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  1. Hallo Ferraristi, seit 2 Monaten bin ich nun auch endlich Besitzer eines Ferraris. Klar, ich bin noch ein Kücken, aber habe trotzdem nach wochenlanger und intensiver Beschäftigung mit der Materie ein klein wenig Einblick bekommen, was man beachten muss, wenn man solch ein Fahrzeug kaufen und besitzen möchte - auch Dank des Forums hier. Danke nochmals an euch alle. Ein wichtiger Bestandteil des Ferrarikaufs und -besitzes ist imho die Wartung. Regelmäßige und fachkompetente Wartung ist das A&O. Der Werterhalt der Fahrzeugs wird dadurch zu einem großen Teil mitbestimmt. Belegt wird das durch Dokumentation im Serviceheft und durch Rechnungen. Wenn man sich hier im Forum einliest, dann stößt man regelmäßig auf threads, die um Kaufberatung gehen. Ein immer wieder auftauchendes Argument des Für und Wieders beim Kauf ist die regelmäßige und dokumentierte Wartung des Fahrzeugs bei Ferrari. Ich möchte den letzten Satz etwas relativieren und in Frage stellen. Ich würde ihn eher so formulieren: die regelmäßige Wartung in einer fachkompetenten Werkstatt. Hintergrund: Ferrari hat in der letzen Zeit durch ziemlichen Snobismus in der Geschäftspolitik brilliert der auch dazu geführt hat, dass einige Konzessionäre vor allem in der Peripherie aufgegeben haben z. B. in Rheinland-Pfalz. Politik scheint wohl zu sein, dass man nur noch marmorisierte Niederlassungen in Ballungsräumen favorisiert. Diese glänzen wohl zum Teil auch durch Arroganz und weniger durch Fachkompetenz. Daneben gibt es aber auch eine ganze Reihe freier Werksätten, die sich auf Ferrari spezialisiert haben und qualitativ hochwerige Arbeit abliefern, oft auch mit Mechanikern aus den geschlossenen Konzessionswerkstätten. Beispiele finden sich in Irschenberg und auch in der Südpfalz. Hier gibt es verstreut viele positive Berichte der hier aktiven User. Leider nur verstreut. Das Problem: Diese Werkstätten haben keinen offiziellen Ferraristempel für das Serviceheft. Aber das ist eben genau das Dilemma für den Neuling. Wie kann er unterscheiden, ob das Objekt der Begierde bei einem unkundigen Schrauber oder einem sachkundigen wenn auch freien Profi gewartet wurde. Vorschlag: Man könnte hier im Forum eine Liste mit empfehlenswerten freien Werkstätten bündeln, die auf Ferrari spezialisiert sind z. B. in exponierter Stelle unter "Wichtiges". Dies könnte potentiellen Käufern oder auch neuen Besitzern auf einen Blick ohne langes Suchen bei der Kaufentscheidung oder der Frage "Wo lass ich mein Pferdchen warten" helfen. Klar, ich bin mir bewußt, dass solch eine Evaluation immer subjektiv ist. Aber es wäre allemal besser, als nichts und eigentlich auch Ziel unseres Forums. Was meint ihr dazu? Ich würde mich über eine rege Diskussion freuen. Gruß Norbert
    • 35 Antworten
  2. Hallo Zusammen, ich bin mal wieder etwas am recherchieren über meinen schweizer 328 GTS. Kann mir mal jemand sagen wieso die schweizer Version “nur“ 255 PS hat - die anderen aber 270? Anders gefragt - was müsste man theoretisch umbauen um auch auf 270 zu kommen 😁 Kat raus? Anderer ESD? oder liegt da noch mehr verborgen? Danke schon mal für Eure Tipps. Hab im Internet leider nichts detailliertes gefunden.... VG Stephan
    • 21 Antworten
  3. Ich habe gesucht, aber nichts gefunden zu meiner Frage: Was ist anders bzw. bei den EU Ferrari Ausführung von Nachteil gegenüber der deutschen Auslieferung ? Im Gebrauchtwagenteil und auch Neuwagen sind immer mal wieder diese Fahrzeuge zu finden mit nur geringen Wartezeiten. Sind diese Angebote gleichwertig zu sehen? Kommen doch alle vom selben Band!
    • 15 Antworten
  4. Hallo alle zusammen, ich benötige Hilfe für folgende Thematik: Es ist gewünscht ein Fahrzeug (Mercedes Benz S500 Baujahr 2008) in die USA auszuführen und dort zuzulassen. Gibt es hier Firmen, die das ganze organisieren, betreuen etc? Für den Import nach Deutschland findet man relativ viel, aber wie schaut es umgekehrt aus? Welche Regeln muss man beachten - das Fahrzeug wird sicherlich auf USA Verhältnisse umgerüstet werden müssen? Wir stehen bei der Thematik relativ am Anfang - kann durchaus sein, dass es wirtschaftlich wenig Sinn macht, aber es ist gewünscht genau dieses Fahrzeug in die USA zu bringen. Ich bedanke mich für jede Hilfe vorab. Viele Grüße, Michael
    • 1 Antwort
  5. Ein Thema, das in meinen Umfeld häufig diskutiert wird........... https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/vermischtes/wut-bei-deutschen-über-zu-lasche-raser-gesetze/ar-BBFypt2?li=AAaWcEG&ocid=spartanntp
    • 27 Antworten
  6. http://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_82615172/welche-deutschen-die-dicksten-ps-monster-fahren.html
    • 41 Antworten
  7. Hallo zusammen Ich wurde im November Nähe Karlsruhe auf der A5 geblitzt. Diese Woche kam Post. Ich war 29 km/h zu schnell. Was da in der Schweiz auf mich zukommen würde, dass weiss ich. Mindestens 600 Fr. Busse und einen Monat Fahrverbot. Ich habe mal im Internet geguckt, mich erwartet 100 Euro Busse, und 3 Punkte. Also wirklich nicht erwähnenswert. Meine Frage: Wird diese Übertrettung in die Schweiz gemeldet? Können die mir in CH deswegen meinen Führerschein einziehen? Und wie funktioniert das mit den Punkten? Wird für mich jetzt ein Punktekonto eröffnet? Auch für Ausländer? Wer stellt auf der Autobahn schon eine 60er Taffel auf :-( Grüsse Hannes
    • 39 Antworten
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