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WDR TV berichtet Audi R8 nicht für die Rennstrecke geeignet?!

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TPO
Geschrieben

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EZB
Geschrieben

Daß man mit seinem "Geländewagen" nicht mehr ins Gelände fahren kann, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Daß man aber die Belastung einer Rennstrecke so einem teuren Sportwagen nicht zumuten darf, ist schon ein Armutszeugnis. Sicherlich kann immer was kaputt gehen. Nur sollte der Hersteller dann anders darauf reagieren. Der Vorwurf des unsachgemäßen Gebrauchs ist aber schon ein bißchen albern.

Vielleicht sollten die Werber den Wagen in ihren Filmen mehr auf Eisdielenparkplätzen in Szene setzen.

Siggi53
Geschrieben
Daß man mit seinem "Geländewagen" nicht mehr ins Gelände fahren kann, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Daß man aber die Belastung einer Rennstrecke so einem teuren Sportwagen nicht zumuten darf, ist schon ein Armutszeugnis. Sicherlich kann immer was kaputt gehen. Nur sollte der Hersteller dann anders darauf reagieren. Der Vorwurf des unsachgemäßen Gebrauchs ist aber schon ein bißchen albern.

Vielleicht sollten die Werber den Wagen in ihren Filmen mehr auf Eisdielenparkplätzen in Szene setzen.

Hallo,

das sehe ich auch so, um ein paar Runden auf der Rennstrecke zu fahren,

braucht der R8 Besitzer wohl eine Carbon-Keramik Bremse.:(

Gruß

Siggi

sauber
Geschrieben

Das zieht sich wie ein Roter Faden durch die Audi Topmodelle. Es hat beim RS4 B5 angefangen und hat mit dem RS6 V10, TTRS und jetzt dem R8 seine Fortsetzung gefunden.

kkswiss
Geschrieben
Hallo,

das sehe ich auch so, um ein paar Runden auf der Rennstrecke zu fahren,

braucht der R8 Besitzer wohl eine Carbon-Keramik Bremse.:(

Und selbst eine CCM bekommt man als Laie ohne Probleme kaputtgebremst.

Das zieht sich nur durch Audi, sondern durch fast alle Sportwagenautomobilhersteller.

double-p
Geschrieben

Wuha.

Immer die gleiche Leier.. man kann wirklich SOOOOOOOOO

eine Bremse ins Auto bauen und es bekommt immer einer kaputt.

Natuerlich ist dann der Hersteller schuld.</ironie>

Streetfighter
Geschrieben

Aber jetzt mal ohne Witz, double p. Ironie hin oder her... Mit dem steigenden Komfort und der wachsenden Anzahl an Gimmicks und Sicherheitssystemen der heutigen Fahrzeuge steigt auch das Fahrzeuggewicht in Spähren jenseits von Gut und Böse! Da wiegt ein reinrassiger "Sportwagen" mal eben 1600-1800 kg!!!:-o

Früher war ein Sportwagen noch 800-1200 kg schwer und brauchte daher auch nur knapp die Hälfte an PS für ein ähnliches Leistungsgewicht. Man kann die Physik leider nicht aushebeln und seitdem den Ingenieuren von den Ökonomen vorgeschrieben wird wie ein Auto zu bauen ist, gehört eine solche Problematik zur Tagesordnung. Siehe BMW M3 E46... wie viele Diskussionen um die Bremse gab es bereits da?

Es will heutzutage jeder Hans und Franz (die Namen wurden nur wegen des Sprichworts gewählt, jedweder Hans oder Franz hier möge sich bitte von der Aussage ausgeschlossen fühlen X-)) mal Schumi spielen und kräftig mit dem Gaspedal spielen dürfen um sich dann brüsten zu können, er habe ein 600 PS Auto unterm Hintern und könne dies auch noch erhaben kontrollieren! Das hat die Autoindustrie dank ESP, ABS, adaptive damper control und adaptive brake wat weiß ich eingreif control auch noch unterstützend möglich gemacht.

Sollen die sich doch mal in ne 1100 kg 300 PS Heckschleuder ohne Assistenzsysteme und sonstigem Schnick-Schnack setzen und dann braucht man auch keine Monsterbremse mehr um zum Stehen zu kommen.:-))!

  • Gefällt mir 1
bibiturbo
Geschrieben

Da hat Audi ja wohl den Vogel abgeschossen: wenn es nach 5 Runden in Spa (ist ja nicht gerade die Mörder-Strecke für die Bremsen...) zu einem solchen lebensgefährlichen Bremsversagen kommt und man dann als Kunde nur durch Rechtsmittel vorwärts kommt kann man nur sagen (ich unterstelle mal, der Fernsehbeitrag wurde ordentlich recherchiert):

Die Sche*ße gehört vom Markt genommen. Vollkommen inakzeptabel. In Amerika würde man wahrscheinlich gleich auf 100 Mio. US$ klagen und Audi hätte es ehrlich gesagt auch verdient.

Mein Fazit nach diesem Beitrag: R8 = Müll.

Flatron
Geschrieben

Die Probleme mit den Bremsanlagen gibt es oder "gab" es auch bei den AMG Modellen. Ich kann mich nur dran erinnern, dass bei einem Sportfahrerlehrgang auf der GP Strecke am Nürburgring die AMG Fahrzeuge maximal 3-5 Runden geschafft haben und dann ihren Dienst mit leuchtenden Lampen im Cockpit und sogar fast brennender Bremsscheibe aufgegeben haben. Und nicht nur die normalen Standardmodelle, da waren auch CLK DTM Wagen dabei. Also das mit den Rennwagengenen bei vielen sog. Sportwagen sollte man nicht zu ernst nehmen, denn Kulanz zeigen die wenigsten Händler wenn es um den Ersatz einer Bremsanlage geht, die im zweistelligen tausender Bereich liegt.

chris22
Geschrieben

Naja, wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Durch unsachgemäße Bedienung bekommt man jede Bremse platt. Wie genau der Besitzer gefahren ist, wissen wir alle nicht und auf eine doch recht einseitige Berichterstattung möchte ich mich nicht verlassen. Somit ist die Aussage, dass der R8 Müll ist, doch recht hochgegriffen.

Gruß

Christian

  • Gefällt mir 2
Wheelspin
Geschrieben

Hi

Es liegt aber auch an den Herstellern.

Jeder macht Werbung mit seinen Fahrzeugen auf und an der Rennstrecke,

Erfolge von reinen Rennwagen ( z.B. R 8 Lemans) werden in die Hochglanzprospekte der Serienfahrzeuge übernommen und als Verkaufshilfe genutzt.

Früher wurden schöne Menschen in Autos vor schönen Landschaften abgebildet. Heute stehen die Kisten auf der Rennstrecke.

Kann man es einem Kunden verüblen, wenn er die Werbesprüche für bare Münze nimmt?

(Gut, alle wohlinformierten Carpassionisten wissen es besser.)

Ein normaler Audi R 8 ist nunmal kein Rennwagen. Hat auch auf der Rennstrecke nichts zu suchen. So sollte der Hersteller das auch bitte sagen.

Etwa so:

"Dies ist ein Strassensportwagen, die Komponenten sind für Rennstreckengebrauch nicht ausgelegt."

Dann schlagen die Marketingexperten aber die Hände über dem Kopf zusammen.

Ich will sagen: Es wird gerne alles bei dem Kunden abgeladen. Auch als uninformierter Konsument muss man doch solch ein Auto kaufen und benutzen dürfen, ohne das nachher alle sagen: "War doch klar das sowas nicht geht."

Die Hersteller machen es sich gerne ziemlich einfach. Die Kohle nehmen sie aber gern.

Gruss

Wheelspin

  • Gefällt mir 3
daniel 1301
Geschrieben
Naja, wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Durch unsachgemäße Bedienung bekommt man jede Bremse platt. Wie genau der Besitzer gefahren ist, wissen wir alle nicht und auf eine doch recht einseitige Berichterstattung möchte ich mich nicht verlassen. Somit ist die Aussage, dass der R8 Müll ist, doch recht hochgegriffen.

Gruß

Christian

Kann dem nur zustimmen. Letztendlich wird im Bericht nichts gesagt, außer dass die Bremse in Spa kaputt gegangen ist. Hintergründe? Details? Fehlanzeige. Der Rest des Berichtes ist reines blabla.

sauber
Geschrieben

Natürlich kriegt man jede Bremse platt. Und sicher gibt es nur eine Handvoll Sportwagen die ab Werk wirklich mit einer Track taugliche Bremse ausgerüstet sind.

Was mir bei Audi im Vergleich zu BMW oder Mercedes auffällt, dass selbst bei normalen Tests in den Medien die Bremse den Geist auf gibt ( TTRS, RS6). Auch Audi User die wissen wie man Bremst, beklagen dieses Problem nach kürzester Zeit ( TTRS, R8 V8 ). Und während bei anderen Herstellern nach ein paar Runden Fadings Erscheinungen Auftreten, die nach dem abkühlen der Bremse wieder weg sind, ist die Audi Bremse irreparabel beschädigt und muss umgehend getauscht werden.

Gast Alpinchen
Geschrieben
, ist die Audi Bremse irreparabel beschädigt und muss umgehend getauscht werden.

Welche gravierende Schäden entstehen denn, und warum sind diesen nicht mehr zu beheben?

sauber
Geschrieben

Laut dem RS Fahrer hat es, neben den kaputten Belägen offenbar mehrere "Manschetten" zerrissen. Was da genau das Problem ist, kann ich dir auch nicht sagen.

Gast Alpinchen
Geschrieben

Ich zitiere Dich noch mal:

Und während bei anderen Herstellern nach ein paar Runden Fadings Erscheinungen Auftreten, die nach dem abkühlen der Bremse wieder weg sind, ist die Audi Bremse irreparabel beschädigt und muss umgehend getauscht werden.

Zitat Ende

Du klopfst da pauschal etwas in die Tonne, und kannst noch nicht einmal erklären wovon Du sprichst? :???:

Manchmal kommt man mit dem Kopfschütteln nicht mehr nach. :D

sauber
Geschrieben

Ich gebe nur wieder was Betroffene Kunden erzählt haben. Und es ist doch für den Benutzer zweitrangig was genau Kaputt gegangen ist. Die Bremse musste getauscht werden und er musste 1500 Euro selbst berappen.

Wenn es dich so genau Interessiert, kannst du ja bei Audi nachfragen. Vielleicht bekommst du sogar eine seriöse Antwort. :wink:

GeorgW
Geschrieben

das alles erinnert mich etwas an das Desaster mit der ersten Serie der TTs, mal wieder hochnotpeinlich für Audi...:oops:

Gruß, Georg

Achim_F355
Geschrieben

Alles Schwachsinn - bin mit meinem R8 5 Runden auf der Nordschleife am Stück gefahren, und da wird der Wagen mehr beansprucht als in Spa - Fazit: Keinerlei Probleme - keine Ahnung was der Kollege da veranstaltet hat, vielleicht war es ja auch ein Materialfehler wer weiß.

  • Gefällt mir 1
355GTS
Geschrieben

Jede Fahrzeugbremse unterliegt nun mal einem Verschleiß,kenne auch

keinen Fahrzeughersteller der in seinen Garantiebedingungen (siehe Wartungsheft) nicht ausdrücklich zum Erlöschen der Garantie beim Rennsteckeneinsatz hinweist.

Eine Sachmangelhaftung sollte auch jedes vernünftig denkende Gericht bei einer

solchen Verwendung ausschließen.

Leider ist die allgemeine Denke in Deutschland halt so, daß für die eigene Misere immer ein Dritter Schuld ist und dann natürlich haften soll.

Vielleicht will man ja in diesem Fall die Kaufreue per Wandlung darstellen

damit der drohende finanzielle Verlust bei einem dritten hängenbleibt.....

Marc W.
Geschrieben

Ganz ehrlich? Audi ist ein aufsteigender, junger Premium-Hersteller, entsprechend wird alles und jedes kritisch beäugt, was auch nur einen Hauch von Image-Verlust verursachen könnte. Wenn es nicht sogar mutwillig fingert ist... :oops:

Beispiel:

Vor 14 Jahren kam der S6PLUS auf den Markt, dieses Fahrzeug hatte damals eine vergrößerte HP2-Bremse und war in der Fahrzeugklasse bei den Bremsleistungen in der Spitze. Ich habe bis vor 5 Wochen einen S6PLUS gefahren, in Relation zur S6PLUS-Bremse ist die RS6-Bremse (egal ob Stahl oder Ceramic) von einem anderen Stern. Die S6PLUS-Bremse war 1996 super, 2010 für mich gefühlt nur noch unterer Durchschnitt, ich bin mit dieser Bremse weitaus vorrausschauender über 200km/h gefahren, als ich es z.B. mit meinem 993trubo mache. Einfach weil ich der Bremsleistung nicht zu 100% vertraut habe.

Halten wir also fest, daß sich die Belastbarkeitsgrenze vom S6PLUS zum RS6 um Welten verbessert hat.

Aber auch eine RS6-Cermaic-Bremse kann man hinrichten. Diese Bremse ist genauso, wie die Bremse eines R8s oder auch eines Formel1-Renners nicht gegen unsachgemäße Nutzung gefeit. Wenn ich die Heizung im Winter aufdrehe und das Fenster offen lasse, wird es auch nicht warm. Genauso kann ich nicht erwarten, daß ich einen R8 auf der Rennstrecke verprügel und es keine Abnutzungserscheinungen gibt. Wer das behauptet hat einfach kein technisches Verständnis.

Zur Werbe-Botschaft des R8. Wenn die Werbung suggerieren würde, daß der R8 im Serientrimm erfolgreich eine VLN-Saison mit einem einzigen Bremsscheibensatz fährt und zusätzlich tagtäglich im Alltag bewegt wird, würde ich in das selbe Horn blasen, wie dieser Versicherungs-Vertreter. Das macht Audi aber nicht, da wird von einer einmaligen Rennstrecken-Erfahrung gesprochen, jeder der sich damit auseinadersetzt, weiß auch daß nach einem solchen Wochenende schnell mal ein Satz Reifen und ein Satz Bremsen fällig sind.

  • Gefällt mir 1
Streetfighter
Geschrieben

@Mark: Alles richtig was du schreibst, nur ist der Unterschied hier glaube ich nicht der übermäßige Verschleiß, sondern die währenddessen auftretende Funktionsuntüchtigkeit worüber sich der Mann aufregt.

Meiner Ansicht nach auch zurecht! Wenn ich auf der Rennstrecke nach einigen Einsätzen die Scheiben krumm und schief fahre, dann kann ich das verstehen dass ich mir auch mal nen neuen Satz kaufen muss. Aber wenn die Bremse bei einem einmaligen Einsatz völlig versagt und sich komplett ineinander frißt (übertrieben gesprochen), dann hört da einfach der Spaß auf.

Wheelspin
Geschrieben (bearbeitet)

Hi:wink2:

Ich habe nichts gehen Audi.

Habe selber mal einen gehabt A6 Avant 4,2. Neuwagen 1999

Der wurde 3 Jahre als Familienwagen genutzt ohne zu powern. Besonders gerne von meiner Frau, die trauert dem Wagen heute noch nach.:-))!

Ich hatte nach ca. 30000 km eines Abends auf der Landstrasse plötzlich Null Bremsleistung, Es kam nichts. :-o

Nach dem ersten Schreck ging es plötzlich wieder. Die Werkstatt hat keinen Fehler feststellen können.:???:

Fazit: Das wars dann mit dem Audi.

Sowas ist mir davor oder danach mit keinem Auto passiert.

Deshalb kann ich diesen Versicherungsmakler gut verstehen. Übermäßiger Verschleiss durch Rennstrecke ist ja o.k., Aber Totalausfall geht gar nicht.

Außerdem macht es sich der Hersteller recht einfach wenn er dann alles auf den Fahrer schieben will. ( Aber das ist hier ja auch nicht viel anders.:???: )

Gruss

Wheelspin

edit: In der Werbebroschüre vom R8 steht wohl sinngemäß, das man die Leistungsfähigkeit des R8 mal auf der Rennstrecke erfahren soll.

bearbeitet von Wheelspin
  • Gefällt mir 1
Gast Alpinchen
Geschrieben

Ich hatte nach ca. 30000 km eines Abends auf der Landstrasse plötzlich Null Bremsleistung, Es kam nichts. :-o

Nach dem ersten Schreck ging es plötzlich wieder. Die Werkstatt hat keinen Fehler feststellen können.:???:

Da kann sich nur eine Cola-Dose unter dem Bremspedal versteckt haben. :wink:

Ansonsten ordne ich das da ein, wo ich auch die Geschichte von der Vogelspinne in der Yucca-Palme hin getan habe. O:-)

Eine Bremsanlage kann unter normalen Bedingungen nicht mal kurz NULL Bremsleistung haben, und dann wieder funktionieren.

Das ist technisch nicht möglich.

Es sei denn, Du hättest das Ding extrem zum Kochen gebracht, und das hast Du nicht geschrieben (Ist auch auf der Landstraße eher nicht möglich).

Und selbst dann glaube ich das noch nicht.

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