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kkswiss
Geschrieben

Das war klar das wenn es die Zeit zulässt du den Hinweis gibst, warst ja der erste der etwas zu meinen Fotos geschrieben hat. :-))!

CountachQV
Geschrieben

Man ist schneller auf der Piste mit Klima da man sich als Fahrer viel besser konzentrieren kann. Sogar die Formel 1 nimmt Aerodynamiknachteile in kauf, damit es der Fahrer kühler hat.

Wenn du auf der Piste die Klima anhast verlierst du aber mehr als 1-2 Zehntel-Sekunden, was das Teil an KW frisst holt ein frischerer Fahrer nicht auf, vor allem fährt man ja keine Stunde am Stück...

kkswiss
Geschrieben

Wenn du auf der Piste die Klima anhast verlierst du aber mehr als 1-2 Zehntel-Sekunden, was das Teil an KW frisst holt ein frischerer Fahrer nicht auf, vor allem fährt man ja keine Stunde am Stück...

Alle Challenge Fahrer fahren mit Klima, klar ist man ein wenig langsamer aber ein winziger Fahrfehler durch zu wenig Konzentration und Du verlierst viel mehr als Du vorher gewonnen hast. O:-)

Autopista
Geschrieben

Auf der NS ist der CS wirklich eine echte Herausforderung. Beneide da die BMW's mit ihren idiotensicheren Fahrwerken. Die können sich dort einen brutalen Fahrstil (und manchmal auch Fahrfehler) erlauben, ohne bestraft zu werden. Beim CS im falschen Moment nur vom Gas zu gehen kann dagegen das Aus bedeuten.

Auf topfebenen F1 Strecken ist der CS eine wahre Pracht.

Ganz ehrlich, der CSL ist im Gegensatz zum CS wirklich ein Kinderspiel, wenn die Reifen schön warm sind. Da kann man kaum was verkehrt machen. Dem 360 CS merkt man an, daß er offensichtlich während der Entwicklungphase nie auf der Nordschleife war. In vorzugsweise ebenen, langsamen- mittelschnellen Kurven liegt der Wagen dagegen wie ein Brett, während der CSL im Vergleich geradezu schwimmt, obwohl da auch viel subjektives Empfinden mitspielt, weil man im M3 viel höher sitzt. Natürlich spielen auch die Reifen eine ganz wesentlich Rolle. Auf jeden Fall muss man den 360 CS sehr genau kennen um ihn wirklich ans Limit zu treiben. Eine präzise Linie und ein sanfter Gasfuß sind oberstes Gebot. Ich muss zugeben, daß ich mich nicht traue den Wagen wirklich voll zu fahren, während man sich im CSL auf Anhieb viel vertrauter fühlt und gleich mal auf Teufel komm raus in die Kurve geht bis in den Grenzbereich, den er trotz der Pilot Cup wunderbar ankündigt.

Zähle mich daher selbst auch zu den 95% die mit dem F430 vermutlich schneller sind.

taunus
Geschrieben
Weicheier :wink:O:-):wink2:

Sowas von jemandem, der in einem Sportwagen nicht auf elektrische Fensterheber verzichten kann... :wink::D

kkswiss
Geschrieben
Dem 360 CS merkt man an, daß er offensichtlich während der Entwicklungphase nie auf der Nordschleife war.

Wozu auch?

Auf jeden Fall muss man den 360 CS sehr genau kennen um ihn wirklich ans Limit zu treiben. Eine präzise Linie und ein sanfter Gasfuß sind oberstes Gebot.

Das stimmt, aber man kann ja alles lernen.

Wir werden langsam aber sicher 496.png

CountachQV
Geschrieben

Sowas von jemandem, der in einem Sportwagen nicht auf elektrische Fensterheber verzichten kann... :wink::D

In welchen denn?

Der Countach hat manuelle und der 944 Turbo Cup ebenso :wink2:driver.gif

whatzmyid
Geschrieben

Dem 360 CS merkt man an, daß er offensichtlich während der Entwicklungphase nie auf der Nordschleife war.

Machen die Italiener doch grundsätzlich nicht. Von daher ist er schon sauschnell dort...aber unberechenbar...

In vorzugsweise ebenen, langsamen- mittelschnellen Kurven liegt der Wagen dagegen wie ein Brett,

Vor allem unter Last fährt der wie auf Schienen, aber sobald man vom Gas geht wird es brenzlig. Wehrseifen ist z.B. eine ganz haarige Stelle, die er gar nicht mag. Vom Gas auf die Bremse, leicht einlenken und wellige Fahrbahn. Die Stelle treibt mir jedesmal die Schweißperlen auf die Stirn.

In ganz schnellen Biegungen, habe ich manchmal das Gefühl, dass ihm einfach downforce fehlt.

...während der CSL im Vergleich geradezu schwimmt, obwohl da auch viel subjektives Empfinden mitspielt, weil man im M3 viel höher sitzt.

Das Gefühl hatte ich auch mal bei einem Standard M3. Der hohe Schwerpunkt ist für mich gewöhnungsbedürftig.

Ich muss zugeben, daß ich mich nicht traue den Wagen wirklich voll zu fahren, ...

Kostet ja auch ein paar Euros das Auto....

Zähle mich daher selbst auch zu den 95% die mit dem F430 vermutlich schneller sind.

Auf den Spaß kommt es an, nicht auf die Rundenzeit! Und das bieten der CS und wahrscheinlich auch der F430 ohne Ende :-))!

taunus
Geschrieben

In welchen denn?

Der Countach hat manuelle und der 944 Turbo Cup ebenso :wink2:

Die einzigen elektrischen Helfer die ich nicht vermissen möchte sind Fensterheber, den Rest brauche ich nicht.

:wink:

CountachQV
Geschrieben

aus welchem Zusammenhang hast du denn dies gerissen? scratch.gif

Im übrigen wiegen die el. Fensterheber nicht viel mehr als die mechanischen :wink2:

Habe eine 944-er Tür zerlegt und die Einzelteile gewogen, konnte mit Blech wegschneiden gerade mal 800 Gramm einsparen... deal.gif

kkswiss
Geschrieben
aus welchem Zusammenhang hast du denn dies gerissen? scratch.gif

Hier

Autopista
Geschrieben
In ganz schnellen Biegungen, habe ich manchmal das Gefühl, dass ihm einfach downforce fehlt.

Ganz klar. Das ist auch so. Dem 360 CS fehlt ein mächtiger Heckspoiler am Heck um wirklich Downforce zu erzeugen. Flacher Unterboden hin oder her, in solch einer Konfiguration (Mittelmotor mit niedriger Front und hohem Heck) wird grundsätzlich auf der Vorderachse mehr Abtrieb generiert als hinten wodurch sich die Lastwechselreaktionen mit zunehmenden Speed verschärfen. Der Wagen wird hinten leicht. Der neue F430 bringt mit seiner ausfahrbaren Spoilerlippe und dem stärker abfallenden Heck etwas bessere Anlagen mit die bei entsprechender Feinarbeit durchaus Vorteile bringen.

Nichtsdestotrotz wird ein Mittelmotor-oder Heckmotorwagen niemals so gutmütig sein wie ein gut abgestimmter Wagen mit Standardantrieb (Motor vorne längs, Heckantrieb), weil nur so eine 50:50 Gewichtsverteilung erreicht werden kann. Auch der F430 mit 490PS wird ohne Fahrhilfen nichts für Weicheier sein und weniger Fahrfehler verzeihen als ein M3 oder eine Corvette. (Selbst die alte Viper GTS mit Steinzeittechnik und Uralt 8.0l V10 bereitete keine Kopfschmerzen im Grenzbereich.)

Achja, was den Fahrspaß angeht sind die Ferraris trotzdem natürlich unschlagbar. Die schönsten Frauen sind ja auch selten keine Zicken. :lol:

skr
Geschrieben
Der Wagen wird hinten leicht. Der neue F430 bringt mit seiner ausfahrbaren Spoilerlippe und dem stärker abfallenden Heck etwas bessere Anlagen mit die bei entsprechender Feinarbeit durchaus Vorteile bringen.

Der F430 hat keine ausfahrbare Spoilerlippe. :wink2:

kkswiss
Geschrieben

Ganz klar. Das ist auch so. Dem 360 CS fehlt ein mächtiger Heckspoiler am Heck um wirklich Downforce zu erzeugen. Flacher Unterboden hin oder her, in solch einer Konfiguration (Mittelmotor mit niedriger Front und hohem Heck) wird grundsätzlich auf der Vorderachse mehr Abtrieb generiert als hinten wodurch sich die Lastwechselreaktionen mit zunehmenden Speed verschärfen. Der Wagen wird hinten leicht. Der neue F430 bringt mit seiner ausfahrbaren Spoilerlippe und dem stärker abfallenden Heck etwas bessere Anlagen mit die bei entsprechender Feinarbeit durchaus Vorteile bringen.

Nein es hat nichts mit dem Downforce zu tun, sondern mit den Negativ-Federweg.

Beim CS sind Titanfedern verbaut die einen sehr geringen negativen Federweg aus Italien mitbekommen haben. Negativ-Federweg ist der Weg den ein Rad zurücklegt wenn der Fahrer über eine Bodenwelle fährt und das Rad über seine Ruheposition hinaus ausfährt (also nach unten). Kommt jetzt eine Bodenwelle fährt das Rad zu wenig nach unten, dadurch senkt sich die Haftreibung zwischen Reifen und Strasse. Da die Reifen weniger Bodenhaftung haben "schwimmt" das Auto.

Am besten kann man den Negativ-Federweg bei Rallyautos sehen (Paris-Dakar), hier sieht man wie die Reifen aus dem Radhaus kommen und nach unten fallen um Bodenkontakt zu suchen.

Die Abstimmung des CS ist für eine Formel 1 Strecke ausgelegt, also flach ohne viele Bodenwellen. Das ist auch der Grund warum überhaupt das Einlenkverhalten so agressiv ausgelegt werden konnte.

Beim 430ger werden "normale" Stahlfedern verbaut, da diese einen grösseren Federweg abdecken können (Stahl ist flexibeler als Titan) ist der 430ger leichter zu fahren.

Der Downforce wird nur bei sehr hohen Geschindigkeiten >250 Km/h benötigt um das Auto ruhig zu halten.

Autopista
Geschrieben

@ skr

In der Autocar stand mal was von einer ausfahrbaren Spoilerlippe. Da allerdings auf keinem Foto irgendwas zu erkennen ist, nehme ich an, daß du Recht hast. Wie gut der Wagen aerodynamisch ausgearbeitet ist wird der Supertest zeigen.

@kkswiss

Ich denke schon, daß der Einfluss des Abtriebs beim 360 spürbar ist. Auch der 360 Modena hat dieses Problem und der fährt ja bekanntermassen mit Stahlfedern. Warum wohl haben die 360 Challenge alle einen Heckspoiler ? Laut Sport Auto Messung liegen beim 360 CS bei 200km/h etwa 21kg Auftrieb an, im Gegenzug entsteht auf der Vorderachse Abtrieb. Ich gehe jede Wette ein, daß ein Heckspoiler den Wagen in schnellen Kurven erheblich beruhigen würde. Der Grund warum Ferrari keine Heckspoiler verbaut erfolgt rein aus optischen Gründen.

Der Effekt der Titanfedern könnte spürbar sein. Ich habe aber eher den Eindruck, daß der Wagen für so bucklige Strecken wie die Nordschleife zu hart gedämpft ist. Eine zu harte Dämpfung führt dazu, daß der Reifen nicht genügend Zeit hat um immer wieder in die Ruhelage zurückzukehren bis zur nächsten Bodenunebenheit. Der Wagen ist somit stärker in Bewegung als er eigentlich sein sollte.

whatzmyid
Geschrieben

Negativ-Federweg ist der Weg den ein Rad zurücklegt wenn der Fahrer über eine Bodenwelle fährt und das Rad über seine Ruheposition hinaus ausfährt (also nach unten). Kommt jetzt eine Bodenwelle fährt das Rad zu wenig nach unten, dadurch senkt sich die Haftreibung zwischen Reifen und Strasse. Da die Reifen weniger Bodenhaftung haben "schwimmt" das Auto.

Auch wenn es beim harten Anbremsen nur geradeaus geht und man fährt über kurze Bodenwellen rudert das Heck ganz leicht. Ganz schlimm wird es, wenn man gleichzeitig leicht einlenken muss.

Der Downforce wird nur bei sehr hohen Geschindigkeiten >250 Km/h benötigt um das Auto ruhig zu halten.

Eine Stelle ist auch auf dem GP Kurs Nürburgring: und zwar der Rechtsknick auf der langen Zufahrt zur Schikane. Der wird mit dem CS mit ca. 220 km/h (bin mir nicht ganz sicher) durchfahren. Da merkt man aber auch schon deutlich, dass die Downforce fehlt. Auto schwimmt da.

Einen Heckflügel wollte ich aber deswegen nicht haben bei dem Auto.

kkswiss
Geschrieben
Auch wenn es beim harten Anbremsen nur geradeaus geht und man fährt über kurze Bodenwellen rudert das Heck ganz leicht. Ganz schlimm wird es, wenn man gleichzeitig leicht einlenken muss.

Hast Du schon mal den Race Modus voher ausgeschaltet und danach wieder ein. So bekommst Du das Fahrzeug ruhiger. Was für Luftdrücke fährst Du?

Links und rechts gleich?

whatzmyid
Geschrieben

Hast Du schon mal den Race Modus voher ausgeschaltet und danach wieder ein. So bekommst Du das Fahrzeug ruhiger. Was für Luftdrücke fährst Du?

Links und rechts gleich?

Den Race Modus habe ich nicht ausgeschaltet. Beim Anbremsen habe ich lieber 2 Hände am Lenkrad. :-o

Luftdruck ist immer gleich: 2,0/2,2. Habe damit die besten Erfahrungen gemacht.

kkswiss
Geschrieben
Den Race Modus habe ich nicht ausgeschaltet. Beim Anbremsen habe ich lieber 2 Hände am Lenkrad. :-o

Feigling, den Race Modus musst Du voher ausschalten, nicht erst beim anbremsen.

Luftdruck ist immer gleich: 2,0/2,2. Habe damit die besten Erfahrungen gemacht.

Das ist aber zu viel. Vorne wenn Du es fliegen lässt verträgt er gut die 1.8-1.9 Bar, je nacht Hitze. Hinten wirst Du mit 2.0 besser zu Recht kommen.

Eventuell hinten links 0.1 Bar weniger.

whatzmyid
Geschrieben

Feigling, den Race Modus musst Du voher ausschalten, nicht erst beim anbremsen.

Ziehe Feigheit einem Unfall vor....außerdem auf der NS muss man immer (außer Döttinger Höhe) lenken.

Das ist aber zu viel. Vorne wenn Du es fliegen lässt verträgt er gut die 1.8-1.9 Bar, je nacht Hitze. Hinten wirst Du mit 2.0 besser zu Recht kommen.

Eventuell hinten links 0.1 Bar weniger.

1,8/2,0 kalt oder warm?

Warm hatte ich das ungefähr schon mal in Spa. War grauenvoll, Auto "rollte" nur noch in den Kurven.

Auf etwas höherem Luftdruck reagiert der aber bei weitem nicht so empfindlich wie mein alter 996 GT3. Was mich wunderte, weil es heißt, das Mittelmotorautos extrem empfindlich auf Luftdruck reagieren..

Aber wieso hinten links 0,1 Bar weniger? Weil es mehr Rechtskurven gibt und der linke Reifen heißer wird?

kkswiss
Geschrieben
Ziehe Feigheit einem Unfall vor....außerdem auf der NS muss man immer (außer Döttinger Höhe) lenken.

Ich kenne die NS nur durch 3-4 Fahrten mit einem 512TR. Von daher kann ich nicht mitreden. Ich bin halt einer der so lange tüftelt bis die Runde rund ist. Leider ist die NS so lang und wenn Veränderungen vorgenommen wurden muss man immer erst die ganze Runde wieder fahren um die Veränderung festzustellen. Ist nicht mein Ding.

Luftdruck ist immer gleich: 2,0/2,2. Habe damit die besten Erfahrungen gemacht.

1,8/2,0 kalt oder warm?

Kalt. Bevor es los geht.

Aber wieso hinten links 0,1 Bar weniger? Weil es mehr Rechtskurven gibt und der linke Reifen heißer wird?

Probier es aus, Du wirst sehen es geht besser. Gerade die Corsa bekommen sehr viel Temperatur. In Anneau du Rhin fahre ich sogar hinten mit 0.2 Bar diff.. Auf der Strecke hast Du in jedem Reifen einen andern Luftdruck.

Edit

........................................................................................................

Huch, habe gerade gesehen wir sind sehr stark 010.gif wir müssen aufpassen 039.gif

Um wieder zu Thema zu kommen, hat jemand alle Preise in Euro und kann die hier einsetzen. e015.gif

Saphir
Geschrieben

Probier es aus, Du wirst sehen es geht besser. Gerade die Corsa bekommen sehr viel Temperatur. In Anneau du Rhin fahre ich sogar hinten mit 0.2 Bar diff.. Auf der Strecke hast Du in jedem Reifen einen andern Luftdruck.

das hab ich ja noch nie gehört. gibts da von anderen hier erfahrungswerte? Ich denke pro Achse sollte man das auf gleichem Niveau am Anfang lassen und dann nach jeder runde messen. Kalt unterschiedlich zu starten hab ich noch nie gehört.

Nordschleife mit 18/19 Zöllern je nach bereifung knapp unter 2 bar. nach der runde dürfte der druck dann über 3 bar liegen. einige GT3's fahren dort sogar mit 1,5/1,6 bar kalt los. geeiere bis hatzenbach, dann wirds besser und ab breitscheid gehts gut. dennoch brauchen die reifen je nach aussentemperatur schonmal eine runde, bis sie die temperatur haben.

Offtopic ists zwar, da wir aber konstruktiv bleiben und die Information zum listenpreis wenig diskussion bedarf lass uns ruhig bei dem aktuellen thema bleiben.

kkswiss
Geschrieben
das hab ich ja noch nie gehört. gibts da von anderen hier erfahrungswerte? Ich denke pro Achse sollte man das auf gleichem Niveau am Anfang lassen und dann nach jeder runde messen. Kalt unterschiedlich zu starten hab ich noch nie gehört.

Das funktioniert gut, da hat mich ein Challenge Fahrer drauf gebracht (ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen). Ich hatte es auch nicht gekannt, sogar die Pirelli Leute auf dem Verkaufswagen sagen Dir das.

Offtopic ists zwar, da wir aber konstruktiv bleiben und die Information zum listenpreis wenig diskussion bedarf lass uns ruhig bei dem aktuellen thema bleiben.

Wenn der Mod das sagt. Ist ja alles OK.

CountachQV
Geschrieben

Da die meisten Strecken im Uhrzeigersinn befahren werden und damit links mehr Last ist, macht es durchaus Sinn links 0,1-0,2 weniger drin zu haben.

Mache ich sogar auf dem HHR so.

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