Fuhrpark zählt.

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@matflix,

Technologieoffenheit ist so ein schönes Wort. Kann uns aber richtig teuer zu stehen kommen.
Derzeit ist das Mamutprojekt die Elektrifizierung der Mobilität. Dies wird richtig teuer und bestimmt noch ordentlich Probleme bereiten. Aber das ganze auch noch zu fragmentrieren, in dem man parallel x neue oder andere Technologien einführt. Das wird richtig aber wirklich richtig teuer.
Natürlich kann man das machen. Aber wenn man sich einig ist, dass Energie oder dessen Träger Geld kosten. Dann verspricht die Technologie das größte Potential, welche mit dem geringsten Aufwand und der höchsten Effizienz arbeitet.
Wenn man jetzt noch, um herauszufinden ob es geht oder nicht, Wasserstoff mit dem Ratenschwanz an Aufwand einführt oder Methanol oder oder oder. Sehe ich für den Nutzer am Ende wenige Vorteile und einen harten Preisanstieg.

Ich kann natürlich nicht garantieren das ich richtig liege. 
Vielleicht noch der kleine Hinweis auf den Thread von mir von vor ein paar Jahren zum Turbo Benziner mit Direkteinspritzung ;) .... Ich will ja nicht sagen, dass ich es gesagt habe aber ich habe es ja gesagt :D .

Aber da derzeit die gesamte Autoindustrie weltweit umgebaut wird, fällt es mir schwer zu glauben, dass man auf einmal sagt, 5 bis 10x höhere Energiekosten erscheinen reizvoll.
Da denke ich mir immer, was weiß der Stammtisch, was eine Multimilliarden Industrie auf der ganzen Welt nicht weiß? Was für Insiderkenntnisse sind da unterwegs?!

Thorsten0815

Der eMotor ist allen Verbrennern in allen Belangen überlegen. Und wer nun nicht ausrechnen will was ich behaupte, der denke mal daran, dass alle stationären Motoren Elektromotoren sind. Warum wohl?

 

Die Speicherung von Energie ist das Problem. Deswegen ist der Hauptanwendungsbereich von eMotoren eben lange "stationär" gewesen. Wie beim Telefon auch bis es brauchbare Akkus gab. 

 

Es geht beim Thema "e-Mobilität" um gute und möglichst ressourcenschonende Energiespeicher.

Sowohl bei Strom, als auch bei Wasserstoff. Im Grossen, z.B. Tankstelle/Ladesäulen und Parkplätze dazu und im Kleinen z.B. Tank/Akku. 

 

Für Strom gibt es noch nicht so viel im grossen Massstab zur Speicherung und Themen wie verwendete Materialien, Selbstentladung, Ladeströme und Zeiten, Temperatur, usw. sind noch nicht optimal gelöst.

 

Beim Wasserstoff ist es die Flüchtigkeit, Druck und vor allem die grottenschlechten Wirkungsgrade bei Erzeugung, Verdichtung / Transport und Rückumwandlung wieder in Strom, welche nur die Verwendung von überflüssigem Strom erlaubt den man sonst ableiten, oder verschenken muss. Im besten Fall. Auch hier wird es, wie bei Akkus auch, noch Verbesserung geben. Wir haben es ja auch geschafft Teilchenbeschleuniger in cm Grössenordnung zu entwickeln. 

 

Für eFuel wird erst Wasserstoff erzeugt......siehe oben.

 

Also wie ist Strom zu erzeugen und wie zu speichern, transportieren usw.?

Das ist die Frage, welche bestimmt was in unserer Zukunft besser eingesetzt werden kann. Und da ich hier noch nicht den grosse Durchbruch am Horizont sehe wird es vermutlich erst mal einen Mix von Energieträgern geben. 

 

Die "politische Verzerrung" kommt eigentlich durch den Lobbydruck auf politische Entscheidungen. Der Käufer spielt hier noch nicht die entscheidende Rolle. 

 

Wenn sich dann am Markt etwas durchsetzen wird, dann ist das nicht zwingend die Beste Lösung. Man denke nur an VHS Rekorder damals. Auch wird entscheidend sein wer den Markt dominiert. Wie Standards entstehen, bzw. bei einer Tankstelle schon vorhanden sind. Dinge die man kennt und sicher handhaben kann. Ungeplant losfahren und schnell tanken können, vs. Planung und Vorbereitung beim Laden. 

 

Sich nun in diesem Zukunftsmarkt zu positionieren ist Ziel des Kampf um die Meinungshoheit. 

Und dieser Kampf wird von den Befürworter der eine, oder anderen Position angenommen, weitergegeben, mit Emotionen überlagert und teilweise in ein eigens, selbstüberschätzendes Weltbild eingefügt. 

  

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Thorsten0815
vor 59 Minuten schrieb Andreas.:

Nun die "segensreiche" E-Mobilität, welche aber bei einer (klima-)wirksamen Marktpräsenz wieder den Strommix in Richtung "Nicht-Öko" verschiebt. Und mit einem fossilen Stromerzeuger habe ich dann halt nichts gewonnen in Summe.

Da stimme ich Dir zu, aber das Thema ist e-Mobilität. Die generelle Strategie der Stromerzeugung in der nahen Zukunft wäre aber einen eigenen Thread wert.

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Ich lese das die ganze Zeit mit und @Thorsten0815 Beitrag hat es mMn auf den Punkt gebracht. Jeder hat ein Stück weit Recht, so wie jedes Antriebskonzept seine Vor und Nachteile hat. 
So emotionsgeladen waren ja nichtmal die „was auch immer Ladys“ Threads!😜😂😂

friedliche und technologieoffene Grüße

Ps. Bei meinen Autos klappt das ja auch😉

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PoxiPower
vor 16 Minuten schrieb BWQ:

Ps. Bei meinen Autos klappt das ja auch😉

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Vermutlich ein Bild mit Symbolcharakter: Den Ferrari muss man zukünftig verschämt abdecken und in der Garage verrotten lassen, die asoziale Umweltsau. Währenddessen wir das vor der Haustür wartende e-Auto freudestrahlend jeden Tag nutzen werden und damit endgültig die Welt retten B)

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coolbeans
vor 30 Minuten schrieb BWQ:

friedliche und technologieoffene Grüße

Ps. Bei meinen Autos klappt das ja auch😉

Du holst dir ja auch keinen Tesla weil dir der Flinz für einen emotionalen Sportwagen fehlt und redest dir dann selbst ein du hast ein tolles Geschäft gemacht - viel emotionalerer Sportwagen für kleines Geld ...

Aber manche Leute stehen eben auf Selbstbetrug.

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Rein betriebswirtschaftliche Rechnung. Spaß macht der Tesla allerdings auch allerdings nur beim Beschleunigen. Ist wie ein IPhone-stummer Diener der nicht nervt. 

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vor 9 Stunden schrieb mASTER_T:

ist anzunehmen das die meisten eAuto Fahrer zuhause CO2 neutralen Storm verwenden.


So etwas wie "ich nehme CO2 neutralen Strom" gibt es nicht. (mit wenigen Ausnahmen falls der direkt vom eigenen Dach kommt, und da ignorieren wir auch den Herstellungsaufwand für Solarzellen... und ist eh nicht global verallgemeinerbar)

Eine Analogie:
Dein Trinkwasser kommt aus der Leitung, wie der Strom aus der Steckdose.
Jetzt wird das Trinkwasser aber aus verschiedenen Quellen gespeist - Stausee, Grundwasser, der frischen Bergquelle usw.

Jetzt buchst Du den etwas teureren "frisches Bergquellwasser" Tarif, weil Du Dich um die Herkunft deines Wassers kümmerst. Aus deinem Wasserhahn kommt jetzt aber deshalb (oh Wunder) kein frisches Bergquellwasser, sondern wie bei allen anderen der Mix aus allen Quellen, die ins Sammelbecken einspeisen.


Und machen wir weiter:
Jetzt denkst du: Mein Bergquellwasser ist so frisch, da sprenge ich den ganzen Tag meinen Rasen mit, kommt eh unendlich aus dem Berg und erzeugt null Nachteile.
Dass Du damit aber dafür sorgst, dass die Gesamteinspeisung ins Trinkwassersammelbecken wegen vermehrter Entnahme erhöht werden muss, neue Stauseen angelegt, weil die Bergquellen nur Nachts und bei Vollmond so richtig gut sprudeln usw.

...Du merkst, worauf das hinausläuft?

Der CO2 Ausstoß von Verbrauchern lässt sich aus dem Gesamtstrommix sehr gut berechnen und muss wenn man mit C02 argumentiert auch berechnet werden, zumindest der direkte Zusammenhang umgewandelter Strom - CO2. (Herstellkosten für Batterien, Solarzellen und Windräder gehören da nicht dazu)

 

Wie Du Dir da penetrant selbst ein bzw. schön redest, dass ein Elektroauto "0" Co2 Ausstoß zur Folge hat, ist wirklich nicht nachvollziehbar.

 

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Neue Preise bei Shell

 

Shell Recharge stellt Tarifmodell teils auf Festpreise um

 

https://www.electrive.net/2021/06/16/shell-recharge-stellt-tarifmodell-teils-auf-festpreise-um/

 

"...An den eigenen DC-Ladepunkten gilt dann landesweit einheitlich ein Preis von 59 Cent pro Kilowattstunde.

Bisher gab Shell-Tochter NewMotion als Mobilitätsdienstleister die Einkaufskonditionen an den ans eigene Netz angeschlossenen Ladestationen mit einem kleinen Aufschlag an Kunden weiter. Dieses variable Preismodell läuft ab Ende des Monats in Teilen aus. Dann gelten neben dem oben genannten Einheitspreis von 59 Cent pro Kilowattstunde an eigenen DC-Ladepunkten 81 Cent/kWh an HPC-Stationen von Ionity sowie 64 Cent/kWh an anderen DC-Ladepunkten. Bei NewMotion-Ladepunkten bleiben die Preise variabel. An anderen AC-Ladepunkten werden 46 Cent pro kWh berechnet (teils zuzüglich 2 Cent pro Minute). Weiterhin schlägt zudem bei jedem Ladevorgang eine Transaktionsgebühr von 0,35 Euro zu Buche (maximale Transaktionsgebühr: 7 Euro pro Monat).

 

..."

 

 

 

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Andreas.
vor 4 Stunden schrieb Thorsten0815:

das Thema ist e-Mobilität.

Jup - aber doch nur, weil es als "CO2-neutral" für die Klimaziele proklamiert wird? Ob es nun stimmt oder nicht, interessiert leider die Wenigsten politischen Führungskräfte - oder sehe ich das falsch?

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Thorsten0815

Steuern, Politik, Weltwirtschaft, globale Strategien! Das ist mir einfach zu umfangreich für eine Diskussion. Scope auf das Auto und die dazugehörige Physik ist mir genug. Der Rest ist Carpassion. Für diese spezielle Grundsatzdiskussion.

 

Natürlich verlangt es nach einer zu diskutierenden Vision für die globale Zukunft, aber da spielt so viel mit rein, dass es ein Carpassion Forum übersteigt und auf G7/20, WEF, usw. diskutiert wird. Dafür gibt es zu Recht andere Foren, obwohl ich das Thema auch immer wieder anschneide. Oder?

 

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@JoeFerrari: Ich habe mit dem lach Smiley reagiert (und das soll ausdrücken, dass ich wirklich lachen musste, nicht dass ich deinen Post lächerlich finde)

Es wird der Tag kommen, da gibts bei Shell dann "Premium Superstrom" für den entsprechenden Preis.
Mindestens aber
eine Preisstaffelung je nachdem, wie schnell man laden will...
An Autobahnen dann eh...

Und weil die Nachfrage nach Benzin dann sehr klein ist, wird das verschenkt.
Ich freue mich schon! ;)

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