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Mr.TOM

Unser kranker/verletzter Hund

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Mr.TOM
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Hi

unsere Hündin hat eine schwere Beinverletzung, es war eine Platte drinn, doch diese war nicht sehr Fachgerecht eingebracht ( in Spanien wurde das noch gemacht) und daher bekommt sie jetzt das Bein amputiert!

Ich hab mal für meine Mutter eine Hompepage eingerichtet.

Alles zum Leidensweg gibts auf der Page.

www.anahilfe.de.vu

Bitte leitet das auch an Freunde und Bekante von euch weiter!

Danke! :-))!

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Gast Anonym16
Geschrieben

Sorry Tom,

aber Tiere sollte man erlösen.

Das ist zwar ein verdammt schwerer Schritt,

aber das barmherzigste was man tun kann.

und sag jetzt keiner dass ich nicht weiss von was ich rede.

Ich bin mit Hunden aufgewachsen, habe 20 Jahre lang selber Hunde gehabt.

Der Hund ist ein Renner, wenn er das nicht mehr kann,

ist es kein Hundeleben mehr:(

Diablo6.0
Geschrieben

Ich will zwar kein Spielverderber sein, aber von solchen Aufrufen halte ich rein gar nichts.

Passend dazu auch die Reportage über den ASB in Frontal21....

GutziC6
Geschrieben

Das mit dem Einschläfern hat was, aber in diesem Fall? Wieso? Ein Hund kann auch mit 3 Beinen relativ normal leben! Nach Jahren wird er/sie mit ziemlicher Sicherheit Probleme bekommen (Rücken, Gelenke), aber solange der Hund so zufrieden ist? (und das merkt der Besitzer wohl am ehsten). Wie dem auch sei, armes Tierchen, aber Hopfen und Malz ist mit Sicherheit noch nicht verloren...

chip
Geschrieben

Unabhängig davon, dass ich Dich im Prinzip verstehen kann und mit dem Hund fühle und dieser mir durch Deine Schilderungen sicher auch Leid tut.

Ich finde CP ist die falsche Plattform für Spendenaufrufe jeglicher Art. Wenn das Schule macht --nochmal nicht Böse gemeint: so berechtigt der Anlaß auch ist-- dann wird über kurz oder lang hier jeder irgendwie versuchen aus einem möglicherweise ähnlichen Grund zu etwas aufzurufen.

Fakt ist:

Wenn ich die Verantwortung für ein Tier übernehme, dann muß ich mir auch leider über die Kosten im Klaren sein. Unser Hund hat ein Nierenproblem. Tierarzt kostet jedes mal ca. 100 Euro für Labor Infusionen etc. und ich war in den letzten Monaten bestimmt 10 mal da. Dadurch ist das Problem jetzt im Griff, mit den locker 1000 Euro Kosten + Spezialfutter etc. muß ich mich halt abfinden...

Mr.TOM
Geschrieben

Also wegen Einschläfern,

das ist seit letzter Woche ausgeschlossen. Wir haben mit 3 Ärtzten ( auch ein bekanter Artzt aus Frankfurt ) geredet, wir haben eien Familie besucht, die auch einen 3 beinigen Hund hat ( seit 5 Wochen mit einem Bein weinger ). Der Hund kam super zurecht ist rumgerannt, rumgesprungen und hat gespielt.

Klar kommen nach einigen Jahren Gelenkprobleme etc. aber unser Hund ist auch nicht mehr die Jüngste und wird auf noch 2 zu lebende Jahre geschätzt.

Also kann man ihr doch diese letzten beiden Jahre noch so gut es geht erleichtern.

Wegen den Kosten,

klar sind wir uns darüber in Klarem, wir haben auch immer über 100€ für Artztkosten und so.

Wenn bei der Aktion nichts rauskommt, wird halt ein Kredit aufgenommen.

Ich will hier keinen zwingen was zu spenden!

G1zM0
Geschrieben

Finde es klasse das du mit deiner Aktion deinen Hund helfen willst. Ich werde schaun was ich tun kann, jedenfalls werde ich es in meinem Bekannten und Verwandtenkreis publik machen.

Ich hoffe ihr bekommt ein bisschen was zusammen.

Gute Besserung dem Hund !

G1zM0
Geschrieben

Achja, zu deiner HP. Die letzte Bildserie ist falsch verlinkt. Es kommt immer das bild der 2. Serie.

Mr.TOM
Geschrieben

@ G1zM0

Danke für den Hinweis!

Marc W.
Geschrieben

Mr. TOM, bitte nicht enttäuscht sein über das, was ich jetzt hier schreibe.

Vorweg möchte ich ganz stark betonen, daß ich selber ein Tiernarr bin, selbst einen großen Hund besitze, der hohe Kosten verursacht und auch schon mal EUR 250 in eine verunfallte mir fremde Straßenkatze investiert habe.

Dennoch, ein Tier bleibt ein Tier, wenn ich nicht die Möglichkeiten (finanziell/räumlich/fachlich) habe zu helfen, muß ich akzeptieren, daß es eben nicht geht. Dafür einen Kredit auf zu nehmen ist der helle Wahnsinn und naiv. Es ehrt Euch, aber es zeigt auch, wie unrealistisch Ihr die Situation inzwischen betrachtet. Mit den angepeilten EUR 1.000 könntet Ihr 2 andere, gesunde Hunde in Spanien ernähren bis ans Lebensende. Ist es denn fair einen kranken Hund tod zu pflegen und dafür mangels Platz 2 gesunde Hunde dem sicheren Einschläfern zu überlassen?

Das ist ein Schicksal mit dem man leben lernen muß. :(

Wir können diesen Thread hier weiter diskutieren, sprich ich lasse ihn offen. Weitere Spendenaufrufe (Formula Student mal ausgenommen), werden zukünftig aber kommentarlos gelöscht.

GutziC6
Geschrieben

Sorry, aber diese Aussage ist dermassen saublöd... :???:

Genausogut könntest du verlangen, dass jemand das eigene Kind sterben lässt, weil man für das Geld der notwendigen OP, die das Kind retten würde, ebensogut ein ganzes äthiopisches Dorf ein Jahr lang ernähren könnte...

Ich weiss, das ein Hund kein Mensch ist, aber ich würde meine Hunde ebensowenig sterben lassen, wie meinen Sohn...

Marc W.
Geschrieben
Sorry, aber diese Aussage ist dermassen saublöd... :???:

Genausogut könntest du verlangen, dass jemand das eigene Kind sterben lässt, weil man für das Geld der notwendigen OP, die das Kind retten würde, ebensogut ein ganzes äthiopisches Dorf ein Jahr lang ernähren könnte...

Ich weiss, das ein Hund kein Mensch ist, aber ich würde meine Hunde ebensowenig sterben lassen, wie meinen Sohn...

Mit etwas mehr Lebenserfahrung würdest Du das nicht so formulieren. :wink:

AStrauß
Geschrieben
Mr. TOM, bitte nicht enttäuscht sein über das, was ich jetzt hier schreibe.

Vorweg möchte ich ganz stark betonen, daß ich selber ein Tiernarr bin, selbst einen großen Hund besitze, der hohe Kosten verursacht und auch schon mal EUR 250 in eine verunfallte mir fremde Straßenkatze investiert habe.

Dennoch, ein Tier bleibt ein Tier, wenn ich nicht die Möglichkeiten (finanziell/räumlich/fachlich) habe zu helfen, muß ich akzeptieren, daß es eben nicht geht. Dafür einen Kredit auf zu nehmen ist der helle Wahnsinn und naiv. Es ehrt Euch, aber es zeigt auch, wie unrealistisch Ihr die Situation inzwischen betrachtet. Mit den angepeilten EUR 1.000 könntet Ihr 2 andere, gesunde Hunde in Spanien ernähren bis ans Lebensende. Ist es denn fair einen kranken Hund tod zu pflegen und dafür mangels Platz 2 gesunde Hunde dem sicheren Einschläfern zu überlassen?

Das ist ein Schicksal mit dem man leben lernen muß. :(

Wir können diesen Thread hier weiter diskutieren, sprich ich lasse ihn offen. Weitere Spendenaufrufe (Formula Student mal ausgenommen), werden zukünftig aber kommentarlos gelöscht.

So leid es mir tut, aber ich muss Marc hier zustimmen .

Ich selber habe auch Hunde gehabt und weiß das die beziehung fast so stark werden kann wie zu einem Mensch, aber es ist eben kein Mensch, damit muss man sich abfinden !

Gruß

Alex

GutziC6
Geschrieben
Mit etwas mehr Lebenserfahrung würdest Du das nicht so formulieren. :wink:

Dann klär mich bitte mal auf! Wenn ich einen Hund kaufe, dann überneme ich eine Verantwortung für dieses Tier, was wiederum heisst, dass ich dem Tier ein möglichst langes und schönes Leben ermöglichen muss. Wenn ich nicht bereit bin alles mir mögliche für dieses Tier zu tun, dann muss ich es mir nicht kaufen. Manchmal frage ich mich echt, was sich einige dabei denken, wenn sie einen Hund kaufen :evil:

Marc W.
Geschrieben
Manchmal frage ich mich echt, was sich einige dabei denken, wenn sie einen Hund kaufen :evil:

Da bin ich voll Deiner Meinung, wenn man ein Tier kauft/adoptiert, trägt man die volle Verantwortung dafür. Aus diesem Grund zielt Dein letzter Satz auch nicht gegen mich, sondern gegen Mr. TOM. Traurig aber wahr. :wink:

Offen gesagt verstehe ich die Prioritätenliste nicht so ganz. Scheinbar ist das Geld da gewesen, um einen Urlaub auf den Kanaren zu machen, jetzt sind aber nicht mal EUR 1.000 übrig, um einem Geschöpf, welches offensichtlich emotional ans Herz gewachsen ist eine Operation zu ermöglichen. Wenn die Haushaltskasse so knapp ist, daß man dafür einen Kredit aufnehmen muß, war die Verantwortung wohl nicht rational bedacht. Auch die Verantwortung für die eigenen Zukunft steht dann in einem kritischen Licht.

Ich drücke Euch Mr. TOM die Daumen, daß Ihr eine für Euch tragbare Entscheidung findet, ohne Euch zu sehr zu belasten.

AStrauß
Geschrieben

Im Grunde genommen teile ich die Meinung von Marc.

Also ich bin der Meinung, wenn man genug Geld hat für einen Urlaub in Spanien, für Veranstaltungen rund um das Auto, wie z.B die Bodenseetour, der Trackday etc. sollte man keine Spendenaktion machen .

Hier kommt das mit einem üblen beigeschmack rüber.

Wenn einem das Tier so viel wert ist, verzichtet man lieber auf die ein oder andere Sache und Investiert das Geld in den Hund.

Man könnte es auch so Verstehen, das die Spendenden dir den Trackday oder anderes Zahlen sollen .

Tom sorry du weißt ich mag dich sehr, du bist mir über das Internet sehr Sympatisch geworden, aber das ist jetzt nicht so ganz inordnung !

Sei nicht Böse, ich sage/schreibe nur das was ich denke !!!

Viele Grüße

Alex

Maserati-4200
Geschrieben

Also Tom, ich verstehe dich nicht.

Du hast keine 800€ für deinen Hund, möchtest Spenden haben, evt. einen Kredit auf nehmen?

Aber du gehst in Urlaub, du gehst auf jedes Event (Trackday, Bodenseetour usw. alleine die Bodenseetourkosten werden sich für dich auf mindestens 150€ belaufen, und da ist der Sprit und die Abendveranstalltung noch garnicht einberechnet.), ich denke du solltest erstmal bei dir anfangen zu Sparen bevor du solche Aktionen durchfürst.

gruss winni

Marc W.
Geschrieben

Ok, bitte Mr. TOM jetzt nicht weiter in die Enge treiben. Je mehr ihm das jetzt vorgeworfen wird, desto mehr steht er in der Verteidigungsposition. Das muß auch nicht sein...

Mr.Sommer
Geschrieben

ich ergreife ganz klar partei für mr.tom.

hört auf tom in die ecke zu treiben.

ich finde seinen "aufruf" hier eigentlich sehr löblich, denn es zeigt, dass er nichts unversucht lässt, um seinem hund / bzw. dem hund seiner mutter zu helfen.

klar kann man sagen, dass man sich div. kosten vor der anschaffung überlegen sollte, dass man einsparen sollte an div. ecken und kanten, um das geld zusammen zu bekommen, dass man kredite aufnehmen könnte...

möglicherweise hat er ja schon alle diese möglichkeiten durchkalkuliert und sieht diese spendenaktion als letzte möglichkeit?! wisst ihr es? zudem ist es doch der hund seiner mutter. genaugenommen müsste dann seine mutter auf urlaub etc. verzichten. vielleicht tut sie das? wisst ihr es?!

ganz ehrlich, ich habe was gespendet, zwar nur 5 €, aber ich hoffe, dass es sich summiert.

ein hund ist für viele nicht einfach nur ein tier sondern ein familienmitglied. würdet ihr nicht auch alles versuchen, um ein familienmitglied zu retten?

seid nicht so hart. spart euch doch solche aussagen, wie "einschläfern ist sicher das beste für das tier", oder "überleg dir mal wo du sonst geld sparen kannst", das bringt auch niemanden weiter.

vielleicht spendet ihr ja sogar eine kleinigkeit - und wenn es nur 1 € ist. und wenn ihr nicht spenden wollt, dann könntet ihr wenigstens den link bei eurer nächsten mail mal im ps anhängen.

ich finde man sollte immer im leben bereit sein eine gute tat zu tun. dann bekommt man auch etwas gutes zurück - und wenn es nur dankbarkeit ist.

:)

AStrauß
Geschrieben
ich ergreife ganz klar partei für mr.tom.

hört auf tom in die ecke zu treiben.

ich finde seinen "aufruf" hier eigentlich sehr löblich, denn es zeigt, dass er nichts unversucht lässt, um seinem hund / bzw. dem hund seiner mutter zu helfen.

klar kann man sagen, dass man sich div. kosten vor der anschaffung überlegen sollte, dass man einsparen sollte an div. ecken und kanten, um das geld zusammen zu bekommen, dass man kredite aufnehmen könnte...

möglicherweise hat er ja schon alle diese möglichkeiten durchkalkuliert und sieht diese spendenaktion als letzte möglichkeit?! wisst ihr es? zudem ist es doch der hund seiner mutter. genaugenommen müsste dann seine mutter auf urlaub etc. verzichten. vielleicht tut sie das? wisst ihr es?!

ganz ehrlich, ich habe was gespendet, zwar nur 5 €, aber ich hoffe, dass es sich summiert.

ein hund ist für viele nicht einfach nur ein tier sondern ein familienmitglied. würdet ihr nicht auch alles versuchen, um ein familienmitglied zu retten?

seid nicht so hart. spart euch doch solche aussagen, wie "einschläfern ist sicher das beste für das tier", oder "überleg dir mal wo du sonst geld sparen kannst", das bringt auch niemanden weiter.

vielleicht spendet ihr ja sogar eine kleinigkeit - und wenn es nur 1 € ist. ich finde man sollte immer im leben bereit sein eine gute tat zu tun. dann bekommt man auch etwas gutes zurück - und wenn es nur dankbarkeit ist.

:)

Ich könnte dir jetzt eine Menge entgegensetzen, aber ich denke das ich den Rat von Marc befolge, da ich Mr. Tom nicht so weit bringen will, das er sich verteidigen muss, oder besser gesagt sich so fühlt wie wenn er müsste !

Danke

A.Strauß

Mr.Sommer
Geschrieben

@a.strauß:

finde ich gut, dass du nichts entgegensetzt aus den von dir genannten gründen :-))! zeugt von einem guten charakter.

ich denke, ich weiss, was du mir entgegensetzen würdest. ich meine ich habe ja auch die ganzen anderen beiträge gelesen. mir leuchten auch diese argumente ein und ich finde sie absolut nachvollziehbar.

aber wie gesagt, ich bin der meinung man sollte hin und wieder eine gute tat tun. man sollte nicht immer alles hinterfragen und umwälzen, damit bringt man die betroffenen in bedrängnis und in unangenehme situationen.

Marc W.
Geschrieben
...aber wie gesagt, ich bin der meinung man sollte hin und wieder eine gute tat tun. man sollte nicht immer alles hinterfragen und umwälzen, damit bringt man die betroffenen in bedrängnis und in unangenehme situationen.

Das ist eine schöne Aussage, darüber kann man nämlich anonym diskutieren ohne jemanden in die Enge zu treiben. Sicherlich ist es gut auch für das eigene Seelenheil hin und wieder eine gute Tat zu tun. Mir persönlich ist dabei nur wichtig, daß ich nicht der Dumme bin, der an dem Morgen aufgestanden ist und gefunden wurde...

Zu hinterfragen und umzuwälzen ist die typische Situation des Erwachsenwerdens. Irgendwann verlieren die meisten Leute ihre kindliche Naivität und werden in vielen Dingen überlegter bzw. vorrausschauender. Das ist ein Segen, kann aber auch ein Fluch sein, ohne diesen Realitätssinn wird man aber nie beruflich Erfolg haben.

Mr.Sommer
Geschrieben

Zu hinterfragen und umzuwälzen ist die typische Situation des Erwachsenwerdens. Irgendwann verlieren die meisten Leute ihre kindliche Naivität und werden in vielen Dingen überlegter bzw. vorrausschauender. Das ist ein Segen, kann aber auch ein Fluch sein, ohne diesen Realitätssinn wird man aber nie beruflich Erfolg haben.

sehe ich ähnlich. normalerweise bin ich ein sehr kritischer mensch, der alles und jeden hinterfragt. das ist für mich ein segen, denn es hat mir schon viel ärger erspart und gelehrt, dass ich mich auf meinen instinkt verlassen kann.

aber dennoch bin ich der meinung, dass man in manchen (!) punkten einfach eine gewisse naivität mitbringen sollte - gerade beim "gutestun".

wenn ich bspw. eine spende an die dritte welt tätige, weiss ich letztlich auch nicht, ob das geld je dort ankommt. aber ich bringe das nötige vertrauen mit und auch die nötige naivität. würde ich den ganzen spendenprozess hinterfragen, hätte ich keine zeit mehr für wichtigere dinge im leben und könnte mich nicht daran freuen, gerade etwas gutes getan zu haben :wink:

AStrauß
Geschrieben

Ja gut, wenn man immer eine bestimmte Naivität an den Tag legt, selbst dann wenn es um das Spenden geht, wäre ich ein ganz Armer schlucker.(nicht das ich das nicht bin)

Mann bekommt jeden Tag Spenden Zettel in den Briefkasten, Spenden da, Spenden dort wenn man jedes mal Spendet, selbst wenn es nur kleine Beträge sind wäre jeder vom Spenden Arm .

Des weiteren sollten Spenden, der letzte ausweg aus einer Situation sein .

Mann kann mitlerweile ganz genau nachvollziehen wo hin das Geld geht und welche Organisation Seriös ist .

Ich Denke einfach das man jede Art von Spenden, sofern es einem selbst möglich ist zu Spenden, erst an Menschen richtet die wirklich keinen Ausweg mehr haben wie z.B Krebskranken Kindern .

Telekoma
Geschrieben

@Mr.Sommer

Gutes tun finde ich auch wichtig.

Ohne jetzt Mr.Tom zu Nahe treten zu wollen (ist auch nicht meine Art auf irgendwas herumzutrampeln). Sicher geht es hier nicht um eine Art persönliche Bereicherung, sondern um den Hund, was kein verwerfliches Motiv ist.

Aber wenn Du den Einsatz lobst, möchte ich auch hinterfragen worin dieser eigentlich besteht.

Da ich nicht beurteilen kann, welche anderen Hebel bereits in Bewegung gesetzt wurden, um das Geld für die Behandlung aufzutreiben, beziehe ich mich nur auf die Situation hier.

Und einen Thread zu eröffnen um das Bedürfnis zu vermitteln ist jetzt in meinen Augen keine bewundernswerte Leistung.

Andererseits sehe ich das neutral - so ein Thread stört niemanden und wenn dadurch einige Euros auf freiwilliger Basis zusammen kommen schadet´s auch nicht.

P.S.

Ich hoffe nur, dass die "ich-schenk-dir-einen-stern" Aktion, die Du in Deiner Signatur bewirbst, nicht ernsthaft als Vehikel gedacht ist, Deinen Drang nach guten Taten zu befriedigen. Ein paar Pixel für 8,99 zu verkaufen und sich dann damit zu brüsten, 15 Cent der Aidshilfe zur Verfügung zu stellen, ist für mich im Gegensatz zu Mr.Toms Aktion keine so rühmliche Sache.

Da könnte man es auch einfach spenden, ohne es zum Zweck zu machen.

Gast
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