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e-mobile Grundsatzdiskussion


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Am 9.6.2021 um 09:25 schrieb mASTER_T:

Ich finde ebenfalls das der eGolf zu stark mit dem Golf verwandt ist. Das Problem war, dass man 2019 keinen ID.3 bestellen konnte und die Entscheidung aus der "Not" geboren wurde. Dieses Model würde ich auch kein 2. Mal bestellen. Da es heute bessere Alternativen gibt.

 

Der eGolf ist das Fahrzeug meiner Frau. Wenn man mich fragt was ich kaufen würde, dann sicherlich keinen elektrischen VW. Um Erfahrungen zu sammeln, wie das Handling im Alltag ist, dafür ist er okay.

 

Was findest du an dem eGolf schlecht? Ich wollte gar keine größere Batterie. Mit den realen 200km kommt man auf Kurzstrecke gut zurecht. Bei der heutigen Akkutechnologie sinnvoll in Bezug Gewicht, Volumen & Ökologie.

Ein Golf ist zwar "langweilig" - aber ID3 ist ja auch keine Designikone. Meine Erfahrung ist top Verarbeitung und Qualität. Sowie niedriger Verbrauch.

 

Mit dem 2 Gang-Getriebe beim Tayan  stiimme ich dir zu. Tippe wird ein Alleinstellungsmerkmal  bei diesem Model bleiben.

Bestellt hab ich primär aufgrund sehr günstigem Angebot.

  

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kkswiss

Ich finde es spannend,  wie Ihr euch die Argumente um die Ohren hat, und warum wer, was für einen Standpunkt einnimmt.   Ich bin sicher hier im fortgeschrittenen Alter, und bin mit benzinget

Eno

Wann kommt dann der Thread: "Vom gesparten Geld einen Pista gekauft?"   Werd das mal den Freunden erzählen, die sich mit nem 20 Jahre alten Clio von Monat zu Monat kämpfen - in der Hoffnung,

PoxiPower

Vielleicht mal einfach weniger hämisch lachende Smileys verteilen, schon gibt es weniger Nebenkriegsschauplätze.   Dann müsste ich bei Dir auch nicht immer an den hier denken:  

coolbeans
vor 2 Stunden schrieb mASTER_T:

Dann könnte man genau sagen wo man mehr fürs Bare bekommt.

Ja was ist denn mehr...? 

Mehr Antritt an der Ampel.

Mehr Reichweite

Niedrigere Kosten?

Mehr Kofferraum (Da wäre dann vermutlich ein Dacia Sandero der Sieger)

und und und ...

 

Hier hat eben jeder andere Präferenzen.

 

Aber ... wir sind hier eben bei CarPASSION und nicht bei CarBilligfahren...

 

Deshalb sind den meisten hier eben Emotionen wichtig! Und da hat ein Tesla eben nicht so viele Punkte.

 

Nicht alle achten auf den Preis und die Folgekosten - sonst würde jeder eine Quarzuhr kaufen und keine Rolex etc. - denn die kostet mehr in der Anschaffung, ist ungenauer und verursacht auch noch Wartungsaufwand.

 

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Chris King
vor 7 Stunden schrieb mASTER_T:

Selbst der ach so tolle Taycan mit Ruckelgetriebe hat 61 km/h weniger VMax, da vermutlich auch Poprsche zum Entwicklungszeitpunkt das Potential des eMotors nicht 100%ig verstanden hat. Schlechte Motoren benörtigen mehrstufige Getriebe. Motoren mit hoehm Spitzenleistungspotential nicht.

Das stimmt nicht. 

 

1) hat der Taycan kein „Ruckelgetriebe“ => mal abgesehen davon, dass du noch nie mit einem gefahren bist…

2) Tesla hat sich bewusst dagegen entschieden Gänge einzubauen => warum dass weiß nur Herr Musk persönlich; ich habe mich bei meinem Model S und X schon immer gefragt, wieso die nicht zwei oder von mir aus mehr Gänge hatten. Denn ein Gang der von null bis (ich weiß es nicht) 12.000 Umdrehungen dreht ist für mich nicht logisch…alle wissen, dass die Tesla Motoren bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr so effizient ihre Kraft bereitstellen können…also wieso nicht die Drehzahl senken?

3) maße ich mir nicht bei Porsche, Audi, Tesla oder bei einem sonstigen e-Auto zu unterstellen, dass sie das „Potenzial nicht verstanden haben“ => könnte ich das würde ich selber Autos bauen und Raketen ins Weltall schicken

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Andreas.
vor 11 Stunden schrieb mASTER_T:

Ich habe den Eindruck, dass persönlicher Geschmack gerne mit hingebogenen Fakten belegt werden soll

Welche da wären?

Die beiden Lager befinden sich hier ja beinahe in einem Stellungskrieg… man könnte sich fast schon das Popcorn greifen 🙂

Aber daran sieht man ja schnell, wie vielschichtig das Thema ist und dass es alles andere als einfach ist - Argumente pro und contra gibt es genug, aus beiden Blickwinkeln.

 

Für uns (wir haben uns bewusst für eine Wohnung in der Stadt und gegen ein Haus entschieden) ist alleine schon das Laden ein Thema für sich. Bis wir die Erlaubnis für eine Wallbox haben und ob es überhaupt möglich ist… und PEV auf dem Dach brauchen wir gar nicht erst anfragen. Jedenfalls führt alleine das dazu, dass ich aktuell nicht ernsthaft darüber nachdenke, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen. Zudem bekomme ich beim Firmenwagen eine Tankkarte (all in), Strom tanken geht damit aber nicht -> lohnt sich dann wohl auch finanziell nicht.

 

Was mich bei dem Thema grundsätzlich  stört ist die emotionale und teils hoch ideologische Herangehensweise. Lasst doch bitte die Leute fahren, was sie wollen und was sie können. Wenn die Elektromobilität so eine gute Sache ist, wird sie sich über kurz oder lang ja durchsetzen, so what.

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Andreas.
vor 12 Minuten schrieb ellbc:

Wenn die Elektromobilität so eine gute Sache ist,

Würde es nicht soviele zusätzliche Steuererleichterungen & staatliche Förderungen geben müssen?
Ja,ich bin für den technologischen Wettbewerb & nein, aktuell „hypt“ E-Mobilität nicht durch technologische Vorteile, sondern eben durch zusätzliche Anreize.

 

Es mag Fans geben, doch ist das vermutlich nicht mal die Hälfte der e-Mobilisten. Die Meisten (die ich kenne) geniessen den finanziellen Anreiz der Förderungen, nicht weil der Diesel vorher schlechter war - nur eben nicht so günstig.

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Meine bescheide Meinung: Um es ans Laufen zu bekommen  kann eine zeitlich begrenzte und an Bedingungen geknüpfte Förderung zielführend sein. Ich würde Anpassen:

1. Die Höhe. Finde ich übers seit Corona übers Ziel geschossen.

2. Mindesthaltedauer viel zu kurz (Spekulationsgeschäfte, Leasing Sonderzahlung = staatliche Förderung

3. Hersteller müssten zu Power to Home, bzw. Power to Grid gepusht werden, dass nur dann förderfähig.

also bidirektionales Laden um so PV Anlagen speicherfähig zu machen.

  

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coolbeans
vor einer Stunde schrieb ellbc:

Für uns (wir haben uns bewusst für eine Wohnung in der Stadt und gegen ein Haus entschieden)

Oh oh oh ... damit gehörst du (zumindest in den Augen einiger weniger) ja schon zur Gruppe jener die in prekären Einkommensverhältnissen in einem Ghettowohnblock leben. Mein Beileid!!! 

Gut, vielleicht lachst du aber aber auch über Pfennigfuchser in deinem Penthouse und fragst dich wie man so arrogant sein kein sich so auszudrücken.

Egal, darum geht es nicht - für mich versucht hier jemand seine Denkweise, egal warum, anderen auf Biegen und Brechen nahezubringen.

Nochmal - wenn ich es pragmatisch betrachte fahre ich einen sch ... Dacia, wenn ich es mir schön reden will eine E-Schlurre - und wenn es mir egal ist dann was ich will. Vielleicht noch eine E-Kiste im FUHRPARK, aber lalle nicht rum wie privilegiert ich doch bin mir 2 so Akkuschrauber leisten zu können (müssen)

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Ghetto ist es nicht gerade, aber ich weiß, worauf du anspielst 😉

Aber das ist es ja gerade… nicht mal hier im neu entstandenen Viertel ist das Errichten der individuellen Ladeinfrastruktur einfach, selbst wenn die Kohle da ist. Wie sollen es dann die machen, die wirklich am unteren Rand der Einkommensstruktur in ihrem Wohnblock rumkrebsen?

coolbeans
vor 8 Minuten schrieb ellbc:

Wie sollen es dann die machen, die wirklich am unteren Rand der Einkommensstruktur in ihrem Wohnblock rumkrebsen?

Berechtigte Frage. Würden die Politiker offen die Wahrheit dazu sagen ginge ein Aufschrei durchs Land. Denn eigentlich wollen die meisten den Individualverkehr zum Auslaufmodell machen. Bei finanziell bessergestellten wird das nicht funktionieren, bei der einkommensschwächeren Bevölkerung schon.

Und genau das finde ich verwerflich - diese Gruppe leidet nämlich jetzt schon durch Dinge wie CO2 Bepreisung am meisten. Ich finde das einfach nicht korrekt. Denn auch wenn hier so mancher das nicht so sieht - den Wohlstand hier in Deutschland haben wir ALLEN zu verdanken, nicht nur den "Neuwagenkäufern" 

Der Versuch dass Deutschland die Welt retten will wird unweigerlich zu weiteren sozialen Ungerechtigkeiten führen.

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vor 14 Stunden schrieb Chris King:

Tesla hat sich bewusst dagegen entschieden Gänge einzubauen => warum dass weiß nur Herr Musk persönlich

Tesla ist eine Software-Firma, die "aus Mittel zum Zweck" Elektroautos baut. Man wollte sich schlichtweg a) nicht mit solchen Dingen beschäftigen (Erhöhung der Entwicklungs-Komplexität) b) so wenig Abhängigkeiten wie möglich von Zulieferern (jedes Bauteil, was man einsparen kann hilft) und c) die Bauteile-Komplexität gering halten, um möglichst wenige Bauteile zu haben, die kaputt gehen können. Gerade die Qualität wird bei Tesla ja (zu großen Teilen zu Recht) kritisiert. Aber man darf eben nicht vergessen, dass hier eine Firma ein ab dem Zeitpunkt der Vorstellung (für viele) begehrenswertes Auto in Serie produziert. Und da sie erst seit 2012 (eigene) Autos ausliefern, sind sie gerademal 9 Jahre am Markt. Das ist absolut beachtenswert was dort gewuppt wurde - und ist bisher beispiellos! Von daher darf man natürlich auch nicht die Qualität eines Herstellers erwarten, der seine Herstellungsprozesse und Zulieferer-Qualität seit 50 Jahren und mehr optimiert. Die Qualität wird Tesla auch noch hinbekommen. Das, was man Tesla aktuell vermutlich am ehesten vorwerfen kann ist die Unregelmäßigkeit der Qualität. Da fährt ein Auto vom Band, was (gefühlt) Kernschrott ist und beim nächsten könnte selbst der Mercedes-Fahrer nicht meckern. Hier müssen sie sich noch deutlich stabilisieren.

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vor 11 Stunden schrieb Andreas.:

Die Meisten (die ich kenne) geniessen den finanziellen Anreiz der Förderungen, nicht weil der Diesel vorher schlechter war - nur eben nicht so günstig.

Das ist genau der Punkt der mich aktuell an der E-Mobilität auch stört. Hier in Österreich wo ich für einen 0815 Sportwagen mit 400-500PS monatlich ca. 400 Euro Versicherung zahle wäre ein E-Auto mit ordendlich Dampf eine fast geschenkte Alternative. Wenn der Staat Gelder verschenkt für gewisse Produkte dann nicht weil er seinen Bürger so liebt, sondern weil er in eine gewisse Richtung rudern will. Wenn ich für mich diese Richtung als nicht zu Ende gedacht empfinde, dann ist mir egal wieviel Geld ich sparen würde und verbiege mich nicht.
Ist natürlich nur meine persönliche Meinung und wenn jemand vom E-Auto Thema restlos überzeugt ist akzeptiere ich das genauso.  Dass sich viele, ohne zu hinterfragen, wie Fähnchen im Wind verhalten und alles leben das irgendwer vorlebt/vorschreibt ist für mich allerdings mehr als bedenklich...

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Geiz ist geil.

 

Das gilt auch und gerade beim Thema Fahrzeug. 

Wenn ich dann noch sparen kann, wegen Förderung und co, dann wird das gemacht. Der Rest ist Ideologie und tlw. 

 

Der Firmenwagen, der so erheblich günstiger ist (das Kabel aber nach 2-3 Jahren Leasing NEU im Kofferraum liegt),

der kleine ZOE für die Stadt etc...

 

Das es der heimischen Industrie mittelfristig nicht unbedingt gut tut ist das eine Thema, dass wir die Abhängigkeit vom Öl zu seltenen Erden verschieben, nochmal ein anderes.

 

Am meisten stört mich die politische Unehrlichkeit der Debatte. 🤔

 

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vor 10 Stunden schrieb master_p:

Von daher darf man natürlich auch nicht die Qualität eines Herstellers erwarten, der seine Herstellungsprozesse und Zulieferer-Qualität seit 50 Jahren und mehr optimiert. Die Qualität wird Tesla auch noch hinbekommen. 

Wobei sich Tesla in Zukunft gar nicht so weit strecken muss, die etablierten Hersteller kommen ob des Spardiktates allerorten bei Neuwägen Tesla mit Siebenmeilenstiefeln entgegen, sprich Qualität massiv runter, da muss Tesla nicht signifikant hoch damit, gerade im Leasing Kontext. 

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Chris King
vor 13 Stunden schrieb master_p:

Tesla ist eine Software-Firma, die "aus Mittel zum Zweck" Elektroautos baut.

Dann aber eine verdammt schlechte! Die Autos fahren super. Aber die Software ist sch****(beziehe mich auf mein Model S und X; habe ich seit ca. Februar 2020 beide nicht mehr).

 

vor 13 Stunden schrieb master_p:

Gerade die Qualität wird bei Tesla ja (zu großen Teilen zu Recht) kritisiert.

Kann ich von meinen beiden nicht sagen. Die waren top verarbeitet und sehr hochwertig. 

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Andreas.

@mASTER_T Es ist ja schön, wenn du diverse Posts mit einem "Lachen"-Smiley kommentierst, Menschen mit einem Lachen sind besser als mit einem Weinen im Gesicht ;) Dennoch wäre es ggf. auch mal gut, sich selbstkritisch mit der einen oder anderen Thematik auseinanderzusetzen, bevor man andere belächelt, nur weil deren Meinung einem nicht passt. 

 

Wenn du die Dieselsubvention (Erleichterung bei der Mineralölsteuer, kompensiert durch Erhöhung der KFZ-Steuer um den Vielfahrer bzw. Nutzfahrzeugbereich zu entlasten) mit der aktuellen E-Mobilitäts-Subvention (diverse willkürliche Kaufanreize, langfristige Befreiung von der KFZ-Steuer, staatlich gedeckelte Versicherungsbeiträge ohne Berücksichtigung der Bergungsproblematik bei ausgebrannten Fahrzeugen und Umweltrisiken wie beim Verbrenner, Reduzierung der Besteuerung des geldwerten Vorteils, Deckelung des zusätzlichen Strombedarfs im Privathaushalt ohne Umlage, staatlich subventionierte Kaufanreize bei entsprechender Bereitstellung der Lade-Infrastruktur unabhängig von provatzer oder gewerblicher Nutzung, etc.) gleichsetzen willst, mag das für dich stimmig sein - sind aber komplett unterschiedliche Bemessungsgrundlagen & Wirkungsbereiche.

 

Wenn im Gegenzug dann andere User die Thematik E-Mobilität kritisieren, fühlst du dich persönlich angegriffen & kommentierst entsprechend. Wenn du aber deine Sichtweisen/Fakten/Annahmen präsentierst, sind diese als unumstößlich hinzunehmen - wenn auch teils fragwürdig. Es ist ja toll, wenn du für deinen Zweck das e-Auto super findest, auch andere User haben/hatten e-Autos und sehen die jeweiligen Vorteile. Ob diese dann in der eigenen Wahrnehmung/Kaufentscheidung überwiegen oder nicht - das darfst du dann getrost jedem selbst überlassen, no offense.

 

Und das Thema der wankelmütigen Subventionspolitik mal außen vor gelassen, es wäre sehr fahrlässig anzunehmen, dass die Energieriesen nach einer entsprechenden Masse an "Wallboxen" oder registrierten E-Autos deren Mehrkosten durch die Glättung der Verbrauchsspitzen nicht an die Kunden weitergeben.

Das gab es bereits bei den sog. "Nachtspeicheröfen" durch die Trennung des ehemals günstigen Ganztages-Tarifes in HT & subventionierten NT, wobei der HT sich mittlerweile als "Normaltarif" (Tagestarif) etablierte und der "Niedertarif" auf den Nachstrom verlagert wurde. Es ist (meine Meinung, allerdings ist diese nicht exklusiv) nur ein sehr kleiner Schritt in der Berechnungsgrundlage "E-Auto" durch die Registrierung/Anmeldung beim Stromanbieter und Digitalisierung der Stromnutzungssteuerung hier einen Hebel anzusetzen. Aktuell lohnt es sich offensichtlich noch nicht und man will den e-Auto-Markt nicht gefährden - doch wie lange das noch gut geht (gehen kann) zeigen u.a. Risikobetrachtungen in der Betreibung der Stromversorgung (https://www.vde.com/topics-de/energy/aktuelles/risiko-blackout).

 

 

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Am 10.6.2021 um 12:14 schrieb matflix:

Was findest du an dem eGolf schlecht? Ich wollte gar keine größere Batterie. Mit den realen 200km kommt man auf Kurzstrecke gut zurecht. Bei der heutigen Akkutechnologie sinnvoll in Bezug Gewicht, Volumen & Ökologie.

Ein Golf ist zwar "langweilig" - aber ID3 ist ja auch keine Designikone. Meine Erfahrung ist top Verarbeitung und Qualität. Sowie niedriger Verbrauch.

 

Mit dem 2 Gang-Getriebe beim Tayan  stiimme ich dir zu. Tippe wird ein Alleinstellungsmerkmal  bei diesem Model bleiben.

Bestellt hab ich primär aufgrund sehr günstigem Angebot.

  

Ich bin unseren eGolf ein paar Tage gefahren und für mich persönlich verkörpert er weder den extrem guten Elektro Antritt noch ist für mich die Reichweite unter allen Umständen ausreichend. Daher kann ich für meine Fahrweise mit dem Wagen nicht glücklich werden. Wenn man ihn so nutzt wie er gedacht ist und es bei uns auch wird, dann ist er okay. Aber wenn man mal die Preise vergleicht, ist er sein Geld nicht wert. Also im Vergleich zu aktuellen eAutos.
 

Am 10.6.2021 um 12:29 schrieb coolbeans:

Ja was ist denn mehr...? 

Mehr Antritt an der Ampel.

Mehr Reichweite

Niedrigere Kosten?

Mehr Kofferraum (Da wäre dann vermutlich ein Dacia Sandero der Sieger)

und und und ...

 

Hier hat eben jeder andere Präferenzen.

 

Aber ... wir sind hier eben bei CarPASSION und nicht bei CarBilligfahren...

 

Deshalb sind den meisten hier eben Emotionen wichtig! Und da hat ein Tesla eben nicht so viele Punkte.

 

Nicht alle achten auf den Preis und die Folgekosten - sonst würde jeder eine Quarzuhr kaufen und keine Rolex etc. - denn die kostet mehr in der Anschaffung, ist ungenauer und verursacht auch noch Wartungsaufwand.

 

Mir persönlich gefällt das Fahrgefühl des Model 3 besser, als z.B. das des Aston Martin V8 Vantage, bezogen auf die Lenkung, Gasanahme, Beschleunigung.
Bei jedem Diesel wird sich einer abgefreut wenn man ein paar Cent billiger tankt. Aber bei einem eAuto wo, die Ersaprnis signifikant ist, darf man das nicht?
Für mich sind Geräusche ein eMotion, leider keine positive.
Ich befürchte, dass es Menschen gibt die in ihrem geistig recht überschaubaren Horizont, es nicht verstehen können, dass jeder andere Vorlieben haben kann. Z.B. hatte ich ein lustige Tour (vor Jahren) im M5 V10. Der Wagen hat für seine Zeit gut beschleunigt, war schön schnell aber die Akkustik war für mich persönlich abartig, leider im negativen Sinn. Viele sehen das sicherlilch komplett anders. Was auch vollkommen legitim ist, ändert aber für mich leider überhaupt nichts. Klingt für mich trotzdem Sch***e.

 

Am 10.6.2021 um 18:04 schrieb Chris King:

Das stimmt nicht. 

 

1) hat der Taycan kein „Ruckelgetriebe“ => mal abgesehen davon, dass du noch nie mit einem gefahren bist…

2) Tesla hat sich bewusst dagegen entschieden Gänge einzubauen => warum dass weiß nur Herr Musk persönlich; ich habe mich bei meinem Model S und X schon immer gefragt, wieso die nicht zwei oder von mir aus mehr Gänge hatten. Denn ein Gang der von null bis (ich weiß es nicht) 12.000 Umdrehungen dreht ist für mich nicht logisch…alle wissen, dass die Tesla Motoren bei höheren Geschwindigkeiten nicht mehr so effizient ihre Kraft bereitstellen können…also wieso nicht die Drehzahl senken?

3) maße ich mir nicht bei Porsche, Audi, Tesla oder bei einem sonstigen e-Auto zu unterstellen, dass sie das „Potenzial nicht verstanden haben“ => könnte ich das würde ich selber Autos bauen und Raketen ins Weltall schicken

Natürlich spürt man wenn er vom 1. in den 2.Gang geht. Ob das technischer Natur ist oder um den ewig Gestrigen einen Gefallen zu tun, kann ich nicht beantworten.
Was das aber aber konkret mit Tesla zu tun haben soll, auf ein mehrstufiges Getriebe zu verzichten kann ich nicht nachvollziehen. Nenne doch mal die 5 gänbgisten eAutos ausser dem Taycan und dem eTron GT (RS) welche auf mehrstufige Getriebe setzen. Der Nutzen eines Mehrganggetriebes bei Motoren mit einer nicht mit Verbrennern vergleichbaren Charakteristik, ergibt leider keinen Sinn. Die Kosten stehen in keinem Verhätnis und dem Verbrauch dient es ebenfalls nicht.
Wenn man im Preisbereich um die 80.000 ,- Euro (Audi Q4 inkl Sonderausstattung) ein 299 PS eAuto bekommt, dann sehe ich dort viel verschenktes Potential. Genauso verhält es sich leider bei allen Großserien eAutos etablierter Hersteller. Ein ausgestatteter Taycan Turbo S mit 761 PS liegt bei über 210.000,- Euro. Das erscheint mir vollkommen unantraktiv bezogen auf die Antriebstechnologie. Natürlich gibt es andere Ansprüche. Das ist vollkommen okay. Leider überzeugt mich das nicht.

Am 10.6.2021 um 21:22 schrieb Andreas.:

Würde es nicht soviele zusätzliche Steuererleichterungen & staatliche Förderungen geben müssen?
Ja,ich bin für den technologischen Wettbewerb & nein, aktuell „hypt“ E-Mobilität nicht durch technologische Vorteile, sondern eben durch zusätzliche Anreize.

 

Es mag Fans geben, doch ist das vermutlich nicht mal die Hälfte der e-Mobilisten. Die Meisten (die ich kenne) geniessen den finanziellen Anreiz der Förderungen, nicht weil der Diesel vorher schlechter war - nur eben nicht so günstig.

Es ist kein technologischer Wettbewerb. Wenn die eine Technologie seit dem 2. Weltkrieg den Markt erobert und die andere Technologie seit 2012 in Masse geht. Alleine um gegen Gebrauchtwagen anzukommen, bedarf es der Förderung. Von den Hürden im Kopf ganz zu schweigen.
Wer einmal vom Diesel auf Elektro umngestiegen ist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wieder zu den Rappelkisten zurückfinden. Ich war nie ein großer Diesel Fan. Hatte aber dennoch ein paar Diesel Fahrzeuge, aus finanziellen Gründen. Und bin froh das mir sowas unter keinen Umständen mehr in die Garage kommt. Wenn Verbrenner, dann nur Otto-Motoren.

 

Am 10.6.2021 um 22:39 schrieb coolbeans:

Egal, darum geht es nicht - für mich versucht hier jemand seine Denkweise, egal warum, anderen auf Biegen und Brechen nahezubringen.

Nochmal - wenn ich es pragmatisch betrachte fahre ich einen sch ... Dacia, wenn ich es mir schön reden will eine E-Schlurre - und wenn es mir egal ist dann was ich will. Vielleicht noch eine E-Kiste im FUHRPARK, aber lalle nicht rum wie privilegiert ich doch bin mir 2 so Akkuschrauber leisten zu können (müssen)

Währen du vollkommen Technologie offen bist? :D:D:D .
Dein Vergleich ist wenig Intelligent (mehr als höflich ausgedrückt).
PKW Vergleiche sollten sinniger Weise immmer in der gleichen Klasse sein.
Wenn du sagst, du möchtest z.B. ein MIttelklasse Auto, dann macht es Sinn zu schauen was es in dieser Klasse gibt. Da bringt die Erkenntnis das ein Dacia auf Kleinwagenbasis billiger ist überhaupt nichts.
Ich finde es besonders gut, das eAutos in der Regel billiger sind als vergleichbare Verbrenner. Genau das verhindert, dass nur wenige Reiche oder besonders leidensfähige Gebrauchtwagenfans starke Autos kaufen können. Einen Tesla Model 3 kann sich jeder leisten, der sich auch eine C-Klasse oder einen 3er BMW leisten kann.
 

Am 11.6.2021 um 07:25 schrieb coolbeans:

Berechtigte Frage. Würden die Politiker offen die Wahrheit dazu sagen ginge ein Aufschrei durchs Land. Denn eigentlich wollen die meisten den Individualverkehr zum Auslaufmodell machen. Bei finanziell bessergestellten wird das nicht funktionieren, bei der einkommensschwächeren Bevölkerung schon.

Und genau das finde ich verwerflich - diese Gruppe leidet nämlich jetzt schon durch Dinge wie CO2 Bepreisung am meisten. Ich finde das einfach nicht korrekt. Denn auch wenn hier so mancher das nicht so sieht - den Wohlstand hier in Deutschland haben wir ALLEN zu verdanken, nicht nur den "Neuwagenkäufern" 

Der Versuch dass Deutschland die Welt retten will wird unweigerlich zu weiteren sozialen Ungerechtigkeiten führen.

Das ist für mich ein kleines Phänomen. Der Deutsche der hier wohlbehütent lebt wird zum Opfer stillisiert, während unendlich viele Menschen z.B. im Nigerdelta im Öl und dessen folgen verrecken. Das ist so ziemlich die widerlichste Form der Doppelmoral überhaupt. Und erinnert mich leider an Zeiten wo es noch en vogue war Menschen im wertig und unwertig zu unterteilen. Wenn du Mitleid mit anderen Menschen haben willst, dann mit Menschen die leiden, nicht welchen die sich nur ein Busticket leisten können.
Im übrigen können gering verdienende Haushalte auch die Gewinner sein. Da man immer wieder günstige eAutos ab 50,- Euro und zum Teil weniger im Monat leasen kann. Und wenn man auf dem Land wohnt, ausgerechnet sowas die deutlich günstigere Alternative zum gebrauchten Verbrenner sein kann.
Jetzt kommt bestimmt wieder das Beispiel mit dem Hartz4 Bewohner im 17. Stock, im 300 Einwohner Ort, der 2x täglich seine Omi mit 3,5to Anhänger auf der anderen Seite Deutschlands besuchen muss. Da mag es womöglich nicht passen. Aber der Fehler im Kopf beginnt genau dort, wo man schaut, wo es nicht passt. Wann in der Vergangenheit hat man so argumentiert? Auch ein Diesel PKW ist nicht das Optimum für jedes Nutzungsprofil. Aber da hätte man einfach gesagt, kauf doch was anderes.
Diese Aussage stimmt bis heute. Wenn das eAuto nicht passt DANN KAUF DOCH WAS ANDERES!

 

Am 11.6.2021 um 11:26 schrieb marc-29:

Geiz ist geil.

 

Das gilt auch und gerade beim Thema Fahrzeug. 

Wenn ich dann noch sparen kann, wegen Förderung und co, dann wird das gemacht. Der Rest ist Ideologie und tlw. 

 

Der Firmenwagen, der so erheblich günstiger ist (das Kabel aber nach 2-3 Jahren Leasing NEU im Kofferraum liegt),

der kleine ZOE für die Stadt etc...

 

Das es der heimischen Industrie mittelfristig nicht unbedingt gut tut ist das eine Thema, dass wir die Abhängigkeit vom Öl zu seltenen Erden verschieben, nochmal ein anderes.

 

Am meisten stört mich die politische Unehrlichkeit der Debatte. 🤔

 

Das mit den seltenen Erden ist mir noch ein wenig unklar. Meinst du die riesen Aufschreie wegen selten Erden im Katalysator oder die noch perverserten materialien für Brennstzoffzellen oder ist etwa Lithium seit neuestem eine seltene Erde?
 

Das Öl soweiso keine endlose Perspektive hat dürfte auch dem allerletzten klar sein. Ausser man nimmt an das Erdöl eine unendliche Resource wäre :D.

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Chris King
Am 12.6.2021 um 09:59 schrieb Thorsten0815:

Warum hast Du verkauft und was kam als Ersatz? 

Model X => wurde durch einen 7er BMW ersetzt => u.a. um wieder eine höhere Reichweite ohne längere Zwangspausen zu haben. Ich empfand das nie so sehr als störend…jetzt bin ich allerdings sehr froh einfach durchfahren zu können. Die Kinder sind älter und können problemlos längere Strecken im Auto sitzen…

 

Model S => wurde durch ein Mini Cabrio ersetzt => der Tesla war auf 4 Jahre geleast. Die Zeit war um und meine Frau (es war ihr Auto) wollte nicht mehr am Supercharger stehen in der Nacht. Da hat sie sich immer sehr unsicher gefühlt. (Deswegen auch kein anderes e Auto mehr). Und der Tesla war ihr zu unübersichtlich und sie wollte ein kleines Auto…

 

 

Ergo => gute Autos. Aber das Laden müssen ist auf Langstrecke einfach nervig. 

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Hermann F

Viele Teslafahrer erinnern mich an meine frühe Jugend, da liefen solche Leute mit roten Gewändern und Holzkette durch die Gegend. 

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Chris King
vor 15 Minuten schrieb mASTER_T:

Natürlich spürt man wenn er vom 1. in den 2.Gang geht. Ob das technischer Natur ist oder um den ewig Gestrigen einen Gefallen zu tun, kann ich nicht beantworten.

Natürlich spürt man das! Ich wollte jedoch deinen Begriff des Ruckelns so nicht stehen lassen! Den Gang nutzt er ja auch nur wenn man volle Leistung will. Beim normalen Fahren schaltet er gar nicht. 

 

vor 17 Minuten schrieb mASTER_T:

Nenne doch mal die 5 gänbgisten eAutos ausser dem Taycan und dem eTron GT (RS) welche auf mehrstufige Getriebe setzen. Der Nutzen eines Mehrganggetriebes bei Motoren mit einer nicht mit Verbrennern vergleichbaren Charakteristik, ergibt leider keinen Sinn.

Es gibt keine gängigen E Autos die mit den von dir genannten vergleichbar sind. Die haben ja alle keine Leistung und einen Top Speed von ?140?…

 

Da glaube ich, dass das Getriebe keinen Sinn macht. 
 

Von daher wage ich durchaus zu behaupten, dass sich die Porsche Entwickler hier was gedacht haben.

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Andreas.
vor 2 Stunden schrieb mASTER_T:

Es ist kein technologischer Wettbewerb.

Okay. Was ist es deiner Meinung nach sonst? Ist es wirklich so, dass der Otto- oder Dieselmotor sich in den letzten 100 Jahren nicht weiterentwickelt hat? Oder die Varianten mit Hybrid-Lösungen? Oder, um nur beim e-Auto zu bleiben, es keine Weiterentwicklungen gibt und der Stand der Technik seit 2012 aufrechterhalten bleibt am Markt?

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