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Berufsaussichten: BWL vs. Ingenieurswissenschaften


GT-Concept

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Geschrieben
[...]die werden jetzt alle aufhören müssen, wenn die umstellung von diplom auf bachelor vollzogen ist

Ich weiß nicht, ob es da unterschiede gibt. Aber wenn man anfängt zu studieren, dann darf man (hier) mit seiner Studienordnung zu Ende studieren. Da der Bachelor dem Diplom auch nicht gleichgesetzt ist, wage ich sehr stark zu bezweifeln, dass die Diplomstudenten in einen Bachelor-Studiengang übergesiedelt wurden. Es fängt zwar kein Student mehr den Diplom-Studiengang an, wechseln muss aber deswegen keiner. Zumal der Bachelor dem Diplom ja auch nicht gleichgestellt ist. Ein Diplomand mit einem Semester vor Abschluss müsste ja somit gleich in den Masterstudiengang kommen, den es bis dato noch gar nicht gibt in einigen Bereichen, weil es noch keine Bachelor-Absolventen gibt.

Zumindest bei uns in Hamburg könnte man auch in 10 Jahren noch in einem Diplomstudiengang festhängen, wenn man denn will. Da man nicht aus Zeitgründen exmatrikuliert werden kann (in den meisten Studiengängen) und auch keine Pflicht hat Prüfungen zu absolvieren, müssen die Diplomer durchgeschleust werden.

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Geschrieben
Sowohl als auch, speziell in Mathe wurde kräftig gesiebt. Im übrigen halte ich den Ansatz ein Studium nach den vermeintlichen Berufsaussichten auszuwählen für grundsätzlich falsch, was nützt ein gequältes Studium und später ein Job der keinen Spaß macht ? Mit den Voraussetzungen kann man wohl kaum zu den Besten gehören, aber genau darauf kommt es an !

Gruß, Georg

Habe ich schon erwähnt, dass mich Wirtschaft wirklich interessiert? Der Grund, warum ich momentan ein Ingenieurs-Studium favorisiere, ist, dass ich glaube, auf dem Gebiet ein wenig besser zu sein.

Geschrieben

man kann sich auch tot diskutieren!

Du sagst du kannst "Alles" , BWL interessiert dich mehr - Ingenieurwesen scheinst Du wohl besser (Annahme) zu sein.

Warum nicht jetzt ein klassisches Ingenieur Studium - danach einen weiterführenden Abschluss anstreben. Name, Image, etc. scheinen wichtig für Dich zu sein. Also nach dem Ingenieur Studium einen MBA in Business Administration machen. Natürlich an einer bekannten UNI (MIT, Havard, Oxford, usw.)

Wenn Du der Beste bist, wird das Gehalt in jedem Beruf viel mehr als nur Durchschnitt betragen. Somit würde der Unterschied eh nicht gewaltig ausfallen und viel mehr auf eigenem Verhandlungsgeschick beruhen.

Geschrieben

wenn er wirklich der beste währe, müsste er sich nicht überlegen was er studieren soll, da das längst klar währe, da er als "der beste" auch super in der entscheidungsfindung ist ;-)

Grundsätzlich sollte dir doch erst einmal klar sein, warum du studieren willst:

du willst eine eintrittskarte in die welt der Besserverdiener!

Leider ist diese eintrittskarte mit ner menge Fleiss verbunden, und wenn du diesen Fleiss aufbringst, und in deinem Fach dann der beste bist, so wirst du auch mit Geschichte richtig viel Geld verdienen!

Wenn du der beste bist, ist es scheiss egal was du studierst!

Geschrieben
wenn er wirklich der beste währe, müsste er sich nicht überlegen was er studieren soll, da das längst klar währe, da er als "der beste" auch super in der entscheidungsfindung ist ;-)

Grundsätzlich sollte dir doch erst einmal klar sein, warum du studieren willst:

du willst eine eintrittskarte in die welt der Besserverdiener!

Leider ist diese eintrittskarte mit ner menge Fleiss verbunden, und wenn du diesen Fleiss aufbringst, und in deinem Fach dann der beste bist, so wirst du auch mit Geschichte richtig viel Geld verdienen!

Wenn du der beste bist, ist es scheiss egal was du studierst!

Sch....egal würde ich mal nicht meinen.

Es hat doch JEDER Mensch Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen.

In meinem, zugegebenermaßen recht kleinen, Freundes- und Bekanntenkreis findet sich nicht einer, der mit Widerwillen arbeitet.

Von denen sagt jeder, dass er/ sie seine Profession liebt.

Ich persönlich könnte in meiner Arbeit baden. Da gibt es die Vokabel "Überstunden" nicht.

Man möchte eine Sache, ein Projekt positiv abschließen und verliert sich in der Zeit.

Für ein befriedigendes Berufsleben hat Geld nicht den höchsten Stellenwert.

Früher oder später wird das jeder am eigenen Leib erfahren.

Grüsse

Wolfgang

Geschrieben
Du sagst du kannst "Alles" , BWL interessiert dich mehr - Ingenieurwesen scheinst Du wohl besser (Annahme) zu sein.

Ich würde eher sagen, die Ingenieurswissenschaften interessieren mich mehr, weshalb ich auch glaube, dort besser zu sein.

Es ist und bleibt aber so, dass mich beides interessiert und ich glaube beides zu können.

Name, Image, etc. scheinen wichtig für Dich zu sein. Also nach dem Ingenieur Studium einen MBA in Business Administration machen. Natürlich an einer bekannten UNI (MIT, Havard, Oxford, usw.)

Name und Image sind eher für Bewerbungen wichtig als für mich...

Geschrieben

dann studiere doch einfach beides, kannst ja eines nach dem bachelor aufgeben und im andern fach den master machen

Geschrieben

Mach doch technische betriebswirtschaft - das ist ein ingenieursstudiengang mit grossem BWL anteil

Geschrieben

Oder Technologiemanagement in München (TUM-BWL) ist einer unserer Elitestudiengänge mit eingebauten Auslandssemstern, kenne Leute die wurden da ohne Probleme am MIT oder in Berkeley genommen.

Da gehts auch um eine Verknüpfung von BWL, Ingenieurswissenschaften und noch ein wenig Recht soweit ich weiss. Schaus dir doch mal an.

Geschrieben

Als allerstes wuerde ich mal sagen: Informier dich mal anstaendig, dann kannste wieder kommen und genau fragen.

Ich stand dieses Jahr ebenfalls vor dieser Entscheidung und habe mich ueber eineinhalbjahre lang darueber informiert, was in Frage kommt was nicht. Und wo, wer hat das Angebot, was am Besten zu mir passt und dann habe ich mit meinem Bruder, der Dipl-Ing ist, gesprochen und alles geklaert. Dann war alles geklaert. Habe mich ebenfalls fuer Maschinenbau entschieden. Aber aus Gruenden, die nur du selbst mit dir ausmachen musst. Auf das Geld kam es mir nie an, das finde ich schon relativ pervers. Und denk ja nicht, weil du gut in Physik bist, dass es einfach wird oder dass es das Richtige ist.

Am Anfang ist alles neu und vieles sehr abgefahren. Und denk auch ja nicht, dass du nicht zu den 50% gehoeren kannst.

So eine Hochnaessigkeit wird dich nur zum Fallen bringen. Viele, die sich uebernommen haben, werden im Studium bestraft.

Dazu huete deine Zunge und benimm dich mal anstaendig. Eine angemessene Ausdurcksweise waere das Erste. Auch hier liegt es daran, dass man schon ganz anders ans Antworten geht.

Ich war schon etwa 4-5 mal dabei hier reinzuschreiben, aber ich habe es nicht getan, genau aus diesem Grund.

Informier dich selber und wenn du genaue Fragen hast, kann man dir hier sehr gut helfen. Aber allgemeine Fragen, wie du es nur gemacht hast, sind einfach zu allgemein zu beantworten und das passt dir ja anscheinend nicht.

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo GT-Concept,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Zur Abbrecherquote: Masch'bau in Karlsruhe (Uni) eingeschrieben waren 2003 540 Studenten. Im Sommersemester 2006 waren noch 180 des Jahrgangs 2003 eingeschrieben, macht eine Abbrecherquote von 66% und das hat da niemanden überrascht.

Interessant ist auch, dass wohl 98% abbrechen und nur 2% fliegen :-o

Geschrieben
macht eine Abbrecherquote von 66% und das hat da niemanden überrascht.

Interessant ist auch, dass wohl 98% abbrechen und nur 2% fliegen :-o

Die Quote ist auch nicht unüblich. Die Zahlen an der TU München waren die letzten Jahre ähnlich in nahezu allen Ingenieurswissenschaften.

Die 2% darf man aber nicht zu wörtlich nehmen, viele gehn einfach freiwillig weil es keinen Sinn hat die Prüfung nochmal zu machen oder sie kommen der Zwangsexmatrikulation selbst zuvor was nicht unerheblich ist sollte man nochmal in was ähnliches wollen. Soweit ich weiss kann man dadurch eine deutschlandweite Sperrung vermeiden.

Geschrieben
Aber allgemeine Fragen, wie du es nur gemacht hast, sind einfach zu allgemein zu beantworten und das passt dir ja anscheinend nicht.

Und wo habe ich mich über eine allgemeine Antwort beschwert?

Geschrieben

Lies nochmal dein Anfangspost durch ;)

Da sind ja konkrete Fragen gestellt worden und wie ich finde bestens geklaert.

Zu der letzten Frage im 1. Post. Die kannst du ganz alleine klaeren, dazu brauchst du keiner, ders Haendchen haelt ;) Geh auf die Seiten der Hochschulen, les durch, was dein Interesse weckt und suche weiter bei Google dazu.

CP ist dafuer vielleicht nicht das Beste, da waeren StudiVZ oder aehnliche wohl besser.

Wenn du genaue Fragen noch stellst, sind hier bestimmt alle bereit zu beantworten, aber der Thread hat eig 8 Seiten voll mit was richtig und falsch ist. Da wurde es ganz schoen OT.

Sind noch Fragen, da ja deine Ausgangsfragen alle gut beantwortet wurden??

Ein weiterer angemessener Ton, waere das erste ;) Nicht gleich eingeschnappt sein oder angegriffen fuehlen ;)

Geschrieben
Zu der letzten Frage im 1. Post. Die kannst du ganz alleine klaeren, dazu brauchst du keiner, ders Haendchen haelt ;) Geh auf die Seiten der Hochschulen, les durch, was dein Interesse weckt und suche weiter bei Google dazu.

Ich habe am Infotag an jedem Infostand nachgefragt und an jedem haben sie mir gesagt, ich solle die vom anderen Stand fragen. Mein Biolehrer, eine Biologin und ein Biologe im Studium konnten mir die Frage nicht beantworten. Ebensowenig zwei Chemielehrer.

www.ethz.ch und www.berufsberatung.ch haben mir auch nicht wirklich geholfen.

Geschrieben

Ja und hast du jetzt noch genaue Fragen? Willst du Infos zu Biotech??

Wenn es hier keinen Studenten gibt, wird es schwer.

Bist du bei StudiVZ angemeldet?

Wenn nicht, kannst du das ja mal machen und dann an der jeweiligen Uni, die Studenten per PN fragen. Oder in verschiedenen Gruppen.

Die werden ja wissen, was sie studieren :P

Andere Loesung haett ich jetzt nicht, wenn nicht auf den Hochschulwebistes.

studieren.de oder aehnliche Seiten findest du ueber Google. Eventuell gibt es dort weitere Infos, weil das Studium wird ja nicht anders sein, in Deutschland oder in der Schweiz.

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