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22 Ergebnisse gefunden

  1. Eva

    Wiesmann Schlüsselanhänger

    Hallo Leute, ich suche für unseren neuen Wiesmann mf3 einen Original Schlüsselanhänger (Gecko) !! Hat jemand eine Idee woher ich den bekommen kann??? :-D lg Eva
    • 18 Antworten
  2. Bottema

    Wiesmann Neuanfang?

    Weiß jemand näheres? http://www.dzonline.de/Duelmen/2172018-Sportwagenproduktion-in-Duelmen-geplant-Wiesmann-vor-dem-Neustart
    • 740 Antworten
  3. hhjw1

    Tacho-Impulswert MF3

    Da ich heute nach dem Tanken versehentlich den Impulswert verstellt habe und der Tacho nun nicht mehr funktioniert an dieser Stelle die Frage: kennt jemand den Impulswert, der eingestellt werden muss? (MF3, 20 Zoll RS-GT)
    • 2 Antworten
  4. 
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.

 Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.

 Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.

 Und es ist schön, dieses Europa! 

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.

 Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut. 

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik. 

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns. 

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden. 

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch! 

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.

 Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!

 Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig. 

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.

 Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus … 

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!

 Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten …. 

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht. 

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.

 Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!

 Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“. 

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.

 Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!

 Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.

 Quintessenz aus dieser Marathontour:

 Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen. Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.

 Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun! 

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.

 Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!

 Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 


 Markus
    • 19 Antworten
  5. oh1100

    Auf der Suche nach einem MF3

    Hallo werte Wiesmann-Gemeinde, bin aktuell auf der Suche nach einem MF3. Da ich mich aktuell am Beginn der Beschäftigung mit dem Wagen bin, würde ich gerne hilfreiche Links oder Hinweise erhalten, auf was zu achten ist, wenn ich mir einen Wagen anschaue. Gibt es typische Stellen die als wertvollen Indikator dienen können, wie der Wagen behandelt / gepflegt wurde. Übrigens, ich arbeite und lebe aktuell in Wien bzw. Umgebung und stamme ursprünglich aus dem Schwabenland. Fahrzeugtechnisch bin ich sehr gerne mit dem Motorrad unterwegs und/oder auch mit dem Cali Comfortline. Vielen Dank vorab und Grüße Oli
    • 49 Antworten
  6. MarioHB

    Wiesmann 26“ Mountainbike (MTB) abzugeben

    Hallo zusammen, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher ob ich dieses Fahrrad hier reinsetzen darf, bin mir jedoch sicher, dass es hier Interessenten für ein nicht ganz alltägliches Fahrrad gibt. Entweder für einen selber oder als Geschenk für den Sohn/Tocher oder Enkel. Von diesem Full Suspension (Fully) MTB sind damals 22 Stück hergestellt worden. Der handgefertigte 4-gelenkige Nicolai Rahmen der für Wiesmann dezent individualisiert wurde müsste Baugleich mit dem Nicolai Bass FR Hauptrahmen sein, der Hinterbau vom Helios CC. Der Rahmen an sich ist super sauber geschweißt. Das MTB hat mir immer viel Spass bereitet und mich nie im Stich gelassen. Leider stand es die letzten Jahre berufsbedingt auf dem Dachboden. Das Rad hat natürlich Gebrauchsspuren, ist aber noch echt schick. Folgende Ausstattung ist verbaut: - Marzocci Bomber Federgabel - Magura Louise FR Scheibenbremsen (vorne ca. 180 mm, hinten ca. 170 mm, die Scheibenstärke ist minimal stärker als aktuelle Bremsscheiben) - Shimano XTR-Komplettgruppe (27 Gänge, 3x9) - Rock Shox SID XC Luftfederelement, - DT Swiss Naben - Genuine Gel Ledersattel - Ritchey: Sattelstütze, Lenker, A-Head, - Mavic X223 Disc Felgen - Schwalbe Fat Albert Reifen -Hybridpedal von Shimano mit einseitigem SPD-System, die andere Seite ist mit einem normalen Pedalkäfig ausgestattet - Gewicht 13,4 kg so wie es da steht. Neuppreis war 6.000,- €. Ehemals hatte der Rahmen 10 Jahre! Garantie. Da das Fahrrad 2002 hergestellt worden ist, ist diese natürlich erloschen. Fahrer zwischen 160 und 180 cm Größe sollten mit diesem wendigen Rad super zurecht kommen. Probefahrt möglich in 28201 Bremen oder nach Absprache in 48683 Ahaus. Meine Preisvorstellung liegt bei 1650 €. Grüße. Mario
  7. ts-bonn

    Frohe Weihnachten

    So Freunde, das Jahr 2017 liegt in den letzten Zügen.... . Ich wünsche Euch schöne und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und dass, was wir alle so oft als all zu selbstverständlich ansehen und annehmen. Nämlich Gesundheit! Alles andere zum glücklich und zufrieden sein ist ja durch die Wiesels im Überfluss vorhanden. Alles Gute Euch allen! Thomas
    • 4 Antworten
  8. Luvette

    Suche Rahmen für einen MF4 Coupe

    Hallo, bin auf der Suche nach einem Rahmen für einen Wiesmann Mf 4 Coupe. Oder hat jemand eine Adresse wo man Teile bekommen kann? Danke
    • 4 Antworten
  9. Mendle

    Schon gehört - BMW sagt JA

    TRIEBWERK LIEFERUNG FÜR DIE NEUE WIESEL GENERATION BRAVO
    • 1 Antwort
  10. F40org

    Bilderbuch MF3

    Da die Bilderbücher bei den anderen Fabrikaten sehr beliebt sind steht bei Wiesmann auch nix entgegen. Allerdings sollten wir in den Bilderbüchern wirklich nur Wiesmänner - in diesem Falle hier vom MF3 - in freier Wildbahn und von guter Qualität posten. Also keine Bilder von Messen oder Ausstellungen. Dafür ist ausreichend Platz in den jeweiligen Threads. Wie üblich - wenig Worte und keine Signatur da diese nur die Bilderfolge stören würde.
    • 401 Antworten
  11. Rainer64

    Suche Wiesmann Kleidung und Uhr

    Hallo, hab mal eine Frage da Wiesmann Alps zur Zeit leider keine Kleidung mehr Herstellt, versendet hier nun die Frage an euch gibt es jemanden unter euch der Kleidung wie Shirts oder Polos oder Hemden in XL hat und verkaufen würde? Würde auch gern eine Raymond Weil Wiesmann Uhr kaufen. Bitte um Info an meine PN. Danke und Gruß Rainer64
    • 25 Antworten
  12. cruiser55

    Wiesmann MF3 und die Bodenfreiheit - Tipps?

    Hallo zusammen, ich fahre nach vielen Jahren des sehnsüchtigen Schmachtens auch seit etwa 4 Monaten ein Wiesel. Glückgefühle pur. Ein wahrgewordener Traum. Bisher hatte ich nur Kleinigkeiten an Problemen und bin sehr zufrieden. Allerdings bin ich bei einem Nordtripp nach Skagen in einer Tiefgarageneinfahrt kurz aufgesetzt. War gar nicht so einfach ohne Schaden wieder rauszukommen. Die sehr geringe Bodenfreiheit, die mir vorher gar nicht so bewusst war, scheint mir ein ernsthaftes Thema zu sein. Mein MF3 hat gerade mal 7 cm wenn man ihn ohne Nickbewegung fährt. Sieht man so einer Einfahrt ja wirklich nicht an ob 7cm reichen und wenn nicht ist der Trip genau dort zu Ende. Nun bin ich am grübeln was man tun kann. Ideen und Erfahrungen wären hochwillkommen. Eine Möglichkeit wäre Höherlegung. Sieht aber vermutlich blöd aus. Eine Andere mit einem Niveaulift zu arbeiten. Also bei Bedarf das Auto etwas hochzupumpen. Gibts da geeignete Sets oder Erfahrungen? Eine dritte Option wäre mal geeignete Hotels und Parkplätze ( einsehbar und ohne Löcher) über die Community hier aufzulisten oder zu kartografieren. Könnte die Routenplanung für uns alle deutlich vereinfachen. Aktuelle Notlösung ist ein Set aus 3 zusteckbaren Holzleisten mit 2 Rädern dran, die den Wiesel sozusagen simulieren. Wenn das Ding rübergeht geht auch der Wagen rüber. Ihr seht, die Not ist schon gross?, wenn man zu solchen Lösungen greift. Aber mir sitzt der Schreck vom Aufsetzer noch in den Knochen. Bin zum ersten mal hier im Forum hoffe nix falsch gemacht zu haben. Vorweihnachtliche Grüße Rainer Meiner würde auch als Christbaumkugel durchgehen ?
    • 44 Antworten
  13. waren die aussenspiegel eine wiesmann anfertigung oder stammen diese von einem fremdfabrikat. benötige dringend einen ,,linken,, danke für jeden hinweis
  14. Mendle

    Wiesmann MF5 LED Rücklicht

    wer kann bitte helfen. benötige ein led rücklicht für mf5. kann mir jemand den hersteller nennen?
    • 5 Antworten
  15. Hallo, habt Ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, welche Eigenschaften der neue Wiesmann haben sollte um einen "Kaufreiz" bei Euch auszulösen? Ich fang mal an: Wiesmann Design! Roadster Klein und Leicht (MF3) BMW M2 Motor und Technik Doppelkupplungsgetriebe Geiler Sound Alu Monocoque GFK Karosserie (leichter zu reparieren als Carbon ) 20 Zoll Räder Adaptives Fahrwerk ...
    • 62 Antworten
  16. Ein Roadtrip - für dieses Wort gibt es keine treffende deutsche Übersetzung. „Rundreise“ trifft es nicht, denn es geht nicht um das Aufsuchen bestimmter Ziele an sich, sondern um das Fahren. Erst beim schnellen Aneinanderreihen von Landschafts- und Kultureindrücken ohne besonderes Augenmerk auf touristische „Beichtigungserlebnisse“, das Treibenlassen in einer Gegend oder mehreren Gegenden nacheinander ergibt sich ein ganz eigentümlicher Reiseeindruck. Die Idee stammt aus den USA. Dort ist das ganze auch ein recht langwieriges Unterfangen, denn anders als in Europa ist die landschaftliche Gliederung nicht so kleinteilig. Man kann problemlos acht Stunden unterwegs sein und alles draußen sieht aus wie beim Losfahren. Das ist in Zentraleuropa so nicht möglich, hier wechseln Landschaftstypen, Kulturen und sogar Staaten in recht schneller Folge. Hinzukommt ein anders als in den USA deutlich dichteres Straßennetz mit sehr vielen Abstufungen von mehrspurigen Autobahnen bis zu eng verwinkelten einspurigen Landsträßchen dritter Ordnung. Also muß die Idee für Europa modifiziert werden. Die Tagesetappen müssen kürzer werden und tunlichst soll auf die Bandbreite der Straßenformen zurückgegriffen werden. Sie sollen und können zumeist in einer dann durchaus auch touristisch interessanten Umgebung enden, nur ist das bei einem Roadtrip keine Bedingung. Gerne gesucht ist Kontakt zu anderen Touristen oder gerne auch dort wohnenden Menschen, damit der Eindruck der Vielfalt auch hier ergänzt wird. Letzen Endes bringen wir die absolute Traute zum „ungeplanten Reisen“, wie sie zu einem Hardcore-Roadtrip gehört bis hin zu wildem Camping nicht auf. Weder ist das unser Geschmack noch sind wir mit unserem Gefährt in der Lage, für alle solchen Fälle geeignete Ausstattung mitzuführen. Es geht nicht anders als halbwegs sinninge Planung in Buchung unserer Unterkünfte im Voraus münden zu lassen. Wir sind schließlich 17 Tage unterwegs und möchten 15 verschiedene Übernachtungsstationen anfahren. Das ist viel zu stressig, wenn quasi täglich ab 16.00 Uhr nach Unterkunft und späterer Verpflegung gesucht werden muß - da sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten und touristisch weitgehend vollständig erschlossenen Europa deutlich anders als in den USA oder auch Australien, die vor allem „in ihrer Mitte“ vorwiegend aus viel Nichts bestehen! Die ob ihrer Neuheit für uns langwierigere Planung hatte dann eine einfache Regel: Am Tag nicht mehr als 400 km, wenn ausschließlich Landstraße gefahren wird bzw. 800 km, wenn ausschließlich Autobahn benutzt wird. Ggf. „anteilig“. Alles andere schlaucht zu sehr, bei uns wird das Fahren schon deutlich anstrengender als in den USA, wo es nicht selten tunlichst kerzengeradeaus geht und das Fahren insgesamt deutlich langsamer als bei uns ist. Unser Reisetempo folgte dennoch der und nicht dem Gedanken „Sprint“, obwohl wir mit einem übermotorsisierten kleinen Roadster unterwegs waren. Man kann nicht 6.300 km lang durch die Gegend bolzen und soll das auch gar nicht - es steht der Freude am Einsaugen der Eindrücke entgegen und streßt statt die eigentümliche Entspannung eines solchen Roadtrips zu ermöglichen. Ganz schön akademisch, was? Alles aus einem solchen Urlaub in einem Bericht zusammenzufassen, ist eh nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Erlebnisse (Kulinarik, Kultur, Kuriosa). Deswegen hier nur der Hauptgesichtspunkt „carpassion“, also alles im Zusammenhang mit dem Fahren und dem Erleben des Fahrens.
    • 11 Antworten
  17. Christian158

    Move it Bremse für Wiesmann

    Ich weiss, dass Wiesmann in seinen letzten Tagen mal mit Move it Bremsen experimentiert hat ( an dem schwarzen MF 5 GT, dem letzten Vorführwagen). Das Ergebnis war wohl recht ansprechend. Hat schon mal jemand in der Community sein Wiesel umrüsten lassen? Laut einem älteren Eintrag in einem BMW Forum gab es zumindest dort sehr divergente Erfahrungen mit Move it - zumindest mit der Bremsbalance. Konsens im BMW Forum war, dass alle BMW mit Serienbremsen beim Rundstreckeneinsatz zum Flattern der Bremsscheiben neigen.
    • 15 Antworten
  18. F40org

    Wiesmänner hier bei carpassion.com

    Schön, dass sich die Wiesmänner langsam ihre Plattform hier im Forum schaffen. ich erlaube mir mal die Posts vom V8/V10 roadster-Thread in diesen Thread zu verschieben. Das Carpassion-Team wünscht Euch ALLEN viel Spass und Freude hier im Forum.
    • 225 Antworten
  19. Hallo Zusammen, in meiner Schublade liegen zwei silberne Wiesmann Anhänger. Der Eine ist noch Original verpackt und trägt den Schriftzug "Wiesman Roadster" Der Andere ist schlicht mit dem Gecko, ohne Schriftzug. Da es bei mir "nur" zum Abarth gekommen ist, und ich dadurch lieber Skorpione am Schlüssel habe, würde ich mich von den Geckos trennen. Wenn Du Interesse hast, mache mir doch einfach ein Angebot. Viele Grüsse, Tanja
    • 1 Antwort
  20. wiesmann_fan82

    Original Front- und Heckbeleuchtung MF3 Roadster

    Hallo, ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Suche nach den Teilenummer für die Front- und Heckleuchten bei meinem MF3 Roadster helfen. Wenn ich mich recht entsinne werden diese von Hella hergestellt. Gruß wiesmann_fan82
    • 27 Antworten
  21. Wiesi

    Tipps für die Winterpause?

    Noch 4 Wochen und das Wieselchen muss in den Zwangswinterschlaf (sorry, ich weiss das das nicht artgerecht ist)... Ich werde ihn auch regelmässig besuchen 1. Hat jemand Erfahrung mit Reifenwiegen? Ich möchte mehr tun als nur den Luftdruck erhöhen. Was ist empfehlenswert? 2. Ölwechsel. Besser vor oder nach dem Winter?
    • 53 Antworten
  22. Einen Satz RS-GT 965 silber/poliert 8,5x20 ET38 für vorne und RS-GT 966 9,5x20 ET36 für hinten PLUS 4x 12mm 09.31.310 original BBS Befestigungssatz für BBS Ziel Einpresstiefe ET 26 und ET 24 passend für Audi RS4, Audi RS6 und Allroad ohne die 12mm passen die 8,5 und 9,5 auf folgende Autos: A6, A8, S8, TT Mit anderen Befestigungssätzen sind die Felgen aber auch auf VW, Mercedes etc. zu finden. (diese sind nicht Inhalt der Auktion) Gutachten und Applicationguide kann bei BBS abgerufen werden. Gerne sende ich den entsprechenden Link Reifen: 4x Conti Sport 3 255/30ZR20 XL (mit Kantenschutz und Xtra Load) mit Bescheinigung von Continental bis 300km/h für den RS6 mit 6mm Profil. Die Reifen passen u.a. auf den RS6 sowie auf den S6 So jetzt kommt das Schmankerl: Dazu gibt es 2x RS-GT 965 silber/poliert 8,5x20 ET38 Reifen: 245/30 ZR20 Pirelli PZero Nero von meinem Ex A4 Ein Reifen ist fachmännisch geflickt worden weil ich mir da was reingefahren hatte Diese Kombination 4x 8,5x20 kann man auf dem RS4, dem A4/S4 8E fahren! Sprich wenn jemand 9,5x20 nicht drunter bringt kann er auch rundrum 8,5x20 fahren. Alternativ kann man sie auch bei Bordsteinkratzern als Ersatz nehmen. Neuwert einer Felge, ca. 1250€ PLUS 4 WIESMANN GECKO NABENDECKEL Handarbeit, normalerweise nur als Wiesmann Kunde zu bekommen. Die Deckel sind absolut neu!!! Preis 2999€ VHS Kontakt 09123/987113 oder barbarasiebold@web.de Alternativ auch bei Ebay, allerdings wer die Felgen zum Sofortkaufpreis kaufen möchte, möge mich bitte kontaktieren und nicht bieten, danke. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200449713852
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