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Das Aus für Bugatti ??

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Porsche Chef Wiedeking nimmt Einfluß auf die VW-Modell-Politik und möchte Bugatti von einem Kleinserienhersteller zu einem reinen Wunschfahrzeug-Hersteller umwandeln, der Autos ab 4 Mio Euro/Stück produziert !

Bugatti under threat from Porsche?

http://www.motorauthority.com/news/supercars/bugatti-under-threat-by-porsche/

The Bugatti brand remains a major money sink hole for the Volkswagen Group, so much so that Porsche CEO Wendelin Wiedeking has campaigned to reduce the supercar label to coachbuilder status. UK’s CAR magazine reports that Porsche is already flexing its muscle now that it has increased its stake in VW. Spinning-off Bugatti to another label would be very difficult as it’s unlikely to make any profits even in the foreseeable future, and this could mean the demise of the brand altogether.

There were rumors that Bugatti might launch a sub $200K roadster or high-end performance sedan utilizing the drivetrain from the Veyron. However, competing brands Porsche, Lamborghini, and Bentley wouldn’t have it and it appears that further development on more Bugatti models have been quashed by senior management.

Porsche instead wishes to transform Bugatti into a super exclusive coachbuilder of special one-off vehicles costing upwards of $4,000,000 per commission. And you can probably guess the brand of cars they want underpinning future Bugattis…..

http://automobilesdeluxe.blogspot.com/

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F40org
Geschrieben
Porsche Chef Wiedeking nimmt Einfluß auf die VW-Modell-Politik und möchte Bugatti von einem Kleinserienhersteller zu einem reinen Wunschfahrzeug-Hersteller umwandeln, der Autos ab 4 Mio Euro/Stück produziert !
Macht Sinn. Das momentane Modell ist ja nicht gerade ein Topseller und ich denke, dass es für diese Fahrzeuge - Exclusivität dürfte hier das Hauptaugenmerk des Marketings sein - ein Markt besteht. Ähnlich wie früher die Pininfarina-Abteilung für Sonderfahrzeugbau die seinerzeit fast ausschließlich für den Sultan arbeitete.
CountachQV
Geschrieben

Ich frage mich viel eher was mit Lamborghini passieren wird, der Gallardo ist ja Konkurrenz für 911/Bxoster.

F40org
Geschrieben
Ich frage mich viel eher was mit Lamborghini passieren wird, der Gallardo ist ja Konkurrenz für 911/Bxoster.
Das kann ER eigentlich fast nicht bringen was da vermutlich gerade in Deinen Gedanken umherkreist.
Heiko82
Geschrieben
Ich frage mich viel eher was mit Lamborghini passieren wird, der Gallardo ist ja Konkurrenz für 911/Bxoster.

Wieso? Lamborghini verkauft sich doch nicht schlecht.

Das klasische Volumenmodell (911, 911S) spielt derzeit in einer anderen Preisklasse, ins "Gehege" kommt Porsche mit Lamborghini derzeit nur mit den Turbo und GT Modellen bzw. Supersportler (CGT) und hier ist der Markt:

A: zu klein

B: zu individuell

.....ergo Platz für beide Hersteller. :-))!

ToniTanti
Geschrieben

Das wird noch sehr spannend sein, wie sich der Einfluß der derzeit zweitgrößten Aktionärs aus die Modellpolitik von VW, Audi, Lambo und Bugatti auswirken wird. Zumal ja auch noch mit Piech, als AR-Vorsitzender, ein starker Verbündeter, der ebenfalls die Porsche-Interessen vertreten wird, im Boot sitzt.

Die Frage ist doch, was wird unter dieser Konstellation langfristig aus Lamborghini?

Der R8 nutzt schon heute mehr 30% Bauteile des Gallardos. Demnächst kommt der 10-Zylinder. Der R8 wird dann deutlich unter den Preisen des Gallardo liegen. Hier werden Stückzahlen und Erlöse bei Audi zu Lasten von Lambo produziert. Ob Lambo damit auf Dauer profitabel entwickeln, arbeiten und verkaufen kann?

Nach den Marketingunterlagen der Audi AG, wird der R8 direkt gegen die hochwertigen Carrera S-und Turbo Modelle positioniert. Also genau die Modellvarianten, die für Porsche sehr hohe Erlöse erwirtschaften. Das kann Wideking nicht gefallen.

Und das in dieser Preisklaase (über EUR 110.000,00) auch nicht ein unendlicher Markt besteht, ist ja auch klar. So daß eben hier auch über Verdrängung verkauft werden muß. In diesem lukrativen und Deckungsbeitragsstarken Markt- und Preissegment tummeln sich mittlerweile alle namhaften Hersteller. BMW mit den M5 und M6 Modellen, Aston Martin, die SL-Palette, die 997 S, der Turbo, ein R 8, ein F 430, ein Gallardo usw. Und auch die großen SUV spielen in dieser Liga. Ebenso die Sportlimousinen vom Schlage eines CL und eines CLS. Und die Konsequenz dieser Modellvielfalt spüren dann gerade die Porsche-Kunden auf dem Gebrauchtmarkt mit gegenüber früheren Jahren nie gekanntem Preisverfall.

Und auch in der gehobenen Mittelklasse wird Porsche von Audi mit den S-Modellen und von BMW mit den M-Modellen heftig attackiert. Wenn jetzt auch noch, mit dem R 8, ein sehr namhafter Kokurrent für den 11er heranwächst, wird Porsche sicherlich versuchen, die Luft für den Turbo freizubekommen. Und da würde dann aktuell ein Gallardo "noch" im Weg stehen.

Ein Murci ist sicherlich preislich außerhalb der üblichen Range und somit kein direkter Wettbewerber für Porsche.

Und ob Bugatti von dieser Modellidee am Leben gehalten wird, wage ich ganz stark zu bezweifeln. Auch Bentley, RollsRoyce und Maybach haben seinerzeit einen großen Markt für diese Limousinen, jenseits der EUR 300.000-Grenze definiert. Die aktuellen Verkaufszahlen sprechen eindeutig dagegen. Weder Rolls, noch Maybach noch Bentley haben bisher die prognostizierten Verkaufszahlen auch nur annähernd erreicht.

Auch ein SLR war kein Verkaufsrenner, der den Händlern aus den Händen gerissen wurde. Gleiches gilt für den tollen GT. Hier wurde die Produktion auch deutlich vor erreichen der prognostizierten 1.500 Stück eingestellt. Auch hier ist eben der Markt für Autos ab 450.000,00 nicht unendlich groß und aufnahmefähig.

Tja, nichts ist so spannend wie die Wirtschaft. Mal sehen wir es weitergeht mit VW, Audi und Porsche in dieser Konstellation.

Adios

TPO
Geschrieben

Dafür dass laut TopGear ein Veyron 6 Millionen Euro in der Produktion kostet und nur für 1 Million verkauft wird, halte ich dieses 4 Millionenlimit für verständlich.

Welcher Autohersteller hat den bisher ein Serienfahrzeug mit 4 Millionen Euro pro Fahrzeug subventioniert? :evil:

Es ging mir beim Veyron schon gegen den Strich dass man den Superreichen ein Spielzeug zu 5/6 quasi schenkt und man selbst beim VW Händler nur doof angeschaut wird wenn man nach 83 % Preisnachlass fragt. :wink:

VW wird wahrscheinlich sich diesen Quatsch nicht mehr leisten können, also wird erst ab 4 Mille überhaupt gearbeitet um die Entwicklungskosten wieder reinzubekommen.

Diablo6.0
Geschrieben

Die Entwicklung des Veyron war meines Erachtens ein einziges Disaster, daher auch die hohen Entwicklungskosten im Verhältnis zum Verkaufspreis.

ToniTanti
Geschrieben

Stimmt!

Und dann bin ich doch mal wirklich gespannt, wieviele Käufer sich finden werden, die ein Automobil für 4.000.000,00 EUR kaufen.

Und selbst dann wäre dieses Auto, wenn die hier genannten Zahlen stimmen, immer noch nicht kostendeckend. Von Erträgen wollen wir mal gar nicht reden.

Und bei einem KP von 4 Mio. EUR für ein Automobil kommt dann Bugatti ganz schnell in ein völlig anderes Wettbewerbsumfeld. Da ist dann eine sehr schöne Finca auf Mallorca, ein Anwesen an der Cote Azure oder der Karibik, eine 42 Predator, ein schweizer Charlet oder eine Wohnung in NewYork oder Bel Air mit im Angebot.

Das kann dann einfach nicht funktionieren. Das ist das nächste Milliardegrab des Herr Piech.

Dann sollte Bugatti eher einen Sportwagen im Preisrahmen von circa EUR 200.000,00 als Konkurrenz zum 599, zum Murci, zum Aston und zum SL 65 anbieten. Da ist sicherlich noch etwas Luft.

Adios

skr
Geschrieben

Jungs, das ist alles nur Markteting vom Wiedeking.

Wenn in naher Zukunft die Bugatti-Schlurre für 4 Mios verkauft wird, setzt im nächsten Jahr bestimmt der totale Run auf den Veyron ein, um möglichst schnell noch ein Exemplar zum alten Schnäppchenpreis zu ergattern. Und schon ist VW die Finanzsorgen bei Bugatti los. X-)

mat01
Geschrieben

Die aktuellen Verkaufszahlen sprechen eindeutig dagegen. Weder Rolls, noch Maybach noch Bentley haben bisher die prognostizierten Verkaufszahlen auch nur annähernd erreicht.

Ich dachte immer, der Bentley ist ein absoluter Renner, dessen Verkaufszahlen alle überrascht hat.:???:

taunus
Geschrieben
Ich dachte immer, der Bentley ist ein absoluter Renner, dessen Verkaufszahlen alle überrascht hat.:???:

Der "Billig-Bentley" Continental GT und seine Derivate verkaufen sich wie blöd, der grosse Arnage, der das eigentliche Konkerrenzprodukt zum Phantom und zum Maybach darstellt, verkauft sich mittlerweile auch nur noch in minimalsten Stückzahlen.

Der einzige aus diesem Trio, der ansatzweise an die selbstgesteckten Verkaufsprognosen herankommt ist der Rolls Royce Phantom mit ca. 800 Autos pro Jahr, aber auch bei RR plant man mittlerweile ein Einstiegsauto.

skr
Geschrieben
Der einzige aus diesem Trio, der ansatzweise an die selbstgesteckten Verkaufsprognosen herankommt ist der Rolls Royce Phantom mit ca. 800 Autos pro Jahr, aber auch bei RR plant man mittlerweile ein Einstiegsauto.

Wobei auch dieses Einstiegsmodell preislich deutlich oberhalb der "Billig-Bentleys" angesiedelt sein wird.

Canay
Geschrieben

ist zwar ein wenig OFF TOPIC ... .aber warum ist dieser Thread bei "französische Marken" untergeordnet ?

Nur allgemeine Frage. ... :???:

taunus
Geschrieben
ist zwar ein wenig OFF TOPIC ... .aber warum ist dieser Thread bei "französische Marken" untergeordnet ?

Nur allgemeine Frage. ... :???:

Weil Bugatti eine französische Marke ist. :wink:

Karl
Geschrieben
Der "Billig-Bentley" Continental GT und seine Derivate verkaufen sich wie blöd, der grosse Arnage, der das eigentliche Konkerrenzprodukt zum Phantom und zum Maybach darstellt, verkauft sich mittlerweile auch nur noch in minimalsten Stückzahlen.

Der einzige aus diesem Trio, der ansatzweise an die selbstgesteckten Verkaufsprognosen herankommt ist der Rolls Royce Phantom mit ca. 800 Autos pro Jahr, aber auch bei RR plant man mittlerweile ein Einstiegsauto.

Die Bentley Arnage kosten zwischen € 250.000,00 und maximalst € 300.000,00 inkl. MwSt. und stehen damit nicht in Konkurrenz zu Rolls-Royce Phantom und Maybach 57/62, die deutlich teurer sind.

Das eventuelle "Einstiegsmodell" von Rolls-Royce könnte sich im Arnage-Umfeld bewegen, hier sehe ich bis in vier Jahren einen Wachstumsmarkt (Aston Martin Rapide, große AMG V12 S-Klasse, evtl. Porsche Panamera mit großer Motorisierung).

taunus
Geschrieben
Die Bentley Arnage kosten zwischen € 250.000,00 und maximalst € 300.000,00 inkl. MwSt. und stehen damit nicht in Konkurrenz zu Rolls-Royce Phantom und Maybach 57/62, die deutlich teurer sind.

Er wird aber so wahrgenommen. :wink:

Bierstädter
Geschrieben

Nochmal zurück zum Thema: Porsche dementiert sowohl die Übernahme von VW als auch die Fusion mit Audi. Ob Herr Wiedeking mit den kanpp 28% Beteiligung an VW das Thema Bugatti beerdigen kann ist auch noch fraglich. Da haben auch noch andere ein gehöriges Wörtchen mitzureden.....

Außerdem halte ich Porsche in seiner Nische für optimal, was sollen die mit einem Klotz wie VW am Bein? (So kann der Porsche-Aktienkurs noch weiter steigen :-) ) Daimler und Chrysler ist ja nun wahrlich auch keine Erfolgsstory......

Gruß

Andi

croissant
Geschrieben
Weil Bugatti eine französische Marke ist. :wink:

Interessanterweise wurde die Firma Bugatti 1909 von einem Italiener in Deutschland (Elsass) gegründet, wanderte dann durch die Annexion des Elsass nach Frankreich und ging pleite.

Die Wiederbelebung erfolgte dann in den 90ern bekanntermassen in Italien- wieder eine Pleite und nun die nächste Reanimation auf französischem, ehemals deutschem Boden unter deutscher Schirmherrschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bugatti

Bugatti, eine FRANZÖSISCHE Marke ?

Karl
Geschrieben
Er wird aber so wahrgenommen. :wink:
OT:

Nicht vom Kunden-/Interessentenkreis, die den Arnage sehr wohl sowohl im Auftritt als im Preis unterhalb des Phantom / Maybach einordnen und das Fahrzeug aufgrund seines im Verhältnis zurückhaltenden optischen Auftrittes fahren. Der unfassbare Antritt spielt natürlich auch eine Rolle, der Arnage T Modelljahr 2007 generiert ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm - bei 507 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 290 km/h... - in einem Bentley Arnage :-o !

CP
Geschrieben
Interessanterweise wurde die Firma Bugatti 1909 von einem Italiener in Deutschland (Elsass) gegründet, wanderte dann durch die Annexion des Elsass nach Frankreich und ging pleite.

Die Wiederbelebung erfolgte dann in den 90ern bekanntermassen in Italien- wieder eine Pleite und nun die nächste Reanimation auf französischem, ehemals deutschem Boden unter deutscher Schirmherrschaft.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bugatti

Bugatti, eine FRANZÖSISCHE Marke ?

Das Elsass war vielleicht zeitweilig deutsch, aber sicher nicht ganz freiwillig!

FutureBreeze
Geschrieben

naja ich denke mal das verhällt sich wie Huhn und Ei - was war zuerst da - Ist aber definitiv OT

taunus
Geschrieben
OT:

Nicht vom Kunden-/Interessentenkreis, die den Arnage sehr wohl sowohl im Auftritt als im Preis unterhalb des Phantom / Maybach einordnen und das Fahrzeug aufgrund seines im Verhältnis zurückhaltenden optischen Auftrittes fahren. Der unfassbare Antritt spielt natürlich auch eine Rolle, der Arnage T Modelljahr 2007 generiert ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm - bei 507 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 290 km/h... - in einem Bentley Arnage :-o !

Ich nehme alles zurück !

Der Verkäufe liegen aber trotzalledem irgendwo in Richtung Bodennebel... :wink:

croissant
Geschrieben
Das Elsass war vielleicht zeitweilig deutsch, aber sicher nicht ganz freiwillig!

Die Elsässer bezeichnen sich immer als Elsässer. Sie sind auch nicht freiwillig zu Frankreich gekommen.

Warum soll denn gerade die letzte deutsche Periode nur als zwischendurch bezeichnet werden ?

Fahr mal durch die Orte dort.

Vieles ist deutscher als Du glaubst.

Ich habe mit dem Bugatti Beitrag auch nicht so sehr den Schwerpunkt auf Bugattis deutsche Identität legen wollen, als vielmehr darauf, daß Bugatti wohl wahrlich die erste EUROPÄISCHE Marke war und ist.

Warum man Bugatti als französischen Hersteller bezeichnen soll, erschließt sich mir nicht.

Weder der Gründer, noch Ort der Gründung waren französisch.

Ob es nach der nächsten Pleite wieder in Italien eröffnet wird ?

Das alte Werk in Campogalliano steht ja noch leer.

Bräuchte man lediglich noch jemanden, der mit dem nötigen Wagemut und Kleingeld VW den Verlustbringer für 1 Euro abkauft.

CountachQV
Geschrieben

Bugatti war eine französische Marke, zumindest diejenige die von Ettore in Molsheim gegründet wurde .

Es macht absolut keinen Sinn dies in Frage zu stellen, die Schweiz gehörte ja auch mal den Habsburgern...

http://de.wikipedia.org/wiki/Bugatti

Bugatti war ein Automobilhersteller aus Molsheim im Elsass, Frankreich. Seine Produktion lief von 1909 bis 1963. Die Firma wurde von Ettore Bugatti gegründet.

Historische Bugatti-RennwagenBugatti gilt weltweit als eine der berühmtesten Automarken überhaupt und ist sicherlich die exklusivste französische Fahrzeugmarke der Automobilgeschichte. Die Firma war legendär dafür, die besten Sportwagen zu bauen, die es zu ihrer Zeit für Geld zu kaufen gab. Der ursprüngliche Bugatti-Betrieb ging nach dem Zweiten Weltkrieg unter, aber die Marke erstand gleich zweimal wieder neu auf.

Obwohl in Italien geboren, gründete Ettore Bugatti seine Automobilfabrik in Molsheim im Elsass, das damals zum deutschen Kaiserreich gehörte und erst nach dem Ersten Weltkrieg zu Frankreich.

Dass im Elsass soviel deutsch ist, liegt daran dass soviele Waggisse als Grenzgänger in der Schweiz und D arbeiten.

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      Zitat aus der Arte Mediathek:
       
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