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PabloEscobar

Kaufberatung-Ferrari 360 80tkm?

Empfohlene Beiträge

Hoppel13
Geschrieben
Gute Sachen kosten gutes Geld; zu Verschenken hat halt keiner was.

Wer teuer kauft, kann manchmal zu viel ausgegeben haben, aber er hat wenigstens eine funktionierende Sache.

Wer billigst kauft, hat meistens nichts außer Ärger davon.

Ich hab' das bei meinem 348 gemerkt, unter 45K€ wurde vorletzes Jahr nur heruntergerittenes Zeug verkauft.

Da lass ich mich dann doch gar nicht drauf ein. :???:

Genau Wolfgang :applaus: ...kann man auf alle Modelle oder auch Marken beziehen, habe ich selbst damals beim BMW M5 bitter gemerkt mit dem Folge-Theater :puke:

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Andy962
Geschrieben

Altes indianisches Sprichwort:

"Wer am Anfang spart, bezahlt am Ende mehr!"

Gruss, Andreas

gecko911
Geschrieben
Man sollte fairerweise "wirklich sehr gute" 355er auch nur mit "wirklich sehr guten" 360ern vergleichen:wink:

Stimmt natürlich.

Aber auch die sehr guten 360er nähern sich immer mehr den sehr guten 355. O:-)

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Hoppel13
Geschrieben
Stimmt natürlich.

Aber auch die sehr guten 360er nähern sich immer mehr den sehr guten 355. O:-)

box_arrow_red.gif Link zum Mobile.de-Inserat

Na ja...ob das so die guten Beispiele sind hinter dem Link:???: Fraglich ob die 355er dort zu den Preisen jemals einen neuen Besitzer finden O:-)

gecko911
Geschrieben
Na ja...ob das so die guten Beispiele sind hinter dem Link:???: Fraglich ob die 355er dort zu den Preisen jemals einen neuen Besitzer finden O:-)

Das glaub ich auch nicht. Ich habe die Suche auch nicht großartig eingeschränkt, aber zumindest zeigt es mal wie neuwertige 355 angeboten werden.....

MarcusT.
Geschrieben
Altes indianisches Sprichwort:

"Wer am Anfang spart, bezahlt am Ende mehr!"

Gruss, Andreas

Ganz so würde ich das nicht sehen. Den Preis setzt der Verkäufer gerade bei einem Ferrari aus emotionalen Gründen vielleicht zu hoch an. Man kann sicherlich gleichwertige Ferraris +- 10t € bekommen. Je nach Verkäufertyp. Das muß nicht zwingend mit dem Fahrzeugzustand zu tun haben.

Es gilt letztendlich sich sein eigenes Bild von dem Auto zu machen und dann zu entscheiden, was man dafür bereit ist zu zahlen.

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      Und da wären wir auch schon bei der entscheidenden Eingangsfrage. Kann so ein California überhaupt ohne eine Ferrari-Dependance am Laufen gehalten werden? Das Serviceintervall liegt bei 20.000 km. Beim AMG lasse ich ab und an Öl wechseln und natürlich Bremsen und Hinterreifen. An die Serviceintervalle halte ich mich nicht. Ein Scheckheft gibt es auch nicht, wie gesagt, Autos sind Nutztiere und Verschleißgüter. Da meine Fahrleistung vielleicht noch bei 12.000 km jährlich liegt stellt sich für mich auch die Frage nach einem Zahnriemen, der bei meinem ollen Alfa 156 2.5 24V immer so ein Thema war, weil das Auto sich teilweise tot stand. Und es könnte durchaus mal passieren, dass der California ein paar Monate lang gar nicht bewegt wird, z.B. weil ich auf einer längeren Reise bin.
       
      Ich weiß, dass ich absolut blöde Fragen stelle, weil ich nicht einmal weiß, ob der California überhaupt einen Zahnriemen besitzt. Mir geht es um die Alltagstauglichkeit und Servicefreundlichkeit des Autos. Oben habe ich erwähnt, dass ich bei 520 PS und offener v-max bei einem Leergewicht von deutlich über 1700 kg mit den Stahlbremsen absolut zufrieden bin. Ich will nicht auf die Nordschleife und würde das auch mit dem California nicht machen. Ich suche einfach nur ein zuverlässiges Auto mit hübscher Optik und  die hat der Ferrari ja allemal. Als recht großer V8-Sauger entspricht er motorisch meinen Vorstellungen und wenn er jetzt noch das ist was ich von einem echten Premium-Sportwagen erwarte, nämlich zuverlässig und rostfrei wie ein Porsche und wartungsarm wie ein AMG, dann würde die Entscheidung trotz der höheren Gebrauchtwagenpreise für den California statt des SL63 AMG ausfallen.
       
      Ach so, sollte es den California gar nicht ohne Stahlbremsen geben, dann würde mich besonders interessieren was der Bremsentausch (Scheiben, Beläge, Arbeit) so kostet. Denn die wären bei meiner Fahrweise wohl doch einer der größten Kostenfaktoren. Vielleicht führt ja auch jemand so eine Art Kostenbuch seinen California betreffend. Die Spritkosten sind mir egal, interessant wären allein die Wartungs-/Reparaturkosten. Ich würde ein Auto unter 70.000 gelaufenen Km kaufen und selbstverständlich nur mit Scheckheft. Da ich aktuell 48 Jahre alt bin, würde die Kiste 130.000 km, also ca. 15 Jahre in meinem Besitz verbleiben. Dann wäre ich 61 und würde vermutlich auf etwas Gemütlicheres umsteigen. Auf den Wiederverkaufswert des California käme es mir eher nicht an.
       
      Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus und nehmen Sie es mir bitte nicht übel, dass ich einen Ferrari als Gebrauchsgegenstand bezeichnet habe.
       
      GT
    • Thrawn
      Ein arg misshandelter Ferrari 360 ist das neuste Projekt des US-Youtubers "Samcrac". Bin sehr gespannt, wie das Auto am Ende dasteht. (und er finanziell )
       
       
    • Jörg348ts
      Hallo,
      ich bin schon seit ca. 2 Jahren hier auf carpassion um mich über den 348 zu informieren. Habe mich jetzt angemeldet und stehe kurz davor mir einen zu kaufen. Viele Fragen sind ja schon beantwortet worden. Wo kann ich noch suchen außer bei Mobile.de, AutoScout24 und dasparking. Hier im Forum wird, glaube ich, keiner angeboten oder kennt Ihr jemanden? Preislich liegen die Autos auch weit auseinander von 40 Tsd.  - 70 Tsd. bei ähnlicher Laufleistung, Bj., Zustand usw. Da kommt man schon mal durcheinander
      Suche: 348ts in rot und innen beige. Freue mich über weitere Infos. Schönen Sonntag. Grüße Jörg

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