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AStrauß

Studieren oder nicht ? Braucht man ein Studium für den Erfolg?

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AStrauß
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Da diese Diskusion im Fred von KLM offtopic ist besprechen wir das ganze hier.

Wie ich finde ein sehr interessantes Thema:-))!

Eure Meinung würde mich interessieren.

Danke

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alpinab846
Geschrieben

Für die Medizin ist die Aussage klar-deshalb bin ich auch nicht ohne Studium klargekommen.

In vielen anderen Bereichen ist ein Studium Vorrussetzung für Erfolg in Deutschland, da immer mehr Ausbildungsnachweise erbracht werden müssen, um überhaupt eine Bewerbung durchzukriegen. 22 jährige Studienabsolventen mit 4 fließenden Fremdsprachen, langjähriger Auslandserfahrung sowie Berufserfahrung werden immer gern genommen.

Wenn man selbstständig sein will, eine gute Idee hat und die Fähigkeiten hat braucht man meines Erachtens aber kein Studium-vielleicht sogar keine Ausbildung. Man kann aber von vornherein sagen, daß es die Zukunft nicht unbedingt sicherer macht.

Es gibt genug Versager mit Professorentitel, die einfach nicht alltagstauglich sind....

AStrauß
Geschrieben

ok, lassen wir die medizin mal außen vor.

es ist aber bekannt das viele geschäftsführer in deutschen Miliarden unternahmen , nicht studiert haben !

es ist mit sicherheit schwer erst mal in eine gute position zu kommen , aber sollte man sich step by step da hin schaffen spielt es keine rolle mehr ob studiert oder nicht, bei der auswah des kanidaten der z.b. Verkaufsdirektor werden soll.

alex

Edit: sodele

ToniTanti
Geschrieben
ok, lassen wir die medizin mal außen vor.

es ist aber bekannt das viele geschäftsführer in deutschen Miliarden unternahmen , nur einen hauptschulabschluß haben !

es ist mit sicherheit schwer erst mal in eine gute position zu kommen , aber sollte man sich step by step da hin schaffen spielt es keine rolle mehr ob studiert oder nicht, bei der auswah des kanidaten der z.b. Verkaufsdirektor werden soll.

alex

Welche deutschen Unternehmen mit mehr als 1 MRD-EUR-Jahresumsatz meinst Du?

Welche Geschäftsführer (GmbH) oder Vorstände (AG) sitzen dort? Bitte gib mir zwei oder drei Namen, von den Personen, die über einen Hauptschulabschluß verfügen. Danke.

Adios

AStrauß
Geschrieben
Welche deutschen Unternehmen mit mehr als 1 MRD-EUR-Jahresumsatz meinst Du?

Welche Geschäftsführer (GmbH) oder Vorstände (AG) sitzen dort? Bitte gib mir zwei oder drei Namen, von den Personen, die über einen Hauptschulabschluß verfügen. Danke.

Adios

Z:B Edeka Süd-west Umsatz ca. 4,4 mrd

So wie ich gelesen habe ist die führungsschiene vom geschäftsführer

bis hin zum verkaufsleiter aus eigenen reihen gezogen , und keiner hat studiert.

ToniTanti
Geschrieben

Es ging doch um die Frage, ob die Geschäftsführer (nur) über einen Hauptschulabschluß verfügen.

Adios

AStrauß
Geschrieben

mich würde eure meinung aber doch interessieren

braucht man nun ein studium um erfolg zu haben oder nicht ?????

es gibt da doch mit sicherheit viele meinungen

alex

AStrauß
Geschrieben
Es ging doch um die Frage, ob die Geschäftsführer (nur) über einen Hauptschulabschluß verfügen.

Adios

ok war falsch vormuliert ersetze einfach hauptschulabschluß durch nicht studiert!

ok so ?

ToniTanti
Geschrieben

Ja, dann kommen wir der Sache schon näher.:wink:

Adios

BMW-7er
Geschrieben

Nein braucht man nicht.

Was du schreibst bzgl. das viele einen H'schulabschluss haben - das ist ja schön und gut, die haben aber in den 70ern Ihren Abschluss gemacht, damals lag die Messlatte noch verdammt tief im vergleich zu heute.

Die Frage ist, wie definierst du erfolg? Ein Mann der jeden Tag den Müll in der Großstadt sortiert und spass daran hat sieht es für sich auch als Erfolg.

Ich würde sagen es kommt mehr darauf an was du kannst und wen du kennst, das öffnet dir viele Türen, immer schön Kontakte machen und einen guten Eindruck hinterlassen, so dass wenn du 1 Monat später ein E-mail oder Anruf tätigst sich die Leute sofort an dich erinnern können und nicht erst fragen, woher kenne ich dich nochmal?

Ich halte heut zu Tage studieren für wichtig, es gibt dir eine Sicherheit dass du etwas in der Hand hast als nur das Abitur, und es öffnet dir auch gleichzeitig viele Türen, nicht unbedingt sofort zum Erfolg, aber es bringt dich weiter als Hans Müller, der sich für den gleichen Job bewirbt aber nur ein Abitur vorweisen kann.

Die Messlatte für einen guten Job wird immer höher gelegt, schnell heißt es 2 Fremdsprachen fließend können, Masters etc.

Studieren soll man aber nur wenn man es möchte, es macht keinen Sinn sich da rein zu drücken, denn sonst ist es eine Geld und Zeitverschwendung.

Also für mich: Studieren, ja als Sicherheit, aber Nein, es ist kein muss um Erfolg zu haben.

whatzmyid
Geschrieben

Unternehmerisches Denken, Handeln und die Risikobereitschaft müssen vorhanden sein um Erfolg zu haben. Ob man studiert hat oder nicht spielt dabei keine Rolle. Nur wenn diese Eigenschaften auch auf einen Akademiker zutreffen ist der gegenüber dem Nichtstudierten klar im Vorteil.

Veilside
Geschrieben

Im Endeffekt kommt es doch meistens eh auf eine gute Idee an um Erfolg zu haben. Und die kannst du auch ohne Studium verwirklichen.

Die Frage ist auch, ob du Geld verdienen möchtest oder nicht. Beim Studium bekommt man ja bekanntlich keines. Im Gegenteil. Aber warum machst du nicht zuerst eine Ausbildung und gehst danach studieren?

Abgeschlossene Ausbildungen werden bei Bewerbungen auch gerne gesehen.

Womit du auch ziemlich gut punkten kannst ist Auslandserfahrung. Aufgrund der heutigen Arbeitsmarktlage kann man egtl gar nicht genug Qualifikationen mitbringen, bei der Anzahl, die an Bewerbern auf eine Stelle kommen.

Ich persönlich habe mich jetzt erst einmal gegen ein Studium entschieden und werde erstmal eine Ausbildung machen. Studieren kann ich danach immer noch und das Studium kann ja was mit dem Beruf zu tun haben, in dem ich die Ausbildung gemacht habe.

Ausbildung ist halt eher noch ein praktischer Nachweis als "nur" die graue Theorie im Studium.

Aber back 2 Topic: Kann ich mir wie oben gesagt nicht vorstellen, dass man mit Studium mehr Erfolg hat als ohne. Es kommt immer darauf an, wie du dich verkaufst und eben auf deiine Ideen bzw. Schlüsselqualifikationen.

naethu
Geschrieben
Nur wenn diese Eigenschaften auch auf einen Akademiker zutreffen ist der gegenüber dem Nichtstudierten klar im Vorteil.

ein wahres wort!

ich persönlich halte die praktische erfahrung als sehr wichtig. es besteht immer die gefahr, dass durch studien "fach*****en" herangezüchtet werden. sprich: das theoretische wissen ist immens, jedoch ist weder der bezug zur praxis noch die verknüpfung mit verschiedenen bereichen vorhanden. eine gute grundlage ist für mich aber trotzdem der schlüssel zum erfolg.

aus diesem grund habe ich mich auch für ein berufsbegleitendes studium nach ein paar jahren berufserfahrung entschieden.

AStrauß
Geschrieben
Im Endeffekt kommt es doch meistens eh auf eine gute Idee an um Erfolg zu haben. Und die kannst du auch ohne Studium verwirklichen.

Die Frage ist auch, ob du Geld verdienen möchtest oder nicht. Beim Studium bekommt man ja bekanntlich keines. Im Gegenteil. Aber warum machst du nicht zuerst eine Ausbildung und gehst danach studieren?

Abgeschlossene Ausbildungen werden bei Bewerbungen auch gerne gesehen.

Womit du auch ziemlich gut punkten kannst ist Auslandserfahrung. Aufgrund der heutigen Arbeitsmarktlage kann man egtl gar nicht genug Qualifikationen mitbringen, bei der Anzahl, die an Bewerbern auf eine Stelle kommen.

Ich persönlich habe mich jetzt erst einmal gegen ein Studium entschieden und werde erstmal eine Ausbildung machen. Studieren kann ich danach immer noch und das Studium kann ja was mit dem Beruf zu tun haben, in dem ich die Ausbildung gemacht habe.

Ausbildung ist halt eher noch ein praktischer Nachweis als "nur" die graue Theorie im Studium.

Aber back 2 Topic: Kann ich mir wie oben gesagt nicht vorstellen, dass man mit Studium mehr Erfolg hat als ohne. Es kommt immer darauf an, wie du dich verkaufst und eben auf deiine Ideen bzw. Schlüsselqualifikationen.

Also es dreht sich hier nicht um mich !

ich stellte die frage, aus reinem interesse an eurer meinung!

ich bin versorgt .

bigpappa
Geschrieben

Ich denke, man sollte differenzieren. Es kommt immer darauf an, in welcher Richtung man tätig sein will. Medizin wurde als Beispiel schon genannt, dort ist ein Studium Pflicht. Genau wie im naturwiss. Bereich (Chemie, Physik, Mathe,...).

Im kaufmännischen Bereich schaut es wieder anders aus; da würde ich eine Lehre (Großhandelskaufmann o.ä.) jedem BWL-Studium vorziehen. Im Anschluss an die Lehre dann noch den Fachwirt, da steigen die Aufstiegschancen enorm. Ein anschließendes BWL-Studium wäre hier fehl am Platze, des nützt IMO einfach nix.

Generell ist aber die Abfolge Lehre-Studium (gleiche Fachrichtung natürlich!!!) sehr zu empfehlen, allerdings in einigen Bereichen nicht sinnvoll, siehe Bsp. oben (gutes (Gegen-)Bsp. wäre Maurer-Bauingenieur).

Wenn man sich aber z.B. selbstständig macht, dann ist ein Studium keineswegs Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten, wieso auch?

ViperGTS
Geschrieben

hat noch nie geschadet! Studieren heisst lernen.

Natürlich sollte man dabei ein ZIEL vor Augen haben und nicht nur Studieren, um die Zeit tot zu schlagen.

Theoretisch und Allgemeingültig ist die Frage sowieso nicht zu beantworten!

Aber wenn eine/einer nach dem ABI sich die Frage stellt, was soll ich tun und noch keine Vorstellung von ihrem/seinem späteren Berufsleben hat, dann wäre ein Studium in einer Fachrichtung, die seinen NEIGUNGEN entspricht, meine Empfehlung.

Und ohne Frage sind die höherdotierten Positionen in der Industrie zu 99,9% mit Akademikern besetzt. Schaut einfach mal in die Stellenanzeigen der FAZ, Süddeutschen und VDI Nachrichten (die haben übrigens eine hervorragende Karriereberatung in jeder Ausgabe!)...O:-)

P.S.: zum letzten Post. Bei vielen Berufsbildern sind akademische Abschlüsse zwingende Voraussetzung für eine Zulassung zur selbständigen bzw. freiberuflichen Berufsausübung.

Heiko82
Geschrieben

Die Frage ist :???:

Was ist Erfolg? Liegt doch immer im Auge des Betrachters :wink: also völlig subjektiv!

Für den einen ist es bereits ein Highlight morgens nur 3 Minuten auf der Toilette zu verbingen für den anderen ist "MAcht" über alles seine Erfüllung.

Grüße

Sven

PS: DIe Zeiten als man als "Studierter" ein hohes Ansehen genoss, sind abgesehen vom Arztgewerbe schon lange vorbei.

Zuffenhausen
Geschrieben

wenn man jetzt vom angestelltenverhältnis ausgeht, ist ein studium in der Regel (bitte nicht überlesen) nicht nur besser, sondern einfach voraussetzung.

jetzt ist die frage was man unter erfolg versteht?

unter dem was ich darunter verstehe ist heutzutage studium schon alleine für die bewerbung pflicht und dies mit gutem abschluss, ausland, praktika und an einer vernünftigen hochschule (viele unternehmen nehmen ausschließlich uni-abgänger, also nichtmal fh oder ähnliches).

zum thema ausbildung und dann studium, finde ich eigentlich sehr vernünftig, aber mit ca. 30 jahren dann fertig zu sein wäre mir zu spät (obwohl man ja dann immer noch lang genug arbeitet:D ). außerdem kann man die erfahrung in praktika sammeln, die therorie ist nach dem ersten semester aufgeholt.

@viper: genau! es ist einfach toll so viel über eine sache zu lernen, die einen persönlich interessiert, egal ob man damit geld macht oder nicht

AStrauß
Geschrieben
Die Frage ist :???:

Was ist Erfolg? Liegt doch immer im Auge des Betrachters :wink: also völlig subjektiv!

Für den einen ist es bereits ein Highlight morgens nur 3 Minuten auf der Toilette zu verbingen für den anderen ist "MAcht" über alles seine Erfüllung.

Grüße

Sven

PS: DIe Zeiten als man als "Studierter" ein hohes Ansehen genoss, sind abgesehen vom Arztgewerbe schon lange vorbei.

sagen wir einfach mal erfolg ist :

finanziele unabhängigkeit,

5x im jahr urlaub,

ein großes haus,

ein paar autos,

usw.

wieso sollte solch eine frage :???: sein?

BMW-7er
Geschrieben

5 mal im Jahr Urlaub :-o - Arbeitest du zufällig bei VW im Management? p046.gif

Ich finde den Thread interessant und er hat potential, weiter so! :-))!

itf joegun
Geschrieben
PS: DIe Zeiten als man als "Studierter" ein hohes Ansehen genoss, sind abgesehen vom Arztgewerbe schon lange vorbei.

Im Privaten Bereich hast Du vielleicht recht, aber das trifft dort nicht zu, wo Akademiker und Nicht-Akademiker gemeinsam arbeiten.

Das fängt beim Einstiegsgehalt für den gleichen Job an und endet bei der höchsten Position die ein Mitarbeiter im Unternehmen erreichen kann.

Mit der Hände Arbeit kann man viel erreichen, aber nur bis zu einem Punkt.

Überall dort, wo diese Zwänge nicht gelten, also im Selbständigen Bereich, ist es vollkommen egal, ob man studiert hat oder nicht. Wenn man zur richtigen Zeit das richtige Geld für die Arbeit bekommt, dann passt das schon. Aber auch nur, wenn ein gwisses Betriebswirtschaftliches Grundwissen vorhanden ist, sonst klappts eh nicht mit der eigenen Firma...

AStrauß
Geschrieben
5 mal im Jahr Urlaub :-o - Arbeitest du zufällig bei VW im Management? p046.gif

Ich finde den Thread interessant und er hat potential, weiter so! :-))!

ne aber ich sollte mich dort bewerben dan könnte ich es tun!!!:D

alpinab846
Geschrieben

Nach dem, was hier gesagt wird kann man vom Studium fast nur abraten. Die Ärzte, die 5 Mal im Jahr Urlaub, ein großes Haus und ein fettes Auto haben sind inzwischen sehr selten.

Ein Studium hat aber auch andere Vorteile... Kontakte, Austausch, Zeit zum Lernen-das ist unersetzlich. die Prüfungen schulen ungemein.

Zu den Multi-Milliarden-Euro Unternehmen: es stimmt, daß es Leute gibt, die von ganz unten nach ganz oben gekommen sind-aber in eben diesen Unternehmen ist es kaum möglich heute ohne Studium unterzukommen.

AStrauß
Geschrieben
Nach dem, was hier gesagt wird kann man vom Studium fast nur abraten. Die Ärzte, die 5 Mal im Jahr Urlaub, ein großes Haus und ein fettes Auto haben sind inzwischen sehr selten.

Ein Studium hat aber auch andere Vorteile... Kontakte, Austausch, Zeit zum Lernen-das ist unersetzlich. die Prüfungen schulen ungemein.

Zu den Multi-Milliarden-Euro Unternehmen: es stimmt, daß es Leute gibt, die von ganz unten nach ganz oben gekommen sind-aber in eben diesen Unternehmen ist es kaum möglich heute ohne Studium unterzukommen.

in bezug auf diese unternehmen ist das richtig, und sehr schade das viele mit dem reichtum vergessen woher sie kommen!

stelli
Geschrieben

Bevor ich 5 mal im Jahr in den Urlaub fahre, fahre ich lieber einmal richtig schön und arbeite den verleibenden Monat lieber noch mehr. Soviel Urlaub brauche ich zum Glück nicht. Einen Sonntag ausspannen reicht mir....vielleicht mal noch den Montag dazu. Als ich letztes Jahr im Strand lag, kamen mir schon wieder soviele Ideen das ich lieber sofort wieder arbeiten wollte. Aber das wird sich vielleicht auch mal ändern..... X-)

Ansonsten zum Thema.....nein....man braucht kein Studium. Kommt aber auf die Branche an. Ist immer die Frage wie weit möchte man kommen.

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