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floater

deutsche firmen

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floater
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geht es den deutschen firmen irgendwie zu gut? ich bin zurzeit auf der suche nach einem praktikum für mein maschinenbau studium. habe 5 firmen mal ne e-mail geschrieben ob sie einen praktikanten gebrauchen könnten. es kamen aber leider nur von 2 frimen eine antwort. habe dann nochmals ne email geschickt und nochmal nachgefragt, aber da kam immernoch nix von den 3 anderen firmen zurück. habe die restlichen firmen mal angerufen. bei einem hiess es die emails wurden nicht weitergeleitet oder sie sind in den spam-ordner gelandet??? hallo???? ist es den firmen scheiss egal wenn man die was fragt? so kann das doch echt nicht sein.

oder als beispiel bei unserem haus. sind ein paar mängel. jeder schiebt es auf den anderen oder es wird gesagt ja wir kommen dann im monat x. aber leider war der monat x vor nen knappen halben jahr? und es wurde nix gemacht

man das regt mich auf...

so nen schönen tag noch

chriss

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Aksmith
Geschrieben

Moin moin!

Ich bin selber Student und habe schon paar Praktikas hinter mir!

Jedoch habe ich nie per Email nachgefragt.

Entweder einen Brief, mit Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf etc.

Oder ich hatte nach Telefonischer Vereinbarung einen Termin/Vorstellungsgespräch.

Ich weiss nicht... Aber Email ist glaube ich in solch einer Situation nicht die beste Lösung! :wink:

Und zu den Mängeln am Haus: Klar streitet es jeder ab und versucht es auf den anderen zu schieben. Wer nimmt schon freiwillig die Schuld auf sich, so dass er nacharbeiten o.ä. ausführen muss und dadurch wieder Geld ausgeben muss?!:???:

Sicherlich geht es ein paar Deutschen Firmen gut, aber ich würde sagen dass die Mehrzahl eher probleme hat und froh ist, wenn sie schwarze Zahlen schreiben:wink:

MasterO
Geschrieben

Sich per e-mail um eine Praktikumsstelle zu bewerden halte ich für reichlich ungeeignet. Meist werden gar keine Praktikanten gesucht und es werden wild irgendwelche e-mail durch die Gegend gesendet. Grundsätzlich, eine e-mail an info etc. zu schicken ist schon mal ganz schlecht.

Ich antworte grundsätzlich nicht auf e-mail Bewerbungen, es sei denn ich habe diese angefordert. Probier es wie Aksmith und du wirst mehr Erfolg haben.

Wichtig ist, dass du vorher telefonierst. Wirst du aufgefordert deine Bewerbung einzureichen, hast schon mal gute Karten wenn nicht, sparst dir Zeit und Geld.

Gruß

ViperGTS
Geschrieben

Also in meiner Firma würdest Du schon wegen der mangelhaften Rechtschreibung durchfallen.

Hart, aber die Wahrheit.

P.S.: Auch bei Emails und in öffentlichen Foren gilt die Rechtschreibung. Da könnt Ihr noch so maulen.

Aksmith
Geschrieben
Also in meiner Firma würdest Du schon wegen der mangelhaften Rechtschreibung durchfallen.

Hart, aber die Wahrheit.

P.S.: Auch bei Emails und in öffentlichen Foren gilt die Rechtschreibung. Da könnt Ihr noch so maulen.

Nur nach der Rechtschreibung zu urteilen, ob man eine Person einstellt oder nicht, finde ich ehrlich gesagt falsch!! :-o

Klar hinterlässt es einen besseren Eindruck, wenn man fehlerfrei schreibt (Und in einer Bewerbung sollte dies auf jedenfall der Fall sein!:wink: )

Aber anhand von einem Post direkt zu sagen "durchgefallen" macht doch demjenigen nicht gerade viel Mut, und außerdem kennt man ja trotzdem nicht sein Fachwissen, Ausbildung etc. über welches er evtl. verfügt! :???:

Außerdem gibt es auch eine Schreibschwäche (Legasthenie)….

In diesem Sinne

Gruß

Ak

MasterO
Geschrieben
Also in meiner Firma würdest Du schon wegen der mangelhaften Rechtschreibung durchfallen.

Hart, aber die Wahrheit.

P.S.: Auch bei Emails und in öffentlichen Foren gilt die Rechtschreibung. Da könnt Ihr noch so maulen.

So gehen dir viele gute Leute verloren .........

Gruß

Gast amc
Geschrieben

Es kommt immer darauf an, um welche Stelle es geht.

Bei mir gilt generell: wer sich mit massiven Rechtschreibfehlern bewirbt, ist unprofessionell und wird nicht ernstgenommen. Legastheniker wissen um ihr Problem und lassen Bewerbungen und andere wichtige Dokumente selbstverständlich korrekturlesen. Wer das nicht macht, nimmt die Sache nicht ernst, und den kann ich dann auch nicht brauchen.

Was Foren und andere Alltags-Kommunikation angeht: vollkommen fehlerfrei schreibt kaum jemand, aber sich absichtlich darin zu üben, falsch zu schreiben, ist nicht sehr clever, um das mal freundlich zu formulieren...

Mater
Geschrieben

Ich würde bei mir keinen einstellen der nicht mal ein paar Sätze richtig schreiben kann. Was macht denn diese Person wenn sie mal einen Brief an einen Kunden schreiben soll??

Außerdem find ich die Bewerbung via Mail wirklich plump. Wir bekommen in unsere Agentur täglich Bewerbungen und da kann man sich die Guten wirklich raussuchen (orginelle Bewerbungen fallen gleich auf!!). Eine Bewerbung über Mail wird bei mir gleich gelöscht! Möchte nen Job, aber macht sich bei der Suche kein bisschen Mühe.

Ich glaube keinen von uns hier (außer ein paar Ausnahmen :D ) wird etwas in den Schoß gelegt, man muß schon was dafür machen.

MasterO
Geschrieben
Es kommt immer darauf an, um welche Stelle es geht.

Bei mir gilt generell: wer sich mit massiven Rechtschreibfehlern bewirbt, ist unprofessionell und wird nicht ernstgenommen. Legastheniker wissen um ihr Problem und lassen Bewerbungen und andere wichtige Dokumente selbstverständlich korrekturlesen. Wer das nicht macht, nimmt die Sache nicht ernst, und den kann ich dann auch nicht brauchen.

Da hast natürlich vollkommen Recht, lasse auch jeden Brief nochmal durchlesen. :oops:

Meine Aussage war darauf bezogen, wenn man Leute mit nicht fehlerfreier Rechtschreibung pauschal abschreibt.

chip
Geschrieben

Da wir das Thema Bewerbung im Alltagsforum schon ein ppar mal hatten nur soviel dazu:

Eine Bewerbung ist immer Ernst zu nehmen. Egal ob par Mail oder Per Post.

Form, Rechtschreibung, Satzbau etc. verraten viel über den Bewerber.

Niemand kann es sich heute leisten selbst für ein Praktikum einen

ungeeigneten Bewerber einzustellen, der nachher nur Zeit kosten und total fehl am Platz ist.

Für E Mail Bewerbungen gillt: Nur zielgerichtet an entsprechende Adressen, die damit auch

was anfangen können oder sonst besser per Post an die Personalabteilung. Ebenso die

komplette Bewerbung mit Anschreiben Lebenslauf wichtigste Zeugnisse bitte als PDF

anhängen und die eigentliche Mail nur als kurzes Anschreiben nach dem Motto:

"Sehr geehrte Damen und Herren

anbei meine Bewerbung.

Mit freundlichen Grüssen

XXX"

Übrigens kann man bei unaufgeforderten Bewerbungen nicht immer davon ausgehen,

dass sich die Firma meldet. Bei aufgeforderten Bewerbungen z.B. auf eine Annonce gehört

eine Meldung oder Absage dafür aber zum guten Ton.

Noch ein Tip zur Rechtsschreibung:

Nur weil Word ein Wort nicht als Fehler markiert ist es noch lange nicht immer richtig...

Und ein Tip zum Praktikum:

Such mal in speziellen Praktikumsbörsen, da ist die Chance etwas zu finden recht groß.

Aircraft
Geschrieben

Guten Tag.

Ich würde sagen, eine Bewerbung per eMail ist garnichtmal soo plump heutzutage. Man beachte in den Stellenanzeigen von rennomierten Zeitungen wie oft "Bewerbungen per E-Mail erwünscht" sind. Ich habe mich bei meinem Praktikum zwar auch schriftlich beworben aber dennoch glaube ich, dass man bei Praktika durchaus auch einmal die Kirche im Dorf lassen darf. Eine Blindbewerbung auf ein Praktikum per E-Mail halte ich für garnicht so verkehrt.

Unternehmen wie www.ihr-stellengesuch.de(sorry, soll keine Werbung sein, fällt mir nur gerade ein) bieten Onlinebewerbungsmappen, mit denen durchaus auch eine E-Mail Bewerbung sehr professionell rüberkommen kann.

Ich muss auch dem Threadersteller ein wenig recht geben: Als Praktikant bietest du eine (vollzeitige) Arbeitsaktivität - ohne Bezahlung. Ich meine, was will man mehr, als Unternehmen? X-)

Marc W.
Geschrieben

Chip, hast Du jetzt mit Absicht Rechtschreibfehler eingebaut? :???::D

Ich sehe auch das größte Problem im Medium. Bei mir kommen regelmäßig Bewerbungen per eMail an, die meisten bewerben sich für Stellen, die es nicht mal in meinem Betrieb gibt. Dennoch beantworte ich auch diese mit einer Standardantwort, was aber dennoch offen gesagt lästig ist.

Letztendlich habe ich in 5 Jahren noch nie jemanden auf Basis einer eMail-Bewerbung eingestellt.

Wenn ich mir dann noch überlege, daß ich schon an die 200 Spam-Mails bekomme, ein entsprechend größeres Unternehmen mit Sicherheit noch viel mehr bekommt, dann habe ich auch Verständnis dafür, daß die nicht jemanden einstellen, der den ganzen Tag nur unsinnige Berwerbungen beantwortet.

Also nur schriftliche, zielgerichtete Bewerbungen bringen etwas.

Gast
Geschrieben

Bei meinen Praktika habe ich immer davor einen Kontakt per Telefon oder direkt über Bekannte (wenn möglich) hergestellt. Meist wurde dann eine schriftliche Bewerbung gefordert. Bei BMW werden (fast) nur noch online Bewerbungen akzeptiert, da das einfacher für die Personalabteilungen ist, und den internen Datenfluss erleichtert. Das ist aber wohl die Ausnahme und auch aus diesem Grund sind Initiativbewerbungen bei BMW zu 99.999% sinnlos da sie auf keinem Schreibtisch landen sondern im System verrotten. Ruf an, frag nach, dann schreib eine saubere Bewerbung (incl. Korrekturlesung). Dann klappt das auch.

Nubi
Geschrieben

Wo wir gerade bei Rechtschreibung usw. sind...

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Der Thread-Starter hat doch lediglich per Mail angefragt ob Stellen zu besetzten sind. Er hat sich nicht per Mail beworben. X-)

Spass bei Seite:

Solche Anfragen würde ich immer telefonisch machen, denn

1. Weisst du so das deine Anfrage auch wirklich "angekommen" ist,

2. Hast du die Chance mit jemandem zu sprechen der auch wirklich dafür zuständig ist und

3. Hattest Du somit schon einen "persönlichen" Kontakt mit einem Personaler.

Unabhängig davon ist es einfach der professionellere Weg. :wink:

Gast amc
Geschrieben

Grundsätzlich und kann (und bei manchem Firmen auch sollte) man Bewerbungen per Email machen.

Aber:

1. Wenn auf den Webseiten der Firma nichts konkretes dazu steht, anrufen und fragen, ob Email-Bewerbungen erwünscht sind, und wenn ja, an welche Adresse diese gehen sollen. Ich schicke ja auch keine Email an info@daimlerchrysler.com, wenn ich denen was verkaufen will.. :D

2. Grundsätzlich nur ein kurzes Anschreiben, die eigentliche Bewerbung immer als PDF anhängen (auch keine Word-Dokumente!). Bei den PDFs ist darauf zu achten, daß diese keine hochauflösenden Bilder enthalten. Mehr als ein paar hundert KB sollten solche PDFs nicht haben.

gumball
Geschrieben

Also:

Abgesehen davon, dass ich selbst Geschäftsführer bin...

Ich weiss ja erst mal gar nix von jemandem, und ob jemand erst auf "senden" klickt oder erst auf "drucken" spielt nun wirklich keine Rolle.

Man versetze sich in die Lage des Suchenden:

Klar haben wir alle die schriftliche Bewerbung via A4 gelernt, aber ist das heute noch zeitgemäss?

Internet, das Medium Nr. 1 - Also warum per Post?

Ihr schickt doch auch das meiste per E-Mail!

Ich arbeite in der IT-Branche, sollte ich da wirklich ein Fax oder einen Brief erwarten? Oder doch eher ein sauberes Mail?

So, lange Rede kurzer Sinn, ich muss doch den jenigen einladen, um mehr zu erfahren.

Kann ja sein, dass einer ned gut schreiben kann, aber fachlich ein absoluter Guru ist.

Insofern kann ich doch niemanden durch seine Bewerbung beurteilen.

So ist es leider.

Man kann alles aus dem eigenen Blickwinkel betrachten: Ich denke die Bewerbung per mail ist zeitgemäss und entspricht absolut den heutigen Massstäben.

Die E-Mail zeugt ausserdem von Effizienz und beweist Zeitgeist, denn es gibt noch genug Leute, welche zwar tolle Briefe schreiben, aber nicht wissen, wie Outlook (oder ähnliches) funktioniert. (viel Spass beim einlernen)

In sofern, ich hätte es auch so gemacht. :-))!

HabkeinAuto
Geschrieben

Ich denke auch, dass eine email ein durchaus angemessenes medium ist, um sich nach einem Praktikum zu erkundigen.

Das diese dann nicht ankommen, oder keiner dort Zeit hat diese emails abzurufen lässt eher mangelnde Professionalität beim Betrieb vermuten. Zumal ja etwas übertrieben formuliert die bereits tätigen Praktikanten dort nichts anderes machen können/ dürfen, als so einen Kram wie emails abrufen.

chip
Geschrieben
Insofern kann ich doch niemanden durch seine Bewerbung beurteilen. So ist es leider.

Entschuldige wenn ich da eindeutig widerspreche.

Nehmen wir doch mal den Alltag zur Besetzung einer kaufmännischen Standarstelle:

100 Bewerbungen gehen ein und Du mußt innerhalb kürzester Zeit nur maximal 10 raussuchen um zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Nehmen wir nur mal an, die Bewerber sind fachlich alle identisch gut.

Nach welchen Kriterien entscheidest Du dann ???

Ich denke, da spielt die Form der Bewerbung, die möglicherweise angegebene Gehaltsvorstellung und vor allem auch das Foto des Bewerbers eine große Rolle.

Anderseits gebe ich Dir natürlich Recht, dass fachliche Eignung, Pfiffigkeit und Auftreten in letzter Konsequenz nur persönlich oder besser noch durch ein Probearbeitstag etc. festgestellt werden kann. Insofern ist die Bewerbung für meine Begriffe einfach nur der "Türöffner" um überhaupt zum Vorstellungsgespräch zu kommen.

Marc W.
Geschrieben
Nehmen wir doch mal den Alltag zur Besetzung einer kaufmännischen Standarstelle:

100 Bewerbungen gehen ein und Du mußt innerhalb kürzester Zeit nur maximal 10 raussuchen um zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Nehmen wir nur mal an, die Bewerber sind fachlich alle identisch gut.

Nach welchen Kriterien entscheidest Du dann ???

Ich denke, da spielt die Form der Bewerbung, die möglicherweise angegebene Gehaltsvorstellung und vor allem auch das Foto des Bewerbers eine große Rolle.

So sieht es aus. Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, wo mein Vater auf zwei zu besetzende Stellen über 1.000 Bewerbungen bekam, da ist es unprofessionell wenn man nicht perfekte Bewerbungen weiterhin berücksichtigt. Dabei kommt es nicht mal auf die zu besetzende Stelle an, wenn ich die Wahl habe und alle anderen Aspekte gleichwertig sind, stelle ich auch als Putzfrau jemanden ein, der fehlerfrei reden/schreiben/formulieren kann.

Auf der anderen Seite kann ich mich an einen anderen Verwandten erinnern, der mal diverse Bewerbungen durch gearbeitet hat und immer die kreativ und fehlerbehaftet formulierten bevorzugt hat. Sein Schaffen war aber auch nie erfolggekrönt, halt unprofessionell... X-)

Eine eMail-Bewerbung ins Blaue zu schicken geht meiner Meinung gar nicht, das ist einfallslos und zeigt nur die Bequemlichkeit des Bewerbers, frei nach dem Motto, ach, den packe ich auch noch in den Verteiler. Auf jeden Fall ist Klinkenputzen vorher angesagt, zumindest telefonisch.

floater
Geschrieben

So. Wie gesagt ich wollte nur wissen ob die Firmen einen Praktikanten suchen. Heutzutage wird doch immer gesagt, dass Internet sei das Medium Nummer eins. Aber ich finde man kann doch von einer Firma verlangen, dass die wenigstens antworten oder ist das zuviel verlangt? Mir ist auch schon klar, dass die Form und Rechtschreibung bei der Bewerbung einiges ausmacht.

Marc W.
Geschrieben
Aber ich finde man kann doch von einer Firma verlangen, dass die wenigstens antworten oder ist das zuviel verlangt?

Nach meiner Auffassung ist es nicht zu viel verlangt, aber in der Realität zu viel erwartet. :(

In den letzte drei Tagen habe versucht die Telekom, das Arbeitsamt und das Finanzamt telefonisch zu erreichen. Nicht einmal, sondern 20-30 mal über den ganzen Tag verteilt, bis heute ohne Erfolg. Ich bin immer wieder am Computer hängen geblieben, der den ganzen lieben Tag lang erzählt, daß die Telefonzentrale überlastet sei...

Wenn solche Betriebe/Einrichtungen es nicht mal schaffen das Telefonaufkommen zu bedienen, dann werden sie auch alles, was auf dem Sammelserver landet gleich und ungelesen in die Tonne hauen.

Wo wir bei dem Thema sind, ich würde ja mal gerne von dem jeweiligen System-Administrator wissen, wie viele eMails z.B. auf info@siemens.de oder webmaster@t-online.de oder mail@bmw.de ankommen und wie damit verfahren wird.

In meinem kleinen Betrieb sind es an die 200 Spam-Mails pro Tag, die ich zumindest nach Absender und nach der Betreffzeile kontrolliere, dann müssen das bei den großen Firmen hunderttausende täglich sein und das wird mit sicherheit nicht mehr händisch überflogen...

MasterO
Geschrieben

In meinem kleinen Betrieb sind es an die 200 Spam-Mails pro Tag, die ich zumindest nach Absender und nach der Betreffzeile kontrolliere, dann müssen das bei den großen Firmen hunderttausende täglich sein und das wird mit sicherheit nicht mehr händisch überflogen...

Da machst aber irgendwas falsch. Habe das Problem überhaupt nicht.

Weiß allerdings auch nicht, was der Admin gemacht hat bzw. ob der was gemacht hat.

Meld mich aber auch nicht bei allen Pornoseiten an. :wink:

Gruß

taunus
Geschrieben
Wo wir bei dem Thema sind, ich würde ja mal gerne von dem jeweiligen System-Administrator wissen, wie viele eMails z.B. auf info@siemens.de oder webmaster@t-online.de oder mail@bmw.de ankommen und wie damit verfahren wird.

In meinem kleinen Betrieb sind es an die 200 Spam-Mails pro Tag, die ich zumindest nach Absender und nach der Betreffzeile kontrolliere, dann müssen das bei den großen Firmen hunderttausende täglich sein und das wird mit sicherheit nicht mehr händisch überflogen...

Wofür gibt es Spamfilter ?

Die hauen dir problemlos schon mal 95 % vom Werbemüll weg.

Marc W.
Geschrieben

Ich halte nichts von Spam-Filtern, weil die auch hin und wieder eine eMail unter Spam-Verdacht raus nehmen, die dann doch kein Spam ist. Da mache ich mir lieber die Mühe und überfliege alle Absender und Betreffzeilen selbst einmal.

Mein Problem ist leider, daß ich einige sehr alte eMail-Adressen nutze, die ich nicht her geben möchte, die aber über 15 Jahre doch kräftig in Umlauf gebracht wurden. Außerdem habe ich mehrere Homepages mit Sammelaccounts, wo bei mir also alles ankommt, aber auch das ist ein bißchen so gewollt, weil ich meinen Gästen natürlich jede Tür öffnen möchte, um mich zu kontaktieren...

Also bin ich ein bißchen selber schuld, das rechtfertigt dennoch nicht den ganzen Müll, der im Netz unterwegs ist und das ganze Netz mit Datenvolumen lähmt. :evil:

Northern Light
Geschrieben

Wenn es um eine Praktikantenstelle geht würde ich auf jeden Fall anrufen. Dann weißt du gleich ob eine Stelle frei ist und musst dich nicht über nicht beantwortete Mails ärgern. Meine Schwester hat so nach maximal einem halben Dutzend Telefonaten gleich eine Praktikumsstelle bekommen. Ist vielleicht nicht der Regelfall, dass es so schnell geht.

Ansonsten setzen sich Bewerbungen per E-Mail immer weiter durch. Bei der Hälfte meiner Bewerbungen wurde z.B. eine Bewerbung per E-Mail/PDF verlangt. Wobei ich von einer Firma immer noch auf eine Antwort warte, hab die dann angeschrieben, Antwort sah ungefähr so aus: "wir melden uns Ende nächster Woche bei ihnen". Die nächste Woche liegt nun auch schon wieder 4 Wochen zurück. Soll mir jetzt aber auch egal sein, habe einen Ausbildungsplatz bei der Telekom bekommen :)

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