Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Porsche will VW übernehmen


Vanquish-s-

Empfohlene Beiträge

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
  • Antworten 64
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Aktivste Mitglieder

  • Autopista

    8

  • FutureBreeze

    6

  • matelko

    8

  • Vanquish-s-

    3

Aktivste Mitglieder

  • Autopista

    Autopista 8 Beiträge

  • FutureBreeze

    FutureBreeze 6 Beiträge

  • matelko

    matelko 8 Beiträge

  • Vanquish-s-

    Vanquish-s- 3 Beiträge

Ach ich denke, dass das Kartellamt nicht so viel dazu sagen wird. Aber auf jeden Fall wäre das der Hammer. Denn dann gehören sowohl Audi (R8 ) und auch Lamborghini (Gallargo) Porsche. Was dann aus den "Gegnern" wird, mag man nur abschätzen.

Aber immerhin hat die VW-Aktie schon 2,3% zugelegt :)

Mich würde auch mal interessieren, ob Porsche dann vor hat VW weiterhin so laufen zu lassen oder ob man sich einmischt. Und wenn man sich einmischt, kommen dann emotionalere Autos aus Wolfsburg!?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Also DAS werde ich auch mit Interesse verfolgen. Ist ja fast unglaublich. Ein "kleiner" Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen übernimmt den größten Automobilkonzern Europas. :???:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube Porsche wird VW auf Effizienz trimmen und die Fabriken nach Porsche Vorbild umzubauen. Ich rechne mit günstigeren Autos in bester Qualität um Toyota Konkurrenz zu machen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Tja hoffentlich übernimmt sich Porsche damit nicht. Immerhin ist es nicht lange her, dass Porsche knapp an der Pleite vorbeigeschrammt ist. Und wenn weiterhin die Konkurrenz steigt und das mit Preisen weit diesseits des 911ers, dann hoffe ich mal, dass Porsche weiterhin so erfolgreich bleibt.

Aber vielleicht ist es auch genau das, was Porsche fürchtet und baut sich ein zweites "Standbein" auf mit einem Massenhersteller. Vielleicht will man aber auch einige Konkurrenz wegschaffen. Denn mit R8 und Gallardo sind mit Sicherheit einige Käufer von einem 911er gekommen. Zudem hat Porsche nach dem 911er nichts mehr zu bieten. Was, wenn ich schon zweimal einen Porsche Turbo gekauft habe und nun will ich was besseres/teureres/schnelleres!? Dann wäre da noch der GT2, aber der ist zumindest für den Alltag ja keine wirkliche Alternative. Aber etwas anderes bietet Porsche nicht an. Zumindest Lamborghini hat dann den Murciélago, auch wenn dessen Alltagstauglichkeit wohl eher bescheiden ist.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema.

Ich hoffe allerdings das das kein Schuss in den Ofen wird wie bei Daimler-Chrysler.

Wenn es allerdings gelingt, dass VW nun effizienter Produziert, sprich wie schon erwähnt billigere Autos auf höherem Qualitätsstandart, dann könnte das für beide Parteien fein werden.

Ich hoffe allerdings auch, dass sich dieser Riesenkonzern nicht zusehr vermischt und im Porsche auf einmal VW Schalter und Plastikteile auftauchen wie z.B. beim Aston Martin die hälfte aus Ford Teilen besteht.

Wenn die einzelnen Marken des Großkonzerns weiterhin bei Design usw. ihrer Linie treu bleiben und jeder sein Ding macht, könnte da richtig was draus werden.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Für mich gibt es nur einen Grund, weswegen Porsche die Mehrheit an Volkswagen übernehmen will: Wegen der Familien Piëch und Porsche und der daraus entstehende Einfluss auf den VW Konzern.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die übernahme eines Grosskonzern bietet einem kleinen Hersteller wie Porsche die Möglichkeit seine Entwicklungen und die Entwicklungen der anderen Hersteller besser zu nutzen!

Ich bin mir sicher, dass Porsche den R8 oder Gallardo nicht anfassen wird.

Wirkliche Konkurrenten sind die Fahrzeuge ja auch nicht.

Und was spricht dagegen, wenn Porsche mit R8 Gallardo und 911 jetzt 80 % des Marktes abgreift?

Audi und Volkswagen haben sich ja auch nicht gegenseitig kanibalisiert, und beide Marken durften im Revier des anderen Wildern.

Es bleibt doch alles in einem Haus!

VW und Audi werden u.a. von dem Porsche Hybrid profitieren, und Porsche wird vielleicht endlich mal ein ordentliches F1 getriebe bekommen - wer weiss....

eines ist sicher, Porsche will sich auf breitere Beine stellen, und seine Existenz mit der Übernahme eines Massenherstellers sichern.

Wer weiss, was mit der CO² disskussion noch für Porsche auf der Agenda stehen wird, da ist es sicher gut, wenn man für einige eventualitäten vorsorgt!

Lasst doch mal eure Phantasien spielen und spinnt ein wenig rum, welche tollen Fahrzeuge durch den Herstellerübergreifenden Technologietransfer möglich sind!

Ich fang mal an:

VW:

Retro Karmann Ghia auf Boxster Basis

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ferdinand II., Herrscher aller Autos

In genau sechs Wochen und zwei Tagen, am 17. April, hat Ferdinand Piëch Geburtstag. 71 wird der Autokönig dann, die graue Eminenz bei Volkswagen, der Denker und Lenker der Porsche-Eigentümerfamilien. Das größte Geschenk hat er sich selbst bereits jetzt gemacht. Nach einem Doppelschlag steht er vor dem größten Triumph seines Lebens: Er schafft wie einst Daimler eine automobile Welt AG.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nach einem Doppelschlag steht er vor dem größten Triumph seines Lebens: Er schafft wie einst Daimler eine automobile Welt AG.

Nach meiner Meinung aber mit einem wichtigen Unterschied. Die neue Welt AG wird funktionieren, nicht zu letzt deswegen, weil die Shareholder auch davon überzeugt sind. Das war bei der Daimler-Chrysler Blitzaktion anders... :wink:

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

...VW: Retro Karmann Ghia auf Boxster Basis...

klingt gut, allerdings dürfte so ein Karman Ghia preislich oberhalb eines SLK angesiedelt sein.

Besser wäre es, wenn VW sich auf seinen Namen konzentrieren würde und einen echten "Volks"-Sportwagen bauen würde. Selbst die gut 21.000 Euro Grundpreis für den Scirocco klingen ja vernünftig, allerdings dürfte kein Scirocco mit einem Listenpreis von 25.000 Euro das Werk verlassen, wenn man ihn einigermaßen ausgestattet haben möchte.

VW sollte die kleinste Plattform nehmen (Lupo) und einen Roadstar á la MX5 auf die Beine stellen. Grundpreis mit 90 PS für weit unter 15.000 Euro und das ganze Marketingmäßig mit einem Lifestylepaket zusammenschnüren (Fiat 500 macht´s vor). Ich könnte mir vorstellen, daß mit so einem Auto ganz schnell die 100.000er Marke durchbrochen wird.

Es ist zwar schwer für den Konzern im unteren Preissegment die entsprechende Umsatzrendite einzufahren (das klappt mit einem Karman Ghia Boxter wesentlich besser), aber die Glaubwürdigkeit gegenüber dem Kunden würde wieder hergestellt werden, vom der Imageaufwertung mal ganz abgesehen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nach der VW-Affäre mit Sexpartys, Lustreisen, Schmiergelder und Tarnfirmen fände ichs gut wenn der Wiedeking da mal kräftig aufräumt! X-)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Natürlich sind die Entwicklungsvorteile durch einen Massenhersteller, sowie die Verteilung von Entwicklungskosten auf den Konzern für Porsche evident.

Aber auch der Flottenverbrauch spielt sicher eine Rolle, ohne Partner ist es für Porsche unmöglich den EU- Wert zu erreichen.

Daher kann die Übernahme für Porsche sehr sinnvoll sein.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • 3 Wochen später...

Die Situation um Porsche,VW und Audi ist hinter den Kulissen sicher brisanter als es die Öffentlichkeit derzeit realisiert.

Die Wahrheit ist nämlich, daß Ferdinand Piech inzwischen entmachtet ist und seine eigene Vorstellung von einer Welt AG nicht mehr durchsetzen wird. Durch den Verkauf der Porsche Anteile seiner verstorbenen Schwester Louise an die Porsche Familie hält diese nun über 60% am Konzern.

Der Porsche-Clan steht aber uneingeschränkt hinter Wiedeking, ganz im Gegensatz zu Piech der natürlich viel eher z.b. einen M.Winterkorn an der Spitze des Konzerns sehen würde. Der Widerstand aus dem VW Betriebsrat gegen die Übernahme durch Porsche ist groß.

Sollte es Porsche gelingen 75% von VW zu erwerben, dann könnte man einen Gewinnabführungsvertrag durchsetzen. Die Situation wäre dann ähnlich wie VW-Audi heute. Zudem wären dann die VW Manager natürlich nur noch Befehlsempfänger aus Zuffenhausen. Aber nicht nur das....

Durch solch einen Schachzug würde sich der Kurs der Porsche Aktie mit Sicherheit mindestens verfünf- oder verzehnfachen. Die Familie Porsche würde somit zu schier unendlichem Reichtum gelangen. Anders gesagt: Bei einer Börsenbewertung von über 100 Mrd wäre die Familie Porsche in einer Liga mit Warren Buffett und Bill Gates.

Was allerdings macht Piech? Warum lässt er sich aus dem VW Aufsichtsrat wählen und in den Audi Aufsichtsrat rein? Plant er etwa mit Winterkorn einen geheimen Squeeze-Out von Audi? Dann wäre VW plötzlich nur noch die Hälfte wert.

Sehr spannend alles.:D

Sollten Wiedeking und die Porsches ihre Pläne durchsetzen, dann sehe ich für Seat, Lamborghini und R8 schwarz. Wiedeking wird gnadenlos den Konzern auf Rendite trimmen und die Familie Porsche wird nicht zulassen, daß es für die Porsche Modelle aus dem eigenen Konzern durch evtl. noch sportlichere Modelle zu Konkurrenz kommt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Durch den Verkauf der Porsche Anteile seiner verstorbenen Schwester Louise an die Porsche Familie hält diese nun über 60% am Konzern.
Das ist ja sehr interessant... Demnach hat ihr Sohn Josef Ahorner die 7,64 % Direkt-Anteile an Porsche verkauft und nicht innerhalb der Piech-Familie? Und was ist mit dem 10 % Anteil seiner Mutter an der Porsche Holding Salzburg, die ja ebenfalls an der Porsche AG in Stuttgart beteiligt war? Nun gut, ihr Sohn hatte nur einen Sitz ohne Stimmrecht im Gesellschafterausschuß der Salzburger Porsche Holding, aber ein Verkauf an Porsche läßt sehr tief in die Verhältnisse zwischen den Familien Porsche und Piech blicken...
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube nicht das Porsche die Firmen Lamborghini, Seat und den R8 absetzen würde. Warum? Nicht jeder will Porsche fahren und wenn es keinen Lamborghini und keinen R8 gibt dann wirds eben ein Auto aus Maranello. Man würde damit den "Porsche Konzern" eher schwächen als stärken und Ferrari neue Kunden zutreiben. Ich glaube eher an einen Technologietransfer zwischen den Marken um die beste Technik umzusetzen.

Ähnliche/Gleiche Technik bzw. Plattformen und damit verbundene Kosteneinsparungen bei verschiedenen Konzepten/Designs für verschiedene Kundentypen wäre sicherlich das sinnvollste.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das ist ja sehr interessant... Demnach hat ihr Sohn Josef Ahorner die 7,64 % Direkt-Anteile an Porsche verkauft und nicht innerhalb der Piech-Familie? Und was ist mit dem 10 % Anteil seiner Mutter an der Porsche Holding Salzburg, die ja ebenfalls an der Porsche AG in Stuttgart beteiligt war? Nun gut, ihr Sohn hatte nur einen Sitz ohne Stimmrecht im Gesellschafterausschuß der Salzburger Porsche Holding, aber ein Verkauf an Porsche läßt sehr tief in die Verhältnisse zwischen den Familien Porsche und Piech blicken...

Soweit ich das verstanden habe sind die gesamten Anteile der Frau Piech inkl. derer ihres Sohnes an die Familie Porsche gegangen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die Aktien teilen sich in 8.750.000 Stammaktien und 8.750.000 börsennotierte Vorzugsaktien auf.

Die Stammaktien werden von Mitgliedern der Familien Porsche und Piëch gehalten. Von den Vorzugsaktien liegen mehr als die Hälfte bei institutionellen Investoren wie Aktienfonds, Banken und Versicherungen. Diese haben ihren Sitz vor allem in Großbritannien, den USA und Deutschland, in geringerem Maße auch in anderen europäischen Ländern und Asien. Etwas weniger als die Hälfte der Porsche Vorzugsaktien sind breit gestreut und werden von privaten Anlegern vorwiegend aus Deutschland gehalten. Auch die Stammaktionäre der Porsche AG besitzen Vorzugsaktien.

zoom.jpg?pool=germany&type=image&id=company-investor-relations-structure〈=none&filetype=zoom

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die Aktien teilen sich in 8.750.000 Stammaktien und 8.750.000 börsennotierte Vorzugsaktien auf.

Die Stammaktien werden von Mitgliedern der Familien Porsche und Piëch gehalten.

Ja, das waren die Beteiligungs-Verhältnisse an der Porsche AG vor der Gründung der Porsche SE.

7,64 % der Stammaktien gehörten Frau Louise Daxer-Piech, der einzigen Tochter in der dritten Porsche-Generation und Schwester von Ferdinand Piech, Hans Michel Piech (Sprecher der Familie Piech) und Ernst Piech. Nach ihrem Tod sind diese Anteile an ihren Sohn aus erster Ehe, Josef Ahorner, übergegangen. Dann hielt sie noch einen Anteil von 10,0 % an der Porsche Holding Salzburg, die wiederum mehrheitlich an der Porsche GmbH in Stuttgart beteiligt war. Die Porsche GmbH in Stuttgart wiederum hielt 23,57 % der Stammaktien an der Porsche AG.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später registrieren. Wenn du bereits ein Benutzerkonto hast, melde dich zuerst an.

Gast
Unfortunately, your content contains terms that we do not allow. Please edit your content to remove the highlighted words below.
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




×
×
  • Neu erstellen...