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Wiesmänner hier bei carpassion.com

Empfohlene Beiträge

netburner   
netburner
Geschrieben

Steht die Nummer bei den Wiesmännern eigentlich irgendwo sichtbar oder sind das einfach die letzten drei Stellen der Fahrgestellnummer?

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Gast   
Gast
Geschrieben

....da unser Leben vorbestimmt ist, wird die Nummer im Kreissaal

unten links in die Fußsohle tätowiert.

Später trägt man die dann auf der Stirn oder als Stickerei auf

dem Trachtenhemd. In Hotels kann man nur dann übernachten,

wenn das entsprechende Zimmer existiert und frei ist.

Auch sonst wird das Leben nach dem Wiesmannkauf sehr kompliziert.

viele Grüße

#580

P.S. es sind die letzten drei (noch!) Ziffern der Fahrgestellnummer...

#441 CO   
#441
Geschrieben

....580 hat recht. Das mit dem Hotel stimmt.....

Grüße an alle Wiesels und wir sehen uns auf dem Frühlingsfest.

#441

post-69918-14435324123749_thumb.jpg

081 CO   
081
Geschrieben

auch ich schließe mich #580 an.

Weiterhin ein herzliches Hallo, da ich als Newcomer mich freue, ein Forum mit soviel Geckos gefunden zu haben.

Gast   
Gast
Geschrieben
....Auch sonst wird das Leben nach dem Wiesmannkauf sehr kompliziert.

Bei den ganzen Regeln seid mal froh, dass ihr schon gekauft habt. Wenn ich in ein paar Jahren hoffentlich meinen ersten in Auftrag gebe dann gibts wohl kaum noch Hotels in die ich gehen kann.... :cry::cry:

Aber ein so ein kleines Reptiel is es schon wert. :-))!

wiesel CO   
wiesel
Geschrieben

Hallo,

ist jemand am 02. mai dabei?

Wir werden teilnehmen... wir haben die Einladung über den Car-Salon bekommen...

kann den Car-Salon sehr empfehlen.....dort wir einem schnell, kompetent und gut geholfen..

http://www.car-salon.de/index2.html

paprikano CO   
paprikano
Geschrieben

Hey Wiesel,

ich würde ja seeehr gerne nach Walsrode kommen - hatte mich eigentlich schon gefreut, aber mein holdes Weibchen ist an diesem Wochenende ausgeflogen. Und wer hütet dann die restliche Brut? Ich - stöhn! :-(((° Also ist an diesem Wochenende nichts mit "rumwieseln"

lg

#786

Gast   
Gast
Geschrieben

Hallo Wiesel & Paprikano,

auch wir haben zwei kleine Kinder. Da Wiesmann ja keinen Kombi

plant, sollten wir einen Kindergarten aufmachen. So für Wochenenden.

Es gibt ja vom Club, vom Werk und auch auf privater Ebene viele

interessante Ausflüge. Und da ist dann immer Kommunion, Judo oder

Bundergartenschau. Also meine Kids sind 8 und 10. Ich mache gerne

den Anfang. Platz haben wir genug. Ich meine ja nur so als Vorschlag.

Wir wohnen in Aachen.

beste Grüße von dort

#580

paprikano CO   
paprikano
Geschrieben

Also das mit dem Kindergarten find ich Klasse. Ich habe sogar drei Bratzen. 3, 5, und 7 Jahre alt. Man sollte eigentlich schon von Amts wegen organisieren, dass an allen Wiesmann-Tagen die Kinder in die Betreuung kommen, damit man freie Fahrt hat.

Wir kommen aus der Nähe der schönen Rattenfängerstadt Hameln. Und sorry 580 - Aachen, liegt so gar nicht auf dem Weg. Gefühlte 350 KM entfernt. Obwohl auch eine sehr schöne Stadt. Obwohl - kann man Kinder eigentlich auch mit der Post verschicken? Dann kommen meine Frau und ich mit dem Wiesel und die Kinder holen wir am Postschalter in Aachen ab. Autsch, ich merke schon die Schläge meiner Frau:evil: zu diesem Thema. Ich denk halt noch mal drüber nach - aber das mit einem Familien-Treffen ist ein sehr guter Ansatz.

#786

ollie75 CO   
ollie75
Geschrieben

Hallo Wieselfreunde!

Auch ich fühle mich gleich angesprochen, unsere Kinder sind 8 und 10. Erschwerend kommt hinzu, dass wohl kein Kindergarten mehr angesagt ist: Zuviel freie Zeit am Wochenende wird zunehmend durch Reitturniere geblockt.

D. h.: Papi macht den „TT“ (Turniertrockel), muss sich einen Transporter anhängen lassen und über die „Käffer“ reisen.

Die Zeit für „artgerechte Fortbewegung“ will dann schon genau geplant sein. (Aber die Sonne steht ja bald schon wieder höher!)

Bin übrigens im nördlichen Münsterland zu Hause, grob gesehen zwischen Aachen und Hameln. Da sollte sich doch mal eine Tour ausgehen.

Den Car-Salon in Walsrode hätte ich mir am 02. Mai gerne mal angesehen, leider stehen oben genannte Aktivitäten an.

Da du, #580, aus Aachen kommst, würde mich mal interessieren, ob du deinen Wiesel schon mal über die Nordschleife geschickt hast – oder ist das zu hart für unsere Schätzchen?

Gruß, #687

Gast   
Gast
Geschrieben

Guten Morgen zusammen,

eine Münsterlandtour - sehr sehr gerne, wir haben mal eine

Einkaufsrallye dort mitgemacht und sehr schöne Straßen

vorgefunden. Die Zeit arbeitet ja für uns.

Nordschleife? Ich denke, der Wagen kann das, wenn der Wiesel auch

nicht unbedingt dafür gebaut ist. Aber der Fahrer......

Da ist es so, daß die 580 schneller ist als ich, vermute ich.

Mich zieht es eher in die Berge, da fühle ich mich wohl und kann mich

langsam an MEINE Grenzen herantasten.

Einmal im Jahr gehts mit einem guten Freund in die Alpen, eine Woche

Pässe hoch, Pässe runter, keine Autobahn, nur "Dickdarmstraßen".

Das sind meist 3000Km mit Riesenspaß.

Gerne möchte ich an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, um

meine Reflexe zu trainieren und mehr Gefühl dafür zu bekommen, was

abgeht, wenn der Hintern ganz kommt.

Ich fahre derzeit Winterreifen auf 18", das macht richtig Laune, weil die

Grenze "weicher" wird.

Ja, und so übe ich artgerecht vor mich hin, das Auto kann eh mehr als ich.

beste Grüße

#580

RolandK   
RolandK
Geschrieben

Bitte nicht offtopic werden. Macht doch einfach ein neues Thema auf, wenn Ihr über Treffen diskutieren wollt. Dann finden sich andere auch besser zurecht.

Ausserdem würde Euch "Wiesmänner" unser Certified Owner Status sehr gut stehen. :D

Wir würden uns freuen, wenn Ihr euch für diesen exklusiven Status bewerbt. Mehr dazu auf der Startseite bzw. in der Hilfe.

#558 CO   
#558
Geschrieben

beste grüße an #580

dann hätten wir ja die beiden öcher zusammen.

gruß #558

ts-bonn CO   
ts-bonn
Geschrieben

So, die Sonne hat uns wieder. Auf Mallorca hatten wir 5 von 7 Tagen Regen. Nun gut. Hätte ja eh nicht mit meinem kurzen fahren können.

Die Nummer von dem kurzen ist übrigens 66, wie so mancher schon festgestellt hat. Es freut mich übrigens sehr das sich soooooooo viele Wiesel hier zusammen gefunden haben. schön.

Ich wünsche Euch allen einen herrlichen Sommer und Zeit zu genießen!

Gruss

Ts-Bonn

Sad CO   
Sad
Geschrieben

Hello there,

Apologies in advance for writing in english but, although I can read german, my writing abilities in this language are unfortunately very poor. I joined the Wiesmänner group a few months ago with a white MF3 20th Anniversary :-). The MF3 had been my dream car for a long, long time, and seeing it every morning in the garage fills my day with joy! Unfortunately, not a lot of sunny days to drive it around, so still in the run-in period... However, soon, it will be the time to enjoy the sound of the engine reaching the magic 8000 RPMs!

Sad from Switzerland

#766

netburner   
netburner
Geschrieben

Welcome here Sad :) Could you show us some pictures of your Wiesmann? Which anniversary option is it, "Sportiv", "Elegant" or "Style"?

Sad CO   
Sad
Geschrieben

It's the "Style" variant, here are some photos:

024vl.jpg

S5006325.jpg

S5006328.jpg

img3788.jpg

Sad

#766

BMW-7er   
BMW-7er
Geschrieben

Wow, that really looks great.

Congratulations and welcome to the form. I am sure you will finde plenty of people who are able to write in English! :D

F40org CO   
F40org
Geschrieben

Great colour for the MF3.

#483 CO   
#483
Geschrieben

Ich bin seit Samstag stolzer Besitzer der #483 :lol::lol:

Ein Traum geht in Erfüllung, und ich kann es eigentlich immer noch kaum glauben.:-))!

Danke

Grüsse aus der Schweiz

post-70151-14435324997068_thumb.jpg

post-70151-14435324998478_thumb.jpg

#558 CO   
#558
Geschrieben (bearbeitet)

herzliches willkommen #483 in der suchtgemeinde.

du hast ihn ja genau zum richigen zeitpunkt bekommen. im frühjahr bekommt die abhänigkeit nochmal einen richtigen schub....und soviel ich weiß gibt es dafür noch keine desensibilisierung...jedenfalls keine mit erheblichen nebenwirkungen.

kollegiale grüße #558

bearbeitet von F40org
ts-bonn CO   
ts-bonn
Geschrieben

ja, herzlich willkommen!

habe die gunst der stunde genutzt und den kurzen etwas ausgeführt.... mmmmmh. nur schön. im grunde wollte ich irgendwo anhalten und was trinken...doch dann waren plotzlich die drei stunden vorbei die ich zeit hatte, lach.

viel spaß beim fahren und genießen!!!

ts

Gast   
Gast
Geschrieben

Hello Sad, Hallo #483,

welcome here / herzlich willkommen !!

best regards 580

beste Grüße 580

Gast   
Gast
Geschrieben

@#483:

schön, daß Du Dein Auto näher vorgestellt hast.

Einen wunderschönen Wiesel hast Du da!

beste Grüße

580

ts-bonn CO   
ts-bonn
Geschrieben

Hallo 483!

Kann mich nur anschließen! Sehr schönes Exemplar eines Wiesels. Und die Felgen stehen ihm besonders gut. Schön.

Wunsche Dir viel Spaß und Freude mit dem "Kleinen"!

Gruss

TS-Bonn

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    • MarioHB
      Hallo zusammen,
       
      ich bin mir immer noch nicht ganz sicher ob ich dieses Fahrrad hier reinsetzen darf, bin mir jedoch sicher, dass es hier Interessenten für ein nicht ganz alltägliches Fahrrad gibt. Entweder für einen selber oder als Geschenk für den Sohn/Tocher oder Enkel.
      Von diesem Full Suspension (Fully) MTB sind damals 22 Stück hergestellt worden. Der handgefertigte 4-gelenkige Nicolai Rahmen der für Wiesmann dezent individualisiert wurde müsste Baugleich mit dem Nicolai Bass FR Hauptrahmen sein, der Hinterbau vom Helios CC. Der Rahmen an sich ist super sauber geschweißt.
      Das MTB hat mir immer viel Spass bereitet und mich nie im Stich gelassen. Leider stand es die letzten Jahre berufsbedingt auf dem Dachboden. Das Rad  hat natürlich Gebrauchsspuren, ist aber noch echt schick. Folgende Ausstattung ist verbaut:  
      - Marzocci Bomber Federgabel
      - Magura Louise FR Scheibenbremsen (vorne ca. 180 mm, hinten ca. 170 mm, die Scheibenstärke ist minimal stärker als aktuelle Bremsscheiben)
      - Shimano XTR-Komplettgruppe (27 Gänge, 3x9)
      - Rock Shox SID XC Luftfederelement,
      - DT Swiss Naben
      - Genuine Gel Ledersattel
      - Ritchey: Sattelstütze, Lenker, A-Head,
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      - Schwalbe Fat Albert Reifen
      -Hybridpedal von Shimano mit einseitigem SPD-System, die andere Seite ist mit einem normalen Pedalkäfig ausgestattet
      - Gewicht 13,4 kg so wie es da steht.
        Neuppreis war 6.000,- €. Ehemals hatte der Rahmen 10 Jahre! Garantie. Da das Fahrrad 2002 hergestellt worden ist, ist diese natürlich erloschen. Fahrer zwischen 160 und 180 cm Größe sollten mit diesem wendigen Rad super zurecht kommen.
      Probefahrt möglich in 28201 Bremen oder nach Absprache in 48683 Ahaus. Meine Preisvorstellung liegt bei 1650 €.
       
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    • ts-bonn
      So Freunde,
       
      das Jahr 2017 liegt in den letzten Zügen.... .  
       
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      Thomas
    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
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      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Mendle
      TRIEBWERK  LIEFERUNG FÜR DIE NEUE WIESEL GENERATION  BRAVO
    • Eva
      Hallo Leute,
      ich suche für unseren neuen Wiesmann mf3 einen Original Schlüsselanhänger (Gecko) !!
      Hat jemand eine Idee woher ich den bekommen kann??? :-D
       
      lg Eva
       

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