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9 Ergebnisse gefunden

  1. EnzoF398T

    California T auf der Rennstrecke

    Hallo zusammen, ich würde gerne an Euren Erfahrungen teilhaben bzgl. Rennstreckentauglichkeit des California T. Wer war damit schon auf der Rennstrecke und welche Erfahrungen habt Ihr dabei gemacht? Ich bin nächste Woche unterwegs und plane den Cali T zu nehmen. Rote Grüße!
    • 8 Antworten
  2. Quelle: https://de.motor1.com/news/436398/lamborghini-essenza-scv12-hypercar-rennstrecke/ V12, 830 PS, 40 Exemplare, nur Rennstrecke
    • 11 Antworten
  3. Ok, ich muss zugeben, dass ich keine Abmaße gefunden habe, aber das Auto wiegt nur 780kg bei 595hp. Leider nur ein Vierzylinder-Turbomotor. ATS RR Turbo
    • 2 Antworten
  4. Once in a Lifetime...... Ein einmaliges Erlebnis auf der Ron Fellows Spring Mountain Rennstrecke in Pahrump, Nevada Bei meinem USA-Besuch im August erfuhr ich von meinem Chevrolet Car Dealer, dass ich die Möglichkeit habe, 2 Tage an der Ron Fellows ZR1 Performance Driving School im Spring Mountain Motor Resort in Pahrump, Nevada – nahe Las Vegas – teilzunehmen – und das gratis. Da man sich so eine einmalige Gelegenheit auf gar keinen Fall entgehen lassen kann, habe ich sofort einen Termin für 3. und 4. Dezember festgemacht und mein Flugticket gebucht. Nachdem Roland etwas gemäkelt hat, dass er keine Lust hat, 2 Tage lang an einer Rennstrecke mitten in der Wüste rumzuhängen und mir beim Fahren zuzuschauen, habe ich es geschafft, auch ihn zum Fahren anzumelden. Ein Ferrari-Fahrer mit einer ZR1 auf der Rennstrecke – das konnte ja heiter werden Am 2. Dezember packten wir also unsere Koffer mit warmen Sachen und flogen von Fort Myers über Charlotte nach Las Vegas – 8,5 Stunden unterwegs – puh, ist ja fast wie von Deutschland nach Florida. Aber egal, wir hatten was vor und wir waren schon ganz aufgeregt – ich wegen der ZR1 Driving School und Roland eher wegen Las Vegas. Ich war bereits einige Male in Las Vegas, aber Roland noch nie – somit konnte der Spaß beginnen. Angekommen in Las Vegas holten wir uns unseren Miet-Jeep und fuhren die 60 Meilen nach Pahrump. Was für ein Name – ich hatte keine Ahnung, dass es so was überhaupt gibt... aber die Wüstenstadt Pahrump – gegründet im 18. Jahrhundert von den Schoschonen mit dem ursprünglichen Namen Pah-Rimpi-Rimpi - hat tatsächlich über 37.000 Einwohner und ist die einzige Stadt in den USA, in der es so gut wie keine Regeln gibt. Hier ist so ziemlich alles legal, was sonst überall illegal ist – z.B. Prostitution, Bordelle, Feuerwerk in jeglicher Form und Explosion – wahrscheinlich darf man sogar jemand nieder schießen, wenn einem danach ist..... ? Im Spring Mountain Motor Resort angekommen, wurde uns erstmal ein wunderschönes „Corvette“ Armband umgebunden, das wir die nächsten 2 Tage tragen mussten (ich fand, das kleidete Roland ganz besonders gut ?), danach bezogen wir unser uns kostenlos zur Verfügung gestelltes schönes Apartment und machten uns erstmal eine Flasche Vino Rosso auf, bevor wir uns ins Reich der Träume begaben. Am nächsten Morgen hieß es um 6.00 Uhr „raus aus den Federn“, da wir bereits um 6.45 Uhr im Club-House zum frühstücken sein mussten. Um 7.30 Uhr war die offizielle Anmeldung der Teilnehmer und um 8.00 Uhr begann der – zunächst theoretische – Unterricht in unserem Klassenzimmer und unsere Instruktoren (7 Instruktoren für 13 Schüler !!!) wurden uns vorgestellt. Danach bekamen wir unsere Helme und Hansis und die ZR1en wurden uns zugeteilt – für mich eine Automatic und für Roland ein Schalter, ganz wie gewünscht. Witzigerweise bekamen wir – ohne dass wir danach fragten – die passenden Farben – gelb (Nr. 08) für Roland und blau (Nr. 14A) für mich ? Dazwischen hatten wir noch kurz Zeit, uns etwas umzusehen – ein Riesen Gelände und Corvetten, soweit das Auge reicht – ein Traum für jeden Corvette Liebhaber ? Nach der Theorie – Thema „braking“ und „shifting“ – richtiges bremsen und schalten am Track – durften wir uns zu unseren Boliden begeben und die praktischen Übungen begannen mit bremsen und schalten auf extra dafür vorbereiteten Kursen. Da immer 2 Teilnehmer einen Instruktor hatten – ergo bestand jede „Gruppe“ aus nur 2 - 3 Fahrzeugen - und jede Gruppe einen eigenen Kurs für sich hatte, gab es keine Minute Stillstand – es wurde durchgefahren und geübt von 8.45 bis 11.45 Uhr. Es hat riesig Spaß gemacht und man lernt, sich zu überwinden und etwas zu machen, das normalerweise nicht in unserer Natur liegt: 1. Übung: Vollgas aus dem Stand bis 100 MPH auf ungefähr ¼ Meile mit schnellstmöglicher Vollbremsung bei der Markierungs-Pylone zum totalen Stillstand auf den kürzesten Bremsweg zu kommen – das dauert tatsächlich, bis man sich das traut bzw. der Bremse das zutraut, da gehört ein gewaltiger Schweinehund überwunden, um da voll reinzulatschen.... man glaubt das kaum – geil war’s 2. Übung: Fahrwerksmodus auf „TRACK“ und Untermenü auf „Sport1“, dann auf einem speziell dafür vorbereiteten Autocross-Kurs so schnell als möglich durch ohne bremsen, nur mit Hilfe der - von den Instruktoren durchgesagten - Schaltvorgänge. Auch das fällt sehr schwer, denn man will bei jeder Kurve und jedem Hindernis automatisch auf die Bremse treten. Nach der Mittagspause mit sehr gutem Essen und einer weiteren Theorie-Stunde zum Thema „Ideallinie“ im Klassenzimmer ging es erstmals in Gruppen von 3 – 4 Fahrzeugen inklusive Instruktorfahrzeug auf den Track – je zwei Gruppen, die schnellen und die langsamen. Wir kamen in die schnelle Gruppe ? und die Spannung stieg und wir freuten uns sehr. Dazu bekam jeder Fahrer eine SD-Karte für den PDR (Performance Data Recorder), um die jeweiligen track sessions (je ca. 20 Minuten) aufzuzeichnen und danach mit den Instruktoren analysieren zu können. Der Nachmittag verging viel zu schnell und um 16.00 Uhr war der erste Schultag schon rum und wir konnten den zweiten rein praktischen Schultag (also ganzen Tag Track fahren) kaum erwarten. Am Abend fuhren wir nach Pahrump Downtown in ein – von den Instruktoren wärmstens empfohlenes – Restaurant mit eigener Weinkellerei „Pahrump Valley Winery and Simphony Restaurant“ – die letzten 5 Jahre voted Best Restaurant in Nevada – wo wir nach einer ausgiebigen Weinprobe ein hervorragendes Dinner zu uns nahmen – und es uns nicht verkneifen konnten, 4 ausgezeichnete Flaschen Wein mitzunehmen. An den nächsten Track-Tag dachten wir übrigens bei der Weinprobe nicht so richtig..... und genossen die süffigen Weine..... Man glaubt es gar nicht, was es in einer Wüstenstadt so alles gibt Gut beschwipst – man darf ja in Pahrump alles, wurde uns gesagt.... – fuhren wir zurück ins Resort und schliefen auch sofort ein. Am nächsten Morgen waren wir bereits um 5.30 Uhr wach und super fit – ohne Kater oder sonstige Wehwehchen – der Wein war also nicht nur lecker sondern auch Top Qualität!!! Um 6.45 Uhr fanden wir uns pünktlichst zum Frühstück ein und freuten uns auf einen weiteren ZR1-Tag am Track. Der zweite Tag fing so an, wie der erste aufhörte – und es ging den ganzen Tag so weiter. Eine Track Session folgte der anderen und somit fuhren wir 14 Sessions á ca. 20 Minuten, nur unterbrochen von der Mittagspause und einem kurzen Abstecher auf den Autocross-Kurs, und wurden von Session zu Session schneller und sicherer. Zwischendrin fuhr unser Instruktor mal auf dem Beifahrersitz mit und wir rutschten auch mal auf den Beifahrersitz, während der Instruktor fuhr und uns vieles zeigte und erklärte. Eine bessere Schule gibt es wohl weltweit nicht. Übrigens fuhren wir heute die Michelin Sport Cup 2 Reifen, gestern waren die Pilot Super Sport Straßenreifen aufgezogen – was für ein Unterschied am Track! Um 15.30 Uhr war der praktische Teil leider vorbei und wir trafen uns in unserem Klassenzimmer zur Auswertung unserer Videos und Übergabe der Zertifikate. Als einzige Frau unter den Teilnehmern war ich besonders stolz, als ich erfahren habe, dass ich die viertbeste Rundenzeit von allen 13 Teilnehmern raus-gefahren habe und ganz toll war, dass es keinen einzigen Unfall oder „Ausritt“ gegeben hat. Ich werde diese 2 Tage niemals vergessen und habe wahnsinnig viel gelernt. Die ZR1 ist ein unglaubliches Fahrzeug – schnell, präzise, kraftvoll. Während Chevrolet die ZR1 in Bezug auf Fahrverhalten, Leistung und Komfort zwischen einem Ferrari 812 Superfast und einem Porsche 911 GT2 RS angesiedelt hat, war ich sehr angenehm überrascht, dass man bei der ZR1 zwar respektvoll mit all dieser Kraft umgehen muss, sie jedoch auf der Strecke unglaublich ist. Sie nahm die Kurven präzise und brüllte die Geraden nur so herunter – zeitweise war ich dankbar für die Brembo Carbon-Keramik-Bremsen. Während die Z06 ein Straßensportwagen mit Rennstreckenpotential ist, ist die ZR1 ein Race Tool mit Straßenzulassung. Ich hatte unglaublich viel Spaß mit ihr und dies war eines der besten Erlebnisse, die ich je hatte ? Vielen Dank an die super Instruktoren, durch die ich extrem viel gelernt habe, an Chevrolet/GM, an die Mitarbeiter vom Spring Mountain Motor Resort und an meinen Dealer - ich liebe euch alle ❤️
    • 17 Antworten
  5. So einer für den Track, vielleicht geht dieser Wunsch eines Tages in Erfüllung......... Ab Minute 15 ca.
  6. 3 Uhr nachts, kann nicht schlafen. Dann machen wir hier mal einen Thread auf, um über den wohl kleinsten Ferrari zu berichten, den es zur Zeit zu kaufen gibt - den Abarth 595. Hier möchte ich die Geschichte zum Tracktool festhalten und immer wieder Updates posten - scheint ja doch eine kleine Fangemeinde hier zu geben. Wie ich in einem anderen Thread bereis geschrieben hatte, spielte ich ja mit dem Gedanken, mir einen 595 Competizione als vergleichsweise günstiges Tracktool anzuschaffen. Das Auto ist bestellt, Lieferdatum Oktober 2017. Giallo Modena mit roten Bremssätteln, Sabelt Carbon Racing Seats, Carbon Paket, Vorderachssperre. So, was macht man, während man auf ein Auto wartet? Richtig, man schlägt sich die Nächte um die Ohren, in dem man die geplanten Modifikationen schon mal vor dem inneren Auge durchspielt. Neben einer Leistungssteigerung sowie größerer Ölwanne und Ladeluftkühler habe ich mich jetzt vorab schon mal an die Bremsen und Reifen / Räder rangewagt. Serienmäßig kommt das Auto ja schon mit einer 4 Kolben Brembo mit 305 mm Scheiben an der Vorderachse, was für das Gewicht von nur gut 1 Tonne ausreichen sollte. Es ist die selbe Bremse wie beim Assetto Corse, also dem Abarth für die Rennstrecke ohne Straßenzulassung (und auch dem Tributo Ferrari & Maserati sowie Biposto), nur dass hier die Bremsscheiben einteilig sind. Wenn die Bremse im professionellen Motorsport ihren Zweck erfüllt (Bremskühlung werden wir dann noch modifizieren), dann wird es diese bei mir als Hobbypilot sicher auch. Also Sattel bleibt und die 2-teiligen Brembos geordert, welche mit 386 Euro für das Paar preislich auch echt in Ordnung gehen. Als Bremsbeläge habe ich Endless ME20 (427 Euro für die Vorderachse) bestellt, ein Belag der für Trackdays ausgelegt ist, aber auch bei Feuchtigkeit und auf der Straße funktioniert (auch wenn er ohne Straßenzulassung ist). Was ich mit der Hinterachse mache, weiß ich noch nicht, dort ist der Endless nicht lieferbar, es gibt aber wohl auch einige Sportbeläge, vielleicht beobachte ich aber auch erstmal, wie sich hier der Serienbelag macht. Das Auto kommt werksmäßig schon auf den Abarth Supersport Felgen in 7x17 mit 205/40/17, die gefallen mir ganz gut, daher gleich noch einen 2. Satz in Italien bestellt. Bei den Reifen fängt das Problem jedoch schon an... in 205/40/17 gibt es nur noch den Toyo R888R als Semislick, dieser hat jedoch in Sportauto katastrophal abgeschnitten und soll wohl langsamer sein, als ein guter normaler Straßenreifen und aufgrund der niedrigen Profiltiefe scheidet er bei verregneten Trackdays auch eher aus. Einen normalen Straßenreifen kannst du aufgrund der sich schnell bildenden Sägezahnbildung und der seitlichen Abnutzung jedoch kaum am Track fahren. Möglich wäre es noch auf 215/35/17 zu gehen, aber auch hier sieht das Reifenangebot nicht besser aus. Daher als Kompromiss auf 215/40/17 ausgewichen für den Track - Yokohama AD08R, ein UHP Reifen mit Tendenz zum Semislick, Abrollumfang + 1,4 %, das ist zwar schwierig zu tüven wegen Verringerung der Tachovoreilung, funktioniert jedoch auf dem Auto. Der Reifen ist mit ca 9,7 kg ca. 1 kg schwerer als ein 205er Michelin Pilot Sport 3, aber auch etwas breiter und hat für einen Sportreifen hohe 7 mm Neuprofil. Er fällt zu meiner positiven Überraschung sehr breit aus, liegt zwischen einem 225er und 235er Continental Straßenreifen von der Breite. So weit so gut... montiert und zack - den Reifen staucht es ziemlich auf der wohl zu schmalen Felge, die Flanken stehen nach innen, das wird sich denke ich nicht gut fahren. Was noch dazu kommt... puuuh Rad angehoben, böses geahnt, gewogen und 19,86 kg für ein 7 x 17 Zoll Rad - viel zu schwer. 3 Stunden im Netz gesucht nach leichteren Felgen, am besten gleich in 7,5J damit es den 215er wenigstens etwas "zieht", am Ende immer wieder bei den super leichten flowform OZ Alleggerita gelandet, aaaaaber gibt es leider nur in 7J und auch noch mit 100er Lochkreis, statt 98er oder 5- statt 4-loch und Versatzschrauben bzw Adapterplatten wollte ich auf keinen Fall. Geärgert und irgendwann aufgegeben. Ein paar Stunden später, das Thema lies mir immer noch keine Ruhe, nochmals geschaut und in einem Forum in den USA bin ich dann auf der Suche nach einer Lösung auch endlich fündig geworden - die Felge von den neueren Baujahren des Assetto Corse ist 7,5J und hat eine angenehmere Einpresstiefe und sieht zudem nicht verkehrt aus... über das Gewicht findet sich im ganzen Netz nichts, angeblich soll die Felge jedoch geschmiedet (sprich ich hoffe leicht) sein - 4 bestellt - ich bin guter Dinge. Kann es kaum erwarten bis die Teile da sind und ich sie endlich auf meine Waage packen kann... ich hoffe ich komme auf unter 17 kg pro Komplettrad - dann wäre ich vollends zufrieden. Gibt es hier, super Adresse zum bestellen: http://www.fiatshop.at/Zubehoer/Abarth-Zubehoer/Abarth-500/abarth-assetto-corse-oz-racing-felgen.html So, mehr fällt mir gerade nicht ein - nur so viel Vorfreude pro Meter Fahrzeuglänge hatte ich glaube ich noch nie.
    • 81 Antworten
  7. Abend Jungens, seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses Objekt für mich in Frage. Pro + Kontra? https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
    • 13 Antworten
  8. Tom_H

    Cayman vs. Cayman

    Ich habe ein echtes Luxusproblem: Die Garage ist voll mit schönen Autos - aber da ist keines dabei, das ich guten Gewissens mal auf einen Track mitnehmen kann/will. Ich brauche ein Track-Tool - oder besser eine „schlanke“ Großserien-Kiste, für die man auch Ersatzteile bekommt, wenn das Ding dann doch mal im Kiesbett landet. Ad hoc fallen mir da folgende Kandidaten ein: 1. BMW M2: Das ist eine fette Hummel ohne Konfigurationsmöglichkeiten. Eine Polsterung und zwei Außenfarben (Schwarz und Weiß zählt nicht) - da gab’s ja beim Trabbi mehr Auswahl. 2. Audi TT-RS: Diese Variante findet wegen meiner „Liebe zu Audi“ nicht statt. 3. Bei Daimler-Benz ist nichts dabei, was mich anspricht. Der AMG-GT ist mir viel zu „fett“ - da könnte ich gleich einen 991 nehmen. 4. Bei Porsche kämen „Cayman 718 S (Porsche 982)“ und „Cayman GTS (Porsche 981c)“ in Frage. Warum ich mir letztes Jahr nicht noch einen 981-GTS bestellt habe, weiß ich selber nicht - jetzt bleibt nur noch „Gebraucht mit Kompromissen“ oder „Downsizing-Opfer“. Ich habe hier mal die Punkte zusammengefasst: Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Vielleicht gibt es ja doch noch das K.O.-Kriterium, das mir die Entscheidung erleichtert. Der 718 würde etwa so aussehen. PDK, Klimaanlage, Sportsitze und Sportfahrwerk sind Pflicht - alles andere kann/muss weg. TIA, Thomas
    • 50 Antworten
  9. H.o.Pe.

    991 GT3 RS

    Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht. Änderungen welche vorgenommen wurden : Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp) LiteBlox Batterie a-workx KAT-Umbau BBS FI Schmiederadsatz Michelin Sport Cup 2 Reifen Pagid Sportbremsbeläge Stahlflexleitungen Rennbremsflüssigkeit Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung. Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung). Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist. Paar Bilder
    • 3 Antworten
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