Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'z4'".



Erweiterte Suchoptionen

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Sportwagen Forum

  • Sportwagen
    • Aston Martin
    • Bentley
    • Bugatti
    • Corvette
    • De Tomaso
    • Ferrari
    • Isdera
    • Jaguar
    • Lamborghini
    • Maserati
    • McLaren
    • Pagani
    • Porsche
    • Tesla
    • Wiesmann
    • Öko-Sportwagen
    • Vintage-Fahrzeuge
  • Auto
    • Alfa Romeo
    • Alpina
    • Audi
    • BMW
    • Britische Marken
    • Mercedes
    • US Cars
    • Andere Automarken
    • Oldtimer
  • Themen
  • Off-Topic Diskussionen
  • Luimexs Luimex Diskussionen
  • Capristos Capristo Diskussionen
  • Leasing Angebotes Leasing Diskussionen

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kategorien

  • Abgassystem
  • Bremse
  • Elektrik
  • Fahrwerk
  • Getriebe
  • Interieur
  • Karosserie
  • Klima & Heizung
  • Kupplung
  • Lenkung
  • Motor
  • Räder
  • Zubehör

Kategorien

  • Bugatti Modelle
  • Ferrari Modelle
  • Lamborghini Modelle
  • Porsche Modelle
  • Sportwagen kaufen

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

9 Ergebnisse gefunden

  1. madhenne

    Erfahrungen mit BMW Z4 M40i?

    Moinsen Zusammen, ich bin gerade dabei mir ein 3. Fahrzeug zu zulegen, es sollte ein Cabrio sein, Spaß suggerieren auf der Landstraße und nicht zu groß sein, also ein klassischer Roadster. Bin dabei auf das Z4 Cabrio M40i gestoßen. hat jemand Erfahrungen? Gibt es besondere Features, die ein „Must have“ sind? Dinge, die überflüssig sind? Danke fürs Feedback Gruß madhenne
    • 2 Antworten
  2. Gast

    Z4 - wie das wohl weitergeht?

    Mal schauen. Der E85/86 war mittelmäßig erfolgreich. Das Design war seiner Zeit deutlich voraus was nicht nur gut ankam, und Abstimmung und Innenraum der ersten 2-3 Jahre war knapp vorbei. Jetzt sieht man an sich stabilisierenden Preise recht deutlich, daß das damals ein verdammt gutes Angebot war (gute Z4 werden höher gehandelt als Boxster aus der Zeit). Sogar Jeremy Clarkson sah sich genötigt Jahre später zurückzurudern: "The thing is, though: it did work with the Z4. This was a car that, quite simply, came too soon. Because now, when I see one, I think it’s a striking crisp and modern effort; much nicer to behold than the Mercedes SLK and a million times better than the push-me-pull-you Porsche Boxster. " Der E89 war angetreten um mit vermeintlich von den Kunden so gewolltem Blechdach die Absatzzahlen zu verbessern. Das Design war gleichzeitig etwas abgerundeter, gefälliger (Nebeneffekt: ich bin schon auf meinen alten angesprochen worden mit: "oh, ist das neue Z4?"). Nach einem kurzen Hoch fielen aber die Zahlen und der Z4 liegt jetzt zur Hälfte des Lebenszyklus bei Absatzzahlen die der E85 im letzten Produktionsjahr hatte (mit Coupé mehr). Gehen wir 1 Jahr zurück, fehlen E89 schon 9000 Stück auf E85/86 in 2007. Also: fetteres Auto mit Stahldach, bei noch mal höheren Preisen? War es das was die Kunden wollten? Sieht nicht so aus. Schauen wir mal wieviel Anreiz BMW hat Geld in den Nachfolger zu stecken: durch einen Vergleich mit anderen BMW-Modellen (alles 2012er Zahlen, weltweit). Ich nehme mal Modelle in einer ähnlichen Konstellation (Karosserie eigenständig, Rest weitgehend aus einem anderen Modell): Z4: 15.249 X1: 147.776 X6: 43.689 6er (Coupé, Cabrio, GC): 23.193 Der X1 ist sicherlich gegenüber dem 1er nicht weniger Aufwand als die Entwicklung des Z4. Die Marge pro Fahrzeug ist beim X1 vermutlich niedriger, aber die Stückzahlen sagen wohin die Investition gehen wird. X6 dürfte gegenüber dem Z4 eine unfassbare profitable Angelegenheit sein. Die 6er können sich niedrige Stückzahlen durch die heftigen Aufpreise zum 5er recht gut leisten. Aber der Z4? Schon logisch daß BMW da eine Kostensenkung durch die Kooperation mit Toyota sucht. Wenn man sich die Zahlen so nebeneinander ansieht wird klar, daß das Modell bei BMW nicht gerade die Priorität 1 genießen wird. Und warum der E89 gerade das kleinste Facelift aller Zeiten erhalten hat.
    • 174 Antworten
  3. Joogie

    BMW Z4 Conzept Car

    aber hallo - der gefällt mir - wäre dann sofort für mich ein j4 special projekt genau so bauen !!!! http://instance001.caching.dbm.adacorcdn.com/2017/08/7aa97dd0-8297-11e7-99dc-fbfe6498a897/7bb1fef0-8297-11e7-b109-e118a54d1b2b.mp4 München. Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert die BMW Group auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach die aufregende Neuinterpretation eines BMW Roadster: dynamisch, progressiv und unwiderstehlich begeisternd. Mit agil kompakten Proportionen, dynamischer Silhouette und emotionaler Formensprache gibt die aufsehenerregende Designstudie einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird. „Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design. Ein Statement des puren Fahrvergnügens. Sportlich und progressiv zeigt das BMW Concept Z4, wie sich die BMW Group einen modernen Roadster vorstellt. „Das BMW Concept Z4 zeigt in allen Ansichten und Details die neue Designsprache von BMW. Ob in der dynamischen Front, der markanten Seite oder dem klar gezeichneten Heck: Kraft und Emotion entstehen allein durch wenige Linien und das subtile Spiel der Flächen“, führt van Hooydonk weiter aus. BMW Roadstertradition reloaded. Das BMW Concept Z4 greift klassische Roadstermerkmale wie einen langen Radstand, eine flache, gestreckte Silhouette und ein kompaktes Heck auf, interpretiert sie selbstbewusst neu und reichert sie mit der modernen BMW Formensprache an. Durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bei den bisherigen BMW Roadstern. So wirken die neuen Proportionen fokussiert und sportlich agil. Dabei zeichnet die Silhouette eine deutliche Keilform, die dem BMW Concept Z4 bereits im Stand große Dynamik verleiht. Die großen, langgezogenen Hutzen hinter dem Fahrerbereich integrieren die Überrollbügelfunktion in eleganter Form und schließen die flache Silhouette zum Heck hin sportlich ab. Formensprache und Flächenarbeit neu gedacht. Ausgehend von der klar gezeichneten Sharknose in der Front entwickelt sich ein ausdruckstarkes Flächenspiel über die gesamte Fahrzeugseite. Hier zeigt sich der neue Ansatz in der BMW Formensprache: Wenige, präzise Linien definieren klare Flächen, die Volumina sind kraftvoll modelliert. Flächen und Formen vermitteln dadurch ein sehr modernes und emotionales Erscheinungsbild. Der große AirBreather hinter dem Vorderrad ist formaler Ursprung der aufwändig modellierten Flächen der Seitenwand, die scheinbar von der austretenden Luft geformt wurden. In einer zum Heck hin ansteigenden Bewegung entwickeln sich Licht- und Schattenflächen, verdrehen sich und definieren dadurch im weiteren Verlauf das muskulös ausgestellte Hinterrad und das athletische Heckvolumen. Der Heckantrieb wird dadurch optisch deutlich hervorgehoben. Darüber hinaus unterstreicht das ausdruckstarke Spiel von Linien und Flächen die Keilform der Seite und verleiht ihr noch mehr Dynamik. Der tiefe Schweller mit deutlich ausmodellierter Lichtkante rückt den Fahrzeugkörper optisch nah an die Straße und unterstreicht damit die flache Wahrnehmung der Seite. Der expressive Frozen - Außenlack „Energetic orange“ bringt das Spiel von Licht und Schatten in der Flächenarbeit deutlich zur Geltung und betont damit die Dreidimensionalität des Exterieur. Die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen im sportlichen bi-color Doppelspeichendesign runden das Erscheinungsbild der Seite harmonisch ab. Flach und progressiv – die Front. Die Frontgestaltung des BMW Concept Z4 formt ein sehr sportliches Erscheinungsbild. Dabei weckt das Verhältnis der tiefen und breiten Niere zu den höher liegenden Scheinwerfern bewusst Assoziationen zum BMW Z8 und verleiht dem BMW Concept Z4 eine gewisse Extravaganz. Anstelle klassischer Nierenstäbe kommt innerhalb der Niere ein aufwändig gestaltetes Gitter zum Einsatz, das mit seiner vertikalen Orientierung an die sportlich funktionale Nierengestaltung früher BMW Roadster wie den BMW 328 Mille Miglia erinnert. Die Scheinwerfer interpretieren das klassische Vieraugenerscheinungsbild erstmals vertikal, mit je zwei übereinanderliegenden Scheinwerfertuben. Der Blinker deutet dabei schräg von oben in Richtung Niere und unterstreicht die Dynamik der Frontpartie. Die so genannte Clamshell-Motorhaube mit angedeuteten Lüftungsschlitzen wölbt sich bis über die Räder und zeichnet so eine nahezu fugenlose, spannungsvolle Geste über die gesamte Front. Die Frontschürze wirkt durch ihre skulpturale Formensprache sehr athletisch. Die drei großen Lufteinlässe deuten den kraftvollen Antrieb an und versprechen dadurch ein dynamisches Fahrerlebnis. Der große Carboneinsatz im mittleren Lufteinlass ist ein klassisches Motorsportelement und betont die Dynamik der Front im Detail. Durch die Kombination all dieser Gestaltungselemente entsteht ein frisches, einprägsames Gesicht, das eine Hommage an die großen Roadster der eigenen Historie in sehr moderner, sportlicher Interpretation zeichnet. Athletisch und markant – das Heck. Auch im Heck zitiert das Design des BMW Concept Z4 Details und Qualitäten der reichen BMW Roadster Tradition übersetzt sie für die Zukunft. Die breite und flache Heckgestaltung greift die Linien der Seite auf und formt aus ihnen ein modernes Heck mit bestechender Klarheit in Flächen und Elementen. Die kraftvoll ausgestellten Radhäuser formen breite Schultern, die von den schmalen, L-förmigen Heckleuchten unterstrichen werden und damit den sportlichen Stand weiter betonen. Über den Heckleuchten spannt sich der Heckdeckel mit seinem markanten Spoiler bis zu den weit ausgestellten Radhäusern und vermittelt kraftvolle Agilität. Darunter sorgen große Luftauslässe in der Heckschürze für einen dynamischen Eindruck. Der Carbondiffusor setzt ein sportlich-exklusives Highlight und schließt die Heckpartie zur Straße hin ab. Perfekte Einheit von Exterieur und Interieur. Das BMW Concept Z4 zeigt sowohl in Form wie auch in Farbe ein harmonisch gestaltetes Miteinander von Innen und Außen. Die Formensprache im Innenraum greift die kraftvollen, dreidimensionalen Gesten des Exterieur auf und unterstreicht den dynamischen Gesamteindruck. Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich sichtbar wird. Lediglich eine hochwertige Chromleiste trennt die beiden Bereiche. Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis. Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem „Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke Fahrerorientierung betonen. Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists oder andere Infotainmentinhalte - der Fahrer kann selbst wählen, welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt im direkten Sichtbereich des Fahrers. Markante Flächenarbeit. Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter. Reduktion auf das Wesentliche. Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in „Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des Innenraums ab. Quelle und hochauflösende Bilder https://www.press.bm...uf-vier-raedern lg joogie
    • 1 Antwort
  4. tomp

    Verstopfter Verdeckkasten Z4 E85

    ...selbst dies muß nicht sein....obwohl es seitens der BMW Konstruktion "schwachs...." ist! Betrifft nur den E85: Du wirst eigentlich zu deinem o. g. Thema i. d. R. nie ein solches Problem haben: a) beim regelmässigen "reinigen" des Gummiventils am Ablauf (gerade wenn ein Z4 im Freien steht...z. B. Laub, ....) ... besser diese Gummiteile komplett entfernt hast ein 10er Loch im unteren Bereich der Pumpenkapselung bohrst c) du nicht mit verstopftem Ventil in der Waschstrasse unterwegs bist d) unter http://www.zroadster.com/forum/index.php?search/20833340/&q=hydraulikpumpe+dach&o=date&c[node]=15 den Artikel suchst, wie die Hydropumpeneinheit in den Innenraum verlegt wird! PS: den Punkt d) hatte ich nie in Erwägung gezogen/ziehen müssen!
    • 3 Antworten
  5. Es gibt viele verschieden Autogattungen. Wer jedoch den wahren Fahrspaß erhaschen will, der greift zu einem Sportwagen, und wer das ganze auch noch ehrlich erleben will, nimmt ihn gleich als Roadster mit nach Hause. Und hier wartet BMW mit einer kleinen Überraschung auf. Denn der neue Z4 ersetzt nämlich gleichermaßen den alten Roadster als auch das Coupé. Im spanischen Alicante bekam ich die Gelegenheit mir einen ersten Eindruck vom rassigen Zweisitzer zu machen. Die Optik? Operation Gelungen! Verschämt versuche ich mir den Sabber am Kinn wegzuwischen. Da hat BMW endlich wieder eine optische Sahneschnitte auf die Straße gebracht. Die Bayern streckten die Außenhülle um 25 cm in der Länge und 10 cm in der Breite. Man hat sich sichtlich Mühe gegeben, die alten Tugenden eines echten Roadsters zu realisieren. Die Front gibt sich mit geteilter Niere und typischem BMW Gesicht selbstbewusst. Die Seitenlinie und das Interieur versprühen einen Touch Z8. Die Motorhaube scheint schier endlos lang und wird durch die raffinierte Linienführung optisch nochmals gestreckt. Der Fahrer sitzt nahe der Hinterachse. Der ansehnliche Prachthintern erinnert dank seiner LED-Rückleuchten an die 6er Baureihe. Und nun müssen Liebhaber der alten Z-Reihen einmal kurz durchatmen. Denn der neue Z4 teilt sich nun mit dem aktuellen 3er BMW eine Gemeinsamkeit: das Stahlklappdach. Endlich erfüllt das Klappdach den eigentlichen Hintergedanken der Designer: nämlich zwei Autos in einer Karosserie zu vereinen. Geschlossen kommt ein prachtvolles Coupé zum Vorschein, das sich nicht vor seinem Vorgänger verstecken zu braucht. Somit hat der Z4 dem 3er etwas voraus, denn geschlossen kommt er nicht an den Vorgänger E46 dran. Per Funkfernbedienung oder Schalter im Cockpit verschwindet das Top innerhalb von 20 Sekunden im Kofferraum und gibt einen rassig ausschauenden Oben-Ohne-Sportler für Männer preis. Leider darf dies nur im Stehen passieren, da die Bremsleuchte im fahrenden Zustand immer sichtbar zu sein hat. Und eben diese wird beim Faltvorgang verdeckt sobald die Kofferraum-Klappe nach oben schwenkt. So will es der Gesetzgeber, der olle Spaßverderber. In diesem Fall geht der Punkt einwandfrei an das 1er Cabriolet, das sich auch während der Fahrt öffnen und schließen lässt. Wer ein unansehnliches Pummelheck im Stile des Peugeot 207 befürchtet darf beruhigt sein. Das Heck fügt sich nahtlos in die kraftvolle Silhouette ein. Der Mercedes SLK ist als Hauptkonkurrent zwar auch nicht hässlich geraten, wirkt aber im direkten Vergleich auf einmal veraltet und kraftlos. Da müssen die Schwaben noch mal kräftig die Pinsel schwingen, um an diese Federführung ran zu reichen. Anderseits gab es auch durchaus schon Stimmen, die das Design des neuen Z4 zu verspielt fanden. Letzten Endes entscheidet der Geschmack, und der würde bei mir eindeutig zu Gunsten des Z4 ausfallen. Und noch eine große Überraschung. Der Kofferraum des Z4 . In Zahlen ausgedrückt: 310 Liter im geschlossenen, respektable 180 Liter im offenen Zustand. Mit passendem Gepäck sollte einem Urlaubstrip zu zweit nichts im Wege stehen. Dank der Durchlade lässt sich auch Golfgepäck im Kofferraum verstauen. Und spätestens hier wird auch der letzte Roadster Fan verstanden haben, der Z4 ist jetzt erwachsen geworden. Sound-Fetischisten dürfen sich beruhigt zurück lehnen. Der derzeit bei Autoherstellern als „Downsizing“ bekannte Virus ließ die Ingenieure kalt und hat den Z4 nicht befallen. Somit röhrt der neue Z4 zur Markteinführung mit dem BMW typischen Reihensechszylinder in drei Varianten umher. Als Basis dient der sDrive23i mit 150 kW/204 PS. Der sDrive30i entfaltet 190 kW/265 PS und mit dem sDrive35i (225 kW/306 PS) liefert BMW die derzeitige Topmotorisierung. Und genau diese Prachtmotorisierung galt es zu testen. Der erste Ausflug ins Innere des Z4 verwöhnt mit exzellenter Haptik und Verarbeitung. Die sehr bequemen Ledersitze lassen sich optional in jeder erdenklichen Art und Weise auf den Fahrer abstimmen. Ein hin und her rutschen bei der hastigen Kurvenhatz wird somit ausgeschlossen. Auch bei geschlossenem Zustand gibt das Dach ausreichend Freiraum über dem Kopf her. Das I-Drive ist seit seiner Überarbeitung wirklich gelungen und lässt sich quasi blind bedienen. Nach dem das I-Phone in der Mittelkonsole mit dem Roadster verbunden wurde bleibt nur noch der Druck auf den Startknopf. Kaum erwacht der bassig-sonore Sechszylinder zum Leben geht’s auch schon weg vom Strand in das Jagdgebiet des Z4, die kurvigen Berge. Und genau hier lässt er selbst dem skeptischsten Fahrer nichts anderes übrig als Stunden später mit einem Grinsmuskelkater auszusteigen. Trotz des Mehrgewichts von 185 Kilogramm gibt sich der bayrische Sportler leichtfüßig wie eine Katze. Bei einem Leistungsgewicht von 6,8 kg pro kW ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Gerade aus der Ortschaft raus knutscht das Gaspedal den Fußboden des Roadsters. In nur 5,1 Sekunden spult der Hecktriebler die 100 ab. Gierig schnellt die Temponadel immer höher und wird dann schlussendlich bei Tempo 250 mit einem Würgehalsband gestoppt.. Es gibt sicherlich wichtigeres im Leben, aber irgendwie wurmt es den vortriebverwöhnten Fahrer dann doch wenn er zwar mit einem SLK 350 gleichzieht aber vom Boxster S frech fröhlich rechts überholt wird.. Die rallyeerprobten Landstraßen bei Alicante sind gerade zu ideal zum Kurvenräubern. Und der Z4 dürfte sich nicht BMW nennen wenn er das nicht mit Lässigkeit durchstehen würde. Und das macht er mit permanentem Druck. Ein Drehmoment von knackigen 400 Nm wird im Bereich zwischen 1.300 und 5.000 Umdrehungen auf die Hinterachse gefeuert. Schwächeln ist nicht die Tugend des Z4 sDrive35i. Das optionale adaptive Sportfahrwerk bietet jedem Fahrer eine individuelle Härte- und Traktionsabstimmung. Der Normal Modus ist im Gegensatz zum Vorgänger ungewohnt komfortabel und reisetauglich abgestimmt. Das ist durchaus positiv gemeint. Ehe jetzt fies gezüngelt wird, der Z4 sei zum Weichei mutiert…es geht auch anders. Im Modus „Sport“ geht es straffer, lauter und sportlicher zu, bei Sport+ ist es vorbei mit der Gemütlichkeit, auch dank der dynamischen Traktionskontrolle. Alternativ wäre „D“ wie Drecksau ein passender Begriff gewesen, denn hier gibt sich der Z4 freiheitsliebend und gewährt dem Fahrer den einen oder anderen Power Slide. Allerdings taugt dieser Modus mehr für den Trip auf der Rennstrecke oder gut ausgebauten Landstraßen. Viel zu zappelig und unruhig bewegte sich der Hecktriebler auf den welligen Gebirgskurven Spaniens. Persönliche Favoriteneinstellung war der Sport-Modus mit abgeschalteter Traktionskontrolle. In diesem Modus zuckt und zickt das Heck gerne mal im Rückspiegel und wirft erst sehr spät den Sicherheitsanker. Der berühmte „Popometer“ keimt dank Heckantrieb und der tiefen Sitzpositionierung zu Höchstleistungen auf. Jedes noch so kleine Wedeln wird direkt an den Fahrer übermittelt. Man „fühlt“ den Wagen in jeder Kurve. Auch die Lenkung gibt präzise jede noch so kleine Fingerbewegung an die Vorderräder weiter. Aber nicht nur diese Fingerbewegung darf freudig registriert werden. Nachdem mich das optionale Direktkupplungsgetriebe von BMW als Schalterfan bisher nur bedingt begeistern konnte, entpuppte sich eben dieses Getriebe im Z4 als gescheite Alternativlösung zum Handschalter. Mit 9 Litern Durchschnittsverbraucht liegt das DKG zudem knapp einen halben Liter unter der handgeschalteten Version. Im Z4 bekam das DKG gefühlt die bisher beste Abstimmung verpasst. Ob nun gemütliches Cruisen am Strand, rasante Beschleunigungsfahrten im S-Modus oder spaßbringende Kurvenräuberei in Verbindung mit den Schaltwippen, auf 700 km war das DKG immer sofort präsent. Als kleinen Bonus gibt es dann hier und da beim Zwischenschalten noch ein rotziges Zwischengasgebell.Eben dieses Gebell entweicht dem 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder. Der ist eigentlich nur mit einem Wort zu beschreiben: Sahne. High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung, das hört sich schon ohne direkte Daten herrlich an. Drei Liter Hubraum geben die Basis. Zwei Turbolader, die jeweils drei Zylinder mit komprimierter Luft versorgen bringen die „Engine of the Year 2007“ förmlich zum Tanzen. Eine perfekte Kombi. Dadurch kommt der sDrive35i auf eine Leistung von 75,5 kW pro Liter Hubraum. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf. Zudem erfüllt der Motor problemlos die Euro 5 Norm. Die Luftverwirbelungen halten sich erstaunlicherweise selbst ohne Windschott in Grenzen. Bis Tempo 120 ist kaum mehr als ein müdes Lüftchen zu spüren. Erst danach kommt im Cockpit ein kleiner Wirbelsturm auf. Ist das Windschott angebracht ist auch Tempo 200 kein Problem mehr. Großes Lob bekommt das Navigationsdisplay. Selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen wie direktem Sonneneinfall von hinten, bleibt das Display immer exzellent ablesbar. Besonders stolz ist BMW auch auf seine neue Art der Routenplanung. Wer zu den disziplinierten Vorplanern gehört kann sich zum Beispiel mittels Google Maps seine individuelle Route am PC erstellen. Diese wird dann per USB-Stick in das Navigationssystem integriert und kann fortan als Reiseroute genutzt werden. Genauso leicht können sich BMW Freunde gegenseitig mit ihren Routen austauschen. BMW hat hier noch weiteres vor. In der Zukunft sollen BMW Freunde in einer Community untereinander Routen austauschen können. Das Internet ist nun endgültig mobil geworden. Selbstbewusst soll sich auch der neue Z4 von den anderen Baureihen abgrenzen. Von anderen Modellen abheben. Und so dachte sich BMW einen ganz besonderen Clou aus. Entgegen der sonstigen Tradition von BMW, alle paar Jahre große Künstler wie Frank Stella, Roy Lichtenstein oder Andy Warhol heranzuholen um einen Sportwagen von BMW bepinseln zu lassen wurde umgedacht. Den neuen Z4 hält BMW für so einen großen Wurf, dass sie diesen selbst zum Künstler werden ließen. In einem riesigen Hangar durfte sich der kleine richtig austoben. Heraus kam ein überdimensionales Gemälde in farbiger Reifenpracht. Darauf ist auch die künftige Werbekampagne ausgelegt. Ein Automobil als künstlerisches Zeichenwerkzeug, sowas verrücktes hätte man wohl eher den Franzosen zugeordnet. Wer jetzt neugierig geworden ist kann die gesamte Aktion auf der Online Präsentation von BMW unter dem Link " " sichten. Fazit: Der Z4 ist erwachsen geworden. Die zickigen Allüren sind ihm weitestgehend ausgetrieben worden, die neuen Proportionen stehen ihm unwahrscheinlich gut. Das optionale M-Fahrwerk sollte bei jedermann absolute Priorität in der Optionsliste genießen. Rangtechnisch ordnet sich der Z4 wie schon zuvor zwischen SLK und Porsche Boxster ein, wobei die neue Version deutlich alltagstauglicher geworden ist. An die verspielte Perfektion eines Porsche Boxster S kommt er dennoch nicht ran und das ist vielleicht auch sogar so gewollt. Außerdem sollte noch ein wenig Luft für die M-Version übrig bleiben. Interessant wäre es gewesen einen aktuellen Z4 ohne das optionale M-Fahrwerk testen zu können. Ob sich der Z4 im deutschen Alltag bei Wind und Regenwetter genauso gut macht wird sich in einem regionalen und längeren Test erst noch rausstellen müssen. Zu guter letzt darf man noch den Designern des Z4 gratulieren für ihre wunderbare Interpretation eines markant männlichen Roadsters in der Neuzeit. Und genau dieser männliche Roadster hat noch ein Geheimnis: Er wurde von zwei Frauen designt. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein echter Lady Lover. Note 1 Datenblatt BMW Z4 sDrive35i (DKG) Hubraum: 2.979 cm³ | 225 kw (306 PS) bei 5.800 U/min | 400 Nm bei 1.300 – 5.000 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Beschleunigung 0- 100 km/h in 5,1 s | Co2 Emission g/km: 210 g | Durchschnittsverbrauch: 9,0 l/100 km | Preis: ab 47.450, 00 EUR inkl. MwSt. Credits: Text: Mario-Roman Lambrecht Fotos: Mario-Roman Lambrecht Fahraufnahmen: BMW
    • 23 Antworten
  6. isderaimperator

    Fragen zu meinem Z4 M Coupe (V-Max+TV)

    Ich habe einen super Deal gemacht und fahre bis auf weiteres ein BMW Z4 M-Coupe Meine ersten Fragen lauten natürlich: Wo erhalte ich eine V-Max Freischaltung (im Brief steht allerdings schon 275)km/h Wie schalte ich den TV frei, damit dieser auch beim Fahren geht was ist das "M Drivers Package" (2.025,86 EUR) ist das schon die Anhebung von 250 auf 275 km/h ? Für die die es interssiert: Z4 M Coupe titansilber metallic Vollleder Walknappa Schwarz Alarmanlage Außenspiegelpaket Grünkeilfrontscheibe elek Sitze mit memory Ablagenpaket indiv. Interieurleisten Pianolack Pakt distance Contol Regensensor Tempomat TV Funktion Gr. Navi Spracheingabe Handyvorbereitung Blutooth business (2715,52 EUR :-o ) CD Wechsler Hifi Professional M Drivers Package
    • 85 Antworten
  7. andy77

    z4 M Coupe - Tipps und Meinung gesucht

    Hallo, Ich plane demnächst die anschaffung eine z4 MCoupes. Abgesehen von den eigenen Eindrücken würde mich "eure" Meinung und Ansichten interessieren. Bitte jegliche Kritik oder auch Lob, Erfahrung ect. frei und ungeblümt zum besten geben, ist mir sehr wichtig da ich noch die letzten 10% Zweifel beseitigen muss ;-) . Danke.
    • 32 Antworten
  8. bodohmen

    Fahrbericht Z4 M-Roadster

    Servus Burschen und Madels! Nachdem mein M3 mir durch die üblichen eindeutigen Hinweise im Armaturenbrett zu verstehen gab, daß es an der Zeit für einen Ölwechsel sei, habe ich mich mit meinem in Verbindung gesetzt und als "Schmerzmittel" eine Fahrt in besagtem M-Roadster erhalten Also heute morgen war es dann soweit, daß ich mich bei suboptimalem Nieselregen und eigentlich perfekten Temperaturen auf den Weg in Richtung Aachen gemacht habe, ohne genau zu wissen, was mich nun erwartet. Interessiert war ich auf jeden Fall, aber so die richtige Begeisterung oder Vorfreude ging mir ein wenig ab!? Nachdem ich also die Ausfahrt Aachen-Brand runter bin, konnte ich zunächst einmal zumindest den ersten positiven Aspekt des morgens ausmachen: das Wetter in Aachen war (zumindest temporär) besser als in Neuss. Schnell war auch der Hof des Händlers erreicht und ich hielt schon mal neugierig Ausschau nach dem Baby-M, der sich aber auch bei genauestem scannen der diversen Fahrzeuge nicht zu erkennen geben wollte. Also zur annahme, mit meinem Namensvetter die Wehwehchen meines Emmies geklärt und direkt im Anschluß zum M-Roadster gewandert, der sehr zu meiner Verwunderung direkt vor der Tür stand. Was soll man nun sagen, wenn man über Jahre der diversen M5, M6, 850CSI und M3, die in der Familie bewegt wurden, ein fest eingeprägtes Bild eines Automobils der M GmbH vor Augen hat und schließlich vor dem M-Roadster steht? Ehrlich gesagt keine Ahnung! Manchen mag es sicherlich anders gehen, aber ich war schlichtweg enttäuscht, fast entsetzt und wollte schon fragen, ob sich jemand an dem Wagen vergangen, ihn seiner M-Insignien beraubt und somit entmannt hätte! Aber nein, so sieht er nun mal aus, zivil, fast bieder, dazu noch in silbermetallic und auf viel zu kleinen Rädchen. Fast war es so, als fühlte ich Mitleid mit dem Kleinen, wie er da so stand und sich nur durch seine vier Endrohre andeutungsweise zu Erkennen gab und dem vermeintlichen Kenner durch die Blume versuchte, quasi durch den Mantel des Schweigens zu verstehen zu geben, ich bin ein Tier, ein wildes sogar, aber ich darf es so gar nicht zeigen. Da werden Erinnerungen wach, an apathische Tiere, die eingeschlossen in viel zu kleinen Käfigen vor sich hin dösen, von denen aber keiner weiß, was ist, wenn man sie freiläßt, wenn sie erwachen und sich den Schlaf aus den Augen gerieben haben und sich vielleicht doch als Raubtier zu erkennen geben!? Mit dieser Hoffnung und dem festen Willen, den armen, introvertierten Autocharakter zum Leben zu erwecken, ihm das zahme zu nehmen und ihn der Freiheit der Autobahnen und der Landstrassen zu zuführen, enterte ich das extrem tiefliegende Cockpit und war überrascht, wie willig mich dieses aufnahm, wahrscheinlich intuitiv wissend, was folgen würde. Nachdem ich den Sitz in die tiefstmögliche Position gefahren hatte und sich mein Kopf an einer in dieser Form ungewohnt großzügigen Freiheit unter der geschlossenen Kanzel erfreute und sich die Füße an ihre fast liegende Position gewöhnt hatten, drehte ich den Zündschlüssel und vernahm sofort vertraute Töne: 6 Zylinder, aus denen 343 PS zu mir sprachen, waren die Zeichen, die ich zu deuten wußte und deren Aura mir beim Anblick von aussen leider abging, was sich aber nun zum guten zu wenden schien. In Ermangelung eines schwer vermissten SMG Getriebes legte ich den ersten Gang ein und schlich mich zusammen mit der nun surrenden Katze vom Hof des Hauses Kohl und tastete mich langsam und behutsam zur Autobahn durch, wo ich darauf wartete, daß die Öltemperaturanzeige die Regionen erreichte, die Feuer frei bedeuteten. Was soll ich sagen, wenn man einmal darin sitzt und sich fallen gelassen hat, wenn man mit Geist und Seele in diesem Wagen angekommen ist, fühlt man sich geborgen, aber auch gefordert! Die Gasannahme ist extrem giftig, das megadicke Lenkrad (so eins muß ich auch haben) liegt sensationell gut in der Hand und die nun mitlerweile zur Raubkatze mutierte Schöpfung der M- Mannen schiebt so brutal nach vorne, daß man sich fragt, wie alt wohl sein eigenes M3 Cabrio bei dieser Beschleunigungsorgie aussehen würde und die Lenkbewegungen werden willig und direkt in Fahrtrichtungsänderungen umgesetzt. Das Fahrverhalten ist sehr gut und selbst mit den unterdimensionierten Reifen liegt der Wagen brutal gut auf der Strasse und läßt Bereiche ausloten, die mit dem pummeligen M3 Cabrio undenkbar wären, Gokart feeling pur. Zwar ist die Sicht nach schräg hinten durch das geschlossene Dach so gut wie nicht vorhanden, aber wenn man einmal auf der rechten Spur ist, braucht man diese Region eh kaum noch zu beachten, sondern ergötzt sich am Ausblick auf die scheinbar nicht enden wollende Motorhaube, die sich mit all ihr durch die Designer gegebenen Kraft gegen die Gesetze der Aerodynamik wehrt und ihr scheinbar überlegen zu sein scheint. Das Interieur wirkt überhaupt stellenweise ungewohnt wertig, da beispielsweise das Armaturenbrett komplett mit einem strukturiertem Leder bezogen ist, welches sich auch an der Mittelkonsole wiederfindet und der Optik und Haptik sehr zu gute kommt. Lediglich die kleine Ablagefläche zwischen den Sitzen, wird immer noch durch eine billigst anmutende Plastikklappe geschlossen, was den positiven Eindruck trübt, aber was solls, was will man für >50k Euro auch erwarten! Vielleicht warten nun, da vermeintlich alles gesagt zu sein scheint, viele auf ein Resumee, eine Empfehlung oder Wertung. Ehrlich gesagt? Ich würde ihn nicht kaufen! Er ist zwar hervorragend zu fahren, aber dennoch fehlt insgesamt die Faszination, die ein Fahrzeug auch im Stand ausüben muß und von der dieser Roadster so weit entfernt ist, wie BMW momentan von der F1 Weltmeisterschaft. Ein "wenig" hergemacht, 19 Zöller drauf, eine andere Farbe, ein kontrastreicheres Inetrieur und daraus könnte etwas werden, so allerdings, in diesem biederen Anzug, belibt er im Schrank des Herrenausstatters hängen und muß auf andere Abnehmer warten, schade drum. Bilder folgen
    • 17 Antworten
  9. Saphir

    Hat einer daten zum Alpina Z4 3.4S?

    welcher motor ist basis, was kann das ding usw... hab ihn gestern gesehn und sah nett aus die kiste... ist der alte V8 basis oder der aufgebohrte R6 aus dem 330i?
    • 12 Antworten
×
×
  • Neu erstellen...