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chris22

Audi trennt sich von Heinz-Harald Frentzen

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chris22
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Ingolstadt (dpa) - Audi und Heinz-Harald Frentzen gehen nach nur einer Saison im Deutschen Tourenwagen Masters wieder getrennte Wege. Der Vertrag mit dem 39 Jahre alten Rennfahrer werde nicht verlängert, teilte das Unternehmen mit. In einem Gespräch zwischen Motorsportchef Wolfgang Ullrich und Frentzen konnte «keine Basis für eine Erfolg versprechende weitere Zusammenarbeit gefunden werden», teilte Audi mit. Frentzen hatte sich nach dem Saisonfinale in Hockenheim über seine Behandlung im Team beschwert.

Quelle: www.arcor.de

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CountachQV
Geschrieben
Frentzen hatte sich nach dem Saisonfinale in Hockenheim über seine Behandlung im Team beschwert.

Kein Wunder wenn in sein Markenkollege abschiesst, aber sind wir ehrlich, die Audi-Fahrer hatten es gestern in der Hand und haben es selber verspielt...

Von diesem Ulrich halte ich genau so viel wie von Haug, aalglatte Schwätzer die nur auf die Vorteile ihrer Marke bedacht sind.

WTTC ist 1000mal besser und interessanter als DTM!

Team AMG
Geschrieben

WTTC ist 1000mal besser und interessanter als DTM!

Würde ich so nicht sagen. DTM ist supergeil. Preis/Leistung stimmt, jedes Rennen wo ich bis jetzt war, war ein echtes Erlebnis..

Naja Geschmäcker halt :)

streicher
Geschrieben

Man sollte dem Frentzen jetzt auch nicht Unrecht tun.

Bei Opel hatte er kein vernünftiges Auto und wer weiß, was bei Audi hinter den Kulissen so abgegangen ist.

Ich traue dem Ulkrich, sowie einigen Audi Fahrern nicht wirklich...

Auch seine Aussage zur Trennung:

Leider ist es HH auch bei Audi nicht gelungen, ein Rennen zu gewinnen

Zeigt für mich nicht gerade Klasse.

Das sollte ein Sportchef nicht nötig haben..

Ausserdem, wie viele Siege hat denn Audi überhaupt eingefahren?

WTTC ist 1000mal besser und interessanter als DTM!

Ich weiß auch nicht, was die Leute an der DTM so fasziniert, zumindest am TV.

Tourenwagen sind das sicher keine mehr. Fehlt zudem mal ein kleiner (von den 1000) Flügelchen, ist das Auto unfahrbar.

Für mich ist das auch alles zu künstlich, die 2 Pflichtboxenstopps etc.

Nach den Rennen frage ich mich oft, war's das schon?!

Die Berichterstattung der ARD (ausgenommen Ludwig) trägt den Rest zur Langeweile bei.

Der WTCC fehlt es meiner Meinung nach etwas an Leistung...

Eine abgespeckte bzw. mehr zur Serie/Tourenwagen hin gebrachte DTM mit mehr Hersteller (BMW, Audi, Mercedes, Alfa usw.) wäre wirklich ein Traum.

Meine bescheidene Meinung..

320diesel
Geschrieben

Tourenwagen sind das sicher keine mehr. Fehlt zudem mal ein kleiner (von den 1000) Flügelchen, ist das Auto unfahrbar.

Für mich ist das auch alles zu künstlich, die 2 Pflichtboxenstopps etc.

Eine abgespeckte bzw. mehr zur Serie/Tourenwagen hin gebrachte DTM mit mehr Hersteller (BMW, Audi, Mercedes, Alfa usw.) wäre wirklich ein Traum.

Oliverius
Geschrieben

Ich weiß auch nicht, was die Leute an der DTM so fasziniert, zumindest am TV.

Tourenwagen sind das sicher keine mehr. Fehlt zudem mal ein kleiner (von den 1000) Flügelchen, ist das Auto unfahrbar.

Für mich ist das auch alles zu künstlich, die 2 Pflichtboxenstopps etc.

Nach den Rennen frage ich mich oft, war's das schon?!

Die Berichterstattung der ARD (ausgenommen Ludwig) trägt den Rest zur Langeweile bei.

Der WTCC fehlt es meiner Meinung nach etwas an Leistung...

Eine abgespeckte bzw. mehr zur Serie/Tourenwagen hin gebrachte DTM mit mehr Hersteller (BMW, Audi, Mercedes, Alfa usw.) wäre wirklich ein Traum.

Meine bescheidene Meinung..

Genau meine Meinung :-))!

CountachQV
Geschrieben

Den Ludwig schätze ich als Fahrer hoch ein, aber als Kommentator könnte ich ihm seine Mercedes-Brille bisweilen in den Hals stecken.

Mercedes-Dauerwerbesendung auf ARD...:puke:

master_p
Geschrieben

Also zum Topic kann ich nur sagen: na endlich. Ich fand eigentlich schon immer, dasss Frentzen der überschätzteste Pilot im deutschen Autorennsport war (vielleicht nur noch getoppt von Ralf Schumacher). Frentzen konnte nie herausstechen als Fahrer und konnte sich auch nie profilieren. Selbst seine geschenkte Vizeweltmeisterschaft in der Formel1 hat doch niemand zur Kenntnis genommen.

Ich fand Frentzen immer zu alt (vom Verhalten und tun), zu langweilig und zu wenig Racer. Ich bedaure es nicht, dass vielleicht jetzt mal ein erfahrener Jungpilot eine Chance bekommt - ich würd's ihnen gönnen.

Zudem finde ich sowieso, dass die DTM nicht zur Ex-Formel1-Fahrer-Serie werden sollte. Man sieht ja, dass die Jungs trotzdem nichts reissen. DTM ist eben anders als Formel1. Aber mal hier ein Sieg von Häkkinen oder dort ein Sieg von Alesi. Aber um die Meisterschaft fahren, da sieht's eher mau aus. Dann lieber einen jungen Fahrer hochbringen, der wenigstens mit der DTM "aufgewachsen" ist und weiß, wie man mit den Wagen fährt.

ToniTanti
Geschrieben
Den Ludwig schätze ich als Fahrer hoch ein, aber als Kommentator könnte ich ihm seine Mercedes-Brille bisweilen in den Hals stecken.

Mercedes-Dauerwerbesendung auf ARD...:puke:

Naja, vielmehr Auswahl hat der gute Klaus ja auch nicht. Wer Audi nicht mag, hat das Mercedes-Cap auf und umgedreht. Ist nicht gerade die große Auswahl.

So ähnlich muß früher die Speisekarte in den ehem. DDR-Restaurants ausgesehen haben.

Die DTM ist doch, wenn jetzt nicht noch andere Werke kommen, schon etwas langweilig. Also mir dafür extra am Sonntag Zeit zu nehmen, um Quali oder Rennen zu sehen, ist mir zu schade. Reizt mich nicht wirklich. die DTM.

Und über so ewige Grinsegesichter wie Haug oder Ullrich muß man ja eigentlich nicht wirklich viel sagen. Was der Haug in der F1 an Kommentaren abgibt, spotet wirklich jeder Beschreibung. Der könnte auch das Wortspiel "Negativ-Wachstum" erfunden haben. Würde ja auf McLaren-Mercedes zutreffen.

Adios

marek911
Geschrieben

Die DTM ist als Basis schon ein ganz gutes Format. Ein wenig robustere Autos, keine Pflichtboxenstopps und ein anderer Sender (Eurosport) der das ganze überträgt.

Die ARD nimmt meiner Meinung nach der DTM viel an Spannung, der Moderator hat mal gar keine Ahnung, von Ludwig kommt nur Mercedes Müll und auch der Rest ist zum Vergessen. Vor einigen Wochen wurde sogar der Start nicht gezeigt weil die Regie lieber noch zeigen wollte wie Ludwig die Strecke erklärt!

Ihr solltet mal Freitags das DTM Radio zum freien Training hören, das moderieren die Eurosport-Moderatoren (Büsing oder Winter?!), eine ganz andere Klasse.

Die WTCC ist schon seit Jahren (vormals ETCC) meiner Meinung nach das Beste Format was es im Motorsport gibt. Die Krönung wird das letzte Rennen auf dem Stadtkurs in Macau sein, wo noch 5 oder 6 Fahrer die Chance auf die Meisterschaft haben, darunter 2 Deutsche.

Ferrari-V8
Geschrieben

Ich finde es sehr bedauerlich und schade, dass HHF seine Zusammenarbeit mit Audi beenden wird. Von welcher Seite die Kündigung kam, ist mir ehrlich gesagt wurscht.

Ich habe die Leistung von HHF stets als äussert professionell und sehr gut entfunden.

Natürlich hat er polarisiert wie kaum ein anderer Fahrer. Sowohl in der F1, wie auch in der DTM. Speziell aber sicher in Deutschland. Im Ausland war HHF immer besser angesehen, als in seiner Heimat.

Viele hier haben den Eindruck, dass sie selber auch ein DTM-Auto fahren könnten. Ein Rennauto in dieser Spezifikation bedarf aber eines wahren Profis und Virtuosen am Lenkrad, um das Auto einigermassen schnell bewegen zu können. Heinz Harald Frentzen war so ein Ausnahmekönner.

Die DTM als Meisterschaft finde ich zudem sehr unterhaltsam. Wesentlich mehr als die hausbackene WTTC. Die ist ja leider recht oft echt zum gähnen.

Was mir in der DTM fehlt, sind Publikumsmarken wie Opel und BMW. Dazu noch einige „echte Typen“ wie sie ein Steve Soper, ein Fritz Kreutzpointner oder auch ein Keke Rosberg hervorragend verkörperten. Diese dürfen ruhig auch 20 Jahre alt sein, Hauptsache sie haben einen eigene Meinung und sind keine Marionetten der Herren Ulrich und Haug. Genau so einer war auch der HHF.

In einem scheinen wir aber alle der selben Meinung zu sein: die TV-Übertragung in der ARD ist eine wahre Katastrophe. Allen voran der Herr Ludwig ist eine schiere Zumutung für jeden neutralen Fan.

Erinnert sich noch jemand an die alten Übertragungen von 3-Sat mit einem Rainer Braun am Mikrophon?

Da ging es noch zur Sache und eine Berührung zwischen 2 Kontrahenten war kein Foul was eine Zeitstrafe erforderte, sondern eine freundliche Aufforderung zum augenblicklichen Platz machen.

Da könnten sich sowohl die DTM-Macher, die Sportchefs von Audi und Mercedes und die ARD eine Scheibe davon abschneiden.

streicher
Geschrieben

Zur ARD

Die ARD nimmt meiner Meinung nach der DTM viel an Spannung, der Moderator hat mal gar keine Ahnung, von Ludwig kommt nur Mercedes Müll und auch der Rest ist zum Vergessen. Vor einigen Wochen wurde sogar der Start nicht gezeigt weil die Regie lieber noch zeigen wollte wie Ludwig die Strecke erklärt!

:D:-))! Das habe ich auch gesehen, sensationell.

Ich konnte es nicht glauben...

Auch in den Rennen, immer wenn es zu einer Spitzkehre geht oder 2 sich bekriegen, zeigt die Regie jedes mal was anderes. Meistens, wie einer nach nem Ausfall irgendwo langläuft.

Witzig sind auch die Wiederholungen von Überholmanövern, die der Kommentator als live Szene sieht und mit dem gleichen Elan (wenn man davon überhaupt sprechen kann) wie vor ein paar Sekunden die gleiche Szene nochmal kommentiert.

Okay, es gibt viele Kommentatoren oder Moderatoren, die lieber nicht reden sollten. Ich behaupte auch nicht, dass ich es besser könnte, aber bei diesem Kommentator frage ich mich jedes mal, interessiert der sich überhaupt für Autos?!

Der Ludwig ist der einzige Farbkleks, wenn er mal nicht von Mercedes schwärmt.

Das Tüpfelchen auf dem i ist dann die Live Schaltung zum Sieger ins Auto.

Was soll der Fahrer denn auch anderes sagen als "Super Rennen, Super Auto, Super Strategie, Super Team, Danke Jungs".

Nicht nur das, der soll auch noch das ganze Rennen analysieren, kurz nach der Zieldurchfahrt. Als Fahrer würde ich jedes mal sagen "Sorry, Funk kaputt"

Man kann über RTL, speziell Kai Ebel & Co denken was man will, aber die ARD Mannen stecken sie noch alle in die Tasche.

Aber, so steif & emotionslos die ARD auch ist, zur Zeit paßt sie leider gut zur DTM.

RABBIT911
Geschrieben

Wenn ich so an die DTM Ende der 80'er und Anfang der 90'er denke (Audi V8, 190'er, E30 M3...) dann könnte ich heulen. :-(((°

Mein Traum wäre:

Möglichst simple Technik

Fahrzeuge möglichst wenig Carbon (Serien Karosserie mit funktionierenden 2 - 4Türen)

keine Megaflügel (Nur Flügel, welche auch Straßenzulassung erhalten würden)

Manueles Getriebe 6-Gang (Nix SMG usw.)

Slicks

Fahrer sitzt wieder links-vorn

V8 mit 450 - 500 PS

Sauger

Frontmotor

Heckantrieb oder Allrad (Kann sich der Hersteller aussuchen)

Gewicht nicht unter 1200 Kg

Preis pro Fahrzeug: 300.000 - 400.000 €

Jeder Hersteller müsste ein straßentaugliches Homologation-Modell herstellen 1000 Stk. z.B.

Naja... sicher habe ich etwas entscheidendes übersehen, aber ungefähr so würde ich es mir wünschen *träum* O:-)

CountachQV
Geschrieben

Wichtig und nicht zu vergessen:

Serien-Aufhängungen, damit verhindert man die Querlenker-Bruchorgie von Audi dieses Jahr.

K-L-M
Geschrieben
Wenn ich so an die DTM Ende der 80'er und Anfang der 90'er denke (Audi V8, 190'er, E30 M3...) dann könnte ich heulen. :-(((°

Mein Traum wäre:

Möglichst simple Technik

Fahrzeuge möglichst wenig Carbon (Serien Karosserie mit funktionierenden 2 - 4Türen)

keine Megaflügel (Nur Flügel, welche auch Straßenzulassung erhalten würden)

Manueles Getriebe 6-Gang (Nix SMG usw.)

Slicks

Fahrer sitzt wieder links-vorn

V8 mit 450 - 500 PS

Sauger

Frontmotor

Heckantrieb oder Allrad (Kann sich der Hersteller aussuchen)

Gewicht nicht unter 1200 Kg

Preis pro Fahrzeug: 300.000 - 400.000 €

Jeder Hersteller müsste ein straßentaugliches Homologation-Modell herstellen 1000 Stk. z.B.

Naja... sicher habe ich etwas entscheidendes übersehen, aber ungefähr so würde ich es mir wünschen *träum* O:-)

War da nicht die gescheiterte Serie V8 Star in etwa in der Richtung ?

RABBIT911
Geschrieben
War da nicht die gescheiterte Serie V8 Star in etwa in der Richtung ?

Ja und Nein

Kostenreduzierung war sicher das Ziel, aber ansonsten war es doch was anderes.

Ich meine eher etwas mit Autos die beinahe straßentauglich sind(Fast Serie mit mehr Leistung). Da war die V8 Star doch davon weit entfernt.

CountachQV
Geschrieben

Die alte DTM war auch so ähnlich, wichtig ist doch dass die Autos nicht bei jeder Berührung zersplittern wie ne Glasvase und dann "unfahrbar" sind.

Das ist Kindergarten aber nicht Tourenwagenrennen.

RABBIT911
Geschrieben
Die alte DTM war auch so ähnlich, wichtig ist doch dass die Autos nicht bei jeder Berührung zersplittern wie ne Glasvase und dann "unfahrbar" sind.

Das ist Kindergarten aber nicht Tourenwagenrennen.

So ist es... etwas Feindkontakt ohne Totalschaden wäre nicht schlecht :-))!

isderaimperator
Geschrieben

Oh ja, das waren noch Zeiten, als die „echten“ Autos Rennen fuhren. Wir sehen es doch noch heute, wenn Evolator mit seinem EVOII auf den Trackdays fährt. Da geht ein Kribbeln durch den Körper.

Damals konnte man sich als 190er und 3er Fahrer noch mit der DTM identifizieren. Heute kann das evtl. nur noch ein CLK DTM AMG Fahrer tun. Aber eigentlich sind diese Fahrzeuge reine Silhouettenfahrzeuge, die mehr Ähnlichkeit mit einem Gruppe C Wagen haben oder eher schon zu dem LM Prototypen gehören. Nichts stimmt mehr mit den Großserienwagen überein. Lediglich Mercedes hat sich Mühe bei dem Silhouettendesign gegeben. Die Audis sehen so unproportioniert aus, dass eine Identifikation des A4 Fahrers eigentlich unmöglich scheint.

Und Ihr habt alle Recht, sobald ein Gurney abfliegt fahren die Kisten nicht mehr ordentlich, bzw. der Fahrer behauptet das.

Die WTCC zeigt heute noch die alten Duelle von damals. Da wird mit Körperkontakt gefahren und geräubert. Ein Überholvorgang jagt den nächsten. Da sollte die Reise hingehen. Wir bräuchten auch wieder Privatiers, wie die Gebrüder Ruch damals mit Ihren Mustangs. Aber die Werke fahren eine andere, eigene Politik. Wo da der Sinn liegt bleibt mir verborgen. Sie wollen wohl partout schneller sein als der Carrera Cup.

Zu Frenzen:

Über die Jahre hinweg muß man sagen, dass er es nicht geschafft hat, sich zu etablieren. Man nehme mal die ganz alten Zeiten der Formel 3 und der gemeinsamen Jahre bei Sauber, gemeinsam mit Michael Schumacher. Zu Gruppe C Zeiten galt Frenzen eigentlich als das größere Talent. Analytischer, souveräner, gleichmäßiger. Wir erinnern uns auch an die dialektischen Interviews von MS die geholpert und ungebildet schienen. Er aber hat es geschafft mehr an sich zu arbeiten und ist dadurch zum Überfahrer geworden. Frenzen, der auch seine Freundin an Schumacher verloren hat, hat sich streng genommen nicht weiterentwickelt und stand ab der F1 immer nur im Schatten der neuen dt. Hoffnung. Sicherlich hat auch W. Weber zu dem großen Erfolg von Michael beigetragen. Der hat es immer verstanden aus Michael das Beste heraus zu holen und hatte frühzeitig die richtigen Kontakte. Schon zu Kartzeiten hatte er Kontakt zu Nowak, dem ersten „Teamchef“ Michaels in Kerpen. Kann sich einer von Euch an einen Manager von HH Frenzen erinnern. Ich irgendwie nicht - Ich erinnere mich nur an seinen Vater, der die Geschicke leitete. Aber es gehört auch zu einem guten Fahrer, zu erkennen, wenn er von den falschen Leuten betreut wird, weil sie ihn nicht weiter bringen, bzw. es nicht verstehen ihn zu pushen. Ein Fahrer soll fahren und nicht verhandeln. Nur so, konnte MS sich absetzten. Heute wird viel von Glück und glücklichen Umständen gesprochen, die es MS angeblich ermöglicht haben so weit zu enteilen. Ich denke, dass ist die typische Aussage der „Versager“. Nur nicht die Fehler bei sich selbst suchen.

Fakt ist auch, dass Frenzen es tatsächlich nicht geschafft hat sich in der DTM ein Denkmal oder „Er kann es doch“ Gefühl zu verschaffen. Erst geht er zu den ewigen Verlierern Opel und dann bekommt er ein Top Auto bei Audi und schafft es nicht sich durchzusetzen. Man sieht es an Alesi und Mika, die wenigsten einige Achtungserfolge erzielten, weil sie sich mit den Autos auseinandersetzten.

Man erkennt aber auch, dass die F1 Fahrer mächtig überschätzt werden, obwohl sie immer als die besten Rennfahrer betitelt werden. Königsklasse bla bla bla. Ich kenne keinen F1 Fahrer, der eine andere Rennserie dominieren konnte. Man könnte fast behaupten, dass ein F1 Wagen wohl eher einfacher zu fahren scheint, als ein Tourenwagen.

P.S. ein Schumacher tut gut daran, nichtin die DTM zu wechseln, er und WW wissen wohl nur zu genau, was ihnen dort blühen könnte. Die Auftritte von MS in der DTM in den 90ern haben MS damals mehr geschadet als genutzt.

Jan69
Geschrieben

Vor dem Saisonfinale der WTCC in Macao haben noch 9 Fahrer theoretische Titelchancen! Soviel zur Spannung in der Serie,für dieses Rennen stelle ich mir gerne den Wecker.

Ein Kit für den E90 z.B. kostet 216K +MwSt+Rohkarosse,immer noch viel Geld,aber wohl kein Vergleich zum DTM Wagen,

Gruss, Jan

Ferrari-V8
Geschrieben

Ich kenne keinen F1 Fahrer, der eine andere Rennserie dominieren konnte.

Nigel Mansell, Ende 1992 als F1-Weltmeister in die CART-Serie gewechselt und als 1. Rooky der Geschichte gleich CART-Meister 1993! :-))!

isderaimperator
Geschrieben
Nigel Mansell, Ende 1992 als F1-Weltmeister in die CART-Serie gewechselt und als 1. Rooky der Geschichte gleich CART-Meister 1993! :-))!

naja, CART Serie

A. Formel ähnlich

b. eher einfach

c. seine Versuche in der britischen Tourenwagenmeisterschaft waren eher erfolglos, oder?

Ferrari-V8
Geschrieben

c. seine Versuche in der britischen Tourenwagenmeisterschaft waren eher erfolglos, oder?

das ist richtig, wenn ich mich noch recht erinnere. Aber immerhin ist er in der Führungsgruppe abgeflogen, was damals seine Tourenwagenambitionen schlagartig unter einer Brücke beendete.

Also gleich viel Rennen im Tourenwagen, wie Michael Schumacher. Je eins und aus die Maus. Einer mit Verletzung und einer mit bösem Foul. :oops:

Aber ich glaube wir sollten BTT !

Das Thema hier heisst: Audi trennt sich von Heinz-Harald Frentzen

sorry für das OT.

Tigerfoot
Geschrieben

Hallo,

Ich habe carpassion erst neu entdeckt. Die Foren finde ich toll.

Zum Ausstieg oder Rausschmiss (wie man es auch nennen will), kann ich nur sagen, dass es keine saubere Sache war.

Es kann nur einen Sieger geben, Audi hätte sicher gerne Kristensen, Frentzen oder sonst einen ihrer Fahrer als Meister gesehen, geschafft hat es keiner!

Harte Kritik von Seiten Audi vertreten durch Ulrich, Abt, Pippig und wie die Herren auch heißen,: trifft keinen anderen als den

Heinz Harald Frentzen.:mad:

Ich bin auch der Meinung, dass Interviews der Fahrer nicht brauchbar sind, wenn sie nicht ehrlich sein dürfen. Frentzen der seine Enttäuschung, die

durchaus menschlich und normal ist, nicht verborgen hat, -wird danach

hingestellt als wäre er der allergrößte Versager.

Eine Pflanze von der ich ernten will, kann nicht gedeihen, wenn sie im Schatten steht,unbeachtet, ohne nahrhaften Boden und Wasser.

Er sprach nicht schlechterem Material,so wie es ihm gerne ausgelegt worden wäre. Eindeutig war doch die Akzeptanz gemeint.Ein trauriges Bild!!!:cry:

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