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Vincentonator

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Geschrieben

ich durfte vor 1 Woche mal gannnnnz kurz Graunase auf seinem Flügel zuhören :-))! und er stand beim spielen O:-)

Na,also mittlerweile können wir das sogar nochmal im sitzen wiederholen:wink:

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Geschrieben
hab das ganze hier erst jetzte entdeckt :wink:

ich spiele seit einigen Jahren Schlagzeug

hier mal ein Bild von meinem Set

drumsetf.jpg

ich durfte vor 1 Woche mal gannnnnz kurz Graunase auf seinem Flügel zuhören :-))! und er stand beim spielen O:-)

Schreib doch mal ein paar Details zu deinem Set. :-))!

Geschrieben

Hi, gecko911

klar hab die einfach mal auf das Bild geschrieben was was ist ... :)

ich spiel viel Jazz,Blues,Rock, ich liebe es 2 mal Hihat und 2 mal Snare zuhaben :) meiste Zeugs ist von Sonor,Pearl,Meinl,Zildjian,Paiste

wie sehen und am CND :) 993 oder (edit:klar ich hätte mal dein Bild anschauen sollen :D) ? sitz auf Beifahrerplatz im 968cs/911

drumsetfkopie.jpg

Geschrieben

Yep, beim CND bin ich auch dabei.

Schöner Set-Aufbau.

Hab auch immer lieber mit nur einer Hängetom gespielt. :-))!

Hab ja vor Kurzem meine Sets verkauft, da ich nicht mehr zum Spielen gekommen bin.

Möcht mir aber noch ein Roland HD-1 kaufen, damit ich zu Hause noch a bissl trommeln kann.

Zweite Snare kommt immer gut. Hatte die Snare vom Manu Katche Junior-Set als Zweitsnare und diese total hoch gestimmt.

Als erste Snare eine Sonor Designer-Snare aus Maple-Light in 14x5.

Ein absoluter Traum....

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Finde soeben eine der ultimativen Sacre du printemps Aufnahmen.Boulez ist für mich immer noch einer der größten Dirigenten unserer Zeit-und so einen Einsatz muß amn ihm erstmal nachmachen.Unmöglich eine diskretere Eleganz hinzubekommen...

Viel Spaß!

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

*Hust*

Also wer hier bei CP was auf sich hält, hört jetzt am besten SR2...O:-)

Dann können wir auch hier etwas weiterdiskutieren:)

Viele Grüße.

Geschrieben

Sehr anspruchsvolles Programm, Respekt. :-))!

Leider bekomme ich hier SR2 nicht störungsfrei rein.

Ich glaube, für solche Fälle sollte ich mich doch mal näher mit Digital- bzw. Internetradio beschäftigen, so sehr ich auch meinen McIntosh-Röhrentuner liebe (der etwa so alt ist wie ich selbst). 8)

Gruß,

Markus

Geschrieben

Gestern ist übrigens in Aachen das erste in diesem Jahr von mir initiierte Konzert über die Bühne gegangen - Werni und Jendreiko mit ihrer Live-Elektronik.

Musikalisch fand ich das wieder mal sehr gut, wenn auch - wie üblich - ein paar Leute mehr hätten da sein können, es waren nur so knapp 20.

Bei diesem Duo wird in der Tat alles live gespielt - es gibt auch keine Sequencer oder ähnliches - und darüber hinaus wird die Musik auch in Echtzeit quadrophonisch im Raum platziert und bewegt inklusive Rotationen um die Zuhörer herum.

Der Techniker war auch ein höchstinteressanter Mann, werde ich mit in Kontakt bleiben. Er ist Spezialist für alte Studiotechnik, baut eigene Röhrenmikros und kennt in der Szene Gott und die Welt. Er hat mir Fotos eines von ihm eingerichteten Studios in Berlin gezeigt, der Wahnsinn. Alte Röhrenmischpulte, 1 Zoll-Studiobandmaschinen aus den 50er Jahren, alte Peripherie, wohin man auch blickt. Dagegen wirkt die meiste moderne Technik wirklich total armselig.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Das tönt sehr interessant!

Ich suche auch immer noch nach Möglichkeiten mal das Mixturtrautonium des Oskar Sala zu probieren.H.Genzmer hat ja einige hinreißende Konzerte dafür geschrieben.Kein Mensch spielt dieses Instrument-also genau das Richtige für michO:-)

Du hast also einen McIntosh, wir haben vor einigen Jahren den Röhrenverstärker von Lua gekauft.zusammen mit den alten Klipsch-Hörnern ein Genuß.

Radio bekommst Du in Mp3-Qualität (oder eher Miesität??) problemlos übers I-net.

Mein Traum wäre ja immer noch eine Einspielung der Stockhausen Klavierstücke auf LP-naja,wird wohl ein Traum bleiben...

Beste Grüße!

Geschrieben
Mein Traum wäre ja immer noch eine Einspielung der Stockhausen Klavierstücke auf LP-naja,wird wohl ein Traum bleiben...

Eigentlich gar nicht unrealistisch, bei einem kleinen Speziallabel.

Das Problem dürfte nur sein, damit Geld zu verdienen.

Gerhard Oppitz hat übrigens kürzlich schon wieder eine neue LP (ich betone LP) herausgebracht.

Gruß,

Markus

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Vincentonator,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
Eigentlich gar nicht unrealistisch, bei einem kleinen Speziallabel.

Das Problem dürfte nur sein, damit Geld zu verdienen.

Mir ginge es dabei nicht darum Geld zu verdienen, sondern eher daß ich meine Unkosten rausbekomme.

Beste Grüße!

PS:Herr Oppitz wird mir ja glatt noch sympathisch!

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Auch dieses Jahr mache ich wieder bei der Kölner Musiknacht mit.

Es kommt ein neues Stück der in Berlin lebenden japanischen Komponistin Makiko Nishikaze zur Uraufführung, dessen Besetzung sich auf Anhieb für mich sehr interessant anhörte: Staubsauger, Rasierapparate, Haartrockner, Plastiktüten, -flaschen und -eimer, Koffer, Tassen und Dosen und weitere Haushaltsgegenstände. Daher habe ich sofort meine Mitwirkung zugesagt.

Insgesamt sind 30 Musiker beteiligt.

Gruß,

Markus

Geschrieben
Zumindest für ein bestimmtes Forumsmitglied dürfte dies von Interesse sein: :wink:

http://www.deutsches-museum.de/information/konzerte/100-jahre-oskar-sala/programm/

Gruß,

Markus

Ich habe zwar nicht wirklich einen Schimmer wen so etwas interessieren könnte O:-) sage aber dennoch einfach mal: DANKE!

Viel Spaß in Köln,das klingt zumindest amüsant.Eine Art von musique concrète?

Christian Dierstein (Schlagzeuger beim Ensemble Recherche) hatte in Basel mal ein Werk für 4 Autofedern gespielt,war von einem Italiener.Muß mal schauen von wem es war.

Geschrieben

Ich habe noch keine genaue Vorstellung. Bekam die Benachrichtigung erst vorgestern und habe einfach mal spontan zugesagt, weil mir auch nicht zuletzt die Atmosphäre bei der Kölner Musiknacht immer sehr gut gefällt. Als Zuhörer wäre ich ja sowieso hingefahren. Das erste Treffen mit der Komponistin steht aber noch an.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Na dann viel Spaß und gutes Gelingen.

Ich finde es übrigens klasse, dass dieser kleine Thread seine Anhänger hat und hier immer mal wieder aktualisiert wird. Großes Lob an euch :hug:

Geschrieben

Schau doch einfach mal vorbei am 25. September. :)

Ist ja für Dich mehr oder weniger direkt um die Ecke.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Wenn ich rechtzeitig dran denke, würde ich wirklich gerne mal kommen. Ich gebe Dir dann nochmal Bescheid :wink:

Geschrieben

Da finden ja auch nicht nur so ungewöhnliche Sachen statt, bei der Kölner Musiknacht gibt es über 100 Konzerte. Da ist sicher für jeden Geschmack was dabei.

Gruß,

Markus

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Um das Quiz nicht so sehr mit dem unnützen Zeugs zu belasten,hier die Antwort auf Markus' Frage.

Ich gehe davon aus,daß Du Deine hübsche Signatur aus Weberns George-Vertonungen op.3 genommen hast.In der Tat ein schöner Zyklus in welchem sich die Dichtung Georges auf wunderbare Weise mit Weberns früher Atonalität verbinden.Ich habe sogar das gefühl daß hier das Eine das Andere bedingt.Habe ich letztes Jahr gemacht,dort war es kombiniert mit Schönerbergs Buch der hängenden Gärten,frühem Cyril Scott,Conrad Ansorge und Schönbergs Klavierstücken op.11.

Es ist bemerkenswert daß all' jene Komponisten welche sich mit George beschäftigt haben auch stets wenigstens an der Schwelle zur Atonalität standen-von wenigen unbedeutenden Ausnahmen wie de Haan oder von Franckenstein mal abgesehen.

Beste Grüße ins andere Dreiländereck!

Geschrieben

Stimmt ganz genau mit Weberns op. 3. :)

Ich finde diese ganze Phase der freien Atonalität vor der Methodisierung durch die Zwölftontechnik höchst interessant - sofern es sich um inspirierte und begabte Komponisten handelt. Ader das ist ja bei Webern und Schönberg uneingeschränkt der Fall.

Zwei Lieder aus diesem Zyklus habe ich übrigens mal für Trompete umgeschrieben - d.h., der Begriff ist übertrieben, eigentlich mehr oder weniger nur einen Ganzton höher gesetzt. Das haben wir dann seinerzeit auf der Hochzeit meiner Schwester in der Kirche gespielt. Manche schauten etwas irritiert, aber das Konzept (bzw. mein Konzept, meine Schwester interessiert sich gar nicht sonderlich für Musik) war, aus den letzten vier Jahrhunderten jeweils ein Stück, und da haben wir aus dem 20. Jhd. halt Webern gewählt. :)

Gruß,

Markus

Geschrieben

Warum nicht,wenn die Trompete sehr luzide gespielt wird und evtl.gar leicht gestopft ist kann das gut gehen!

Die frühe Atonalität ist wirklich spannend,also das was vor Adorno entstand,grob gesagt.Die Zeit auf die sein traumhafter Satz "Aufgabe von Musik ist es, Chaos in Ordnung zu bringen" zutrifft.Mich fasziniert ja auch das op.19 des tiefromatischen Schönberg:Außer der avancierten Tonsprache ist da ja nichts sonderlich "modern".Traumhaft auch all' jene Komponisten welche auf Schönberg hinführen,hier besonders Busoni (Fantasia contrappuntistica,Sonatina seconda etc.), Zemlinsky,oder auch der späte Paul Dukas (für mich immer wieder ergreifend:La Perie).Eine quälende Musik in welcher das Ende ihrer Zeit permanenet in latenter Resignation zum Ausdruck kommt.Man fühlt richtig das Ende einer großen Epoche.Für mich quasi daß Alterswerk einer ganzen Musikgeschichte.

Zu Italien: Die Fahrt dorthin erspare ich Euch:So viel Gewitter auf einmal hatte ich noch nie.Einziger Vorteil:Ein Verbrauch von 10,0l...Schön wars einzig um Meran herum.

Fazioli ist leider nicht so gelaufen wie gedacht,der Maestro hatte einen plötzlichen Termin in Fernost und war daher nicht zuegegen.Einen F308 konnte ich nur im halbfertigen Zustand sehen.Dafür konnte ich 3 F278 probespielen und war einmal mehr verblüfft über der technisch/mechanische Perfektion dieser Geräte.Eine Augenweide von italienischer Eleganz sind sie ohnehin mit ihrem mit Vogelaugenahorn ausgekleideten Inneren.Die Charakteristika sind extremst verschieden:Von einem Modell ideal für Kammermusik (fast ein wenig Bösendorfer ähnlich) bis hin zu einem nüchtern ausgewogenen Modell ideal für z.B.2.Wiener Schule (mein Favorit),war es erstaunlich zu sehen was möglich, ist ohne die Fazioli-Handschrift zu verwässern.

Das Konzert bei Padua war sehr hübsch,die Kirche leider in dürftigem baulichen Zustand.Ein prachtvolles Instrument stand zur Verfügung.Ich durfte Entdecken daß Helmut Bielers Cembalostück "Kontraste" sehr gut im Konzert funktioniert.Ein recht leicht faßbares Werk,mit seinen Clustern durchaus ein Kind der 70er Jahre.Henry Cowells Set of Four begeistert mich immer wieder.20min,4 Sätze welche sich alle an alten Formen bedienen und dennoch aufs schönste modernisiert werden: Das "Rondo" eine franz.Ouvertue im 4/4+1/8 Takt kombiniert mit Cowell-Clustern,das Ostinato ein perfektes Virtuosenstück mit unscheinbarem Bachzitat,"Chorale" ein Choral mit Bitonalität (klingt wie eine üble Gemeinde) und zum Schluß eine "Fugue" aus einer simplen Allintervallreihe.Desweiteren eine ital.Erstaufführung der lustigen,neoklassizistischen Sonatina da camera von Herman Schröder.Ein effekvolles und sympathisches Stück Musik.

Außerdem gab es ein Werk meines Freundes Miklos Maros,eine Symbiose aus Ligeti und seiner "Heimat" Bartok.Diese Werke habe ich im Kontrast mit Werken aus der Tabulatura Nova von Samuel Scheidt gespielt.Eine Kombination welche ich jederzeit wieder machen würde!

Beste Grüße,der ProgrammatikerO:-)

Geschrieben
Warum nicht,wenn die Trompete sehr luzide gespielt wird und evtl.gar leicht gestopft ist

Genau so - ich sehe, man versteht sich. :wink:

Den Trompeter musste ich aber erst mal von dem Dämpfereinsatz überzeugen.

Interessant, dass Du Dukas' La Péri erwähnst. Kennt ja wirklich heute zumindest außerhalb Frankreichs kaum noch jemand. Es gibt davon eine klanglich wunderschöne Aufnahme mit Ernest Ansermet, habe ich allerdings auch schon ewig nicht mehr aufgelegt. Eine sehr alte Decca (am besten frühe englische Originalpressung hören), die außerdem Debussys "Jeux" enthält, was ich für ein absolutes Meisterwerk halte. Wird auch viel zu selten gespielt.

Gruß,

Markus

Geschrieben

Für mich, wie gesagt, ist La Périe eines der ganz großen Meisterwerke,wenn auch ein-bei aller traumhaften Schönheit-sehr tragisches.

Ich selber habe die Aufnahme mit Armin Jordan und dem Orchestre de la Suisse Romande.Ist bei Erato erschienen und kombiniert mit der Sinfonie von Dukas.Alleine schon das Cover der LP geht mit La Périe eine perfekte Symbiose ein.Besonders berückend erscheinen mir auf dieser Aufnahme die Hörnerrufe über der Streicherflagoletts am Anfang und am Ende.In besonderem Maße finde ich hier auch Dukas' Wunsch nach einem Klang "wie aus gleißender Emaille" realisiert...

Ich vermute die Schwierigen Hornpassagen sind mit Schuld daran daß man dieses Werk so selten hört,dabei könnte ich mir den späten Dukas wunderbar kombiniert mit Zemlinsky und dem frühen Schönberg vorstellen.

Viele Grüße!

Geschrieben

Musikmachen ist doch eine tolle Sache. :-))!

Genau!

Habe in meiner frühen Jugend sowohl einigermaßen (mit einem völlig abgedrehten Musik-Lehrer, der im Hauptberuf auch noch unser Klassenlehrer 5-7 Klasse für Deutsch/Bio war .) Gitarre, Bass als auch Schlagzeug gelernt.

Bin dann erst nach Abschluß meiner Schul- und Berufsausbildung wieder richtig zum Musikmachen gekommen. Mit drei anderen "Freaks" haben wir dann in der regionalen Kneipenszene die ein oder andere "Session" abgehalten und gecovert was das Zeug hergab... usw. O:-)

Tolle Erlebnisse hatte ich in den frühen 80er Jahren (noch in meiner Bildungsphase), als die ganzen Deutschrocker usw. auf Tour waren.

Einmal haben meine späteren Bandkollis. und ich mit Niedecken und Heuser von BAP ne gute Unterhaltung in unserer damaligen, mächtig verqualmten und schmuddeligen Stammkneipe gehabt.

Die beiden N. und H. haben sich am Nachmittag vor dem Konzert mal in unserem Kaff umgesehen, wurden von uns erkannt und in die besagte Pinte gezerrt. Viele Frage, die wohl üblichen Antworten, Fluppen und Pilsbier! :-))!

War ein tolles Erlebnis... Und am Abend sind wir Musikfreaks aus dem Ort ins Konzert gegangen und haben bestimmt 4 Stunden, oder sogar mehr, Kölschrock vom Feinsten erlebt.

Nach ca. zweieinhalb Stunden war das "Hauptprogramm" beendet und dann gabs massig Zugaben. Genial!

Und ALLES noch von "Hand gemacht"... Werd ich nie vergessen.

Die BAPs haben da noch richtig GAS gegeben! :-))!

Aber da waren auch noch Leute wie Westernhagen, Grönemeyer, Alexis Korner, Grobschnitt oder Kraan... Und im Rahmen der NDW auch noch so einiges an ziemlich verdrehten Bands und Typen...X-)

Später bin ich dann über Umwege zum Jazz (mehr so in die skandinavische Stilrichtung oder Art des Jazz) Beispiel:

<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/watch?v=gtEztYjk88s&hl=de_DE&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/watch?v=gtEztYjk88s&hl=de_DE&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>

R.I.P. - E.S.

gekommen, habe ein paar zufällig entstandene Sessions am Kontrabass (im Rahmen meiner eher amateurhaften Möglichkeiten :wink:) gespielt/begleitet und nach und nach verloren sich die alten Bandkumples, die Zeit fürs Mukkemache wurde immer knapper. Naja, wie es eben so geht... :(

Gestern habe ich im TV auf BR den Film "It Might Get Loud" gesehen.

Hatte irgendwann mal gehört, dass es diesen Film wohl gibt, es dann aber wieder vergessen. Und nun kam der eben im TV.

Vom ersten Moment, der ersten Sekunde des Films an war da bei mir wieder die "Begeisterung" für gute Mukke und die bei mir in solchen Augenblicken übliche "Ganzkörperentenpelle" vorhanden.

Hier mal so ne Art Vorschau:

<object width="640" height="385"><param name="movie" value="

"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="
" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object>

Drei so unterschiedliche Musiker finden zusammen (sei es aus Kommerz oder wirklich ernst gemeinter Laune zu dem Projekt) erzählen was vernünftiges über Musik, es gibt ein paar gute Einspielungen und es werden so einige Riffs auf den Klampfen gegriffen.. Ich fand den Film so sensationell (obwohl der, entgegen des Titels, eigentlich eher ruhig und sachlich ist), das ich meine alten Instrumente mal wieder aktivieren muss um etwas zu zaubern!!! :wink:

Also: An alle Kids und junggebliebenen Erwachsenen: "Lernt es, ein Musikinstrument zu spielen, es ist eines der besten drei oder vier Dinge, die euch im Leben passieren können".. Ist tatsächlich so!

Und ich weiß wovon ich spreche... :wink:

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