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Offizelle Pics und Infos zum RS4 Avant/Cabrio

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Marc W.
Geschrieben

Und nicht eine Heckansicht für Andi008 dabei... :D

Andi008
Geschrieben

Hallo Marc,

da hast Du recht!:D :D Hat doch keine LED's ein bischen schwach von Audi!

Wie findest Du Ihn?

Ich finde den Avant super! Das Cabrio ist auch ganz gut, aber der Avant gefällt mir besser!

Marc W.
Geschrieben

Für mich käme auch nur der Avant in Frage...

bmw_320i_touring
Geschrieben

Ich finde beide, Cabrio als auch den Avant sehr gelungen. Da bin ich schon auf die erste live Begegnung gespannt...

Marc W.
Geschrieben

Rein vom Konzept her überzeugt mich der Avant am meisten. Die Kombination von Sportlichkeit und Nutzwert ist einfach am höchsten, es gibt bessere Cabrios und es gibt bessere Sportwagen.

Ein Cabrio mit diesem Motor ist zwar eine eierlegende Wollmilchsau, aber trotzdem alles andere, als konsequent. Viele Details sind super sportlich, das harmoniert aber weder mit dem Gewicht noch mit der Steifigkeit und erst recht nicht mit dem Anspruch ruhig crusien zu wollen.

Die Limousine ist eindeutig der sportlichste Ableger des neuen RS4, nur wenn mir die Sportlichkeit so wichtig wäre, würde ich nicht eine RS4 Limousine fahren, sondern einen Porsche GT3. Wenn mir die praktischen Werte des RS4 wichtig wären, dann würde ich auch gleich zum Avant greifen.

bmw_320i_touring
Geschrieben
Die Limousine ist eindeutig der sportlichste Ableger des neuen RS4, nur wenn mir die Sportlichkeit so wichtig wäre, würde ich nicht eine RS4 Limousine fahren, sondern einen Porsche GT3. Wenn mir die praktischen Werte des RS4 wichtig wären, dann würde ich auch gleich zum Avant greifen.

Eben, man kann halt zur Not (!) auch mal nen Kühlschrank von A nach B schaffen. Gut das können fast alle Kombis... Aber eben nicht mit über 250km/h auf der linken Spur... O:-)

Colin16
Geschrieben

Audi RS 4 jetzt auch als Avant und Cabrio

Ingolstadt, 21. Februar 2006

Sportliche Produktfamilie komplett

Ab Sommer bietet Audi erstmals zusätzliche Varianten des RS 4 an. Nach der Ende letzten Jahres erfolgreich in den Markt eingeführten Limousine kommen ab Sommer Avant und Cabriolet zu den Händlern. Damit ist die RS 4-Familie komplett. Das hoch emotionale High-Performance-Produkt der quattro GmbH verbindet die Eigenschaften eines Sportwagens mit höchster Alltagstauglichkeit. Das gilt für die Limousine genauso wie für den Avant und das viersitzige Cabriolet.

Zahlreiche Innovationen prägen den RS 4. Herausragend ist dabei der V8-Motor mit 420 PS. Erstmals setzt ein Hersteller auf die Kombination von Benzindirekt¬einspritzung und Hochdrehzahlkonzept. Drehzahlen bis 8.250 1/min sind möglich. Ein weiteres Highlight setzt das Fahrwerk mit der jüngsten Generation des permanenten Allradantriebs quattro sowie der Dynamic Ride Control. Auch Cabriolet und Avant wurden einer konsequenten Gewichtsreduzierung unter¬zogen, um keine Abstriche bei der Sportlichkeit machen zu müssen. Obwohl die Ingenieure konsequenten Leichtbau betrieben haben, warten alle RS 4-Varianten mit einer üppigen Ausstattung auf, die den Audi RS 4 als alltagstaugliches

High-Performance-Fahrzeug auszeichnen.

Der Audi RS 4 Avant

Schöne Kombis heißen Avant. Das gilt für den Audi A4 genauso wie für das neue Topmodell RS 4 Avant. Hier vereinigt Audi die Eigenschaften eines Sportwagens mit den praktischen Vorteilen eines Avant.

Rennsporttechnik in ziviler Verpackung: Das ist das Motto für den RS 4 Avant genauso wie für die Limousine. Die erste RS 4-Generation gab es ausschließlich als Avant, und der Wunsch nach dieser Karosserievariante war bei den Kunden ausgeprägt.

Obwohl nur gut anderthalb Jahre gebaut, fanden über 6.000 RS 4 Avant der ersten Generation einen Käufer. Das war Ansporn genug, um diese attraktive Karosserievariante wieder ins Angebot aufzunehmen.

Zahlreiche Neuentwicklungen geben dem RS 4 Avant eine eigene Note, lassen ihn trotzdem noch als Mitglied der A4-Familie erscheinen. Der Singleframe Kühlergrill mit Gittergrill in Rautenoptik, die zusätzlichen Lufteinlässe in der Frontpartie sowie die eigens für den RS 4 entwickelten Leichtmetallräder, zusammen mit den ausgestellten Radhäusern, unterscheiden den Audi RS 4 Avant deutlich von einem normalen A4. Schwellerverbreiterungen sowie die auf die Schweller abgestimmten Türabschlussleisten sind weitere Differenzierungs¬merkmale. Dazu kommen RS 4-Schriftzüge vorne und hinten sowie auf der seitlichen Schutzleiste.

Die Heckschürze mit den beiden großen, ovalen Endrohren sowie der dezente, aber effektive Dachkantenspoiler setzen nicht nur optische Akzente, sondern haben auch eine hohe Funktionalität. Ein weiteres Beispiel: Der Audi RS 4 Avant hat genauso wie die Limousine eine gegenüber dem A4 um 30 Millimeter abgesenkte Trimmlage. Dazu wurde die Spur an beiden Achsen verbreitert. Das lässt das Auto nicht nur satter auf der Straße stehen, sondern verbessert auch die Fahreigenschaften.

Schön und praktisch: Der Laderaum des RS 4 Avant vereint edles Ambiente, optimale Nutzbarkeit und Variabilität. Die gelungene Raumgestaltung und die Multifunktionalität setzen in der Klasse Maßstäbe. Der variable Ladeboden sorgt für ein großes Stauvolumen. Er lässt sich ganz oder teilweise öffnen oder auch entnehmen. Die niedrige Ladekante und glattflächigen Seitenkanten erleichtern das Beladen mit bis zu einem Meter breiten Gegenständen. Die glattflächigen seitlichen Innenverkleidungen sind frei von Ausbuchtungen und sorgen so für perfekte Aufgeräumtheit. Zahlreiche pfiffige Details wie ein Netz für Kleinteile und Verzurrösen erhöhen den Nutzwert des Audi RS 4 Avant.

Durch Umklappen der zweigeteilten Rückbank entsteht eine nahezu ebene Ladefläche. Laderaumabdeckung und Trennnetz sind platzsparend in einer Kassette untergebracht, die sich mit der Rückenlehne wegklappen lässt.

Der neue Audi RS 4 Avant ist mit seiner Funktionalität und seinen überragenden Fahreigenschaften nicht nur ein würdiger Nachfolger der ersten Generation, sondern übertrifft sie in jeder Hinsicht. Noch sportlicher, noch souveräner und noch praktischer: Dieser Avant ist ein ganz besonderes Auto.

Das Audi RS 4 Cabriolet

So viel Power gab es noch nie in einem offenen Serien-Audi: Mit dem

RS 4 Cabriolet setzt sich die Marke an die Spitze des Segments der viersitzigen Cabriolets. Der 420 PS starke V8 macht aus dem offenen RS 4 einen Sportwagen, mit dem es sich gleichzeitig entspannt cruisen lässt. Neben den sportlichen Fahrleistungen bietet das RS 4 Cabriolet auch ein akustisches Erlebnis feinster Prägung, denn der V8 mit seinem unverwechselbaren Motorsound lässt die Herzen jedes Autofans höher schlagen. Gerade mit geöffnetem Dach dringt der bullige Sound des Achtzylinders ungefiltert in die Ohren der Insassen.

Optisch ist das Cabriolet auf den ersten Blick als Mitglied der RS 4-Familie erkennbar. Der Singleframe mit seinem Gittergrill in Rautenoptik, die zusätzlichen Luftauslässe und die neuen RS 4-Räder geben dem offenen Viersitzer eine extrem dynamische Note.

Im Innenraum unterscheidet sich das RS 4 Cabriolet von Avant und Limousine primär durch die Sitze. Während bei den beiden anderen Karosserievarianten

RS-Schalensitze zum Einsatz kommen, sitzt man im Cabriolet serienmäßig auf Sportsitzen, kann aber auch hier auf Wunsch die RS-Schalensitze ordern.

Die wichtigsten Informationseinheiten sind im Cabriolet unter einer kuppel¬förmigen Abdeckung zusammen gefasst.

Das elektrohydraulische Verdeck lässt sich vollautomatisch in 21 Sekunden öffnen. Die Betätigung des Daches ist bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h möglich. Damit ist es möglich, zum Beispiel in der Stadt oder vor dem Abstellen des Fahrzeugs das Dach zu öffnen oder zu schließen. Die Glasheckscheibe ist beheizbar. So ist bei jedem Wetter der Durchblick garantiert. Einen neuen Maßstab bei den Stoffdächern setzt das Akustikverdeck, das im RS 4 Cabriolet serienmäßig ist.

Neue Stoffe mit höherer Materialdichte sowie eine zusätzliche Polstermatte im

C-Säulenbereich sorgen bei geschlossenem Verdeck für ein Geräuschniveau im Innenraum, das nahezu dem der Limousine entspricht. Wie bei Limousine

und Avant wurde auch beim Cabriolet die Trimmlage im Vergleich zum

A4 Cabriolet um 30 Millimeter abgesenkt. Das betont den sportlichen Auftritt.

Auch wenn Audi das Cabriolet genauso wie alle anderen RS 4-Modelle einer strengen Gewichtsüberprüfung unterzogen hat, wurde weder an der Ausstattung noch an der Sicherheit gespart. Die zusätzlich verbesserte Crashfestigkeit der jüngsten A4 Cabriolet Generation hielt auch im offenen RS 4 Einzug. Standard sind die Front- und Seitenairbags sowie die bei einem Überschlag hinter den Rücksitzen herausfahrenden Überrollbügel.

Der Motor

Der 420 PS starke V8 lässt Drehzahlen bis 8.250 1/min zu. Bei einem Hubraum von 4.163 ccm überspringt die Limousine damit die für Serienfahrzeuge magische Hürde von 100 PS pro Liter Hubraum. Das maximale Drehmoment von 430 Nm erreicht der sehr kompakte Motor bei 5.500 Umdrehungen. Mindestens 90 Prozent des maximalen Drehmoments stehen zwischen

2.250 und 7.600 1/min zur Verfügung. Das bringt hervorragenden Durchzug und damit auch die Möglichkeit, ohne häufige Gangwechsel entspannt zu fahren.

Audi setzt bei der RS 4 Limousine auf die zukunftsweisende FSI-Technologie. Der Benzindirekteinspritzer sorgt durch eine effektivere Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs für eine verbesserte Leistungsausbeute. Dazu kommt ein spontaneres Ansprechverhalten des Triebwerks. Die Fahrleistungen des RS 4 sind entsprechend: In 4,8 Sekunden (Avant 4,9 Sekunden, Cabriolet 4,9 sek.) durchbricht er die 100 km/h-Marke, in 16,6 Sekunden (16,9; 17,5) sind

200 km/h erreicht. Bei 250 km/h wird bei allen drei Varianten elektronisch abgeregelt.

Erstmals setzt Audi beim RS 4 auf das Hochdrehzahl-Prinzip. Der Vorteil dieses Prinzips ist die hohe Leistung im oberen Drehzahlbereich, die gleichmäßige Kraftentfaltung und das spontane Ansprechverhalten über den gesamten Drehzahlbereich.

Dazu kommen die hohe Agilität und Drehfreude sowie der Rennsport-nahe Motorsound, den Fahrer eines solchen Fahrzeugs einfach erwarten. Der Achtzylinder stellt in nahezu allen Fahrsituationen ein Maximum an Vorschub bereit. Die gleichmäßige Kraftentfaltung aus dem Drehzahlkeller bis zu

8.250 1/min lässt entspanntes und schaltfaules Fahren genauso zu wie den Auftritt auf der Rennstrecke.

Der V8 ist ultrakompakt gebaut und findet dadurch ausreichend Platz im Motorraum des RS 4, ohne dass die Karosserie maßgeblich verändert werden musste. Nockenwelle und Nebenaggregate, mit Ausnahme des Generators, werden wartungsfreundlich von einer Kette angetrieben. Der komplett neu¬entwickelte Achtzylinder erhielt im RS 4 unter anderem modifizierte Kolben und Pleuel sowie eine neue Kurbelwelle samt Lager und neue Zylinderköpfe.

Eine doppelflutige Abgasanlage mit vergrößerten Rohrquerschnitten sorgt für eine noch höhere Leistungsausbeute. Durch diese umfangreichen Maßnahmen wurde es möglich, dass der Motor mit seinen 4.163 ccm die magischen 100 PS pro Liter Hubraum überspringt.

Beeindruckend ist auch das Leistungsgewicht. Es liegt bei lediglich 3,93 Kilogramm pro PS bei der Limousine – ein Wert, der vor wenigen Jahren noch reinen Sportwagen vorbehalten war. Der Avant liegt nur knapp darüber.

Der Antrieb

Die Kraft des Motors setzt Audi in bewährter Manier um: Die jüngste Generation des permanenten Allradantriebs quattro, die erstmals in der

RS 4 Limousine zum Einsatz kam, trägt mit ihrer asymmetrisch-dynamischen Momentenverteilung im Verhältnis von 40 (Vorderachse) zu 60 (Hinterachse) und dem selbstsperrenden Mittendifferenzial wesentlich dazu bei, dass der RS 4 selbst dann noch Traktion hat, wenn andere Antriebskonzepte längst an ihre Grenzen gekommen sind. Dazu kommt das DRC-Fahrwerkssystem (Dynamic Ride Control) zum Einsatz, das die Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugs entlang der Quer- und Hinterachse deutlich reduziert.

Die im Vergleich zu einem Audi A4 30 Millimeter tiefere Trimmung, die an Vorder- und Hinterachse verbreiterte Spur sowie die sportliche Feder- und Dämpferabstimmung tragen dazu bei, dass der RS 4 die hohen fahrdynamischen Ansprüche der Entwickler souverän erfüllt und in Dimensionen eines echten Sportwagens vordringt.

In neue Dimensionen dringen auch die Bremsen vor. Die Anlage im 18-Zoll-Format sorgt für optimale Verzögerungswerte. Vorne kommen schwimmend gelagerte, gelochte und innenbelüftete Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 365 Millimetern zum Einsatz, hinten beträgt der Durchmesser der ebenfalls gelochten und innenbelüfteten Scheiben 324 Millimeter. Eine gezielt strömungs¬optimierte Bremsenbelüftung, unter anderem mittels Naca-Düsen am Unter¬boden, sorgt für optimale Kühlung auch bei höchster Belastung.

Die neueste ESP-Generation wurde komplett für den RS 4 auf die besonderen Eigenschaften dieses High-Performance-Fahrzeugs abgestimmt. Die Eingriffe erfolgen später und sind kürzer. Es besteht zudem die Möglichkeit, das ESP in zwei Stufen abzuschalten. In der ersten Stufe wird nur die ASR-Funktion abgeschaltet, der restliche Funktionsumfang des ESP ist weiter voll aktiv. In der zweiten Stufe lässt sich das ESP inklusive ASR komplett abschalten. Regelnde Eingriffe der Elektronik finden damit nicht mehr statt.

Die servotronic Lenkung wurde speziell auf die Anforderungen eines Sportwagens abgestimmt. Mit ihrer direkten Reaktion und den kurzen Wegen passt sie hervorragend zur Charakteristik aller RS 4.

Auch das Sechsganggetriebe passte Audi den fahrdynamischen Anforderungen an einen Sportwagen an. Mit seiner präzisen Führung durch die Schaltkulisse und seinen kurzen Wegen erhöht es den Fahrspaß und lässt den Fahrer öfters die Gänge wechseln, als es der in allen Bereichen sehr drehfreudige Motor eigentlich nötig macht.

Leicht und umfangreich

Obwohl bei der Entwicklung des Audi RS 4 sehr auf das Gewicht geachtet wurde, ist die Ausstattung umfangreich. Eine Komfort-Klimaautomatik gehört ebenso zur Serienausstattung wie die Radioanlage Concert. Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber sind in diesem Segment selbstverständlich. Das

Audi parking system vorne und hinten schützt vor unliebsamen Parkkratzern.

Die besonders leuchtkräftigen Xenon-plus-Scheinwerfer sorgen für beste Sicht. Das RS-Symbol ziert das nach unten abgeflachte RS-Sportlenkrad genauso wie die Sitzbezüge und die Einstiegsleisten in den Türausschnitten. Über das ergonomisch geformte RS-Sportlenkrad lassen sich unter anderem der Lap-Timer und die Sporttaste bedienen. Die variable Dämpfung DRC sorgt für ein sportliches und dynamisches Fahrverhalten, indem es Wank- und Nick¬bewegungen deutlich reduziert und bietet trotzdem einen für Sportwagen ungewöhnlich hohen Fahrkomfort. Alle RS 4-Modelle rollen auf 18-Zoll-Aluminium-Gussrädern im 5-Speichen-Design. Optional können auch 19-Zoll-Räder im 7-Doppelspeichen-Design geordert werden. Auch hier vereinen sich Gewichtsersparnis und sportliches Design.

Zahlreiche Reminiszenzen an den Rennsport prägen den Innenraum der

RS 4-Modelle. Dazu gehört der großzügige Einsatz von Carbon und Aluminium. Gestartet wird per Knopfdruck.

In der Limousine und im Avant nehmen die vorderen Passagiere Platz auf zwei Sportschalensitzen. Sie bieten auch bei extremer Fahrt, zum Beispiel auf der Rennstrecke, ein Maximum an Halt. Die Weite von Sitzfläche und Sitzlehne lässt sich bei diesen Sitzen individuell elektrisch einstellen. Verstärken lässt sich der Seitenhalt noch durch Betätigen der Sporttaste. Neben einer veränderten, spontaneren Gasannahme und einem noch sportlicheren Klang der Abgasanlage werden die seitlichen Sitzwangen zusätzlich aufgeblasen und bieten dem Fahrer noch mehr Halt.

Im Cabriolet kommen lederbezogene Sportsitze zum Einsatz, die ebenfalls einen sehr guten Halt bieten, aber die höheren Komfortwünsche der Cabriolet-Fahrer berücksichtigen. Optional sind aber auch hier RS-Schalensitze erhältlich.

Audi bietet für den RS 4 ein umfangreiches Sonderausstattungsprogramm an. Dazu gehören unter anderem das Navigationssystem plus und die Radioanlage Symphonie. Bei RS 4 Limousine und RS 4 Avant stehen darüber hinaus noch zusätzliche Außenspiegelvarianten (auf Wunsch auch mit Anklappfunktion), das Sportfahrwerk plus sowie das Komfortpaket zur Wahl. In diesem Komfortpaket sind u. a. die Geschwindigkeitsregelanlage und die Sitzheizung für die Vordersitze enthalten.

Darüber hinaus gehende Kundenwünsche erfüllt die quattro GmbH mit einem umfangreichen Individual-Programm Audi exclusive.

Quelle: Audi AG

Pressefotos in 2000 mal x

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"kleinere" Bilder:

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HabkeinAuto
Geschrieben

Danke für die schönen pics. Auch bei mir ganz klar RS = Avant. Schade, dass die das verwässert haben.

SubCulture
Geschrieben

das RS4 Cabriolet gibt es ab EUR 82.900,00

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      2015 fing Mercedes an, die C AMGs im Leasing zu verschleudern. Da konnte ich nicht widerstehen. Anfang 2016 kam dann mein erster (kleiner) AMG, eine C450 Limousine. War ein wunderbares Fahrzeug, leider nahm mir nach wenigen Monaten jemand die Vorfahrt und mein Ausflug zu AMG endete abrupt. HALT! SO NICHT! Ein paar Monate später bekam ich einen C43 AMG. 
       


       
      Den C43 fand ich prinzipiell ganz gut, allerdings hat mich der übertriebene künstliche Sound relativ schnell genervt und der Verbrauch von 12-13l Super Plus war bei einer Jahresfahrleistung von noch immer über 30.000 km im Jahr zu viel. So fügte es sich glücklicherweise, dass Mercedes Ende 2017 die Hybrid E-Klasse E350e zu unschlagbaren Konditionen anbot, also weg mit dem C und eine E-Klasse konfiguriert, welche ich von Mai 2018 bis dato fuhr. Ein wunderbares Fahrzeug und bis auf die Motorisierung schon nahe an der eierlegenden Wollmilchsau.
       

       
      Wer mich kennt, weiß allerdings, dass mich bisher noch kein Fahrzeug richtig zufriedenstellen konnte. Das fing Ende 2018 an, richtig schlimm zu werden. 
      Wie schon geschrieben, bin ich seit vielen Jahren ein großer Cayman-Fan. Seit ich den 981 GTS auf der ADAC-Trainingsanlage in Augsburg artgerecht bewegen durfte, wusste ich, sowas brauche ich! Leider waren die Preise für die GTS Ende 2018 auf dem Höhepunkt und ich nicht bereit, diese zu bezahlen. Also habe ich mich nach 987c Black Editions umgesehen und schnell ein passendes Exemplar gefunden. Selten war ich so aufgeregt. Endlich der Traum vom Cayman erfüllt!
       
      Hier könnte die Geschichte enden. Doch es kam anders. Irgendwie sprang der Funke nicht mehr über. Verwöhnt vom Komfort E-Klasse und der Leistung der vorherigen C-Klassen, löste dieses Auto irgendwie keinerlei Emotionen mehr in mir aus. Was war passiert? Hatte mir der Hybrid jede Carpassion genommen?
       
      Völlig frustriert fuhr ich nach Hause und begrub das Thema Sportwagen bis zum Januar 2019. Meine Verlobte erzählte mir vom Jaguar E-Pace. Ich, als Auto-Oberchecker, korrigierte sie natürlich: „Es gibt einen F-Pace und einen I-Pace, aber keinen E-Pace!“. „Doch, doch, E-Pace heißt der, der sieht super aus!“ antwortete sie. Um sie von ihrem Irrtum zu befreien, befragte ich google...
       
      ...und fand einen kleinen SUV mit tollen Proportionen und sehr hübschem Interieur: Den E-Pace. Nach dem frustrierenden Erlebnis mit dem Cayman, hatte ich mal wieder Lust, etwas Neues zu probieren, also rief ich einen Bekannten beim örtlichen Jaguar-Händler an, ob er einen E-Pace hat, ich möchte den gerne probefahren. Kurz darauf saß ich in einem schwarzen, gut ausgestatteten E-Pace P300 R-Dynamic S und cruiste ein wenig durchs niederbayrische Land. Schon nach einer kurzen Strecke merkte ich, dass Jaguar hier etwas Großartiges gelungen war. Das straffe Fahrwerk, der kurze Radstand und der überraschenderweise hervorragend passende und unaufdringliche, aber für einen 4-Zylinder recht ordentlich klingende Motor, begeisterten mich so sehr, dass der E-Pace den Smart im Fuhrpark ablöste und seit Februar sehr, sehr viel Freude bereitet.
       


       
      Nun hatte ich, statt einem Sportwagen, ein Hybrid-Schiff und einen SUV... toll... allerdings war das Feuer in mir wieder erwacht. Dieses musste ich, aufgrund vieler großer Projekte in meiner Agentur, dann bis zum Sommer im Zaum halten, denn da schlug das Automobilschicksal wieder zu: Bei einem weinseligen Abend erzählte mir ein Bekannter, dass er Fiat 500e aus Kalifornien importiert und machte mir selbige recht schmackhaft. Die darauffolgenden Tage informierte ich mich intensiv über Elektromobilität und was es so auf dem Markt gibt und entschied, dass der 500e eine tolle Idee ist. Irgendwie fehlte ja auch ein Stadtflitzer... und 113 Elektro-PS, 200NM und 150km Reichweite zu einem für ein Elektroauto fast lächerlichen Preis... 
       

       
      Im Oktober bekam ich dann den Fiat und hatte nun statt einem Sportwagen:
      das Hybrid-Schiff
      einen SUV
      einen Elektro-Stadtflitzer
       
      Dafür hatte ich alle Großprojekte mehr als zufriedenstellend abgeschlossen, durch Optimierung von Prozessen die letzten Jahre meine Jahresfahrleistung von ~40.000km auf unter 20.000km reduziert und war dank E-Pace (Land) und 500e (Stadt) wieder guter Dinge, dass es auch im Sportwagenbereich noch Hoffnung gibt.
       
      Also ein Pflichtenheft für einen Sportwagen zusammengestellt:
      Cabrio
      alltagstauglich
      langstreckentauglich
      über 500PS
      aufgeladen (meine beiden Saabs haben mich mit ihrem oldschool-Turbotritt angefixt)
      Platz für Wochenendgepäck
       
      Folgende Fahrzeuge kamen auf die Liste:
      McLaren 12C
      California T
      S560 Cabrio
      Continental GTC
       
      Relativ schnell war dann klar, dass der California und der Bentley zu sehr polarisieren. Damit waren die beiden raus. Der 12C ist wunderschön, dafür hätte ich auf Alltagstauglichkeit verzichtet, letztendlich war mir das Kostenrisiko beim McLaren dann allerdings zu hoch, so dass noch der S560 übrig blieb. Das sollte also mein erster richtiger Sportwagen werden.
       
      Es dauerte auch nicht lange und die Probefahrt stand an. Wieder einmal richtig aufgeregt losgefahren und schnell kam die Ernüchterung. So ein S560 ist einfach nicht das richtige für mich. Was sollte ich nun tun? Aufgeben? Irgendwie innerlich leer brachte ich die wunderschöne S-Klasse ratlos zurück zum Verkäufer. Damit ich zumindest ein paar mehr Erfahrungen sammeln konnte, fragte ich den Verkäufer, ob ich den SL63, der auch dort stand, noch zu einer Probefahrt ausfahren dürfte. Der sehr nette Verkäufer sagte zu und warnte mich, dass ich bitte nur im Comfortmodus fahren solle, da das Fahrzeug wirklich gefährlich sei. Lächerlich!
       
      Schon beim Starten des 5.5l V8 Biturbo hatte ich ein Grinsen im Gesicht. Was für ein Klang. Die Sitzposition im als Altherrenschleuder verrufenen SL passte mir perfekt und die Motorcharakteristik ist ein Traum. Was für ein Biest. Nach der Warmfahrphase musste ich natürlich Sport+ probieren, ich bin ja kein Anfänger. Also bei 80 Kickdown... WASZURHÖLLE! Nachdem ich das Auto wieder eingefangen und geprüft hatte, ob mein Höschen noch trocken war, hatte ich ein eingebranntes Grinsen im Gesicht.
      Wahnsinnsteil, der SL63, irre. Völlig krank.
       
      Und so brachte ich den SL63 mit einem dämlichen Grinsen zurück, sagte Danke, spendete großzügig in die Trinkgeldkasse und fuhr nach Hause. Noch immer ohne komplettierten Fuhrpark, frustriert, aufgrund des enttäuschenden S560 und.... Moment! Wieso hatte ich dann dieses dämliche Grinsen im Gesicht? Ein SL63? Bin ich Rentner? Nein, das kann es nicht sein.
       
      Doch, das war es. Genau einen Monat später ist er bei mir. Und jetzt dürfen (vorerst schlechte) Bilder sprechen:
       
      Bei der Abholung:

       
      Der erste Tankstopp:

       
      Der Schlafplatz:

       
       
    • Ja, nun ist es so weit… Nachdem Leo und ich sehr zufrieden mit unserem Kindertaxi 1.0 waren, muss jetzt für K2 (Fachjargon für Kind 2) ein Gefährt her, bei dem es – wenn alle mal im fahrfähigen Alter sind – kein Neid und Mißgunst unter den Kids gibt (wenn beide mal mitsollen und nur einer könnte, bei zwei Sitzen).

      Die Suche war lang und nervig: Was hab‘ ich mir nicht alles überlegt und wochen-, monate- oder gar jahrelang das gängige Autoforum durchforstet – ich wusste ja, dass das irgendwann mal ansteht.
       
      Mein Kernproblem ist, dass ich notorisch geizig bin, was man schon am Fahren eines R8 erkennt. Den haben wir jetzt dreieinhalb Jahre gefahren und gekostet hat es fast nix an Wertverlust.
       
      Also könnte man wieder in die Gebraucht-Schachtel greifen und ein M6 Cabrio kaufen – da können zwei Kids prima drin rumkrümeln und es kost‘ auch nix. Nur erträgt man irgendwann die alte Technik nicht mehr – nach zwei Jahren will man dann doch was Neues und dann muss man wieder verkaufen, dann verliert man doppelt.
       
      Dann kam mal der Portofino auf den Markt, ich wurde zur Probefahrt eingeladen – kam mit dem R8 und hab mir nach 20 Minuten den R8 wieder hergewünscht. 150 TEUR Aufpreis für ein Auto, das sehr schön ist – sich aber langweilig dagegen fährt. Da der 458 nicht rasend schneller ist als der R8 können das sicher viele nachvollziehen – 458 vs. Portofino, da bleibt man beim 458. Außerdem gibt man 220k aus und regt sich über Krümel und Cola auf den Sitzen auf, beim R8 ist man entspannt.
       
      Die Verträge für einen Cali T hatte ich schon unterschriftsreif bei mir auf dem Tisch liegen, aber dann habe ich mir gedacht, dass es zwar mir egal ist, was „die Leute“ so sagen (im Kindergarten bin ich bei den Öko-Mamas nicht der Favorit, komisch) – aber das Risiko, dass die Kids dann gehänselt werden, das will ich nicht riskieren. Ferrari bei uns muss nicht sein: Da wäre ich dran Schuld und das darf nicht sein, soo heiß und innig ist meine Autoliebe dann doch nicht, es auf dem Rücken der Kids auszulassen.
       
      Dann war mal kurzzeitig der 992 Turbo S Cabrio in meinem Kopf, aber als alter Sparfuchs wusste ich schon, dass man bei Porsche mit Rabatt nicht weit kommt und Werner steckte mir noch, dass die Dinger Geldvernichtungsmaschinen sind. Ich bin auch nicht 100% Porsche-an, 60 Jahre altes Design neu aufgewärmt, Technik aber gut.
       
      Dann kam dieser doofe M8 raus. Ich habe mir mal meine alten Thread-Beiträge durchgelesen: Da war ich schon zu Recht negativ dem Auto gegenüber: Zu wenig PS, zu teuer, zu schwer… stimmt alles. Mein Frust kam natürlich daher, dass ich im Unterbewusstsein schon wusste, dass ich das Ding mal kaufen muss mangels Alternativen.
      So kam es denn auch. Ich hatte zwei vermeintlich großzügige Angebote und fuhr zum einen – der bezog seinen Rabattsatz (ich alter Sparfuchs!) aber auf den 850i. Mit Frau bin ich da nach 2 Minuten dann ohne peinlich berührt zu sein wieder raus und zum nunmehr Verkäufer meiner Wahl für die nächsten Jahre. Frau wollte Nackenheizung, Lenkradheizung und Tür-Zuzieh-Automatik, dafür darf sie nicht mehr motzen die nächsten Jahre.
       
      Als das Ding dann ankam, schmierte Michls Kollege die übliche Pampe erst mal drauf, der Michls selbst war nach einem Autounfall temporär lädiert. Sah dann so aus:
       



       
      Jedenfalls hatte ich die Schlurre die letzte Woche schon Mal ein paar Tage und Fahrbericht folgt.

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