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168 Ergebnisse gefunden

  1. Kaufberatung Porsche 996/997 Coupe

    Hallo ihr lieben Porsche-Freunde, einige werde ich sicherlich mit meinem erstellten Thema hier ärgern, jedoch benötige ich ernsthafte Hilfe. Zu meinem Vorhaben: Ich denke, dass ich mit meinen 26 Jahren noch zu den jüngeren Leuten hier gehöre und dementsprechend wenig Erfahrung mit Porsche oder genrell Autos habe. Mein Traum ist es seither einen 911er zu besitzen,fahren und zu pflegen. Ich habe einen sehr guten Job und mir geht es eigentlich sehr gut. Ich suche einen 911er, der gepflegt und gehegt in der Garage stehen soll und nur bei schönem Wetter bewegt werden soll. Für meine täglichen Fahrten ins Büro habe ich noch einen kleinen Smart =). Mein Budget liegt irgendwo um die 35.000 Euro, vielleicht ein bisschen mehr. Ich habe die letzten Wochen viel gelesen, kann aber keine entgültige Entscheidung treffen, ob 997 oder doch den 996. Durch meine Recherche habe ich schon herausgehört, dass man schon eher das FL Modell des 996 in Erwägung ziehen sollte. Meine Fragen zu dem Thema : Ist der erste 997 Motor den wesentlich besser im Vergleich zum FL des 996? Wurde grundlegende Dinge verbessert? DIe Preise für gut erhaltene, gepflegte und keine KM Renner des 996 liegen ja auch jenseits der 30tausend. Gepflegte, jedoch gelaufene 997er findet man auch schon um die 37 tausend. Über ein paar Antworten und Infos würde ich mich freuen. Beste Grüße aus Köln, Daniel Anbei ein Link - ich weiß, dass er was runter hat, jedoch der Preis lächelt einen an. Ich weiß, dass nicht alles gold ist, was glänzt =)
    • 40 Antworten
  2. Hallo zusammen, gleich mein erster Post hier, da ich mit dem Gedanken spiele einen 458 Italia zu kaufen. Vorweg zu mir, ich bin 30 Jahre jung und bin gerade an etwas Geld gekommen, am jährlichen Einkommen (d.h. für Steuern, Sprit, etc.) soll es auch nicht scheitern, da ich eigentlich sehr gut verdiene. Nun zu meiner Frage: Der 458 Italia ist schon lange ein Traum von mir und nun habe ich 140-150'000 Euro auf der hohen Kante, die ich gerne investieren würde. Was gibt es zu beachten bzw. welche Erfahrungen haben Ihr gemacht? - Ich höre immer, dass Ferrari die Laufleistung > 50'000km schon als "komisch" erachtet und dass hier dann Getriebeschäden etc. die Regel sein sollen (?) - Als ich mich informierte habe ich von ausgebrannten Fahrzeugen gelesen, welche durch einen Kleber ins Brennen geraten sind - hier wurde offensichtlich ein Rückruf gestartet - Einige Getriebeprobleme habe ich im Internet auch gefunden Nun, natürlich ist kein Ferrari eine Wunderhütte - Schäden gibt es bei anderen Fahrzeugen auch, nur auf was muss ich genau achten? Wo sollte ich einen Gebrauchtwagen am Besten überprüfen lassen? Dank für weitere Infos
    • 40 Antworten
  3. Hallo Freunde der schnellen italienischen Flitzer, schon länger spiele ich mit dem Gedanken mir einen Ferrari zu kaufen. Das Objekt der Begierde ist ein 599 GTB. Das Auto soll mein Begleiter für längere Strecken werden - hauptsächlich Frankfurt - Aachen - Maastricht. Ich werde wahrscheinlich auf eine jährliche Fahrleistung zwischen 9-12tsd KM kommen. Ist denn dafür ein 599 GTB geeignet? Bisher habe die Distanzen immer mit Porsche 911 oder BMW X5 heruntergespult. Das Auto gefällt mir von der Formensprache sehr gut - und ich wollte schon immer mal einen 12 Zylinder haben. Ich plane für meine Fahrleistung reine Unterhaltskosten von ca. 12tsd € p.a. ein -ist das realistisch? Derzeit sehe ich die Autos preislich stark fallen und frage mich, ob es überhaupt einen Zweitmarkt gibt. Bei München steht ein von Hamann getunter 599 zum Verkauf; der ist mein Favorit: http://suchen.mobile.de/auto-inserat/ferrari-599-gtb-f1-hamann-keramik-bremse-haar-bei-m%C3%BCnchen/159253622.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=12&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=8600&makeModelVariant1.modelId=37&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT Laut Verkäufer kommt das Auto aus der Tschechei. Das Auto wurde vor kurzem jeden Tag 1% des Verkaufspreises reduziert bis zu einem Preis von 91tsd €. Ich bin mir sicher, dass der Händler das Fahrzeug für 90tsd eur. verkaufen wird, evtl. noch tiefer. Außerdem hat er noch das gleiche Fahrzeug ohne Hamann Tuning mit deutscher Erstauslieferung für etwa den gleichen Preis. http://suchen.mobile.de/auto-inserat/ferrari-599-gtb-fiorano-f1-1-hd-service-neu-haar-bei-m%C3%BCnchen/160402397.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=12&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=8600&makeModelVariant1.modelId=37&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT Da ich leider nur die Angebote in mobile.de sehe, weiß ich leider nicht auf welchem Niveau die Fahrzeuge letztendlich verkauft werden. Bei welchem Preislevel kann derzeit für mein Kaufvorhaben zugerifen? Was sind die Gründe für die derzeitige Marktsituation des 599? Ich sehe nur Angebote dazu kommen, aber keine Angebote, die bei mobiel.de rausgenommen werden. Ich plane das Auto nach 3 bis 4 Jahren wieder zu verkaufen. Ich beabsichtige dann einen Verkaufspreis von 50tsd € zu erzielen. Seht Ihr diese Prognose als realistisch? Ich bin nicht in der Situation, in der Geld überhaupt keine Rolle spielt, sondern möchte mein neues Baby halbwegs kalkuliert wissen, um nachher keine böse Überraschung zu erleben. Gibt es bei den von mir geposteten Fahrzeugen eurer Meinung nach irgendwelche Kriterien, die den Kaufpreis mindern oder generell vom Kauf abhalten? Ich weiß, dass sind eine Menge Fragen...aber ich denke hier die richtige Plattform gefunden zu haben, diese ehrlich beantwortet zu bekommen. Ich möchte Euch vorab danken und freue mich auf eure Kommentare! Viele Grüße Boris
    • 56 Antworten
  4. Diablo oder Gallardo Perfomante

    Hallo Bin schon lange Lamborghini Fan.Und jetzt habe ich das nötige Kleingeld. Und nun bin ich am überlegen entweder ein Lamborghini Diablo oder doch etwas neures einen Lamborghini Gallardo Perfomante Spyder. Ein bisschen soll es auch als Wertanlage sein.Und da denke ich bin ich beim Lamborghini Diablo besser aufgehoben.Die Form ist einfach einmalig. So etwa 3000-5000km, fahre ich im Jahr. Bin mir nun nicht so ganz schlüssig, ob es etwas neues sein soll.Da ich auch ein bisschen mehr fahren möchte.Und weiß ja auch nicht ob der Lamborghni Diablo dafür geeignet ist. Ob es oft Werktstatt Probleme gibt.Oder lieber doch was neues? Mir gefällt dieser Lamborghini Diablo ganz gut und vom Preis auch. http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=218256663&isSearchRequest=true&scopeId=C&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&makeModelVariant1.makeId=14600&makeModelVariant1.modelId=3&pageNumber=1 Gruß Oliver
    • 1 Antwort
  5. Kaufberatung Aston Martin

    Hallo, bin schon länger auf der Suche nach einem besonderem Auto. Nach langer Suche bin ich jetzt bei Aston Vantage gelandet. Da ich neu bin und mich bereits durch das Archiv gelesen habe, hätte ich einige Fragen. Gibt es Schwachpunkte, die in der Laufe der Zeit abgestellt oder verbessert wurden? Hätte jetzt 3 in die engere Wahl genommen. Hier die links. http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=236461408&scopeId=C&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=true&isSearchRequest=true&maxPrice=70000&makeModelVariant1.makeId=1700&makeModelVariant1.modelId=13&pageNumber=3 http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=236461408&scopeId=C&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&grossPrice=true&isSearchRequest=true&maxPrice=70000&makeModelVariant1.makeId=1700&makeModelVariant1.modelId=13&pageNumber=3 http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=237324333&scopeId=C&grossPrice=true&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&maxPrice=70000&makeModelVariant1.makeId=1700&makeModelVariant1.modelId=13&pageNumber=3&fnai=next Es soll kein Altagsauto werden. Kommt nur bei schönem Wetter zum Einsatz Bitte gebt mir auch einen kurzen Einblick zum Getriebe. Das es ein "Halbautomatikgetriebe" ist, hab ich mich schon etwas reingelesen. Aber das da auch die Kupplung schon bei 50t gewechselt wird, erstaunt mich dann doch, oder kommt es auch hier auf die Fahrweise an? Freue mich auf euer Wissen und Hilfe Mfg Markus
    • 8 Antworten
  6. 550 oder 599 kaufen ?

    Hallo alle miteinander, Bin seit vielen Jahren Besitzer von 355 GtS und 308 GTB, Vergaser. Have irgendwie das Interesse verloren und hätte gerne mal einen" modernen" Ferrari so um 100K bevor ich ins Gras beiße. 355 verkaufe ich sicher, 308 in Schwarz sieht aber sehr schön aus in meinem Wohnzimmer wo er auch meist steht. Erst dachte ich an 430, den habe ich in Miami mal gemietet. War aber nicht so wirklich beeindruckt von der Leistung. 490 PS irgendwo im obersten Drehzahlbereich und das ganze auch noch hysterisch, ( 430 hat eh nur 430 PS, 355 hat 330 PSund 308 hat 227 PS, nur als info weil es mir gerade einfällt) Ich brauch mehr entspannte power und einen Ferrari 12 Zylindern wollte ich auch schon immer. Wird ein Liebhaberauto werden, 5-8000 KM im Jahr. Da ich halbwegs Ahnung von Technik habe und auch eine Hobbywerkstsatt ( und viele alte Automechaniker als Freunde) habe ich das Gefühl den 550 ( ohne Zeistress) im Griff zu haben bez. kleinerer Probleme . Auch habe ich das Grundverständniss mich mit Mechanikern darüber unterhalten zu können und Ersatzteile zu kaufen.( Für gröbere Dinge und Service kommt er zu Ferrarimechaniker) Ich schätze das der 599 aber schon ein Elektronikmonster ist , oder? Kaum piepst was gleich in die Speziakwerkstatt und wochenlang auf ein elektronisches Bauteil warten ? Oder ist der Unterschied gar nicht so groß zu 550 ? ( Den 575 habe ich hier mal ausgelassen , denn wenn moderner als 550 dann gleich 599. Vom Design her gefallen sie mir alle) Ich schätze beide Modelle haben schon Computer zum Fehler auslesen ? Ist ja auch ein Vorteil .... 599 würde mich aber weil moderner sehr reizen. Sind über 100.000 Km bei vollem Serviceheft ein no Go ? Ich denke beim 12 Zylinder sollten 200.000 drin sein wenn man Gefühl und Verstand hat ? Von Motorrschäden habe ich noch nicht viel gehört bei diesen Modellen. Hat jemand Erfahrung bez. Laufleistung ? Komme aus der Oldtimerecke, ein 355 ist für mich ein relativ modernes Auto. Das Thema ist vielleicht für viele interessant da die Preisunterschiede ja momentan nicht sehr groß sind zw.550/575/599. (ich hätte 550er vor 5 Jahren kaufen sollen for 60K ! Ha!) Danke für alle Inputs und Gedanken, im Mai gehe ich auf Kaufsuche. Schwarz/Silber in Rot oder Schwarz) Grüße an alle ,Martin
    • 7 Antworten
  7. Eine Zwickmühle tut sich auf – na gut, ein „ernstliches Problem“ oder eine „lebensentscheidende Frage“ betrifft sie nicht. Eigentlich einfach gefragt: „Welches Alltagsauto als Nachfolger der S-Klasse bei deren Abschreibungsende käme denn in Frage“? Rhetorisch ist das schon richtig offen formuliert. Mit „ist XY auch im Alltag verwendbar?“ ist ja die Grundentscheidung getroffen und es geht so nur noch um das Überprüfen eines herausgegriffenen Aspekts. In der „Ja/Nein-Phase“ war ich aber nicht, sondern Hauptentscheidungen sind zu fällen. Damit man das Pferd auch richtig herum aufzäumt, bedarf es zunächst einer Liste, was das Auto denn können soll. Auch eine offene Frage, also fundierte Überlegungen zu Fahrprofil, Besetzung und Beladung, Jahreszeiten, Anforderungen an Fahrleistungen und nicht zu vergessen durchaus auch Betriebskosten. Zwang, sich mit den objektiven Bedarfen und subjektiven Bedürfnissen zu befassen und daraus Schlußfolgerungen zu ziehen. Also los! Einsatzgebiet zu ca. 50 % Kurz- und Mittelstrecken von ab 10 (sonst nehme ich das Fahrrad) und bis zu 100 km. Fernstrecken von mehr als 200 km werden eher seltener vorkommen, können dann aber auch 1.000 km und mehr erreichen. Kompakt genug für Stadtverkehr und Parkraumsuche, geräumig genug für entspannte Langstrecke. Jährlich werden so um die 15 bis 20.000 Kilometer zusammenkommen. Berufsalltag und durchaus auch Urlaub – einfach der durchschnittliche Bedarf von durchschnittlichen Leuten. Behalten will ich den Wagen für mindestens sechs Jahre. Auf Kinder muß ich keine Rücksicht nehmen, zu 2/3 fahre ich alleine, in der anderen Zeit begleitet mich zu 95 % ein Passagier (zumeist die beste Ehefrau von allen). Mehr Passagiere hatte ich bisher vor allem deshalb, weil ich sie auch ernstlich mitnehmen konnte, ohne durch beengte Platzverhältnisse drangsalierend zu werden oder auf reduzierter Gepäckmenge zu bestehen. Ein solches Auto muß ich nicht vorhalten, damit andere eine „MFG gegen BKB“ haben und sich an meinem ausgegebenen Geld erfreuen. Zum Wohle des Hausstandes bin ich kein Heimwerker-King, muß also nicht säckeweise Zement, Werkzeuge, Rohre, Platten und anderes Zeug herumfahren. Zweimal im Jahr Regeneriersalz für die Wasserenthärtungsanlage dürfte die schwerste Zuladung sein. Die voluminöseste wäre gelegentlich in größeren Mengen gekauftes Getränk, wir übertreiben es mit Urlaubsgepäck nicht und ansonsten ist der Kofferraum zumeist leer. Da reicht dann ein Volumen von um die 300 Liter, das der manchmal doch schwereren Stücke wegen schon gut zugänglich sein sollte. Ein Ganzjahresauto muß es außerdem sein, ein Winterradsatz sollte die einzige Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit sein. Ganz schwierig zu entscheiden ist, wie „flott“ der Wagen denn sein muß. Selbst mit meinem geliebten Spaßauto Wiesmann MF3 ist es nicht die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn, die ich gerne ausnutze. Irgendwie pendelt sich mein maximales Fahrtempo in der Größenordnung von „am liebsten entspannt und vorausschauend um die 180“ ein, wobei es bei Eile oder wenn der Hafer sticht auch gerne schneller sein darf. Über 250 bin ich in meinem Leben nur dreimal selber gefahren (einmal, um die Abregelung beim „S“ zu testen 252 km/h, einmal mit meinem früheren Porsche 928 S4 zum „Ausfahren“ runde 270 km/h und einmal mit dem Wiesmann aus demselben schwachsinnigen Grund 262 km/h). Was ich aber gerne hätte, ist ein bewegliches Auto, das behende Landstraßenetappen ermöglicht und auch mal einen flotten Überholvorgang gestattet. Bei alledem hätte ich doch gerne ein Mindestmaß an Restkomfort. Ein Wiesmann MF3 ist mir für den Alltag zu hart und das Einsteigen bei geschlossenem Dach mit Anzug oder gar Mantel mag ich mir gar nicht erst vorstellen. Gelände ist was für Pferde und Wanderer – ohne Belang bei der Auswahl. Automatik oder Doppelkupplungsgetriebe sind kein Muß, eine gute Handschaltung reicht mir locker. Auch die laufenden Betriebskosten für Sprit, Wartung und Reifen sind durchaus einen Blick wert. Geiz bei der Anschaffung muß nicht sein, aber auf „Versteuern 1% vom Listenpreis“ als Selbständiger und zusätzlich die buchwertüberschreitenden Erlöse beim Wiederverkauf beim Finanzamt anzugeben nervt einfach. Aus diesem Teufelskreis will ich mich loskaufen, nehme dafür für jeden Dienstfahrkilometer 35 Cent als Betriebsausgabe aus der Kasse und auf mein Privatkonto. Dafür geht das Finanzamt mein Auto sonst nichts mehr an und ich habe meine Ruhe. Eine Grundsatzentscheidung, die ich für mich gefällt habe. Die limitiert dann mit dem nächsten Grundsatz „die 35 Cent müssen für die Betriebskosten reichen“ die Fahrzeugauswahl schon nicht unerheblich; Kaufpreis ist schon von Interesse, aber nicht bedeutend, wenn der Rest stimmt. Gebrauchtwagen will ich nicht gerne nehmen, der Luxus des "Erster" soll tunlichst schon sein. Ach ja – und dann kommt noch das subjektive Element ins Spiel: Ich mag gute Formgebung und habe etwas übrig für ein bißchen Luxus bei der Materialauswahl. Markenimage ist für mich von geringer Bedeutung, eher schätze ich den Vorrang der Individualität. Meine Kundschaft ist darauf nicht achtsam (sonst kann ein allzu protziger Auftritt ja schon abschreckend wirken) – ich habe also fast „freie Hand“. Einfach, was? Limousine muß offensichtlich nicht sein, also in der Coupésparte suchen. Dachlos habe ich schon, also erneut: Coupé. Dann kann das doch so schwer nicht sein? Klar kommen sofort die üblichen Verdächtigen ins Spiel: Audi TT, BMW 3erCoupé oder Z4, Mercedes CLK, Porsche Cayman, VW Scirocco, ebenso auch eher exotische Autos Renault Laguna Coupé, Peugeot RCZ oder Nissan 370 Z. Mein Herz schlägt sogar einen Wiesmann GT vor. Ganz hinten drängelt sich auch eine Corvette ins Bild. Schemenhaft sehe ich auch einen Mazda RX8, der mit seinem Wankelmotor auch mal etwas technisch anderes wäre. Nicht zu vergessen: Toyota und Subaru haben ein schickes neues Auto am Start. Drei Kandidaten scheiden von vorneherein aus rein subjektiven Erwägungen aus: Audi, Mercedes und VW sprechen mich irgendwie überhaupt nicht an. Der Scirocco hat ein paar Ansichten (vor allem von schräg hinten), die ich schlicht mißlungen finde, der Mercedes ist mir zu altväterlich als Coupé und die kirmesbudenartige Formensprache der neuen und angekündigten Modelle schreckt mich ab. Zu Audi habe ich einfach keinen Draht. Auf seitenlange Aufpreisextras und „individual“ oder „designo“ und wie die Geldzieherlabels alle heißen stehe ich nicht. Mir widerstrebt es, tausende von Euros für mühsames Abheben von der üblichen Ausstattung auszugeben und am Ende doch ein kaum von der Standardware unterscheidbares Auto zu bezahlen. Darunter leidet auch BMW, wobei der Verlust der frei saugenden Sechszylinder noch mehr schmerzt. Optisch und vom Fahrgefühl her zu viel „schwerer Wagen“, dem die behende Leichtigkeit der Vorgänger ohne massive spätere eigene Modifikationen abhanden gekommen ist. Außerdem sind die bisherigen Kandidaten durchaus lästig „in die Breite“ gegangen mit Außenmaßen von mehr als zwei Metern mit Spiegel gemessen. Das Veto meiner Frau bei der Corvette ist nachdrücklich – sie leidet zu sehr unter einem aus der Vergangenheit herrührenden Rotlichtimage und mir ist sie für den Alltag auch einfach zu stark motorisiert. Wenn ich sehr flott fahren will, tue ich das am liebsten offen und dafür habe ich ja schon ein Auto. Auch der Renault ist zu bieder trotz seiner Aston-Anklänge in der Heckgestaltung; die ist im Übrigen auch nicht so doll, weil die Heckscheibe etwas zu hoch endet und die stark eingezogene Dachlinie mich nicht überzeugt. Das irgendwie unproportionierte Design des Peugeot läßt mich auch eher gespalten zurück, das Heck ist viel zu lang geraten nach der Fahrerkabine und von Downsizing-Motoren mit Turboaufladung halte ich auch nicht wirklich viel. 200 PS aus 1,6 Liter Hubraum zu pressen, befremdet mich und den technischen Nutzen dieses Overkills erkenne ich nicht. Eher abstoßend ist die Vorstellung, daß bei solchen Hochleistungsbelastungen Kaufleute an den entsprechenden Teilen zehntelcentweise den Gewinn des Herstellers optimieren … Der Mazda schreckt mich mit zu hohen Kraftstoff- und Ölkosten, obwohl er mit Türkonzept und natürlich dem Kreiskolbenmotor etwas Ungewöhnliches präsentiert. Bis dato sieht das doch nach der klassischen Entscheidung zwischen Porsche und Nissan aus, oder? Auch nicht wirklich. Der Nissan ist mir zu „undezent“ geformt und auf Krawall gebürstet; hier in der Gegend fährt fast keiner ohne lauter gemachten Auspuff und sonstiges Tuning-Blingbling herum und damit identifiziere ich mich nicht. Irgendwie bin ich aus diesem Alter raus. Auch Porsche ist nie so richtig meine Heimat gewesen, ich hab‘s mit 928er und G-Modell targa durchaus schon probiert. Klar, den Cayman kann ich mir klassisch einrichten und mit allem für den Alltag Nützlichen ausstatten, aber dann wird er auch teuer und ich laufe in die "designo-Falle". So um die 80.000 € kommen schnell zusammen, wenn innen alles eine Nummer schicker werden soll. Für mich ist der Todesstoß ein Seminarbesuch gewesen: Wer’s als Junganwalt zu was gebracht hat, fährt gerne Cayman. Ich bin kein Junganwalt mehr, also quasi aus dem sozialen Standing des Autos herausgewachsen. Die beiden schicken Coupégeschwister von Subaru/Toyota sprechen mich an, sind aber letztlich für das, was ich an Individualität haben will, zu sehr „von der Stange“. Riecht verdächtig nach Wiesmann GT, oder? Letzten Endes doch nicht, denn mir ist der Einstieg zu beschwerlich für den Alltag, ich habe dafür auch zu wenig Platz um mich herum und der Beifahrer ist noch übler dran. Das geht alles, wenn er Zweit- oder Drittauto ist, nicht aber beim Erstwagen. Außerdem sprengt er selbst als gebrauchter 387 PS-Sauger sowohl meinen Rahmen an laufenden Betriebskosten wie an erforderlicher Leistung, für meinen Alltagszweck ist er immer übermotorisiert. In den Nischen drumherum tummeln sich noch Designexperimente unter historischem DS-Label bei Citroen, aber das sind so merkwürdige Konzepte, daß ich die Frage nicht stellen kann, auf die diese Autos die Antwort sein sollen. Und jetzt? Nichts, das mir das viele Geld wer wäre, ist in Sicht. Oldtimer im Alltag einzusetzen mag gehen und ich kenne wacker die Jahreszeiten erleidende Volvo Amazon, denen das nicht schadet. Aber ein bißchen Fahrerleichterung ist mir im Alltag willkommene Entlastung, die häufigen Wartungen erzwingen häufige Werkstattaufenthalte, Ersatzteile sind nicht zwingend „Regalware“ und dauerhaft ist mir 40 und mehr Jahre alte Technik im Alltag nicht sicher genug. Beim Stöbern im Netz – bis zum Anschaffungsjahr 2014 ist ja noch Zeit – traue ich meinen Augen nicht. Ein Ende meiner Suche zeichnet sich ab. Nähere Infos lassen sich in letzter Zeit immer dichter finden, auch die Darstellung auf der eigens dafür eingerichteten Homepage wird immer detaillierter. Erste dreidimensionale Bilder schaffen es endgültig und ich bin gefangen: HuetBrothers Coupé als für meinen Bedarf eierlegende Wollmilchsau wird versprochen. Noch mehr nimmt mich ein, daß aufgrund eines von mir auf deren Homepage www.hbcoupe.com geschriebenen Kommentars Tino Huet mich anmailt und wir seitdem in ständigem Kontakt stehen. Mein Mailordner wächst und mit den technischen Details hält man auch nicht hinter dem Berg. Da kann es dann nicht anders enden, als daß ich mir eins reserviert habe. Wenn’s klappt, wäre das die Fahrgestellnummer 11 und Auslieferung unverbindlich zu erwarten für Frühjahr 2014. Das Gerät paßt wie angegossen auf das, was ich mir von einem solchen Auto verspreche: Großserientechnik von Mazda inklusive Motor, Achsen und Getriebe sowie allen Nebenaggregaten ist hunderttausendfach bewährt und verspricht sorgenfreies Fahren. Die Wendigkeit und Behendigkeit eines MX5 sollte Referenz genug sein. Vollcarbonkarosserie läßt das Fahrzeuggewicht auf vielversprechende Werte von maximal 800 kg fallen – Garant für agiles Fahren auch mit kleiner Motorisierung wie bei einer Lotus Elise. Außerdem ist die Gesamtschau aus diesen beiden Aspekten perfekt für niedrige laufende Betriebskosten (Verbrauch um die sieben bis acht L/100 km, simple Standardverschleißteile und einfache Wartung, noch preiswerte Reifen) in einer derzeit geschätzten Größenordnung von 20 ct/km. Mein Wiesmann-gewöhntes Auge wird sich an vollständig beledertem Innenraum, hoffentlich gut passenden Sportsitzen, kompletter Ausstattung bis hin zum Touchscreen-Multimedia-Dingens erfreuen können, also keine Abstriche an diesem Verwöhnambiente in Manufakturqualität hinnehmen müssen. Dazu ein im klassischen Coupéstil in Wagenfarbe lackiertes Armaturenbrett mit kompletter Instrumentierung – ich habe das Gefühl, die Erbauer konnten meine Gedanken lesen. Innen wird’s natürlich der schlanken Form wegen nicht üppig ausfallen, aber die Beengtheit eines Wiesmann GT dürfte ausbleiben. Dazu ein durch große Heckklappe perfekt zugänglicher Kofferraum von völlig ausreichendem Volumen mit ebenem Ladeboden und das ganze verpackt in eigenständigem Retro-Design – es paßt einfach „wie die Faust aufs Auge“. Größte Schwierigkeit ist die Suche nach einem passenden Lackkleid – daß er aus Praktikabilitätsgründen innen schwarz werden müßte, steht derzeit fest. Passend zum Stil galt es, eine Unifarbe aus den Sechzigern/frühen Siebzigern (der Ära vor den grauenvollen Signalfarbautos in Orange oder Gelb) zu finden, die zu einem leicht englisch angehauchten Äußeren paßt. Da kann man Stunden drauf verwenden! Letzten Endes ist mein derzeitiger Favorit eine seltene Rover-Farbe, die auf P5ern und frühen P6ern zu haben war: Zirkonblau. Sogar die Standox-Farbmischung habe ich schon herausgefunden. Der zweite Schritt des Erwerbs ist schon getan – die Anzahlung zur Sicherung der Reservierung ist überwiesen. Bald werde ich auch persönlichen Kontakt zu den Brüdern Huet haben. Demnächst starte ich zu den Fortschritten im Werden des Autos (Prototypen in 2013, Produktionsbeginn in 2014) und meiner „Nummer 11“ einen Blog, in dem ich weiter berichte. Markus
    • 60 Antworten
  8. Hallo leute! Mein Name ist Dennis und ich habe entschlossen mir einen Ferrari 458 Italia in Weiß zu kaufen. Nun wird dies mein erster Sportwagen sein & habe somit keine Kostenvorstellung. Ich würde gerne wissen wieviel Euronen ich insgesamt für das Auto pro Monat weglegen müsste (Sprit - Versicherung c.a - e.t.c ) Ich weiß das man sowas pauschal nicht beantworten kann weil man ja nicht weiß wie oft jemand damit fährt, aber eine ungefähre Angabe würde mir echt weiterhelfen:-))! Außerdem würde ich gerne wissen ob man an der einen oder anderen Ecke sparen könnte Ich habe ein monatliches Einkommen von 10.000 Euro wobei 2500 davon abgehen (Umkosten) Dazu kommt noch hinzu das ich das Fahrzeug höchstwahrscheinlich Leasen muss da ich nicht mal eben 100.000 - 150.000 angespart habe. Freue mich auf Antworten! Gruß Dennis
    • 46 Antworten
  9. F430, bitte um Erfahrungen, Tipps und Infos

    Hallo, ich begrüße hiermit erstmal die gesamte Community. Ich habe mich hier angemeldet da ich beim suchen nach Informationen über den F430 immer wieder auf dieses Forum gestoßen bin, denke ich bin hier gut aufgehoben. Ich möchte mir meinen Kindheitstraum erfüllen und mir einen F430 kaufen und diesen 1-2 Jahre fahren um mir diesen Wunsch erfüllt zu haben. Es geht mir nicht darum anzugeben oder dass das Geld nach 1-2 Jahren alle ist, sondern darum dass ich den Wunsch dann erfüllt habe und wieder zu normalen Fahrzeugen kehren kann. Nun habe ich einige Fragen: Ich hätte neben dem F430 zwar eine E-Klasse für die alltäglichen Sachen, bin mir jedoch sicher dass ich wohl jede Minute den F430 nutzen möchte, deshalb die Frage an euch: Wie alltagstauglich ist der F430? Keramikbremsen und vorallem F1-Getriebe sind Pflicht soweit ich das jetzt gelesen habe, gibt es sonst noch irgendwelche Sachen auf die man achten sollte? Gab es im Produktionszeitraum irgendeine größere Veränderung worauf man achten sollte? Eine Art Facelift wie bei anderen Herstellern? Ist das Fahrzeug auch für längere Strecken geeignet (maximal 100 km) oder ist das Fahrwerk so hart dass dies schon zur Qual wird? Gibt es eine Art Komfortstufe für die Dämpfung wie bei der Airmatic von Mercedes? Wie gut ist die Qualität beim F430 insbesondere die Langzeitqualität? Gibt es besondere Problemzonen worauf man achten sollte? Ich gehe von einem Wertverlust von 15% jährlich aus bei 15' km, liege ich da richtig? Kosten wie Verbrauch etc sind klar, bezüglich Wertverlust scheint Ferrari besser aufgestellt zu sein als die anderen Hersteller die 20-25% vorweisen. Ist Tempomat eigentlich eine Serienausstattung? Kann diese nicht in allen Inseraten finden? Eine Garage für den Winter ist natürlich vorhanden, könnte man den F430 auch im Winter ausfahren (mit geeigneten Reifen natürlich), oder ist davon abzuraten? Gibt es außer dem direkten Kauf auch Alternativen die zu empfehlen sind? Kann man Gebrauchte Ferrari leasen? Es geht mir nicht darum dass ich das Geld gerade noch so zusammen habe aber falls es Alternativen gibt die mir diesen Wunsch günstiger gestalten dann würde ich diese natürlich in Erwägung ziehen. Getunt oder sonst irgendwas soll das Fahrzeug nicht, ich möchte einen im Originalzustand und Ferrari als Original genießen. Ich hoffe es sind keine "blöden" Fragen dabei, bitte um euer Verständnis da ich mich mit dem Ferrari nicht auskenne.
    • 14 Antworten
  10. Kaufberatung Maserati 3200 oder 4200er Coupe

    Hallo liebe Maserati Gemeinde, ich habe mich in den letzten Monaten häufig mit der Idee beschäftigt einen Maserati anzuschaffen. Als Kind bin ich bei meinem Onkel aus Rom fasziniert in einem alten Ghibli mitgefahren und habe diese Bilder nie vergessen. Nun bin ich in der Situation mir ein solches Auto leisten zu können. Gespannt bin ich auf Reaktionen aus meinem Umfeld.....seeeehr spannend. Nun möchte ich mir nach und nach ein Bild der Realität verschaffen. Erst habe ich mit mit dem Gedanken an einen 1992 Ghibli gespielt. Mittlerweile konzentriere ich mich jedoch auf ein 3200 oder 4200er Coupe. Handschalter oder Cambiocorsa. Von einem Kauf in Italien bin ich trotz der günstigen Preise erstmal abgekommen. Den ersten Wagen den ich mir anschauen möchte steht in Berlin: https://home.mobile.de/home/index.html?customerId=8610421#des_227756582 Ich wäre Euch über Rückmeldungen sehr dankbar. Vielleicht hat ihn ja schonmal jemand angeschaut. Die Farben finde ich top. Der laut Beschreibung "sehr gute Zustand" muss nun noch durch regelmäßigen Service in einer guten Werkstatt unterfüttert werden. Wen das der Fall ist erscheint mir der Preis als angemessen, oder? Greetz an alle da draußen, die schon mit Dauergrinsen Auto fahren
    • 63 Antworten
  11. Kaufberatung für Ferrari 348

    Betr.:Probleme mit dem 348ts Liebe Ferrari Freunde, da ich beabsichtige in nächster Zeit einen 348ts zuzulegen, habe ich mich vorab mal umfangreich informiert und bin auf dieses hervorragende Forum gestossen wo ich auch bereits zahlreiche Informationen sammeln konnte.Trotzdem habe ich noch zahlreiche Fragen,die mir hier vielleicht kundige Ferrari Fahrer beantworten können. Ich suche eine deutsche Wartungs-bzw.Reparaturanleitung.Habe im Netz etwas gefunden,aber leider nur auf englisch.weiss jemand wo man eine deutsche Rep.Anleitung im Internet finden kann oder wo so was als Buch käuflich zu erwerben ist? von älteren Ferrari Modellen,welche nicht nur in der beheizten Garage stehen,sondern auch GEFAHREN werden,ist bekannt das sie (wie fast alle Italienischen Autos) Rostprobleme haben,da Hohlraumkonservierung oder verzinkte Bleche in Italien offensichtlich nicht verarbeitet werden.Wie sieht es bei der werksseitigen Rostschutzvorsorge aus?ist beim 348 Modell Hohlraumkonservierung,bzw.Unterbodenschutz gemacht worden?Ist hier bei vielgefahrenen Modellen mit Rostproblemen zu rechnen??Wo sind die typischen Roststellen? (immerhin sind die angebotenen 348,er im Schnitt 17 Jahre alt…) Ferrari schreibt den Zahnriemenwechsel alle 60000Km bzw.alle 4 Jahre vor.Nun werden die meisten Ferrari 348 als Zweit- oder Drittfahrzeug gefahren und haben daher trotz ihres Alters meistens nur geringe Kilometerlaufleistungen.Reicht der Zahnriemenwechsel nach gefahrenen 60000Km oder muss der Riemen bei geringerer Laufleistung (sagen wir mal z.B.nach 40000 Km) trotzdem dann nach 4 Jahren gewechselt werden?Von Fahrzeugen anderer Hersteller mit Zahnriemen weiss ich das dort der Wechselintervall grundsätzlich nur nach der Kilometerleistung vorgeschrieben wird,nicht nach einem zeitlichen Intervall. Gibt es hier 348 Fahrer welche den Zahnriemen wegen geringer Kilometerleistung länger als 4 Jahre nicht gewechselt haben? Müssen beim Zahnriemenwechsel grundsätzlich die sündhaft teuren Zahnriemen-Spannrollen mit ausgetauscht werden? Wie dem Fahrzeugtest in der Ferrari World 65 (Ausgabe 2/2007) zu entnehmen ist,soll das Getriebe sehr verschleissfreudig sein.Mal abgesehen von dem,mir bekannten Problem des 2.ten Ganges beim kalten Motor,-gibt es sonst Probleme mit dem Getriebe? Wie ist die Lebensdauer bzw.die zu erwartende Kilometerleistung des Getriebes ? Ebenfalls wurden in dem Testbericht die folgenden typischen Fehler genannt: # defektes Masseschwungrad (verstehe ich nicht….-was kann denn an einem Schwungrad kaputt gehen…??) # häufige Defekte am Steuergerät für den Katalysator („Slow Down“-Anzeige im Cockpit) # defekte Verstellmotoren für Fahrwerk (wusste gar nicht das der 348 sowas hat…was wird denn da verstellt?? # häufig defekter Katalysator # übermäßig starke Ölverluste/Abdichtungsprobleme z.B. am Kurbelwellensimmering Wer hat hier Erfahrungen oder kann diese Fehler als „typisch“ bestätigen?Wie kann man als 348 Besitzer zukünftig diese Probleme vermeiden,bzw.die Schwachstellen z.B. durch Verwendung anderer Simmeringe usw. dauerhaft beseitigen? Ich habe gehört das es beim 348ts öfters Probleme mit der Dichtigkeit des Targadachs geben soll.Kann das jemand bestätigen?Wie kann man Abhilfe schaffen? Sind 348 Besitzern sonst noch typische Macken dieses Fahrzeugs bekannt oder gibt es Dinge worauf man als Gebrauchtwagenkäufer speziell achten sollte?? Im Fahrzeugtest der Ferrari World Nr.65 wird aufgrund der sehr hohen Wartungskosten vom Kauf eines 348 abgeraten und statt dessen der Kauf eines 308 oder 328 empfohlen. Ich kann es kaum glauben,aber ist denn ein 328 wirklich soviel günstiger im Unterhalt als ein 348,oder ist ein 328 einfach nur zuverlässiger??Ich war immer der Meinung das es sich gerade beim 348 um das beste und zuverlässigste Modell von Ferrari handelt.Was ist denn nun Richtig?? Mir ist klar das ich hier sehr viele Dinge angesprochen habe,aber ich bin für jede Antwort, auch wenn sie nur auf einzelne Punkte eingeht,sehr dankbar !!! Vielen herzlichen Dank bereits im Vorraus! Viele Grüße Martin
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  12. Porsche 996 4s - Kaufberatung

    Liebe Porsche Freunde Ich möchte mir gerne erneut einen 996 4s zu legen - finde ihn optisch und akustisch top. Zudem bin ich der Meinung, dass er Wertsteigerungspotenzial hat. Hat jemand von Euch Langzeiterfahrung mit dem 994 4s? Auf was ist bei einem Kauf zu achten? Gibt es Jahrgänge und Optionen die man meiden oder auf jeden Fall dabei haben soll? Besten Dank und Gruss
    • 19 Antworten
  13. Kaufberatung Gallardo

    Hallo ersteinmal alle zusammen , seit einiger zeit überlege ich mir ob ich mir nicht einen Gallardo zulegen soll , jetzt kann man hier viel schlechtes über diese schöne Auto lesen . Gibt es bestimmte Punkte die man beim kauf beachten sollte ??? ich habe jetzt schon gehört das die ersten nicht grade sehr beliebt sind und das man die finger von lassen soll wenn sie erstmal 100 000km gelaufen haben . Helft mir bei meiner Wahl . Danke für jeden tip gruss Bernd
    • 2 Antworten
  14. Kaufberatung BMW M5 E60

    Nachdem die Richtung bei unseren geliebten Autos immer mehr in Richtung Turbomotoren geht, habe ich mich entschlossen, mir den ein oder anderen „Sauger“ zu sichern. Angefangen habe ich mit einem BMW M5 E 60, dessen V10 ich für ein Meisterwerk des Motorenbaus halte, nachdem ich in der Vergangenheit häufiger M3s auf der Renne gefahren war und immer der Ansicht war, dass es sich um ganz passable Autos handelt, die allerdings meinen geliebten Elfern (Porsche) nie das Wasser reichen konnten. Aber egal: Markenbrille abgenommen, ein wenig die Fakten recherchiert, vorurteilsfrei ein Wochenende den neuen BMW M5 F10 (Bi-Turbo) zur Probe gefahren, danach einen gebrauchten BMW M5 E 60 (Sauger) derselben BMW Niederlassung und die Entscheidung war gefallen. Über den Preis wurden wir uns zügig einig, die Abwicklung war dann und ist noch immer ein wenig holprig, doch liegt das wahrscheinlich daran, dass unsereiner kein normaler Autokunde nach BMW-Vergleichsmaßstäben ist und die Abwicklung eher, na sagen wir mal, Einser-BMW like ist. Aber jetzt zu den Fakten: Der Wertverlust eines großen BMW in den ersten Jahren ist hoch. Aus kaufmännischen Gründen würde ich mir ein solches Auto nie neu kaufen. Wahrscheinlich bin ich auch da ein wenig von meinen Elfern versaut. Da der E60 nicht mehr produziert wird, stand diese Entscheidung jedoch ohnehin nicht zur Debatte. Was auffiel, war, dass man, wenn man einen guten M5 findet, sehr viel Auto für überschaubares Geld bekommt. Zwar wurden recht viele Autos produziert, doch trotz allem war das Angebot für mich übersichtlich. Dies hatte mehrere Gründe: 2.1. Viele M5-Käufer haben insbesondere hinsichtlich der Innenausstattung einen anderen Geschmack als ich. Ich wollte ein Auto mit silberner oder schwarzer Außenfarbe, schwarzer Lederausstattung und ohne Holzapplikationen. Bei meinen Recherchen im Netz war ich erstaunt, wie viele Fahrzeuge mit weißem oder hellbraunem Leder es gibt, teilweise mit absolut unpassenden Außenfarben kombiniert. 2.2. Unfallfreiheit war ein Muss. Kleinkram wie Parkrempler etc. bezeichne ich nicht als Unfall. Nachlackierungen wegen Steinschlägen sind auch völlig normal. 2.3. Im Ausland würde ich keinen M5 kaufen, insbesondere nicht in den osteuropäischen Ländern. Die dort übliche „Tachojustierung“ halte ich für vollkommen inakzeptabel. Kann einem natürlich auch in Deutschland passieren, also aufpassen. 2.4. Eine zumindest Rest-Garantie von BMW war gewünscht, um die Kaufdurchsicht nicht zu intensiv betreiben zu müssen. Dafür muss man nicht bei BMW kaufen, sondern kann das Auto auch von einem Privatmann erwerben, der diese Versicherung (EuroPlus heißt das bei BMW) abgeschlossen hat, da sie übertragbar ist. Aber diesen Punkt hätte ich ggf. auch fallen lassen, dann muss eben genauer hingeschaut werden. 2.5. Einen Touring wollte ich nicht, da ich ihn optisch nicht so schön finde, den Platz nicht brauche und der Apparat 100 kg mehr wiegt, also ein schlechteres Leistungsgewicht hat. 2.6. Die 5er erhielten in 2007 ein Facelift, in dessen Rahmen einige sinnvolle Verbesserungen vorgenommen wurden (neues iDrive mit frei programmierbaren Tasten für präferierte Funktionen, neues Außendesign mit Klarglasscheinwerfern und Heckleuchten mit LEDs etc.). Da es zu Anfang der M5-Produktion auch Probleme mit dem SMG und einige andere Themen gegeben haben soll, kam ein Modell vor Facelift für mich nicht in Frage. 2.7. Auch später gab es noch Veränderungen bis hin zum letzten Modelljahr (ab Sommer 2009 gebaut), in das ein HDD-Navi eingebaut wurde, was ich persönlich sehr praktisch finde. Auf die Festplatte kann auch Musik eingelesen werden o.ä. 2.8. Letztendlich entschied ich mich dafür, einen der letzten gebauten M5 E 60 zu kaufen. Der Preisunterschied zu älteren Modellen war ohnehin nicht groß und ich wollte auch kein 100 tkm-Auto. In verschiedenen Foren taucht immer wieder der Hinweis auf, das Steuergerät auf die Anzahl der Launch Control-Einsätze auslesen zu lassen. Das würde ich nur beim Kauf von Privat machen, wenn mir die Aussagen des/der Vorbesitzer unglaubwürdig erscheinen. Ich habe die Launch Control noch nicht ein einziges Mal benutzt und kenne auch andere Besitzer von Autos mit diesem Feature, die es noch nie benutzt haben, weil es für sie nichts mit dem wirklich schnellen Fahren dieser Autos zu tun hat, sondern eher etwas für den Ampelsprint und etwas unreifere Zeitgenossen ist. Jemand, der die Mechanik seines Autos wirklich liebt, tut ihm das nicht an. Wenn Ihr das Auto bei BMW mit Garantie kauft, könnt ihr davon ausgehen, dass BMW, die den Speicher ja bei der Inzahlungnahme und beim Service ohnehin auslesen, ein solches Auto nicht in Zahlung nehmen oder nicht oder nur nach genauester Prüfung mit Garantie versehen werden, das sind nämlich auch Kaufleute. Bei meiner BMW-Niederlassung werden M5s nur nach Genehmigung des Verkaufsleiters zur Probefahrt herausgegeben und auch das nur äußerst selektiv. In den Probefahrtbedingungen steht ausdrücklich, dass das DSC nicht deaktiviert werden darf usw. usw. Beim Kauf von Privat würde ich die BMW-Werkstatt des Verkäufers kontaktieren, die Historie verifizieren und ggf. das Fahrzeug ohnehin von einem BMW-Fachbetrieb, der sich mit M-Fahrzeugen auskennt, checken lassen und ggf. dabei auch das Steuergerät auslesen lassen. Aber auch hier kommt es ein wenig auf die Papierform, den Zustand des Fahrzeugs und die Menschenkenntnis an. Diese entscheidet bei mir immer über die vorzunehmenden Kontrollen und ich bin damit bisher gut gefahren. Der M5 ist vollgestopft mit technischen/elektronischen Goodies. Die solltet Ihr beim Kauf ausprobieren, da Mängelbeseitigungen im Elektronikbereich schnell ins Geld gehen können. Das ist ein wenig zeitintensiv, doch erkennt man einen gepflegten Wagen auch daran, dass alles funktioniert. Kauft Ihr den Wagen mit EuroPlus Grantie, gilt das natürlich nur hinsichtlich des nicht versicherten Umfangs. Beim Kauf von BMW Händlern bekommt Ihr häufig auch das Premium Selection Zertifikat. Was das bedeutet, seht Ihr auf der Website von BMW. Auch das schränkt die notwendigen Prüfungshandlungen beim Check des Fahrzeugs ein wenig ein. Natürlich prüft man bei einem solchen Wagen, ob Reifen mit BMW-Kennung (Stern) aufgezogen sind, vier gleiche Reifen montiert sind, diese nicht nur ausreichend Profil aufweisen, sondern auch nicht zu alt und unbeschädigt sind, die Bremsen (Scheiben und Beläge) in Ordnung sind usw. usw., das würde jedoch diesen Thread überfrachten. Wichtig ist: Ihr kauft keinen 320d, also plant für die notwendigen Untersuchungen ein wenig Zeit ein. Der M5 ist von Haus aus bei 250 km/h abgeriegelt. Es gibt das sogenannte M-Drivers Package, mit dem das Limit auf echte 305 km/h angehoben wird. Der Vorteil dieses Packages ist, dass es garantiefähig ist. Außerdem wird die Geschwindigkeitserhöhung in die Fahrzeugpapiere eingetragen, so dass nicht die Zulassung des Fahrzeugs erlischt. Von nicht eingetragenen Veränderungen würde ich aus versicherungsrechtlichen und strafrechtlichen Gründen Abstand nehmen. Beschafft Euch die im Internet frei verfügbare Ausstattungsliste inkl. der verfügbaren Extras und überlegt Euch, was Euer Gebrauchter haben sollte. Das erleichtert ebenfalls das Eingrenzen des Angebots. Sinnvoll ist nach meiner Analyse das Navi Professional mit Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone, das HiFi-System Professional Logic 7 (ein digitales Surround Sound-System), der Skisack für das etwas sperrigere Gepäck, das M-Drivers Package wie oben beschrieben, der M-Sitz (mit aktiver Lehnenbreitenverstellung für Fahrer und Beifahrer), die USB-Schnittstelle (an die Ihr mit einem Adapter auch Euren iPod anschließen könnt) der optionale Heckspoiler (sehr dezent und reduziert den Auftrieb an der Hinterachse um die Hälfte!) und evt. noch der programmierbare Garagentoröffner für bis zu drei verschiedene elektronische Sender. Faszinierend ist, dass Ihr mit diesem Auto zwei Autos kauft, eine Limousine und einen Sportwagen. Für echte Fans einer der beiden Fahrzeuggattungen ist das natürlich ein Kompromiss. Der Automatikmodus des SMG ist wegen des fehlenden Drehmomentwandlers nicht mit einem normalen Automatik- oder Doppelkupplungsgetriebe vergleichbar. Dafür hat das SMG-Getriebe gegenüber dem Automatikgetriebe jedoch Gewichtsvorteile und auch die Leistungsverluste sind geringer. Die Fahrwerksabstimmung ist sportlich, auch auf der sogenannten Komfortstufe. Die Lenkung (Lenkwiderstand einstellbar) ist für eine Limousine relativ schwergängig. Für Sportwagenfahrer ist das alles jedoch nicht nur verzeihlich, es ist sogar teilweise erforderlich. Auf der anderen Seite kann man durch das Drücken einiger Knöpfe erfahren, dass die M-GmbH es durchaus ernst meint, wenn sie so einen Wagen bauen. Das Auto lässt sich dann sportwagenmäßig bewegen. Zu den zwei Gesichtern des Fahrzeuges gibt es ein nettes Video von Top Gear in zwei Teilen (auch wenn einige der Aussagen im Video falsch sind und nur von Unkenntnis über die möglichen Einstellungen zeugen): Falsch dargestellt ist im Video (wird in Teil 2 später teilweise revidiert): Ihr müsst nicht die M-Taste auf dem Lenkrad drücken, um die vollen 507 PS nutzen zu können, die Power Taste in der Mittelkonsole reicht. Wichtig ist, dass nach jedem Start zunächst nur 400 PS nutzbar sind, bis Ihr Euch entscheidet, die volle Leistung durch Drücken einer der beiden Tasten (Power oder M) verfügbar zu haben (auch die Gasannahme verändert sich spürbar). Auch lässt sich die Stimmausgabe des Navigationssystems natürlich stumm schalten und man kann sowohl die Lautstärke als auch den Sender am Lenkrad einstellen.. Das Fahrwerk ist einstellbar. In der Automatikstellungstellung „D“ sind 5 verschiedene Fahrprogramme abrufbar, die mit der gleichen Taste abrufbar sind, mit der beim sequentiellen Modus die Schaltpausen eingestellt werden. Den M-Modus konfiguriert Ihr über das iDrive-System. Dort habt Ihr noch einige Einstellungen exklusiv zur Verfügung: Weitere Verkürzung der Schaltpausen und noch spontanere Gasannahme. Das Rucken beim Hochschalten unter Last kann man durch kurzes Gaswegnehmen beim Schalten ganz einfach beseitigen, die Mechanik wird es Euch danken. Allgemein ist zu sagen, dass, wenn Ihr keine Erfahrungen mit dem SMG habt, es Euch wahrscheinlich zunächst nicht gefallen wird. Um es optimal nutzen zu können, bedarf es einiger Übung. Also lehnt das Fahrzeug nicht wegen des SMGs nach einer kurzen Probefahrt ab, da geht noch was. In den Foren liest man viel über gigantische Benzinverbräuche. Lasst Euch davon nicht abschrecken. Im Mix verbrauche ich bei zügiger, jedoch vorausschauender, Fahrweise 16-17 Liter. Wahr ist aber auch, dass ständiger Kurzstreckenbetrieb, intensiver Stadtverkehr und über längere Zeit freie Autobahnen zu deutlich höheren Verbräuchen führen. Wenn Ihr, wenn die Ampel auf Grün springt, Euren Mitbürgern immer zeigen müsst, dass Ihr den Größten habt, dann könnt Ihr auch locker über 30 Liter verbrauchen. Das ist aber bei fast jedem PS-stärkeren Sportwagen, den ich kenne, so. Die Versicherungskosten halten sich im gewohnten Rahmen. Rechnet bei einem langjährig schadenfreien Versicherungsvertrag mit um und bei EUR 1.000 für VK, TK, Haftpflicht mit guten Versicherungsbedingungen. Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, doch kann man es beim M5 nur wiederholen: Kauft nicht das billigste, sondern das beste Auto, das Ihr finden könnt. Das bezieht sich nicht so sehr darauf, ob das Auto 1. oder 2. oder 3. Hand ist (sagt ohnehin nichts über die Anzahl der Fahrer aus), sondern auf Unfallfreiheit, Wartungsnachweise (lückenloses Scheckheft inkl. der beim M5 vorgeschriebenen Einfahrkontrolle bei ca. 2000 km (dabei wird auch das Öl gewechselt)), Pflegezustand, nachvollziehbare Historie (auch garantierter KM-Stand!), Papiere und Schlüssel vollständig usw. Auch könnt Ihr im iDrive die Fahrzeugdiagnose aufrufen, die Euch anzeigt, ob Motoröl, Bremsflüssigkeit, Bremsbeläge etc. zum Wechsel anstehen (sollte alles mit grünen Häkchen versehen sein). Wer für einen M5 E60 maximal TEUR 20 ausgeben will oder kann, interessiert sich für das falsche Auto. Ein schlecht behandeltes und/oder gewartetes Auto kann Euch in Rechnungen treiben, die Euch den Atem nehmen. Der „gute Bekannte“, der Euren alten Dreier doch immer so toll repariert hat, wenn mal was dran war, wird sich beim M5 E60 bei vielen Problemen nur am Kopf kratzen können, da sollte man Realist sein. Mit sportlichen Grüßen Need 4 Speed
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  15. Kaufberatung Aston Martin DBS

    Wie schon im von mir gestarteten Kaufberatungsthread BMW M5 E60 geschrieben, hatte ich, nachdem die Richtung bei unseren geliebten Autos immer mehr in Richtung Turbomotoren geht, mich entschlossen, mir den ein oder anderen „Sauger“ zu sichern. Im Falle des Aston Martins (AM) steht zudem der Umstieg auf AMG-Motoren an, s. gesonderter Thread im Aston Martin Teil dieses Forums. Auch werden Handschaltungen zunehmend seltener von den Herstellern angeboten. Also hielt ich die Zeit für gekommen, mir einen handgeschalteten AM DBS zuzulegen. Die Erfahrungen, die ich im Vorwege des Kaufes und auch danach gemacht habe, möchte ich Euch nicht vorenthalten. 1. Der Neupreis des AM DBS war hoch, für viele zu hoch, insbesondere für diejenigen, die den DBS für einen tiefergelegten AM DB 9 mit Body Kit hielten (was er nicht ist, dazu später mehr). Der Wertverlust zu Anfang war daher entsprechend hoch. Seit einiger Zeit hat sich jedoch ein Boden herausgebildet, zumindest hat sich der Wertverlust stark verlangsamt. Die Autos pendeln sich irgendwo zwischen 100 und 140 K ein. Im Markt ist wenig Bewegung, zur Zeit noch weniger, da es Herbst ist und der typische AM-Besitzer (ausgenommen geleaste V8 Vantage) das Auto nicht im Winter bewegt, sondern für diese Jahreszeit eine hinreichende Anzahl anderer Fahrzeuge hat. 2. Warum keinen (älteren) Vanquish? Weil es den fast nur mit Wandlerautomatik gibt, was für mich nicht in Frage kommt, und die wenigen Handschalter überteuert angeboten werden. Zudem ist mir auch das Innenraumdesign zu altbacken und die meisten Fahrzeuge werden mit furchtbaren Farben im Innenraum angeboten (grünes oder blaues Leder sind nicht mein Geschmack). Hinzu kommt, dass der DBS das bessere Fahrwerk zum sportlichen Fahren hat und die Bremsanlage des DBS der des Vanquish um Welten überlegen ist. 3. Warum keinen DBS mit Touchtronic? Weil es sich auch dabei um eine Wandlerautomatik handelt und mir das Fahren mit Handschaltung mehr Spaß macht. Zudem ist die Handschaltung des AM DBS sehr gut, ich habe mich bisher noch kein Mal verschaltet und nur bei kaltem Getriebeöl hakt der erste Gang ein wenig, was auch bei meinem Porsche 997 GT 3 der Fall war und auch bei diversen anderen sportlichen Handschaltgetrieben (insbesondere bei Schaltwegverkürzung) der Normalfall ist. Außerdem ist die Touchtronic-Version bei 295 km/h abgeriegelt, was nach meinem Kenntnisstand am Getriebe liegt, das angeblich keine höheren Geschwindigkeiten verträgt. Ist aber auch egal, handgeschaltet ist der DBS leichter und schneller, was vielen AM-Fahrern egal sein mag, mir nicht. Mir persönlich macht er außerdem nur so richtig Spaß und ist auch in Anbetracht der Kohlefaserorgie, der Keramikbremsanlage etc., mit der AM den DBS ausgestattet hat, in sich stimmig. 4. Eine zumindest Rest-Garantie von Aston Martin ist angenehm, um die Kaufdurchsicht nicht zu intensiv betreiben zu müssen. Dafür muss man nicht bei AM kaufen, sondern kann das Auto auch von einem Privatmann erwerben, der diese Versicherung (Assurance heißt das bei Aston Martin) abgeschlossen hat, da sie übertragbar ist, dies allerdings nur nach Genehmigung durch Aston Martin. In den Garantieunterlagen findet sich ein Übertragungsbeleg, den Verkäufer und Käufer unterzeichnen und sodann nach England zu AM schicken müssen, wo er geprüft und die Garantie sodann hoffentlich auf den neuen Eigentümer übertragen wird. Dies ist eine kundenfeindliche und auch unlogische Regelung, da das Fahrzeug schließlich den Garantiecheck bestanden hat und nicht der Verkäufer. Die Garantie kann auf 12 oder auf 24 Monate abgeschlossen werden und in einem gewissen zeitlichen Rahmen verlängert werden. Es bietet sich an, dies mit der jährlich anstehenden Inspektion erledigen zu lassen, da die für die Garantie notwendigen Checks weitestgehend ohnehin im Rahmen der Inspektion durchgeführt werden. 5. Wie gesagt, der AM muss jährlich zur Inspektion oder in 12.000 KM-Abständen. Die meisten AM DBS haben eine deutlich geringere Laufleistung/Jahr, so dass diejenigen Fahrzeuge, die jährlich einen Stempel im Wartungsheft haben, vergleichsweise intensiv gewartet wurden. Es gibt jedoch auch viele Fahrzeuge am Markt, bei denen das Scheckheft bei weitem nicht lückenlos ist. Hier sollten dann vor Übergabe alle noch anstehenden Arbeiten nachgeholt werden. 6. Wer den Markt nicht kennt, sollte meinen, dass die auf dem Gebrauchtmarkt vorhandenen DBS fast ausnahmslos zahnbürstengepflegte Liebhaberexemplare sind. Dem ist leider nicht so. Es gibt erschreckend viele Vermietfahrzeuge (Kurz- und Langzeitmiete), googelt einfach mal die Vorbesitzer, wenn das in- oder ausländische Kapitalgesellschaften sind, dann seht Euch an, womit die ihr Geld verdienen. Wenn das Fahrzeug z. B. an den im Sommer einfliegenden arabischen Geldadel (so dieser seine Fahrzeuge nicht selber mit dem Flugzeug mitgebracht hat) vermietet wurde, dann sieht der Schaltknauf aus, als wäre das Fahrzeug mehrfach verunfallt, und auch z.B. die Kunststoff/Plexiglasabdeckungen der Musik- und Klimaanlage haben deutliche Kampfspuren. Die Jungs sind, wie man in Dubai im Winter und in London im Sommer beobachten kann, nicht zimperlich, tragen gerne viele Ringe, fahren die Motoren auch nicht warm und es gibt keinen Gang, den man nicht auch bei kaltem Getriebe mit Gewalt einlegen kann. Die Felgen bekommen dann auch immer schön auf die Fr…, da der Felgenschutz der Reifen bei den 20-Zöllern des DBS so gut wie wirkungslos ist, da heißt es aufpassen. Ihr versteht, was ich meine. Ansonsten schaut Euch mal auf Youtube ein paar Filmchen dieser Kandidaten an (schlechte IPhone-Qualität), wie sie sich gegenseitig dafür feiern, ein ausbrechendes Heck in der Innenstadt von London bei lächerlichen 20-30 km/h zu beherrschen. 7. Sachkunde ist ebenfalls häufig nicht vorhanden, weder bei Händlern noch bei Privatverkäufern. Lasst das Auto auf der Hebebühne anheben und seht Euch die beiden Längsträger im Fahrzeugboden an. Gerne wird das Auto hier angehoben, obwohl die Betriebsanleitung darauf verweist, dass dies ausschließlich an den Aufnahmepunkten zu erfolgen hat. Wenn dann noch ohne Hartgummipucks auf den Hebetellern gearbeitet wird, dann werden die Längsträger eingedrückt, was je nach Schwere der Beschädigung teuer werden kann. Wenn noch nicht mal klar ist, wie das Auto angehoben wird, dann überlasse ich Euch, welches Vertrauen Ihr in andere Werkstattarbeiten dieser Werkstatt habt bzw. in die Sachkenntnis des Betriebs, der Euch ein solches Auto verkaufen will. 8. Wie fährt sich das Auto? Kurzweilig, es macht riesigen Spaß. Das Auto ist das schönste, das ich je besessen habe und das innen wie außen. Die von einigen Fahrzeugtestern als ungünstig empfundene Platzierung des Schalthebels passt für mich (normal gewachsener Mitteleuropäer) bei richtiger Sitzeinstellung wie angegossen. Die Schaltung ist präzise, die Lenkung ebenfalls, die Sitze sind sportlich und ausreichend komfortabel. Das Fahrwerk gibt gutes Feedback und ist im Übrigen einstellbar. Die Verarbeitungsqualität ist auf den ersten Blick sehr gut, die Langzeiterfahrung wird hoffentlich nicht anders ausfallen. Die Klangkulisse von Motor und Auspuff ist göttlich, die Musikanlage (B&O Surround-System) ebenfalls, die Bluetooth-Anbindung des Telefons funktioniert intuitiv, USB-Stick und IPod/IPhone können gleichzeitig angeschlossen werden. 9. Internet/TV/Massagesitz/Diodenlenkrad/Apps für russischsprachigen Escortservice, Börsenkurse o.ä. glänzen zum Glück durch Abwesenheit ebenso wie die neueste 9-Gang Doppelkupplung mit Launch Control und Flux-Kompensator. Dafür gibt es blockierende/quietschende Hinterrräder bei zu schnellem Einkuppeln nach dem Runterschalten (falls man das ohne Zwischengas erledigt), ein Fahrzeug mit voll abschaltbarem ESP und dementsprechendem Erlebnisnutzen bei vollem Einsatz von mehr als 100 TEUR und der eigenen Unversehrtheit auf das eigene Fahrkönnen, einen Innenraumsound, der nicht software-, sondern hardwaregesteuert ist, Drehmoment durch Hubraum statt durch Turbolader, eine unerwartet hohe Lenkpräzision und eine Bremsanlage, die in Verbindung mit ordentlichen Reifen für enorme Verzögerungswerte sorgt. Das einzige Problem ist, dass man bei der Annäherung an das Fahrzeug aufpassen muss, nicht versehentlich auf die eigene Zunge zu treten, so schön ist das Auto. 10. Klar sind einige Abbildungen in der Betriebsanleitung seitenverkehrt (ist halt eigentlich als Rechtslenker konzipiert) und natürlich bin ich beim ersten Mal an die falsche Seite der Tanksäule gefahren (Tankdeckel ist links statt rechts, ist eben ein englisches Auto), doch das interpretiere ich als liebenswerte Schrulligkeit. Fazit: Der DBS wird nicht mehr hergegeben, Punkt, Absatz.
    • 15 Antworten
  16. Hallo, da ich nun schon seit recht langer Zeit über den Kauf eines Porsche Caymans nachdenke, aber von meinen Freundeskreis immer wieder durch die angeblich so hohen Unterhaltskosten verunsichert werde, möchte ich hier einfach mal die Frage den Experten bzw. Besitzern eines solchen Fahrzeuges stellen. Es geht um einen Cayman (kein S) mit dem Baujahr 2009 und 79000km. Den Anschaffungspreis würde ich bar bezahlen. Versicherung und Steuer sind ja klar, hab ich auch schon ausgerechnet. Doch nun zu m Thema, das mir Sorgen macht: Wie hoch sind Inspektionskosten, allgemeine Wartungskosten sowie der Spritverbrauch bei normaler Fahrweise? Ich fahre derzeit rund 2000km im Monat und habe ca 600€ (Zur Not auch etwas mehr) für das Auto verfügbar (monatlich). Ist das möglich, oder kann ich mir diesen Traum streichen? Vielen Dank im Vorraus!
    • 16 Antworten
  17. Benötige ein wenig Beratung udn Erfahrung von den Forenmitgliedern. Suche eine neue Busineslimousine für mtl. 500 Euro Leasingrate. Schwanke zwischen Maserati Ghibli S, Jaguar XE S oder wieder BMW 6er Gran Coupé
    • 3 Antworten
  18. Welches Auto kaufen?

    Guten Abend zusammen! Ich bin mittlerweile 18, habe mein Abi in der Tasche, aber noch kein Auto. Kurz vorweg: ich habe mich schon mit 16 "selbstständig" gemacht (lief über meine Eltern), und verdiene jetzt schon relativ gut. Um es einmal in Worten auszudrücken, bin ich jetzt schon Millionär, ob ihr es glaubt oder nicht. (Allerdings hatte ich durch meinen Vater auch ein hohes Startkapital, da er auch gut verdient und ich hatte sehr viel Glück, auch als ich mein Geld zusammen mit meinem Vater angelegt habe)... Wer mir nicht glaubt, kann sich ja einfach raushalten, ich stelle diese Frage aber dennoch so offen in diesem Forum, weil gesehen habe, dass hier viele andere Personen sind, die gut verdienen und teure Autos besitzen, und ggf. nicht misstrauisch sind. Ich hoffe ihr könnt mir helfen: Erst einmal: Ich bin wie gesagt erst 18 und somit fahre ich erst seit einem Jahr. Allerdings bin ich sehr an einem Ferrari 458 Speciale A(perta) interessiert. Meint ihr, dass ich so ein Auto überhaupt handeln kann? Mit dem 911er Turbo meines Dads und anderen Autos dieser Kategorie komme ich schon gut klar, allerdings fahre ich auch ziemlich gewissenhaft, halte mich an Gechwindigkeitsbeschränkungen etc., bin höchstens mal 10-20 kmh zu schnell. Aber ein Ferrari ist sicherlich nochmal eine ganz andere Kategorie. Gerne auch andere Vorschläge für ein 1. Auto, wenn ihr meint, ihr habt bessere Ideen! (Es muss nicht unbedingt der Ferrari sein, ich finde das Design einfach nur genial.) Und zudem gibt es ihn ja nur schwer zu ergattern, da er limitiert ist, meistens so um die 600k.. Habt ihr ggf. Ideen, wie ich ihn, oder ein anderes Auto, dass ihr ggf. vorgeschlagen habt, im Raum Köln kaufen kann? Gerne auch eure Erfahrungen zu einem 458, oder anderen Autos dieser Kategorie! Danke& Liebe Grüße!
    • 68 Antworten
  19. Beratung Porsche GT3 / RS / GT2

    Hallo liebe Gemeinschaft Zurzeit fahre ich als Sportwagen einen Ferrari 550 und als Reisefahrzeug einen Conti. Ich würde gerne aber auf ein aggressiveres Gerät umsteigen und den Ferrari eintauschen. Leider sind die Preise für die Maranellos in der Schweiz zurzeit im Keller. Ich würde gerne wie im Titel Beschrieben einen Porsche GT3, GT3 RS oder GT2 erstehen. Ich wäre bereit maximal 40k CHF draufzulegen. Ich möchte so einen Porsche damit ich was zum quälen habe mitem Ferrari geht man ja nicht unbedingt driften und ich will einfach etwas knackiges mit anständiger Strassenlage. Nun würde mich interessieren, was ihr dazu meint. Welchen Porsche würdet ihr empfehlen? Als Schweizer bezahlt man für einen GT3 G2 mindesten 115k CHF, einen GT2 ca. 130k.. Soll ich importieren oder hier eintauschen? Hat jemand Erfahrung? Was ist bei einem Porschekauf in dieser Kategorie zu beachten? Gibt es bekannte Schwachstellen, oder Optionen die man braucht? Wäre echt froh ein paar Tipps von euch Porsche-Experten zu erhalten. Grüsse
    • 30 Antworten
  20. 997 Kaufberatung

    Hallo zusammen, ich habe vor, mir einen 997 (S oder 4 S) anzuschaffen. Worauf muß ich achten? Was sollte der Wagen umbedingt haben? Gibt es besondere Schwachstellen. Mir gefallen diese beiden ganz gut. http://suchen.mobile.de/auto-inserat/porsche-911-997-carrera-4-s-coupe-d%C3%BCsseldorf/209967980.html?lang=de&utm_source=DirectMail&utm_medium=textlink&utm_campaign=Recommend_DES http://suchen.mobile.de/auto-inserat/porsche-911-997-targa-4s-leder-pcm-xenon-pasm-panorama-bose-kerpen/207506005.html?lang=de&utm_source=DirectMail&utm_medium=textlink&utm_campaign=Recommend_DES Vielen Dank für eure Hilfe Gruss Michael
    • 14 Antworten
  21. Ferrari F430 Kaufberatung/Begleitung

    Hallo und Grias Eng, Was könnte mir der eine oder andere hier mitgeben für meinen F430 Kauf, welcher in den nächsten Wochen folgen wird. Was ich schon weiß: - Serviceheft vollständig, Nachlackierungen, unfallfrei Kaufen,... ist klar... Aber eher ins Detail wie: - Kompression anschaun lassen - da es einige gerade 2005er gab mit nicht perfekten Kolbenringen; und er gerne mal in Richtung Ölwanne pustete. - Kupplung Verschleiß anschaun - Wie geht dies? Kann man ohne Diagnostik am Auto schaun? - Was würde eine neue Kupplung kosten? - Fahrwerksteile können schon mal ab 20.000km ausgeschlagen sein - was genau? von Querlenker Buchsen hab ich hier schon gelesen - Carbonbremsen beachten wie verschlissen - Was würden diese in neu kosten? (uhh ich befürchte Schlimmes ) Aber die (Scheiben zumindest) sollten ja ne Weile halten.? Gabs eigentlich mal LCI/Facelift/Updates was (Motor)teile + Peripherie anbelangt? Würd mich über eure Beiträge freun!! Gruß,
    • 28 Antworten
  22. Kaufberatung: Sportlicher GT mit V12

    Guten Abend liebe Carpassionisten, Ich habe mir letztes Jahr einen Mercedes SLS AMG Roadster angeschafft und bin mehr als zufrieden mit dem Wagen. Um es besser zusagen, ich liebe ihn. Grade weil mich dieser Großvolumige Sauger so erfreut, würde ich mir gerne noch einen weiteren Wagen dieser aussterbenden Sorte zulegen. Hierbei dachte ich dieses mal an einen Freiatmenden V12, am besten einen aus der sportliche GT Kategorie. Als ich mir über die letzten Wochen passende Autos im Internet angesehen habe, sind mir besonders der Aston Martin DBS und der Ferrari 599 GTB Fiorano aufgefallen. Ich finde beide einfach unglaublich, doch ich kann mich wirklich überhaupt nicht zwischen den beiden entscheiden. Meine Augen sagen mir, der DBS wird's, mein Kopf besteht jedoch auf den 599 GTB wegen dem unschlagbaren Preis-Leistungs Verhältnis und mein Herz würde am liebsten alle beide nehmen. Während ich den Aston einen Ticken schöner und eleganter finde, reizt mich am Fiorano der um einiges stärkere Motor und eben dieser "Schnäppchen"-Preis. Ich bitte euch darum um eure Hilfe. Welchen der beiden Traumwagen würdet ihr kaufen? Welche Erfahrungen habt ihr mit diesen Autos gemacht? Wie hoch sind die jeweiligen Unterhaltskosten? Während ich schon einen Wunsch-DBS gefunden habe, der mit knapp 130000 € schon wirklich sehr teuer ist, habe ich auf den bekannten KFZ-Verkaufsplattformen noch keinen passenden 599 GTB gefunden. Am besten gefällt er mir nämlich in Dunkelblau, Grigio Silverstone oder Rosso Fiorano mit jeweils hellem Interieur und am liebsten mit den 20" Monolitic Felgen. Falls also jemand einen passenden Fiorano kennt, würde ich mich sehr über den Kontakt freuen. Für den 599 möchte ich maximal um die 110000€ ausgeben, gerne auch weniger. Vielen Dank für eure Hilfe, eure Meinungen und eure Ratschläge! Liebe Grüße aus München, 997turbo
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  23. Ferrari 365/400/412

    Dies ist ein "Aufruf" an Besitzer oder ehemalige Besitzer dieser 2+2 Ferraris. Es gibt vermehrt Interesse an diesem zeitlosen Klassiker nur leider sehr wenig fundierte Basisinfos die für einen Kauf von Nutzen sein können.
    • 147 Antworten
  24. Hi ich hab nur ein paar fragen zu paar kennern hier da ich leider niemanden kenne der selbst einen Ferrari fährt.... Ich habe vor mir dieses Fahrzeug anzuschauen http://suchen.mobile.de/auto-inserat/ferrari-f430-spider-f1-ceramic-bremsen-carbonoptik-bochum/193115061.html?lang=de&pageNumber=3&__lp=19&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=8600&makeModelVariant1.modelId=30&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&negativeFeatures=EXPORT&noec=1 hoffentlich hat es geklappt mit dem link;) Es ist erst der Händler ans telefon gegangen, und zufällig saß der Besitzer dort, und ich durfte mit dem Besitzer selbst sprechen, er ist 73 Jahre alt, deutsch, und sagte mir das er auch gerne bereit ist mir mit dem Preis entgegen zu kommen. Das Fahrzeug an sich gefällt mir und ich möchte es wahrscheinlich anschauen fahren... Meine frage ist nun : - Kupplung ist bei 60 Prozent sagt er ...gut oder schlecht? - Fahrzeug ist jetzt 3. Hand, gibt es starke probleme beim wiederverkauf bei so einem Fahrzeug? -gibt es irgendjemanden hier der aus dem Raum Bochum kommt und sich vielleicht etwas mit Ferraris auskennt? Kennt vielleicht sogar jemand dieses Fahrzeug? - Ist der Preis angemessen? scheisse kann das jemand in den thread kaufberatung rein machen? hab es im falschen bereich gepostet sorry
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  25. Guten Abend, für einen guten Freund bin ich im Mai nach Los Angeles geflogen, um mir in seinem Auftrag einen 993 Cabrio anzusehen und ggf. zu kaufen. Das Auto war exakt in dem Zustand, wie es der Verkäufer am Telefon beschrieben hatte. Es gab diverse Dinge, die ich aus dieser Erfahrung gerne zur Verfügung stellen möchte, vielleicht sind sie hilfreich für andere, die solch etwas wagen möchten. Hier sind einige Tipps von mir dazu: 1. Glauben Sie niemals das, was Ihnen per mail, fotos, telefonisch oder sonstwie versichert wird. Begeben Sie sich grundsätzlich selbst dorthin, auch wenn Ihnen ein US-Anwalt, Notar (die es dort an jeder Strassenecke gibt) oder ein sonst selbsternannter Treuhänder zusichert, dass die Angaben des Verkäufers stimmen würden - das ist fast nie der Fall und hat sich bei diesem Auto (ausnahmsweise) bewahrheitet. Auch wenn ein Fahrzeug nur wenige 1000 USD kosten soll, sehen Sie es sich selbst an, bzw. beauftragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. 2. Fragen Sie grundsätzlich nach, ob sich das Auto vollständig im Originallack befindet! Alles was ich selbst gesehen habe zeugt davon, dass die Amerikaner entweder selbst nicht lackieren können, bzw. es nicht wirklich gut machen wollen. Der hier beschriebene 993 (das hat der Verkäufer mir bereits beim ersten Telefonat gesagt) war teilweise nachlackiert, nämlich die Stossstangen v. & h. sowie die Motorhaube. Als Grund gab er Steinschlag an, was sich als wahr erwiesen hat. 3. Nahezu alle dieser hochwertigen Autos lassen die Amerikaner in Vertragswerkstätten regelmässig warten. Das war auch bei diesem Porsche der Fall. Rufen Sie die Ihnen genannte Werkstatt an und lassen Sie sich vor der Reiseplanung die Informationen des Verkäufers bestätigen. Das habe ich getan und alles hat sich bestätigt gefunden. Nach dem Kauf hat mir die hier zuständige Porsche-Vertretung sogar sämtliche Papiere von dem Auto ausgehändigt, die sie hatten. Das ist äusserst wertvoll, wenn man einige Jahre später die History des Autos belegen möchte. 4. Bitte suchen Sie sich eine deutsche Firma, die das Auto verschifft und die in den USA Kooperationspartner hat. Die Amerikaner haben seit einigen Jahren - zumindest nach meinen Erfahrungen - keine Möglichkeit mehr, den Transport "full-risk" zu versichern, sondern nur noch gegen "Totalverlust", d.h., wenn das Schiff sinkt, abbrennt o.ä.. Dieser 993 war das dritte Auto, das ich selbst aus den USA geholt habe - nicht eins ist ohne erhebliche Beschädigungen in Deutschland angekommen... Geben Sie immer und unbedingt den tatsächlichen Kaufpreis des Autos bei der Versicherung an, denn im Falle einer Beschädigung erhalten Sie sonst nur Erstattung bis zu der im Kaufvertrag angegebenen Höhe. 5. Es gibt diverse Firmen in Deutschland, die einen Komplettumbau incl. TÜV-Abnahme anbieten. Bei meiner Internetrecherche und den anschliessenden Telefonaten habe ich wirklich hanebüchende Angebote bekommen, die preislich so unterschiedlich waren, dass ich mich entschlossen habe, das von einem Freund machen zu lassen, der so eine Arbeit noch nie vorher gemacht hatte. Wenn Ihnen z.B. gesagt wird, dass Sie die Frontscheinwerfer austauschen müssen, so ist das schlichtweg gelogen. Porsche hat den 993 nie mit Scheinwerfern in die USA geliefert, die kein "E-Zeichen" haben. Allein das ist eine Ersparnis (gegenüber den Original-Porsche-Preisen) von ca. 1600,- Euro. 6. Der Schalter für die Nebelschlussleuchte, die der TÜV zwingend verlangt, kostet im Original bei Porsche ca. 75,- Euro und wird in fünf Teilen geliefert, die Sie selbst zusammenbauen müssen. Der für die USA verbaute Original-Kabelbaum enthält *nicht* das eine Kabel, das für die NSL notwendigerweise gebraucht wird. Allerdings sind in der Heckblende zwischen den Rücklichtern die notwendigen Fassungen für die NSL vorhanden, so dass dieses Teil nicht ausgetauscht werden muss. 7. Kaufen Sie niemals ein Auto ohne (möglichst komplette) History. Verlangen Sie immer die Original-Papiere, wie Kaufrechnung, Unfall-/Diebstahlberichte (falls so etwas stattgefunden hat), alle Schlüssel, das Scheckheft, das es dort durchaus gibt und sämtliche vorhandenen Rechnungen. Ohne den US-Title (entspricht dem dt. Fahrzeugbrief) können Sie das Auto weder aus den Staaten aus-, noch in D einführen. Wenn ein Verkäufer diesen nicht vorweisen kann, nehmen Sie bitte unverzüglich Abstand von einem Kauf. 8. Wenn Sie die Stossstangen nicht wechseln möchten, weil Sie die US-Variante nicht stört, bekommen Sie bei der Zulassung (zumindest war es hier so) eine Ausnahmegenehmigung (25,- Euro) für ein kleines hinteres Kennzeichen. 9. Bei der Zulassung in D behält das StVA den Original-US-Title ein. Verlangen Sie unbedingt eine Kopie davon mit einem Stempel Ihrer Zulassungsstelle, damit Sie für den Fall des Weiterverkaufs einen Beleg haben, der für einen potenziellen Käufer sehr wichtig ist. 10. Wenn Sie in einer US-Anzeige die Worte "needs cosmetics" lesen, stellen Sie sich bitte auf eine Vollrestauration ein... 11. Der Umbau besteht im Wesentlichen aus nur zwei Schritten: - Einbau einer NS-Leuchte - Blinkerwechsel vorne und hinten mit E-Zeichen - TÜV und AU-Gebühr Aber es gibt Firmen, die dafür mehr als 1500,- Euro verlangen... Vielleicht war es einfach Glück oder Zufall, vielleicht auch beides, dass bei diesem Re-Import wirklich alles hervorragend funktioniert hat. Und wenn meine Gesundheit es zulässt, werde ich Anfang 2010 wieder in die USA fliegen und einen weiteren Porsche 993 begutachten und mit nach Deutschland bringen - dieses Mal für einen Freund meines Freundes.:-) Wer sich nicht sicher ist, kann mich gerne fragen, ob ich mir das "Auto seiner Träume" dort ansehe und ihn telefonisch über den tatsächlichen Zustand informiere - gegen eine faire Reisekostenbeteiligung bin ich gerne dazu bereit. Aber noch etwas möchte ich hier "loswerden": Der User Matelko hat mir auf alle meine Fragen - und seien sie auch noch so penetrant gewesen - wirklich hilfreiche Antworten gegeben, so dass ich manchmal denke, er hat den Porsche 993 selbst konstruiert.:-) Vielen herzlichen Dank dafür. Wer weitere Fragen zu diesem Thema hat, kann sie mir gerne stellen, am liebsten aber per PN. Auch wenn ich nicht wirklich oft in dieses Forum hineinschaue, werde ich ganz sicher antworten. Und wenn ich jetzt auch nur einem einzigen Menschen hier einen guten Tipp geben konnte mit meinen Erfahrungen, dann freue ich mich sehr. Alles Gute Yang PS: Hat noch jemand zufällig bezahlbare rote Blinker für einen deutschen Porsche 993? Dann freue ich mich über eine Nachricht noch viel mehr.:-)
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