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Offizelle Pics und Infos zum RS4 Avant/Cabrio

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Marc W.
Geschrieben

Und nicht eine Heckansicht für Andi008 dabei... :D

Andi008
Geschrieben

Hallo Marc,

da hast Du recht!:D :D Hat doch keine LED's ein bischen schwach von Audi!

Wie findest Du Ihn?

Ich finde den Avant super! Das Cabrio ist auch ganz gut, aber der Avant gefällt mir besser!

Marc W.
Geschrieben

Für mich käme auch nur der Avant in Frage...

bmw_320i_touring
Geschrieben

Ich finde beide, Cabrio als auch den Avant sehr gelungen. Da bin ich schon auf die erste live Begegnung gespannt...

Marc W.
Geschrieben

Rein vom Konzept her überzeugt mich der Avant am meisten. Die Kombination von Sportlichkeit und Nutzwert ist einfach am höchsten, es gibt bessere Cabrios und es gibt bessere Sportwagen.

Ein Cabrio mit diesem Motor ist zwar eine eierlegende Wollmilchsau, aber trotzdem alles andere, als konsequent. Viele Details sind super sportlich, das harmoniert aber weder mit dem Gewicht noch mit der Steifigkeit und erst recht nicht mit dem Anspruch ruhig crusien zu wollen.

Die Limousine ist eindeutig der sportlichste Ableger des neuen RS4, nur wenn mir die Sportlichkeit so wichtig wäre, würde ich nicht eine RS4 Limousine fahren, sondern einen Porsche GT3. Wenn mir die praktischen Werte des RS4 wichtig wären, dann würde ich auch gleich zum Avant greifen.

bmw_320i_touring
Geschrieben
Die Limousine ist eindeutig der sportlichste Ableger des neuen RS4, nur wenn mir die Sportlichkeit so wichtig wäre, würde ich nicht eine RS4 Limousine fahren, sondern einen Porsche GT3. Wenn mir die praktischen Werte des RS4 wichtig wären, dann würde ich auch gleich zum Avant greifen.

Eben, man kann halt zur Not (!) auch mal nen Kühlschrank von A nach B schaffen. Gut das können fast alle Kombis... Aber eben nicht mit über 250km/h auf der linken Spur... O:-)

Colin16
Geschrieben

Audi RS 4 jetzt auch als Avant und Cabrio

Ingolstadt, 21. Februar 2006

Sportliche Produktfamilie komplett

Ab Sommer bietet Audi erstmals zusätzliche Varianten des RS 4 an. Nach der Ende letzten Jahres erfolgreich in den Markt eingeführten Limousine kommen ab Sommer Avant und Cabriolet zu den Händlern. Damit ist die RS 4-Familie komplett. Das hoch emotionale High-Performance-Produkt der quattro GmbH verbindet die Eigenschaften eines Sportwagens mit höchster Alltagstauglichkeit. Das gilt für die Limousine genauso wie für den Avant und das viersitzige Cabriolet.

Zahlreiche Innovationen prägen den RS 4. Herausragend ist dabei der V8-Motor mit 420 PS. Erstmals setzt ein Hersteller auf die Kombination von Benzindirekt¬einspritzung und Hochdrehzahlkonzept. Drehzahlen bis 8.250 1/min sind möglich. Ein weiteres Highlight setzt das Fahrwerk mit der jüngsten Generation des permanenten Allradantriebs quattro sowie der Dynamic Ride Control. Auch Cabriolet und Avant wurden einer konsequenten Gewichtsreduzierung unter¬zogen, um keine Abstriche bei der Sportlichkeit machen zu müssen. Obwohl die Ingenieure konsequenten Leichtbau betrieben haben, warten alle RS 4-Varianten mit einer üppigen Ausstattung auf, die den Audi RS 4 als alltagstaugliches

High-Performance-Fahrzeug auszeichnen.

Der Audi RS 4 Avant

Schöne Kombis heißen Avant. Das gilt für den Audi A4 genauso wie für das neue Topmodell RS 4 Avant. Hier vereinigt Audi die Eigenschaften eines Sportwagens mit den praktischen Vorteilen eines Avant.

Rennsporttechnik in ziviler Verpackung: Das ist das Motto für den RS 4 Avant genauso wie für die Limousine. Die erste RS 4-Generation gab es ausschließlich als Avant, und der Wunsch nach dieser Karosserievariante war bei den Kunden ausgeprägt.

Obwohl nur gut anderthalb Jahre gebaut, fanden über 6.000 RS 4 Avant der ersten Generation einen Käufer. Das war Ansporn genug, um diese attraktive Karosserievariante wieder ins Angebot aufzunehmen.

Zahlreiche Neuentwicklungen geben dem RS 4 Avant eine eigene Note, lassen ihn trotzdem noch als Mitglied der A4-Familie erscheinen. Der Singleframe Kühlergrill mit Gittergrill in Rautenoptik, die zusätzlichen Lufteinlässe in der Frontpartie sowie die eigens für den RS 4 entwickelten Leichtmetallräder, zusammen mit den ausgestellten Radhäusern, unterscheiden den Audi RS 4 Avant deutlich von einem normalen A4. Schwellerverbreiterungen sowie die auf die Schweller abgestimmten Türabschlussleisten sind weitere Differenzierungs¬merkmale. Dazu kommen RS 4-Schriftzüge vorne und hinten sowie auf der seitlichen Schutzleiste.

Die Heckschürze mit den beiden großen, ovalen Endrohren sowie der dezente, aber effektive Dachkantenspoiler setzen nicht nur optische Akzente, sondern haben auch eine hohe Funktionalität. Ein weiteres Beispiel: Der Audi RS 4 Avant hat genauso wie die Limousine eine gegenüber dem A4 um 30 Millimeter abgesenkte Trimmlage. Dazu wurde die Spur an beiden Achsen verbreitert. Das lässt das Auto nicht nur satter auf der Straße stehen, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften.

Schön und praktisch: Der Laderaum des RS 4 Avant vereint edles Ambiente, optimale Nutzbarkeit und Variabilität. Die gelungene Raumgestaltung und die Multifunktionalität setzen in der Klasse Maßstäbe. Der variable Ladeboden sorgt für ein großes Stauvolumen. Er lässt sich ganz oder teilweise öffnen oder auch entnehmen. Die niedrige Ladekante und glattflächigen Seitenkanten erleichtern das Beladen mit bis zu einem Meter breiten Gegenständen. Die glattflächigen seitlichen Innenverkleidungen sind frei von Ausbuchtungen und sorgen so für perfekte Aufgeräumtheit. Zahlreiche pfiffige Details wie ein Netz für Kleinteile und Verzurrösen erhöhen den Nutzwert des Audi RS 4 Avant.

Durch Umklappen der zweigeteilten Rückbank entsteht eine nahezu ebene Ladefläche. Laderaumabdeckung und Trennnetz sind platzsparend in einer Kassette untergebracht, die sich mit der Rückenlehne wegklappen lässt.

Der neue Audi RS 4 Avant ist mit seiner Funktionalität und seinen überragenden Fahreigenschaften nicht nur ein würdiger Nachfolger der ersten Generation, sondern übertrifft sie in jeder Hinsicht. Noch sportlicher, noch souveräner und noch praktischer: Dieser Avant ist ein ganz besonderes Auto.

Das Audi RS 4 Cabriolet

So viel Power gab es noch nie in einem offenen Serien-Audi: Mit dem

RS 4 Cabriolet setzt sich die Marke an die Spitze des Segments der viersitzigen Cabriolets. Der 420 PS starke V8 macht aus dem offenen RS 4 einen Sportwagen, mit dem es sich gleichzeitig entspannt cruisen lässt. Neben den sportlichen Fahrleistungen bietet das RS 4 Cabriolet auch ein akustisches Erlebnis feinster Prägung, denn der V8 mit seinem unverwechselbaren Motorsound lässt die Herzen jedes Autofans höher schlagen. Gerade mit geöffnetem Dach dringt der bullige Sound des Achtzylinders ungefiltert in die Ohren der Insassen.

Optisch ist das Cabriolet auf den ersten Blick als Mitglied der RS 4-Familie erkennbar. Der Singleframe mit seinem Gittergrill in Rautenoptik, die zusätzlichen Luftauslässe und die neuen RS 4-Räder geben dem offenen Viersitzer eine extrem dynamische Note.

Im Innenraum unterscheidet sich das RS 4 Cabriolet von Avant und Limousine primär durch die Sitze. Während bei den beiden anderen Karosserievarianten

RS-Schalensitze zum Einsatz kommen, sitzt man im Cabriolet serienmäßig auf Sportsitzen, kann aber auch hier auf Wunsch die RS-Schalensitze ordern.

Die wichtigsten Informationseinheiten sind im Cabriolet unter einer kuppel¬förmigen Abdeckung zusammen gefasst.

Das elektrohydraulische Verdeck lässt sich vollautomatisch in 21 Sekunden öffnen. Die Betätigung des Daches ist bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h möglich. Damit ist es möglich, zum Beispiel in der Stadt oder vor dem Abstellen des Fahrzeugs das Dach zu öffnen oder zu schließen. Die Glasheckscheibe ist beheizbar. So ist bei jedem Wetter der Durchblick garantiert. Einen neuen Maßstab bei den Stoffdächern setzt das Akustikverdeck, das im RS 4 Cabriolet serienmäßig ist.

Neue Stoffe mit höherer Materialdichte sowie eine zusätzliche Polstermatte im

C-Säulenbereich sorgen bei geschlossenem Verdeck für ein Geräuschniveau im Innenraum, das nahezu dem der Limousine entspricht. Wie bei Limousine

und Avant wurde auch beim Cabriolet die Trimmlage im Vergleich zum

A4 Cabriolet um 30 Millimeter abgesenkt. Das betont den sportlichen Auftritt.

Auch wenn Audi das Cabriolet genauso wie alle anderen RS 4-Modelle einer strengen Gewichtsüberprüfung unterzogen hat, wurde weder an der Ausstattung noch an der Sicherheit gespart. Die zusätzlich verbesserte Crashfestigkeit der jüngsten A4 Cabriolet Generation hielt auch im offenen RS 4 Einzug. Standard sind die Front- und Seitenairbags sowie die bei einem Überschlag hinter den Rücksitzen herausfahrenden Überrollbügel.

Der Motor

Der 420 PS starke V8 lässt Drehzahlen bis 8.250 1/min zu. Bei einem Hubraum von 4.163 ccm überspringt die Limousine damit die für Serienfahrzeuge magische Hürde von 100 PS pro Liter Hubraum. Das maximale Drehmoment von 430 Nm erreicht der sehr kompakte Motor bei 5.500 Umdrehungen. Mindestens 90 Prozent des maximalen Drehmoments stehen zwischen

2.250 und 7.600 1/min zur Verfügung. Das bringt hervorragenden Durchzug und damit auch die Möglichkeit, ohne häufige Gangwechsel entspannt zu fahren.

Audi setzt bei der RS 4 Limousine auf die zukunftsweisende FSI-Technologie. Der Benzindirekteinspritzer sorgt durch eine effektivere Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs für eine verbesserte Leistungsausbeute. Dazu kommt ein spontaneres Ansprechverhalten des Triebwerks. Die Fahrleistungen des RS 4 sind entsprechend: In 4,8 Sekunden (Avant 4,9 Sekunden, Cabriolet 4,9 sek.) durchbricht er die 100 km/h-Marke, in 16,6 Sekunden (16,9; 17,5) sind

200 km/h erreicht. Bei 250 km/h wird bei allen drei Varianten elektronisch abgeregelt.

Erstmals setzt Audi beim RS 4 auf das Hochdrehzahl-Prinzip. Der Vorteil dieses Prinzips ist die hohe Leistung im oberen Drehzahlbereich, die gleichmäßige Kraftentfaltung und das spontane Ansprechverhalten über den gesamten Drehzahlbereich.

Dazu kommen die hohe Agilität und Drehfreude sowie der Rennsport-nahe Motorsound, den Fahrer eines solchen Fahrzeugs einfach erwarten. Der Achtzylinder stellt in nahezu allen Fahrsituationen ein Maximum an Vorschub bereit. Die gleichmäßige Kraftentfaltung aus dem Drehzahlkeller bis zu

8.250 1/min lässt entspanntes und schaltfaules Fahren genauso zu wie den Auftritt auf der Rennstrecke.

Der V8 ist ultrakompakt gebaut und findet dadurch ausreichend Platz im Motorraum des RS 4, ohne dass die Karosserie maßgeblich verändert werden musste. Nockenwelle und Nebenaggregate, mit Ausnahme des Generators, werden wartungsfreundlich von einer Kette angetrieben. Der komplett neu¬entwickelte Achtzylinder erhielt im RS 4 unter anderem modifizierte Kolben und Pleuel sowie eine neue Kurbelwelle samt Lager und neue Zylinderköpfe.

Eine doppelflutige Abgasanlage mit vergrößerten Rohrquerschnitten sorgt für eine noch höhere Leistungsausbeute. Durch diese umfangreichen Maßnahmen wurde es möglich, dass der Motor mit seinen 4.163 ccm die magischen 100 PS pro Liter Hubraum überspringt.

Beeindruckend ist auch das Leistungsgewicht. Es liegt bei lediglich 3,93 Kilogramm pro PS bei der Limousine – ein Wert, der vor wenigen Jahren noch reinen Sportwagen vorbehalten war. Der Avant liegt nur knapp darüber.

Der Antrieb

Die Kraft des Motors setzt Audi in bewährter Manier um: Die jüngste Generation des permanenten Allradantriebs quattro, die erstmals in der

RS 4 Limousine zum Einsatz kam, trägt mit ihrer asymmetrisch-dynamischen Momentenverteilung im Verhältnis von 40 (Vorderachse) zu 60 (Hinterachse) und dem selbstsperrenden Mittendifferenzial wesentlich dazu bei, dass der RS 4 selbst dann noch Traktion hat, wenn andere Antriebskonzepte längst an ihre Grenzen gekommen sind. Dazu kommt das DRC-Fahrwerkssystem (Dynamic Ride Control) zum Einsatz, das die Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugs entlang der Quer- und Hinterachse deutlich reduziert.

Die im Vergleich zu einem Audi A4 30 Millimeter tiefere Trimmung, die an Vorder- und Hinterachse verbreiterte Spur sowie die sportliche Feder- und Dämpferabstimmung tragen dazu bei, dass der RS 4 die hohen fahrdynamischen Ansprüche der Entwickler souverän erfüllt und in Dimensionen eines echten Sportwagens vordringt.

In neue Dimensionen dringen auch die Bremsen vor. Die Anlage im 18-Zoll-Format sorgt für optimale Verzögerungswerte. Vorne kommen schwimmend gelagerte, gelochte und innenbelüftete Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 365 Millimetern zum Einsatz, hinten beträgt der Durchmesser der ebenfalls gelochten und innenbelüfteten Scheiben 324 Millimeter. Eine gezielt strömungs¬optimierte Bremsenbelüftung, unter anderem mittels Naca-Düsen am Unter¬boden, sorgt für optimale Kühlung auch bei höchster Belastung.

Die neueste ESP-Generation wurde komplett für den RS 4 auf die besonderen Eigenschaften dieses High-Performance-Fahrzeugs abgestimmt. Die Eingriffe erfolgen später und sind kürzer. Es besteht zudem die Möglichkeit, das ESP in zwei Stufen abzuschalten. In der ersten Stufe wird nur die ASR-Funktion abgeschaltet, der restliche Funktionsumfang des ESP ist weiter voll aktiv. In der zweiten Stufe lässt sich das ESP inklusive ASR komplett abschalten. Regelnde Eingriffe der Elektronik finden damit nicht mehr statt.

Die servotronic Lenkung wurde speziell auf die Anforderungen eines Sportwagens abgestimmt. Mit ihrer direkten Reaktion und den kurzen Wegen passt sie hervorragend zur Charakteristik aller RS 4.

Auch das Sechsganggetriebe passte Audi den fahrdynamischen Anforderungen an einen Sportwagen an. Mit seiner präzisen Führung durch die Schaltkulisse und seinen kurzen Wegen erhöht es den Fahrspaß und lässt den Fahrer öfters die Gänge wechseln, als es der in allen Bereichen sehr drehfreudige Motor eigentlich nötig macht.

Leicht und umfangreich

Obwohl bei der Entwicklung des Audi RS 4 sehr auf das Gewicht geachtet wurde, ist die Ausstattung umfangreich. Eine Komfort-Klimaautomatik gehört ebenso zur Serienausstattung wie die Radioanlage Concert. Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber sind in diesem Segment selbstverständlich. Das

Audi parking system vorne und hinten schützt vor unliebsamen Parkkratzern.

Die besonders leuchtkräftigen Xenon-plus-Scheinwerfer sorgen für beste Sicht. Das RS-Symbol ziert das nach unten abgeflachte RS-Sportlenkrad genauso wie die Sitzbezüge und die Einstiegsleisten in den Türausschnitten. Über das ergonomisch geformte RS-Sportlenkrad lassen sich unter anderem der Lap-Timer und die Sporttaste bedienen. Die variable Dämpfung DRC sorgt für ein sportliches und dynamisches Fahrverhalten, indem es Wank- und Nick¬bewegungen deutlich reduziert und bietet trotzdem einen für Sportwagen ungewöhnlich hohen Fahrkomfort. Alle RS 4-Modelle rollen auf 18-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 5-Speichen-Design. Optional können auch 19-Zoll-Räder im 7-Doppelspeichen-Design geordert werden. Auch hier vereinen sich Gewichtsersparnis und sportliches Design.

Zahlreiche Reminiszenzen an den Rennsport prägen den Innenraum der

RS 4-Modelle. Dazu gehört der großzügige Einsatz von Carbon und Aluminium. Gestartet wird per Knopfdruck.

In der Limousine und im Avant nehmen die vorderen Passagiere Platz auf zwei Sportschalensitzen. Sie bieten auch bei extremer Fahrt, zum Beispiel auf der Rennstrecke, ein Maximum an Halt. Die Weite von Sitzfläche und Sitzlehne lässt sich bei diesen Sitzen individuell elektrisch einstellen. Verstärken lässt sich der Seitenhalt noch durch Betätigen der Sporttaste. Neben einer veränderten, spontaneren Gasannahme und einem noch sportlicheren Klang der Abgasanlage werden die seitlichen Sitzwangen zusätzlich aufgeblasen und bieten dem Fahrer noch mehr Halt.

Im Cabriolet kommen lederbezogene Sportsitze zum Einsatz, die ebenfalls einen sehr guten Halt bieten, aber die höheren Komfortwünsche der Cabriolet-Fahrer berücksichtigen. Optional sind aber auch hier RS-Schalensitze erhältlich.

Audi bietet für den RS 4 ein umfangreiches Sonderausstattungsprogramm an. Dazu gehören unter anderem das Navigationssystem plus und die Radioanlage Symphonie. Bei RS 4 Limousine und RS 4 Avant stehen darüber hinaus noch zusätzliche Außenspiegelvarianten (auf Wunsch auch mit Anklappfunktion), das Sportfahrwerk plus sowie das Komfortpaket zur Wahl. In diesem Komfortpaket sind u. a. die Geschwindigkeitsregelanlage und die Sitzheizung für die Vordersitze enthalten.

Darüber hinaus gehende Kundenwünsche erfüllt die quattro GmbH mit einem umfangreichen Individual-Programm Audi exclusive.

Quelle: Audi AG

Pressefotos in 2000 mal x

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"kleinere" Bilder:

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HabkeinAuto
Geschrieben

Danke für die schönen pics. Auch bei mir ganz klar RS = Avant. Schade, dass die das verwässert haben.

SubCulture
Geschrieben

das RS4 Cabriolet gibt es ab EUR 82.900,00

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      Also habe ich mich im August 2019 zum weltweit größten Corvette-Treffen „Corvettes of Carlisle“ nach Carlisle in Pennsylvania aufgemacht, um die ersten C8 live begutachten und anfühlen zu können. 14 Stück in allen Farben (außer Accelerate Yellow) waren da und man konnte sie ausgiebig betrachten und sich sogar reinsetzen und an den Knöpfen rumspielen…. Auch waren viele GM Mitarbeiter und Techniker vor Ort, die geduldig alle Fragen beantworteten und im GM Showroom konnte man alle Farben, Innenausstattungs-Materialien, Sitze, Bremsbacken, Felgen und vieles mehr bewundern und sich somit schon seine eigene C8 zusammenstellen.
       






       
      Meine Befürchtungen, dass es aufgrund des neuen Mittelmotorkonzeptes eher ein (billigerer) Ferrari- oder Lamborghini-Verschnitt als eine Corvette sein würde, haben sich für mich nicht bewahrheitet. Vor mir stand eine wunderschöne Corvette mit den gleichen Formen wie die Vorgängermodelle, nur dass die Fahrerzelle etwas nach vorne gerückt ist und man jetzt durch die hintere Scheibe den Motor sehen kann. Und – tja, was soll man sagen – es war wieder einmal geschehen, ich hatte mich verliebt in diese Schönheit.
       
      Somit war klar, eine C8 musste her. Also fuhr ich wieder mal zu meinem Corvette Händler in Florida und bestellte sie fix (hatte mich allerdings bereits im April 2019 rein prophylaktisch schon mal auf deren C8-Liste schreiben lassen und war somit die Nr. 1 auf der Liste) – ein Stingray Coupé (Cabrio konnte man noch nicht bestellen) in schwarz mit schwarzer 3LT Innenausstattung, roten Nähten und rot-schwarzen GT2 Sportsitzen, Z51 Performance Package mit Magnetic Ride, dem erstmals in einer Corvette verbauten Frontlift und ganz wichtig: rotem Engine Cover mit Engine Appearance Package sowie einem High Wing Spoiler (gefällt mir besser auf schwarz als der originale Z51 Spoiler). Eigentlich gefällt sie mir am besten ganz ohne Heckspoiler, aber wenn man das Z51 Performance Package haben möchte, bekommt man sie automatisch mit dem komischen welligen Z51 Spoiler, was 4 Löcher im Heckbumper bedeutet - also war für mich die einzig sinnvolle und schöne Lösung der High Wing Spoiler, der in genau die 4 Löcher geschraubt wird.
       
      Am Montag, den 16. März war es dann endlich soweit, der lang ersehnte Jack Cooper Transporter mit meiner C8 erreichte meinen Händler - nachdem sie 4 Wochen lang fertig gebaut auf dem Parkplatz der GM Assembly in Bowling Green, Kentucky, im Quality Hold stand und ich jeden Tag mehrfach auf der Jack Cooper Tracking Seite meine VIN eingab, um zu verfolgen, wann sie endlich auf dem Weg ist - da ich es kaum erwarten konnte, sie in die Arme zu schliessen und ausgiebig zu fahren.
       


       
      Nachdem der Händler alles montiert hatte, konnte ich sie am Dienstag Nachmittag abholen und losfahren – die allererste Serien Corvette mit dem Motor hinter mir – und ich war erstmal erstaunt, wie leise und ruhig sich das in der Fahrerzelle anhörte und auch ohne jegliche gefühlte Vibration im Rücken, wie ich es eigentlich befürchtet hatte. Naja, ein leichtes, angenehmes "Kribbeln" spürt man dann doch im Rücken - ich sogar im ganzen Körper 😁
       


       
      Da sie bei Abholung genau 4 Meilen auf der Uhr hatte, konnte ich natürlich noch nicht so loslegen, wie es gerne getan hätte, aber trotzdem konnte man bereits die Kraft des Motors spüren und das neue 8-Gang Tremec-Doppelkupplungsgetriebe schaltete fast unbemerkt und sehr weich – meine erste Fahrt nach Hause machte ich im Tour-Modus, um sie ein bisschen schonend einzufahren.
       
      Am nächsten Tag wollte ich alles ausprobieren und somit begab ich mich auf eine 350 km lange Ausfahrt über Landstraßen und Brücken, Schnellstraßen und dem Highway. Leider ist die C8 bis 500 Meilen abgeriegelt und man darf nicht über 4000 rpm drehen, also cruiste ich dementsprechend und probierte alle Modi vorsichtig aus. Es gibt - wie auch schon in der C7 - den Tour, Sport, Track und Weather Mode. Auf den Eco-Mode verzichtete man 🤪, dafür gibt es zwei komplett neue und sehr sinnvolle Modi: den Z-Mode und den My-Mode, bei denen man das Fahrwerk selbst so einstellen kann, wie es einem am besten gefällt und liegt. Somit ist für jede Anforderung der passende Modus abrufbar.
       





       
      Aufgrund der Corona Krise war - wie auch in Europa - wenig los und alles geschlossen, somit gab es auch nichts, wo man hinfahren konnte - keine Car Shows, keine Events, keine Treffen, keine Restaurants 😪 also dauerte es über 2 Wochen, bis ich die 500 Meilen voll hatte - aber am Donnerstag (einen Tag vor der Ausgangsbeschränkung, ab da man wie in Bayern nur noch zu lebensnotwendigen Besorgungen und wichtigen Dingen das Haus verlassen darf) war es dann endlich soweit - ich konnte loslegen und auch mal richtig Gas geben. Whow, die hat mal richtig Bums und die Beschleunigung ist unglaublich. Trotz 160 PS weniger als meine C7 Z06, habe ich das Gefühl, dass sie nicht viel langsamer ist. Auf jeden Fall macht sie Mega Spaß!!!
       

       
      Ungeachtet einer Zeit von weniger als 3 Sekunden zwischen 0 und 60 Meilen pro Stunde  kann die neue Corvette auf allen von mir gefahrenen Straßen mit europäischen Sportwagen wie Ferrari und Lamborghini mithalten, dies allerdings mit dem Komfort eines GT wie ein AMG Mercedes. Ich würde mich damit sofort auf eine mehrere Tausend Meilen lange Überlandfahrt begeben, ohne müde zu werden oder Rückenschmerzen zu bekommen. 
       
      Das komplett neu gestaltete Interior ist sehr hochwertig, funktionell und bequem, die Lenkung ist schnell und direkt und der eingebaute Frontlift ermöglicht es, die „Nase“ bei Bodenwellen oder Einfahrten und Bürgersteigen so anzuheben, dass man keine Kratzer am Frontsplitter bekommt. Außerdem ist es mit der Memory-Funktion über GPS möglich, dass sich der Frontlift automatisch daran erinnert und anhebt oder absenkt. Die Sicht nach vorne über die nun wesentlich kürzere Schnauze ist perfekt und an das quadratische Lenkrad gewöhnt man sich auch nach kurzer Zeit.
       








       
      Der Motor beißt beim Gas geben richtig an und die Beschleunigung ist unglaublich. Das Design, die Dynamik und der Komfort der neuen Corvette sind ein Hit! Besonders spannend werden die zukünftigen leistungsstärkeren Z06 und ZR1 werden – da freue ich mich jetzt schon darauf.
       
      Für mich auf jeden Fall ein tolles und gutaussehendes Fahrzeug – und das zu einem Preis, von dem man bei den europäischen Herstellern nur träumen kann.
       




       
      Und den ganzen Corvette-Fahrern, die das Mittelmotor-Konzept ablehnen und für die das keine "echte" Corvette mehr ist, kann ich nur sagen - steigt ein und fahrt los und ihr werdet sehen (und fühlen), dass es eine Corvette ist - und was für eine 👍💪
       






       
      Ich jedenfalls habe mich total verliebt und will gar nicht mehr aussteigen!!! 😍
       


    • Hallo Leute, 
       
      wollte mal nochmal Hallo sagen und mich vorstellen - hatte das letzte mal ja ein Thema eröffnet mit dem Hinweis dass das noch nach geholt wird. 
       
      Also der Username verrät schon mein Name ohne Turbo am Anfang!
       
      Hab nach langem Anlauf mal zu Lamborghini gefunden. Komme eigentlich so aus dem Porsche "Lager" geschuldet auch durch den Freundeskreis da hier auch einige Porsche fahren und dort arbeiten. 
       
      Aktuell hab ich noch meinen 996 Turbo alle anderen sind verkauft. Kein Platz mehr und zum rum stehen einfach zu Schade! Sammeln geht nicht kein Platz. 
       
      Wie kommt es zum Gallardo? 
       
      Mmmhhh ja, das erste mal gesehen und gleich verliebt aber nie über den Schatten springen können einen zu kaufen. Für 2020 war das aber der Vorsatz! Denke das war ein guter 😬
       
      Nur jetzt die nächste Frage was soll es den werden? Altes Modell mindst. LP520 oder ein LP560 hier war ich "offen" !
       
      Also bin ich auf die Suche 3,2,1 meins aber so war es dann auch nicht! Hatte mich erstmal auf LP560 versteift aber was da am Markt zum Teil angeboten wird wurde mir schlecht. 
       
      Budget ca. +/- 90.000€ mehr wollte ich nicht ausgeben da ich dann noch gewartet hätte und mich vielleicht auf einen Hurracan konzentriert hätte. 
       
      Quer durch Deutschland gefahren 🙈 - zum Teil einfach runter gerockte Kisten, schlechte Dubai Importe oder Unfallschäden! Selbst Händler verkaufen versteckte Unfallwagen welcher gleichzeitig noch ein Leihwagen war (per PM gerne mehr Infos). Gegen einen gut gemachten Unfall muss ja nichts sprechen wenn der Preis passt! 
       
      Hab dann die Suche erstmal mal eingestellt da ich ein wenig genervt war und auch nicht die Zeit hatte. 
       
      Der Suchfilter wurde dann mal erweitert auf LP520 Modelle! Freitag Nachmittag komme ich ins Büro, schaue auf mein Handy und sehe einen Gallardo LP520, Orange, Scheckheft - zweite Hand usw. 
       
      Gleich den Hörer in die Hand genommen - super Kerl am Telefon man hat sich blendend verstanden. Alle Fragen mit Geduld beantwortet und beim Gespräch schon raus gehört, der Mann hat Ahnung und ist wohl gut mit dem Wagen umgegangen!
       
      Hab mich sofort ins Auto geschmissen, bin die 200 km hin gefahren und Stand vor meinem Auto 😍. 
       
      Lack Super, Innenraum klasse usw. es hat einfach alles gepasst. Nicht lange gefackelt, Kaufvertrag unterschrieben, die Scheine über den Tisch geschoben und den Lambo eingepackt. 
       
      Somit bin ich stolzer Besitzer eines LP520 in der eigentlich echt coolen Farbe Orange 👍
       
      Im Nachgang machen mir die älteren Rücklichter und Frontscheinwerfer jetzt auch nichts mehr aus. Dachte ich kämpfe da länger mit mir! 
       
      Jetzt hab ich mein Lambo und noch ein wenig Geld gespart zum LP560 Modell. 
       
      Was heißt das also? Umbauen😬
       
      Irgendwie kann ich die Finger nicht vom schrauben lassen - der Nagel im Kopf wird wohl immer bleiben und irgendwie möchte man sein Lambo ja auch individuell machen!
       
      Deshalb gleich mal das Internet durchwühlt und die ersten Bestellungen raus gelassen. 
       
      Gestern dann auf die Hebebühne und los gelegt. Geändert wird erstmal die Stoßstange, Spoiler, Seitenschweller, Spiegel, Felgen, Fahrwerk runter drehen usw. 
       
      Mit den Scheinwerfern vorne lass ich mir auch noch was einfallen soll halt nicht verbastelt aussehen das hat der Gallardo nicht verdient🤪. 
       
      Soweit zu mir und meinem Gallardo 👌
       
      Poste in dem Beitrag öfter als mal Bilder. 
       
      Liebe Grüße 
      Sven
       



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