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  1. Am kommenden Samstag - 11. Februar 2012 - veranstalt der Ferrariclub Naples wieder sein alljährliches und markenübergreifende "Cars on Fifth"-Treffen. Over 450 cars will be on display on 5th Avenue from Route 41 west to 3rd Street. This year there will be exotics including Ferraris, Lamborghinis, Maseratis and more. Joining The Ferrari Club of Naples will be the West Coast Muscle Car Club, the Porsche Club of Naples, the Corvette Club of Naples and the Cool Cruisers. The variety of cars and fantastic setting is what makes this show one of the best and largest shows in the Southeast. Obwohl nur ein Tagestreffen - eigentlich sogar nur ein Halbtagestreffen - gibt es (typisch USA) natürlich auch ein entsprechendes T-Shirt zum Event. Leider sind wir mittlerweile wieder zurück in Deutschland und so erfolgt dann die entsprechende Bilddokumentation nur aus zweiter Hand - dürfte aber deshalb nicht weniger interessant sein. 2013 könnte ich mir vorstellen direkt vor Ort zu sein. So war es 2011. http://www.carpassion.com/clubtreffen-ferrari/46016-ferrariclub-naples-fl-cars-on-fifth-pics-inside.html
    • 35 Antworten
  2. Hallo zusammen, ich suche gerade einen 328 GTS und sehe auch immer wieder US Modelle. Die seitlichen Reflektoren stören mich daran am meisten. Kann man diese einigermaßen „zerstörungsfrei“ entfernen oder wäre immer Spachteln und Lackieren angesagt? OpenAirFan
    • 4 Antworten
  3. FFKönigswinter

    Ferrari FF Navigation auf Europa umbauen?

    Hallo, wer weiss wie ich ein Navi aus USA auf Europa umbauen kann ? Liebe Grüße
    • 20 Antworten
  4. Hallo liebe Carpassion-Gemeinde, mein Name ist Stephan aus der Nähe von München und ich verfolge Euer Forum schon seit einigen Jahren, da ich seit meiner Kindheit mit Magnum als Lieblingsserie im Fernsehen fest beschlossen hatte mir irgendwann so einen Ferrari zu kaufen. Und bevor ich einfach loslege habe ich mir viel bei Euch durchgelesen. Jetzt bin ich 45 und habe nun gerade die Zeit und Möglichkeit mich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen (Meine Frau kanns schon nicht mehr hören ;)). Seit geraumer Zeit durchforste ich also relativ geduldig die Anzeigen von 308ern und 328ern. Da ich öfter in den USA bin auch dort. Jetzt habe ich aktuell ein Angebot für einen November/1988er 328 GTS mit 39.000 Meilen. VK 66.000 USD - also ca. 59.000 EUR. Sehr günstig...... Warum jetzt der 328er statt dem 308er? Keine Ahnung - finde beide schön und hab mich auch noch nicht wirklich festgelegt aber was man so liest soll der 328er - sagen wir mal - ausgereifter sein. Sollte allerdings ein erschwinglicher 308 GTS QV auftauchen gerne auch den.... Ich habe das Carfax bekommen und der Meilenstand ist wirklich bis 1990 zurück nachvollziehbar. Servicerechnungen liegen bis 2004 vor - danach leider keine mehr. Das Leder ist in gutem Zustand ohne Risse - das Armaturenbrett ebenfalls. Die Karosserie hat ein paar Steinschläge was ich aber bei dem Alter normal finde. Ich habe also das besagte Auto gestern von einem "AutoInspector" vor Ort checken lassen und den Bericht mit Fotos könnt Ihr unten lesen. Was meint Ihr? Totale Schrottkarre oder sagt Ihr aus Eurer Erfahrung das sind behebbare Kleinigkeiten und normal für ein 30 Jahre altes Auto. Das das Auto hier in Deutschland als erstes zum Zahnriemenwechsel und Vollcheck kommen würde wäre sowieso geplant. Und da es ja günstig hergeht wäre auch noch etwas Geld für sonstige kleinere Reparaturen da. Was mich ehrlich gesagt stutzig macht ist das Bild vom Unterboden mit der Endnummer 918. Ist da was geschweißt worden oder ist das normal? Ich gebe jetzt auch gleich zu - ich war früher Hobbyschrauber und hab an all meinen Autos in jugendlichem Leichtsinn Federn, Dämpfer, Sportauspuff, Radios, Endstufen, etc. montiert - würde es in erster Instanz jetzt aber nicht wagen ohne know-how an einem Ferrari rumzubasteln. Das möchte ich erstmal der Werkstatt überlassen bis ich mich in alles eingelesen habe was man evtl. gefahrlos selbst erledigen kann. Also mal Zündkerzen wechseln oder undichte Ölschrauben nachziehen stellen jetzt keine Herausforderung dar aber den Motor ausbauen würd ich mir jetzt nicht zutrauen - wobei wenn ich alle Posts von ME308 lese sollte sogar das möglich sein Im Ernst - ich freue mich auf Eure Einschätzung. Danke schon mal für Eure Hilfe. Hier der Bericht der Inspection vom 30.4. im Original: Viele Grüße Stephan
    • 28 Antworten
  5. Hallo alle zusammen, ich benötige Hilfe für folgende Thematik: Es ist gewünscht ein Fahrzeug (Mercedes Benz S500 Baujahr 2008) in die USA auszuführen und dort zuzulassen. Gibt es hier Firmen, die das ganze organisieren, betreuen etc? Für den Import nach Deutschland findet man relativ viel, aber wie schaut es umgekehrt aus? Welche Regeln muss man beachten - das Fahrzeug wird sicherlich auf USA Verhältnisse umgerüstet werden müssen? Wir stehen bei der Thematik relativ am Anfang - kann durchaus sein, dass es wirtschaftlich wenig Sinn macht, aber es ist gewünscht genau dieses Fahrzeug in die USA zu bringen. Ich bedanke mich für jede Hilfe vorab. Viele Grüße, Michael
    • 1 Antwort
  6. Guten Abend, da meine Suche nach einem Fahrzeug noch immer nicht beendet ist,kommt aus bestimmten Gründen wieder der Porsche 997 "ins Spiel". Angeboten wurde.ein Fahrzeug,welches aus den USA importiert wurde . Der Wagen ist soweit ok ,allerdings hat er das Kombiinstrument aus den USA ...also mph usw. Im PZ teilte man mit man (ich) könnte das KI zwar auf Deutsch umrüsten, ABER der Meister riet davon ab,da nach dem Umrüsten.irgendwelche "interne tiefergehende Elektronik" des Wagens ab und zu oder permanent "spinnen" würde. Also Lämpchen angehen würden. Was haltet ihr von der Aussge? Kann dies sein? Gruß
    • 4 Antworten
  7. F430Matze

    Cadillac ATS-V Kurztest

    Ein fröhliches Hallo in die Runde. Da wir hier ja immer sehr europalastig sind, was Autos angeht, mal ein kurzes Resumee nach den ersten 800 Cadillac ATS-V Kilometern. Ich hatte vorletztes Jahr einen Audi RS4 B8 und ab Ende letztem Jahr bis Ende April einen neuen AMG C63S, daher kann ich hier ein schönen Vergleich zu den deutschen Konkurrenten (außer M3/M4) ziehen. Den Wagen habe ich zufällig online in mobile beim Autohaus Steppe im Horgau gesehen und mich wegen der Farbe sofort in das Teil verliebt. Bin ansonsten ein extremer V8 Enthusiast, ein V6 wäre mir normal nie ins Haus gekommen aber halt verliebt... ich denke auch wegen der Farbe. Auto hatte volle Hütte bis auf das Panoramadach, Tageszulassung mit 57 km, Europamodell mit allem was man braucht (Recaros, Carbon Aeropaket, HUD, sämtliche Fahrerassistenzsysteme, etc). Also am nächsten Tag spontan hingefahren, Herr Steppe hatte einen gebrauchten ATS-V da, den ich probe fahren konnte... war nicht wirklich begeistert, laute Ansauggeräusche, Klappern überall, Navi ging nicht, Getriebe schaltete müde und irgendwie fehlte es an Leistung und das Lenkrad war recht lose bezogen... aber die Optik... ich war sooo verliebt und das hat gereicht um für den Blauen zu unterschreiben... danach stellte sich im weiteren Gespräch auch noch heraus, dass der Vorführwagen ein Vorserienauto war... was meine Erwartungen dann doch wieder etwas anhob. Ein paar Wochen später, als ich das nötige Kleingeld zusammengekratzt hatte, dann die Abholung von meinem Blauen... und was soll ich sagen, es ist ein anderes Auto, das fertige Serienmodell. Es klappert nichts, das Navi ist einwandfrei, das Auto geht super vorwärts und das Getriebe schaltet schnell, im Alltag immer schön hoher Gang und sanft und ohne stark merkliches Zwischengas, wenn man einfach nur dahingleitet. Aber wehe wenn man dann mal angast, das merkt das Auto sofort und ändert die Charakteristik vom Getriebe schlagartig, es dann erst schaltet spät und spürbar hoch, gibt starkes Zwischengas beim Runterschalten - einfach super. Im Verbrauch schlägt sich das ganze auch nieder... 14,1 Liter bisher im Schnitt, beim AMG und RS4 (welche jedoch von V8 befeuert waren) waren es rund 4 bis 5 Liter mehr auf 100 km. Das DSG Getriebe im RS4 war eine Katastrophe, sehr schlecht abgestimmt... im Sportmodus bei 50 km/h noch im 2. Gang, im Tourmodus kam es nicht in die Gänge und dazwischen gab es einfach nichts. Das 7 Gang AMG Speedshift Getriebe war jedoch noch eine Nummer schärfer, hat schnell reagiert und sich "leicht" angefühlt... würde hier den Cadillac also in die Mitte auf Platz 2 hinter AMG und vor Audi RS packen. Vom Motor und Sound her... der ATS-V ist nicht sehr laut, klingt aber kernig und sportlich... das "Ploppen" vom AMG vermisse ich etwas, sonst aber absolut zufriedenstellend... Leistungsentfaltung ist auf AMG Niveau, der Audi sieht hier kein Land, auch weil er rund 160 kg mehr zu schleppen hatte. Eckdaten des ATS-V: 3,6 Liter V6 Biturbo mit 470 PS / 603 Nm 0 - 100 km/h in 3,9 sek 304 km/h Spitze 8 Gang Automatik aus der Z06 Mit einem Listenpreis von knapp 82.000 Euro ist das Auto zumindest auf dem Papier im Vergleich zum BMW oder AMG absolut kein Schnapper - ausstattungsbereinigt und unter Berücksichtigung, dass man solche Autos mit Tageszulassung rund 25 bis 28 % unter Listenpreis schnappen kann, dann aber schon. Zumal es einfach mal was anderes ist, beinahe schon ein Exot in unseren Breitengraden. Vom Fahrwerk und Handling her... man glaubt es kaum... da kommt die Stärke des Amis... mit den elektronisch gesteuerten und damit variable bzw. adaptive Dämpfer („Magnetic Ride“) liegt das Fahrzeug wie ein Brett und stützt sich in Kurven super an. Der AMG war leider sehr weich in der Federung und hatte schon fast gefährliche Lastwechselreaktionen, vor allem wenn man mal etwas quer vor. Der RS4 lag zwar gut, war aber doch sehr kopflastig und hat gerne über die Vorderachse geschoben, der Cadillac liegt mit seiner 51/49 % Gewichtsverteilung einfach super neutral und fährt sich klasse. Da hat Cadillac seine Hausaufgaben gut gemacht und zum Beispiel die komplette Motorhaube SERIENMÄßIG aus Carbon gemacht, um die fast perfekte Gewichtsverteilung zu erreichen. Noch dazu kommt das Aeropaket mit der großen Spoilerlippe, was unheimlich viel bringt.. RS4 und AMG waren auf der Hinterachse immer sehr leicht am Track, zu leicht... der Cadillac (noch war ich mit diesem nicht auf dem Track aber man merkt es schon auf der Straße) liegt hier wesentlich besser. Auf der Geraden bei höheren Tempi fährt dir so ein AMG oder M3 / M4 natürlich davon durch den niedrigeren Abtrieb und evtl. auch das minimal schnellere Getriebe, in der Kurve kommt man aber wieder ran... habe vor ein paar Tagen einen Test gelesen, da hatte BMW einen M4 Competition auf einem Rennstreckenvergleich ins Rennen schicken müssen, weil der ATS-V den normalen M4 gebügelt hatte. Der Competition kostet dann aber auch schon wieder gute 90 K, also rund 1/3 mehr als der ATS-V mit TZ... der damit wieder zum Schnapper wird. Amis hatten es mir ja schon immer angetan - so einen "europäischen" hatte ich jedoch noch nie... die 6 Kolben Brembo Stahlbremse steht warm wie warm aus 100 km/h einen Meter früher als der AMG mit Keramik... das ist schon eine Ansage... dazu noch Fahrwerk, Verarbeitung... alles top - das Auto ist ein wahrer Underdog in dem Segment, dem man wesentlich weniger zutraut als er kann. Kann man also ruhig schon mal auf die Liste nehmen, wenn man sich für RS4 / AMG C63 oder BMW M3 M4 interessiert. Ich würde fast wetten, den hat keiner von euch auf der Liste, wenn er sich für diese Autos interessiert - völlig zu unrecht jedoch. Und für die E63S oder RS6 Fahrer, gibt es dann ja noch den größeren CTS-V mit 649 PS Z06 Motor... der ist allerdings doch deutlich größer, etwas weniger aggressiv gezeichnet und leider auch schwerer und nicht ganz so sportiv, eben wie seine großen Brüder aus Deutschland - daher ist es bei mir der kleine geworden. 3 Jahre Garantie ab EZ gibt es von GM obendrauf. Es gibt eigentlich nur Gutes über das Auto zu sagen, wenn man ganz pingelig ist, könnte man das etwas zu glatte Leder am Lenkrad (was es etwas rutschig macht) ankreiden sowie die schlechte Bildqualität der Rückfahrkamera (sehr pixelig).... nach hinten hin ist die Sicht sehr eingeschränkt, nicht zuletzt wegen dem Design und Spoilerwerk, die Assistenten helfen da jedoch ausreichend und man fühlt sich wohl. Was mir noch aufgefallen ist, wenn man im Stau steht, dann kommt bei den Auslässen mittig auf der Haube sehr heiße Luft raus, was dann zu Luftflimmern im Sichtfeld führt und evtl. die Augen etwas anstrengt - sobald man sich aber in Bewegung setzt erledigt der Fahrtwind das ganze. Und wer das ganze Auto als Winterauto nutzen möchte, der muss leider zu Kumho Winterreifen greifen oder eine andere Größe eintragen lassen - gibt derzeit keine anderen Hersteller für die 255/35/18 und 275/35/18 Kombi. Ist leider etwas schwammig der Reifen bei höheren Tempi, mit den Michelin Sommerreifen kann das Auto deutlich mehr. Aber dafür kann das Auto ja eigentlich nichts - nur am Rande erwähnt. Auch nochmals einen besonderen Dank an Herrn Steppe für die tolle Abwicklung - der Händler ist wirklich sehr zu empfehlen und eine Reise wert. So muss dann mal weiterarbeiten - das Auto will schließlich aus getankt werden. (P.s.: das Copyright der letzten beiden Bildern liegt bei Herrn Steppe)
    • 7 Antworten
  8. moonmaus

    Radio in US-Wagen

    Hallo, Habe das porsche CR 220 im 996 drin. Das Fahrzeug kommt aus USA. Ganz schlechter Radioempfang und findet viele Sender nicht. Ist da was spezielles drin was hier nicht funktioniert? Danke für Hilfe
    • 4 Antworten
  9. Xapa

    F355 Spider US-Import

    Hallo zusammen, Ich bin Spanier und wohne in München. Ich habe einen Kumpel in Spanien, der 2008 ein F355 Spider mit nur 6000 Meilen aus New York importiert hat. Danach hat er erfahren, dass man alte Fahrzeuge ohne Europäische Typgenehmigungsnummer in Spanien nicht zulassen kann. Er hat verschiedene Wege versucht, ohne Erfolg. Dann wollte er auf ein H-Kennzeichen warten (früher waren 25 Jahre), aber jetzt sind 30 Jahre (Gesetzänderung). Ich überlege jetzt das Fahrzeug zu kaufen und in Deutschland zuzulassen. Erforderliche Veränderungen, wie Scheinwerfer usw., wurden schon durchgeführt. Was denkt Ihr? Hat jemand Erfahrung mit die Zulassung amerikanischer Autos? Kosten? Wie viel werdet Ihr für dieses Auto bezahlen? Es ist rot/beige. 5.2 Motronic. Seit 2008 wurde das Auto regelmässig bewegt und gewartet (Liebhaber, er hat auch andere Ferrari). Ich freue mich auf eure Überlegungen. Grüße.
    • 20 Antworten
  10. Vielleicht findet sich unter den 96.000 CP-Usern einer oder zwei die dazu eine Idee haben oder dies gar schon selbst praktiziert haben. Es geht um ein EU-Kleinserienfahrzeug Baujahr 2009/2010. Das Fahrzeug und auch kein anderes Fahrzeug dieses Herstellers wurde jemals in den USA eingeführt. Nun meine Frage. Gibt es eine Möglichkeit durch z.B. Einzelgenehmigung evtl. abhängig vom Bundesstaat (das wäre kein Problem) eine Zulassung zu erwirken. Der neue Besitzer ist US-Staatsbürger. Vielen Dank für Ideen und Feedback.
    • 4 Antworten
  11. Hallo, wie seht Ihr die Chancen einen Ferrari 5122 BBI aus dem Jahre 1984 mit ca. 10000 Meilen auf dem Tacho zu verkaufen? Es handelt sich um ein US-Modell und ist in einem Top-Zustand. Danke für Euere Antworten Viele Grüsse Patrick
    • 8 Antworten
  12. Entschuldigung, wenn ich nicht am Thema bin, aber frage mich über Import-Prozess aus den USA speziell. Wie würde ich entweder einen guten Oldtimer oder ein modernes Auto finden? Auktion oder Ebay? Wie überprüfe ich, ob das Auto wie aufgeführt ist und wie es hierher gebracht wird? Ich finde Websites, um es zu tun, aber ich weiß nicht, ob es gut ist.
    • 2 Antworten
  13. Liebe Forumsmitglieder, ich habe mich gerade neu angemeldet, weil ich ein grosses Problem habe, mit dem ich nicht weiterkomme. Ich habe einen Porsche Panamera Turbo 971 aus den USA importiert. Da ich schon früher zwei 911er aus den USA importiert habe, habe ich mir keine Gedanken gemacht, dass da etwas schief gehen könnte. Nun habe ich aber das Problem, dass ich keine Navigation auf das PCM 4 bekomme. Die Software ist zwar auf Europa umgestellt und Radio läuft, aber die Navidaten sind nicht da und ich kann keine deutsche Sprache einstellen. Porsche will mir die Codierung nicht machen, da es ein Ami ist. Kann mir jemand helfen mit der Codierung bzw. dem aufspielen der Navidaten? Anbei drei Bilder zu Softwarestand etc. LG Philipp
  14. Liebe Leute, habe mich ja länger nicht gemeldet, war im Examensstress. Bin voraussichtlich in einem Monat Volljurist und wollte mich (+ Freundin) für die schxxxx Plackerei mit einem netten Urlaub belohnen. Konkret angedacht ist, für ca. zwei Wochen lang nach Kalifornien zu fliegen, um dort einen Roadtrip abzufahren. Wer hat sowas schon gemacht, wer hat Tipps für mich? Wir wollen auf jeden Fall einen Sportwagen, Cabrio oder Targa. Ich dachte da an den Mustang oder die Corvette. Hauptsache mal was, das ordentlich bollert. Da ich die Asche trotz günstigen Dollarkurses als Referendar doch nicht so locker habe, suche ich natürlich ein günstiges Angebot. Mir ist aber bei der Internet-Recherche aufgefallen, dass es da verwirrend viele Angebote gibt. Manchmal haben die Amis ja auch so coupon-Geschichten. Ich bin für jeden Tipp dankbar! (Tipps für die Miete sowie eventuelle Insidertipps, gute Campingplatze, Bars (Vegas!), Unterkünfte usw.) Sollte das ganze stattfinden, werde ich natürlich Bilder posten! Gruß Kai P.S. Funktioniert mein mobiles Navi in den Staaten?!? Muss da einfach nur die entspr. Karte drauf?
    • 6 Antworten
  15. F40org

    US-Fahrzeug dauerhaft in Deutschland

    Ich packe es mal hier rein. Man ist mit folgender Frage an mich herangetreten. Ein befreundeter Kanadier möchte gerne sein Fahrzeug mit US-Zulassung (FL) dauerhaft nach Deutschland bringen um es hier artgerecht zu bewegen. Er selbst wird nur immer im Urlaub sein Fahrzeug "besuchen". Kann sein Auto ohne Probleme mehrere Jahre mit der US-Zulassung hier in Deutschland bleiben? Was wäre u.U. zu tun bzw. fallen im Falle der Eigennutzung des eigenen Fahrzeuges irgendwelche Einfuhrsteuern oder sonstige Kosten (Transport etc. ist klar) an? Vielen Dank, falls jemand Licht ins Dunkel bringen kann.
    • 34 Antworten
  16. Moin, falls jemand Interesse hat: https://www.ebay.com/itm/1980-Ferrari-Other/323329875841?hash=item4b47f65f81:g:SM4AAOSw91hbOtVg&vxp=mtr Falls jetzt jemand dringend auf "Kaufen" klicken muss - > Ich kenne den Verkäufer nicht und ich kenne den Wagen nicht! Grüße Andreas
    • 5 Antworten
  17. Hallo Fangemeinde Gibt es Unterlagen wieviele 328GTS nach Amerika, Schweiz, Schweden, Japan und rest EU ausgeliefert wurden?
    • 2 Antworten
  18. Liebe Porsche Spezialisten ! Vor ca. 15 Jahren hatte ich schon mal einen 964er und danach einen 993er nicht all zu lange, in Summe aber ca. 2 - 3 Jahre ! Null Probleme und eine schoene Zeit damit, ausser dass ich die beiden scheinbar zu frueh verkauft habe :-) Gestern war ich mit meiner Liebsten, ca. 1.000 km unterwegs und wir begutachteten einen silbernen 997er mit schwarzem Interieur aus Mai 2006 als Schalter, ziemlich Base mit Schiebedach, Bose, Xenon, Sitzheizung etc. ! Fahrzeug ist urspruenglich in USA / Connecticut neu gekauft worden und wurde vom ersten Besitzer ca. 10 Jahre behalten und sehr gepflegt ! Zur Zeit sind ca. 26 Tkm aufgelaufen, der Porsche ist in einem unglaublich perfekten Zustand und die Kilometerleistung ist eindeutig in Ordnung vom Zustand innen und aussen - Fzg. ist wie neu vergleichbar mit unseren neuen Benz mit 10 Tkm auf der Uhr ! Wir sind damit Probe gefahren, faehrt sich wie ein Neufahrzeug und alles funktioniert perfekt, keine Geraeusche, Bremsen, Kupplung, Gasannahme top ! Der 997er wurde in den USA vom ersten Besitzer perfekt gepflegt und laut Carfax alle Service gemacht und auch alles immer laufend gecheckt bis ca. 20 Tkm in 2014 ! Ende 2015 ist ein Damage Report im Carfax eingetragen (Unfall mit anderem Fzg. von hinten) und kurz danach wurde der 997er nach DE exportiert ! Dort wurde dieser von meinem Verkaeufer 2016 gekauft und in der EU neu zugelassen, danach scheinbar ca. 6 Tkm gefahren und pfleglich behandelt und serviciert - (keine Scheckhefteintragungen, nur Carfax und vom letzten Besitzer alles in Eigenregie erledigt) Laut Carfax ist kein Total Loss, kein Structural Damage, keine Airbag deployment, keine Manufacturer Recall eingetragen und laut Odometer check der Meilenstand okay ! Man sieht, dass die hintere Stossstange neu lackiert wurde (ganz leichte Farbtonabweichung ggue. dem Rest) und es ist auch alles umgebaut auf europ. Modell ! Einen ganz leichten Kratzer und wenige Steinschlaege sowie die erste Bereifung aus 2006 !!! (Profiltiefe ist aber noch immer okay) sind die einzigen Maengel. Wie schon erwaehnt, das Fahrzeug befindet sich in einem optisch erstklassigen Zustand und faehrt sich wie ein Neufahrzeug ohne Maengel ! Wir haben sich auf einen Preis von 38.500 Euro geeinigt bei einer Uebergabe ! Was sagt das Forum zu diesem Fall ??? Danke fuer eure Meinung und Hilfe !
    • 7 Antworten
  19. whosabi

    Motor/Abgasabstimmung USA

    Guten Abend Gibt es bei Ferrari, insbesondere beim FF, verschiedene Motor bzw. Abgasabstimmungen für die USA und Europa. Solche, welche mit einem Umbau / Umrüstung von etwaiger Hardware verknüft sind? Danke für eure Antwort
    • 6 Antworten
  20. Forex

    Brauche Hilfe für Versand aus USA

    Brauche Hilfe in den USA! Hallo, kennt jemand hier jemanden in den USA persönlich, der für mich etwas kaufen könnte? Ich möchte von Privat ein Unterwassergehäuse für meine etwas ältere Nikon-Kamera kaufen (400$). Leider will der Verkäufer kein Geschäft mit jemandem ausserhalb der USA tätigen ("too complicated and risky"). Nun suche ich jemanden, dem ich das Geld (inkl. Versand und einer Umtriebsentschädigung) schicken kann, und er kauft dann das Gehäuse für mich und schickt es nach Europa (D, CH möglich)? Wäre dankbar für Unterstützung, da es dieses Gehäuse leider so gut wie nicht mehr gibt und ich nächstens wieder Tauchen gehe.. Gerne via PN. Lieber Gruss Thomas
    • 7 Antworten
  21. CaptainCRC

    Vantage V8 US-Model?

    Hallo an die Runde, hab mich verliebt in einen Vantage V8, Bj. 2007 mit Schaltgetriebe, US-MODEL. Leider bin ich fachlich gar nicht im Thema. Danke Euch schon mal im Voraus für Eure tatkräftige Unterstützung. Worin unterscheidet sich das US-Model vom Deutschen/Europäischen? Worauf sollte ich unbedingt achten? Was sind die Schwachstellen, Krankheiten, etc.? Was kostet mich der Unterhalt, Werkstatt, Ersatzteile, Kupplung, etc. Grüße CaptainCRC
    • 7 Antworten
  22. TheRealCat

    amerikanische Autobörsen?

    Hallo, könnt ihr hier mal Links zu amerikanischen Autobörsen posten? Ich habe irgendwie nichts vernünftiges gefunden... Es geht primär um Oldtimer, wie zB Plymouth Barracuda('71), Dodge Challenger und Cadilac Eldorado...('59) Danke Kacze
    • 7 Antworten
  23. orkan1210

    991 Rückleuchten USA .....aus eu umrüsten

    Hallo habe mir einen 991 von 2013 in den USA gekauft , er hat weisse Rückleuchten die rot blinken über das Bremslicht . ich wollte fragen ob man diese umprogrammieren kann oder müssen da neue Rückleuchten rein . ???? danke für jede Antwort. Gruss orkan1210
    • 1 Antwort
  24. harald_aachen

    4200 Coupe aus USA / Kanada

    hallo, hat jemand erfahrung mit 4200ern, die aus den USA bzw. kanada kommen ? Muss man umbauen für deutsche Anforderungen ? ( anderes Kühlernetz, Zusatz ölkühler motor oder getriebe bspw ) gruss harald
  25. Guten Abend, für einen guten Freund bin ich im Mai nach Los Angeles geflogen, um mir in seinem Auftrag einen 993 Cabrio anzusehen und ggf. zu kaufen. Das Auto war exakt in dem Zustand, wie es der Verkäufer am Telefon beschrieben hatte. Es gab diverse Dinge, die ich aus dieser Erfahrung gerne zur Verfügung stellen möchte, vielleicht sind sie hilfreich für andere, die solch etwas wagen möchten. Hier sind einige Tipps von mir dazu: 1. Glauben Sie niemals das, was Ihnen per mail, fotos, telefonisch oder sonstwie versichert wird. Begeben Sie sich grundsätzlich selbst dorthin, auch wenn Ihnen ein US-Anwalt, Notar (die es dort an jeder Strassenecke gibt) oder ein sonst selbsternannter Treuhänder zusichert, dass die Angaben des Verkäufers stimmen würden - das ist fast nie der Fall und hat sich bei diesem Auto (ausnahmsweise) bewahrheitet. Auch wenn ein Fahrzeug nur wenige 1000 USD kosten soll, sehen Sie es sich selbst an, bzw. beauftragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. 2. Fragen Sie grundsätzlich nach, ob sich das Auto vollständig im Originallack befindet! Alles was ich selbst gesehen habe zeugt davon, dass die Amerikaner entweder selbst nicht lackieren können, bzw. es nicht wirklich gut machen wollen. Der hier beschriebene 993 (das hat der Verkäufer mir bereits beim ersten Telefonat gesagt) war teilweise nachlackiert, nämlich die Stossstangen v. & h. sowie die Motorhaube. Als Grund gab er Steinschlag an, was sich als wahr erwiesen hat. 3. Nahezu alle dieser hochwertigen Autos lassen die Amerikaner in Vertragswerkstätten regelmässig warten. Das war auch bei diesem Porsche der Fall. Rufen Sie die Ihnen genannte Werkstatt an und lassen Sie sich vor der Reiseplanung die Informationen des Verkäufers bestätigen. Das habe ich getan und alles hat sich bestätigt gefunden. Nach dem Kauf hat mir die hier zuständige Porsche-Vertretung sogar sämtliche Papiere von dem Auto ausgehändigt, die sie hatten. Das ist äusserst wertvoll, wenn man einige Jahre später die History des Autos belegen möchte. 4. Bitte suchen Sie sich eine deutsche Firma, die das Auto verschifft und die in den USA Kooperationspartner hat. Die Amerikaner haben seit einigen Jahren - zumindest nach meinen Erfahrungen - keine Möglichkeit mehr, den Transport "full-risk" zu versichern, sondern nur noch gegen "Totalverlust", d.h., wenn das Schiff sinkt, abbrennt o.ä.. Dieser 993 war das dritte Auto, das ich selbst aus den USA geholt habe - nicht eins ist ohne erhebliche Beschädigungen in Deutschland angekommen... Geben Sie immer und unbedingt den tatsächlichen Kaufpreis des Autos bei der Versicherung an, denn im Falle einer Beschädigung erhalten Sie sonst nur Erstattung bis zu der im Kaufvertrag angegebenen Höhe. 5. Es gibt diverse Firmen in Deutschland, die einen Komplettumbau incl. TÜV-Abnahme anbieten. Bei meiner Internetrecherche und den anschliessenden Telefonaten habe ich wirklich hanebüchende Angebote bekommen, die preislich so unterschiedlich waren, dass ich mich entschlossen habe, das von einem Freund machen zu lassen, der so eine Arbeit noch nie vorher gemacht hatte. Wenn Ihnen z.B. gesagt wird, dass Sie die Frontscheinwerfer austauschen müssen, so ist das schlichtweg gelogen. Porsche hat den 993 nie mit Scheinwerfern in die USA geliefert, die kein "E-Zeichen" haben. Allein das ist eine Ersparnis (gegenüber den Original-Porsche-Preisen) von ca. 1600,- Euro. 6. Der Schalter für die Nebelschlussleuchte, die der TÜV zwingend verlangt, kostet im Original bei Porsche ca. 75,- Euro und wird in fünf Teilen geliefert, die Sie selbst zusammenbauen müssen. Der für die USA verbaute Original-Kabelbaum enthält *nicht* das eine Kabel, das für die NSL notwendigerweise gebraucht wird. Allerdings sind in der Heckblende zwischen den Rücklichtern die notwendigen Fassungen für die NSL vorhanden, so dass dieses Teil nicht ausgetauscht werden muss. 7. Kaufen Sie niemals ein Auto ohne (möglichst komplette) History. Verlangen Sie immer die Original-Papiere, wie Kaufrechnung, Unfall-/Diebstahlberichte (falls so etwas stattgefunden hat), alle Schlüssel, das Scheckheft, das es dort durchaus gibt und sämtliche vorhandenen Rechnungen. Ohne den US-Title (entspricht dem dt. Fahrzeugbrief) können Sie das Auto weder aus den Staaten aus-, noch in D einführen. Wenn ein Verkäufer diesen nicht vorweisen kann, nehmen Sie bitte unverzüglich Abstand von einem Kauf. 8. Wenn Sie die Stossstangen nicht wechseln möchten, weil Sie die US-Variante nicht stört, bekommen Sie bei der Zulassung (zumindest war es hier so) eine Ausnahmegenehmigung (25,- Euro) für ein kleines hinteres Kennzeichen. 9. Bei der Zulassung in D behält das StVA den Original-US-Title ein. Verlangen Sie unbedingt eine Kopie davon mit einem Stempel Ihrer Zulassungsstelle, damit Sie für den Fall des Weiterverkaufs einen Beleg haben, der für einen potenziellen Käufer sehr wichtig ist. 10. Wenn Sie in einer US-Anzeige die Worte "needs cosmetics" lesen, stellen Sie sich bitte auf eine Vollrestauration ein... 11. Der Umbau besteht im Wesentlichen aus nur zwei Schritten: - Einbau einer NS-Leuchte - Blinkerwechsel vorne und hinten mit E-Zeichen - TÜV und AU-Gebühr Aber es gibt Firmen, die dafür mehr als 1500,- Euro verlangen... Vielleicht war es einfach Glück oder Zufall, vielleicht auch beides, dass bei diesem Re-Import wirklich alles hervorragend funktioniert hat. Und wenn meine Gesundheit es zulässt, werde ich Anfang 2010 wieder in die USA fliegen und einen weiteren Porsche 993 begutachten und mit nach Deutschland bringen - dieses Mal für einen Freund meines Freundes.:-) Wer sich nicht sicher ist, kann mich gerne fragen, ob ich mir das "Auto seiner Träume" dort ansehe und ihn telefonisch über den tatsächlichen Zustand informiere - gegen eine faire Reisekostenbeteiligung bin ich gerne dazu bereit. Aber noch etwas möchte ich hier "loswerden": Der User Matelko hat mir auf alle meine Fragen - und seien sie auch noch so penetrant gewesen - wirklich hilfreiche Antworten gegeben, so dass ich manchmal denke, er hat den Porsche 993 selbst konstruiert.:-) Vielen herzlichen Dank dafür. Wer weitere Fragen zu diesem Thema hat, kann sie mir gerne stellen, am liebsten aber per PN. Auch wenn ich nicht wirklich oft in dieses Forum hineinschaue, werde ich ganz sicher antworten. Und wenn ich jetzt auch nur einem einzigen Menschen hier einen guten Tipp geben konnte mit meinen Erfahrungen, dann freue ich mich sehr. Alles Gute Yang PS: Hat noch jemand zufällig bezahlbare rote Blinker für einen deutschen Porsche 993? Dann freue ich mich über eine Nachricht noch viel mehr.:-)
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